Egal, wie man es dreht oder wendet, wenn der DJ notorisch uneinsichtig ist, hat man schlechte Karten. Dann muss man nämlich zu technischen Limitierungen greifen, die in letzter Konsequenz dazu führen, dass die Qualität des Sounds leidet. Und auf wen fällt das zurück? Richtig. Auf den Beschaller ... "Der DJ wäre ja so geil gewesen, aber die Anlage hats nicht gebracht"
Also sollte man eher darüber nachdenken, die "Sanktionen" beim Regelverstoß so zu gestalten, dass es der DJ zu spüren bekommt. Das könnte sowohl ein Strafton (dicker Monitor) als auch ein Straflicht (Audience Blinder) sein.
Für ganz hartnäckige Fälle würde ich am liebsten einen Controller so programmieren, dass er die einzelnen Wege des Pults ein wenig verzögert (ungleichmäßig und schwankend natürlich, das lässt das Publikum an den Fähigkeiten des DJ zweifeln) ... oder man simuliert per Delay eine zerkratze und somit springende Scheibe ...
Wichtig ist halt, dass dem Scheibenreiter *VORHER* angekündigt wird, was im Ernstfall passiert.
Jeremy