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Beiträge von niggles

  • Aktive Abhörmonitore beim Live mischen.

    • niggles
    • 24. Februar 2014 um 19:31

    DT770M für Details und zur Fehlersuche, Genelec 8030 als Abhöre. Vorteil: roadtauglich (Metallgehäuse, Gitter), gut montierbar (3/8"-Gewinde im Boden), Pegelregler direkt auf der Frontseite, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Klang und Auflösungsvermögen sind mMn sehr gut; man muss halt etwas auf die Aufstellung achten (starke Bassüberhöhung bei Betrieb an einer Wand, unbedingt den eingebauten EQ zum Ausgleich nutzen) und dran denken dass die Pegelreserven bei 2x40W pro Box eben begrenzt sind. Als Pultabhöre für "leise" Shows mit ungünstiger Mischposition machen sie ihren Job aber insgesamt hervorragend.

  • DANGER in da house! Shure Q2 Nutzer aufgepasst

    • niggles
    • 22. Februar 2014 um 13:28
    Zitat von "marcoboy"


    Mit einen Eingangsfilter sind in diesen Bereich sehr schwierig und nicht wirklich selektiv. Heutige Empfängerkonzepte filtern mit DSPs das heraus was man braucht.


    Genau um dieses Problem zu lösen setzt Shure die "Track Tuning Filter" (im Prinzip nix anderes als ein digital gesteuerter HF-Bandpass im Eingang) ein. Ganz so toll funktioniert's aber wohl doch nicht.
    Meinen (unbestätigten) Informationen nach ist das Problem schlicht die Folge von internen Sparmassnahmen. Statt wie Sennheiser oder Wisycom für grob unterschiedliche Frequenzbereiche unterschiedliche Filter in die Schaltung einzubauen wurde gefordert mit einer weltweit gleichen Platinenbestückung alles abdecken zu können und den "Rest in der Software zu lösen"...

  • DANGER in da house! Shure Q2 Nutzer aufgepasst

    • niggles
    • 22. Februar 2014 um 11:51
    Zitat von "UhmTss"

    Beim Tunen im Lager kam ich dann bereits in die Situation EINEN Sender auf ZWEI Empfängern reinzubekommen. Inkl. Batteriestatus und allem. Moment, ein Sender? Intermodulation = nope. Mangels Zeit und Backup, hielt ich mich für dumm und tauschte einfach Frequenzen unter den Racks aus. Nach dem ersten VA-Tag beschwerte sich ein Kollege, er habe einen Sender doppelt empfangen und mal eben umgetuned :shock: Was sollte er auch machen, gab ja kein Backup. Am Morgen des zweiten Tages stand ich mit Fragezeichen auf der Stirn vor dem Empfängerrack und belehrte gleichzeitig den Kollegen, er könne nicht einfach umtunen (toller Move :? ), aber letzten endes fuhren wir mit Augen zu seine Konfiguration (mangels Backup). VA erfolgreich beendet, Empfänger markiert, keine Zeit zum checken im Lager, ab zur nächsten VA. Nur vier Strecken in Berlin im Einsatz (Freqs wieder per Workbench): gleiches Phänomen! Hmm, völlig andere Stadt und andere Location, komisch. Zumindest war diesmal genug Backup vorhanden! Dann kam endlich die Zeit zum checken! Jeglliche Konfiguration ausprobiert: anderer Sender/Empfänger, andere Antennen, anderer Splitter, ohne Splitter am anderen Ende des Raums und immer das gleiche Ergebnis: der Sender wird auf dem völlig anders getuneten Empfänger etwas schlechter als auf dem eigentlichen Empfänger empfangen und das Audiosignal störungsfrei wiedergegeben. Dann verschiedene Frequenzen ausprobiert und den Sender per Mastertable immer im gleichen Abstand zum Empfänger gehalten. Gleiches Ergebnis! Also direkt mal Shure angerufen und heute (ein Tag später) kam die Antwort (das Problem konnte nachvollzogen werden).

