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Beiträge von niggles

  • Rauschen von Aktivboxen

    • niggles
    • 21. Februar 2012 um 14:34
    Zitat von "mattias bost"


    Ich glaub kaum, daß derweil was am Markt ist, was viel (leidlich sauberen) Pegel UND gleichzeitig wenig Rauschen kann.


    ...z.B. alle derzeit erhältlichen Aktivlautsprecher der Firma Meyer Sound? Oder die klassischen SP-Modelle von K&F? Huch, können die zaubern... :?:
    Nein. Die sind (noch) analog geweicht und limitiert. Kostet heutzutage halt einiges mehr pro Kiste weil es dann doch 2-3 Hände voll nicht ganz billige Bauteile und eine erhebliche Menge an Hirnschmalz braucht um ohne Klangeinbussen wenigstens annähernd die Funktionalität eines 5$-DSP zu erreichen.
    Da fangen die Erbsenzähler im Controlling bei einer 1000€-Box für den MI-Massenmarkt sehr schnell das Maulen an...

  • Meter-Belastung F(D)31

    • niggles
    • 20. Februar 2012 um 18:24

    Blöde Frage, ich weiss. Aber: Warum schraubt ihr die Teile nicht einfach direkt an die Decke? Notfalls abgehängt mit kurzen Stahlseilen, ähnlich wie Leuchtstoffröhrensysteme im Supermarkt? Die paar Löcher mehr zum Bohren machen den Bock in einer Festinstallation (und für was anderes lohnt sich der Aufriss eh nicht) doch auch nicht fett...

  • ---

    • niggles
    • 20. Februar 2012 um 18:08
    Zitat von "eventkonzepte"

    Erstmal vielen Dank für die ausführlichen Infos! :)

    Also der Arena 602D wäre wie gesagt perfekt, wird aber definitiv nichtmehr hergestellt.

    Hat jemand Erfahrungen mit dem LSC Redback?
    Den gibt es auch als 6x10A-Version und würde von Ausstattung und Preis her auch in Frage kommen. Allerdings kenne ich niemanden, der das Teil hat.

    Beste Grüße

    Als LSC-Geschädigter der bis zur Umstellung auf MA vor gut zwei Jahren immer wieder mit kompletten Schränken von dem Aussie-Krempel zu tun hatte sage ich ganz klar "Finger Weg!". Der Service in Europa ist eine einzige Katastrophe (die schicken Geräte die sie nicht durch Austausch von Modulen reparieren können ernsthaft nach Australien ein...). Die Bedienung ist ziemlich unlogisch und ohne Anleitung kaum "auf die Schnelle" möglich. Und mangelhaft gegen Überspannung geschützt sind sie auch noch; Ein MA Tourdimmer gibt bei 400V schlicht eine Fehlermeldung aus, ein Arena oder LLT schiesst halt die Steuersicherung - bei LSC ist da immer gleich der magische Rauch weg...

  • Butterfly Nieten

    • niggles
    • 20. Februar 2012 um 13:51
    Zitat von "Thomas"


    Ich setze auch gerne auf der anderen Seite eine Unterlegscheibe drunter, da man sich sonst wenn man Pech hat den Niet durch das Holz zieht. Gerade wenn das Loch schon etwas ausgeleiert ist.


    Ich war bis jetzt eigentlich der Ansicht dass man Butterfly-Verschlüsse grundsätzlich mit den passenden Gegenblechen einbaut...

  • Defektes Material zugemietet

    • niggles
    • 18. Februar 2012 um 17:40
    Zitat von "mringhoff"

    Die Versicherungsfrage spielt bei der Schuldfrage auch erstmal keine Rolle. Und in diesem Fall hätte eine übliche Elektronikversicherung vermutlich auch nichts gebracht, da der Schaden mit 800,- EUR sicher unter einer obligatorischen SB-Klausel gefallen wäre.


    Eh klar. Wenn der Schaden in fünfstellige Regionen geht ist aber schnell Schluss mit "Lehrgeld"; da stehen Existenzen auf dem Spiel wenn sich im Vorfeld nicht wenigstens einer Gedanken zu Haftungsbeschränkung und Versicherungsschutz gemacht hat.

