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Beiträge von niggles

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • niggles
    • 3. November 2026 um 09:32
    Zitat von duplobaustein

    Einen Hersteller, der solche Updates baut, würde ich verweigern. Kann mir nicht vorstellen, dass es sowas heutzutage noch gibt.

    Schon mal mit QSYS gearbeitet oder Yamaha DM7 Updates gemacht? Leider traurige Realität. Die Programmierer gehen mittlerweile stumpf davon aus dass ihre Kunden jedes Update ihres Bananenproduktes sofort nach Veröffentlichung einspielen...

  • Verbastelte Funkanlage in Kirche

    • niggles
    • 29. Oktober 2026 um 14:06
    Zitat von 4Art

    Guten Tag zusammen

    Ich wurde von einer Kirchgemeinde hinzugezogen, welche auf ihren Funkempfängern (EW100 G3 - G-Band) immer wieder Aussetzer haben. Handsender gehen normalerweise - Beltpacks setzen immer wieder mal kurz aus. Die 7 Empfänger sind in das Rack eingebaut - ohne Splitter - mit den Antennen hinten. Stromversorgung wurde so gelöst, dass die 8 Empfänger (es gibt noch einen Shure-Empfänger - digital für eine Grenzfläche) auf eine graue Montagebox geführt werden und dann mit 1 Kabel auf ein externes Noname-Netzteil. Also alles in allem nicht eben gute Voraussetzungen für eine sauberes HF-Signal...

    Nun habe ich versucht, Original-Sennheiser-Splitter zu evaluieren. Dabei habe ich bemerkt, dass es weder den ASA1 noch den ASA 214, welche kompatibel gewesen wären, noch gibt. Der Splitter EW-D ist zwar frequenzmässig kompatibel - aber zur Stromversorgung für EW100 G3 schweigt sich das Manual aus. Gibt es alternative Geräte dafür bzw. gibt es einen 8-Kanal-19Zoll-Splitter "ab Stange", der qualitativ mit den ASA's mithält? Das Frequenzmanagement anpassen ist aktuell aus meiner Sicht irgendwie wie sinnlos, bevor die anderen Probleme gelöst sind.

    So lange das externe Netzteil genug Strom liefern kann und die Kabel in der Box sauber verklemmt wurden (am besten Wago) ist das an sich die zuverlässigste Lösung wenn man keinen Splitter hat; die originalen Sennheiser Wandwarzen sind qualitativ unterste Schublade und taugen ebenso wie die mitgelieferten Plastikantennchen nur dazu das Gerät im Geschäft vorzuführen.

    So lange die Stromversorgung extern erfolgt ist analoges UHF erschreckend anspruchslos was die HF-Verteilung angeht; auf dem Splitter kann auch Shure, JTS, Monacor, LD oder t.bone stehen. Der Sennheiser ASA hat halt den Vorteil dass er ein 9,5"-Gerät ist und damit die Splitterei für 8 Strecken in 1 HE passt; dafür aber wieder externes Netzteil...

    Dein Problem ist aber mit ziemlicher Sicherheit nicht der Strom sondern der Antennenwald der sich gegenseitig stört und ggf. auch die Frequenzverteilung. Mal probiert stumpf alle Strecken in die gleiche Gruppe zu nehmen und dort die Frequenzen raus zu suchen auf denen bei ganz runter gedrehtem Squelch am wenigsten Lärm ist?

  • d&b Audiotechnik Sense drive Frage NL4 - EP5

    • niggles
    • 29. Oktober 2026 um 09:30

    Das gibt´s auch heute noch, z.B. bei den grösseren Coda-Bässen. Allerdings wird da pro Ampkanal auch ein mehrfaches der Leistung geliefert die eine D12 bringt.

  • d&b Audiotechnik Sense drive Frage NL4 - EP5

    • niggles
    • 28. Oktober 2026 um 10:38
    Zitat von oriolus

    sorry, dass ich das Thema nochmal ausgrabe.

