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  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Hilfe! Festival Amp Rack aufbau

    • Jeremy
    • 3. Mai 2004 um 22:12
    Zitat von "AbsentFriend"


    Also legt man mit dem Insert das Kompressor Signal auf den Kanal?

    Nein.

    Mit dem Insert unterbrichst Du den Kanalzug. Das bedeutet nichts anderes, als dass Du an einer bestimmten Stelle im Signalweg nun ein paar Knöppe zusätzlich hast, mit denen Du diesen Kanal regeln kannst.

    Also:

    Aus "Input -> Gain -> EQ -> Aux(es) -> Fader" wird

    "Input -> Gain -> *COMP* -> EQ -> Aux(es) -> Fader"

    Jeremy,
    immer noch den Gedanken an die Gelben Seiten empfehlend

  • Überlastung?

    • Jeremy
    • 3. Mai 2004 um 20:22

    Ähm, ...

    Passiert das ganze bei Tageslicht?

    Falls nein, habt Ihr schon über Licht nachgedacht?

    Denn da ist *wirklich* Strom unterwegs.

    Ansonsten sollte zu den 1,6kW Amping leicht auch noch eine Standard Backline mit Gitarren- und Bassamps machbar sein.

    Jeremy

    P.S.
    Kennt Ihr noch die Fernsehreklame von den "Gelben Seiten"?
    Euere Engagement in allen Ehren, aber wenn Ihr vorhabt, auch Publikum zu bedienen, dann sollte Ihr Euch jemanden ins Team holen, der sich mit sowas auskennt oder wenigstens Erfahrung und Ahnung hat.

  • Die "übelsten" Improvisationen, die ihr je gemacht

    • Jeremy
    • 3. Mai 2004 um 10:31

    Jazzfestival in einem Zelt mit freistehender Bühne ...

    der Technical Rider eines der Stars war bis ins Detail erfüllt, einschl. der angeforderten Pulte und Sideracks (insb. am Monitorplatz). Umso größer war die Überraschung, als der Crewbus vorfährt und die Leute beginnen, u.a. ein komplettes Monitoring auszuladen.

    Das wurde auch zunächstmal rechts aufgebaut, bis der Bus mit der Band kam und einer der mitreisenden Kalifen sagte, dass das ganze Ding auf die andere Seite müsse.

    Die Bühne war inzwischen voll, also nix mehr mit rüberrollen. Das Pult (Midas XL4) stand auf zwei Racks mit Endstufen, das ganze war also richtig schwer.

    Die Lösung war dann, zwei Podeste aus der Bühne zu holen und das ganze Setup Stück für Stück (2m rollen, Podest nach vorne, 2m rollen, Podest nach vorne, ...) hintenrum auf die andere Bühnenseite zu bringen. Ohne die Hilfe vom THW wärs nicht gegangen.

    Meine Lehre aus der Geschichte: Egal, was vereinbart wurde, es wird grundsätzlich anders kommen. Und weil das so ist, sollte man schon im Vorfeld dafür sorgen, dass das THW dein Freund ist. ;)

    Jeremy

    P.S.
    Wir hatten für den ganzen Act ungefähr 10 Minuten Zeit.

  • Stromverteilung im Rack

    • Jeremy
    • 29. April 2004 um 08:48

    Wäre da nicht evtl. eine Stromschiene (als Luxusversion sogar dreiphasig) mit entsprechend konfektioneirten Kaltgeräte-"Schwänzchen" eine Lösung?

    Das macht zwar richtig Arbeit, aber dann auch Spass, vor allem, wenn man hinter dem Rack mal Licht braucht ...

    Jeremy

  • Strom Baumaterial Beschaffung

    • Jeremy
    • 28. April 2004 um 21:29

    Frage den Elektriker Deines Vertrauens, der kennt die notwendigen Quellen.

    Jeremy

    P.S.
    Wenn's "amtlich" ist, ist's kein "Kram", sondern allerhöchstens "Zeugs".

    Sorgfältige und fachkundige Arbeit vorausgesetzt kannst Du auch aus dem "Baumarktgeraffel" was anständiges herstellen, nur wird's dann halt auch asu dem Baumarkt pekuniär nicht ganz unaufwendig.

