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  1. PA-Forum
  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Musik-Archiv-Software

    • Jeremy
    • 1. März 2005 um 16:42

    Möchtest Du die CDs als mp3-Archiv anlegen oder bloß die Titellisten verwalten?

    Falls mp3, dann kann ich Dir z.B. Musicmatch empfehlen. Davon gibt es meines Wissens auch eine kostenlose Version, die gegen einen relativ geringen finanziellen Obelix auf die Vollversion aufgemacht werden kann.

    Ansonsten hoffe ich, dass Du schon nach so Begriffen wie "CDDB offline" gesucht hast. Das sind bei Google um die 1.200 Treffer auf deutsch, und das sollte Dir doch schon ein Stück weiterhelfen.

    --
    Jeremy

  • Kritiker und Besserwisser

    • Jeremy
    • 1. März 2005 um 16:34
    Zitat von "M@x_Headroom"


    Viele Denken sich das nur was ich hier schreibe

    Dann mache ich auch mal meinen Senftopf auf und gebe was dazu.

    Was ich denke, das weißt Du nicht. Was andere denken, weißt Du auch nicht. Ich bin inzwischen nicht einmal sicher, ob Du genau weißt, was Du selber denkst. Also versuche nicht, Deinen nicht vorhandenen Argumenten mit so hilflosen Aussagen wie "Das denken aber viele andere auch, bloß ich bin der einzige, der sich traut es auch zu sagen!" irgendwelchen Rückenwind zu verschaffen, das geht in die Hose.

    Ich lese jetzt seit ziemlich genau einem Jahr in diesem Forum mit, schreibe auch hin und wieder, wenn ich das Gefühl habe, zur Diskussion (zugegeben: manchmal auch nur zur Erheiterung) etwas beitragen zu können. In diesem Jahr habe ich irgendwo im Hinterkopf eine Art persönliche Kompetenzrangliste aufgebaut, in der die Stammposter des Forums aufgeführt sind. Auf dieser Liste ist Mischpultschorsch eigentlich, wenn ich darüber nachdenke, recht weit oben angesiedelt, weil das, was er sagt, meistens Hand und Fuß hat. Zwar bin ich nicht immer mit allem einverstanden und sehe manche Sachen anders als er, aber das ist ja gerade Sinn und Wesen eines Diskussionsforums.

    Auch wenn es jetzt billig klingt: Die Posts von Mischpultschorsch kann man wenigstens lesen, ohne das Dechiffriermodul in die zweite Stufe schalten zu müssen. Deine Sätze dagegen erschließen sich, wenn überhaupt, erst nach mehrmaligem Zusammenpfriemeln. Das solltest Du ändern, wenn Du Dir jemals Hoffnung machen willst, hier einigermaßen ernst genommen zu werden.

    Nach einem Jahr Forumsmitgliedschaft habe ich auch schon mein Lehrgeld bezahlt und bin von Leuten, die, nach dem was ich hier beurteilen kann, erheblich mehr auf der Pfanne haben als ich selber, zurechtgestutzt worden. Das hat mir vielleicht keinen Spass gemacht, aber ich muss das im Nachhinein als fair und gerecht ansehen (wie ich überhaupt das Klima in diesem Forum als fair, sachlich und gerecht empfinde).

    zegi (ref: Sperrung von M@x_Headroom): Da würde ich lieber noch ein wenig warten, vielleicht wird's ja doch noch besser. Und ignorieren können wir ja immer noch.

    mischpultschorsch: Ich weiß, Du würdest in diesem Thread auch ohne Hilfe überleben, aber wenn jemand mit soviel blindem Zorn um sich schlägt und es schon nach weniger als 20 Posts schafft, zur Sperrung vorgeschlagen zu werden, dann kann ich nicht einfach bloß zuschauen (obwohl das wahrscheinlich das beste wäre).

    --
    Jeremy

  • Bandabnahme ohne Soundcheck...

    • Jeremy
    • 1. März 2005 um 14:28
    Zitat von "scoborg"

    Profimukker und Lernbereitschaft... (cut) ... Je besser desto sturer die Leutz.

    Einer, der sich als Profi bezeichnet, um bei einem anderen etwas zu erreichen (zB. "Den Scheißdreck könnt Ihr gleich wieder abbauen, mit so was spiel ich nicht, schließlich bin ich Profi!"), der ist in meinen Augen keiner.

    Einer, der Qualitätsdefizite bei anderen ausgleichen kann ("Na ja, so wie im Rider gefordert ist das ja nicht gerade, aber das kriegen wir schon hin, schließlich sind wir ja Profis!") schon viel eher.

