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  1. PA-Forum
  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • aktive Trennung der PA mittels CarHifi-Frequenzweiche

    • Jeremy
    • 26. August 2004 um 13:37
    Zitat von "david69"

    Im Moment besteht einfach nicht die Notwendigkeit dass ich für sowas Geld ausgebe. :wink:

    Diese Weiche und das Netzteil haben mich nichts gekostet, und funktionieren tut es offensichtlich auch... Die Weiche hat sogar noch mehr Funktionen als die Teile von Behringer. :)

    Das sollte ja auch kein Vorwurf sein ... :)

    Mich persönlich würde halt das "bastelige" daran ein wenig stören. Obwohl .... den Behringer-Dingern eilt ja auch nicht gerade der Ruf des "Grundsoliden" voraus" :twisted:

    Jeremy

  • aktive Trennung der PA mittels CarHifi-Frequenzweiche

    • Jeremy
    • 26. August 2004 um 09:59
    Zitat von "david69"

    Spricht eigentlich, sofern die technischen Daten stimmen, irgendetwas dagegen eine CarHifi-Weiche zur aktiven Trennung einer kleinen PA zu nutzen?

    Wie sieht denn die "kleine PA" aus und wozu soll die verwendet werden? Wenn man nämlich überlegt, wie günstig man an "richtige" X-Overs kommt (und wenn's u.U. auch bloss die von Behringer sind), dann kann ich mir irgendwie keine aktiv getrennte PA vorstellen, die so klein wäre, dass die Anschaffung einer Weiche dazu außer Verhältnis stünde.

    Jeremy

  • Wer von euch kauft wo???

    • Jeremy
    • 26. August 2004 um 09:51
    Zitat von "RA-CG"

    Oder hat schonmal wer nen Garantiefall bei ner Rolle Gaffa gehabt? :wink:

    Ja, ich, und zwar schon öfter ... die neue Rolle aus der Hand gegeben und gleich gedacht: "Die siehst du mit Garantie nicht wieder!" ... und genauso wars.

    Jeremy

  • JBL state-of-the-art?

    • Jeremy
    • 25. August 2004 um 21:29
    Zitat von "rockline"

    ... ist ein Hersteller aus Werther (Bielefeld) ...

    Bielefeld? Dann bist Du wohl auch der großen Verschwörung auf den Leim gegangen ...

    :twisted:

    Jeremy

  • JBL state-of-the-art?

    • Jeremy
    • 25. August 2004 um 21:29
    Zitat von "rockline"

    ... ist ein Hersteller aus Werther (Bielefeld) ...

    Bielefeld? Dann bist Du wohl auch der großen Verschwörung auf den Leim gegangen ...

    :twisted:

    Jeremy

  • zurrkraft von spannset's

    • Jeremy
    • 25. August 2004 um 21:26

    "daN" bedeutet im Normalfall "deka-Newton" also 10 Newton. Da sich das ganze hier auf der Erde abspielt, kann man 10 Newton für die Überschlagsrechnung ungefähr mit der Kraft gleichsetzen, mit der sich die Erde und eine Masse von 1kg gegenseitig anziehen. 123 daN würden also grob gerechnet in etwa 120 kg entsprechen.

    Google "SHF Belastbarkeit" liefert als 11. Link eine PDF-Datei über Ladungssicherung, in der die Ankürzungen wie folgt erklärt werden:

    SHF = "Standard Hand Force" (Spannkraft am Handhebel)
    LC = "Lashing Capacity" (Maximale Belastbarkeit des Zurrgurtes)

    In Deinem Fall würde das heißen, dass Du an der Ratsche eine Handkraft von 50 daN (~ 50 kg) aufwenden musst, um den Gurt an die Grenze seiner Belastbarkeit von 123 daN (~ 120kg) zu bringen. Diese Angaben erscheinen mir zwar auf den ersten Blick etwas seltsam, aber da muss ich wohl mal wieder meine Zurrgurte "lesen".

    Jeremy

  • Mikrofone für Pressekonferenz

    • Jeremy
    • 25. August 2004 um 11:02

    Ein Konferenzsystem kommt nicht in Frage? Das wäre für diesen Zweck nämlich maßgeschneidert.

    Jeremy

  • Mietwohnung dämmen?!

    • Jeremy
    • 24. August 2004 um 16:53

    Ich habe da eigentlich an die "richtigen" Butt-Kicker gedacht ...

    Schau doch mal z.B. bei Hearsafe, die haben sowas im Angebot, und Du bekommst auch ungefähr eine Vorstellung, wovon ich rede.