    Zitat

    In der Theorie also kein Problem, in der Praxis ein Sache der Nachweisbarkeit.


    Und deswegen fallen solche Bagatellschäden für mich unter unternehmerisches Risiko. Hier einen gerichtsfesten Schuldnachweis zu führen (mit Gutachten und so) kostet schnell ein paar Tausender; das ist doch völlig jenseits jeglicher Verhältnismässigkeit.

  • Defektes Material zugemietet

    • niggles
    • 18. Februar 2012 um 16:27
    Zitat von "mringhoff"


    Ich finde, daß in gewissem Rahmen der Unternehmer selbst entscheiden darf, was er gerne versichert haben möchte und was nicht.
    Jemanden also als "unseriös" hinstellen, weil er nicht alles versichert, finde ich nicht richtig.


    Das ist zum einen eine Frage der Dimensionen. Mietest du einen 6-Kanal-Dimmer zu und toastest den weil du die Anschlussdose vorher nicht gemessen hast ist es in der Regel für beide Beteiligten die vernünftigste Lösung wenn du halt die Reparaturrechnung zahlst und dafür auch weiterhin zumieten kannst. Brennt dir auf Tour im hintersten Kasachstan die in Deutschland zugemietete 4mm-LED-Wand ab weil die örtlichen Stromjungs während dem Konzert halt mal kurz die Null verloren und nicht wiedergefunden haben bist du froh wenn das die Versicherung des Vermieters (oder er selber, wenn die Firma entsprechend kalkuliert) zähneknirschend zahlt und du dafür halt erst mal auf die schwarze Liste kommst.
    Zum anderen ist so was in der Tat unternehmerisches Risiko - und genau das versucht im hier beschriebenen Fall jemand auf den Mieter abzuwälzen. Leider mit realistischen Erfolgsaussichten, da das deutsche Sachenrecht in solchen Fällen keine Haftungsbeschränkung kennt und der Nachweis der Unschuld für den Mieter im Nachhinein kaum zu führen ist.
    Haben auch andere Branchen (Bootsvermietung, Fahrradvermietung, Baumaschinen...) schon mal versucht; die haben nach und nach alle per Verordnung eine Versicherungspflicht aufgedrückt bekommen weil einzelne den Hals nicht voll genug kriegen konnten.

  • Defektes Material zugemietet

    • niggles
    • 18. Februar 2012 um 15:19
    Zitat von "marcoboy"

    Also ich kenne euren schlechten Versicherungen nicht? Meine zahlt allerdings mit einer nicht unerheblichen Selbstbeteiligung und in gewissen Grenzen. Was sie nicht zahlt ist Verlust.


    Der "freie Techniker" der als Subunternehmer Anlagen errichtet und Geräte bedient ist nicht von der Betriebshaftpflichtversicherung seines Auftraggebers geschützt; die ist auf ihn selbst und seine Angestellten begrenzt. Genau diese Lücke schliesst die "Freelancer"-Betriebshaftpflicht die für wenige hundert Euro im Jahr recht hohe Sach-, Personen- und Vermögensschäden abdeckt.
    Wer hingegen selbst mit zugemietetem Material einen Kundenauftrag ausführt trägt erst mal das volle Risiko dafür. Seriöse Vermieter wissen das und sind i.d.R. gegen betriebsübliche Schäden (also kein Vorsatz/grobe Fahrlässigkeit) an ihrem Equipment versichert. Wo eine solche Versicherung nicht greift kann der Mieter sie selbst abschliessen (und sollte es angesichts der aktuellen Rechtslage auch tun...)
    Einige Altverträge unterscheiden wohl noch nicht explizit zwischen diesen beiden Fällen. Vor Gericht (und da enden solche Schadensfälle bei entsprechend hohen Summen fast immer) dürfte es aber für die Versicherung ein Leichtes sein die Leistung zu verweigern.

  • Xenyx-ix3242usb - Uli beschäftigt Dein iPad!

    • niggles
    • 18. Februar 2012 um 14:32
    Zitat von "Hubsi"

    Aber es gab ja auch mal richtig gute Mackie Digitalpulte.
    Mein d8b läuft und läuft und läuft. Klingt super und ist schön zu bedienen.