    Ich frage mich, ob es Probleme geben kann, wenn ein d&b B4-Sub (EP5-Anschlüsse) mit einer D12 Endstufe (EP5-Anschlüsse) betrieben werden soll und dabei die 5. Ader im EP5-Kabel einfach weggelassen wird. In den Handbüchern steht immer nur, dass zB. bei Subs mit NLT4-Anschlüssen dann "SenseDrive nicht verfügbar ist". Jetzt weiß ich halt nicht, ob sich das evtl. auf Endstufen bezieht, die nur NL4-Anschlüsse haben (und damit ohnehin kein SenseDrive können), oder ob eine D12 in diesem Fall das SenseDrive problemlos einfach nicht verwendet.

    Hintergrund der Geschichte ist, dass ich meine sämtlichen LS-Kabel auf 4-polige NLT4-Kabel auslegen möchte, um von den 5-poligen mit EP5-Steckern weg zu kommen. Die B4-Sub würde ich mit NLT4-Einbaubuchsen ausstatten und endstufenseitig würde ich Adapter oder Rack-Anschlussleisten auf NL4verwenden. Auf SenseDrive würde gerne verzichten, da ich nur kurze Kabel bis 10m benötige.

    Aus der Praxis: Bei den eher überschaubaren Leistungen einer D12 ist es völlig hupe ob die 5. Ader mit angeschlossen wurde. Bei Grenzfällen wie 60m 2,5qmm Zuleitung zu B2 im Infra-Betrieb könnte es ohne Sense-Ader zu Problemen kommen, aber das sollte man eh nicht machen.

  • I want more of...

    • niggles
    • 21. Oktober 2026 um 09:52
    Zitat von HenrySalayne

    Es ist definitiv kein Pyramidensystem. Das würde ja bedeuten, dass die Menge der verkauften Lizenzen pro Zeiteinheit immer weiter steigen müsste, um die Kosten zu decken.

    Die Kosten sind dabei in der Regel hauptsächlich Fixkosten, die unabhängig von der Anzahl der verkauften Lizenzen sind.

    Ja und nein. Es ist keine sich selbst beschleunigende Spirale, aber Support und Weiterentwicklung verursachen definitiv mehr Arbeit wenn die Zahl der verkauften Lizenzen steigt. Bei kleinen Softwareherstellern merkt man das auch oft daran dass die Qualität des Supports rapide sinkt wenn die Nutzerzahlen ernsthafte Dimensionen annehmen. Da ein finanziell tragfähiges Modell zu etablieren ist gar nicht so einfach; vor allem im DACH-Raum wo immer noch viele KMU kostenpflichtigen Support oder Updates mit Raubrittertum gleich setzen.

  • I want more of...

    • niggles
    • 20. Oktober 2026 um 11:52
    Zitat von secluded

    Das unterschreibe ich so mal nicht !

    Ja, es gibt auch genug Forschende und Programmierende an Universitäten und in der Forschung, die an irgendwas eiterprogrammieren, was unter GPL, Apache, BSD, MPL, EPL, CDDL, MIT, ISC oder sonstas laufen. Ein guter Teil tut dies aus finanziellen Interessen. Jedoch gibt es eine weitaus höhere Zahl an Communities, Gruppen, Einzelpersonen, die an allen möglichen Open-source-Projekten unter zuhilfenahme von Opensource-Software arbeiten, die nicht DAS große finanzielle Interesse haben, sondern etwas Machen wollen, interesse daran haben, etwas für sich haben wollen, was es nicht gibt, oder einfach nur aus Spaß an der Freude.

    Wenn man theoretisch OpenSource abschaffen würde, wäre das Internet erst mal AUS. Ein Smartphone geht nicht mehr, Die Bahn steht still, Ampeln stehen alle auf Rot, der Strom daheim wird aus gehen, Gaslieferungen werden eingestellt...

