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  1. PA-Forum
  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • TN, TT oder IT -System in der VA- technik

    • Jeremy
    • 19. Oktober 2004 um 17:26
    Zitat von "Apostoli"

    Da wollen zwei Fachleute über ein Thema Diskutieren und schon wird das Topic mit - zwar für elektrolaien interessanten - aber hier völlig belanglosen geplenkel zugemüllt.

    Für die Diskussion zwischen zwei Leuten gibt es z.B. das Instrument der Email oder der PN. Wenn Ihr das ganze hier im Forum macht, dann müsst Ihr wohl oder übel damit rechnen, dass das auch Laien lesen und dass die im Rahmen dessen, was sie aus Ihrer Sicht für relevant halten, sich auch an der Diskussion beteiligen.

    Und nur ganz nebenbei: Es ist eigentlich selten der Elektriker, der den Elektriker beauftragt und somit ernährt, sondern meistens der "Laie", und da ist es doch ganz gut, wenn der Laie zumindest weiß, wovon der Elektriker spricht (ein Mindestmaß an Interesse und technischem Verständnis vorausgesetzt, wovon ich in der VA-Branche eigentlich gern ausgehen möchte).

    Tut mir leid, wenn ich hier etwas deutlicher werde. Ich will natürlich nicht am Ansehen der Fachleute kratzen, dazu habe ich viel zu viel Respekt vor Leuten, die von irgendetwas mehr verstehen als ich (und davon gibt es viele). Wovor ich allerdings keinerlei Respekt habe, ist eine Einstellung, die alles, was nicht den eigenen Qualitätsansprüchen genügt, gleich als "belangloses Geplenkel" bezeichnet.

    Sorry, das musste raus.

    Jeremy

  • TN, TT oder IT -System in der VA- technik

    • Jeremy
    • 19. Oktober 2004 um 14:03

    Da steuere ich doch mal für diejenigen, die es interessiert, denen aber manche der benutzten Begriffe nicht ganz klar sind, diesen Link bei. Gleichzeitig der Hinweis: Interesse allein ersetzt keine Sachkunde!

    Jeremy

  • Bühne ?A

    • Jeremy
    • 18. Oktober 2004 um 15:40
    Zitat von "bomber28"

    glaub 63 und 32 ist gut

    "Glaub" ist im Zusammenhang mit Strom eher schlecht ... aber mit 63A fürs Helle und 32A fürs Laute kannst Du 200 Personen sowohl blind als auch taub machen, will sagen: Das reicht dicke.

    Zitat von "bomber28"

    Noch ne Frage, woher bekomm ich die Sicherungen und den Fi halt und wie verteile ich den Strom ambesten bzw. womit? denke mal weniger mit lüsterklemmen oder?

    Das ist die berühmte unzulässige Frage. Wärst Du vom Fach, würdest Du es wissen, und wenn Du es nicht weißt, dann ist es besser, wenn es Dir niemand sagt, damit Du nicht auf dumme Gedanken kommst.

    Du bekommst sämtliche erforderlichen Teile und das noch viel mehr erforderliche Fachwissen beim Elektriker Deines Vertrauens. Wenn Dein Interesse an der Angelegenheit groß genug ist, dann schau ihm bei der Montage über die Schulter.

    Jeremy

  • Frauen in der Tontechnik

    • Jeremy
    • 17. Oktober 2004 um 20:30

    Ich denke, dass sich Frauen in den sog. "frauenuntypischen" Berufen im Schnitt besser machen, als man Ihnen eigentlich zutraut, weil sie sich bewusster für diese Tätigkeit entscheiden, somit konzentrierter und motivierter sind. Ein guter Freund von mir bildet Kfz-Mechaniker aus. Er sagt immer wieder, dass die Mädels einfach bessere Leistungen bringen, weil sie a) fleißiger lernen und b) engagierter sind. Ist ja auch klar: Wer Rollenbilder knacken will, muss gegen den Strom schwimmen und somit viel schlucken können.

