Wer einmal mit Neutrik OpticalCon Extreme gearbeitet hat will nix anderes mehr. Wir haben spasseshalber mal mit nem Reststück ein Auto (Skoda Roomster) geschleppt. Der Mantel war an den Knickstellen zwar ziemlich durch, die Fasern aber laut Messung alle noch verwendbar... ![]()
Beiträge von niggles
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Zitat von "hermste"
Das passiert aber nur, wenn der Isolationsmantel des Akku-Gehäuses beschädigt ist, verstehe ich das so richtig?
Dieser "Mantel" ist in den meisten Fällen nur eine dünne Plastikfolie die sich vor allem an der Hinterkante (Minuspol) bei häufigem Akkuwechsel mehr oder weniger schnell abreibt. Deshalb gibts z.B. bei den grossen Sennheiser-Serien seit langem komplette Akkupacks und die inoffizielle Empfehlung in bestimmten Sendertypen keine Einzelzellen zu verwenden.
Angesichts dessen frage ich mich allerdings ob überhaupt noch Leute aus der Praxis an Entwicklungen wie der ULX-D beteiligt werden oder der Krempel inzwischen direkt vom Rechner des Produktdesigners in die Serienfertigung geht... :twisted: -
Zitat von "skyper"
Gilt der Nachweis nur für den Dimmer, oder auch für die verwendeten Steckverbinder?
mWn für den Dimmer in Verbindung mit Steckverbindern einer bestimmten Marke (Mennekes?)Zitat von "bemi"Ein 63A CEE Stecker darf am Dimmer angebracht werden wenn der Leitungsschutz (in dem Fall durch die max. 40A) und die Abschaltbedingung (kurzes Kabel) erfüllt ist. Rein theoretisch geht es aus erstgenanntem Grund bei einem 5x6qmm H07RNF nicht, da das nur 38A je Phase "darf" Haben die MA 10qmm Zuleitungen?
Genau dafür brauchts ja die Freigabe des Dimmerherstellers. Die es übrigens ausdrücklich *nicht* für 63er Stecker/Vorabsicherung gibt - da müsste der ganze Dimmer eingangsseitig umdimensioniert werden. Daher diese Sonderlösung mit dem in Grenzen "überlastbaren" 32er.Zitat40A Sicherungsautomaten sind ja durchaus erhältlich,
und nicht zwangsweise an die Bauformen NH/Neo-/Diazed gebunden
Einer der wenigen mir bekannten Fälle von serienmäßigen 3x40A je Dimmer wären die DIDs von LLT.
Der kann das per Verteilung (125A auf 4x 40A mit zusätzlich umschaltbaren 32A Input für den 4. Dimmer.)
Das ist ja alles noch viel unpraktischer, da nicht für andere Zwecke verwendbar. Einen Verteiler CEE125 auf 4xCEE32 mit Schraubsicherungen und Passschrauben für 40A kann ich ganz schnell und ohne grossen Aufwand mit 32er Patronen umbestücken wenn eben nicht grade ein Messerig dran hängt...
Aber: Schmelzsicherungen in der Menge sind lästig wenn mal wieder am Sonntagmorgen kein Ersatz in der richtigen Stärke am Start ist. Oder der letzte Messebauer hat ein buntes Sammelsurium von Einsätzen da drin hinterlassen. Oder der Kunde blafft einen am Telefon völlig entgeistert an "Wie jetzt? Ich muss da was aufschrauben damit mein Licht wieder geht? Kann man da nicht einfach die Sicherung wieder rein drücken? Das ist doch bestimmt gefährlich! Schicken se bitte wen her!" :cry:Zitat von "verstärkerberserker"Oben steht was von 125er zu 100% auslastem. Davon rate ich ab. Bei Dauerlast empfehle ich aller spätestens bei 100A muß Schluß sein.
Das ist wieder ein anderes Thema.... Leider werden selbst in Neuinstallationen immer noch diese sch.. Dosen verbaut anstatt wie im Rest der Welt üblich ab 63A auf Powerlock zu gehen. Da kommt oft das Argument der Bedienbarkeit durch EuP. Oft macht der Hauselektriker irgendwann 100er NH-Sicherungen rein damit die Armaturen länger leben :cry:
Der 125er ist halt ein Kran- und Baumaschinenanschluss und kein Infrastrukturstecker. -
Zitat von "skyper"
Von was für einem Dimmerpack sprechen wir eigentlich?
