Zitat von "simonstpauli"Ladeweg ... Stufe
igitt, das ist ja schon fast wieder IDN... :lol:
Zitat von "simonstpauli"Ladeweg ... Stufe
igitt, das ist ja schon fast wieder IDN... :lol:
Zitat von "DirkB"Naja. Man hätte zumindest die Zuleitung an dem Mast abfangen und die Stirnseiten der Dachlatten streichen können.
Ironie-Tags kaputt? Das wär ungefähr das letzte worüber ich mir hier Gedanken machen würde. Wie wär's mit Metallbändern statt Kabelbindern und Lampen und Verkabelung in der nötigen IP-Klasse...?
Zitat von "hermste"
Ich mache das nicht, Stageboxen, die Strom benötigen, auf die Bühne zu stellen. 1. Strom musst du auch dorthin führen (vom gleichen Stromkreis) und 2. - viel wichtiger, der Wasseraspekt. Egal ob Wasser, Bier oder Regen, einer analogen Subsnake ist das egal bzw. ein Kanal geht halt nicht mehr, aber morgen schon. Eine digitale Stagebox ist im schlimmsten Fall Müll - und die kostet richtig Geld.
Ich habe die Elektronik so gut es geht und Sinn macht gerne auf einem Fleck.
Für mich ist das kein Festival-System sondern viel eher eine Kompaktlösung für Bands die mit eigener Backline und eigenen Pulten touren. Und da sind verteilte Stageboxen (Funkrack, Keyboard/Gitarrenrack, Drum/Monitoramprack...) sehr sinnvoll. Was mich allerdings stutzig macht ist die Aussage das man kein zweites Surface als Monitorpult anschliessen kann. Das kann's ja wohl nicht sein...
Zitat von "audiobo"
Das war´s aber vermutlich dann auch - der Netzteilanschluss am Surface ist ja eher ein Witz,
Stimmt, da gehört was verriegelbares ran. Kommt hoffentlich noch zur Serienproduktion...
Zitatkeine doppelten Netzteile usw.
Das wiederum kann ich nachvollziehen. Hätte das Gehäuse unnötig dick gemacht. Und bei einem externen Netzteil kann man sich ja einfach ein zweites mitnehmen.
Zitat von "billbo"Wenn ich das erste Mal unvorbereitet und ungefragt vor dem Problem gestanden habe melde ich mich anschließend. Versprochen!
Ich erinnere daran, dass ich Anfang 2006 mal geschrieben habe "in 10 - 15 Jahren sitzen wir alle vor so was wie 'nem Laptop - weil das so schön billig ist - und versuchen 'Livemischen' zu imitieren" (o. s. ä.).
Naja, von einem Laptop ist das Surface ja schon noch ein bisschen entfernt. Ausserdem: Warst es nicht du, der sich mal so was wie eine M7 light (nur Centralogic) gewünscht hat
?
Grösster Knackpunkt wird wie bei allen diesen Lösungen (ich erinnere an die Hog iPC) die sinnvolle Anbindung eines guten externen (Multi-)Touchscreens sein. Nur mit der Maus macht das bei so wenigen Encodern echt keinen Spass...
ich würd mal die grossen Freizeitparks in Europa durchtelefonieren. Da hat Iwerks viel installiert. Evtl. besteht Bedarf an Ersatzteilen und man will sich nicht immer wegen ein paar Elektronikträgern oder Hydraulikteilen mit dem Thema US-Import rumschlagen.
Zitat von "guma"
kann es sein, dass die Dimensionierung der Stagebox komplett daneben ist ... Luftlochrackohren ???? dazwischen 16/8 .... jede Menge Rackspace mit nix drin ????
irgendwo muss doch der fette Mute-Schalter hin, in 2HE hätte der nicht rein gepasst...
Spass beiseite: Wenn die Elektronik so viel Abwärme entwickelt dass sie den Luftraum hinter den 4HE zur Kühlung braucht muss das halt so. Ist bei Studiogeräten gang und gäbe und mir ehrlich gesagt auch viel sympathischer als das 40mm-Lüftergewürge vieler anderer Hersteller.
