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  1. PA-Forum
  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Mücken / Nachtfalter und sonstiges Ungeziefer bei Open Airs

    • Jeremy
    • 10. Mai 2004 um 12:05

    Da hast Du nur wenig Chancen. Du mußt den Viechern halt irgendetwas anbieten, das noch attraktiver ist als die beleuchtete Bühne. Das reicht von diesen komischen UV-Elektrogitter-Fallen bis hin zu chemischen Lockstoffen.

    Andererseits: Als Lichtmensch stellst Du Dir irgendwie ein Armutszeugnis aus, wenn Du mit Deiner Show nicht mal die Mücken aus dem Gebüsch lockst.

    Jeremy

  • Speakon-Einbaudosen für Wohnzimmer ;)

    • Jeremy
    • 10. Mai 2004 um 12:00

    Du hast die Drähte für die interne Verkabelung vergessen: Die muß bei Vollmond über dem Schenkel einer Jungfrau gebogen werden. :)

    Meine Grundeinstellung ist ganz einfach: Wenn zwei Endstufen unterschiedlich klingen, dann ist mindestens eine davon nicht in Ordnung. Eine Endstufe soll laut machen und sonst nichts.

    PA-Endstufen können das im Normalfall recht gut (und recht laut), vorausgesetzt man treibt sie nicht in die lüfterpflichtigen Regionen.

    Aber gegen das HiFi-Voodoo wirst Du mit vernünftigen Argumenten nie ankommen. Was willst Du auch mit jemandem diskutieren, der ein Lautsprecherkabel mit zwei verschieden starken Adern nutzt ("dat Querschnittsverhältnis der beiden Adern muss genau dem goldenen Schnitt entsprechen, weissu!" und obendrein peinlich darauf achtet, dass der "Hin-"weg zur Box mehr Querschnitt haben muss als der "Rück-"weg. ("Dat ist von wegen die Stromstau inne Spulen und macht den Klang viel stärker, ährlich!")

    Von Wechselstrom hat dieser Guru wohl noch nichts gehört.

    Jeremy

  • starkstrom arten bzw starkstrom auf schuko?

    • Jeremy
    • 10. Mai 2004 um 08:43
    Zitat von "chip1000"

    HI

    Ich lese Hier immer wieder von verschiedenen Starkstrom Arten CEE 16 bzw 32 ?

    Diese Angaben beziehen sich darauf, wiviel Strom Du jeweils einer der drei vorhandenen Phasen entnehmen kannst. Bei CEE 16 sind es 3 x 16A, bei CEE 32 sinds 3 x 32 A, etc. ...

    Eine CEE 32 ist somit rechnerisch für 6 herkömmliche "16A-Dosen" gut.

    Entsprechende Verteiler gibt es im Fachhandel, angefangen vom Baumarkt über den Musikalienversand bis hin zu hochspezialisierten Stromverteilungen mit allen möglichen Anzeige- und Diagnoseinstrumenten, die Du in einen 19"-Schrank einbauen kannst.

    Ich würde mich einfach an den Elektriker meines Vertrauens wenden.

    Jeremy

  • Bühnenpodeste

    • Jeremy
    • 9. Mai 2004 um 14:11
    Zitat von "KlangTerrorist"

    Ändert es was an der Stabilität wenn man die Verstrebungen zwischen den Beinen rausmacht?
    Wir brauchen bissel mehr Platz unter den Podesten.
    Wenn ja wieviel macht das ca aus?
    Sind 750kg/m² Podeste von Nivoflex soweit ich das weiß.
    Und wie bekommt man diese verstrebungen am besten raus?

    Ja, das ändert was, sonst wären die Verstrebungen ja schließlich nicht drin. Und außerdem sind die Podeste *so wie sie sind* TÜV- und GS-geprüft. Wenn Du da was rausschraubst oder -flext, gibt's im Schadensfall ganz böse Ärger.

    Jeremy

  • zu: Viren, Würmer und Konsorten

    • Jeremy
    • 9. Mai 2004 um 10:50

    Für solche Fälle wird im Usenet bei de.comp.security.firewall mehrmals täglich (und jedesmal zurecht) auf zwei Links verwiesen:

    Unter http://www.linkblock.de findet man geballte Informationen zum (Un)sinn von Personal Firewalls etc. und vieles mehr.

    Unter http://www.ntsvcfg.de wird beschrieben, wei man seinen Rechner gegen die Standardangriffe immun machen kann.

