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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Yellow Jackets

    • niggles
    • 22. September 2026 um 20:14
    Zitat von Lampenschubser

    Für die Nano hilft ein Schonhammer wie z.B. Halder Simplex

    Ist aber auf längeren Strecken genauso Mist für den Rücken wie die Schuh-Nummer. Kabelbrücken die nicht einfach so zuklappen wie die grossen Defender (Midi aufwärts) müssen von einem 75kg-Normalmenschen zügig mit den Füssen geschlossen werden können, sonst taugen sie nix.

  • Yellow Jackets

    • niggles
    • 22. September 2026 um 19:26
    Zitat von floger

    Mir würde es schon reichen, wenn sich die Defender ohne Gewaltakt öffnen und schließen ließen.

    Geht ab der Mini eigentlich ganz gut auch mit der Hand. Nano und Office gehören aber generell abgeschafft, die gehen auch nicht vernünftig zu wenn man unter 100 Kilo wiegt. Ein Kollege von mir zieht zum Defender Office zumachen einen (Sicherheits-)Schuh aus und kloppt damit drauf; gibt lustige Videos, aber das kann´s halt auch nicht sein. Ich nehm für so was Kabelmatten auch wenn das nicht ganz so hübsch ist.

  • Abbautaktik, Abbaureihenfolge

    • niggles
    • 17. September 2026 um 09:20
    Zitat von pivo@45rpm

    8. Bier weg

    Nervthema bei Musikern. Genau diese Biere werden dann beim Abkabeln gern mal mitten ins Stressbrett des Gitarristen umgeworfen...

  • Abbautaktik, Abbaureihenfolge

    • niggles
    • 17. September 2026 um 09:15
    Zitat von Lampenschubser

    Stative mitsamt Mikros zu erst wegstellen werde ich wohl auch übernehmen. Das macht irgendwie schon Sinn und dauert auch nicht länger als nur die Mics einpacken.

    Das geht wenn man´s selber macht. Helfer machen einem dabei aber gerne mal Mikros kaputt - entweder weil sie damit irgendwo andotzen (Kappe vom SM57 weg...) oder das Mikro aus der Halterung rutscht und am Boden aufschlägt (MD441...).

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • niggles
    • 16. September 2026 um 19:08
    Zitat von Hanseat
    => Aufwickeln auf Kabeltrommeln (das erste Kabel wird an einem an der Trommel befestigten XLR-Stecker "angedockt")

    Ich hab mal in einer Bude gearbeitet die das bei allen XLR und DMX Leitungen unter 10m konsequent gemacht hat. War ganz schlimm weil man beim Abbau nicht parallel mit mehreren Leuten arbeiten kann. Das ist wirklich nur was für Einzelkämpfer.

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • niggles
    • 15. September 2026 um 15:42
    Zitat von felixgrampp

    - ungenutztes Klett gehört gefaltet. Wer das Rollt begeht eine Straftat (ungeschriebenes Gesetz)

    ? Das Ende vom Klett mit dem Hakenband nur einfach über das Gegenstück gelegt ergibt eine grosse Schlaufe die überall hängen bleibt. Über Kreuz gefaltet bleiben Haken und Flausch teilweise offen und verkletten sich mit anderen Kabeln...

    Dann besser aufrollen. Wenn der Klett nicht übertrieben fest am Kabel sitzt reicht es beim Abbau kurz am Ende zu ziehen, dann dreht sich die Schlinge mit dem Metallring ein paar Mal um das Kabel und die komplette Länge ist frei.

    Oder haben eure Kletten beidseitig Flauschband? Dann geht das tatsächlich mit 1x sauber zurückfalten.

