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  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Wie kann man den DJ zügeln?

    • Jeremy
    • 8. Oktober 2004 um 11:33

    Egal, wie man es dreht oder wendet, wenn der DJ notorisch uneinsichtig ist, hat man schlechte Karten. Dann muss man nämlich zu technischen Limitierungen greifen, die in letzter Konsequenz dazu führen, dass die Qualität des Sounds leidet. Und auf wen fällt das zurück? Richtig. Auf den Beschaller ... "Der DJ wäre ja so geil gewesen, aber die Anlage hats nicht gebracht"

    Also sollte man eher darüber nachdenken, die "Sanktionen" beim Regelverstoß so zu gestalten, dass es der DJ zu spüren bekommt. Das könnte sowohl ein Strafton (dicker Monitor) als auch ein Straflicht (Audience Blinder) sein.

    Für ganz hartnäckige Fälle würde ich am liebsten einen Controller so programmieren, dass er die einzelnen Wege des Pults ein wenig verzögert (ungleichmäßig und schwankend natürlich, das lässt das Publikum an den Fähigkeiten des DJ zweifeln) ... oder man simuliert per Delay eine zerkratze und somit springende Scheibe ...

    Wichtig ist halt, dass dem Scheibenreiter *VORHER* angekündigt wird, was im Ernstfall passiert.

    Jeremy

  • Wie kann man den DJ zügeln?

    • Jeremy
    • 8. Oktober 2004 um 11:33

    Egal, wie man es dreht oder wendet, wenn der DJ notorisch uneinsichtig ist, hat man schlechte Karten. Dann muss man nämlich zu technischen Limitierungen greifen, die in letzter Konsequenz dazu führen, dass die Qualität des Sounds leidet. Und auf wen fällt das zurück? Richtig. Auf den Beschaller ... "Der DJ wäre ja so geil gewesen, aber die Anlage hats nicht gebracht"

    Also sollte man eher darüber nachdenken, die "Sanktionen" beim Regelverstoß so zu gestalten, dass es der DJ zu spüren bekommt. Das könnte sowohl ein Strafton (dicker Monitor) als auch ein Straflicht (Audience Blinder) sein.

    Für ganz hartnäckige Fälle würde ich am liebsten einen Controller so programmieren, dass er die einzelnen Wege des Pults ein wenig verzögert (ungleichmäßig und schwankend natürlich, das lässt das Publikum an den Fähigkeiten des DJ zweifeln) ... oder man simuliert per Delay eine zerkratze und somit springende Scheibe ...

    Wichtig ist halt, dass dem Scheibenreiter *VORHER* angekündigt wird, was im Ernstfall passiert.

    Jeremy

  • Keyboard-XlR?

    • Jeremy
    • 8. Oktober 2004 um 07:48

    wora: Ein DI-Ausgang in einem per Strom betriebenen Verstärker halte ich auch für einen Kunstfehler - es sei denn, der Groundlift ist mit dabei.

    Jeremy

  • Kratzen vom E-Bass

    • Jeremy
    • 7. Oktober 2004 um 16:19

    Aber gerne doch.

    <Räusper>

    ERBSENZÄHLER! ... ERBSENZÄHLER! ... ERBSENZÄHLER! ... ERBSENZÄHLER!

    :D

    Aber das mit dem exakten Frequenzenhören habe ich noch nicht geschafft, da lasse ich mir gerne vom anal-fixierten elektronischen Mitarbeiter helfen.

    Jeremy

  • Das Auto des Veranstaltungstechnikers....

    • Jeremy
    • 7. Oktober 2004 um 14:42

    Es kommt halt wie immer drauf an. Zu wievielen VAs muss mich mit wieviel Zeugs wieweit in welcher Zeit hinfahren? Was mache ich in der anderen Zeit mit dem Auto?

    Völlig klar, dass es da kein Universalrezept geben kann. Es gibt sogar einige Lösungen, die objektiv gesehen einigermaßen gleichwertig sind, so dass der persönliche Geschmack ein immer größere Rolle spielt.

    Ich bin halt ein Van-Fan. Da bekomme ich halt auch mal den Kontrabass, die Tuba und eine ganze Kiste voller Theaterrequisiten rein und kann immer noch mit vier Personen und knapp 200 Sachen zum Auftritt fahren. Eine kleine Sat-/Sub-PA geht auch locker rein, incl. Siderack, Stativen und kleinem Licht. Wenn ich allerdings regelmäßig Alu zu transportieren hätte (was ich gottseidank nicht habe), dann müsste ich entweder über einen größeren Transporter (Ducato/Sprinter o.ä.) oder aber über einen Anhänger nachdenken.

