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Beiträge von niggles

  • Kölner Oper 8000 Mängel nach Kosten von 1.5 Mrd

    • niggles
    • 9. Oktober 2026 um 09:33
    Zitat von Loloverde

    Das kenne ich doch 😉

    Und die Workarounds sind CAT-Verstärker, damit AES50 zuverlässig funktioniert oder es wird gleich die Gummiwurst gelegt.

    Die fehlenden analogen Kanäle sind aber ein gutes Argument für eine digitale Stagebox. Die aber nur von Regie A aus geht (AES50 Verstärker). Regie B ist immer noch eingeschränkt.

    Genau aus dem Grund hat mMn AES50 in Festinstallationen grundsätzlich nix zu suchen...

    Zurück zum Thema: Bei dem ganzen Getöse in der Boulevardpresse wird gern mal übersehen das politisch durchgedrückt wurde dass im Bestand renoviert wird statt das einzig vernünftige zu tun und einen Neubau an anderer Stelle hin zu setzen. Es gab auch genug fachlich fundierte Warnungen dazu; irgendwo im Netz kursiert noch ein Bestandsaufnahmebericht zu Bausubstanz und Technik des bestehenden Gebäudes in dem nicht mit haarsträubenden Details gespart wird und der mit einer dringenden Empfehlung schliesst eine Sanierung hier gar nicht erst zu probieren.

  • Behringer WING

    • niggles
    • 7. Oktober 2026 um 11:09
    Zitat von Seven

    Der Drucker hat zu tun. In Verbindung mit KI kann man da echt gut arbeiten. Da Tablet oben soll noch waagrecht stehen und dafür muss die Box dann noch ein wenig nach links wandern.

    Bei der Schwanenhalsklemme links am Pultrand hätte ich aber ernsthaft Angst um meine Kanaldisplays.

  • Laser Cutter

    • niggles
    • 4. Oktober 2026 um 11:48
    Zitat von guma

    Was ich am Beispielfoto allerdings so ein bisschen praxisfern finde, ist, das die Stativgelenke zum Verpacken vom Mikro getrennt und beim Aufbau wieder zusammengebaut werden müssen (zwei unnötige Arbeitsschritte) und in Koffer/Schublade damit unsäglich Platz verschwendet wird.

    Ich hab die auch gern getrennt. Erzieht Azubis und Helfer dazu erst die Mikros in Sicherheit zu bringen und dann die Klemmen abzuschrauben. Andersrum kommen mir zu viele auf die Idee die Klemme inkl. Mikro um die Galgenstange zu drehen.

  • EU Cyber Resilience Act (CRA)

    • niggles
    • 28. September 2026 um 13:26
    Zitat von julian-k

    Jede Rammstein Show ...

    Aber nicht ohne einen zusätzlichen Pyrotechniker mit Totmannschalter neben der Bühne. Der eliminiert dann auch gleich das eingangs erwähnte Gefahrenszenario.

    Was allerdings das grundlegende Thema nicht weniger wichtig macht. Allerdings zäumt man hier mEn das Pferd von hinten auf. Statt neue Netzwerkprotokolle einzuführen wäre es deutlich sinnvoller die vorhandenen Infrastrukturen mal vernünftig zu sichern. Und ja, das bedeutet auch in vielen Fällen das Ende der ach so bequemen und eleganten Cloud-Lösungen. Kein direkter Zugriff mehr auf das Firmen-OneDrive, keine Online-Validierung von Lizenzen und Plugins...

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 26. September 2026 um 23:06
    Zitat von Christian S.

    Auch wenn es sich wiederholt;

    IDN Microsoft und Teams.

    Na dann warte mal bis du mit LiveStorm gearbeitet hast...

    Das NDI-Gefuppel hab ich schon länger dicke. Wann immer möglich versuche ich für grössere Videokonferenzsachen einen Zugang zu bekommen in den ich RTMP drücken kann.