    Sturheit kann zwei Ursachen haben: Zum einen der unbedingte Wille, das Optimum aus einer Veranstaltung herauszuholen (dann kann ich das ja akzeptieren) und zum anderen die Unsicherheit und Angst, abzusaufen, wenn die Rahmenbedingungen nicht aufs I-Tüpfelchen genau so sind, wie man es gewöhnt ist.

    --
    Jeremy

  • Beschallung Straßenzug mit 01V96 möglich

    • Jeremy
    • 1. März 2005 um 10:20

    Abgesehen von der technischen Lösbarkeit:

    Marschieren die Moderatoren auch auf und ab oder haben die einen festen Standort? Sonst müsste nämlich der "Delay-Nullpunkt" mit denen mitgeführt werden, aber dann wird's pathologisch ... :twisted:

    --
    Jeremy

  • Welche Mikros für Saxophon-Section einer Swing-Combo?

    • Jeremy
    • 1. März 2005 um 10:12

    Mit den Clips ist das so eine Sache. Da ist der Bläser dauernd im Solo- oder dauernd im Satzbetrieb (ähnlich wie bei einem Gitarrenverstärker, bei der man zum wechsel zwischen Rhythmus- und Leadkanal nicht einen Schalter drückt, sonder am Gerät umstöpseln muß).

    Wenn sich die Bläser nur am Platz aufhalten und lediglich zu den Solos aufstehen, könnte man die Clips auch am Notenständer anbringen. Dann ist es halt Aufgabe des Bläsers, das Ding möglichst geräuschlos zum Solo an die Kanne zu klemmen. Mit ein wenig Übung klappt das, und man spart sich die Mikroständer (auch aus optischen Gründen sicher ein Gewinn).

    Man muss das halt mal ausprobieren.

    --
    Jeremy

  • Bandabnahme ohne Soundcheck...

    • Jeremy
    • 1. März 2005 um 08:36
    Zitat von "scoborg"

    ... Werd also Mikrostative mitnehmen, ...

    Was, die entsprechende Lernbereitschaft der Bläser mal vorausgesetzt, auch gar nicht mal so schlecht funktioniert, sind Clips an den Notenständern (!), die von den Musikern an die Kanne geklemmt werden, wenn sie zum Solo aufstehen. Ich kenne eine Bigband, die das seit Jahren so macht ...

    --
    Jeremy

  • Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen...

    • Jeremy
    • 1. März 2005 um 07:46

    doublefishdesigns (ref "Hands, die nicht lesen und schreiben können"): Da stimme ich Dir zu, allerdings mit der Einschränkung, dass deren Hautaufgabe ja auch nicht in der Kommunikation per geschriebenem Wort besteht.

    Wurst Werner (ref "geh mit den Veränderungen oder bleibe zurück"): Du hast im Prinzip ja Recht. Nur sehen halt manche Posts so aus, als wären Sie in ein schlechtes Spracherkennungsprogramm diktiert, und das macht sie für mich halt schwer zu lesen bis an die Grenze der Ungenießbarkeit (und oft darüber hinaus).

    Ich denke in solche Fällen oft an ein Zitat aus dem bayerischen Volksstück vom "Brandner Kaspar": "Der Preuße spricht den gesamten Denkvorgang mit, der Bayer gibt 's Ergebnis nur bekannt!"[1] Manche Posts scheinen den gesamten Denkvorgang des Autoren mitzuprotokollieren, ohne Absatz, Punkt und Komma. Dabei wäre es doch das Einfachste der Welt, vor Drücken der Sendetaste nochmal zu überlegen, ob ein anderer, der der Kunst des "Zwischen-den-Zeilen-Gedankenlesens (Interlineare Telepathie)" nicht mächtig ist, überhaupt eine Chance hat, das zu verstehen, was man gerade geschrieben hat.

    Dass man sich an einigermaßen vernünftige Regeln hält macht ja auch den Unterschied zwischen einer richtigen "zivilisierten" Talkshow und einer der unerträglichen Nachmittags-Talk-Soaps ala "Dein Hund hat mir den Freund ausgespannt, Du Schlampe!" aus.

    --
    Jeremy

    [1] Auch wenn ich diese Aussage schon oft bestätigt gesehen habe, möchte ich damit keine Zwietracht zwischen Preußen und Bayern säen. Die Leute sind halt so, oder, wie es in einem anderen Stück heißt: "Der Mensch ist gut, nur die Leut' sind a G'sindel!"

  • Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen...

    • Jeremy
    • 1. März 2005 um 07:46

    doublefishdesigns (ref "Hands, die nicht lesen und schreiben können"): Da stimme ich Dir zu, allerdings mit der Einschränkung, dass deren Hautaufgabe ja auch nicht in der Kommunikation per geschriebenem Wort besteht.

