1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Maglite ist tot..

    • Jeremy
    • 5. September 2004 um 19:48

    :evil: Manchmal kann ich dieses alte "Totschlag-Argument" (Zweideutigkeit durchaus erwünscht) echt nicht mehr ertragen.

    Wenn ich Licht haben will, nehme ich eine Lampe, wenn ich jemanden verprügeln will (wer will das schon), dann greife ich zum Schlagstock. Da ich im Regelfall niemanden verprügeln will, sehe ich keinen Sinn darin, ständig einen Schlagstock mit mir rumzuschleppen, der mehr schlecht als recht auch als Taschenlampe durchgeht.

    Stichwort "Lebensversicherung": Wenn es auf Deinen Veranstaltungen derartig heftig zur Sache geht, dass Du Dich ohne Waffe (und wenns auch nur der Leuchtschagstock ist) nicht mehr hintraust, dann solltest Du entweder über einen Berufswechsel oder über einen Waffenschein nachdenken. Wer nämlich auf solchen Events krass genug drauf ist, um durch sein Verhalten den "Waffen"-Einsatz notwendig zu machen, der dürfte sich von Deinem Lämpchen auch nicht mehr beeindrucken lassen. Und wer noch genug Verstand zwischen den Ohren hat, um auf die Maglite-"Abschreckung" zu reagieren, an den kommt man in der Regel auch verbal noch gut ran.

    Ach ja: Falls es noch nicht rausgekommen ist: Eine Maglite flösst mir ungefähr genausoviel "Respekt" ein wie einer dieser komischen filzbezogenen Hamsterkäfige im Kofferraum mancher Autos, aus denen dieses nervige Gewummere kommt.

    Jeremy

  • Wieviel Kohle verlangt ihr???

    • Jeremy
    • 3. September 2004 um 09:00

    Die Entwicklung in dieser Branche weist doch einige Parallelen zur Werbebranche und zum Publishing auf: Früher musste man, wenn man anständiges Werbematerial haben wollte, zu einer Werbeagentur, wo Grafiker, Ideenschmeißer, Designer, sowie im Nachfeld Druckereien etc. zusammenarbeiteten, um etwas Anständiges auf die Beine zu stellen.

    Seit es mit der Fortentwicklung von Computern, Scannern, Digitalkameras, Farblaserdruckern etc. ... quasi für jedermann erschwinglich ist, sich das Handwerkszeug (hier meine ich nur die Hardware) zusammenzukaufen, glaubt sich ein jeder plötzlich von Erato (Muse der Lyrik und erotischen Poesie), von Kalliope (Muse der epischen Dichtung),von Thaleia (Muse der Komödie) und Polymnia (Muse des Tanzes und der Musik) geküsst und somit in der Lage, vernünftiges Werbematerial selber basteln zu können, ohne sich der Erfahrung von Fachleuten zu bedienen.

    Nur wenig später merken die meisten, dass der Kuss doch wohl eher von Melopomene, der Muse der Tragödie, erfolgt ist, und dass das selbstgebastelte Zeugs einfach gräßlich aussieht. Nur haben sich leider inzwischen viele der "Hobbywerbebastler" (Ähnlichkeiten zu einem in diesem Forum oft benutzen Begriff sind durchaus beabsichtigt) aufgemacht, mit z.T. recht anständiger Ausrüstung und trotzdem nur lückenhaft vorhandenem Sachverstand diese Branche von hinten her aufzumischen. Das drückt natürlich die Preise auch für die renommierten(SP?) Werbeagenturen, Druckereien und Designbuden.

    Komisch allerdings, dass gerade die wirklich guten Läden nach wie vor im Geschäft sind, weil Qualität und Zuverlässigkeit halt nach wie vor gefragt sind und wohl auch in Zukunft gefragt sein werden.