  • Yellow Jackets

    • niggles
    • 22. September 2026 um 20:14
    Zitat von Lampenschubser

    Für die Nano hilft ein Schonhammer wie z.B. Halder Simplex

    Ist aber auf längeren Strecken genauso Mist für den Rücken wie die Schuh-Nummer. Kabelbrücken die nicht einfach so zuklappen wie die grossen Defender (Midi aufwärts) müssen von einem 75kg-Normalmenschen zügig mit den Füssen geschlossen werden können, sonst taugen sie nix.

  • Yellow Jackets

    • niggles
    • 22. September 2026 um 19:26
    Zitat von floger

    Mir würde es schon reichen, wenn sich die Defender ohne Gewaltakt öffnen und schließen ließen.

    Geht ab der Mini eigentlich ganz gut auch mit der Hand. Nano und Office gehören aber generell abgeschafft, die gehen auch nicht vernünftig zu wenn man unter 100 Kilo wiegt. Ein Kollege von mir zieht zum Defender Office zumachen einen (Sicherheits-)Schuh aus und kloppt damit drauf; gibt lustige Videos, aber das kann´s halt auch nicht sein. Ich nehm für so was Kabelmatten auch wenn das nicht ganz so hübsch ist.

  • Abbautaktik, Abbaureihenfolge

    • niggles
    • 17. September 2026 um 09:20
    Zitat von pivo@45rpm

    8. Bier weg

    Nervthema bei Musikern. Genau diese Biere werden dann beim Abkabeln gern mal mitten ins Stressbrett des Gitarristen umgeworfen...

  • Abbautaktik, Abbaureihenfolge

    • niggles
    • 17. September 2026 um 09:15
    Zitat von Lampenschubser

    Stative mitsamt Mikros zu erst wegstellen werde ich wohl auch übernehmen. Das macht irgendwie schon Sinn und dauert auch nicht länger als nur die Mics einpacken.

    Das geht wenn man´s selber macht. Helfer machen einem dabei aber gerne mal Mikros kaputt - entweder weil sie damit irgendwo andotzen (Kappe vom SM57 weg...) oder das Mikro aus der Halterung rutscht und am Boden aufschlägt (MD441...).

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • niggles
    • 16. September 2026 um 19:08
    Zitat von Hanseat
    => Aufwickeln auf Kabeltrommeln (das erste Kabel wird an einem an der Trommel befestigten XLR-Stecker "angedockt")

    Ich hab mal in einer Bude gearbeitet die das bei allen XLR und DMX Leitungen unter 10m konsequent gemacht hat. War ganz schlimm weil man beim Abbau nicht parallel mit mehreren Leuten arbeiten kann. Das ist wirklich nur was für Einzelkämpfer.

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • niggles
    • 15. September 2026 um 15:42
    Zitat von felixgrampp

    - ungenutztes Klett gehört gefaltet. Wer das Rollt begeht eine Straftat (ungeschriebenes Gesetz)

    ? Das Ende vom Klett mit dem Hakenband nur einfach über das Gegenstück gelegt ergibt eine grosse Schlaufe die überall hängen bleibt. Über Kreuz gefaltet bleiben Haken und Flausch teilweise offen und verkletten sich mit anderen Kabeln...

    Dann besser aufrollen. Wenn der Klett nicht übertrieben fest am Kabel sitzt reicht es beim Abbau kurz am Ende zu ziehen, dann dreht sich die Schlinge mit dem Metallring ein paar Mal um das Kabel und die komplette Länge ist frei.

    Oder haben eure Kletten beidseitig Flauschband? Dann geht das tatsächlich mit 1x sauber zurückfalten.