    Das Problem:

    Ein Empfänger, der auf eine Frequenz 21,4 MHz (+/- ca. 200-300 kHz) unterhalb der des Senders getuned ist, empfängt diesen recht stark! (z.B. G: 04 Ch: 09 und G: 12 Ch: 13)

    Dies hängt mit der internen Zwischenfrequenz von 10,7 Mhz zusammen. Ein Bauteil (ZS-Stufe? oder so) arbeitet nicht korrekt und ist anfällig für die erste harmonische, also 21,4 MHz. Nach Aussage von Shure betrifft dies nur Q2 und in abgeschwächter Form R4 (wer sich da noch tummelt hats verdient ;) )
    Wichtig: Die Workbench kennt diesen Umstand nocht nicht und spuckt somit inkompatible Frequenzen aus (wie in meinem Fall)

    Wer, wie ich, auf Nerd-Gedöns steht: Selection and Operation of Wireless Microphone Systems bei Google und der Abend ist gefüllt :) Kudos an Shure! Da kann man den ganzen Quatsch mit Zwischenfrequenz usw nachlesen.

    Die Lösung:

    Einfach, wenn man das Problem kennt (umtunen). In meinem obigen Fall der maximalen Strecken, kann sich bei mehreren Räumen Frequenzen tauschen zwischen den Racks lohnen. Beim "maximalen" Parallelbetrieb evtl die Workbench nochmal rechnen lassen, da diese evtl auf andere Ergebnisse und somit andere Abstände kommt.

    Jeder, der im Q2 Band unterwegs ist sollte also ausprobieren ob er betroffen ist, auch wenn er nicht ULX hat (vor allem SLX). Evtl Ergebnis hier posten für andere User . Vorsicht beim Checken: Der aktivierte "Hauptsender" blockiert den "Störenfried"! Also immer den obligatorischen Einzeltest durchführen (da isser mir scheinbar durchgeflutscht)!

    Alles anzeigen

    Danke für diesen wirklich informativen Beitrag (vielleicht mag ihn einer der Moderatoren oben anpinnen?). Ähnliche Probleme kenne ich von J5E bei hoher Kanalbelegungsdichte. mMn hat Shure hier schlicht bei der Implementierung des "mitlaufenden" Eingangsfilters geschlampt.

    Zitat

    Der short term fix wäre laut Shure Empfänger einschicken und Empfindlichkeit runterschrauben lassen (wo ist hier der Selbstmordsmiley). "Äh, Kanal 28 ist defekt, könnten sie mir 17 - 48 abklemmen?" :D
    Ansonsten geht das Problem in die Staaten (God Bless) und dort wird entschieden (God Bless), wie weiter vorgegangen wird (God Bless). Warteschleife also.


    Das wiederum kommt mir sehr bekannt vor. Shure tut sich extrem schwer damit nötige Änderungen in der Fertigung von schon laufenden Serien auszuführen. Stattdessen lassen sie lieber ihren Support mir diesen Problemen allein. Man erinnere sich nur an die Pad-Umrüstungen für Beta-Kapseln auf U und SLX...

  • Zulässigkeit von plate Amps in alternativen Gehäuse

    • niggles
    • 19. Februar 2014 um 12:17

    Die Teile sind mWn SK1. Wenn du sie in ein Rack einbaust müssen alle von aussen berührbaren Metallteile (Griffe, Schienen, Butterflies...) mit PE verbunden werden. Das ist mEn bei den üblichen genieteten Racks ein unverhältnismässig hoher Aufwand. Besorg dir lieber ein Platinenmodul ohne Montageplatte und bau das in ein ganz normales 19"-Metallgehäuse ein.

  • Fehlender Neutralleiter

    • niggles
    • 19. Februar 2014 um 11:30
    Zitat von "bemi"

    nochmal: es kommt nicht auf den Preis an, sondern auf den Innenwiderstand! Schalte deiner Messung eine Glühlampe parallel und dann ist alles so wie du schreibst.


    Auch nicht immer. Ein CEE125 mit losen Schrauben am MP-Kontakt lässt dir den 60W-Russenluster fröhlich auf allen Phasen glühen, wenn dann aber mal ernsthaft Schieflast auf die Leitung kommt läuft dir der Stecker buchstäblich aus der Dose. Wenn's ganz dumm läuft merkst du das nicht mal mit einem 1kW-Floorspot. Zi gegen Zs messen und bei "komischen" Werten nachschauen bzw. die Abnahme verweigern, alles andere bringt in der Grössenordnung nix mehr.