    Wurst Werner (ref "geh mit den Veränderungen oder bleibe zurück"): Du hast im Prinzip ja Recht. Nur sehen halt manche Posts so aus, als wären Sie in ein schlechtes Spracherkennungsprogramm diktiert, und das macht sie für mich halt schwer zu lesen bis an die Grenze der Ungenießbarkeit (und oft darüber hinaus).

    Ich denke in solche Fällen oft an ein Zitat aus dem bayerischen Volksstück vom "Brandner Kaspar": "Der Preuße spricht den gesamten Denkvorgang mit, der Bayer gibt 's Ergebnis nur bekannt!"[1] Manche Posts scheinen den gesamten Denkvorgang des Autoren mitzuprotokollieren, ohne Absatz, Punkt und Komma. Dabei wäre es doch das Einfachste der Welt, vor Drücken der Sendetaste nochmal zu überlegen, ob ein anderer, der der Kunst des "Zwischen-den-Zeilen-Gedankenlesens (Interlineare Telepathie)" nicht mächtig ist, überhaupt eine Chance hat, das zu verstehen, was man gerade geschrieben hat.

    Dass man sich an einigermaßen vernünftige Regeln hält macht ja auch den Unterschied zwischen einer richtigen "zivilisierten" Talkshow und einer der unerträglichen Nachmittags-Talk-Soaps ala "Dein Hund hat mir den Freund ausgespannt, Du Schlampe!" aus.

    --
    Jeremy

    [1] Auch wenn ich diese Aussage schon oft bestätigt gesehen habe, möchte ich damit keine Zwietracht zwischen Preußen und Bayern säen. Die Leute sind halt so, oder, wie es in einem anderen Stück heißt: "Der Mensch ist gut, nur die Leut' sind a G'sindel!"

  • Bandabnahme ohne Soundcheck...

    • Jeremy
    • 28. Februar 2005 um 16:52

    Ich würde statt den Clips wenigstens noch eine Stativlösung als Alternative mitnehmen, da viele Bläser mit Clips nicht können/wollen ...

    --
    Jeremy

  • Parallel und Reihenschaltung gleichzeitig?

    • Jeremy
    • 25. Februar 2005 um 15:09

    Genauso sind auch die handelsüblichen 4x12"-Gitarrenboxen intern verkabelt.

    --
    Jeremy

  • Botex T4 Bar an Traverse hängen?

    • Jeremy
    • 24. Februar 2005 um 17:17

    Mein erster Gedanke wären zwei C-Haken so wie dieser hier, die Du samt den Scheinwerfern untenrum an die T4 schraubst. Die Bar liegt in den Haken, zwei Scheinwerfer an der Bar, zwei an einem Punkt (Bar und Haken). Ich weiß zwar nicht, ob das erlaubt ist, aber trauen würde ich mich das schon.

    --
    Jeremy

  • Aufstellung der Bassverstärker ?

    • Jeremy
    • 23. Februar 2005 um 10:20

    Na, das ist doch eh ganz ordentlich. Zwei Stück von denen seitlich aufeinandergestellt (so wie es aussieht, sind das stapelfähige Ecken), den Bass in den unteren eingesteckt (wg. Hebelwirkung beim versehentlichen Kabelzug) und nach oben weiter verkabelt, da lässt sich schon ganz ordentlich was anstellen. Der Gitarrist tritt ja hoffentlich nicht mit einem 2 x 4x12"-Stack an, oder?

    --
    Jeremy

  • Was heißt "tx" bei nem Schalter am Funkmikro?

    • Jeremy
    • 23. Februar 2005 um 10:15

    Ohne jetzt das Nady-System genauer zu kennen:

    "tx" steht normalerweise für "Transmit", dh. senden ("rx" würde für "Receive", dh. empfangen, stehen).

    Meine begründete Vermutung geht also dahin, dass der on/tx-Schalter die Funkstrecke aktiviert, während der on/audio-Schalter das Mikro dazuschaltet.

    Du kannst also mit dem Audio-Schalter das Mikro stummschalten, ohne die Funkstrecke zu unterbrechen (was bei älteren Systemen ohne Pilotton zu Störgeräuschen führen kann).

    Also:
    Mikro im Koffer: tx aus - audio im wesentlichen egal
    Mikro in Benutzung: tx ein und audio ein
    Mikro zwar auf der Bühne, aber kurz außer Betrieb: tx an, audio aus.

    --
    Jeremy

  • Aufstellung der Bassverstärker ?

    • Jeremy
    • 22. Februar 2005 um 21:25
    Zitat von "vinyard"


    es ist eine ausstellung zur "suchtprävention" und es sin auch ca 50 jugendliche eingeladen

    Dann nehme ich meine Bedenken zurück. Denen ist höchstwahrscheinlich das Gelaber und die Ausstellung egal, Hauptsache die Band rockt. :twisted:

    Nur interessehalber: Was für Bassamps sind das denn?

