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  1. PA-Forum
  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • aktuelle Viren-Warnung

    • Jeremy
    • 10. März 2005 um 13:11
    Zitat von "Arno"

    Hmm... Ich weiß nicht. Irgendwas mache ich falsch. Ich bin sehr neugierig und öffne eigentlich alle Attachments. Wieso bekomme ich nie einen Virus??? Kann es daran liegen, dass ich ausschließlich Linux einsetze? :D

    SCNR.

    Bitte bitte :( nicht auch noch hier ... Diese OS-Kriege werden doch im Heise-Forum geführt.

    Aber wo Du Recht hast hast Du recht. :D

    --
    Jeremy

  • Was tun bei Mikrofonlegasthenikern?

    • Jeremy
    • 10. März 2005 um 09:49

    5) Jeder Redner, insbesondere der, der Dich vorher dreimal gelöchert hat, ob das Mikro auch bestimmt offen ist, wird als allererstes hineinpusten und draufklopfen ("Hchchchch hchchchch pock pock").

    6) Du hast das natürlich schon vorher gewusst und deshalb den Mikrokanal noch zugelassen. Er wird Dich deshalb blöd ansehen, die "Ich hab doch gleich geahnt, dass das nicht klappen wird!"-Miene aufsetzen und mit seiner Rede erst beginnen, wenn er sein "hchchch hchchch pock pock"-Erlebnis gehabt hat.

    7) Soll ein Mikrofon im Zuhörerraum für Zwischenfragen eingesetzt werden, dann würde ich die Funke am langen Stock empfehlen. Dafür brauchst Du natürlich zusätzliches Personal und u.U. lange Stöcke.

    8 ) Mikros für Zwischenfragen aus dem Publikum sind eine der wenigen Aufgaben, wo ich einen Feedbackkiller für sinnvoll halten würde. Der schöne Klang ist da nicht so wichtig, Hauptsache es pfeift nicht.

    --
    Jeremy

    Nachtrag, selber so erlebt: Auf einer Bürgerversammlung mit großer Aussprache wurde ein Mikrofon im Publikum herumgereicht. Der erste, der so zu Wort kam begann seinen Vortrag tatsächlich mit "TestEinsZwoTestTest" und den o.g. "hchchch hchchch pock pock"-Geschichten. Der Toner hat natürlich sofort runtergezogen und versucht, dem irritiert guckendem "Redner" zu verstehen zu geben, er solle endlich zu reden beginnen. Diese kleinen Anlaufschwierigkeiten haben dann allerdings dazu geführt, dass der nächste ebenfalls als allererstes "TEstEinsZwoTestTest" sagte, ebenfalls der dritte, etc. ... Das ganze entwickelte sich so zu Running Gag, dass der Versammlungsleiter am Schluss vom Pult aus seine Verabschiedung ebenfalls mit "TEstEinsZwoTestTest" begann ... das Gelächter war ein schallendes.

  • Disco im Raum Passau

    • Jeremy
    • 9. März 2005 um 09:29

    Ich bin zwar aus dem Alter schon etwas raus, aber welche Musikrichtung solls denn sein?

    --
    Jeremy

  • Flugpunkt installieren

    • Jeremy
    • 9. März 2005 um 09:23
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Jede sachkundige Person.

    In diesem Zusammenhang eine grundsätzliche Frage: Wenn in irgendwelchen Regularien von "sachkundigen" Personen die Rede ist, bedeutet das dann, dass man die Sachkunde zwingend nachweisen können muss (durch Zeugnis/Bescheinigung/Brief etc. ...), oder reicht der formlose Nachweis langjähriger Erfahrung auf dem jeweiligen Gebiet?

    Anders gefragt: Wenn ich als (zumindest von der Papierform her gesehen) Laie einen Schwerlastanker der vom Statiker vorgegebenen Dimensionierung genau nach Vorschrift an einen vom Statiker freigegebenen Punkt installiere, bin ich da rechtlich in einer anderen Situation als jemand, bei dem sowas offizieller Ausbildungsbestandteil war?

    --
    Jeremy

  • Zeltbeschallung Bühne an langer Seite

    • Jeremy
    • 9. März 2005 um 09:12

    Also ich persönlich bin in Festzelten immer ganz froh, der Lautstärke etwas aus dem Weg gehen zu können, insofern würde ich Dir auch zur ersten Lösung raten ("richtiges" Holz nach vorne zur Tanzfläche, Sidefills nach links und rechts, keine Delayline).

    Andererseits ... die Redebeiträge sollen vermutlich überall verstanden werden, nehme ich mal an, und das kann über eine Entfernung von 30 m schon etwas knapp werden.

