1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Schukostecker für 4mm²

    • niggles
    • 31. Juli 2013 um 14:29

    Gibts mWn nicht und ist wie schon erwähnt mechanisch Unsinn. Schuko-Wandsteckdosen sind nicht auf solche Kabelgewichte dimensioniert.


    Zitat

    z.B. den FOH in großer Entfernung versorgen

    Kenn ich zwei Lösungen für:

    1. CEE16 blau. Da geht das problemlos. Selbst der evtl. notwendige kurze Schuko-Adapter mit 2,5 qmm zum Einspeisen am Bühnenende wirkt sich kaum auf das Gesamtergebnis aus.
    2. CEE 16 rot mit Triblock oder UV auf 3x Schuko und die Last (Faustregel: max. 1/3 der Kapazität) möglichst gleichmässig verteilen. Ist nicht ganz vorschriftenkonform da die zulässige Zs bei langen Leitungen überschritten wird; aber trotzdem oft gemacht weil mit Standardmaterial realisierbar.

  • Holi Festival

    • niggles
    • 20. Juli 2013 um 21:01

    Macht's doch nicht so kompliziert. "For Indian Festival, use Indian PA". Also mal im Lager graben was so die letzten 20 Jahre anderswo ausgemustert wurde: Modulare Hornstacks, Eisenschwein-Amping mit grossen, langsam laufenden Lüftern und (lüfterlosen) Analogweichen und vor allem viel bunt gefiltertes konventionelles Licht.
    Wetten dass sich die Schäden da in Grenzen halten werden?

  • Holi Festival

    • niggles
    • 19. Juli 2013 um 16:40

    Grösstes Problem ist beim derzeitigen Wetter dass sich der Farbstaub ewig nicht setzt und damit ständig die Ansaugluft der Geräte "anreichert". Also besser keine lüftergekühlten Aktivlautsprecher, luftgekühlten Projektoren und Entladungslampen-Movinglights verwenden. Stattdessen möglichst viel mit PAR-Kannen und LED-Technik ohne allzuviel bewegte Feinmechanik arbeiten (Impressions, TourLEDs, Powersticks...). Die Lampen in Domes einzupacken bringt übrigens gar nix; man kann regelrecht zusehen wie die bunten Schwaden sich in der Hülle verteilen und von der Lampe "aufgefressen" werden :shock: .
    Wenn es die Veranstaltungsgrösse her gibt nen klimatisierten Container für Amps, Dimmercity und Pulte hin stellen. Und dann halt hoffen dass keiner der Künstler auf einem "richtigen" FoH im Publikum besteht...

  • Dreiphaseneingang

    • niggles
    • 8. Juli 2013 um 10:45
    Zitat von "Jens Droessler"

    "T15 - der SchuKo-Stecker für Drehstrom" könnte man sagen.


    Gibts eh auch in DE und A; nennt sich Perilex; blöderweise hat man damals versäumt den so zu konstruieren dass er kompatibel mit Schuko- und Eurosteckern ist.
    An den Steckdosen scheiterts eh nicht, viel eher an der Infrastruktur. In der CH hat jedes Wohnhaus einen Sicherungskasten der in DE für einen kleineren Betrieb reichen würde. Und da ist auch entsprechend mehr (teures) Kupfer in den Wänden; In DE wurden dagegen noch bis in die späten Achtziger komplette Wohnsiedlungen mit Einphasen-Installationen neu gebaut.

  • Dreiphaseneingang

    • niggles
    • 8. Juli 2013 um 10:36

    Es gibt ja auch noch den standardmässig mit 16A abgesicherten T25 der immer mehr verbaut wird. Blöd ist nur dass der steckkompatibel mit dem dafür eigentlich nicht ausgelegten T15-Stecker ist. Da hat schon die eine oder andere Hotelsteckdose dran glauben müssen weil wer den falschen Adapter auf CEE16 genommen hat und die dünnen Stifte für L2 und L3 ein wenig sehr warm wurden...

  • Crafter vs. Sprinter

    • niggles
    • 7. Juli 2013 um 23:41

    Das Gefühl so ein Monster an einem eiskalten Montagmorgen nach -20° und Schneesturm zum Leben zu erwecken hatte schon was... "Vorglühen? Mit was? Kann der nicht." Schlüssel rein, Standgas raus bis zum Anschlag, Gas halb runter und rein mit dem grauen Knopp. Mit etwas Glück kamen die ersten zarten schwarzgrauen Huster im linken Aussenspiegel zeitgleich mit dem Nachlassen der Batterieleistung. Gelobt sei die 24V-Anlage (Sonderausstattung!). Ab und zu (z.B. wenn der Kollege Freitagabend das Kabinenlicht an gelassen hatte. Kostete gleich ne Kiste Bier) hats nicht gereicht. Dann musste der Gabelstapler zur Starthilfe dran glauben...