    Wenn ein größeres Fahrzeug nötig wäre, dann müsste die nächste Überlegung sein, ob sich Kauf oder Einzelfallmiete rechnet. Und je stärker ich rechne, um so mehr komme ich zu der Überzeugung, dass ein großer PKW (Van oder Kombi, ganz nach persönlichem Geschmack), bei Bedarf nach Maß miet-ergänzt durch ein richtig großes Fahrzeug, für mich die sinnvollste Lösung darstellt.

    Anybody else's mileage may vary.

    Jeremy

  • Das Auto des Veranstaltungstechnikers....

    • Jeremy
    • 7. Oktober 2004 um 14:42

    Es kommt halt wie immer drauf an. Zu wievielen VAs muss mich mit wieviel Zeugs wieweit in welcher Zeit hinfahren? Was mache ich in der anderen Zeit mit dem Auto?

    Völlig klar, dass es da kein Universalrezept geben kann. Es gibt sogar einige Lösungen, die objektiv gesehen einigermaßen gleichwertig sind, so dass der persönliche Geschmack ein immer größere Rolle spielt.

    Ich bin halt ein Van-Fan. Da bekomme ich halt auch mal den Kontrabass, die Tuba und eine ganze Kiste voller Theaterrequisiten rein und kann immer noch mit vier Personen und knapp 200 Sachen zum Auftritt fahren. Eine kleine Sat-/Sub-PA geht auch locker rein, incl. Siderack, Stativen und kleinem Licht. Wenn ich allerdings regelmäßig Alu zu transportieren hätte (was ich gottseidank nicht habe), dann müsste ich entweder über einen größeren Transporter (Ducato/Sprinter o.ä.) oder aber über einen Anhänger nachdenken.

    Wenn ein größeres Fahrzeug nötig wäre, dann müsste die nächste Überlegung sein, ob sich Kauf oder Einzelfallmiete rechnet. Und je stärker ich rechne, um so mehr komme ich zu der Überzeugung, dass ein großer PKW (Van oder Kombi, ganz nach persönlichem Geschmack), bei Bedarf nach Maß miet-ergänzt durch ein richtig großes Fahrzeug, für mich die sinnvollste Lösung darstellt.

    Anybody else's mileage may vary.

    Jeremy

  • Das Auto des Veranstaltungstechnikers....

    • Jeremy
    • 7. Oktober 2004 um 13:24
    Zitat von &quot;Achtzehnzoll-Andi&quot;

    ... das hätt ich auch gern gewußt.
    -> wenn man damit nicht rückwärts fahren kann..... :wink: :wink:

    Dass man kann, bedeutet noch lange nicht, dass man auch gerne tut ...

    Das ist wie mit der Beschallung eines Hardcore-Alpenjodel-Events: Man kann (u.U. sogar recht gut), aber man tut nicht gerne.

    Jeremy

  • Das Auto des Veranstaltungstechnikers....

    • Jeremy
    • 7. Oktober 2004 um 13:24
    Zitat von &quot;Achtzehnzoll-Andi&quot;

    ... das hätt ich auch gern gewußt.
    -> wenn man damit nicht rückwärts fahren kann..... :wink: :wink:

    Dass man kann, bedeutet noch lange nicht, dass man auch gerne tut ...

    Das ist wie mit der Beschallung eines Hardcore-Alpenjodel-Events: Man kann (u.U. sogar recht gut), aber man tut nicht gerne.

    Jeremy

  • Kratzen vom E-Bass

    • Jeremy
    • 7. Oktober 2004 um 13:21
    Zitat von &quot;Matthias&quot;


    Danke, genau das wollte ich wissen.

    Aber bitte verrat mich nicht an die HiFi/HighEnd/Lautsprecherkalotten-bei-Vollmond-über-dem-Schenkel-einer-Jungfrau-zurechtwickel-Fetischisten, die nehmen Ansagen aus der richtigen Welt manchmal übel ... :twisted:

    Jeremy

  • Das Auto des Veranstaltungstechnikers....

    • Jeremy
    • 7. Oktober 2004 um 13:16
    Zitat von &quot;martin&quot;

    Was genau spricht gegen einen Anhänger??

    1. Das Tempolimit
    2. Das aufwendige Rangieren
    3. Der zusätzliche Stellplatz (fällt weg bei Miete)
    4. Der zusätzliche Verbrauch
    5. ...

