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  1. PA-Forum
  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • I need more of that

    • Jeremy
    • 20. Juli 2004 um 20:43

    Letztes Wochenende auf 'nem Jazzfestival:

    Die Band (relativ umfangreiches Setup mit zwei Schlagzeugen, Bass, umfangreicher Keyboardburg incl. Hammond B3, keyboardspielender Sängerin und drei Bläsern, einer davon mit Vocals zusätzlich) kommt morgens um 11 zum vereinbarten Soundcheck, stellt fest, dass der TechRider bis ins kleinste erfüllt ist, macht ein paar Feinabstimmungen bzgl. der Aufstellung der Instrumente und verschwindet wieder ("I guess you guys know how to mike a drumkit, just make it sound good and we're fine!")

    Das hat dann dazu geführt, dass der "Soundcheck" von den Hands gemacht wurde, und das Konzert am Abend war dann allererste Sahne. Spätestens Mitte der ersten Nummer stand alles, und ab ging die Post ...

    Jeremy

  • "Kombi"-Kabel

    • Jeremy
    • 20. Juli 2004 um 14:41

    Hallo, ich bin auf der Suche nach einem günstigen Kombikabel (Strom und Signal) als Meterware. Wo bezieht man sowas am besten?

    Jeremy

  • Unterbringung von Wireless-Anlagen

    • Jeremy
    • 20. Juli 2004 um 14:31

    Ich würde Dir eher zu zwei getrennten Einheiten raten: In das eine Rack (2-3HE) packst Du die Empfänger und in eine andere Kiste (Mikrokoffer oder auch 19" mit Schublade) kommen die Mikros (und, falls 19", auch gleich der Akku-Lader).

    Das hat den Vorteil, dass Du beim Gig nicht überflüssigen Rackspace für etwas verbrätst, das Du nur zum Transport brauchst. Der Witz bei den Funkstrecken ist doch gerade der, dass Du sie *nicht* vereinen musst, oder? ;)

    Jeremy

  • Verbinden von Ketten

    • Jeremy
    • 20. Juli 2004 um 09:00

    Das Problem be der Befestigung im Holz ist nicht so sehr die Belastbarkeit der Schraube, die Du reindrehst (die kann man relativ präzise angeben, prüfen, attestieren etc. ...) sondern die Stabilität des Holzes. Holz ist nun mal ein natürlich gewachsenes Material, und Du weißt nie genau, wie die Faserstruktur innen aussieht.

    Außerdem arbeitet Holz, und wenn Du eine dicke Schraube bei relativ feuchter Witterung knackig fest in ein Stück Holz schraubst, dann kann die bei trockener Witterung plötzlich zu wackeln beginnen. Da sich einfach eine Menge Unsicherheiten dabei.

    Meine Empfehlung für Holz-Befestigungen: Verlass Dich nicht drauf, dass das Holz die Schraube nur am Gewinde festhält. Wenn Holz eine Last aufnehmen soll, dann versuche, diese Last auf eine möglichst große Fläche zu übertragen ("möglichst groß" reicht da je nach Last/Material von der Beilagscheibe über die Konterplatte bis hin zur Trageschlaufe um den Balken).

    Und die wichtigste Regel ganz zum Schluss: Sobald da Publikum im Spiel ist, lass die Finger von jeder Art von selbstgebasteltem "Rigging"-Material, sondern verwende nur geprüftes und zugelassenes Zeugs, und zwar bestimmungsgemäß!!

    Jeremy

  • Olaf Henning Technik

    • Jeremy
    • 19. Juli 2004 um 13:27
    Zitat von "Poldyluna"

    Ein Profi meckert erst dann wenn echt was daneben ist. Das ist eben der Unterschied zwischen Profi und Trottel.

    Der Unterschied zwsichen Amateur und Profi liegt nicht im Geldverdienen, sondern lediglich darin, dass der Profi auch unter schlechten Rahmenbedingungen einen anständigen Job abliefern wird, während der Amateur auf die geringste Veränderung der Rahmenbedingungen sofort allergisch reagiert und anschließend absäuft.

    Jeremy

  • Gehörschutz

    • Jeremy
    • 12. Juli 2004 um 16:12

    Ich habe meine Elacins bei Hearsafe bestellt. Den Abdruck hat dann ein Hörgeräteakustiker vor Ort gemacht und an Hearsafe weitergeschickt. Der sagte mir, dass ich die Stöpsel auch gleich bei ihm hätte bestellen können, das wäre preislich kein Unterschied gewesen.

    Jeremy

  • Tips zum Abnehmen einer Hammond Orgel gesucht

    • Jeremy
    • 12. Juli 2004 um 16:09

    Wenn das Ding z.B. unter Festivalbedingungen mehrmals auf- und wieder abgebaut werden muß, bieten sich drei Grenzflächen an (zwei oben, eine unten). Ich habe auch schon mal ein Leslie gesehen, wo diese Dinger gleich fest eingebaut waren.