  • Funny stuff

    • niggles
    • 15. September 2026 um 15:19
    Zitat von Marcel

    Jupp, so kenne ich die Schachteln auch. Und es wird dringend ein Controller empfohlen, der Originale wurde auch mal durchgemessen und macht - da es sich ja um 8 Breitbänder handelt - eine gigantische Badewanne. Ich habe da irgendwas von bis zu 17dB Boost im Hinterkopf. Danach spielt der Kübel dann grob linear oder so ähnlich. Hatte damals mal die Chance die 802 bei einem Bosejünger hören zu dürfen mit und ohne orig. Controller. Mit war halbwegs ok und ohne absolut gruselig. Dazu gabs noch diese "Wavecannon" diese aufgebohrte Autobassrolle 8o Danach war ich geheilt und hab als meine ersten PA Boxen aktive Mackies (noch mit RCF Bestückung) gekauft. Bei einem Testhören war auch der Bose-Mensch dann etwas kleinlaut. Das dürfte jetzt auch so 22 Jahre her sein...oder mehr :|

    Genau den Shootout (Bose 802-C mit Controller und 1800 Series 3 Amp gegen Mackie SRM450V1) hab ich vor vielen Jahren auch mal gemacht. Ging nicht gut aus für den Bose-Jünger. So viel Hitze und rote LEDs an dem Eisenschwein für so wenig Output...

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • niggles
    • 15. September 2026 um 15:06

    - Over/under ist besser fürs Kabel, verlangt aber Disziplin und Übung beim Aufwickeln (Männchen/Weibchen auf die richtige Seite des Rings legen beim Festkletten, Klett ordentlich zu machen) und gibt gern Knoten wenn man nur eine Seite des Rings in die Hand nimmt und damit los läuft; entweder zweihändig geführt abwickeln oder gleich beide Stecker in eine Hand nehmen, Klett auf und den ganzen Wickel mit Schwung in Laufrichtung werfen. Was gar nicht geht sind im übrigen aufgewickelte XLR/DMX/Koax/Ethercon/Glaskabel über 25m und LSP/Laka/Schuko über 30m. Das Zeug gehört auf Trommeln.

    - Der Klett nervt. Immer. Er muss aber sein weil die Knotentechnik bei Kabeln die haufenweise in einer Transe liegen zu heillosem Gewurstel führt. Der Klett gehört ans Männchen weil er am Stativende im Weg ist und furchtbar aussieht und er muss vor dem Einstecken sauber aufgerollt werden. Ob gequetscht oder geschlauft hängt vom Hersteller ab. Die weichen Früh-Kletten müssen gequetscht werden weil sie sich geschlauft so weit zuziehen dass man sie ohne Gefummel nicht mehr verschieben kann. Die etwas festeren von anderen Herstellern kann man auch schlaufen.

    - Subcores sind Pflicht bei allem was über 8-12 Inputs auf der Bühne hinaus geht. Eine RIO32 oder auch nur AR2412 in der lauter Einzelkabel stecken hält beim Abbau die ganze Crew auf weil man sch nur gegenseitig die Kabel weg zerrt.

  • Midas M32 Rack RJ45 tauschen

    • niggles
    • 30. August 2026 um 09:31
    Zitat von djvomght

    Zum Auslöten würde ich mit einer ordentlichen Entlötpumpe (nicht so ein Fummelding mit Feder ohne eigene Heizung, es gibt für wenig Geld welche, bei denen die Pumpe magnetisch betätigt wird, kräftige Heizung und wechselbare Düsen) versuchen, soviel Zinn wie möglich aus den Lötstellen los zu werden, die Reste mit Entlötlitze beseitigen, dann kriegt man das Ding auch von der Leiterplatte runter.

    Meiner Erfahrung nach tun die Vakuum-Entlöter bei modernen beidseitig bestücken Multilayerplatinen nicht mehr so wirklich was sie sollen. Die Löcher für die Pins sind ganz knapp an der unteren Toleranzgrenze gebohrt damit die Teile beim Bestücken besser halten und die Hersteller drucken auch gern mal grosszügig Lötpaste mit auf die Oberseite der Löcher für die Buchsen. Die dann komplett durch die engen Kapillaren nach unten raus zu saugen ist echt schwierig, und wenn auch nur ein hauchdünner Rest bleibt ist das entsprechende Lötauge auf der Oberseite ab wenn man die Buchse raus hebelt...

  • Mal wieder was aus der Werkstatt: Defekte Steuerung für ein Brandschutztor

    • niggles
    • 29. August 2026 um 16:28
    Zitat von djvomght

    So sehe ich das auch, zumal der Kundendienst den Einbau wieder selbst vorgenommen hat.