Was willst Du denn konkret dranhängen?
10A sind 2300...2400 Watt, die musst Du erstmal sinnvoll gestückelt bekommen
...4x 575W ETC-Par
oder 3x 750W HPL, 4xArri 650 (auf 90% begrenzt)...
So lange Messestromanschlüsse nach Kapazität und nicht nach tatsächlichem Verbrauch abgerechnet werden wird es immer wieder solche Kundenanforderungen geben.Zitat von "skyper"
Sonst hatte es glaube ich mal einen Beitrag gegeben,
bei dem es imho um Camco-Dimmerracks ging die auf 40A Abgangssicherungen umgerüstet wurden,
und es eine Herstellerfreigabe für 32A-Stecker mit 40A Belastung gab.
Ist aber schon ein paar Jahre her.
Die Freigabe gibts mWn auch von MA; ist ja bei ordentlicher Ausführung der dimmerinternen Verkabelung auch nicht wirklich ein Problem. Durchgesetzt hat es sich aber letzten Endes kaum da solche Feinverteilungen mit Patronensicherungen saumässig unpraktisch sind. Wer nen 125er wirklich bis zur Kotzgrenze ausfahren will braucht halt im Zweifelsfall auch mal 5 Dimmer um einen sinnvollen Patch zusammenzubringen und die Verkabelung auf dem Rig einigermassen übersichtlich zu gestalten. -
Spendiert der Fischer-Endstufe ein eigenes Case. Die Teile sind berüchtigt für heftige magnetische Einstreuungen...
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In der Regel werden Lautsprecherchassis ja nicht entwickelt weil ein schlauer Mensch in der Entwicklungsabteilung meint "für den grade angesagten DubstepTechCrunchDeepHouseGarage-Clubsound wäre ein Lautsprecher mit diesen und jenen Parametern doch cool..." sondern weil ein halbwegs finanzkräftiger Boxenhersteller eine grössere Bestellung in Aussicht stellt wenn die Teile dies und das zum Preis X können.
Falls es sich dann um ein Festinstallationssystem handelt brauchts da eben keine teuren Neodym-Magnete, wasserfest verleimte Sperrholzgehäuse und fetten Aluguss-Körbe. Da reichen Ferrit, MDF und billige Blechpressteile. Die Grösse dieses Marktes im Vergleich zum Profi-Vermietgeschäft wird übrigens immer wieder heftig unterschätzt...
Blech auf der Strasse ist und bleibt trotzdem Mist. Fragt mal ne Backlinebude wie viele "Vintage" -12"er wirklich das Ende ihrer Lebensdauer erreichen ohne vorher wegen irreparabel verzogenen Körben im Schrott zu landen. -
Zitat von "daniel heyn"
äh ja, es ging ja darum, KEIN 19" gerät dabei haben zu müssen

deswegen auch der Threadtitel undso.
Na komm, ohne Laptop wirste doch sicher nicht unterwegs sein. Viel kleiner als ein Fireface400 gehts halt kaum was mechanisch halbwegs solide Geräte an geht. Und Trigger brauchts da sowieso nicht, wie hier schön zu sehen ist. -
Zitat von "kob1"
man hat zumindest keine Latenzprobleme wie das mit drumagog schon mal passieren kann.
Ach stimmt, hatte ich noch vergessen: 8 Y-Kabel :wink: Sonst bekommt der Trommler ja am Ende noch mit wie wenig das was aus der PA erschallt noch mit seinem verstimmten, augenudelten Set zu tun hat... -
Zitat von "david kammerer"
Also "business as usual"
Schön wär's...Meistens fehlt bei solchen Jobs ja das hier:Zitat von "billbo"2 Mann Bühnencrew mit Nerven aus Nirostastahl...zum Glück sehr korrektes PA – Setup.