    Mit Personal Firewall etc. zu arbeiten ist ähnlich sinnvoll, wie wenn man die Mikros auf der Bühne nicht vernünftig aufstellt sondern einfach auspackt und ansteckt, und die entstandenen Probleme anschließend mit ungefähr 225HE Sideracks in den Griff zu bekommen versucht.

    Oder: Man hat zwar um das Festivalgelände herum einen Zaun aufbauen lassen, aber die Zaunfritzen haben gewohnheitsmäßig die Öffnungen für Betonmischer, VIP, Fußgänger, Hundegassiführer, Taxis, Krankenwagen, Neugierige, Ordnungshüter, Passanten, Publikum, Volk, etc. ... gleich offengelassen, weil "die ja möglicherweise früher oder später rein- und rausmüssen und weil das bei anderen Zauninstallationen ja auch so ist und es wäre ja noch schöner, wenn man sich den Zaun jedesmal neu überlegen müsste". Diese Situation entsprich in etwa einem MS-Rechner im Auslieferungszustand. Nun hat man zwei Möglichkeiten: Man engagiert einen teuren, personalaufwendigen und ressourcenfressenden Security-Dienst (z.B. "Personal-Firewall-Security-Services Ltd."), von dem man an jede Öffnung im Zaun ein paar Leutchens hinstellt. Denen versucht man zu erklären, wer aus- und eingehen darf und hofft, dass die (stupide wie die Securities halt mal sind ;-)) das auch richtig verstehen. Der Nachteil ist, dass man nie weiß, ob die ihren Job richtig machen oder nicht mittendrin die Seiten wechseln. Außerdem kann es sein, dass die auch die erwünschten Besucher nerven, und zwar kräftig.

    Die andere Möglichkeit ist es, einfach die Löcher im Zaun zu schließen und den gesamten Besucher- und Lieferverkehr über die dann noch verbleibenden Pforten abzuwickeln. Man spart sich viel Geld und viel Ärger, und sicherer ist es obendrein.

    Jeremy

  • Die Zitatensammlung NEUES 13.06.05

    • Jeremy
    • 8. Mai 2004 um 08:56
    Zitat von "Fossi123"


    Dann doch lieber einen Excenter der von einem Verbrennungsmotor angetrieben wird, einfach zum Baugeräteverleih gehen und nach ner Rüttelplatte fragen...

    Ja schon, aber das ist halt so ne Schlepperei, das Ding auf den Balkon zu kriegen.

    Wobei, rein basstechnisch gesehen macht so eine Rüttelplatte natürlich schon was her ... dauert wohl nicht mehr lange, bis in den diversen Voodoo-Installationen eine Rüttelplatte für den "geilen" Druck in die Fußsohlen sorgt.

    Andererseits, Bühnenpodest mit eingebautem Shaker gibts ja eh schon.

    Jeremy

  • Die Zitatensammlung NEUES 06.06.2008

    • Jeremy
    • 8. Mai 2004 um 08:56
    Zitat von "Fossi123"


    Dann doch lieber einen Excenter der von einem Verbrennungsmotor angetrieben wird, einfach zum Baugeräteverleih gehen und nach ner Rüttelplatte fragen...

    Ja schon, aber das ist halt so ne Schlepperei, das Ding auf den Balkon zu kriegen.

    Wobei, rein basstechnisch gesehen macht so eine Rüttelplatte natürlich schon was her ... dauert wohl nicht mehr lange, bis in den diversen Voodoo-Installationen eine Rüttelplatte für den "geilen" Druck in die Fußsohlen sorgt.

    Andererseits, Bühnenpodest mit eingebautem Shaker gibts ja eh schon.

    Jeremy

  • Die Zitatensammlung NEUES 13.06.05

    • Jeremy
    • 7. Mai 2004 um 21:01
    Zitat von "Bully"

    neues von tri***:
    geil meine nachbarn beschweren sich auch immer einmal habe ich solchen Bass gegeben das bei dennen der Balkon gewackelt HAt

    Wenn ich einen Balkon wackeln lassen will, dann hole ich nicht irgendwelche Lautsprecher zu Hilfe, sondern gehe in den nächsten Baumarkt, miete dort für ca. 20 EUR/Tag einen dicken, schweren Boschhammer und mache mich ans Werk. Dann kannst Du den Balkon etwas später mit dem Schäufelchen zusammenfegen.