  • Funny stuff

    • niggles
    • 15. September 2026 um 15:19
    Zitat von Marcel

    Jupp, so kenne ich die Schachteln auch. Und es wird dringend ein Controller empfohlen, der Originale wurde auch mal durchgemessen und macht - da es sich ja um 8 Breitbänder handelt - eine gigantische Badewanne. Ich habe da irgendwas von bis zu 17dB Boost im Hinterkopf. Danach spielt der Kübel dann grob linear oder so ähnlich. Hatte damals mal die Chance die 802 bei einem Bosejünger hören zu dürfen mit und ohne orig. Controller. Mit war halbwegs ok und ohne absolut gruselig. Dazu gabs noch diese "Wavecannon" diese aufgebohrte Autobassrolle 8o Danach war ich geheilt und hab als meine ersten PA Boxen aktive Mackies (noch mit RCF Bestückung) gekauft. Bei einem Testhören war auch der Bose-Mensch dann etwas kleinlaut. Das dürfte jetzt auch so 22 Jahre her sein...oder mehr :|

    Genau den Shootout (Bose 802-C mit Controller und 1800 Series 3 Amp gegen Mackie SRM450V1) hab ich vor vielen Jahren auch mal gemacht. Ging nicht gut aus für den Bose-Jünger. So viel Hitze und rote LEDs an dem Eisenschwein für so wenig Output...

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • niggles
    • 15. September 2026 um 15:06

    - Over/under ist besser fürs Kabel, verlangt aber Disziplin und Übung beim Aufwickeln (Männchen/Weibchen auf die richtige Seite des Rings legen beim Festkletten, Klett ordentlich zu machen) und gibt gern Knoten wenn man nur eine Seite des Rings in die Hand nimmt und damit los läuft; entweder zweihändig geführt abwickeln oder gleich beide Stecker in eine Hand nehmen, Klett auf und den ganzen Wickel mit Schwung in Laufrichtung werfen. Was gar nicht geht sind im übrigen aufgewickelte XLR/DMX/Koax/Ethercon/Glaskabel über 25m und LSP/Laka/Schuko über 30m. Das Zeug gehört auf Trommeln.

    - Der Klett nervt. Immer. Er muss aber sein weil die Knotentechnik bei Kabeln die haufenweise in einer Transe liegen zu heillosem Gewurstel führt. Der Klett gehört ans Männchen weil er am Stativende im Weg ist und furchtbar aussieht und er muss vor dem Einstecken sauber aufgerollt werden. Ob gequetscht oder geschlauft hängt vom Hersteller ab. Die weichen Früh-Kletten müssen gequetscht werden weil sie sich geschlauft so weit zuziehen dass man sie ohne Gefummel nicht mehr verschieben kann. Die etwas festeren von anderen Herstellern kann man auch schlaufen.

    - Subcores sind Pflicht bei allem was über 8-12 Inputs auf der Bühne hinaus geht. Eine RIO32 oder auch nur AR2412 in der lauter Einzelkabel stecken hält beim Abbau die ganze Crew auf weil man sch nur gegenseitig die Kabel weg zerrt.

  • Midas M32 Rack RJ45 tauschen

    • niggles
    • 30. August 2026 um 09:31
    Zitat von djvomght

    Zum Auslöten würde ich mit einer ordentlichen Entlötpumpe (nicht so ein Fummelding mit Feder ohne eigene Heizung, es gibt für wenig Geld welche, bei denen die Pumpe magnetisch betätigt wird, kräftige Heizung und wechselbare Düsen) versuchen, soviel Zinn wie möglich aus den Lötstellen los zu werden, die Reste mit Entlötlitze beseitigen, dann kriegt man das Ding auch von der Leiterplatte runter.

    Meiner Erfahrung nach tun die Vakuum-Entlöter bei modernen beidseitig bestücken Multilayerplatinen nicht mehr so wirklich was sie sollen. Die Löcher für die Pins sind ganz knapp an der unteren Toleranzgrenze gebohrt damit die Teile beim Bestücken besser halten und die Hersteller drucken auch gern mal grosszügig Lötpaste mit auf die Oberseite der Löcher für die Buchsen. Die dann komplett durch die engen Kapillaren nach unten raus zu saugen ist echt schwierig, und wenn auch nur ein hauchdünner Rest bleibt ist das entsprechende Lötauge auf der Oberseite ab wenn man die Buchse raus hebelt...

  • Mal wieder was aus der Werkstatt: Defekte Steuerung für ein Brandschutztor

    • niggles
    • 29. August 2026 um 16:28
    Zitat von djvomght

    So sehe ich das auch, zumal der Kundendienst den Einbau wieder selbst vorgenommen hat.