    Open Source lebt von beiden Quellen. Nur mit Ehrenamt von Privatleuten wäre die Entwicklung nie so weit gekommen. "Long Tail" funktioniert da nicht - irgendwo ist immer der Punkt erreicht an dem Profis mit viel Tagesfreizeit und/oder finanziellem Interesse am Projekt die Beiträge bündeln und moderieren müssen.

    Zitat

    Man darf in keinster Art und Weise vergessen, wo überall Open Source drinne steckt ;) ...

    Wenn das alles nur unter der Prämisse >>bezahl es, dann nutze es<< stehen würde, wäre die technologische Entwicklung in den letzten 50 Jahren nicht da, wo sie jetzt angekommen ist. [Punkt]

    Vieles was heute OS ist hat seine Wurzeln in Uni-Forschungsaufträgen für das US-Militär (DARPA)...

  • I want more of...

    • niggles
    • 20. Oktober 2026 um 09:17
    Zitat von secluded

    https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source


    *finger

    Open Source ist nicht kostenlos. https://opensource.stackexchange.com/questions/620/…ee-as-in-speech.

    Open Source wird durch Universitäten und andere Forschungsinstitute auf der ganzen Welt querfinanziert. Nur mit Userfeedback entstehen noch keine Updates und Bugfixes, so weit ist die KI noch nicht.

    "Buy once - use forever" inklusive laufendem Support und kostenlosen Updates ist ab einem gewissen Punkt eine Art Pyramidenspiel. Für den Softwarehersteller funktioniert das nur so lange wie das Wachstum der Nutzer die Kosten dafür weg spült. Stagniert das Wachstum gibt es zwei Lösungen: Support und Updates kosten, und zwar ernsthaft. Oder die Kosten werden per Abomodell auf alle User verteilt. Was leider dazu verleitet das gleich noch mal zur Profitmaximierung zu nutzen...

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 19. Oktober 2026 um 11:16
    Zitat von chris216

    Ich lese das so: wir haben kein Problem mit Schwarzarbeit, wir haben nur ein Problem damit, Schwarzarbeiter zu bezahlen.

    Nee. Schwarzarbeit zu verstecken ist für jemanden der eine ernstzunehmende Buchhaltung in der Schweiz führt oder sogar bilanzpflichtig ist gar nicht mehr so einfach. Das Risiko bindet sich eigentlich ausser irgendwelchen Vereinen auf dem Dorf keiner mehr ans Bein.

    Was die von zegi wollen ist dass er seine Rechnung als Selbstständigerwerbender stellt damit sie die Abrechnung mit der Sozialversicherung (AHV/IV) nicht an der Backe haben. Das ist aber ohne vorherige Absprache nicht legitim weil der Status als Selbstständigerwerbender in der Schweiz erheblich umfangreichere Nachweise erfordert als in Deutschland und für jemand der das nur im Nebenerwerb macht u.U. gar nicht zu erbringen ist.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 18. Oktober 2026 um 16:56
    Zitat von HenrySalayne

    Ok. Verstehe ich einerseits, andererseits hast du die Kohle ja offensichtlich nicht bar auf die Hand bekommen und es gibt eine gut dokumentierte Rückverfolgbarkeit. Machen die das bei jeder anderen Firma so?

    Und das im Nachhinein einzufordern ergibt wirklich reichlich wenig Sinn. Wenn du den Nachweis jetzt nicht erbringst, hast du durch konkludentes Handeln einen Arbeitsvertrag an der Backe, damit es keine Schwararbeit ist? *finger

    Die ganze Nummer ist ein Schweizer Spezialthema (Abrechnung als Selbstständiger vs. Unselbstständigerwerbender). Das hat nichts mit Schwarzarbeit zu tun, da geht es darum dass manche Auftraggeber partout nicht bereit sind das bisschen Zusatzarbeit in der Buchhaltung zu leisten das entsteht wenn jemand als Unselbstständigerwerbender abgerechnet werden will. Letzteres ist vor allem im Nebengewerbe in der Schweiz völlig normal; nicht jeder Freelancer ist da automatisch auch Unternehmer.

