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Beiträge von niggles

  • Dante Audio über SDVoe knistert

    • niggles
    • 25. September 2025 um 10:28
    Zitat von MBelle

    Also es ist klar, dass es viele Möglichkeiten gibt, ein Signal von A nach B zu bringen. Bei uns hängen halt auf der Seitenbühne einige Dirigentenbildschirme (über das IP-Ninjar SDVoe) und genau diese Positionen bieten sich auch für die Monitorlautsprecher an. Deshalb war die Idee, mit der DAN-Box 8 Kanäle aus dem Dante zu haben, die an den Bildschirmpositionen abgegriffen werden können. An den Bildschirmen hängen diese Kisten:

    https://www.idkav.com/products/produ…l=NJR-P01UFR-TR

    Wie ist das SDVoE - Netz aufgebaut? Was sitzt da für ein Switch drin und wie ist der konfiguriert? Wenn da bisher nur Video übertragen wurde kann es durchaus sein dass da Konfigurationsfehler vorliegen die bei reiner Bildübertragung schlicht nicht auffallen.

    Dann gibt es da noch das Thema Clocking/PTP auf der Dante-Seite. Die AB08DAN muss wie jedes andere Dante Gerät in einem Netzwerk auch korrekt konfiguriert werden. Ist sie das?

    Je nachdem wie IDK die Dante-Anbindung in diesem Gerät realisiert hat kann es auch sein dass es da weitere Einschränkungen gibt. Wenn da z.B. kein komplett frei laufender SRC drin ist müssen Dante und SDVoE mit der gleichen Samplingrate laufen damit es nicht ständige Knackser gibt.

  • Dante Audio über SDVoe knistert

    • niggles
    • 24. September 2025 um 19:20
    Zitat von MBelle

    da ist bis zum Endgerät eine Verbindung (über Patchbays und einen Switch) über Glasfaser.

    Was für ein Switch, und wie ist der konfiguriert?

    Ich frage mich insgesamt was ihr damit bezweckt das über SDVoE zu übertragen. Könnt ihr nicht auf dem erwähnten Switch ein VLAN für DANTE definieren, das Signal vom Pult da einspeisen (falls nötig per Medienwandler) und dann auf der Bühne mit einem kleinen Netgear M4250 o.Ä. per SFP wieder DANTE raus holen?

  • Dante Audio über SDVoe knistert

    • niggles
    • 24. September 2025 um 18:03

    Stell einen kleinen managed Switch (ggf. mit SFP und passendem Transceiver) auf die Bühne und gib DANTE ein eigenes VLAN das dann eine Stagebox oder ein paar AVIOs versorgt. SDVoE als Audio-Infrastrukturprotokoll zu missbrauchen ist generell nicht so der Hit (Clocking, mehrfache interne SRC, keine Redundanz) und ausserdem ist es nicht ganz trivial SDVoE und DANTE im gleichen VLAN störungsfrei zu übertragen (falls ihr da auch Video mit rüber schickt). Diese Audio-Bridge ist eher dafür gedacht Videozuspieler anzubinden oder aber Audiosignale von und zu einem Rednerpult oder abgesetzten Bildschirm in einem anderen Raum zu übertragen.

    Edith fragt sich gerade warum ihr das nicht direkt mit AES67 macht...

  • Stühle für die Regie - höher als der normale Bürostuhl

    • niggles
    • 21. September 2025 um 16:39
    Zitat von Loloverde

    Das Problem bei der Sitzhöhe ist nicht das Mischpult oder die Monitore, sondern die Brüstung. Man sieht die Bühne sehr gut, aber alles was auf dem Steg und im Saal passiert verschwindet hinter der Brüstung.

    Regie auf ein kleines Podest stellen? Ich kenne die Problematik auch recht gut, und meiner Erfahrung nach ist auf Dauer alles was von der "normalen" Sitzposition inkl. Tischhöhe in Relation zur Sitzhöhe abweicht eher anstrengend für den Rücken. Dann noch lieber eine "quasi-Stehregie" mit Stehhilfe.

  • Stühle für die Regie - höher als der normale Bürostuhl

    • niggles
    • 21. September 2025 um 09:47

    Billigtrick: kürzere Beine für das Podest auf dem das Pult steht. Bei 72cm statt 80cm passen die Beine eines Erwachsenen noch vernünftig drunter wenn man auf einem normalen Stuhl sitzt, aber die Sicht ist deutlich besser.