    Jeremy

  • Strom für´s Rack!!!

    • Jeremy
    • 10. Juli 2004 um 09:22

    Wenn Du einen Elektromeister an de Hand hast, der für das Ganze verantwortlich zeichnet, dann solltest Du dessen Sachverstand einfach in Anspruch nehmen und alles wird gut :)

    Über die Idee, den dickeren Strom (32A) erst zum Pult zu legen, dort aufzuteilen und dann mit dem dünneren Strom (16A) wieder zurück zur Bühne zu gehen, würde ich nochmal nachdenken. Normalerweise sollte die dicke Dose in der Nähe der Bühne sein, wo ja auch der meiste Strom verbraten wird. Und ein Frontplatz, der mit 3x16A nicht zu betreiben ist, ist schon "richtig" groß ...

    ... nur damit Du Deinen Elektriker nicht auf die falsche Spur schickst.

    Jeremy

  • Rollriser in Straubing

    • Jeremy
    • 8. Juli 2004 um 19:38

    So weit, dass ich mir den Transport noch leisten kann :)

    Ich habe ohnehin am Donnerstag einen LKW für die Backline in München, also ließe sich da evtl. was organisieren.

    Details per PN.

    Jeremy

  • Dorfmove '04 - Unfall

    • Jeremy
    • 8. Juli 2004 um 10:33

    Abschreckender Tipp: Lest Euch mal das Gästebuch durch auf der Dorfmove-Seite durch ...

    Du kriegst das kalte Grausen!

    Jeremy

  • Rollriser in Straubing

    • Jeremy
    • 8. Juli 2004 um 10:06

    Hallo,

    ich werde für ein Festival in Straubing etwas knapp an Rollrisern sein. Wer hat sowas am 16.07. und 17.07. (kommendes Wochenende) evtl. noch frei?

    Jeremy

  • Wie sind diese Amp Leistungsangaben zu interpretieren?

    • Jeremy
    • 7. Juli 2004 um 14:06

    Auf jeden Fall sehen die Werte sehr nach errechneten und nicht nach wirklich getesteten Angaben aus:

    3450W (4600W) ergeben sich genau aus 15A (20A) x 230V.

    Zufall?

    Jeremy

  • PA leihen oder kaufen?

    • Jeremy
    • 7. Juli 2004 um 08:09

    Bei der ganzen Hin- und Herrechnerei sollte man einen Faktor nicht vergessen, der halt in Geld nur schwer auszudrücken ist: Bei einer eigenen Anlage ist man quasi mit dieser verheiratet, muß mit ihren Ecken und Kanten (so denn vorhanden) leben und kann sich nur unter erheblichem finanziellen Aufwand wieder davon trennen. Jede Anmietung erfüllt dann natürlich den Tatbestand des "Ehebruchs".

    Wenn man aber darauf verzichtet, sich fest zu binden und PA-mäßig einen "Hostessen-/Begleitservice" sprich den PA-Verleiher seines Vertrauens in Anspruch nimmt, bleibt man ungebunden, kommt bei der passenden Gelegenheit auch mal richtig sexy rüber und kann sich darauf verlassen, dass das Zeugs auch wirklich in Ordnung ist (einen kompetenten Verleiher natürlich vorausgesetzt).

    Jeremy

  • Sanitäre Anlagen in Veranstaltungsräumen

    • Jeremy
    • 30. Juni 2004 um 22:12

    Dabei ist der Umbau bzw. die Umorganisation doch ganz einfach:

    Momentan gibt es zwei verschiedene Toilettenbereiche, und die wird es auch in Zukunft geben:
    - einen für die, die es nicht stört, gemischt zu pinkeln,:D und
    - einen für die, die es stört.:oops:

    Jeremy

  • flugvorrichtung nachrüsten???

    • Jeremy
    • 28. Juni 2004 um 15:01

    Was Du in Deiner Wohnung machst, ist im Prinzip egal. Sobald sich aber Dritte unter dem von Dir "geflogenen" Material aufhalten können, <b>musst</b> Du die Finger von sowas lassen. Beim Rigging und beim Strom kann es nur heißen "vorschriftsmäßig oder garnicht".

    Für zuhause solltest Du evtl. über sowas wie Fernseher-Wandhalterungen nachdenken. die gibt es mit Sicherheit auch für eine Traglast von 40kg und mehr. Insbesondere wird dabei die innere Statik der Boxen keinen Belastungen ausgesetzt, für die sie nicht gebaut sind (auf gut deutsch: es sit den Boxen eigentlich egal, ob sie auf dem Boden, in einem Regal oder auf einer an die Wand gedübelten Platte stehen, Hauptsache *stehen*).

