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  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Frauen in der Tontechnik

    • Jeremy
    • 2. Dezember 2004 um 14:17
    Zitat von "Haytech"


    Und einige TechikerINNEN sind auch ohne FOH sehr g*** ähh gut anzusehen :lol: :D

    Damit meinst Du aber nicht das, was im alpenländischen Raum als "Holz vor der Hütte" (=wood in front of the house) bezeichnet wird, oder?

    ...nicht widerstehen können habend...

    Jeremy

  • Frauen in der Tontechnik

    • Jeremy
    • 2. Dezember 2004 um 14:17
    Zitat von "Haytech"


    Und einige TechikerINNEN sind auch ohne FOH sehr g*** ähh gut anzusehen :lol: :D

    Damit meinst Du aber nicht das, was im alpenländischen Raum als "Holz vor der Hütte" (=wood in front of the house) bezeichnet wird, oder?

    ...nicht widerstehen können habend...

    Jeremy

  • I don´t need THAT!!!

    • Jeremy
    • 1. Dezember 2004 um 15:17
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Bei EV gab's mal Hörner, bei denen die Front um 45° zur Längsachse angewinkelt war.
    Zur Montage unter/in der Empore... :shock:

    Genau! Das müssten die gewesen sein. Die konnte man doch z.B. über dem Altar ins Gewölbe hängen, und dann strahlten die nach unten relativ breit und nach hinten relativ schmal, sodass sich im Ergebnis eine relativ homogene Charakteristik ergab.

    Jeremy

  • I don´t need THAT!!!

    • Jeremy
    • 1. Dezember 2004 um 15:17
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Bei EV gab's mal Hörner, bei denen die Front um 45° zur Längsachse angewinkelt war.
    Zur Montage unter/in der Empore... :shock:

    Genau! Das müssten die gewesen sein. Die konnte man doch z.B. über dem Altar ins Gewölbe hängen, und dann strahlten die nach unten relativ breit und nach hinten relativ schmal, sodass sich im Ergebnis eine relativ homogene Charakteristik ergab.

    Jeremy

  • Speicher?

    • Jeremy
    • 1. Dezember 2004 um 15:07
    Zitat von "Raucher"

    wieviel GB kostet eine Aufnahme einer Band mit ca. 4 Stunden ?

    Kommt drauf an (Wieviele Spuren, Qualität, Kompression, etc. ...)

    Zitat


    Gibt es irgendwelche PROFIS, die mir diese Frage beantworten können?

    Bestimmt ... Wenn Du genau weißt, was Du willst und wie das ganze ablaufen soll.

    Jeremy

  • I don´t need THAT!!!

    • Jeremy
    • 1. Dezember 2004 um 10:45

    Das ist eine alte Geschichte mit den Kirchen ... hier in Good Old Europe haben es die Kirchen einfach noch nicht kapiert, dass es sich rein funktionell betrachtet um ein Theater samt Bühne und Zuschauerraum handelt, in dem eine "Show" über die Bühne läuft (wie gesagt, rein funktionell betrachtet).

    Leider hat bei der Planung von Kirchenräumen das Reinigungspersonal meistens mehr zu sagen als die Akustiker (Steinboden wischt sich halt leichter als sich Teppichboden saugt), und das hat man dann davon.

    Die älteren Kirchen sind halt noch auf "Unplugged"-Betrieb optimiert, weshalb man da mit gewöhnlichen Beschallungsmethoden recht leicht Schiffbruch erleidet.

    Been there, done that.

    Jeremy

    PS.
    Die ersten Hörner wurden in Amerika übrigens nicht in Kinos, sondern in Kirchen eingesetzt (habe ich mal gelesen).

  • I don´t need THAT!!!

    • Jeremy
    • 1. Dezember 2004 um 10:45

    Das ist eine alte Geschichte mit den Kirchen ... hier in Good Old Europe haben es die Kirchen einfach noch nicht kapiert, dass es sich rein funktionell betrachtet um ein Theater samt Bühne und Zuschauerraum handelt, in dem eine "Show" über die Bühne läuft (wie gesagt, rein funktionell betrachtet).

    Leider hat bei der Planung von Kirchenräumen das Reinigungspersonal meistens mehr zu sagen als die Akustiker (Steinboden wischt sich halt leichter als sich Teppichboden saugt), und das hat man dann davon.