    Glück gehabt. Ich kenn so was von den klassischen Rolltorantrieben für Lagerhallen. Da weigern sich die Herstellermonteure idR konsequent mit Verweis auf die Haftung Reparaturen auf Komponentenebene auszuführen. Was sich nicht mit Modultausch wieder flott machen lässt wird im Prüfbuch als unreparierbar und damit auch unprüfbar gestempelt und muss komplett neu...

  • Midas M32 Rack RJ45 tauschen

    • niggles
    • 26. August 2026 um 21:06
    Zitat von marcoboy

    Standard Teil RJ45/Right Angle/Poles=14/W/ LED/Shielded also nichts kompliziertes....

    Wollte es nur gesagt haben, die Teile lassen sich leicht auflöten aber aufgrund der großen Fläche scheitern ungeübte oftmals dran beim ablöten. Die PCBs sind dann nur noch schwer zu retten....

    Gut vorwärmen (Platte oder vorsichtig mit Heissluft), noch mal fluxen und dann ins Zinnbad halten.

    Die Pins sind gekröpft damit die Buchse beim Bestücken nicht raus fällt und die Löcher sind so eng bemessen dass du selbst mit guter Entlötlitze und viel Flussmittel nicht alles lose bekommen würdest. Dann rupft es dir beim Abnehmen des Teils die superdünnen Leiterbahnen auf der Oberseite der Platine ab...

  • DMX-Controller frequenzabhängig musikgesteuert

    • niggles
    • 23. August 2026 um 09:44
    Zitat von MoDis

    skippa

    Der R2D2 konnte StL at its best. Da konnte man jede Frequenz auf jedes Atribut der Lampen mappen oder auf Cues. Oder auf den Masterfader und wenn die Musik leiser wurde wurde auch das Licht dunkler oder die Chaser stoppten. Hach, das waren noch Zeiten.

    Warum wird der eigentlich nicht mal in Open Source emuliert? Die nötige Prozessorleistung bringt heute doch jeder RasPI...

  • DMX-Controller frequenzabhängig musikgesteuert

    • niggles
    • 22. August 2026 um 17:05
    Zitat von djvomght

    Moderne Hardware für die Zwecke ist mir als Tonmensch nicht bekannt, ich weiß, daß die alten Transtechnik- Stellwerke das konnten,

    MA Lightcommander 12/2 kann das auch, aber da kommt das dann halt stumpf auf 3 bzw. 4 DMX-Kanälen raus. Zur Ansteuerung von LED-Scheinwerfern muss man da entweder kreativ patchen oder das Signal im DMX-in eines neueren Pultes verwursten.

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • niggles
    • 21. August 2026 um 16:01
    Zitat von audiobo

    Btw.: Das TLM103 war in meiner früheren "Bubble" das Standardmikro für alles mögliche an Studioaufnahmen - ich hab's irgendwann fast nicht mehr ertragen: Mieses Polarpattern und recht aufdringliche Präsenz

    Das genaue Polarpattern ist in der erwähnten Sprecherkabine ziemlich wurscht so lange es halbwegs gerichtet ist und die aufdringliche Präsenz bohrt sich trotz Optimod so richtig schön in die Ohren des geneigten Autofahrers. Stellt sich nur die Frage ob Seitenbacher oder Carglass...?

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • niggles
    • 21. August 2026 um 12:33
    Zitat von discodude

    Das grandiose TLM103 kann das mal überhaupt nicht. Es hat sogar einen sehr extrem ausgeprägten Nahbesprechungseffekt. Super Mikro... aber aus diesem Grunde würde ich es nicht empfehlen.

    Deswegen nimmt man das auch nicht zum Moderieren im schicken Glasstudio. Das hängt in der totgedämpften Sprecherkabine, mit einem grossen Ploppschutz davor und einem dicken geschlossenen Kopfhörer für den Sprecher damit der selber hört in welcher Entfernung der Nahbesprechungseffekt schön Druck macht ohne zu mumpfen.