  • Strom Baumaterial Beschaffung

    • Jeremy
    • 28. April 2004 um 21:29

    Frage den Elektriker Deines Vertrauens, der kennt die notwendigen Quellen.

    Jeremy

    P.S.
    Wenn's "amtlich" ist, ist's kein "Kram", sondern allerhöchstens "Zeugs".

    Sorgfältige und fachkundige Arbeit vorausgesetzt kannst Du auch aus dem "Baumarktgeraffel" was anständiges herstellen, nur wird's dann halt auch asu dem Baumarkt pekuniär nicht ganz unaufwendig.

  • "großer verleih", Yacht, 10kW & Co.

    • Jeremy
    • 28. April 2004 um 09:55
    Zitat von "Schall-lupka"

    Desweiteren zur diskosion über die qualifizierung der Nebenberufler Sind nicht immer besser nicht immer schlechter !

    Ich habe da meine ganz eigene Definition von "Profi" und "Dilettant", und die hat überhaupt nichts damit zu tun, ob, und wenn ja, wieviel Geld jemand mit dem verdient, was er tut:

    Ein Dilettant ist einer, der zwar unter optimalen Rahmenbedingungen eine hervorragende Leistung abliefern kann, beim geringsten Gegenwind jedoch sofort in sich zusammenbricht. Erkennbar ist er allein schon daran, dass er zur Beurteilung irgendwelcher Qualitäten nur zwei Abstufungen kennt: "Geil" und "Scheiße".

    Ein Profi ist einer, der auch unter den widrigsten Rahmenbedingungen nicht absäuft, der sich schnell auf neue Anforderungen einstellt und diesen souverän und gelassen begegnet.

    So gesehen würde ich einige Hauptberufler, die ich bis jetzt kennengelernt habe, ruhigen Gewissens als "Dilettanten" bezeichnen, wogegen sich einige Nebenberufler durch absolut professionelles Auftreten auszeichnen.

    Der Satz "Ich bin schließlich Profi, ich muss mir diese Scheiße nicht bieten lassen!" (den wir alle so oder ähnlich bestimmt schon oft gehört haben) zeichnet meiner Erfahrung nach alle diejenigen aus, die nichts können außer dem, was sie gerade zu machen versuchen (und das nicht richtig) und deshalb gezwungen sind, von dem zu leben, was sie am wenigsten schlecht draufhaben.

    Am allerdeutlichsten wirken sich diese Unterschiede in den "Drunter-und-Drüber-Situationen" aus, z.B. auf Festivals, wo an einem Tag 6-8 Bands spielen, was dann incl. der sog. "Soundchecks" mal auf die Schnelle 10 oder mehr Umbauten zur Folge hat. Die Dilettanten unter den Musikern (und da vor allem die mit den höchsten Gagen) kümmert es einen Dreck, ob da ein Zeitplan einzuhalten ist, da sie gezwungen sind, an den Rahmenbedingungen solange zu drehen, bis es gerade so passt.

    Die Profis werfen einen Blick auf die allgemeine Situation, beurteilen auf einen Blick, ob seitens des Veranstalters und der Crew anständig gearbeitet wurde, fragen evtl. noch nach, ob der Rider eingehalten wurde und verzichten dann auf den Probeaufbau, um dem Festival wieder etwas Zeit zurückzugeben.

    Oft genug so erlebt ...

    Jeremy

  • T4-Bars auf Manfrotto Wind Up 387: Safeties?

    • Jeremy
    • 27. April 2004 um 10:45

    <Schluck>

    Wir haben sogar die Standard-Schrauben gegen Flügelschrauben ausgetauscht, um nicht plötzlich ohne Werkzeug dazustehen (denn wenn ein 13er Schlüssel das einzige Werkzeug ist, dass man zum Auf- und Abbauen braucht, dann kann man fast Gift darauf nehmen, dass der regelmäßig vergessen wird).

    Was ist eigentlich in diesem Zusammenhang unter "selbstsichernd" zu verstehen? Sind das nur gekonterte Verschraubungen oder auch solche mit einfachen Sicherungsmuttern (die mit dem Kunststoffeinsatz)?