    Merke: Für jeden Zweck das richtige Werkzeug.

    ;)

    Jeremy

  • Die Zitatensammlung NEUES 06.06.2008

    • Jeremy
    • 7. Mai 2004 um 21:01
    Zitat von "Bully"

    neues von tri***:
    geil meine nachbarn beschweren sich auch immer einmal habe ich solchen Bass gegeben das bei dennen der Balkon gewackelt HAt

    Wenn ich einen Balkon wackeln lassen will, dann hole ich nicht irgendwelche Lautsprecher zu Hilfe, sondern gehe in den nächsten Baumarkt, miete dort für ca. 20 EUR/Tag einen dicken, schweren Boschhammer und mache mich ans Werk. Dann kannst Du den Balkon etwas später mit dem Schäufelchen zusammenfegen.

    Merke: Für jeden Zweck das richtige Werkzeug.

    ;)

    Jeremy

  • 19"-Ersatz für Steckernetzteile?

    • Jeremy
    • 7. Mai 2004 um 18:17

    Ich versuch das mal abzuklären. Es geht um ein Keyboardrack (nicht meins, drum wirds ein paar Tage dauern), in dem sich (z.Zt.) 2 Midi-Module (samt Steckernetzteilen) sowie die Stromwarze für das Masterkeyboard befinden.

    Ich ärgere mich jedesmal bucklig, wenn man das Ding nach dem Transport erst wieder zurechtpfriemeln muss, bloß weil es irgendwo was losegeschüttelt hat.

    Vielen Dank für Dein Angebot, ich denke ich werde demnächst darauf zurückkommen.

    Jeremy

  • 19"-Ersatz für Steckernetzteile?

    • Jeremy
    • 7. Mai 2004 um 12:59

    Das wäre schon interessant. Könnte das Ding auch je nach Bedarf gleichzeitig verschiedene Spannungen an verschiedene Augänge liefern?

    Jeremy

  • 19"-Ersatz für Steckernetzteile?

    • Jeremy
    • 7. Mai 2004 um 10:57

    Gibt es eigentlich irgendwo ein 19" Netzteil, um die ganzen verschiedenen Steckernetzteile aus einem Rack zu bekommen? Das Problem ist so alltäglich, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass es noch niemand gelöst hat.

    Idealerweise wäre das 1HE, evtl, sogar bloss 9,5" breit, und hätte hinten eine ganze Reihe Anschlüsse, bei denen ich per DIP o.ä. Polarität und Spannung festlege.

    Ich habe schon gegoogelt, aber da lande ich immer wieder bei Conrad und Co. (ist Conrad nicht der Vorname von Ohringer?)

    Mir ist klar, dass das mit PA nur am Rande zu tun hat, aber ich wäre trotzdem für jeden Tipp dankbar.

    Jeremy

  • Bühnenbau: Bodenunebenheiten im Freien ausgleichen?

    • Jeremy
    • 6. Mai 2004 um 14:51
    Zitat von "Sven H"

    Aber auf keinen Fall etwas zusammenbasteln! Und diesen Satz möchte ich garnicht gelesen haben sonst wird mir glaub ich schlecht: "Dazu müssten zwar erst noch spezielle Aufnahmen beschafft werden, die die vier am Eck zusammenstossenden Füße auf einem Teller fassen, in den dann wiederum die Spindel gesteckt wird. "

    Drum frag ich ja. Mir ist ja eh klar, dass man überall Kompromisse machen kann, außer bei der Sicherheit und beim Essen für die Mannschaft.

    Trotzdem vielen Dank für den Hinweis; man kann's nicht oft genug sagen.

    Jeremy

  • Bühnenbau: Bodenunebenheiten im Freien ausgleichen?

    • Jeremy
    • 6. Mai 2004 um 14:32

    Wenn ich das jetzt nicht eigens beschaffen will, würdest Du die Idee, in die schon vorhandenen Steckfüße die (ebenfalls schon vorhandenen) Spindeln zu stecken, für allzu waghalsig halten?

    Jeremy

  • Bühnenbau: Bodenunebenheiten im Freien ausgleichen?

    • Jeremy
    • 6. Mai 2004 um 14:15

    Ojeh ...

    Erst selber suchen, dann dumm fragen <sichvordenkopfschlag>

    Ich habe gerade bemerkt, dass http://www.contac-systems.com existiert.