Kostet nämlich Geld, ist in der Regel nicht für knappe Budgets extrem kurzfristig verfügbar weil auch anderswo gerne gebucht und sagt auch mal nein wenn die Rahmenbedingungen (Unterbringung, Zahlungsmoral, Bühnenstatik, *keine* Kartoffelsuppe...) allzuviel schlimmes verheissen. -
Laptop, kleines Audiointerface (1/2 19", FW, 8x analog I/O), Drumagog und die Drumsamples aus'm Studio...
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Die Teile arbeiten nicht mit pyrotechnischen Sätzen sondern mit Druckluft bzw. CO2 (sind deshalb auch nur begrenzt lagerfähig und ziemlich empfindlich beim Transport) und benötigen daher keine Zulassung der BAM.
CE-Zeichen ist aber drauf, also muss es auch eine Konformitätserklärung des Importeurs geben. Da bitte ruhig mal nerven gehen, es gibt grade im SFX-Bereich viel Chinaschrott mit ungültigen Kennzeichnungen ("Pseudo-CE", "China Export") der von teilweise ahnungslosen Händlern in der EU vertickt wird. -
Zitat von "tobias dieterich"
Der Convert DVI kann mithilfe eines DualHead 2 Go auch VGA-Signale entgegen nehmen. Kostet aber natürlich auch mehr als 400€

1. DH2go als VGA->DVI-Konverter ist ein bisschen von hinten durch die Brust ins Auge. Das geht mit dem weiter oben schon erwähnten Gefen VGA to DVI Scaler oder einem kleinen TVone-OTP besser und vor allem ohne Software-Gewurstel und USB-Verbindung zum Rechner.
2. Kann man den überhaupt schon kaufen?
3. Wie geht der mit HDCP-geflagten Signalen um? Ich finde nirgendwo eine Option zum Deaktivieren der HDCP wie sie bei allen aktuellen Seamless Switchern (DCS 200, PDS 902, DVXII, ISS etc.) vorhanden ist. Die wird u.a. benötigt um zu verhindern dass der Ausgang von Macbooks mit Mini-DVI bzw. Thunderbolt bei Filmwiedergabe auf schwarz schaltet, egal ob der Inhalt kopiergeschützt ist oder nicht.
Falls das Gerät tatsächlich HDCP ignoriert (was ich mir nicht vorstellen kann...) muss die Kiste unbedingt her. Auf so was warte ich schon seit Jahren...
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Zitat von "mringhoff"
500 USD pro Woche sind rund 380,- EUR und damals hatte die Woche 6 Arbeitstage....Einstiegsgehalt NV Bühne: 1600€. Passt doch. "Löhne wie 1910!" :twisted:
Wenn man jetzt nicht nur umrechnet sondern auch noch den Wertverfall des US-Dollar in den letzten Jahren berücksichtigt kommen eher 6-700 € pro Woche raus. Wohlgemerkt für "einfache" Fachkräfte in Festanstellung ohne Personalverantwortung und bei wesentlich weniger Steuern und Sozialabgaben...
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Zitat von "wora"
nachmeldung:
eine der 4 Accucells ist vorhin im ladegerät geplatzt, obwohl alle vier dort eindeutig als RAM zellen erkannt und entsprechend geladen wurden.Zitatgeladen werden sie bei mir mit einem entlade-/ladegerät von ELV (ALC2000, gibts nicht mehr)
Wenn mich nicht alles täuscht hat genau dieses Ladegerät Probleme mit RAM und ist u.a. deswegen durch einen Nachfolger ersetzt worden...
Mit dem Standardlader (AC65) hatte ich damals keine Probleme. -
Das interessanteste kommt zum Schluss
Zitat von "wnyheritagepress"Alles anzeigenBut it seems to pay as well as most trades, much better than some.
Current equivalent dollars in parenthesesStage Electrician $18 - $25 per week ($409 - $568)
Property Man $18 - $25 per week ($568)
Carpenter $25 - $35 per week ($568 - $795)
Ordinary Stage Hand $12 - $18 per week ($272 -$409)
Show Manager $65 - $125 per week ($1,478 - $2842)
Bitte ausdrucken und allen Billigheimern (und den Verfechtern des NV Bühne für Techniker...) hierzulande an die Tür nageln!
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Zitat von "yamaha4711"
Ich bin der Meinung: was ich nicht höre, hört der Kunde auch nicht. In den meisten Fällen jedenfalls.