    Leider ist halt die Beurteilung der "Qualität" der Arbeit in der Veranstaltungsbranche einem enorm subjektiven Blickwinkel unterworfen, so dass es leider oft schwerfällt, einen Veranstalter von dem Qualitätsrisiko, das er mit der Annahme eines gedumpten Angebots eingeht, zu überzeugen: "Wieso? Das hat doch beim letzten Mal alles wunderbar geklappt, und laut genug wars obendrein!"

    Jeremy

  • Wieviel Kohle verlangt ihr???

    • Jeremy
    • 3. September 2004 um 09:00

    Die Entwicklung in dieser Branche weist doch einige Parallelen zur Werbebranche und zum Publishing auf: Früher musste man, wenn man anständiges Werbematerial haben wollte, zu einer Werbeagentur, wo Grafiker, Ideenschmeißer, Designer, sowie im Nachfeld Druckereien etc. zusammenarbeiteten, um etwas Anständiges auf die Beine zu stellen.

    Seit es mit der Fortentwicklung von Computern, Scannern, Digitalkameras, Farblaserdruckern etc. ... quasi für jedermann erschwinglich ist, sich das Handwerkszeug (hier meine ich nur die Hardware) zusammenzukaufen, glaubt sich ein jeder plötzlich von Erato (Muse der Lyrik und erotischen Poesie), von Kalliope (Muse der epischen Dichtung),von Thaleia (Muse der Komödie) und Polymnia (Muse des Tanzes und der Musik) geküsst und somit in der Lage, vernünftiges Werbematerial selber basteln zu können, ohne sich der Erfahrung von Fachleuten zu bedienen.

    Nur wenig später merken die meisten, dass der Kuss doch wohl eher von Melopomene, der Muse der Tragödie, erfolgt ist, und dass das selbstgebastelte Zeugs einfach gräßlich aussieht. Nur haben sich leider inzwischen viele der "Hobbywerbebastler" (Ähnlichkeiten zu einem in diesem Forum oft benutzen Begriff sind durchaus beabsichtigt) aufgemacht, mit z.T. recht anständiger Ausrüstung und trotzdem nur lückenhaft vorhandenem Sachverstand diese Branche von hinten her aufzumischen. Das drückt natürlich die Preise auch für die renommierten(SP?) Werbeagenturen, Druckereien und Designbuden.

    Komisch allerdings, dass gerade die wirklich guten Läden nach wie vor im Geschäft sind, weil Qualität und Zuverlässigkeit halt nach wie vor gefragt sind und wohl auch in Zukunft gefragt sein werden.

    Leider ist halt die Beurteilung der "Qualität" der Arbeit in der Veranstaltungsbranche einem enorm subjektiven Blickwinkel unterworfen, so dass es leider oft schwerfällt, einen Veranstalter von dem Qualitätsrisiko, das er mit der Annahme eines gedumpten Angebots eingeht, zu überzeugen: "Wieso? Das hat doch beim letzten Mal alles wunderbar geklappt, und laut genug wars obendrein!"

    Jeremy

  • Steckverbinder für Messe/Zeltbau gesucht

    • Jeremy
    • 2. September 2004 um 20:48

    Suchst Du etwa sowas? Dann solltest Du in ein Möbelhaus gehen, da werden die Dinger nämlich auch verbaut, z.B. für die Lampen und Steckdosen unter Küchenhängeschränken. Als Racksteckdose würde sich das aber auch ganz ordentlich machen ...

    Jeremy

  • Software für CD Nummern Archivierung

    • Jeremy
    • 2. September 2004 um 20:32
    Zitat von "Partymucke"

    ich würde zu access tendieren. Microsoft wird es noch ne weile geben...

    Ob Dir halt das weiterhilft ... Microsoft hat sich in der Vergangenheit nicht immer dadurch ausgezeichnet, dass die einzelnen Programmversionen zueinander kompatibel waren ... und außerdem ist Access für eine solche Aufgabe hoffnungslos überdimensioniert.