    Ansonsten hab ich gute Erfahrungen mit Aeris Swopper als Regiestuhl gemacht. Ist auch teuer (500-600€) aber extrem robust, geht in der "High" Variante hoch genug dass man die Füsse auf eine Kiste stellen kann und braucht viel weniger Platz als ein normaler Bürostuhl.

  • Ambience Publikum Mikrofone

    • niggles
    • 17. September 2025 um 14:55
    Zitat von cruelty

    Ich hatte mir die EM700 dann tatsächlich auch geholt und habe die am Sonntag bei einem Konzert als Ambience Mic fürs Recording eingeweiht. Das klappte tadellos. Hab die mit den mitgelieferten Spinnen auf kleinen Stativen neben die Nearfills gestellt. Aufnahme ist einwandfrei und liefert mir genau das, was ich wollte.

    Ich kann die dafür also ohne Einschränkungen empfehlen.

    Ich nehm für so was gern die Niere (EM800). Wobei auch die für den Preis erschreckend gut sind und "notfallmässig" schon mehr als einmal erfolgreich Positionen besetzt haben an denen sonst 10-20 mal so teure Mikrofone stehen.

    Wenn's enger sein muss als Niere (Nebenkeulen der PA...) hab ich 'n Paar olle K6/ME66.

  • C64 to HDMI

    • niggles
    • 15. September 2025 um 20:22
    Zitat von VTLS

    ich hab auf So Demo-scene veranstaltungen so alte extron Geräte gesehen, da waren die Jungs und Mädels recht zufrieden mit.

    Extron DVS510. Absolut großartige Kiste, das analoge Videosignal das der nicht frisst und mit frei wählbarer Geometrie in ordentliches 1080p wandelt gibt es nicht. Leider schon sehr lange aus dem Programm verschwunden und aufgrund obsoleter Bauteile auch nicht mehr reparabel ;(

  • Funny stuff

    • niggles
    • 10. September 2025 um 16:55

    Doppelpost

  • Funny stuff

    • niggles
    • 10. September 2025 um 16:55
    Zitat von MatzeRockt

    Neulich in Holland:

    Der Zettel ist aber schon was älter oder aber nicht von der Hauptbühne...

  • Yamaha TF3 Szenen inserten möglich?

    • niggles
    • 6. September 2025 um 15:36
    Zitat von Swag

    Und aus dem Grund sollte man die Schnittstelle erst gar nicht implementieren? =O

    Es richtet in der Praxis einfach mehr Schaden an als es bringt. Zuspieler die man nicht per USB-Stick im pultinternen Player abfeuern kann gehören auf ein externes Gerät (Laptop, Tablet, USB-/Speicherkartenplayer) das keine Telefoniefunktion hat, und diese Hardware hat zu 90% noch immer entweder einen analogen Audioanschluss oder gibt den Ton im HDMI-Signal mit aus. Alternativ Dante AVIO USB. Oder Bluetooth, da kann man wenigstens per Medienprofil die Telefonie/VoiP von der Tonausgabe empfängerseitig ausschliessen.

    Es ist schon nervig genug dass man bei kundeneigenen Präsentatonsrechnern mittlerweile jedes Mal schauen muss dass nicht plötzlich der Ton eines Teams-Anrufs in voller Lautstärke auf der PA landet...

  • Beyerdynamic an chinesiche Firma "Cosonic" verkauft!

    • niggles
    • 6. September 2025 um 10:42
    Zitat von julian-k

    ApeLabs wurden auch von Thomann übernommen, kannste jetzt auch knicken.

    Die waren aber auch schon länger nicht mehr wettbewerbsfähig gegen Astera auf der einen und Massen von China-Akkulampen auf der anderen Seite. So was tut der Produktqualität nie gut.

  • Input für Fachbuch gesucht: Backline! Was wäre Euch wichtig?