    Zitat von "rubicon"

    ehrlich, mir ist niemals ein nullleiter "verloren" gegangen. aber früher, so vor 30,35 jahren gab es schon manchmal 5 polige dosen ohne nullleiter. zur not brückte ich dann die erdung mit dem pin des nullleiters, vorrausgesetzt die messung zeigte 220 v an. (phase/gebrückte null) fi gab es früher eher selten, ja waren nicht ungefährliche baustellen.

    1. Früher war alles eine Nummer kleiner. Heute haben selbst 1000er Zelte regelmässig eine 250A-HV. Viele Dinge die früher mit Gas liefen (Catering, Zeltheizung) müssen heutzutage mit Strom betrieben werden weil der Betrieb von Flüssiggasgeräten seit ein paar Jahren von der Feuerwehr und auch den Versicherungen sehr restriktiv gehandhabt wird.
    2. Früher war der Gesamt-Leistungsfaktor durch die vielen Glühlichtscheinwerfer häufig nahe 1. Heute bringst du dank Massen an unkompensierten LED-Pars, China-MHs, Consumer-Medientechnik und "preisgünstigen" Schaltnetzteilendstufen kaum mehr 0,7 zusammen.
    3. Früher gab's noch "Phase Balancing" durch die schon erwähnten grossen Mengen Glühlicht. Heute interessiert das ausser auf richtig grossen Jobs (Messe) in der Praxis niemand mehr. Da wird einfach an den Knochen und Plugboxen grob über alle drei Phasen verteilt und vielleicht noch mal bei den Proben ab und zu an der HV auf die Anzeige geschaut und gut ist. Und sobald Catering und Heizung im Spiel ist ist's sowieso aus mit berechenbaren Dauerleistungsaufnahmen. Da werden auch mal eben 15kW auf einer Phase im Minutentakt hart an und aus geschaltet.
    4. Früher war die 3. Oberwelle nur selten ein Problem (Ursachen siehe 2.). Heute brennen teilweise völlig intakte HVs ab weil vergessen wurde den zweiten (!) Nulleiter mit Nennquerschnitt mit bis zum Trafo zu ziehen.

    Bitte komm mal im Jahr 2014 an bevor du dich in deine Altrockerpose wirfst. Und lass die Finger von Dickstrom wenn du davon keine Ahnung hast!

  • Die 1-Man-Show | small B2B Jobs

    • niggles
    • 18. Februar 2014 um 11:13

    - einheitliche 19"- Stapelracks + Haubencase. Damit bist du bei Jobs mit rollfähiger Anlieferung deutlich schneller und kompakter unterwegs, kannst die Sachen aber trotzdem vor Ort mal zerlegen wenn es doch Treppen hoch geht.
    - weg mit dem iMac. Total unpraktisches Rechnerformat für Livejobs, ausserdem ständig Stress mit dem externen Videoausgang. 2x mac mini mit Dual Boot Win7 auf 19"-Träger, Schubladenauszug mit Maus und Tastatur drauf und ein kleiner KVM-Umschalter, MicroCue2 dazu - fertig ist die universelle Zuspielkiste in 19" 2HE. DVD-Player braucht kein Mensch mehr.
    - Screen Pro ohne Controller ist furchtbar zeitraubend und umständlich zu bedienen und auch von der Ausstattung her nicht mehr zeitgemäss. Entweder du legst dir ne gebrauchte Remote zu oder du ersetzt den ganzen Switcher durch z.B. einen PDS-902. Kommt drauf an was du machen musst - wenn PIP gefordert wird ist eigentlich die nächst höhere Geräteklasse (z.B. Nextage16) dran. Der hätte dann auch gleich nen eingebauten Multiscreener.
    - Es gibt von diversen Herstellern inzwischen ziemlich stabile und klein zusammenlegbare Tischhalterungen für 2 VESA-Bildschirme nebeneinander. Hinten ans Rack (ggf. die Zwinge so umbauen dass die Spindel oben ist), 1x Preview, 1x KVM
    - Lichtpult: Ipad+Luminair+dd-wrt+ODE. Am besten direkt alles auf eine 19"-Ablage kletten.
    - Funkrack: eine vernünftig grosse Zubehörschublade aus Plastik(!) spart richtig viel Gewicht, hält den ganzen Kleinkram auch während der Show zusammen und ist stabil genug für alles was nicht grade Europa- oder weltweit auf Tour geht.