Und wenn ein Defekt oder Problem auf der Baustelle auftritt, so muss man eben zu sehen, dass entweder Ersatz organisiert wird, wobei dies auch wieder im Hinblick auf die Notwendigkeit zu relativieren ist.
Wenn von 10 Bässen einer ausfällt, so ist das kein Beinbruch. Wenn von 2 gestellten LS einer ausfällt, dann ist der Kunde zu recht sauer, wenn kein Ersatz beschafft wird.
Bei Line Arrays ist das nicht mehr ganz so einfach...
Gedankenexperiment: Zwei 12er Bananen eines modernen 2x8"-LA-Systems. Bei jedem vierten Element ist einer der 8"er fratze.
Wenn die 6 angeknacksten Mitteltöner sich gleichmässig über die beiden Seiten verteilen und jetzt nicht gerade fürchterliche Kratzgeräusche von sich geben wird der Kollege am Pult zwar über zuwenig Leistung moppern wenn er die Anlage ins Limit fahren muss aber mit ziemlicher Sicherheit nicht direkt drauf kommen dass da richtig grob was hinüber ist.
Hängen die 6 ramponierten Schnitze auf einer Seite und zudem noch direkt übereinander wird er den Systech nach einem ersten Check mit Konserve vom iPhone fragen was der Sch... jetzt wieder soll.
Solche Fehler sind an Einzelboxen zuverlässig nur mit Messsystemen aufzuspüren.*Edith sagt dass ich's da grade nicht so mit dem Zählen hatte...*
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Zitat von "wora"
mit batterieen hatte ich auch schon probleme, einmal sogar schon leere batterie nach nur 20minuten!
Von gelegentlichen Blindgängern abgesehen (die in der Regel direkt beim Einschalten zusammenklappen) konnte ich Probleme mit Primärbatterien bisher immer auf Überlagerung zurückführen. Leider gibt es immer noch Kollegen die meinen den 500er Karton 9V-Blöcke aus der hintersten Lagerecke jetzt endlich mal aufbrauchen zu müssen bevor das Haltbarkeitsdatum abläuft
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Zitat von "klauston"
Ich weiß eh, Meyer kann das alles besser

In dem Fall macht der gute John das keineswegs besser da RMS nicht serienmässig mitgeliefert wird und auch zusätzlichen Verkabelungsaufwand bedeutet. Die LED am Anschlussfeld verrät mir auf jeden Fall nix über defekte Speaker...Zitat
Aber lass uns eher wieder über das Problem des Treadstarters reden, der sucht eine Lösung...Ich hab noch nie was gehört von unzuverläßig, im Gegenteil.
Aber wenn zB die Spulte mechanisch klemmt, aber der Widerstand ok ist, dann kann das Programm nichts dafürEine echte Impedanzverlaufsmessung mit Soll-/Ist-Vergleich als "Testmodus" bemerkt zumindest bei Lautsprechern ohne Passivweiche auch solche Fehler, wäre mit relativ wenig Aufwand in der Software von DSP-Amps oder Ampmodulen umsetzbar und würde das Problem des Threadstarters tatsächlich lösen. Auspacken, anschliessen,Testknopf drücken bzw. Menüpunkt aufrufen, es wird kurz laut und dann ist das Ergebnis entweder i.O. oder n.i.O.
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Zitat von "klauston"
d&b kann das.
Da gibt es den Selbsttest.
Den hab ich aber als nicht wirklich zuverlässig in Erinnerung da er wohl nur den Gleichstromwiderstand misst.
T10 mit fast komplett blockierter MT-Schwingspule (hat mal wieder einer das Gewicht der Kiste unterschätzt und sie fallen lassen) geht da als einwandfrei durch obwohl beim Test mit Musik unter Vollast infernalischer Krach raus kommt... :twisted: -
Nobel: AL1 und Minirator. Da gehen auch so lustige Spielchen wie Leitungen nach Qualität sortieren. "Lass mal die 3, die 9 und die 14 aus. Die haben schon nen deutlichen Höhenabfall"
Schnell und günstig: CT100 und Abschlussstecker. Grosser Vorteil: Speichert auch Wackler! Das können die Ratten nicht.