  • Aufstellung der Bassverstärker ?

    • Jeremy
    • 22. Februar 2005 um 17:00
    Zitat von "vinyard"

    wie wäre es damit: einen verstärker so aufstellen dass er so halb auf die bühne strahlt und den anderen direkt auf das publikum richten

    Würde ich nicht machen. Es dürfte, wenn die Bässe ohnehin etwas schwach auf der Brust sind, geringfügig vorteilhafter sein, die nicht zu trennen, sondern im Gegenteil so dicht wie möglich zusammenzustellen (im Idealfall sogar aufeinander, wenn das Gehäuse das gefahrlos hergibt).

    Den Monitoring-Effekt erzeilst Du eher dadurch, dass Du die Band nicht stur frontal zum Publikum, sondern eher im Halbkreis zueinander aufstellst. Und vor allem: Leise spielen (das gilt auch für den Drummer und den Gitarristen, auch wenn's schwer fällt).

    Mal realistisch betrachtet: Das ganze ist eine Ausstellungseröffnung, bei der sich das Publikum meiner Erfahrung nach nicht die Bohne für die Musik interessiert. Insofern wäre jeder übertriebene Aufwand (von dem man ja hier ohnehin nicht sprechen kann), wie soll ich sagen ... übertrieben halt.

    Ich hatte mal eine Zeit lang recht viel mit Ausstellungen in einem Kulturhaus zu tun, und da war immer das allerwichtigste, dass die kulturelle Sättigungsbeilage, sprich die engagierte Band, möglichst schnell aus dem Weg ist, wenn der letzte Ton gespielt war. Schließlich sind "die Leute ja wegen meiner Bilder und nicht wegen der Musik gekommen, also spielt Euch nicht so in den Vordergrund, klar?" (O-Ton eines sog. Künstlers).

    Ach, wenn ich bloß daran denke, packt mich die Rage, also höre ich lieber auf.

    --
    Jeremy

  • dolby surround pa

    • Jeremy
    • 22. Februar 2005 um 10:47

    Für welchen Einsatzzweck soll das ganze eigentlich sein?

  • Was heißt GIG?

    • Jeremy
    • 21. Februar 2005 um 18:01
    Zitat von "Machtl"

    also doch nur ein kunstwort ohne tiefere abkürzungsbedeutung... ok :wink:

    Ich habe mal wo gehört, dass das Wort der Wurzel her irgendwas mit "EnGAGement" zu tun hat. Ich habe zwar im Netz auf die Schnelle keine Belege oder Quellen dafür gefunden, aber so ganz undenkbar ist das nicht ...

    Bei den Blues Brothers wird das Wort ja auch für einen regulären, anständigen (=nicht-Bühnen-) Job verwendet ("You'll never get Matt and Mr. Fabulous outta them hi-payin' gigs!")

    --
    Jeremy

  • Was heißt GIG?

    • Jeremy
    • 21. Februar 2005 um 18:01
    Zitat von "Machtl"

    also doch nur ein kunstwort ohne tiefere abkürzungsbedeutung... ok :wink:

    Ich habe mal wo gehört, dass das Wort der Wurzel her irgendwas mit "EnGAGement" zu tun hat. Ich habe zwar im Netz auf die Schnelle keine Belege oder Quellen dafür gefunden, aber so ganz undenkbar ist das nicht ...

    Bei den Blues Brothers wird das Wort ja auch für einen regulären, anständigen (=nicht-Bühnen-) Job verwendet ("You'll never get Matt and Mr. Fabulous outta them hi-payin' gigs!")

    --
    Jeremy

  • Die Zitatensammlung NEUES 13.06.05

    • Jeremy
    • 16. Februar 2005 um 17:53
    Zitat von "treibsand"

    Vermutlich macht sich der Hoseninhaber beim Sound in 200m Entfernung entweder vor Lachen oder vor Schreck in selbiges Testobjekt, sodaß die Messung eh nicht verwertbar ist. :roll: :oops: :cry:

    Noch nie was von einem feuchtsumpfgeschmierten Messmikrofon gehört?

  • Die Zitatensammlung NEUES 06.06.2008

    • Jeremy
    • 16. Februar 2005 um 17:53
    Zitat von "treibsand"

    Vermutlich macht sich der Hoseninhaber beim Sound in 200m Entfernung entweder vor Lachen oder vor Schreck in selbiges Testobjekt, sodaß die Messung eh nicht verwertbar ist. :roll: :oops: :cry:

    Noch nie was von einem feuchtsumpfgeschmierten Messmikrofon gehört?

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