    Glück gehabt. Ich kenn so was von den klassischen Rolltorantrieben für Lagerhallen. Da weigern sich die Herstellermonteure idR konsequent mit Verweis auf die Haftung Reparaturen auf Komponentenebene auszuführen. Was sich nicht mit Modultausch wieder flott machen lässt wird im Prüfbuch als unreparierbar und damit auch unprüfbar gestempelt und muss komplett neu...

  • Midas M32 Rack RJ45 tauschen

    • niggles
    • 26. August 2026 um 21:06
    Zitat von marcoboy

    Standard Teil RJ45/Right Angle/Poles=14/W/ LED/Shielded also nichts kompliziertes....

    Wollte es nur gesagt haben, die Teile lassen sich leicht auflöten aber aufgrund der großen Fläche scheitern ungeübte oftmals dran beim ablöten. Die PCBs sind dann nur noch schwer zu retten....

    Gut vorwärmen (Platte oder vorsichtig mit Heissluft), noch mal fluxen und dann ins Zinnbad halten.

    Die Pins sind gekröpft damit die Buchse beim Bestücken nicht raus fällt und die Löcher sind so eng bemessen dass du selbst mit guter Entlötlitze und viel Flussmittel nicht alles lose bekommen würdest. Dann rupft es dir beim Abnehmen des Teils die superdünnen Leiterbahnen auf der Oberseite der Platine ab...

  • DMX-Controller frequenzabhängig musikgesteuert

    • niggles
    • 23. August 2026 um 09:44
    Zitat von MoDis

    skippa

    Der R2D2 konnte StL at its best. Da konnte man jede Frequenz auf jedes Atribut der Lampen mappen oder auf Cues. Oder auf den Masterfader und wenn die Musik leiser wurde wurde auch das Licht dunkler oder die Chaser stoppten. Hach, das waren noch Zeiten.

    Warum wird der eigentlich nicht mal in Open Source emuliert? Die nötige Prozessorleistung bringt heute doch jeder RasPI...

  • DMX-Controller frequenzabhängig musikgesteuert

    • niggles
    • 22. August 2026 um 17:05
    Zitat von djvomght

    Moderne Hardware für die Zwecke ist mir als Tonmensch nicht bekannt, ich weiß, daß die alten Transtechnik- Stellwerke das konnten,

    MA Lightcommander 12/2 kann das auch, aber da kommt das dann halt stumpf auf 3 bzw. 4 DMX-Kanälen raus. Zur Ansteuerung von LED-Scheinwerfern muss man da entweder kreativ patchen oder das Signal im DMX-in eines neueren Pultes verwursten.

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • niggles
    • 21. August 2026 um 16:01
    Zitat von audiobo

    Btw.: Das TLM103 war in meiner früheren "Bubble" das Standardmikro für alles mögliche an Studioaufnahmen - ich hab's irgendwann fast nicht mehr ertragen: Mieses Polarpattern und recht aufdringliche Präsenz

    Das genaue Polarpattern ist in der erwähnten Sprecherkabine ziemlich wurscht so lange es halbwegs gerichtet ist und die aufdringliche Präsenz bohrt sich trotz Optimod so richtig schön in die Ohren des geneigten Autofahrers. Stellt sich nur die Frage ob Seitenbacher oder Carglass...?

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • niggles
    • 21. August 2026 um 12:33
    Zitat von discodude

    Das grandiose TLM103 kann das mal überhaupt nicht. Es hat sogar einen sehr extrem ausgeprägten Nahbesprechungseffekt. Super Mikro... aber aus diesem Grunde würde ich es nicht empfehlen.

    Deswegen nimmt man das auch nicht zum Moderieren im schicken Glasstudio. Das hängt in der totgedämpften Sprecherkabine, mit einem grossen Ploppschutz davor und einem dicken geschlossenen Kopfhörer für den Sprecher damit der selber hört in welcher Entfernung der Nahbesprechungseffekt schön Druck macht ohne zu mumpfen.

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026

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    8. Oktober 2026 um 06:30
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