    Ganz andererseits ... Ich habe bisher noch keine Rede in einem Festzelt gehört, die ich mir nicht lieber erspart hätte. Leider ist es nicht Deine Aufgabe als Beschaller, darüber zu befinden. :cry:

    Macht der Veranstalter irgendwelche Vorgaben, welcher Pegel (Schall, nicht Alk :wink: ) an welchem Platz erreicht werden soll?

    --
    Jeremy

  • Was wäre eine gute Kleinst-"PA"

    • Jeremy
    • 8. März 2005 um 20:45

    Nochmals vielen Dank an alle, die mir mit wirklich guten Tipps geholfen haben. Ein erstes Gespräch mit den im Musikverein verantwortlichen hat allerdings meine Befürchtung bestätigt, dass da noch eine ganze Menge Überzeugungsarbeit zu leisten sein wird ... :?

    Ich zitiere:
    - "Wieso? Das alte Zeug ist doch noch gut!"
    - "Dann müssen sich die Leute halt so hinsetzen, dass sie an den Boxen vorbeisehen können!"
    - "Wenn alle Stricke reissen, dann hängen wir die alten Boxen halt irgendwie an die Decke ..." (persönliche Anmerkung: Das ist genau die richtige Redensart für einen solchen Vorschlag! :evil: )
    - "Das braucht's doch nicht!"

    Sobald ich die Leute weichgeklopft habe, werde ich auf die (insbesondere auch per PN) gemachten Vorschläge zurückkommen.

    --
    Jeremy

  • Was wäre eine gute Kleinst-"PA"

    • Jeremy
    • 8. März 2005 um 17:26

    Nein, besser: Aus dem Niederbayerischen!

    --
    Jeremy

  • Was wäre eine gute Kleinst-"PA"

    • Jeremy
    • 8. März 2005 um 13:28
    Zitat von "ikli"

    Wo kommst du her Jeremy?

    Sagen wir mal so: Weder zu EVI-Audio nach Straubing noch zu Solton nach Pocking muss ich allzulange fahren. Leider haben beide nicht das im Programm, was ich gerne möchte ...

    --
    Jeremy

  • Was wäre eine gute Kleinst-"PA"

    • Jeremy
    • 8. März 2005 um 12:04

    Hier mal zur Orientierung eine ganz grobe Skizze des Kneipenquerschnittes:

    Der Punkt, wo die Wand/Säule ins Gewölbe übergeht, ist in ungefähr 1,70m Höhe. Die Spielfläche wäre auf der linken Seite der Skizze, mit dem Rücken zur gegenüberliegenden Wand. Wenn ich nun die "PA"-Linie vor die Band bringe und mit handelsüblichen Topteil-Größen operiere (wie z.B. das o.g. CPA 1 mit 50x30x30 cm), verdecke ich einen erheblichen Teil der "Bühnenansicht", und das möchte ich eigentlich vermeiden.

    Ich hoffe, dass mein Problem dadurch etwas klarer wird (und sorry für die dilettantische Skizze).

    --
    Jeremy

  • Was wäre eine gute Kleinst-"PA"

    • Jeremy
    • 8. März 2005 um 11:46
    Zitat von "sachsensound"

    2x KS CPA 1 wäre wirklich ne gute alternative.

    Stimmt, ist aber für das Gewölbe, wo die Anlage ca. die Hälfte aller Einsätze fahren wird, zu groß (Top ca. 50 x 30 x 30?).

    Ich werfe ebenfalls nochmal den Begriff "L.U.C.A.S." in den Ring: Killerkriterium für die Anlage ist und bleibt die Größe (oder besser "Kleine") der Tops. Am liebsten wären mir Böxchen, die nicht viel größer als die üblichen PC-Lautsprecher sind, aber da mache ich mir eigentlich wenig Hoffnung ...

    --
    Jeremy

  • Bei Gesang Instrumente unterdrücken - wie?

    • Jeremy
    • 8. März 2005 um 09:43

    Wäre das nicht eigentlich Aufgabe der Gitarristen selber? Schließlich ist ja die ganze Technik nicht dafür da, Defizite im Arrangement und der Bühnendisziplin auszugleichen.

    Falls Du es trotzdem machen willst, dann schau mal hierher (das hättest Du bei der Forumssuche nach "Ducking" auch finden können).

    --
    Jeremy

  • Iron Maiden - Rider

    • Jeremy
    • 7. März 2005 um 15:46

    Hier wäre der von Metallica. Ist doch eh fast dasselbe ... :twisted:

    Bitte entschuldige, ich weiß, Du hättest eine ernsthafte Antwort verdient, aber ich konnte nicht widerstehen.