  • Suche Fohhn FH3

    • niggles
    • 16. Februar 2014 um 22:02

    Die meisten FH3 auf dem Gebrauchtmarkt sind die alte Version ohne ND. Die geht gar nicht - der schwere Treiber am Plastikhorn reisst selbiges gern mal auseinander wenn die Box zu hart aufgesetzt wird und die Spulen auf der Frequenzweiche schmelzen bei Überlastung; Folge ist ein durchgebrannter HT-Treiber...

  • Was 1982 noch kein Thema war.....

    • niggles
    • 16. Februar 2014 um 12:42

    Klar, nach heutigen Massstäben müsste man Bono da nen Gurt verpassen. Andererseits bietet so 'ne klassische Gerüstbaubühne auch ganz andere Standflächen und Geländer als ein moderner Alubau. Zudem war das mit Sicherheit keine spontane Einlage; so ein langes Mikrokabel muss erst mal da sein, und ich bilde mir ein hier und da auch eine Kabelhilfe zu sehen...

  • Ehrfahrungsbericht: Sennheiser ADN

    • niggles
    • 16. Februar 2014 um 12:02
    Zitat von "daniel jatzkowski"

    . Wobei...ein Ring in RJ45 und keine Dolmi-Anbindung sprächen für einen ziemlich definierten Einsatzbereich, und der heisst wohl nicht Bühne.


    Dafür ist es definitiv völlig ungeeignet. Das ganze System ist gedacht als hausmeistertaugliche Konferenzanlage für die typische Runde am ganz grossen Tisch bei der die "Beschallung" aus den Lautsprecherchen der Sprechstellen besteht. Plug'n'Play, noch nen USB-Stick rein fürs Audioprotokoll und fertig. DCN oder Revoluto bieten einen ganz anderen Funktionsumfang bei mEn teilweise unnötig hoher Bedienkomplexität.

  • DMX-Splitter

    • niggles
    • 14. Februar 2014 um 13:26

    Standard: Avolites Trussbombe, MA Truss Splitter, LLT 19", Swisson.
    Mist: Stageline 19" (Kontaktprobleme, ständig kaputte Ausgangstreiber), Martin (problematisches Timing, einige Geräte (z.B. Citycolors) machen da nicht mit und wohl auch nicht allzu stabile Netzteile) und generell alles was keine Optokoppler im Eingang hat.
    Allgemein würde ich heutzutage versuchen von reinen DMX-Geräten weg zu kommen und die Hauptleitung über Artnet zu fahren. Mit MA-Nodes bzw. den sehr guten ELC Geräten lassen sich da relativ problemlos ein paar Universen verteilen. Die einmaligen Zusatzkosten für die Geräte relativieren sich durch den geringeren Verkabelungsaufwand.

  • Fehlender Neutralleiter

    • niggles
    • 13. Februar 2014 um 22:24
    Zitat von "joachim pleier"

    Hi, ich muss das erneut nochmal rauskramen :)


    Ich kam jetzt relativ günstig an diesen Stromverteiler von ETS
    http://www.ets-professional.de/NV/Details/Str…eiler_kl32A.php

    Der war zwar in sachen IN und OUT nicht gerade das Wunschgerät, aber er erfüllt eben die schützende Aufgabe.

    Ich muss zugeben das ich etwas "überfordert" mit der Bedienung von dem Ding bin, da ich keinerlei Unterlagen besitze...


    Wundert mich überhaupt nicht - das sieht schwer nach Einzelanfertigung bzw. Kleinstserie aus. Da tun sich die Hersteller immer schwer mit ordentlicher Dokumentation.
    Was mir an der Kiste überhaupt nicht gefällt ist die Selektivität der Sicherungen - warum sind da 32er Automaten drin obwohl die Zuleitung nur einen 32er Stecker hat? Und waum sind einmal einer und einmal 2 Schukos an den 16er Automaten? Natürlich alles zulässig, aber in der Praxis ein Quell ständigen Ärgers.
    Ausserdem hab ich generell die Erfahrung gemacht dass solche Lösungen unterm Strich mehr Ärger produzieren als sie vermeiden. Wenn der Schwellwert der Überspannungsabschaltung so niedrig eingestellt ist dass bei einem plötzlich "durchbrennenden" Mp-Leiter auch inkl. Reaktionszeit der Elektronik und Abfallzeit des Schützes so schnell abgeschaltet wird dass empfindliche Schaltnetzteile (PC's, Monitore, Netzwerkhardware) keinen Schaden nehmen hast du ständig Fehlauslösungen...