    • niggles
    • 5. September 2025 um 22:10
    Zitat von karel noon

    Hab nicht alles hier gelesen, aber ich finde den Hinweis darauf, das viele beliebte Backline Geräte schon einige Jahre auf dem Buckel haben schon angebracht

    ...in Verbindung mit dem Hinweis dass da auch manches fragwürdig ist was die elektrische Sicherheit angeht. Alte Röhrenamps die seit Jahrzehnten keine Werkstatt von innen gesehen haben, mit bröseliger Isolierung in den Trafos und durchgeknallten Enstörkondensatoren. Abgeklebter oder gar nicht verbundener PE "weil's sonst zu heftig brummt". Oft hilft da nur Abstand halten (keine DI am Bass, nur Mikro vor den Amp) und hoffen dass der finale Durchschlag des Ausgangsübertragers mit Knall und Rauch noch vor der Show erfolgt.

  • Yamaha TF3 Szenen inserten möglich?

    • niggles
    • 5. September 2025 um 13:44
    Zitat von mslr

    Ich kann am iPAD Anschluss (USB1) direkt ein Smartphone oder ähnlich über ein passendes Kabel anschließen und kann Audio vom Smartphone direkt einspielen, z.B. Spotify usw. Im Prinzip wie ein traditioneller Kopfhörerausgang. Das Phone wird dabei auch noch geladen. Das geht bei der DM3 nicht.

    Ganz ehrlich: Ich bin froh über jedes Pult das diesen Unfug *nicht* unterstützt. Der rechtliche Status von Musik in Spotify-Privataccounts und Youtube beim Abspielen auf Veranstaltungen ist das eine, die Problematik dass es immer wieder zu Störungen kommt wenn jemand anruft oder Benachrichtigungen ankommen das andere...

  • Welches dpa Headset könnt ihr empfehlen

    • niggles
    • 4. September 2025 um 21:57

    4088 mit kleinem Bügel. Einohr bei Kindern geht nicht wirklich, das ist schon bei Erwachsenen die das nicht regelmässig auf haben und wissen wie sie sich bewegen müssen damit es nicht verrutscht schwierig genug.

  • Input für Fachbuch gesucht: Backline! Was wäre Euch wichtig?

    • niggles
    • 30. August 2025 um 16:06
    Zitat von steffen r

    Das ist dann halt nicht ganz richtig. Es würden auch alle weiteren Sachen dazu gehören, die für den sinnvollen Betrieb dieser Musikinstrumente nötig oder hilfreich sind. Ein Keyboardständer oder ein Percussion-Table ist laut deiner Definition keine Backline.

    Doch, denn diese gehören zum Instrument und sind häufig auch individuell auf die Instrumente und die Spielweise angepasst.

    Ja, manche Musiker schreiben so was trotzdem in den Rider weil sie schlicht zu faul sind den Kram aus ihrem Proberaum zu jedem Auftritt zu schleppen...


    Anders z.B. Notenpulte, Pultleuchten oder Kontrabassistenstühle. Das sind Standardartikel die problemlos beim Wechsel zwischen verschiedenen Künstlern (Band, Blaskapelle, Orchester...) stehen bleiben könnten. Das gehört eher zur Bühnenausstattung.

    Zitat

    Das Wort Backline definiert doch eigentlich schon worum es geht, alles was hinten steht... das kann eben auch mal ein Funkmikro oder etwas anderes aus dem Bereich der Technik sein.

    Bei der Erklärung im Buch sollte man das auch so beschreiben.

    Na ja, die Ursprünge solcher Definitionen kommen aber auch aus einer anderen Zeit.

    Funkmikrofone z.B. sind meiner Meinung nach heutzutage definitiv keine Backline mehr. Die werden schon aus regulatorischen und organisatorischen Gründen meistens lokal gestellt und sind dann auch nicht den ganzen Abend oder Festivaltag fix einem Künstler zugeordnet.

  • Input für Fachbuch gesucht: Backline! Was wäre Euch wichtig?

    • niggles
    • 30. August 2025 um 10:41
    Zitat von HenrySalayne

    Was denn nun? 8o

    Das Klinkenkabel von der Gitarre zum Amp bzw. zur DI bringt der Musiker, das Kabel von der DI zum Amp die Technikfirma.

  • Input für Fachbuch gesucht: Backline! Was wäre Euch wichtig?

    • niggles
    • 30. August 2025 um 10:22
    Zitat von marce

    Stimmt, das ist doch diese große Panflöte auf Rollen? :)

    Gefühlt müsste man erst mal erklären, dass 100 Leute 100 Meinungen haben, wo Backline anfängt - für die einen ist es alles nach den Hauptverteilern "Stagerack" und "Strom" - also schon die Subcores, Mikros, die Bühnenstromverteilung - und hört beim Zugangspunkt für die Instrumente auf ("letztes Kabel"), für die anderen nur die Instrumente der Band, für andere "alles was die Band mitbringt", ...