    Andererseits ... wenn Du für Kopfhörer und Popotreter insgesamt keine 100 EUR ausgibst, dann kannst Du das ganze Prinzip einfach mal für relativ wenig Geld testen.

    Wenn allerdings alle Stricke reißen, dann hilft nur noch ausziehen.

    Jeremy

  • Mietwohnung dämmen?!

    • Jeremy
    • 24. August 2004 um 15:59

    Ich will Dich ja nicht Deiner Illusionen berauben, aber ich denke, dass Du da keine Chance hast, und schon garnicht für wenig Geld.

    Das einzige, das wirklich was bringt, ist das "Raum im Raum"-Prinzip, sprich Du musst den Schall, der bei Deiner Musik entsteht, in einem Raum einsperren und diesen wiederum vom umgebenden Raum entkoppeln. Das kannst Du Dir am besten wie eine massiv gebaute Saunakabine vorstellen, die auf Schaumstoffpuffern frei im Raum steht. Ansonsten bliebe Dir nur die Möglichkeit, die Wände Deines Krachraumes massiv zu verstärken, ab besten mehrschichtig mit abwechseldn schwerem und weichem Material (wobei das gegen den Trittschall auch nicht wirklich was bringt).

    Ich hab aber da mal einen ganz anderen Ansatz gesehen, der unterm Strich erheblich billiger kommt als jede bauliche Maßnahme: Leg Dir doch einen vernünftigen Kopfhörer zu (evtl. sogar ala IEM) und baue Dir in deinen bevorzugten Hörsessel einen Butt-Kicker ein. Dann haben die Nachbarn Ruhe und Du kannst Dir die musikalische Kante geben ...

    Jeremy

  • T4-Bar ins "Gebälk" hängen?

    • Jeremy
    • 23. August 2004 um 21:38

    Da hat wohl mein Verstand mal kurz ausgesetzt ... das mit den Stahlseilen ist natürlich klar.

    Was mich aber interessieren würde: An diesem Querbinder ist ja kein offizieller Anschlagpunkt definiert. Muss ich mir da strenggenommen erst das statisch-grüne Licht holen, bevor ich an einen Träger mit einer geschätzten Belastbarkeit von mehreren Tonnen eine Last von einigen Kilo aufhänge (noch dazu ohne das Ding anzubohren)?

    Jeremy

  • Mischpult Erweiterung

    • Jeremy
    • 23. August 2004 um 20:05

    Bei einer Mute Automation kannst Du auf Knopfdruck eine eine vorher definierte Gruppe von Kanälen stummschalten, bei Euch z.B. alle Bläsermikros, wenn die Hörner in den Ständern stehen.

    Jeremy

    P.S. und Edit:
    Als Abkömmling eines alten Straßenmusikergeschlechtes weiß ich natürlich, was ein Bariton ist ... ;)

  • T4-Bar ins "Gebälk" hängen?

    • Jeremy
    • 23. August 2004 um 19:53

    Ich bin mit einer kleinen Theatergruppe unterwegs und soll demnächst einen Wirtshaussaal spielfertig machen. Die Bühne wird gestellt, Ton ist in dem Saal nicht erforderlich. Nun ist der Saal dummerweise um die Bühne so eng, dass ich die beiden T4 eigentlich nicht gerne auf Stative stellen möchte (da fällt mir bloss jemand drüber).

    Mir drängt sich jetzt ein riesiger Querbinder des offenen Dachstuhls auf, der in idealer Position quer durch den Raum läuft. (Ideal heißt für mich ca. 4m über und ca. 2m vor der Bühnenkante, riesig heißt ein Querschnitt von 80 x 25 cm).

    Darf ich eigentlich eine T4 Bar mit Lastschlaufe an einem solchen Balken befestigen (zwei lange Schlaufen je Bar über den Balken legen und die Bar einfach links und rechts kurz innerhalb der äußeren Scheinwerfer in die Schlaufen stecken)?

    Ich denke, dass ich mir die Rückfrage beim Statiker sparen kann (der Balken trägt tonnenweise Tonnen, und eine Schlaufe, die eine bestückte T4 nicht trägt, gibt es auch nicht). Natürlich ist mir klar, dass so "Planungen" wie "Ich denke, dass das hält" beim Rigging nichts zu suchen haben. Ich habe nur Bedenken, dass ich die T4 nicht einfach "lose" in die Schlaufe stecken darf (obwohl sie nicht mehr rausrutschen kann, sobald die Scheinwerfer dranhängen.)