  • Dreiphaseneingang

    • niggles
    • 7. Juli 2013 um 22:42

    Sinnvoll wäre das in der Schweiz; da haben sogar Bohnermaschinen, Küchengeräte und Restaurant-Kaffeemaschinen dreiphasige Anschlüsse weil es einfach überall die mit mindestens 3x10A abgesicherte "Putzsteckdose" T15 gibt. Darf gern europaweit eingeführt werden... "8kw gibts immer" ist schon eine ganz andere Ansage als "die Schukodose da drüben muss reichen". Ausserdem ist es durchaus lässig in einem Nobelhotel seine Motorensteuerung einfach unter der Bar einzustöpseln obwohl der Hausmeister mit dem Schlüssel für den Elektroraum erst in 2 Stunden kommt 8)

  • Crafter vs. Sprinter

    • niggles
    • 7. Juli 2013 um 22:20
    Zitat von "billbo"


    Dagegen war der 911er Möbelsattelzug vom Schrottplatz wenig später (110PS/ 12,5t/ 15m Gesamtlänge/ keine Servolenkung) bereits eine echte Rakete.


    Rundhauber? Startknopf? Lichtschalter im Zündschloss? Standgas zum Drehen (und Drücken zum Motor abstellen)? Stockhandbremse? R vorn, 1 hinten? Beifahrer muss auf der Autobahn die Knie einziehen, sonst geht der 5. nicht rein? Minutenlanger dichter schwarzer Nebel beim Anlassen im Winter? Heizung und Lüftung mit Zweihandbedienung (Lüfter links neben dem Lenkrad, Heizung rechts?) Ja, das waren noch Autos...auch wenn die alte Generation ohne Servo und wenigstens teilsynchronisiertes Getriebe für mich damals unfahrbar gewesen wäre. Das hat man erst nach ein paar Jahren Lkw-Fahren halbwegs im Griff.

  • Crafter vs. Sprinter

    • niggles
    • 7. Juli 2013 um 19:30
    Zitat von "billbo"

    Du hast '406D' unterschlagen. Zweiliter PKW - Saugdiesel, 55 PS, 4,6 Tonnen. Als ausgelutschter Postlieferwagen mit Stadtuntersetzung vor der Verschrottung bewahrt, und anschließend als PA - Transporter und/ oder Bandbus gnadenlos vollgeknallt viele Jahre lang ein echtes Geschoss auf bundesdeutschen Autobahnen und Fernstraßen (oder auch mal auf der Transitstrecke).
    Die ganz harten haben sich noch eine AHK drangebaut (dranbauen lassen beim Autoverwerter ihres Vertrauens). :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    In dem Fall betrachte ich späte Geburt als echten Vorteil :D Wir haben ja als Zivis schon gejammert wenn wegen Fahrzeugmangel der eigentlich schon ausrangierte 207D als Lieferwagen ran musste. Der hatte nämlich im Gegensatz zu den recht angenehm zu fahrenden 208D und den grosszügiger disponierten (wg. Fahrtenschreiber) "grossen Lastern" 608D nur 4 Gänge, keine Servo und verlangte zur Einhaltung der üblichen Fahrzeiten (man will ja nicht zu spät zum Mittagessen kommen) nach geradezu ohrenbetäubenden Drehzahlen.

  • Temperaturabhängigkeit Mikrofonpegel?

    • niggles
    • 7. Juli 2013 um 16:44
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Bei Kondensatormikrofonen betrifft dies dann eher Elektretkapseln (die zudem auf Luftfeuchtigkeit reagieren können ... Pegeländerungen von wenigen dB sind durchaus zu messen


    Dafür leiden sie nicht unter dem typischen Rauschen und Britzeln mit denen die klassischen 48V-Typen (Sennheiser ME, AKG CK1) ihre Nutzer beim Einsatz über einer in der spätnachmittäglichen Gewitterschwüle dampfenden Stadtfestbühne gern beglücken. Übrigens mMn einer *der* Gründe (der andere war die Unabhängigkeit von Phantomspeisung) für die lange anhaltende Beliebtheit des C1000 - am Klang kanns ja nicht gelegen haben... :roll:

  • Dreiphaseneingang

    • niggles
    • 7. Juli 2013 um 15:23

    Gabs auch mal von Crown (MA10000). Hauptproblem ist die schlechte Verfügbarkeit von Drehstrom in nicht-industriellen Gebäuden ausserhalb von Mitteleuropa. Wir sind da sehr verwöhnt; bei den Amis gibts noch viel "zwei"-phasiges (115-0-115) und wilde unsymmetrische Dreieck-Konstrukte mit einem geerdeten Aussenleiter. Im UK, Spanien oder Italien hat es auf der Bühne nicht selten keine einzige Steckdose mit rotem Deckel, aber dafür diverse blaue CEE.