    Auf einem Festival, das ich seit Jahren als Stagemanager betreue, hatten wir schon einige Male Frauen als Backliner und Mikrofonierer zugange. Es gab nie das geringste Problem, und es gab nie die Notwendigkeit für eine Ansage ala "Geh mal weg da, Mädel, da muss ein Mann ran". Seit ein paar Jahren ist da auch regelmäßig eine junge Frau als Stagehand vor Ort. Die ist erstensmal immer pünktlich und absolut zuverlässig, zweitens stets nüchtern und konzentriert, und drittens vor allem nicht aus der Ruhe zu bringen. Da können wirklich umfangreiche Umbauten unter Zeitdruck ablaufen, und sie spult flott, aber ohne jede Hektik ihre Aufgaben weg, dass es eine wahre Freude ist. Außerdem habe ich das Gefühl, dass immer dann, wenn Frauen mit im Team sind, der Umgangston ein wenig gesitteter ist. Ist mir auch lieber so.

    Jeremy

  • Frauen in der Tontechnik

    • Jeremy
    • 17. Oktober 2004 um 20:30

    Ich denke, dass sich Frauen in den sog. "frauenuntypischen" Berufen im Schnitt besser machen, als man Ihnen eigentlich zutraut, weil sie sich bewusster für diese Tätigkeit entscheiden, somit konzentrierter und motivierter sind. Ein guter Freund von mir bildet Kfz-Mechaniker aus. Er sagt immer wieder, dass die Mädels einfach bessere Leistungen bringen, weil sie a) fleißiger lernen und b) engagierter sind. Ist ja auch klar: Wer Rollenbilder knacken will, muss gegen den Strom schwimmen und somit viel schlucken können.

    Auf einem Festival, das ich seit Jahren als Stagemanager betreue, hatten wir schon einige Male Frauen als Backliner und Mikrofonierer zugange. Es gab nie das geringste Problem, und es gab nie die Notwendigkeit für eine Ansage ala "Geh mal weg da, Mädel, da muss ein Mann ran". Seit ein paar Jahren ist da auch regelmäßig eine junge Frau als Stagehand vor Ort. Die ist erstensmal immer pünktlich und absolut zuverlässig, zweitens stets nüchtern und konzentriert, und drittens vor allem nicht aus der Ruhe zu bringen. Da können wirklich umfangreiche Umbauten unter Zeitdruck ablaufen, und sie spult flott, aber ohne jede Hektik ihre Aufgaben weg, dass es eine wahre Freude ist. Außerdem habe ich das Gefühl, dass immer dann, wenn Frauen mit im Team sind, der Umgangston ein wenig gesitteter ist. Ist mir auch lieber so.

    Jeremy

  • Woran erkennen Sie, dass Sie PA-süchtig sind

    • Jeremy
    • 16. Oktober 2004 um 14:21
    Zitat von "punch_to_the_maxx"

    bäääh, pfui, iihh!!!

    Wer macht denn sowas, da muss ich als Organist mal heftigst protestieren!

    Volle Zustimmung!

    Eine richtig große Orgel, die auf Maß in einen richtig großen Raum eingebaut wurde, klingt einfach größer als alles andere. Selbstverständlich bekommt man den gleichen oder sogar noch einen höheren Schalldruck auch auf elektrischem Wege zustande, aber es ist einfach nicht das echte Ding.

    Jeremy

  • In Ear Monitoring, Erfahrungsberichte

    • Jeremy
    • 15. Oktober 2004 um 23:33

    Der Limiter beim IEM dient *nicht* dazu, irgendwelche Soundkorrekturen vorzunehmen. Er ist wirklich eine Art Sicherheitsgurt für Deine Trommelfelle, der dann (und nur dann) zum Einsatz kommt, wenn irgendetwas unvorhergesehenes sämtliche Pegelgrenzen zu sprengen droht. Das kann ein Feedback sein, ein umfallender Mikroständer oder ein unter Saft gezogener Klinkenstecker.

    Solange all das nicht passiert, kannst Du den Limiter natürlich stilllegen. Du darfst halt dann nicht vergessen, ihn schnell wieder einzuschalten, wenn Du das Mikro fallen oder die Hand sich zum Klinkenstecker bewegen siehst, wenn Du weißt, was ich meine ...

    Beim Autofahren legst Du den Gurt ja auch nicht erst während der Vollbremsungsphase kurz vor dem Aufprall an.

    Denk daran: Mit IEM hast Du keine Möglichkeit, die Finger mal schnell in die Ohren zu stecken, da ist schon besetzt.