    Die älteren Kirchen sind halt noch auf "Unplugged"-Betrieb optimiert, weshalb man da mit gewöhnlichen Beschallungsmethoden recht leicht Schiffbruch erleidet.

    Been there, done that.

    Jeremy

    PS.
    Die ersten Hörner wurden in Amerika übrigens nicht in Kinos, sondern in Kirchen eingesetzt (habe ich mal gelesen).

  • Probl. mit bestimmtem Publikumskreis/Personen

    • Jeremy
    • 30. November 2004 um 17:19
    Zitat von "Nick21"

    Hatten auf der letzten Veranstaltung das Problem, das unter den Gästen ein Astmatiker war. Das haben wir durch seinen Hinweiss mit der Bitte um Einstellen der "Neblerei" erfahren.

    Wenn er begründete Angst um seine Gesundheit hat, dann sollte er besser die Veranstaltung verlassen. Damit er das schon vorher einschätzen kann, sollte in wahrnehmbarer Weise (dh. dergestalt, dass später der Richter sagt "Das hättest Du auch wirklich schon vorher wissen müssen!") auf die mit der Veranstaltung verbundenen Risiken hingewiesen werden.

    Wenn irgendwo mit Materialien hantiert wird, gegen die ich allergisch bin, dann muss ich dem halt aus dem Weg gehen. Aber leider ist unser Rechtssystem da nicht gerade mit einem Übermaß an gesundem Menschenverstand geplagt ...

    Jeremy

  • Warum immer wieder Mikro für GESANG ?!

    • Jeremy
    • 30. November 2004 um 16:00

    Ich erlebe es leider (noch) viel zu selten, dass die Stimmen ihr eigenes, vertrautes Mikrofon mitbringen. Wenn es dann doch passiert, wird es fast ebensooft mit der Hygiene wie mit dem Sound erklärt.

    Gerade auf Festivals ist das kein zu unterschätzender Faktor.

    Jeremy

  • Aktivmonitor gesucht/ B300?

    • Jeremy
    • 29. November 2004 um 18:48
    Zitat von "mtthll"

    Hi! Ich suche einen preisgünstigen, gutklingenden ...


    Das tun wir irgendwie ja alle ...


    Zitat von "mtthll"

    ...(sofern sich das nicht ausschließt)...


    Das tut es normalerweise, aber es gibt eine gewisse Bandbreite an Ausnahmen.

    Zitat von "mtthll"

    ...Gesangsmonitor für einen Proberaum von 20qm, in der eine Rockband (dr., bg., g.) probt.


    Schon allein die Absicht, "nur" einen Gesangsmonitor für den Probenraum zu kaufen, ist an sich löblich. Donst wird da nämlich gerne mal gleich nach der "PA" gerufen.

    Zitat von "mtthll"

    Hat jemand Erfahrung mit dem B300 von Behringer, ...


    Nicht aus eigenem Besitz. Ich habe das Ding aber schon öfter mal gehört, und es bietet in gewissen preisklassenspezifischen Grenzen einen durchaus fairen Gegenwert fürs Geld.

    Zitat von "mtthll"

    ...bekommt man anderswo mehr fürs Geld (463 EURO), oder sollte man generell mehr ausgeben, um lange daran Freude zu haben?
    Vielen Dank!

    Auf dem Gebrauchtmarkt bekommt man bestimmt was besseres für das gleiche Geld. Mit den Behringer-Teilen ist das halt so eine Sache. Die tun zwar im Prinzip das, was sie sollen, aber halt nicht wirklich hochwertig und zuverlässig. Der Wiederverkaufswert (und es wird der Moment kommen, wo Du Dich von dem Zeug trennen willst) dürfte gegen Null gehen, weil die Dinger ja schon neu quasi für den Gebrauchtpreis vertickert werden.

    Jeremy

  • Erfahrungen mit Organizern

    • Jeremy
    • 25. November 2004 um 19:43

    Man muss allerdings ganz klar sehen, dass die Navigation per PDA/Laptop im Auto immer nur eine Notlösung ist - eine inzwischen recht ausgereifte Notlösung, das gebe ich gerne zu.