    Wobei uns diese Muttern natürlich nichts helfen, da beim T4 ja das Gewinde in der Bar versenkt ist, wir müssen also mit Schrauben arbeiten.

  • T4-Bars auf Manfrotto Wind Up 387: Safeties?

    • Jeremy
    • 27. April 2004 um 07:24

    Hallo,

    wir verwenden für ein kleines Wandertheater regelmäßig die T4 Bars auf Manfrotto Wind Ups. Das zulässige Gewicht (60 kg) ist auch bei voller Bestückung kein Problem.

    Nur glaube ich aus den Beiträgen in diesem Forum heraus verstanden zu haben, dass die Scheinwerfer an der T4 mit Safeties versehen sein müssten, es sei denn, sie wären mit selbstsichernden, ohne Werkzeug nicht zu bedienenden Schrauben befestigt (was bei uns nicht der Fall ist).

    Bloss: Wo befestige ich an der T4 die Safeties, so dass im Ernstfall das Ding nicht einfach seitlich runterrutscht?

    Jeremy

  • Die Zitatensammlung NEUES 13.06.05

    • Jeremy
    • 27. April 2004 um 07:10

    Es wäre schön, wenn es hier im Forum eine Filtermöglichkeit gäbe. Wenn ich mir z.B. alle Posts, in denen das Wort "geil" vorkommt, nicht mehr ansehen müsste, bliebe mir einiges erspart.

    Du merkst (eben nicht), dass Du PA-Süchtig bist, ...

    ... wenn Du vergessen hast, dass "geil" eine Eigenschaft ist, die vorzugsweise im zwischenmenschlichen Verkehr anzutreffen ist.

    ... wenn Du alles, was sich in Deiner Umgebung abspielt, in zwei Kategorien unterteilst: "Geil" und "Scheisse"

    Sorry, das musste mal raus.

    Jeremy

  • Die Zitatensammlung NEUES 06.06.2008

    • Jeremy
    • 27. April 2004 um 07:10

    Es wäre schön, wenn es hier im Forum eine Filtermöglichkeit gäbe. Wenn ich mir z.B. alle Posts, in denen das Wort "geil" vorkommt, nicht mehr ansehen müsste, bliebe mir einiges erspart.

    Du merkst (eben nicht), dass Du PA-Süchtig bist, ...

    ... wenn Du vergessen hast, dass "geil" eine Eigenschaft ist, die vorzugsweise im zwischenmenschlichen Verkehr anzutreffen ist.

    ... wenn Du alles, was sich in Deiner Umgebung abspielt, in zwei Kategorien unterteilst: "Geil" und "Scheisse"

    Sorry, das musste mal raus.

    Jeremy

  • Maglite ist tot..

    • Jeremy
    • 25. April 2004 um 19:36

    Ich fordere Dich jederzeit zu einem Vergleichstest heraus:

    Nimm meine Lucido Lightwave und deine Maglite. Schalte beide ein und wirf sie dann mit Schmackes durch die Halle oder ganz oben vom Gerüst.

    Der, dessen Lampe dann noch brennt, bekommt beide und kann die kaputte Maglite anschließend wegwerfen oder zum LART umbauen.

    Jeremy ;)

  • Maglite ist tot..

    • Jeremy
    • 25. April 2004 um 19:36

    Ich fordere Dich jederzeit zu einem Vergleichstest heraus:

    Nimm meine Lucido Lightwave und deine Maglite. Schalte beide ein und wirf sie dann mit Schmackes durch die Halle oder ganz oben vom Gerüst.

    Der, dessen Lampe dann noch brennt, bekommt beide und kann die kaputte Maglite anschließend wegwerfen oder zum LART umbauen.

    Jeremy ;)

  • Die 10 häufigsten Probleme mit Projektionen

    • Jeremy
    • 21. April 2004 um 13:51

    Zu dem Thema gibt's zwei recht interessante Leitfäden:

    http://www.bbc.co.uk/dna/h2g2/brunel/A999129

    und

    http://www.bbc.co.uk/dna/h2g2/brunel/A999110

    (zwar auf englisch, aber trotzdem gut).

    Jeremy

  • Was machen mit bekloppten DJ's ?