    Jeremy

  • In Ear Monitoring, Erfahrungsberichte

    • Jeremy
    • 15. Oktober 2004 um 18:17

    Ich kann mich nur zum dB 2200 äußern, damit habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht. Es tut genau das, was es soll, und zwar unauffällig und problemlos.

    Zwischenfrage: Warum solltest Du den Limiter (der Deine ohren z.B. vor einem umfallenden Mikrofonstativ oder ähnlichen Trommelfellspaltern schützt) jemals abschalten wollen? Das ist ja wie Autofahren ohne Gurt ... Nenne mir doch mal eine Situation, in der Du den Limiter abschalten müsstest.

    Da Du Dich ja bereits informiert hast, bauche ich Dir über die grundsätzliche Funktion von IEM sicher nichts mehr zu erzählen. Was jedoch gerne unterschätzt wird, ist der Umstellungsaufwand, den so ein System erfordert. Der Preis für das präzisere Monitoring bei erheblich geringerer Lautstärke besteht darin, dass man eine Menge subjektiver Kontrolle aufgeben muss und sich beinahe bedingungslos dem Monitor-Mix anzuvertrauen hat. Man kann den Kopf drehen oder wenden wie man will, es wird sich dadurch nichts ändern. Das irritiert am Anfang ziemlich stark.

    Wenn allerdings der IEM-Mix einmal steht, dann kann die Bühne aussehen, wie sie will, man hat zumindest akustisch gesehen immer ein Heimspiel.

    Jeremy

  • will die boxen nicht zerstören--> brauche tips

    • Jeremy
    • 14. Oktober 2004 um 21:03
    Zitat von "M4$T3R"

    Hällst du mich für Blöd?? Bitte zeig mir wo ich das geschrieben habe....danke!!

    Natürlich nicht. Ich habs ja auch nicht für Dich, sondern für RobSwift klargestellt. Dessen erste Fragestellung war nämlich nicht geeignet, alle Zweifel an seinen Grundkenntnisses völlig und restlos auszuräumen (zumal ja im Post nur von Boxen und Amp die Rede war ... und meiner Erfahrung nach liegt es - krasse Fehlbedienung mal außen vor - nur selten am Zusammenspiel zwischen Amp und Boxen, wenn diese den Geist aufgeben).

    Sollte ich mit dieser Klarstellung irgendjemandem ans Bein gepinkelt haben ... hier ist ein altes Handtuch.

    Jeremy

  • will die boxen nicht zerstören--> brauche tips

    • Jeremy
    • 14. Oktober 2004 um 07:48
    Zitat von "M4$T3R"

    Wie wärs mit nem Limiter zwischenreinschalten? Behringer Multicom Pro... ist net teuer und macht was er soll....

    Zur Klarstellung:

    Der Limiter gehört natürlich *NICHT* zwischen Endstufe und Speaker. Ich sehe in der vermeintlichen "Fehlanpassung" von 750W Amping zu 500W Belastbarkeit kein wirkliches Problem, zumal die Boxen lt. Datenangabe ja ein gerüttelt Maß an Peaks vertragen. Es wäre dann ein Problem, wenn die Frage lauten würde "Wie bekomme ich meine Anlage idiotensicher - wenn ich selber der Idiot bin?". Denn mit qualifizierter Fehlbedienung bekommt man so ziemlich jedes Holz früher oder später klein.

    Zum Thema Fehlbedienung: Wer etwas "idiotensicheres" konstruiert, rechnet erfahrungsgemäß nicht mit dem unglaublichen EInfallsreichtum eines genialen Idioten.

    robswift: Solange die Boxen vernünftig klingen, nicht rauchen, stinken oder knirschen, solltest Du auf der sicheren Seite sein. Geh halt einfach mit ein wenig Verstand, Maß und Ziel an die Sache heran (wie beim Autofahren: nicht ständig in den roten Bereich drehen).

    Jeremy

  • Rigging, Leistung usw.. Hilfe^^

    • Jeremy
    • 13. Oktober 2004 um 14:16

    Ich bin hin- und hergerissen. Zum einen würde ich Dir gerne helfen, zum anderen habe ich nicht das Gefühl, dass Du Dir über die sicherheitsmäßigen Rahmenbedingungen im Klaren bist.

    Also:

    Eine Bühne in 9x13 ist zwar machbar, aber eher unüblich, da die Standard-Elemente im 2x1m-Maß kommen.