    Ich habe vor ca. einem Jahr, als ein neues Auto ins Haus stand, auch überlegt, ob ich mir eine "Schwanenhalsnavigation mit eingebautem PDA" zulegen sollte, habe mich aber dann trotzdem für einen Festeinbau entschieden (alles in allem ca. 700EUR bei Ebay) und diese Entscheidung niemals bereut.

    Zur Entscheidung WindowsCE/PalmOS möchte ich mich eigentlich nicht äußern. Da bin ich zu parteiisch. Aber grundsätzlich ist so ein PDA schon eine feine Sache. Er lässt sich völlig problemlos mit dem richtigen PC synchronisieren und steckt alle erfordelcihen Infos in die sprichwörtliche Westentasche. Die meisten PDAs spielen inzwischen sogar MP3-Dateien ab, so dass der Discman beim Anlageprobehören für mich inzwischen ausgedient hat.

    Jeremy

  • Erfahrungen mit Organizern

    • Jeremy
    • 25. November 2004 um 19:43

    Man muss allerdings ganz klar sehen, dass die Navigation per PDA/Laptop im Auto immer nur eine Notlösung ist - eine inzwischen recht ausgereifte Notlösung, das gebe ich gerne zu.

    Ich habe vor ca. einem Jahr, als ein neues Auto ins Haus stand, auch überlegt, ob ich mir eine "Schwanenhalsnavigation mit eingebautem PDA" zulegen sollte, habe mich aber dann trotzdem für einen Festeinbau entschieden (alles in allem ca. 700EUR bei Ebay) und diese Entscheidung niemals bereut.

    Zur Entscheidung WindowsCE/PalmOS möchte ich mich eigentlich nicht äußern. Da bin ich zu parteiisch. Aber grundsätzlich ist so ein PDA schon eine feine Sache. Er lässt sich völlig problemlos mit dem richtigen PC synchronisieren und steckt alle erfordelcihen Infos in die sprichwörtliche Westentasche. Die meisten PDAs spielen inzwischen sogar MP3-Dateien ab, so dass der Discman beim Anlageprobehören für mich inzwischen ausgedient hat.

    Jeremy

  • Gehöhrschutz

    • Jeremy
    • 25. November 2004 um 08:01
    Zitat von "wora"

    ich höre jetzt seit fast 30jahren recht oft laute musik und bin noch lange nicht taub, obwohl ich nie mit gehörschutz mische.

    Zwischen "Volles Gehör" und "stocktaub" gibt es halt leider eine Menge Zwischenstufen. Vermutlich brauche ich Dir nicht den Gang zum HNO-Arzt anzuraten, weil Du diesen Check regelmäßig machst.

    ...

    ...

    oder etwa nicht :shock: :?:

    Jeremy

  • Mikrofon-Kabel

    • Jeremy
    • 24. November 2004 um 08:54
    Zitat von "AlphaC"

    Allerdings gebe ich zu, daß beim überwiegenden Teil der herumschwirrenden PA's bereits ihr Grundrauschen jegliche Störeffekte in den Kabeln überdeckt... Da zählt dann vor allem die mechanische Stabilität von Leiter und Verbindern, die ein professionelles Kabel bietet.

    Das ist genau der Punkt. Die Kabel werden doch nicht für den Messplatz, sondern für das tägliche Leben benutzt. Und da ist die Haltbarkeit das entscheidende Kriterium. Jedes Kabel, das regelmäßig auf- und abgebaut wird, unterliegt z.T. heftigem Verschleiß (die "Alterung" festinstallierter Kabel will ich mal nicht berücksichtigen). Wichtig ist, dass das Kabel diesen rauhen Bedingungen möglichst lange Widerstand leisten kann.

    Jeremy

  • Mikrofon-Kabel

    • Jeremy
    • 24. November 2004 um 07:55
    Zitat von "AlphaC"

    Allerdings gebe ich zu, daß beim überwiegenden Teil der herumschwirrenden PA's bereits ihr Grundrauschen jegliche Störeffekte in den Kabeln überdeckt... Da zählt dann vor allem die mechanische Stabilität von Leiter und Verbindern, die ein professionelles Kabel bietet.

    Das ist genau der Punkt. Die Kabel werden doch nicht für den Messplatz, sondern für das tägliche Leben benutzt. Und da ist die Haltbarkeit das entscheidende Kriterium. Jedes Kabel, das regelmäßig auf- und abgebaut wird, unterliegt z.T. heftigem Verschleiß (die "Alterung" festinstallierter Kabel will ich mal nicht berücksichtigen). Wichtig ist, dass das Kabel diesen rauhen Bedingungen möglichst lange Widerstand leisten kann.