    Ich habe nur mal kurz gegoogelt und unter so Suchbegriffen wie "CDDB Lokal", "CD-Verwaltung" o.ä. auf Anhieb hunderte Links gefunden. Vielleicht ist ja da genau das dabei, das Du suchst.

    Jeremy

    Edit und Nachtrag:

    Warum speicherst Du die CDs nicht einfach doch auf einer riesigen Festplatte? Du musst ja die gerippten MP3s nicht verwenden, aber die Titelverwaltung von z.B. Musicmatch Jukebox würde doch genau das tun, was Du willst, oder?

  • Software für CD Nummern Archivierung

    • Jeremy
    • 2. September 2004 um 20:32
    Zitat von "Partymucke"

    ich würde zu access tendieren. Microsoft wird es noch ne weile geben...

    Ob Dir halt das weiterhilft ... Microsoft hat sich in der Vergangenheit nicht immer dadurch ausgezeichnet, dass die einzelnen Programmversionen zueinander kompatibel waren ... und außerdem ist Access für eine solche Aufgabe hoffnungslos überdimensioniert.

    Ich habe nur mal kurz gegoogelt und unter so Suchbegriffen wie "CDDB Lokal", "CD-Verwaltung" o.ä. auf Anhieb hunderte Links gefunden. Vielleicht ist ja da genau das dabei, das Du suchst.

    Jeremy

    Edit und Nachtrag:

    Warum speicherst Du die CDs nicht einfach doch auf einer riesigen Festplatte? Du musst ja die gerippten MP3s nicht verwenden, aber die Titelverwaltung von z.B. Musicmatch Jukebox würde doch genau das tun, was Du willst, oder?

  • Basser

    • Jeremy
    • 1. September 2004 um 10:46
    Zitat von "SuperSpeedy"

    Irgentwie versteh ich das jetzt nicht. :?::(

    Weil die einzige Art, einen Banjospieler auf der Bühne in das akustische Gefüge angemessen einzuordnen, darin besteht, ihn in eine schalldichte Kabine zu sperren ... die sog. negative Verstärkung :twisted:

    Jeremy

  • Wieviel Kohle verlangt ihr???

    • Jeremy
    • 31. August 2004 um 16:44

    Das Dumme ist halt, dass die Technik inzwischen so weit fortgeschritten ist, dass auch mit Billigmaterial, Billigpersonal und Billigkenntnissen (jetzt ganz bewusst überspitzt ausgedrückt) ein Ergebnis erzielt werden kann, das zumindest einfachen Ansprüchen genügt.

    Es mangelt halt an der Zuverlässigkeit bzw. an der "Gegenwindfähigkeit": Sobald auch nur das geringste nicht so wie geplant läuft, sind weder im Material, noch im Personal und schon gar nicht in der Kompetenz irgendwelche Reserven vorhanden.

    Wie heißt es doch so schön: "Wer an den Kosten für die Kompetenz sparen will, muss sich halt mit Inkompetenz rumschlagen."

    Ich habe nichts dagegen, wenn z.B. auf auf Benefizveranstaltungen solche Kampfpreise aufgerufen werden, damit für die gute Sache etwas mehr übrigbleibt, das muss jeder Anbieter mit sich selber ausmachen (oder evtl. gleich gegen Spendenquittung auf die Gage verzichten). Sobald aber irgendwo Geld verdient werden soll, muss reell kalkuliert werden.

    Jeremy

  • Wieviel Kohle verlangt ihr???

    • Jeremy
    • 31. August 2004 um 16:44

    Das Dumme ist halt, dass die Technik inzwischen so weit fortgeschritten ist, dass auch mit Billigmaterial, Billigpersonal und Billigkenntnissen (jetzt ganz bewusst überspitzt ausgedrückt) ein Ergebnis erzielt werden kann, das zumindest einfachen Ansprüchen genügt.