    Die Idee mit der Traverse ist grundsätzlich ok, aber hänge das Ding um Gottes Willen nicht irgendwo hin, wo keine nachgewiesenermaßen(!) geeigneten Flugpunkte vorhanden sind.

    Wenn in der Decke keine Flugpunkte vorhanden sind, dann lass Dir die Traverse auf Füße stellen[1]. Aber auch hier solltest Du Dich vergewissern, dass der Hallenboden das trägt. Turnhallenböden sind oft federnd ausgelegt, und wenn da drinnen getanzt wird, kann der Boden in Schwingungen geraten.

    Auf dem Bild sehe ich im Kopfbereich der Halle zwei Türen, die von der Bühne blockiert werden. Denk bitte auch an die Fluchtwege.

    Jeremy

    [1] ... von jemandem, der was davon versteht und dafür verantwortlich zeichnet.

  • Wie kann man den DJ zügeln?

    • Jeremy
    • 13. Oktober 2004 um 09:51
    Zitat von "gacond"

    "Es Clippt! Ist mir scheissegal von wo's kommt. Du bist Tontechniker, mach das es nicht mehr Clippt."

    Bitte gerne. Schraub ihm einfach an seinem Pult solange herum, bis es nicht mehr clippt. Bloss wird er das auch nicht wollen, denn schließlich ist ja er der "Künstler" und Du nur der Knecht.

    Alos doch das Killermonitoring und, falls er sich dagegen mit Stöpseln wehrt, die Delay-Lösung (bei Vinyl ein Endlosdelay von 1800ms, das simuliert die springende Platte, bei CD oder mp3 darfs auch kürzer sein).

    Was kann schließlich der Beschaller dafür, wenn der DJ verseuchte und versiffte Tonträger mitbringt? ... :twisted:

    Und sobald sich der Pegel wieder in den abgesprochenen Grnezne hält, gehen die Kratzer - Oh Wunder - wie von selber wieder raus.

    Jeremy

  • Wie kann man den DJ zügeln?

    • Jeremy
    • 13. Oktober 2004 um 09:51
    Zitat von "gacond"

    "Es Clippt! Ist mir scheissegal von wo's kommt. Du bist Tontechniker, mach das es nicht mehr Clippt."

    Bitte gerne. Schraub ihm einfach an seinem Pult solange herum, bis es nicht mehr clippt. Bloss wird er das auch nicht wollen, denn schließlich ist ja er der "Künstler" und Du nur der Knecht.

    Alos doch das Killermonitoring und, falls er sich dagegen mit Stöpseln wehrt, die Delay-Lösung (bei Vinyl ein Endlosdelay von 1800ms, das simuliert die springende Platte, bei CD oder mp3 darfs auch kürzer sein).

    Was kann schließlich der Beschaller dafür, wenn der DJ verseuchte und versiffte Tonträger mitbringt? ... :twisted:

    Und sobald sich der Pegel wieder in den abgesprochenen Grnezne hält, gehen die Kratzer - Oh Wunder - wie von selber wieder raus.

    Jeremy

  • DI´s?

    • Jeremy
    • 11. Oktober 2004 um 18:53

    Guckst Du z.B. hier. Zwar von Behringer, aber als Beispielsbild trotzdem zu gebrauchen.

    Jeremy

  • BEHRINGER DSP1424P ULTRAMIZER PRO

    • Jeremy
    • 11. Oktober 2004 um 13:06
    Zitat von "KatzDJ"

    ... als Compressor um Frequenzen vor der Endstufe zu elimieren die man sowieso nicht hört !

    Ich dachte, dafür wären EQs bzw. Hochpassfilter da ...

    Zitat von "KatzDJ"

    Was noch nicht schlecht wäre: Ein limiter der es nicht erlaubt Lauter zu spielen als vorher eingestellt !


    Das macht jeder Limiter (mehr oder weniger hochwertig). Du musst halt dafür sorgen, dass die Lautstärke ab dem Limiter nicht mehr beeinflusst werden kann (Stichwort verplomben, verriegeln, wegsperren).

    Zitat von "KatzDJ"

    Klasse wäre natürlich wenn das ganze ohne Zeitverzögerung (man soll ja noch gut Auflegen können) funktionieren würde!