    Jeremy

  • Surround-Sound in der Praxis

    • Jeremy
    • 23. November 2004 um 16:06

    Bei uns war das damals Herbie Hancock mit seinem "Future 2 Future" Projekt.

    Ein Interview mit dem damaligen TT habe ich hier gefunden.

    EDIT: Dave Hampton geht dabei natürlich davon aus, dass er die eigene Technik betreibt; auf die Schwierigkeiten, das ganze auf Tour, z.B. im Rahmen eines Festivals, zu realisieren, geht er wohlweislich nicht ein.

    Jeremy

  • Surround-Sound in der Praxis

    • Jeremy
    • 23. November 2004 um 15:03
    Zitat von "Loloverde"

    Und sei es auch nur für ein paar Effekte im Song.

    Ein paar Effekte im Song wären es mir nicht wert, die Rearline aufzubauen. Vor allem halte ich die akustische Ausgewogenheit bei einem Surroundsystem für noch viel problematischer, als sie es bei einer Frontbeschallung ohnehin schon ist.

    Wir haben so was mal gemacht, weil es per Rider gefordert war, und das Resultat hat mich nicht überzeugt. Der Kollege am Surroundpult (direkt vor dem FOH aufgebaut) bekam zwar leuchtende Augen, aber jeder, der weiter als 5 m von ihm entfernt war, hatte halt Pech.

    Wie gesagt, imho ein nicht vertretbarer Aufwand für einen Effekt, von dem ein Großteil des Publikums nichts hat.

    Jeremy

  • Mikrofon-Kabel

    • Jeremy
    • 23. November 2004 um 13:22
    Zitat von "MatzeRockt"

    ... schon etwas eigenartig, dass die hier so hoch gelobte (und von mir selber auch sehr gern eingesetzte Firma SommerCable) bei Ihren Produkten auch mit "Klang" wirbt - zumindestens bei dem HiFi-Gedöns.

    Weil ein HiFiFetischist nichts kauft, wovon nicht wenigstens seine empfindsame Seele angesprochen wird.

    Ich persönlich halte es mit den Kabeln wie mit den Endstufen (bitte nicht hauen für diese Ansicht, so ist sie nun mal):

    Wenn zwei von den Rahmenbedingungen her gleiche [Endstufen|Kabel] sich innerhalb ihres vorgesehenen grünen Bereiches unterschiedlich anhören, dann ist mindestens eine[s] der beiden kaputt.

    Jeremy

  • Abnehmen von Querflöten bei Rockgigs

    • Jeremy
    • 22. November 2004 um 12:30

    Headset halte ich auch für sinnvoll. Falls die Dame über das Ding auch singen soll, dann würde ich das Mikrofon hauptsächlich auf den Gesang einstellen. Die Flöte halte ich dann für eher unkritisch, falls die Kapsel vernünftig ausgerichtet ist (Anblasgeräusche etc.)

    Das klappt bei uns auch mitten in einem Bigband-Bläsersatz bei knallend enger Aufstellung.

    Jeremy

  • nachbarn?

    • Jeremy
    • 21. November 2004 um 09:23
    Zitat von "Marcel"

    Kopfhörer ist noch nicht ganz so schlimm, aber diese "InEars" sind wohl der Hauptgrund.

    Würde ich so nicht unterschreiben. Dass immer mehr Walkmänner mit "Ohrstöpseln" statt richtigen Hörern verkauft werden, hat wohl nur den einen Grund, dass die Stöpsel (mangels Gestell) billiger herzustellen sind. Außerdem geht der Geschmack der Zeit wohl dahin, dass die einfach cooler aussehen.

    Mit "InEars" würde ich allerdings nur die (im Idealfall) maßangefertigten Hörer bezeichnen, die füs IEM vorgesehen sind. Natürlich kann man sich mit denen sein Gehör schneller und gründlicher zerschießen als einem lieb ist, da die halt viel näher am Trommelfell sind. Wer sich so was beschafft, hat allerdings schon allein damit bewiesen, dass er "gehörbewusst" ist und tendenziell eher weiß was er tut.

    Jeremy

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