    Jeremy

  • festivals - ich bin genervt - was ist denn los?

    • Jeremy
    • 23. August 2004 um 14:05

    Ich habe ein gewisses Verständnis für die Veranstalter, die meinen, an allen Ecken und Enden sparen zu müssen, insbesondere aber da, wo es nach ihrer Meinung der zahlende Gast sowieso nicht merkt (sprich bei der VA-Technik).

    Nur wird sich das auf Dauer für die Veranstalter eben gerade nicht auszahlen. Das Publikum merkt nämlich sehr wohl, ob irgendwo richtig mit Wasser oder nur mit heißer Luft gekocht wird. Es mag stimmen, dass es dem Publikum relativ egal ist, ob da ein A&H, Midas, Yamaha oder sonst ein Pult steht. (Na gut, die Midas-Dinger sind halt am buntesten). Was dem Publikum aber nicht verborgen bleibt, ist, ob da professionell und somit ruhig und entspannt gearbeitet wird oder ob die Mannschaft, bildlich gesprochen, nur am Löcherstopfen ist.

    Und in der Presse machen sich halt Kommentare wie "... absolut perfekt organisiert ... ", "... alle Zeitpläne wurden konsequent eingehalten ...", "... die Künstler schienen sich wie zu Hause zu fühlen ..." einfach auf Dauer besser als "... ein sichtlich von der Veranstaltung genervter XXX spulte halt sein Programm routiniert runter. ..."

    Es ist, gerade bei Festivals, zu einem großen Teil die Atmosphäre, die für die Publikumsbindung sorgt. Und athmosphärische Störungen hinter und auf der Bühne springen schnell ins Publikum über. Wenn nämlich ein Festival erst einmal zu Tode gespart ist, dann kostet es immens viel Geld, der Ruf der "schlechten Stimmung" wieder loszuwerden.

    Jeremy

  • Flügel abnehmen ohne die Optik mit Mikrostativen zu stören

    • Jeremy
    • 23. August 2004 um 13:26
    Zitat von "Surschmeyer"

    ...
    Die Klappe unter der Tastatur öffnen und Kabelbinder um die horizontalen
    Stahlträger machen. Aber so, das ein MD421 (ohne Mic-klemme) noch
    reinpasst und nicht durchfällt.
    ...

    Ich nehme an, du sprichst da von einem Klavier (Upright), nicht von einem Flügel (Grand Piano). Aber beim Flügel funktioniert das ganze, wenn's denn quasi unsichtbar sein soll, recht ähnlich: Ein Stereo-Mikrofon ala VP88 mit ein paar langen Streifen Gaffa freischwebend zwischen die Metall-"Spanten" des Flügels geklebt und dann den Deckel je nach Wunsch wieder drauf. Dazu noch, wie schon öfter erwähnt, die C-Ducer von unten für das Monitoring ...

    Jeremy

  • Mischpult Erweiterung

    • Jeremy
    • 23. August 2004 um 09:50
    Zitat von "Kaesejogi"

    ... Ob wir die ganzen Instrumente brauchen? Definitv JA
    Natürlich brauchen wir manche Instrumente öfters andere seltener ist ganz klar. ...
    mfg

    Wenn Ihr diesen Haufen Instrumente mit nur 6 Mann bedienen wollt, dann solltet Ihr die Option eines Digitalpultes nicht so einfach abtun. Ich gehe mal davon aus, dass das ganze einigermaßen geplant ablaufen soll (sprich beispielsweise "Fürstenfeld" wird immermit allen drei Akustikgitarren gespielt und nicht einmal nur mit zweien, weil der dritte Gitarrist gerade eine kreative Phasse hat und das ganze auf dem Baritonsax blasen will). Dann sollte es doch möglich sein, pro Stück, das ihr im Repertoire habt, eine Einstellung im Pult zu hinterlegen. Natürlich geht das auch mit einem analogen Pult mit Mute-Automation ...

    Jeremy

  • Wie kriege ich den Flüsterer aus der Anlage??

    • Jeremy
    • 23. August 2004 um 09:14
    Zitat von "Lifewire"


    Die andere Problemlösung welche ich letztes Jahr vorgeschlagen hatte funktionierte nicht: mehr Proben damit man keinen Flüsterer braucht :mrgreen: .