    --
    Jeremy

  • Was wäre eine gute Kleinst-"PA"

    • Jeremy
    • 7. März 2005 um 10:19
    Zitat von "mstefa"

    Wie gesagt der Mann sucht eine Gesangsanlage für anspruchsvollen Gesang?

    Genau. Und da das ganze für einen Musikverein beschafft werden soll, werde ich wahrscheinlich ganz schön heftig um das Budget kämpfen müssen (wobei das in der Vergangenheit immer so war, dass es, sobald die Notwendigkeit einer Beschaffung in den Köpfen der Leute drin war, auf die Größe des Budgets gar nicht mal mehr so sehr ankam).

    Zur Standardfrage Kaufen/Mieten: Obwohl ich sonst eher zum Mieten tendieren würde, wird es hier eher auf einen Kauf hinauslaufen, und zwar aus folgenden Gründen:
    1. Die Anlage wäre alleine in dieser Kneipe (die faktisch das Vereinslokal darstellt) zwischen 20- und 30mal pro Jahr im Einsatz. Dazu käme nochmal in etwa die gleiche Anzahl an Einsätzen in wechselnden Lokalen, hauptsächlich für die bereits genannte leisere Musik ala Jazzquartett, aber auch für die eine oder andere Theater- oder Kabarettvorstellung (also alles eher in Richtung Sprachverständlichkeit/Klangqualität als auf die reine Power hin ausgelegt).
    2. Da die Finanzierung wahrscheinlich über Sponsoren geregelt wird, dürfte es einfacher sein, einmal einen großen Betrag lockerzumachen als regelmäßig einen kleinen.

    Irgendwie lege ich mich gedanklich immer mehr auf die kleine Fohhn-Anlage fest. So, wie ich es sehe, rät da niemand kategorisch ab, oder?

    --
    Jeremy

  • Wie dumm kann man sein!!!

    • Jeremy
    • 7. März 2005 um 09:51

    :shock: Wenn's nicht wirklich so gefährlich wäre, könnte man fast drüber lachen ... :shock:

    Der hätte mal lieber die lange Grabhacke (aka "Kreuzhacke", "Wiedehopf") nehmen sollen. Da wäre das ganze mit einem guten Schlag erledigt gewesen *UND* er hätte zur "Sicherheit" noch rd. einen Meter Holzgriff dazwischen gehabt.

    Schon allein für die Verwendung eines untauglichen Werkzeugs sollte der Mann zur Rechenschaft gezogen werden.

    --
    Jeremy

  • Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen...

    • Jeremy
    • 6. März 2005 um 12:22
    Zitat von "spirou"

    Deutsch Leistungskurs? Bei der Qualität mancher Postings würde mich ja eher interessieren, ob es eigentlich noch Schulen gibt, die Deutsch wenigstens noch als Wahlfach anbieten....

    Ob das aber gut für die Wahlbeteiligung wäre ...

    --
    Jeremy

  • Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen...

    • Jeremy
    • 6. März 2005 um 12:22
    Zitat von "spirou"

    Deutsch Leistungskurs? Bei der Qualität mancher Postings würde mich ja eher interessieren, ob es eigentlich noch Schulen gibt, die Deutsch wenigstens noch als Wahlfach anbieten....

    Ob das aber gut für die Wahlbeteiligung wäre ...

    --
    Jeremy

  • Was wäre eine gute Kleinst-"PA"

    • Jeremy
    • 6. März 2005 um 12:19
    Zitat von "4Art"

    Wie das bei den Foohn-Systemen aussieht weiss ich nicht!

    Lt. Info von deren Homepage verträgt die Endstufe für die Tops bis zu 3 Böxchen pro Kanal.

    --
    Jeremy

  • Was wäre eine gute Kleinst-"PA"

    • Jeremy
    • 6. März 2005 um 11:10

    Vielen Dank für die reichhaltigen Ratschläge und Tipps, ich fasse mal zusammen (natürlich aus Sicht meines speziellen Problems und ohne die vorgeschlagenen Lösungen im Vergleich gehört zu haben):

    binson: Fullrange-Boxen, auch mit eingeschränkter Lautstärke (uns somit rel. geringen Ausmaßen), sind dort nicht gut unterzubringen. Irgendeine Art von Lucas (ich bitte das jetzt einfach mal als generische Bezeichnung ala "Nutella" aufzufassen) wäre mir viel lieber.