    ...aber doch nicht im regelmässigen Liveeinsatz, oder? :roll:
    Ansonsten muss ich sagen dass das Mackie-Konzept des reinen Ipad-Mischers (wow, die Drogen...) mich bis jetzt viel mehr überzeugt hat als diese halbgaren Analogpultkonzepte mit Dock. Super wäre halt eine Möglichkeit das Teil z.B. mit einer HUI zu verbinden. Fades, Effekt- und Soloeinsätze, Delay tappen usw. sind auf einem Touchscreen sehr mühsam zu bedienen.

  • Defektes Material zugemietet

    • niggles
    • 17. Februar 2012 um 22:05
    Zitat von "marcoboy"

    Wenn ich jemanden bei Ausübung meiner Tätigkeit einen Schaden zufüge. Zahlt meine Betriebshaftpflicht.

    Die zahlt in erster Linie mal Schäden die du als Unternehmer bei der Ausführung deiner Tätigkeit im Kundenauftrag Dritten (z.B. Gästen) zufügst. Schäden an von dir selbst gemietetem Material fallen da nicht drunter, denn die Geräte hast du in einem vom eigentlichen Auftrag (Werk- oder Dienstvertrag) völlig getrennten Vertragsverhältnis woanders gegen Entgelt zur Verfügung gestellt bekommen. Der Kunde hat dich in der Regel nicht direkt damit beauftragt das Teil zu mieten - du hättest es ja auch selbst am Lager haben oder extra dafür kaufen können. :roll:
    Vergiss es; haben andere auch schon probiert. Ausserdem schliessen die meisten Betriebshaftpflichtversicherungen solche Schäden inzwischen explizit aus und verweisen auf die Möglichkeit den Versicherungsschutz gegen einen Zusatzbetrag um die schon erwähnte Elektronikversicherung zu erweitern.
    Aus genau diesem Grund interessiert es bei ordentlichen Firmen auch genau gar niemand wenn dir als Freelancer auf dem Job eine Lampe hochgeht oder ein Pult abraucht. Kann passieren. Die sind dagegen entweder versichert oder kalkulieren eben ein gewisses Risiko ein. Und bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit bist du sowieso trotz Versicherung dran. Dieses Gewürge von irgendwelchen Krautern mit "ich hab 'n paar Hunderter Reparaturkosten, schaun wer mal wem ich das anhängen kann" ist einfach nur unprofessionell. Blöderweise setzt das deutsche BGB mit seinem seltsamen Eigentumsfetischismus solchem Missbrauch kaum Grenzen.

  • Butterfly Nieten

    • niggles
    • 17. Februar 2012 um 20:47

    Ich hab bei meiner letzten Casereparatur die neuen Verschlüsse erst mal mit 2-3 passenden Schrauben eingebaut, den Deckel handwarm verschlossen und dann alle offenen Löcher vernietet. Meiner Erfahrung nach hängen die neuen Butterflys sonst gern schief weil sich die Löcher im Holz beim ersten Vernieten erweitert haben...
    Wirklich Spass macht das mit der Handzange nicht, geht aber. Man muss halt wesentlich mehr als beim Druckluftwerkzeug aufpassen dass der Nietenkopf sauber aufliegt und dass man gerade ansetzt.

  • VDE 0702 an langen Kabeln

    • niggles
    • 17. Februar 2012 um 11:54
    Zitat von "Mister.Lange"

    Das Problem am Ende ist ja der Spannungsabfall. In dem Zusammenhang habe ich eine schöne Seite gefunden:

    http://www.thestorff.de/elektro-formeln.php#spabfall

    Da kann jeder schnell mal schauen wie sich das so verhält mit verschiedenen Anschlußwerten.

    Man muss ja immer davon ausgehen das man nicht allein auf der Welt ist. Wie schnell hängt an einem DMX-Hybridkabel mal eben noch der oder die Fellows mit dran?

    Dafür sind diese Leitungen ja gar nicht gedacht. Am Regiestrom steckt man nix mit an, das gibt überall auf der Welt und von jedem Gewerk nen Satz heisse Ohren. Wer Follows, Delaylines, Kaffeemaschine und Pizzaofen am FoH mitversorgen will braucht ohnehin eine ordentliche CEE-Unterverteilung mit entsprechender Zuleitung.
    Wenn man meint das Ganze technisch idiotensicher machen zu müssen gibts eigentlich nur eine Lösung: Auf der Bühnenseite des Kabels einen Spezialsteckverbinder (z.B. Harting modular) der in einer Stagebox steckt. Da drin kann man dann nen 30er RCD und die passende Absicherung für den Querschnitt und die Länge einbauen.