    Den Klang von Magnat-Boxen kann man überhaupt nicht beeinflussen, und wenn, dann nur zum positiven ... ;)

    Ich sehe halt die Gefahr, dass, sobald irgendwelche "Flugvorrichtungen" an eine Box montiert werden, irgendwann einmal der Versuchung nachgegeben wird, diese auch zu verwenden, und von daher würde ich dringend dazu raten, bereits den Anfängen zu wehren.

    Jeremy

  • flugvorrichtung nachrüsten???

    • Jeremy
    • 28. Juni 2004 um 15:01

    Was Du in Deiner Wohnung machst, ist im Prinzip egal. Sobald sich aber Dritte unter dem von Dir "geflogenen" Material aufhalten können, <b>musst</b> Du die Finger von sowas lassen. Beim Rigging und beim Strom kann es nur heißen "vorschriftsmäßig oder garnicht".

    Für zuhause solltest Du evtl. über sowas wie Fernseher-Wandhalterungen nachdenken. die gibt es mit Sicherheit auch für eine Traglast von 40kg und mehr. Insbesondere wird dabei die innere Statik der Boxen keinen Belastungen ausgesetzt, für die sie nicht gebaut sind (auf gut deutsch: es sit den Boxen eigentlich egal, ob sie auf dem Boden, in einem Regal oder auf einer an die Wand gedübelten Platte stehen, Hauptsache *stehen*).

    Den Klang von Magnat-Boxen kann man überhaupt nicht beeinflussen, und wenn, dann nur zum positiven ... ;)

    Ich sehe halt die Gefahr, dass, sobald irgendwelche "Flugvorrichtungen" an eine Box montiert werden, irgendwann einmal der Versuchung nachgegeben wird, diese auch zu verwenden, und von daher würde ich dringend dazu raten, bereits den Anfängen zu wehren.

    Jeremy

  • festivals - ich bin genervt - was ist denn los?

    • Jeremy
    • 28. Juni 2004 um 09:05
    Zitat von &quot;paranoize&quot;

    bis auf die Anzahl und die Instrumente der Musiker hat auf diesem Rider kaum etwas gestimmt

    Und oft nicht mal das ...

    Dass man einen Rider vorgesetzt bekommt, auf dem nach wie vor die Ex-Mitglieder einer Band "versorgt" werden, kommt regelmäßig vor. Wenn auf dem Rider nicht der konkrete Auftrittsort und -zeitpunkt vermerkt sind, ist grundsätzlich nachtelefonieren angesagt.

    Schwierig wird's auch immer dann, wenn der Veranstalter einen Rider absegnet, ohne ihn verstanden zu haben (Zusage von 6m lichter Bühnenhöhe im Zelt, Zusage von 3h ungestörter Soundcheckzeit unmittelbar vor dem Auftritt für die letzte Band des Festivals, ...)

    Bloß gut, dass die meisten tourenden "Festival-Bands" so was kennen und dann, einwenig vernünftige Absprache vorausgesetzt, mithelfen, das beste draus zu machen.

    Jeremy

  • Ohrenkrebs - und Spaß dabei :-)

    • Jeremy
    • 24. Juni 2004 um 23:55

    Das erinnert mich stark an "Die Deutschmacher", aber das ist schon Jahre her. Da gab's so Titel wie "Wie tief ist deine Liebe" oder "Jeder Körper braucht 'nen Körper" ... einfach köstlich!

    Jeremy

    Edit: Ich hab gerade festgestellt, dass es diese Jungs ja immer noch gibt!

  • Soundcheck-Tracks

    • Jeremy
    • 24. Juni 2004 um 23:43

    Der Thread, den ich gefunden habe, lässt sich nicht mehr fortsetzen ... :(

    Was ich immer wieder gerne verwende ist "GRP live in session" - eine hervorragend produzierte Live-CD, oder z.B. von Trilok Gurtu "24/7 spices". Es kommt immer ein wenig drauf an, wer alles schon zuhört. Incognito kommt ganz gut oder z.B. Soulsister. Eher ungewöhnlich, aber eine echte Herausforderung für die Präzision des Geräts sind z.B. die Suiten für Violoncello von JS Bach. Neulich bin ich wieder einmal auf "Back on the Block" von Quincy Jones gestoßen, auf der ist relativ viel verschiedenes geboten.

    Jeremy

  • Flügel aufnehmen

    • Jeremy
    • 22. Juni 2004 um 21:58

    Dazu gibt es, wie immer, verschiedene Möglichkeiten, die gängigsten davon sind in diesem Thread beschrieben.

    Was hast Du denn zur Verfügung? Bei Hochzeiten u.ä. soll ja die Technik meistens recht niedrigschwellig ausgelegt sein, sprich am besten gar nicht in Erscheinung treten.

    Jeremy

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