  • Temperaturabhängigkeit Mikrofonpegel?

    • niggles
    • 7. Juli 2013 um 13:17

    In diesem Fall würde ich mich mal auf die Suche nach einem Defekt irgendwo im Mikro, in der Verkabelung oder auch im Gate selbst (verschlissenes Threshold-Poti) machen. Gerade das SM58 ist ja für die Abwesenheit solcher Sperenzchen bekannt.

  • Shure R Serie mit welchem Kopf für Industrie

    • niggles
    • 7. Juli 2013 um 13:07

    Hauptunterschied zwischen U und R (neben einer anderen Filtertechnik in den Empfängereingängen) ist die Bauausführung der Sender. Die U hat als direkter Nachfolger der EC4 (ja, VHF...) noch viel mehr manuell verstellbares Spulen- und Kondensatorgemüse auf der Platine. Solche Geräte müsste man nach gröberen Stürzen oder regelmässig alle paar Jahre eigentlich an einen HF-Messplatz anschliessen und neu abgleichen. Da das in der Praxis keiner mehr macht (und schon gar nicht mit älteren Strecken die aufgrund der Frequenzproblematik eh immer schwieriger zu betreiben sind) wird der Anteil der "Gurken" auf dem Vermietmarkt immer grösser und die Akzeptanz immer geringer. Wenn das Budget knapp ist und Shure-Kapseln drauf sein müssen nehm ich inzwischen lieber die Musikerserie SLX - die sind nämlich die eigentliche "kleine" R-Serie.

  • Temperaturabhängigkeit Mikrofonpegel?

    • niggles
    • 7. Juli 2013 um 12:45

    Welches Mikrofon? Es gibt einige dynamische Mikrofontypen (insbesondere die Gesangsmikros von Audix) die hörbar auf Schwankungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit reagieren. Kondensatormikrofone sind da grundsätzlich empfindlicher, wobei das sehr von der Bauform abhängt. Kleinmembran-Elektrets und Mikros mit HF-Vorstufen (z.B. Sennheiser MKH) sind weniger empfindlich als Konstruktionen mit konventioneller Polarisation und (vor allem billige) Grossmembraner.

  • Crafter vs. Sprinter

    • niggles
    • 7. Juli 2013 um 12:19
    Zitat von "billbo"

    Fahrerhauskomfort und vor allen Dingen Lärmpegel erinnern an selige Hanomag – Zeiten.


    Oder an die legendären "Düsseldorfer" (508D, 608D, 613D). Vor allem letzterer war ein Radaubruder vor dem Herrn - kein Wunder bei 5,6(!) Litern Hubraum die keinen halben Meter vor dem Schalthebel ihre Arbeit verrichten. Dafür gabs die aufgrund des relativ geringen Leergewichtes sogar als 3,5-Tonner (mit 500 kg Zuladung...). Ist bei Schaustellern wohl immer noch recht beliebt als Zugmaschine für Buden und kleine Fahrgeschäfte...

    Vario gibts bei DB immer noch. Die Preise sind allerdings derbe nach oben gegangen. Die Serie wird wohl hauptsächlich noch als Fahrgestell, gern mit Doppelkabine für Sonderaufbauten (Feuerwehr, Arbeitsplattformen, Kommunalfahrzeuge) und als kleiner Stadtbus gefertigt.

  • Crafter vs. Sprinter

    • niggles
    • 6. Juli 2013 um 16:52
    Zitat von "madmax"

    Naja irgendwo ist's Gewicht ja nun eingespart.
    Mit 7,5-Tonner + Hänger (mit altem PKW Führerschein) ist man auch nicht wirklich besser unterwegs.


    Da gibts einen kleinen, aber feinen Unterschied: Der klassische 7,5-Tonner von MAN oder DB hat eine Fremdkraft-Druckluftbremsanlage, ein ordentlich breites Frontlenker-Fahrerhaus auf einem massiven Leiterrahmen, eine LKW-Servolenkung bei der man sich beim rangieren keinen Knoten in die Arme macht, einen strammen Sechszylinder mit deutlich oberhalb 3 Litern Hubraum und das dazu passende Getriebe mit Motorbremse oder sogar Retarder. Ein richtiger Laster also dem auch die 11 Tonnen zusätzlich am Zugmaul nicht wirklich was aus machen. Kein Vergleich mit einem mit Hängen und Würgen über die 5-Tonnen-Grenze gebastelten Lieferwagen...