Longnose. ACL haben relativ viel Streulicht, das führt bei kurzen Kannen und viel Haze zu einem unsauberen, verwaschenen Strahlenbild.
Zitat von "gert"Das tut sie trotzdem noch
Oder glaubst Du das der Musiker dem Du die Rolle leihst so einen Haken hat? :shock:
Der Systemer oder Produktionsleiter von Welt löst das elegant mit einer Schublade oder Transflex-Abteilung die zu diesem Zweck gesammelte Rollenreste jeglicher Farben enthält ![]()
Zitat von "Kracky"Nun stellt sich die Frage der Verlängerung so wie der Verteilung und da ich im Lager einige 32A Verlängerungskabel habe und auch einen Kleinverteiler 32A mit je einer abgesicherten Schukodosen auf jeder Phase wollte ich nun einfach einen Adapter bauen wo ich vom 32A Campingstecker mit einer Phase dann auf eine Standard 32A Buchse mit drei Phasen gehe und von Phase eins auf zwei und drei weiter brücke. Gibt es da Bedenken?
Wenn du in England, Spanien oder Italien wärst gäbe es diese Fragestellung nicht. Da ist 32A CEE blau gängiger Standard für alles was grade so nicht mehr an eine Haushaltsdose geht.
Hierzulande würde ich dir einen abgesicherten Kleinverteiler von CEE32 blau auf 2x Schuko empfehlen. Ausser du machst viel Filmlicht - da ist der blaue 32er gern gesehen um ohne 5G6-Gewürge über -zig Meter mal eben nen 6kw-Arri an den Start zu bringen.
Damit das nach was aussieht muss der Fadenvorhang neu sein. Sonst wirkt er strähnig, was bei Projektionen extrem auffällt.
Mich würde vor allem mal interessieren wann es endlich ganz schlichte, stapelbare 19"-Caseeinsätze aus "Kunststoff, schlagzäh, extrudiert" für modulare Haubencases gibt. Das kann doch nicht so schwierig sein...
...und im Hintergrund wispert eine leise Stimme: "Mit Time Machine wär das alles kein Drama. Aber Redmond kann ja immer noch keine Images *und* inkrementellen Backups mit Bordmitteln" :twisted:
Zitat von "mringhoff"
Das ULX-D oder auch UHF-R sind solche professionellen Geräte, die man eben nicht an jeder Ecke kaufen kann. Damit will man einerseits natürlich den Preiskampf gerade im Onlinehandel reduzieren und andererseits auch den "Wert" der Produkte erhöhen, wenn es mit Fachwissen verkauft bzw. gekauft wird.
Damit man nicht als "Fachanwender" sich selbst ein ULX-D kauft und danach "gebraucht" weiterverscherbelt, sozusagen das Verkaufssystem untergräbt, gibt es diese zusätzlichen Verträge. Natürlich darf man seine Geräte auch weiterverkaufen wie man mag, aber nicht innerhalb einer bestimmten Haltefrist.
Also zumindest die UHF-R findet sich nach wie vor bei allen üblichen grossen Onlinehändlern. Die Firmen die ich kenne die das System gekauft haben (und zwar teilweise im grossen Stil) mussten auch keine Sondervereinbarungen unterschreiben.
Klar ist es jedem Hersteller selbst überlassen wie und über wen er seine Produkte vertreibt, aber seien wir mal ehrlich: Verkaufssperre, Haltefrist etc. bla bla...: Da ist doch irgendwer im Vertrieb grössenwahnsinnig geworden. Vor allem wenn man bedenkt dass die Hauptkonkurrenz (Sennheiser 3k digital) auch ohne so etwas auskommt. Für den Musikermarkt ist die ULX-D eh nicht gedacht...