  • VDE 0702 an langen Kabeln

    • niggles
    • 17. Februar 2012 um 00:01
    Zitat von "billbo"

    Da haben die Fachkraftfachregulierer beim Regulieren offenbar irgendetwas übersehen. Ich erwarte daher dringend eine DIN/ VDE – irgendwas – Erweiterung, die das Benutzen von Verlängerungsleitungen zu Verlängerungszwecken bis auf weiteres für unzulässig erklärt. Für Ausnahmen folgt eine grundsätzliche Überarbeitung des derzeitigen Regelwerkes.


    Die warens diesmal wohl tatsächlich nicht - diese Vorschriften gibts schon eine ganze Weile. Und in richtig grossen Firmen (mit Betriebsrat und so) werden sie auch durchgesetzt. Da wird die schön leichte 100m Kabeltrommel mit der die Azubis auf der Baustelle ihren Ghettoblaster besaften jedes Jahr ein Stück kürzer - nämlich immer dann wenn der Sicherheitsfuzzi moppert und mal wieder den Stecker abschneidet. :roll:
    Das blöde an so allumfassenden Vorschriftenwerken wie den Regeln der VDE ist halt das ihre Einhaltung im Einzelfall zu nervigen Unbequemlichkeiten führen kann. Die sind eben der Preis dafür sich keinesfalls auf rechtliches Glatteis zu begeben - Praxis hin oder her. Eine 100m Hybridkabeltrommel in 2,5qmm mit ordentlichem Mantel ist a) ein echter Rückenmörder und b) mit dem Anschlusswert der gängigen Digitalkisten (gMA Fullsize oder 48er M7 und ein paar Laptops) gähnend unterfordert...

  • VDE 0702 an langen Kabeln

    • niggles
    • 15. Februar 2012 um 23:35
    Zitat von "billbo"

    Sehr schöner Vorschlag :D. Wie gut, dass man bei buchstabengetreuer Einhaltung aller Vorschriften technisch absolut nichts verkehrt machen kann. Perfekte Welt! :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Ob man jetzt in der Praxis die beiden Hälften (jeweils schick mit Prüfaufkleber drauf) schlicht wieder zusammenstöpselt und durch das Einstecken in eine Steckdose mit 6 oder 10A LS und 30mA RCD (nicht lachen, es gibt inzwischen tatsächlich Verteiler die extra zu diesem Zweck entsprechende Abgänge für FoH und Bühnenstrom haben) die Abschaltbedingungen trotzdem gewährleisten kann ist doch noch was ganz anderes...
    Fakt ist leider dass das Prüfverfahren und die Protokollierung nach VDE0702 bei Schukokabeln mit 1,5 qmm keine 100m langen Leitungen zulässt; Der Spannungsfall ist da beim üblichen C16 Automaten auch schon zu hoch. Und wenn jemand diese Zettel bzw. Datensätze für seinen Materialbestand haben muss (weils der Chef so will um sich rechtlich abzusichern oder weils eine Behörde oder ein Betreiber fordert...) kommt man auch mit der eigentlich vernünftigen Begründung "Handhabung nur durch Fachpersonal" nicht weiter. Es könnte ja auch mal wer anders die Strippe in die Finger bekommen... :roll:

  • VDE 0702 an langen Kabeln

    • niggles
    • 15. Februar 2012 um 21:32

    Falsches Kabel. Klotz sagt z.B. bei seinen Hybridkabeln ganz klar dass 1,5 qmm nur bis 60 m geht. 2,5qmm Kupfer ist bei 100 m noch gut unter 1 Ohm.
    Vorschlag: Schneid das Kabel bei 50 oder 60 m durch und mach passende Armaturen ran. Dann kannst du die beiden Hälften problemlos prüfen und einsetzen.