    Jede digitale Klangverarbeitung erfordert eine gewisse Rechenzeit. Die ist allerdings inzwischen so minimal, dass sie so gut wie gar nicht mehr ins Gewicht fällt.

    Jeremy

  • Das Auto des Veranstaltungstechnikers....

    • Jeremy
    • 11. Oktober 2004 um 09:47

    Nachtrag zum Anhängerthema:

    Ich hab da heuer im Sommer eine recht interessante Konstruktion gesehen:

    Grundlage war ein Pferdeanhänger, der ungefähr in der Höhe, wo die Bordwand in das GFK-Dach übergeht, quer abgeteilt war (also quasi ein zweistöckiger Anhänger). Das untere Abteil konnte richtig vollgerammelt werden und hatte in der Heckklappe praktischerweise gleich die Laderampe integriert.

    Das obere Abteil (der erste Stock) war wiederum der Länge nach abgeteilt. Auf der einen Seite war eine ganze Menge Alu untergebracht, auf der anderen Seite was sogar eine kleine Schlafkabine (die war durch die kleine Seitentür am Pferdehänger zugänglich).

    Sowas erfordert zwar etwas Bastelei, aber die Ausführung fand ich eigentlich ganz witzig.

    Jeremy

  • Das Auto des Veranstaltungstechnikers....

    • Jeremy
    • 11. Oktober 2004 um 09:47

    Nachtrag zum Anhängerthema:

    Ich hab da heuer im Sommer eine recht interessante Konstruktion gesehen:

    Grundlage war ein Pferdeanhänger, der ungefähr in der Höhe, wo die Bordwand in das GFK-Dach übergeht, quer abgeteilt war (also quasi ein zweistöckiger Anhänger). Das untere Abteil konnte richtig vollgerammelt werden und hatte in der Heckklappe praktischerweise gleich die Laderampe integriert.

    Das obere Abteil (der erste Stock) war wiederum der Länge nach abgeteilt. Auf der einen Seite war eine ganze Menge Alu untergebracht, auf der anderen Seite was sogar eine kleine Schlafkabine (die war durch die kleine Seitentür am Pferdehänger zugänglich).

    Sowas erfordert zwar etwas Bastelei, aber die Ausführung fand ich eigentlich ganz witzig.

    Jeremy

  • Lob an den Admin für den schnellen Umzug

    • Jeremy
    • 10. Oktober 2004 um 21:35

    Auch ein dickes Lob von mir.

    Dass der Umzug angeblich einfach war, ändert nichts daran, dass unser ADMIN eine klassse Arbeit macht. So ein Act ist nie zufällig einfach, sondern immer nur deshalb, weil sich jemand im Vorfeld genügend Gedanken gemacht hat.

    Darauf ein c|_| Freibier von mir.

    Jeremy

  • DI´s?

    • Jeremy
    • 10. Oktober 2004 um 21:29

    "DI" steht für "Direct Injection". Eine DI-Box ist somit ein kleines Gerät, das dazu dient, irgendein Signal so umzuwandeln, dass es "Direkt" in einen symmetrischen Mischpulteingang "injiziert" werden kann. Die typische Anwendung besteht darin, aus einem unsymmetrischen Klinkenausgang einen symmetrischen XLR-Ausgang zu machen. Dabei werden Impedanz- und u.U. auch Pegelanpassungen vorgenommen.

    Das ursprünglich eingespeiste SIgnal wird in vielen Fällen unverarbeitet weitergegeben, so dass eine DI-Box gleichzeitig als eine Art Einkanalsplitter fungiert: Die Signalkette wird an einem unsymmetrischen Punkt angezapft, ein symmetrisches Signal wird erstellt und am XLR-Ausgang der DI-Box bereitgestellt, das ursprüngliche SIgnal wird am (da gibt es verschiedene Bezeichnungen) "Link"- "Thru"- "Lineout"- etc. Ausgang bereitgestellt.

    Der Beschaller interessiert sich nur für das XLR-Signal, der Musiker kann mit dem Link-Signal machen, was er will.

  • Chorabnhame?

    • Jeremy
    • 9. Oktober 2004 um 20:59

    Das hatten wir erst vor ein paar Tagen in ähnlicher Form. Vielleicht steht ja in diesem Thread schon alles, was Du brauchst.

    Jeremy

    Edit: Link nach Umzug angepasst

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