  • Kölner Oper 8000 Mängel nach Kosten von 1.5 Mrd

    • niggles
    • 9. Oktober 2026 um 09:33
    Zitat von Loloverde

    Das kenne ich doch 😉

    Und die Workarounds sind CAT-Verstärker, damit AES50 zuverlässig funktioniert oder es wird gleich die Gummiwurst gelegt.

    Die fehlenden analogen Kanäle sind aber ein gutes Argument für eine digitale Stagebox. Die aber nur von Regie A aus geht (AES50 Verstärker). Regie B ist immer noch eingeschränkt.

    Genau aus dem Grund hat mMn AES50 in Festinstallationen grundsätzlich nix zu suchen...

    Zurück zum Thema: Bei dem ganzen Getöse in der Boulevardpresse wird gern mal übersehen das politisch durchgedrückt wurde dass im Bestand renoviert wird statt das einzig vernünftige zu tun und einen Neubau an anderer Stelle hin zu setzen. Es gab auch genug fachlich fundierte Warnungen dazu; irgendwo im Netz kursiert noch ein Bestandsaufnahmebericht zu Bausubstanz und Technik des bestehenden Gebäudes in dem nicht mit haarsträubenden Details gespart wird und der mit einer dringenden Empfehlung schliesst eine Sanierung hier gar nicht erst zu probieren.

  • Behringer WING

    • niggles
    • 7. Oktober 2026 um 11:09
    Zitat von Seven

    Der Drucker hat zu tun. In Verbindung mit KI kann man da echt gut arbeiten. Da Tablet oben soll noch waagrecht stehen und dafür muss die Box dann noch ein wenig nach links wandern.

    Bei der Schwanenhalsklemme links am Pultrand hätte ich aber ernsthaft Angst um meine Kanaldisplays.

  • Laser Cutter

    • niggles
    • 4. Oktober 2026 um 11:48
    Zitat von guma

    Was ich am Beispielfoto allerdings so ein bisschen praxisfern finde, ist, das die Stativgelenke zum Verpacken vom Mikro getrennt und beim Aufbau wieder zusammengebaut werden müssen (zwei unnötige Arbeitsschritte) und in Koffer/Schublade damit unsäglich Platz verschwendet wird.

    Ich hab die auch gern getrennt. Erzieht Azubis und Helfer dazu erst die Mikros in Sicherheit zu bringen und dann die Klemmen abzuschrauben. Andersrum kommen mir zu viele auf die Idee die Klemme inkl. Mikro um die Galgenstange zu drehen.

  • EU Cyber Resilience Act (CRA)

    • niggles
    • 28. September 2026 um 13:26
    Zitat von julian-k

    Jede Rammstein Show ...

    Aber nicht ohne einen zusätzlichen Pyrotechniker mit Totmannschalter neben der Bühne. Der eliminiert dann auch gleich das eingangs erwähnte Gefahrenszenario.

    Was allerdings das grundlegende Thema nicht weniger wichtig macht. Allerdings zäumt man hier mEn das Pferd von hinten auf. Statt neue Netzwerkprotokolle einzuführen wäre es deutlich sinnvoller die vorhandenen Infrastrukturen mal vernünftig zu sichern. Und ja, das bedeutet auch in vielen Fällen das Ende der ach so bequemen und eleganten Cloud-Lösungen. Kein direkter Zugriff mehr auf das Firmen-OneDrive, keine Online-Validierung von Lizenzen und Plugins...

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 26. September 2026 um 23:06
    Zitat von Christian S.

    Auch wenn es sich wiederholt;

    IDN Microsoft und Teams.