    Es mangelt halt an der Zuverlässigkeit bzw. an der "Gegenwindfähigkeit": Sobald auch nur das geringste nicht so wie geplant läuft, sind weder im Material, noch im Personal und schon gar nicht in der Kompetenz irgendwelche Reserven vorhanden.

    Wie heißt es doch so schön: "Wer an den Kosten für die Kompetenz sparen will, muss sich halt mit Inkompetenz rumschlagen."

    Ich habe nichts dagegen, wenn z.B. auf auf Benefizveranstaltungen solche Kampfpreise aufgerufen werden, damit für die gute Sache etwas mehr übrigbleibt, das muss jeder Anbieter mit sich selber ausmachen (oder evtl. gleich gegen Spendenquittung auf die Gage verzichten). Sobald aber irgendwo Geld verdient werden soll, muss reell kalkuliert werden.

    Jeremy

  • PA Verbessern

    • Jeremy
    • 31. August 2004 um 11:42
    Zitat von "Noreia"

    Wir sind im Raum Passau. Wenn ihr da irgend nen super profi kennt, mir ist hier jetzt niemand bekannt der da voll den durchblick hätte.

    Dem "Super Profi" dürfte es auch völlig egal sein, wohin er auf Eure Kosten zur Beratung fährt ... ;)

    Ernsthaft: Bleibt mal am Boden. Setzt Euch z.B. mit dem Musikförderverein Passau in Verbindung, die führen öfter mal Veranstaltungen in Eurer Liga durch. Somit sollte es dort auch Leute geben, die genau Eure Probleme schon mal gehabt und dann auch gelöst haben. Falls nicht, so sollte es dort zumindest Leute geben, die Leute kennen, die ... etc. ...

    Jeremy

  • Wie progammiere ich einen "Kreis"?

    • Jeremy
    • 31. August 2004 um 09:00

    Die klassischen Kreisfunktionen sind Sinus und Cosinus, wobei der Sinus vereinfacht gesagt sich zwischen den Werten -1 und +1 rauf und runter bewegt, während der Cosinus das gleiche hin und her macht. Das schöne dabei ist, dass die rauf-runter-hin-her-Bewegung abhängig vom Winkel genau kreisrund synchronisiert abläuft.

    Da der Wertebereich um 0 (+/-1) pendelt, Du aber einen Wertebereich von, sagen wir mal 127 +/-100 benötigst, musst Du die Werte einfach hochrechnen (dh. mit 100 multiplizieren und 127 addieren).

    Die Wertetabelle für einen Kreis mit 36 Schritten könnten dann so aussehen:

    Code
    Ausgangswerte			     DMX-Werte		
    Winkel sinus   cosinus	Step	↕	  ↔
    000°	00,000	+1,000	001	127	227
    010°	+0,174	+0,985	002	144	225
    020°	+0,342	+0,940	003	161	220
    030°	+0,500	+0,866	004	177	213
    040°	+0,643	+0,766	005	191	203
    050°	+0,766	+0,643	006	203	191
    060°	+0,866	+0,500	007	213	177
    070°	+0,940	+0,342	008	220	161
    080°	+0,985	+0,174	009	225	144
    090°	+1,000	+0,000	010	227	127
    100°	+0,985	-0,174	011	225	109
    110°	+0,940	-0,342	012	220	092
    120°	+0,866	-0,500	013	213	077
    130°	+0,766	-0,643	014	203	062
    140°	+0,643	-0,766	015	191	050
    150°	+0,500	-0,866	016	177	040
    160°	+0,342	-0,940	017	161	033
    170°	+0,174	-0,985	018	144	028
    180°	+0,000	-1,000	019	127	027
    190°	-0,174	-0,985	020	109	028
    200°	-0,342	-0,940	021	092	033
    210°	-0,500	-0,866	022	077	040
    220°	-0,643	-0,766	023	062	050
    230°	-0,766	-0,643	024	050	062
    240°	-0,866	-0,500	025	040	077
    250°	-0,940	-0,342	026	033	092
    260°	-0,985	-0,174	027	028	109
    270°	-1,000	-0,000	028	027	126
    280°	-0,985	+0,174	029	028	144
    290°	-0,940	+0,342	030	033	161
    300°	-0,866	+0,500	031	040	177
    310°	-0,766	+0,643	032	050	191
    320°	-0,643	+0,766	033	062	203
    330°	-0,500	+0,866	034	077	213
    340°	-0,342	+0,940	035	092	220
    350°	-0,174	+0,985	036	109	225
    Alles anzeigen