    Von diesen 100 Leuten sind 99 entweder Musiker/Manager oder Veranstalter und streiten sich permanent darum wer da jetzt was zu stellen und damit auch zu bezahlen hat. Aus der Richtung ist also keine sinnvolle Aussage zu erwarten.

    Eigentlich ist die Definition ziemlich klar: Backline sind Musikinstrumente, also alles womit Musiker direkt interagieren. Schlagzeug, Gitarre + Gitarrenamp + Lautsprecher + Stressbrett + Klinkenkabel, DJ-Pult und Player, Keyboard, B3, Leslie, Rhodes, Vocoder, Flügel...

    Alles dahinter inkl. DI-Boxen + Klinkenkabel, Hardware, XLR-Kabel, Strom, Subcores ist PA und damit in der Regel Sache der lokalen Technikfirma wenn nicht ausdrücklich im Rider als "own" gekennzeichnet.

    Dazu gibts es halt noch ein paar Grenzfälle wie Instrumentenspezifische Clipmikrofone/-tonabnehmer (vor allem drahtlos) und IEM-Anlagen und deren Ohrhörer.

  • Holoplot | Sphere Las Vegas

    • niggles
    • 22. August 2025 um 10:24
    Zitat von Circumbendibus

    Vielleicht in diesem Zusammenhang interessant:

    https://www.avinteractive.com/news/audio/hol…cts-17-01-2025/


    Holoplot wurde damit im Prinzip vom Markt genommen, was sehr schade ist, mit dem X2 hatten sie ein sehr interessantes Produkt für SAA und allgemein Beschallung in schwieriger Akustik, das nun vermutlich kaum jemand nutzen wird.

    Ein großer Teil der MitarbeiterInnen hier in Berlin hat scheinbar schon die Firma verlassen. Schade drum.

    ...womit Holoplot im Prinzip dem Schicksal der WFS-Systeme von Fraunhofer/IOSONO/Barco folgt. Da gibt es ein paar hochkarätige Festinstallationen bei denen es primär drum ging ein klassisches Orchester elektronisch so realistisch wie möglich an einen anderen Ort zu übertragen und das war's. MRG hat das dann vor einiger Zeit mal auch auf Tour probiert, aber das muss wirtschaftlich ein ziemliches Desaster gewesen sein...

  • Software Entwicklung - Nivtec / Innodeck / -kompatible Bühnen planen mit Stücklisten

    • niggles
    • 18. August 2025 um 21:36
    Zitat von VTLS

    "Nivtec Geländer-Eckverbinder"

    und man braucht pro Ecke 2 davon. Was in 90% der Produktfotos im Internet falsch gemacht wird...

  • Behringer AEC?

    • niggles
    • 16. August 2025 um 20:53
    Zitat von wora

    Das Processing der Lautsprecher ist dafür nicht wirklich wichtig, viel wichtiger für größere Installationen ist, wenn jeder Eingang eine eigene AEC hat!

    ...was in vielen Fällen ebenso dazu führt das der nicht AEC-fähige DSP komplett ausgetauscht werden muss.


    Softwarebasiertes AEC im Videokonferenzsystem vs. natives, lokales AEC im DSP (mit AEC in der Software deaktiviert) ist eine sehr kundenspezifische Sache und teilweise auch eine Glaubensfrage. Meiner Erfahrung nach ist eine gut abgestimmte lokale AEC den oft sehr aggressiv agierenden Softwarelösungen klanglich überlegen und vor allem plattformunabhängig, d.h. die funktioniert auch mit so Dingen wie VoIP-Telefonkonferenzen oder selbst gebauten AoIP-Tielines gut.

    Umgekehrt ist es in BYOD-Räumen praktisch unmöglich eine sauber arbeitende lokale AEC unabhängig vom angeschlossenen Gerät zu betreiben. Da bleibt nur sich auf die Software zu verlassen und ggf. mit einem energisch arbeitenden Automatikmischer mit geringer NOM den lokalen Echopegel so niedrig wie möglich zu halten.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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