  • Crafter vs. Sprinter

    • niggles
    • 5. Juli 2013 um 12:02
    Zitat von "madmax"


    Übrigens war ich Freitag bei meinem regionalen Autovermieter, der hatte da einen neuen Mitsubishi Fuso 7,5-Tonner stehen.


    Ich bin ja sonst wirklich nicht heikel, aber zumindest auf Langstrecke und in den Bergen würd ich so ein Fahrzeug tatsächlich ablehnen. Die Karren sind furchtbar zum fahren weil es im Prinzip nur ein aufgelastetes 3,5t-Fahrgestell ist dass sich beladen in alle Richtungen verwindet. Die Bremsen taugen nix, das "Fahrerhaus" ist laut und extrem unbequem und ich hab noch keinen anderen 7,5-Tonner mit so dämlichen Spiegeln mit riesigen toten Winkeln gesehen.
    Ein Kollege hat die Teile mal mit den Worten beschrieben: "Da ist ein Schreibfehler. Das Teil müsste eigentlich Cancer heissen. Ein einziges Geschwür."

  • Shure R Serie mit welchem Kopf für Industrie

    • niggles
    • 5. Juli 2013 um 11:25
    Zitat von "cen-music"

    Aber das Beta58 ist bei Weitem das universellere Arbeitstier!


    Das sehe ich etwas anders. Für mich ist das nach wie vor das SM58. Wobei die höherwertigen Teile der 800er und 900er e-Serie von Sennheiser da qualitativ schon drüber liegen. Blöderweise sind die aber bei weitem nicht für jede Stimme für R'n'R-Gesang mit lautem Monitor geeignet..
    Beta58 ist ein super Moderationsmikro aber für alles ausser extremer Nahbesprechung ungeeignet. Das 58er hat für Publikumsfragen oder ungeübte Redner deutlich mehr Reichweite. Letzteres wiederum funktioniert am besten mit dem Beta87. Da kommt mit entsprechendem EQing (Hi Cut und tiefer 8 kHz-Notch) selbst auf Bauchnabelhöhe oft noch verwertbarer Pegel raus. Und für die auf Industrieevents so beliebten Schlager- und Cover-Halbplaybacknummern gibts mMn ohnehin nach wie vor nix besseres.

  • Anlagen "limitieren"

    • niggles
    • 29. Juni 2013 um 13:43
    Zitat von "test"

    mich würde ja mal interessieren, wie ich mit einem limitierenden 166er eine anlage schiessen will?


    Das geht ganz schnell wenn die bandeigene Anlage mit fünferlei Sorten halbkaputten Billigchassis (die Originalersatzteile sind ja soooo teuer) und überdimensionierten Chinaamps läuft. Wenn jetzt noch der Crestfaktor des Eingangssignals durch die Limitierung massiv sinkt und/oder der frustrierte mischende Keyboarder den Eingang des 166ers überfährt ist ziemlich bald mehr Rauch als Schall zu vernehmen.

  • Telefongespräch auf PA

    • niggles
    • 29. Juni 2013 um 13:21
    Zitat von "ovinas"

    Die Low-Budget-Version funktioniert eigentlich ganz passabel. Du nimmst ein 3,5mm-Klinke-4fach ---> 3fach-Cinch Kabel (früher mal bei Camcordern im Einsatz). Auf Weiß und Gelb bekommst du den Ton vom Handy zum Mixer und auf Rot vom Mixer zum Handy. Bei Apple-Geräten muss man in die rote Leitung noch einen 1,5k-Widerstand einbasteln. Mit einer Cinch-Buchse und -Stecker kann man sich einen entsprechenden Steckadapter bauen.
    Kabel z.B. hier: http://www.reichelt.de/Foto-Video/2/i…EARCH=avk%20199

    Ist dann halt je nach Handytyp, Netzauslastung und weiterer Verkabelung (Trenntrafos nicht vergessen...) mehr oder weniger mit den typischen GSM-Einstreuungen verseucht.
    Für "darf garnix kosten” lieber ein ISDN-Festnetztelefon mit RJ10-Höreranschluss. Den Adapter auf 2xMiniklinke gibts für ein paar € bei den üblichen Onlinehändlern, ebenso wie das Kabel von XLR-Weibchen auf Miniklinke mit eingebautem Koppelkondensator zum Einspeisen des Rücktons. Für das ankommende Signal reicht in der Regel ne einfache DI-Box.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™