    Wir reden hier natürlich von der Situation, dass die klare und eindeutige Trennung zwischen Transport- und Privatfahrzeug nicht vorgesehen ist, dh. das Transportfahrzeug soll privattauglich bzw. das Privatfahrzeug transporttauglich sein.

    Zitat

    ...ich fühle mich auf der Bahn da drin nicht so wohl wie z.B. in einem Passat/A6!

    Geschmackssache. Mir ist es lieber, relativ aufrecht zu sitzen und vor allem bequem ein- und aussteigen zu können, statt meinen Hintern zum Autofahren in gefährliche Nähe zum Asphalt bewegen zu müssen (merke: je tiefer du sitzt, um so höher ists beim Aussteigen.)

    Jeremy

  • Das Auto des Veranstaltungstechnikers....

    • Jeremy
    • 7. Oktober 2004 um 13:16
    Zitat von &quot;martin&quot;

    Was genau spricht gegen einen Anhänger??

    1. Das Tempolimit
    2. Das aufwendige Rangieren
    3. Der zusätzliche Stellplatz (fällt weg bei Miete)
    4. Der zusätzliche Verbrauch
    5. ...

    Wir reden hier natürlich von der Situation, dass die klare und eindeutige Trennung zwischen Transport- und Privatfahrzeug nicht vorgesehen ist, dh. das Transportfahrzeug soll privattauglich bzw. das Privatfahrzeug transporttauglich sein.

    Zitat

    ...ich fühle mich auf der Bahn da drin nicht so wohl wie z.B. in einem Passat/A6!

    Geschmackssache. Mir ist es lieber, relativ aufrecht zu sitzen und vor allem bequem ein- und aussteigen zu können, statt meinen Hintern zum Autofahren in gefährliche Nähe zum Asphalt bewegen zu müssen (merke: je tiefer du sitzt, um so höher ists beim Aussteigen.)

    Jeremy

  • Kratzen vom E-Bass

    • Jeremy
    • 7. Oktober 2004 um 12:04

    das tiefe E liegt grundtonmäßig bei ca. 35 Hz, der höchste greifbare Ton (bei einem Viersaiter mit 21 Bünden ist das praktischerweise wieder ein E) liegt drei Oktaven darüber, also bei rd. 280 Hz. Obertonmäßig gibts je nach Qualität und Frische der Saiten eigentlich keine Grenze ;-), wobei man im musikalischen Kontext schon genau hinhören muß, um festzustellen, ob der E-Bass ab z.B. 8kHz abgedreht ist oder nicht ....

    Jeremy

  • Das Auto des Veranstaltungstechnikers....

    • Jeremy
    • 7. Oktober 2004 um 11:21

    Ich fahre einen VW Sharan mit der Standard-TDi-Maschine (116PS, glaube ich). Da drin ist Platz ohne Ende, man kann jeden einzelnen der hinteren Sitze mit nur wenigen Handgriffen ohne Werkzeug ausbauen.

    Das maximale Packmaß liegt mit ausgebauten Sitzen bei rd. 2 m (da müsste ich mal nachmessen). Parken und rangieren ist kein Problem, da das Auto in etwa den Fußabdruck eines Passat hat.

    Die Sitzposition empfinde ich als ausgesprochen angenehm (da relativ aufrecht), und das Auto geht auch als "Zivilfahrzeug" für den alltäglichen Gebrauch anstandslos durch. Meiner hat zwar keine Anhängerkupplung, aber soweit ich weiß darf das Auto eine ganze Menge wegziehen.

    Ob ein Sharan (bzw. der weitgehend baugleiche Seat Alhambra oder Ford Galaxy) den größten Teil Deiner Transportprobleme im standalone-Modus löst, kann ich so aus der Ferne natürlich nicht sagen.

    Jeremy

  • Das Auto des Veranstaltungstechnikers....

    • Jeremy
    • 7. Oktober 2004 um 11:21

    Ich fahre einen VW Sharan mit der Standard-TDi-Maschine (116PS, glaube ich). Da drin ist Platz ohne Ende, man kann jeden einzelnen der hinteren Sitze mit nur wenigen Handgriffen ohne Werkzeug ausbauen.

    Das maximale Packmaß liegt mit ausgebauten Sitzen bei rd. 2 m (da müsste ich mal nachmessen). Parken und rangieren ist kein Problem, da das Auto in etwa den Fußabdruck eines Passat hat.