    Was dabei natürlich nicht berücksichtigt wird, ist die perspektivische Verzerrung, die durch die (wahrscheinlich) schräge Projektion des Kreises erfolgt. Die angegebenen Werte ergeben nur dann einen exakten Kreis, wenn der Beam des Scanners in Mittelstellung (127/127) genau senkrecht auf der Projetkionsfläche steht.

    Jetzt hoffe ich bloss noch, dass ich als Nicht-Lichtler von den Profis für diesen Gedankengang nicht gesteinigt werden ...

    Jeremy

  • Batterien ausgelaufen in Maglite

    • Jeremy
    • 31. August 2004 um 08:30

    Ich hoffe, da ist nicht zuviel Sentimentalität drin, denn das ist ein Werkzeug (wenn es nicht wirklich ein einmaliges unwiederbringliches Einzelstück ist) nicht wert.

    Natürlich könntest Du Dir eine Sprengringzange kaufen (oder leihen), die Lampe oben öffnen (was, wenn das ganze so richtig versuppt ist, auch leicht zu weiteren Beschädigungen führen kann), das Gehäuse ausputzen (führt zu Materialverlust => weniger Stabilität) etc. ...

    Ich persönlich würe es nicht tun, mir wär's das ganze nicht wert. Aber die Entscheidung liegt natürlich bei Dir.

    Jeremy

  • Midas Venice

    • Jeremy
    • 30. August 2004 um 15:39

    Wenn ich das Blockdiagramm in diesem Manual richtig interpretiere, kann man das kanalweise umlöten. Ob das halt jemand mit seinen Verleihdingern machen will ...

    Jeremy

  • startsound auf event für lichtspielchen ?

    • Jeremy
    • 30. August 2004 um 10:25

    Mir fällt da spontan "Garden Party" von Mezzoforte ein, davon gibt's auch eine extended Version ...

    Jeremy

  • Hatelist

    • Jeremy
    • 28. August 2004 um 12:24

    Die Liste aus der Sicht des Stage Managers:

    1. Von der Band bestellte Fender Rhodes in 440Hz, die dann durch das unangemeldet mitgebrachte eigenen Rhodes in 443Hz ersetzt werden, worauf es natürlich nicht mehr zum Flügel passt ...

    2. Cellospielerinnen, die ein Ampeg 8x10"-Stack verlangen, damit sie sich gegen den Kontrabass (der in einen GK MB150 spielt) auch richtig durchsetzen können ...

    3. All-Star-Tour-Besetzungen, die während des vereinbarten 20-Minuten-Linechecks anfangen, die neuesten Stücke zu proben (Ansage des Toners dazu: "Ich glaube, jetzt duzen sie sich endlich ...")

    4. Pianistinnen, denen nach dem Soundcheck am Vormittag einfällt, dass sie gegen den Teppich auf der Bühne allergisch sind, so dass auf die Schnelle ein paar Quadratmeter Laminatboden unter den Flügel verlegt werden müssen ...

    5. Gaststars, die lt. Vertrag an dem einen Flughafen direkt am Rollfeld mit einer Stretchlimousine abgeholt werden wollen (was ja organisatorisch nicht ganz trivial ist), dann aber unangemeldet an einem anderen Flughafen landen und sich weigern, das Flugzeug zu verlassen ...