    Jeremy

  • Bühnenbau: Bodenunebenheiten im Freien ausgleichen?

    • Jeremy
    • 6. Mai 2004 um 13:59

    Mich würde interessieren, wie Bodenunebenheiten unter einer Open-Air-Bühne am besten auszugleichen sind, sodass das ganze a) schnell geht und b) zu(ver)lässig ist.

    Es geht konkret um einen Naturstein-gepflasterten Platz in einer Altstadt, der sowohl von hinten nach vorne als auch von links nach rechts hängt. Zur Orientierung: auf einer 8x8m großen Bühne hat man diagonal von links hinten nach rechts vorne in etwa 50 cm Differenz, allerdings nicht gleichmäßig, sondern wellig und bucklig. Dafür ist der Boden absolut tragfest und belastbar, da setzt sich nach ein paar hundert Jahren intensiver Nutzung nichts mehr.

    Eine Idee wäre jetzt gewesen, in die Steckfüße der Standard-Bühnenpodeste (ala Schnakenberg) einfach von unten Gerüstbauspindeln zu stecken, da diese ja einen üppigen Einstellspielraum ermöglichen. Dazu müssten zwar erst noch spezielle Aufnahmen beschafft werden, die die vier am Eck zusammenstossenden Füße auf einem Teller fassen, in den dann wiederum die Spindel gesteckt wird.

    Ist das eine völlig abwegige Idee, oder kenn jemand dafür das Ei des Kolumbus?

    Jeremy

  • Gehörschutz

    • Jeremy
    • 6. Mai 2004 um 09:10

    Dann kauf Dir jetzt sofort das beste, was Du Dir leisten kannst und hör danach sofort auf zu essen, zu trinken, zu tanken, CDs & Bücher & Zeitschriften zu kaufen, Equipment anzuschaffen, etc. ...

    ... bis Du das Geld für Otoplastiken zusammenhast. Hört sich krass an, ist aber im wesentlichen so gemeint. Die Elacin liegen derzeit zwischen 150 und 200 EUR, und mit denen hast Du was für Jahre ...

    Jeremy

  • Gehörschutz

    • Jeremy
    • 5. Mai 2004 um 20:43

    Ich kenne beide nicht, aber beim Gehörschutz würde ich ohne auch nur im geringsten auf den Preis zu schauen das absolute Optimum der Verfügbaren nehmen.

    Schließlich sind Deine Ohren mit dein wichtigstes Messwerkzeug.

    Jeremy

  • Chor abnahme. Brauche Tipps

    • Jeremy
    • 4. Mai 2004 um 21:27
    Zitat von &quot;Harry_&quot;

    Der Saal ist zwar nicht riesig aber mit Abnahme sollte es schon sein.

    Hört sich so an, als ob da eine Entscheidung schon gefallen wäre, ohne über die Konsequenzen nachzudenken.

    Wie groß ist der Saal? Wenn Du sagst "moderner Chor", evtl. mit Git und Keys, dann drängt sich mir als Richtwert ein Gospelchor mit Instrumentalbegleitung auf. Das wiederum erzeugt in mir das Bild von einer Kirche, die ja als Saal schon relativ üppig sein kann.

    Wie gesagt, das sind Rückschlüsse, die ich jetzt ohne nährere Informationen ziehe. Allerdings ist ein Chor mit 60 Personen ein so mächtiger Klangkörper (oder sollte es zumindest sein), dass es keine einzige Indoor-Konzertsituation geben sollte, die zwingend eine Abnahme voraussetzt.

    Ich habe schon mit Gospelchören gearbeitet (Größenordnung 15-25 Personen), die *jeden* Sall unplugged füllen konnten (eine gewisse Mindestkooperation seitens des Publikums vorausgesetzt).

    Das würde mich jetzt aber interessieren: Wieso muss eine Abnahme sein? Wer hat das entschieden und aus welchen Gründen?

    Jeremy

  • Chor abnahme. Brauche Tipps

    • Jeremy
    • 4. Mai 2004 um 14:26

    60 Sänger in einem kleinen Saal sollten eigentlich unplugged gehen. Für die Aufnahme würde ich, genau wie Pfälzer, eine ganz einfache Stereo-Konfiguration am Dirigentenplatz (oder leicht dahinter) verwenden.

    Dazu sollte allerdings der Chor an sich ausgewogen klingen, dh. keine Einzelstimmen-"Nachhilfe" brauchen.

    Jeremy

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