  • Neutrik XX Crimp Serie

    • niggles
    • 15. Februar 2012 um 20:59

    Ich hab mal einen zum Testen bekommen; Der Adapter den ich damit gebaut habe hält seit nem halben Jahr, das System scheint also zumindest robuster zu sein als die unsäglichen IDC-XLRs. Die Verarbeitung fand ich aber nicht so gelungen, das ist mit normalem Swissflex-Mikrokabel schon ein ziemliches Gefummel bis die Abschirmung in der Hülse ist. Ein konventioneller XLR wäre schneller angelötet gewesen. Aber das ist halt nicht "grün" (Blei/Zinn, Flussmitteldämpfe)...
    Ausserdem haben wie bei allen "modernen" XLR-Serien von Neutrik die Weibchen die bescheuerte breite dreieckige Entriegelungstaste. Die verhindert bekanntlich in vielen älteren Geräten das Einschnappen des Hakens im Chassisstecker :evil:

  • ---

    • niggles
    • 15. Februar 2012 um 19:19

    http://www.llt-lichttechnik.de/Ger/produkte/didi/didi.htm

  • Wer nutzt noch Channelstrip am Digitalpult?

    • niggles
    • 15. Februar 2012 um 16:47
    Zitat von "ulf trappmann"

    Ich habe einen Mindprint EnVoice Mk2 für LeadVox einer Rockcoverband dabei.
    Da kann ich mal schnell am Threshold drehen oder etwas mehr Glitzer nachlegen


    Ich hatte früher die Billigversion davon: dbx 286A. Mit zwei schönen Reglern die genau für "Eier" und "Angel Hair" zuständig waren. Und nem Kompressor mit Einknopfbedienung.
    Muss allerdings zugeben dass das heutzutage mit ein bisschen Vorarbeit auf einer M7 oder LS9 genauso geht; die haben auch bessere Preamps, Wandler und EQs als die alten 01V, 03D und 02R vor die man früher gern noch (Money-)Channelstrips geschnallt hat.

  • Wer nutzt noch Channelstrip am Digitalpult?

    • niggles
    • 15. Februar 2012 um 16:39

    Was beim 901 halt völlig unintuitiv ist: er funktioniert am besten wenn man anfangs *nicht* nach Gehör einstellt sondern die Regler erst mal stumpf soweit aufreisst dass sich im gewünschten Frequenzbereich ordentlich was tut. Anschliessend A/B Vergleich - und dann kann man anfangen zu "schrauben". Und sich dabei bloss nicht von den teilweise irrwitzigen dB-Werten auf den Anzeigen irritieren lassen...

  • Wer nutzt noch Channelstrip am Digitalpult?

    • niggles
    • 15. Februar 2012 um 15:05
    Zitat von "mellotron"


    BSS 901 II


    Lustiges Gerät. Ich kenn den einen oder anderen Mischpultspezl der mit der Kiste überhaupt nicht klar kommt. "Der ist kaputt, da hört man ja gar nix!"
    Die staunen dann Bauklötze wenn man ihnen da drauf nen ordentlichen Christbaum hinschraubt - und mit einem nonchalanten Druck auf die In/Out-Taste die Vocals zwischen "weg" und "voll auf die Zwölf" umschalten kann obwohl die Kanal-LEDs exakt den gleichen Spitzenpegel anzeigen 8)
    Monitorsplitkanal ist bei solchen Aktionen aber Pflicht - gegen diese Art von subtiler aber effektiver Kompression anzusingen ist extrem anstrengend...
    Als Summen-Multiband kam der wohl auch ganz gut, da haben die Digitalpulte und Controller aber in den letzten Jahren erheblich aufgeholt.

  • Defektes Material zugemietet

    • niggles
    • 14. Februar 2012 um 22:13

    Tschuldigung, aber das ist doch reichlich naiv. Leider steht das Schuldrecht des BGB in diesem Fall ziemlich eindeutig auf der Seite des Vermieters (sonst hätte er wohl kaum einen Anwalt gefunden der bereit wäre ihn so aggressiv zu vertreten). Dagegen hilft nur entweder a) aussergerichtliche Einigung unabhängig von der Schuldfrage oder b) sich einen guten Anwalt zu nehmen, der das bis zum bitteren Ende durchknüppelt. Letzteres wiederum kann ziemlich teuer werden wenn es nicht klappt...

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