    6. Pianistinnen, die, nachdem wegen der Teppichbodenallergie ein Laminatboden unter den Flügel gelegt wurde, beim Auftritt feststellen, dass sie jetzt pötzlich gegen das Leder der Pianobank allergisch sind ...

    7. Orangegekleidete Krishna-Jünger, die bei einem Zeltfestival während der leisen und besinnlichen Stellen auf der Bühne plötzlich trommelnd und schellend um das Zelt ziehen ...

    8. Veranstalter und Promoter, die sich ohne zu fragen am "After-Work-Grappa" bedienen ...

    9. Schlagzeuger, die das Drumset beim Soundcheck nur akzeptieren, wenn alle Schrauben an der Hardware genau parallel ausgerichtet sind, beim Auftritt aber als erstes überall rumschrauben ...

    10. Veranstalter, die eine aktualisierte Bühnenanweisung zurückhalten, weil sie keinen Unterschied zu der alten erkennen ...

    ...


    Jeremy

  • Welche Taschenlampe!?

    • Jeremy
    • 27. August 2004 um 18:51
    Zitat von "Humus"

    Ist der Lichtstrahl so stark??

    Ich halte das zwar eher für einen Werbegag, aber ich würde Dir trotzdem nicht raten, direkt in den Strahl einer V² zu schauen. Dadurch, dass das Licht LED-Typisch eher grellweiß statt gelblichwarm wie bei einer Glühfadenlampe ist, erscheint das ganze schon verdammt hell. Auf jeden Fall ist die V² zur "photonischen Selbstverteidigung" geeignet, sprich Du kannst dem bösen Buben mit dem Ding einfach mal kurz in die ungeschützten Augen leuchten, und es wird für den ganz kurz ganz hell und danach eine kleine Weile ziemlich finster ... das vergeht zwar recht schnell wieder, aber zum Wegrennen oder zum Aufsammeln reicht die Zeit allemal.

    Jeremy

  • Welche Taschenlampe!?

    • Jeremy
    • 27. August 2004 um 16:46

    Ich habe meine bei Ebay gekauft, neu und originalverpackt samt Batterien für 33 EUR plus Versand.

    Meine ist die silberne Ausführung, aber soweit ich weiß gibt es die auch in schwarz und in Tarnoliv (??? damit man sie auch bestimmt nicht wiederfindet, wenn man sie mal verliert).

    Es gibt eine Version mit drei AAAA-Batterien und eine mit drei AAA. Ich habe die kleinere davon und bin vollauf zufrieden (sie sollten sich eigentlich bloß in der Batteriekapazität unterscheiden, da halt in der größeren Batterien ein wenig mehr Saft Platz hat :-)).

    Die Lampe ist etwas dicker als eine Minimaglite, also könntest Du mit den verschiedene Kombiholstern evtl. ein Problem bekommen (Versuch einfach mal, ob du eine Babyzelle in dein Holster bekommst, die hat faktisch den gleichen Durchmesser).

    Die Homepage für die Dinger findest Du hier.

    Jeremy

  • Manual für XL200

    • Jeremy
    • 27. August 2004 um 14:44

    dechnikusch: Du hast PN.

    Jeremy

  • Welche Taschenlampe!?

    • Jeremy
    • 27. August 2004 um 14:03

    Eine Minimaglite ist mit Sicherheit ein relativ gutes Allround-Werkzeug, nur macht sie halt sowohl für die Größe als auch für den Preis (Folgekosten in Form von ausgebrannten Lampen und leergelutschten Batterien nicht vergessen!) nicht wirklich viel Licht. Vor allem stört mich bei allen Maglites, dass der Lichtkegel eigentlich immer einen dunklen Punkt in der Mitte hat.

    Es kommt halt darauf an, wozu Du das Ding verwenden willst.