    • Jeremy
    • 21. April 2004 um 11:01

    Zum Thema "Strafmaßnahmen gegen uneinsichtige DJs" fällt mir da noch was ein: Wie wäre es, wenn bei Überschreitung des vorher festgelegten Maximalpegels ein Delay tätig wird, dass die beiden am Crossfader aufliegenden Signale LFO-gesteuert um, sagen wir mal, 200 ms vor- und zurückschiebt?

    Dann wäre der Klang der PA nach wie vor einwandfrei, nur der DJ ist offenbar nicht in der Lage präzise zu arbeiten ...

    Böse, aber wirksam ...

    Jeremy

  • Was machen mit bekloppten DJ's ?

    • Jeremy
    • 19. April 2004 um 19:27

    ... und evtl. noch einen Expander so in den Monitorweg, dass der noch ein paar "Straf-dB" drauflegt, wenn er's wirklich nicht glauben will.

    Jeremy

  • Sperren von Usern

    • Jeremy
    • 19. April 2004 um 16:47

    Meiner Erfahrung nach zeichnen sich Foren, aus denen die Quälgeister rausgeschmissen werden können, unter dem Strich durch etwas mehr Disziplin und Sachlichkeit aus.

    Damit will ich nicht der Zensur das Wort reden, aber wer nachgewiesenermaßen Unsinn redet oder andere unter der Gürtellinie anmacht, sollte das eher irgendwo im Usenet, vorzugsweise in de.alt.gruppenkaspar machen.

    Jeremy

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Jeremy
    • 14. April 2004 um 16:08

    Stadtfest mit ständig wechselnden Bands - Ich stehe auf einen kurzen Plausch bei den Kollegen von der Beschallung, halte mich aber zurück, weil die grade mit einem recht eigensinnigen Bandleader um den Sieg im griechisch-römischen Soundcheck kämpfen.

    Der kommt wutentbrannt von der Bühne gesprungen, rennt die ca. 20m zum Frontplatz, schubst mich weg und brüllt den Tonmann an "Dat klingt doch alles scheisse! Fahr endlich ma Brett, Mann!!!"

    Ich hätte mich bald nassgemacht, als der dann wortlos die den Master runterzog und sein Skateboard unter dem Pult rausholte um sich damit in aller Seelenruhe auf den Weg zur Bühne zu machen (ist eigentlich keine schlechte Idee, wenn man des Skateboardfahrens mächtig ind die Location dafür geeignet ist).

    Jeremy

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Jeremy
    • 14. April 2004 um 16:08

    Stadtfest mit ständig wechselnden Bands - Ich stehe auf einen kurzen Plausch bei den Kollegen von der Beschallung, halte mich aber zurück, weil die grade mit einem recht eigensinnigen Bandleader um den Sieg im griechisch-römischen Soundcheck kämpfen.

    Der kommt wutentbrannt von der Bühne gesprungen, rennt die ca. 20m zum Frontplatz, schubst mich weg und brüllt den Tonmann an "Dat klingt doch alles scheisse! Fahr endlich ma Brett, Mann!!!"

    Ich hätte mich bald nassgemacht, als der dann wortlos die den Master runterzog und sein Skateboard unter dem Pult rausholte um sich damit in aller Seelenruhe auf den Weg zur Bühne zu machen (ist eigentlich keine schlechte Idee, wenn man des Skateboardfahrens mächtig ind die Location dafür geeignet ist).

    Jeremy

  • Gehörschutz

    • Jeremy
    • 13. April 2004 um 19:34
    Zitat von &quot;HippeliPA&quot;

    Hab ich verschiedene Stärken.
    Wenn man mit dem Ohr arbeitet maximal 15db.
    Ich habe aber auch 25er, das ist klasse wenn man seine Ruhe haben will.
    Sprache versteht man aber noch 1a. Kein Vergleich zu Einwegteilen.

    Ich verwende auch die 15er und die 25er. Die 15er immer beim selber musizieren, die 25er auf Arbeit (natürlich nicht am Pult, sondern auf bzw. hinter der Bühne).

    Die Dinger sind auch Gold wert, wenn man im Flugzeug unterwegs ist, weil das ständige Düsengepfeife mit 25dB leiser gleich viel erträglicher ist.

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