    Das wäre aber der einzig sinnvolle Ansatzpunkt. Wenn man als Theatergruppe so "groß" arbeitet, dass Mikrofone erforderlich sind, dann muss man seine Arbeitsweise halt darauf einstellen. Wenn's denn unbedingt statt der Sitzfleisch-Schweiß-Tränen-Lösung eine technische sein soll, dann würde ich zu IEM (Kosten für theatertaugliche sprich unsichtbare Hörer nicht unterschätzen!), oder Teleprompter (in mehrfacher Ausführung, denn nichts sieht blöder aus als ein Schauspieler, der beim Hänger irgendwo hinstarrt unf offensichtlich seinen Text nachliest) raten. Die Hightech-Lösung wären natürlich Kontaktlinsen, in die per Digital-Datenfunk der Text und die Regieanweisungen eingeblendet werden (gibt's halt meines Wissens nur bei Mission Impossible III).

    Ich bin selber oft mit einer kleinen Theatergruppe unterwegs, aber wir verzichten in Räumlichkeiten bis zu 250 Personen lieber auf die Lavaliere samt der dazugehörigen Technik, weil das eigentlich ein größeres Problem schafft, als es löst.

    Insbesondere bei Theatergruppen gilt nach wie vor: Unplugged rules.

    Jeremy

  • Welche Mag-Lite nutzt ihr am Liebsten?

    • Jeremy
    • 23. August 2004 um 08:47
    Zitat von "HippeliPA"

    Was wollt Ihr bitte mit Maglite? Die taugen doch nur um jemanden damit zu schlagen. Kommt für die größe viel zu wenig Licht raus.

    Um die Einsatzmöglichkeiten zu erweitern, sollen jetzt ja die großen Maglites auch mit Noppen (natürlich nur für den rutschfesten Griff) und Vibrationsalarm rauskommen ... :twisted:

    Jeremy

  • New York will Menschenmassen mit Lautsprechern in Schach hal

    • Jeremy
    • 21. August 2004 um 12:17

    Das ist eigentlich überall dokumentiert.

    Per Google(noriega just cause vatikan) solltest Du im Prinzip alles finden.

  • New York will Menschenmassen mit Lautsprechern in Schach hal

    • Jeremy
    • 21. August 2004 um 00:25

    Ja, das war die Vatikan-Botschaft.

    Das Ganze lief unter der Bezeichnung "Operation Just Cause"

    Jeremy

  • Verbinden von Ketten

    • Jeremy
    • 21. August 2004 um 00:16
    Zitat von "Mnyut"

    Haftet der TÜV wenn nach der Auto Prüfung die Bremsen versagen?

    Nein, das tut er natürlich nicht. Wenn allerdings die Bremsen versagen, weil ich selber dran rumgebastelt habe, um die Werkstattkosten zu sparen, werde ich mir im Schadensfall wohl einige ziemlich unbequeme Fragen anhören müssen (auch wenn meine Arbeit ebenso qualifiziert sein sollte wie die einer Fachwerkstatt).

    Zurück zum Rigging: Es gelten doch, vereinfacht gesagt (wobei mir natürlich klar ist, dass Rigging ein Gebiet ist, wo Verallgemeinerungen und Vereinfachungen eigentlich nichts zu suchen haben) folgende Regeln:

    Regel 1: Das Zeugs muss unter allen Umständen oben bleiben.

    Regel 2: Wenn es doch runterkommt, darf es nicht meine Schuld sein.

    Regel 1 wird durch Anwendung der "anerkannten Regeln der Technik", sprich großzügige Einhaltung der statischen Grenzen des Materials befolgt (diese Grenzen müssen einem natürlich bekannt sein, entweder auf Grund der detaillierten Herstellerangaben oder auf Grund eigener gesicherter Erfahrungen und Kenntnisse ... nur das Gefühl "Das hält schon" hat da nichts verloren).

    Regel 2 wird dadurch eingehalten, dass man jederzeit nachweisen kann, die Grenzen des Materials zu kennen und einzuhalten. Dieser Nachweis dürfte, falls es im Zusammenhang mit einem Unglücksfall zu rechtlichen Auseinandersetzungen kommt (egal ob zivil- oder strafrechtlich) erheblich einfacher zu führen sein, wenn für das verwendete Material anerkannte Prüfzeugnisse, statische Berechnungen/Tabellen etc. ... vorliegen und die darin festgeschriebenen Grenzen penibel eingehalten wurden.

    Natürlich entbindet einen das Vorliegen eines Prüfzeugnisses nicht von der eigenen Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit.

    Jeremy

Anstehende Termine

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

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