    GETEC: Nexo wäre schon edel und qualitativ sicher über jeden vernünftigen Zweifel erhaben, nur schreckt mich da der Preis (der sicher gerechtfertigt ist, bitte nicht falsch verstehen) ein wenig ab.

    lini: TSmini kommt, denke ich, in die engere Wahl. Falls es nämlich doch möglich werden sollte, dort ordentliche Flugpunkte im Gewölbe anzubringen, kämen mir die M10er Gewinde ganz gelegen.

    Seven: Technisch wäre mit den MTD 108 mein Problem wohl gelöst, aber ich fürchte, dass ich das notwendige Budget nicht bekomme (schade ...).

    Thomas: Hört sich interessant an, aber was verstehst du unter "richtig Geld"?

    gerald: Leider zu groß (nicht das Gewicht ist das entscheidende, sondern die Ausmaße)

    kai Reiss: (UJP 1P) Leider auch zu groß ...

    nouve: (KS CPA 1) dito ...

    Oliver: Syrincs S3 käme wohl in Frage.

    tobi20: Das Xperience-System besticht mich von der Papierform her eigentlich am meisten. Kannst Du mir da einen ungefähren Preisrahmen durchsagen (gerne auch per PN, falls das hier nicht herpasst)?

    Fazit: Es läuft tatsächlich auf das oben genannte Killerkriterium der Boxengröße hinaus. Viele wirklich feine Teile sind mir einfach zu groß, um sie möglichst unauffällig im Gewölbe unterzubringen. Ich schwanke daher zwischen Fohhn Xperience, TSMini und Syrincs S3. Damit wird, denke ich, auch gleichzeitig der Größenrahmen deutlich, den ich auf keinen Fall überschreiten möchte.

    Nochmals vielen Dank für alle Tipps!

    --
    Jeremy

  • Was wäre eine gute Kleinst-"PA"

    • Jeremy
    • 5. März 2005 um 14:23

    Ich stehe in letzter Zeit immer häufiger (weil die Kneipe beginnt, immer besser zu laufen) vor folgendem Problem:

    Zu beschallen ist ein Raum von ca 8m auf 10 m mit niedrigem Gewölbe auf zwei Säulen. Eine Bühne ist nicht vorhanden, und die Bands spielen in Augenhöhe mit dem Publikum. Der Raum ist an sich klein genug, um so ziemlich mit jedem Instrument ohne PA durchzukommen. Das Problem ist jedoch der Gesang. Erschwerend kommt hinzu, dass dort die Platzverhältnisse wirklich extrem beengt sind. "Gemischt", wenn man das überhaupt so nennen kann, wird von der nicht vorhandenen Bühne aus, normalerweise mit dem hauseigenen Material (Powermate und CorusLine von Dynacord ... ich weiß, dass da nix besonderes ist, aber es ist halt mal da). Hohe Lautstärken sind nicht gefordert, es geht mehr um rein akustische Sachen wie z.B. den Gesang und das Piano (digital aus dem Expander) beim Jazzquartett, evtl. mal einen dezenten Kontrabass dazu. Das Schlagzeug wird nie abgenommen, ebenso die Bläser.

    Ich würde dort gerne etwas verwenden, das

    a) extrem wenig Platz einnimmt
    b) den Gesang möglichst gut überträgt
    c) nach dem Prinzip "Einstellen und den ganzen Abend nicht mehr berühren" funktioniert.

    Mein erster Gedanke war irgendetwas aus der HK-Lucas-Familie, weil man das so platzsparend aufbauen kann (der nicht vorhandene Platz ist in diesem Fall das Killerkriterium, denn eine Anlage, die klingt wie Samt und Seide, aber dafür relativ viel Platz wegnimmt, hilft mir nicht wirklich weiter). Das Gewölbe mit den bekannten Nebenwirkungen macht es auch nicht gerade leichter, insbesondere sollte keine Festinstallation gemacht werden (wg. Denkmalschutz).

    Ich bin für alle Vorschläge offen.

    --
    Jeremy

  • Dap Pa Boxen

    • Jeremy
    • 3. März 2005 um 16:28
    Zitat von "Reaper27374"

    ... was ich mich jetzt frage ist, warum sie nicht viel mit der beschallung eines publikums zu tun haben?

    Das war von mir vielleicht etwas blöd ausgedrückt, ich will es mal so sagen: Sobald mit den Dingern Geld verdient werden soll (dh. sobald ein u.U. kritisches zahlendes Publikum damit befriedigt werden soll), würde ich mich nicht mehr darauf verlassen wollen, dass das gut geht.

    Für den Partykeller (in diesem Fall darf der durchaus auch etwas größer sein ;-)) ist nichts dagegen einzuwenden.

    --
    Jeremy

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