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • niggles
    • 21. August 2026 um 10:50
    Zitat von zegi

    Ich nehme an, dass in Radiostudios und dergleichen vor allem Grossmembraner zum Einsatz kommen, wegen des grossen Rauschabstandes.

    Beim Moderieren im Privatradio sind RE20 und SM7 Standard weil sie bei halbwegs vernünftiger Sprechtechnik die Raumantwort nahezu komplett ausblenden und mit dem typischen überlebensgrossen Ami-Sprechersound färben. Podcaster bevorzugen das SM7 aus Preisgründen, mir gefällt der Elefantenpenis besser. GM (typisch: TLM103) sind in der Sprecherkabine zum Aufnehmen von Beiträgen und Jingles.

    Zitat

    Denkbar wäre auch, dass ich vorhandene Mikrofone einsetze. Line Audio CM4, t.Bone EM800, Rode NT-5, ...? Oder vielleicht das Rode M2?

    EM800 funktioniert dafür erschreckend gut. Aber bitte Ploppschutz (gespannter Schirm, nicht das mitgelieferte Schaumstoffkäppchen) davor.

  • Neuer ELA-Verstärker Sirus Z-Amp nach 1 Stunde Betrieb abgeraucht, Ursachenforschung

    • niggles
    • 7. August 2026 um 13:33
    Zitat von CMDR

    zweitens lief der alte Verstärker jahrzentelang problemlos.

    Angesichts des geringen Gewichts des neuen Amps würde ich jetzt mal sagen dass der keine Ausgangsübertrager hat sondern einfach als Brückenschaltung arbeitet. Das funktioniert einwandfrei so lange die 100V-Kreise erdfrei sind. Wenn da aber von aussen gröber Fremdspannung rein kommt (Verkabelung der 12V-Deckenspots defekt oder ähnliches) oder eine Ader Verbindung zu Erde hat heben die Endtransistoren irgendwann die weisse Fahne.

    Einer klassischen ELA-Endstufe mit Ausgangsübertragern ist so was völlig Rille.

    Ordentliche moderne ELA-Endstufen melden bei Erdschluss oder Fremdspannung einen Fehler und schalten ab, aber das kann die Sirus-Kiste mit ziemlicher Sicherheit nicht.

    Iso-Messung der 100V-Verkabelung machen.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 6. August 2026 um 08:27
    Zitat von test

    Das jetzt alle zuhause bleiben weil es Internet gibt und auf Volksfesten jeder Art gefährlich werden kann, ist das eine sinnfreie Veränderung. Sie trifft uns aber ins Mark

    ...und entspricht überhaupt nicht meiner aktuellen Wahrnehmung. Das Wetter ist so gut wie nie für Dorf- und Stadtfeste und kleinere und mittlere Festivals und da ist es auch richtig voll. Gastronomie und Hotellerie melden Rekordumsätze.

    Dass bei dieser Hitze das eine oder andere Grossfestival abgesagt werden muss zähle ich zu Lernprozess auf Veranstalterseite. Vielleicht mal Veranstalter in Spanien, Portugal oder auf dem Balkan fragen wie die das machen...

    Wo es klemmt ist das Sponsoring im Hintergrund weil sich in der Industrie inzwischen ernsthaft Panik breit macht. Die Chinesen nutzen die aktuelle Weltlage rücksichtslos aus um so viel Exportmarktanteile wie möglich zu bekommen bevor ihnen ab 2030 ihre eigene Demographie um die Ohren fliegt.

  • I want more of...

    • niggles
    • 5. August 2026 um 21:48

    Externer Inhalt www.youtube.com
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  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 5. August 2026 um 21:33
    Zitat von julian-k

    Jetzt fickt die Wirtschaftskriese.

    Die rumpelt schon seit Anfang 2026. In Österreich z.B. hat der staatliche Insolvenzfonds aktuell kein Geld mehr weil u.a. die ganzen Autozulieferer dort Knall auf Fall auf dem Trockenen sassen. Und ja, das ist ein echtes IDN weil damit auch die Sponsorengelder versiegen die bei vielen VAs bis jetzt noch eine halbwegs ordentliche Durchführung ermöglichten. Die Billigheimer reiben sich die Hände...

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    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
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