    Wenn Du richtig viel Licht brauchst, dann führt an den hochpreisigen Lampen (Surefire, Streamlicht etc. ...) eigentlich noch kein Weg vorbei. Langsam rücken zwar einige LED-Lampen ein wenig nach (LED-Lenser V²), aber bis zur Leuchtkraft einer SUrefire ist es doch noch ein weiter Weg. Diese große Lichtkeule bezahlst Du halt mit einem hohen Anschaffungspreis und immensen Batteriekosten. Dafür sind die Teile von der Robustheit her über jeden Zweifel erhaben.

    Wenn Du dagegen nur ein gelegentliches Arbeitslicht brauchst (zum Lesen einer Bühnenanweisung, für die Suche nach de runtergefallenen Schraube unter dem Siderack etc. ...) kannst Du ruhigen Gewissens entweder zu einer Maglite (aber allerhöchstens zur Minimag, die anderen sind einfach viel zu schwer und zu klobig für ihr Licht) oder zu einer der vielen LED-Lampen greifen. Meine persönliche Vorliebe geht in letzter Zeit immer mehr zu den LED-Modellen. Ich kann aus eigener Erfahrung was zu der Lightwave von Lucido, zu diversen LED-Lensern und vor allem zu meiner derzeitigen Favoritin, der LED-Lenser V² sagen.

    Die Lightwave hat mich vor allem durch ihre Robustheit und durch ihr billiges, minderwertiges Aussehen beeindruckt. Das hört sich blöd an, aber mir ist es lieber, ein Teil sieht billig aus und wird dafür nicht geklaut als umgekehrt. Du kannst das Ding wirklich in eingeschaltetem Zustand mit Schmackes quer durch den Saal werfen und es passiert nichts, außer dass die Lampe einfach weiterbrennt. Mit einer Maglite oder eine anderen Glühfadenlampe brauchst Du solche Stunts nicht allzuoft mache. Der Lichtkegel der Lightwave ist durch und durch gleichmäßig, ohne den dunklen Punkt der Maglites.

    Die V² macht für eine LED-Lampe richtig kräftiges Licht (kräftiger als z.B: die Lightwave oder auch eine 4-zellige Maglite). Auch hier ist der Kegel gleichmäßig, ohne dunklen Punkt und lediglich ein wenig enger fokussiert als bei der Lightwave. Das Ding ist recht kurz, aber für die nicht vorhandene Länge relativ dick und lässt sich bequem in der geschlossenen Faust halten.

    Die ganzen anderen LED-Lenser würde ich (ähnlich wie die Minimags) eher als Spielzeug betrachten, mit dem man mal unter den Schrank leuchtet.

    Zur Batteriefrage: Die Batterien werden immer im ungünstigsten Moment leer. Also solltest Du darauf achten, dass Deine Lampe nicht auf irgendwelche exotischen Formate angewiesen ist (viele Lenser wollen so komische Knopfzellen haben, die Surefires fressen die sündteuren Lithium-C123-Fotobatterien), sondern dass Du sie mit ganz stinknormalen AAAA, AAA, AA oder sonstigen "tankstellenlieferbaren" Zellen füttern kannst.

    Jeremy

  • Batterien ausgelaufen in Maglite

    • Jeremy
    • 27. August 2004 um 13:33

    Wenn da soviel Grütze rausgelaufen ist, dass sich die Batterien einem Reparaturversuch widersetzen, dann kann u.U. die Neubeschaffung (~30EUR oder so) schon fast günstiger sein ... schließlich werden da wohl auch die ganzen Kontakte versuppt sein.

    Bei der Gelegenheit könntest Du ja mal einen Blick in diesen oder auch diesen Thread werfen, da wurde in letzter Zeit über das Thema Taschenlampe schon mal gesprochen. Bilde Dir Dein eigenes Urteil und entscheide dann, wie sehr Du gedenkst an Deiner Maglite zu hängen.

    Jeremy

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™