    Die Sitzposition empfinde ich als ausgesprochen angenehm (da relativ aufrecht), und das Auto geht auch als "Zivilfahrzeug" für den alltäglichen Gebrauch anstandslos durch. Meiner hat zwar keine Anhängerkupplung, aber soweit ich weiß darf das Auto eine ganze Menge wegziehen.

    Ob ein Sharan (bzw. der weitgehend baugleiche Seat Alhambra oder Ford Galaxy) den größten Teil Deiner Transportprobleme im standalone-Modus löst, kann ich so aus der Ferne natürlich nicht sagen.

    Jeremy

  • Kratzen vom E-Bass

    • Jeremy
    • 6. Oktober 2004 um 21:02
    Zitat von &quot;Baschi&quot;

    Ich werd beim nächsten Gig mal ein paar Minuten mitschneiden und ihn damit mal schocken, was er für nen "super" Sound produziert.

    Wenn das nicht hilft, dann kannst Du ohnehin nichts anderes tun, als die Anlage vor Schaden zu bewahren und ansonsten den sog. "Sound" "Sound" sein lassen. Mitschneiden und später anhören ist überhaupt ein probates Mittel, um solche Unkontrolliertheiten (die ja leider gar nicht selten alkoholbedingt sein können) nachzuweisen.

    Es ist ja oft so, dass im Rausch des Auftritts eine ganze Menge Kontrolle über das, was man tut, verlorengeht.

    Jeremy

  • Live mischen eines Gospelchores, nur wie?!?

    • Jeremy
    • 6. Oktober 2004 um 20:50

    Ich bin ja bei Chören eher der Unplugged-Fan. Ein Chor sollte eigentlich in der Lage sein, einen Raum für ein paar hundert Personen mit Schall zu füllen, ohne dass man da nachhelfen muss.

    Anders mag die Situation aussehen, wenn es sich um einen Chor mit Instrumentalbegleitung (soll ja insb. bei Gospelchören häufiger vorkommen) handelt, da besteht die Gefahr, dass die Instrumente die Stimmen überdecken.

    Die Ausrüstung, die an den Start gebracht werden kann, reicht in der angesprochenen Location aus, um einen rein akustischen Klangkörper wie einen Chor bis über die Grenze der Unkenntlichkeit hinaus zu verstärken, also ist IMHO unbedingt Zurückhaltung angesagt. Diese Zurückhaltung kann von einem einzigen Mikrofon an der Dirigentenposition bis hin zu einem Mikrofon je Stimme reichen. Beide Extreme haben ihre Vor- und Nachteile. Es wird aber auf keinen Fall gelingen, aus einem dünnen Chor einen dicken Chor zu machen. Wenn die Verstärkung dazu dienen soll, stimmliche Defizite durch stromgestützte Lautstärke auszugleichen, dann hat man eigentlich keine Chance.

    Gibt es irgendwelche näheren Informationen über Größe/Besetzung etc. des Chores und ggf. der Instrumentalbegleitung?

  • Gehörschutz

    • Jeremy
    • 27. September 2004 um 19:49

    Angepasste Elacin (mit 15er und 25er Kapseln).

    Der wichtigste Gehörschutz ist immer noch das eigene Gehirn in Verbindung mit den Beinen.

    Muskelkater vom Wegrennen ist immer noch besser als Tinnitus vom Dableiben. Das klappt natürlich nur, wenn man sich freiwillig irgendo aufhält.

    Jeremy

  • In-Ear-Anlage selbst bauen.

    • Jeremy
    • 27. September 2004 um 16:07

    Das Aufwendige an der IEM-Anlage sind zum einen die Hörer (angepasste Otoplastiken gibts halt nur beim Fachmann) und zum anderen die Funkstrecke, wenns denn drahtlos sein soll.

    Beides eignet sich meiner Ansicht nach wirklich nicht zum selberbauen.

    Was willst Du konkret selber machen?

    Jeremy

  • In-Ear-Anlage selbst bauen.

    • Jeremy
    • 27. September 2004 um 16:07

    Das Aufwendige an der IEM-Anlage sind zum einen die Hörer (angepasste Otoplastiken gibts halt nur beim Fachmann) und zum anderen die Funkstrecke, wenns denn drahtlos sein soll.

    Beides eignet sich meiner Ansicht nach wirklich nicht zum selberbauen.

    Was willst Du konkret selber machen?

    Jeremy

  • Botex DM-16 Ich brtauche Basics...

    • Jeremy
    • 24. September 2004 um 14:34

    Eine Bedienungsanleitung gibt's z.B. hier als PDF.

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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
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