    Na dann warte mal bis du mit LiveStorm gearbeitet hast...

    Das NDI-Gefuppel hab ich schon länger dicke. Wann immer möglich versuche ich für grössere Videokonferenzsachen einen Zugang zu bekommen in den ich RTMP drücken kann.

  • Yellow Jackets

    • niggles
    • 22. September 2026 um 20:14
    Zitat von Lampenschubser

    Für die Nano hilft ein Schonhammer wie z.B. Halder Simplex

    Ist aber auf längeren Strecken genauso Mist für den Rücken wie die Schuh-Nummer. Kabelbrücken die nicht einfach so zuklappen wie die grossen Defender (Midi aufwärts) müssen von einem 75kg-Normalmenschen zügig mit den Füssen geschlossen werden können, sonst taugen sie nix.

  • Yellow Jackets

    • niggles
    • 22. September 2026 um 19:26
    Zitat von floger

    Mir würde es schon reichen, wenn sich die Defender ohne Gewaltakt öffnen und schließen ließen.

    Geht ab der Mini eigentlich ganz gut auch mit der Hand. Nano und Office gehören aber generell abgeschafft, die gehen auch nicht vernünftig zu wenn man unter 100 Kilo wiegt. Ein Kollege von mir zieht zum Defender Office zumachen einen (Sicherheits-)Schuh aus und kloppt damit drauf; gibt lustige Videos, aber das kann´s halt auch nicht sein. Ich nehm für so was Kabelmatten auch wenn das nicht ganz so hübsch ist.

  • Abbautaktik, Abbaureihenfolge

    • niggles
    • 17. September 2026 um 09:20
    Zitat von pivo@45rpm

    8. Bier weg

    Nervthema bei Musikern. Genau diese Biere werden dann beim Abkabeln gern mal mitten ins Stressbrett des Gitarristen umgeworfen...

  • Abbautaktik, Abbaureihenfolge

    • niggles
    • 17. September 2026 um 09:15
    Zitat von Lampenschubser

    Stative mitsamt Mikros zu erst wegstellen werde ich wohl auch übernehmen. Das macht irgendwie schon Sinn und dauert auch nicht länger als nur die Mics einpacken.

    Das geht wenn man´s selber macht. Helfer machen einem dabei aber gerne mal Mikros kaputt - entweder weil sie damit irgendwo andotzen (Kappe vom SM57 weg...) oder das Mikro aus der Halterung rutscht und am Boden aufschlägt (MD441...).

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • niggles
    • 16. September 2026 um 19:08
    Zitat von Hanseat
    => Aufwickeln auf Kabeltrommeln (das erste Kabel wird an einem an der Trommel befestigten XLR-Stecker "angedockt")

    Ich hab mal in einer Bude gearbeitet die das bei allen XLR und DMX Leitungen unter 10m konsequent gemacht hat. War ganz schlimm weil man beim Abbau nicht parallel mit mehreren Leuten arbeiten kann. Das ist wirklich nur was für Einzelkämpfer.

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • niggles
    • 15. September 2026 um 15:42
    Zitat von felixgrampp

    - ungenutztes Klett gehört gefaltet. Wer das Rollt begeht eine Straftat (ungeschriebenes Gesetz)

    ? Das Ende vom Klett mit dem Hakenband nur einfach über das Gegenstück gelegt ergibt eine grosse Schlaufe die überall hängen bleibt. Über Kreuz gefaltet bleiben Haken und Flausch teilweise offen und verkletten sich mit anderen Kabeln...

    Dann besser aufrollen. Wenn der Klett nicht übertrieben fest am Kabel sitzt reicht es beim Abbau kurz am Ende zu ziehen, dann dreht sich die Schlinge mit dem Metallring ein paar Mal um das Kabel und die komplette Länge ist frei.

    Oder haben eure Kletten beidseitig Flauschband? Dann geht das tatsächlich mit 1x sauber zurückfalten.

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