  • Seemless Switcher TV-One 8210 sporadisch aussetzendes Bild

    • niggles
    • 12. Februar 2014 um 16:17
    Zitat von "Marian Humann"

    Mahlzeit,
    wir haben seit einiger Zeit einen TV One 8210 Seemless Switcher/Scaler mit 2 Ausgängen.
    [...]
    Hat jemand von euch eine Idee, wo ich den Fehler noch suchen könnte oder ähnliche Probleme?


    Einen richtigen Switcher (DCS, PDS, Pulse) einsetzen der nicht schon beim kleinsten Furz auf einer der Sync-Leitungen das Handtuch schmeisst. Die TVOne-Kisten sind teilweise ganz praktische Problemlöser aber für solche Aktionen völlig ungeeignet weil die Eingänge sofort aussteigen wenn ein Signal mal nicht genau in der Mitte des Toleranzbereiches der Normpegel liegt. Ich hatte letztens eine Videowand zu beschicken die vor dem Prozessor einen 2355 sitzen hatte. Der liess sich über 100m hochwertiges HDSDI partout nicht sauber ansteuern. Das Signal war astrein - selbst der ersatzweise eingebaute BMD Billigwandler auf HDMI nahm es an. Mit einer kurzen Leitung (und verlegen der gesamten Prozessorracks an den Regieplatz :? ) ging's dann problemlos.

  • Yamaha-Pulte kaskadieren

    • niggles
    • 7. Februar 2014 um 12:29
    Zitat von "djvomght"

    Hallo,


    das geht. Es gibt von Yamaha sogar irgendein Papyrus (das ich auf die Schnelle nicht finde), in dem genau das zur Steuerung eines Havariepultes benutzt wird. Also: Pulte mit 2 MIDI- Kabeln verbinden, im MIDI- Setup die entsprechenden Einstellungen wählen (steht im Handbuch) und glücklich sein :-). Die Layerumschaltung sendet keine MIDI- Befehle, man könnte sogar auf einem Pult die Kanalfader haben und auf dem zweiten grade SendsOnFader aktivieren.


    Das geht natürlich. Aber eine M7CL32 ist dann vielleicht doch etwas kleiner und preiswerter :)

    Gruß Jörg

    Alles anzeigen

    ??? 6000€ <-> 16000€...

    Unter "Link" verstehe ich etwas anderes als das reine Bus-Kaskadieren. Da gehört z.B. auch dazu dass Select und Cue pultübergreifend funktionieren (Audio und Schaltlogik). Und wenn man es konsequent weiterdenkt müssten auch UDK's gelinkt werden, die Layerumschaltung, die Vorwahl der Szenensteuerung (und nicht nur die Ausführung), die Libraries bzw. das Clipboard um Kanaleinstellungen pultübergreifend kopieren zu können... All das wurde mWn bei Yamaha nie implementiert.

  • Wie viele Fader sind genug ?

    • niggles
    • 4. Februar 2014 um 22:15
    Zitat von &quot;secluded&quot;

    ...kann an den "alten Säcken" liegen... :D
    ich komm' auf 'nem 01v96v2 mit 30 Kanälem auf 2 Layern + Busse/Auxe auf 'nem 3. layer und Aux-Sends auf den 8 Send-Layern in den 2 Input-Layern super zu Recht :)


    Ich verpass dir bei Gelegenheit mal nen grösseren Industriejob mit 20 Funkstrecken und Tischmikros sowie diversen Stereo-Zuspielern, darunter Laptops sowohl auf der Bühne als auch in der Regie die völlig unvorhersehbar los tröten weil natürlich wieder kein Mensch die Präsentationen im Vorfeld eingereicht hat. Viel Spass...
    Genau für so was sind LS9-32 und M7CL nach wie vor der Goldstandard. Andere "Vielfaderpulte" sind viel zu teuer und die 08/15-Kisten wie z.B. Soundcraft SiEx oder Yamaha CL haben alle zuwenig Fader.Warum gibt's eigentlich für all die tollen neuen Geräte keine Link-Option...? Angst der Pulthersteller um den Absatz der High-End-Serien?

  • Ganz im Verborgenen...