Hauptproblem des ganzen ist die Latenz die nicht nur den Einsatz für beispielsweise eine Kameraübertragung im selben Saal ausschliesst sondern sich auch noch je nach Netzwerkbelastung ändert. Für die gekoppelte Übertragung von Ton und Bild beispielsweise in verschiedene Räume oder einfache Powerpoint-Nummern spielt das u.U. keine Rolle, aber als 08/15 "Videokabelersatz" ist das nix. Zumal die Bilddaten im Gegensatz zu klassischen Punkt-zu-Punkt-Extendern sichtbar komprimiert werden.
Als Problemlöser um z.B. Vorträge in ein ganzes Kongresszentrum oder verschiedene Gebäude einer Firma zu verteilen sind die Teile aber enorm praktisch.
Naja, irgendwann hat auch der letzte Disponent eingesehen dass ein moderner 7,5-Tonner kein Laster sondern ein Styroportransporter ist...
Zitat von "simonstpauli"
Ich hab einen Link zum Balanced Tilter, ich weiß nicht, ob das der ist, den Volker meint, wie auch immer, ich finde das Design sehr gelungen:http://www.bt-12.com/support.php
380 Euro sind allerdings auch eine Menge Holz für den Mercedes der Schrägsteller...
und ändern auch nix dran dass weder die handelsüblichen Boxenstative noch die M20 Schraubflansche in vielen Subs einen 40kg-Lautsprecher in 1,80 m Höhe kippsicher (im Sinne von: auch durch grobes Anrempeln nicht umzukippen) halten können, egal was deren Hersteller einem so vorrechnen...
Ich verweise mal auf einen alten Beitrag von mir: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=3&t=84839&hilit=+cat&start=30
Zum Thema 300m vs. 100m Kabellänge: Die TIA/EIA 568-5-A begrenzt für Datennetzwerke die Länge eines Kabels auf 100m.
VGA-Baluns sind allerdings analog und haben ganz andere Betriebsparameter. Da gehen mit XGA an guten Wandlern (z.B. Magenta) durchaus bis zu 300m. Bei diesen Strecken noch ein sauberes Bild ohne "Geister" einzustellen ist aber eine zeitraubende Frickelarbeit an der sich zeigt wofür die ganzen Cat.5-Systeme (analog oder digital, DVI/HMDI oder RGBHV) eigentlich entwickelt wurden: Für Festinstallationen!
Ich würde dem OP empfehlen sich entweder eine preiswerte DVI-Glas-Lösung (Projektoren ohne DVI/HDMI-Eingang gehören mMn heutzutage nicht mehr in die Vermietung; ansonsten hilft da ein HDFury ) und einen entsprechenden Wandler (Gefen, TVone) für den Laptop zuzulegen oder aber als Übergangslösung ein paar dicke RGBHV-Leitungen und einen VGA->RGBHV-Treiber (Extron, Altinex) aus dem Gebrauchtverkauf einer grösseren Videobude zu holen. Da liegen tatsächlich im Moment viele Kilometer hochwertige 5er und 7er Koaxmultis die keiner mehr schleppen will.
Zitat von "beat bauer"Wenn das funktionieren würde, warum betreibt man dann den ganzen Aufwand mit 2 Empfängerteilen je Empfänger um das beste Signal zu erhalten? Die einfache Addition der Antennensignale wird massive Auslöschungen im Antennensignal hervorrufen. Glück: es funktioniert. Kein Glück: Das Signal bricht an einigen Stellen im Saal komplett ab.
Sehe ich genauso. Das funktioniert nur wenn die Trennwände komplett HF-dicht sind und zusätzlich beim Öffnen der Trennwände die nicht benötigten (aktiven) Antennen durch abschalten der Speisespannung deaktiviert werden. Ansonsten zerschiesst dir die Doppelung der Antennensignale an einem Empfängereingang die Diversity-Funktion.
Ich würde das wie gesagt mit einem oder mehreren zusätzlichen Empfängern und einem von der Mediensteuerung nur im Bedarfsfall aktivierten Automatikmischer dahinter lösen.
4 Funkstrecken - 3 Säle - eine Anlage?
Das geht nicht HF-seitig. Also lautet die Antwort "12 Empfänger - 3 Automatikmischer (bzw. deren Emulation in der Matrix)".