    • niggles
    • 4. Februar 2014 um 13:06

    Latenz? Live-Eingriffsmöglichkeiten?
    Ich hab schon so ein paar Versuche erlebt komplexe, wiederkehrende Shows auf diese oder ähnliche Weise einmanntauglich zu machen. Fazit: Ohne Hardwarepulte zumindest für Licht und Ton (die dann per MIDI bzw. Timecode ferngesteuert werden) floppt das. Spätestens wenn mal irgendwas ausfällt und auf Backup-Funkstrecken oder -Zuspieler ausgewichen werden muss.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 4. Februar 2014 um 12:29
    Zitat von &quot;Loloverde&quot;

    IDN: gestandene Musiker die ihren Backliner einen (ungelogen) Leitzordner auf die Monitorbox kleben lassen (nach dem Soundcheck). Monitorwünsche kamen während des Gigs aber keine. Aber es war ja noch ein zweiter Koaxlautsprecher da.


    Gibt's öfter als man denkt. Die Spezln haben aber in der Regel 2 Monitore im Rider stehen... :D Die 2.0 davon ist der Computermonitor im PS15-Gehäuse, gesteuert mit nem iPad.

  • Stabiles Boxenstativ

    • niggles
    • 31. Januar 2014 um 23:38
    Zitat von &quot;secluded&quot;

    K&M ist der klassiker, wenn man gutes Material sucht, was auch ein paar Jährchen halten soll......


    Jaaaa, ich weiss auch dass das 213er offiziell vom Hersteller für zentrische Lasten bis 50kg zugelassen ist. Da regelmässig 40 kg schwere Kisten drauf zu stecken ist mMn trotzdem Murks. Erstens macht das Material das schlicht auf Dauer nicht mit (vor allem die Beinverstrebungen) und zweitens sind die Dinger nicht wirklich kippsicher weil sie zu wenig Eigengewicht haben. Ich stell da keine UPAs mehr drauf...

  • Stabiles Boxenstativ

    • niggles
    • 31. Januar 2014 um 21:17
    Zitat von &quot;Campfire&quot;

    Ich bin momentan auf der Suche nach einem stabilen Boxenstativ für ca. 35-40kg schwere Boxen.
    Kurbel ist voraussetzung, Niveliermöglichkeit wäre ideal.
    Bisher in der Auswahl:
    K+M 213 (leider keine Niveliermöglichkeit)
    Manfrotto 126 (leider keine Kurbel)

    Kennt jemand Stative die beides haben und bewährt sind?.


    Manfrotto 083NW.

    Zitat

    Sollten nicht wesentlich teurer oder schwerer als die genannten Modelle sein...


    Das müssen sie aber. 40 kg, womöglich noch mit Schwenkneiger und über Kopfhöhe haben weder auf den Dünnblechteilen von K&M noch auf 'nem Tall-Cine (126er) was zu suchen.

  • Quelle für max. Spannungsfall in der VT

    • niggles
    • 27. Januar 2014 um 15:42

    Die Schleifenimpedanz wird an der am weitesten von der HV entfernten Steckdose gemessen. Und sie ist der ausschlaggebende Wert für die Leitungsdimensionierung - die 3% / 5% sind im Grunde nur Planungsrichtwerte. Entscheidend ist dass die Einhaltung der Abschaltbedingungen bei Überlastung und Kurzschluss gewährleistet ist.
    In der Praxis kommst du für alles was vom ständig überwachten, klassischen R'n'R-Konzertbetrieb abweicht (also z.B. Messen, mehrere Tage stehende Fassadenprojektionen) um eine solche Messung kaum noch rum.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 7. Januar 2014 um 13:11

    Bei Schnellbau-Leinwänden werden immer wieder die gleichen 2 Fehler gemacht:

    1. Zu schwache Rahmen. Wer eine 6x4,5m-Leinwand aus 32er-Profil baut braucht sich nicht zu wundern wenn das Teil bei Kälte hängt wie eine ausgequetschte Zitrone. 5x2,85m ist auch schon grenzwertig.
    2. Die Tücher halten nicht ewig weil sie mit der Zeit ihren Weichmacher verlieren. Nach ein paar Jahren im Vermieteinsatz sollte man die Dinger irgendwohin verkaufen wo sie nur indoor zum Einsatz kommen.

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