Alle etwas grösseren modernen DSP haben AEC eingebaut. Wie sieht denn die Infrastruktur aus in die das rein passen muss? Es ist in der Regel nicht sinnvoll eine bestehende, meistens veraltete Installation mit einem externen DSP nur für Echounterdrückung zu versehen. Eine gute AEC berücksichtigt auch das Processing der Lautsprecher...
Beiträge von niggles
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ich könnte jetzt mit dem gegen argument kommen, das der übliche lkw kran keine 11m hoch kommt, aber das ist hier weniger das problem

wenn da keine personen rum laufen und das sollten sie grundsätzlich nicht unter lasten!!
dann sollte das insgesamt ein lösbares problem sein.
auf den baustellen würde ja sonst auch niemand in den drehbereichen der turm kräne arbeiten.
Baukräne und Laufkatzen sind als reine Seilwindenmaschinen in der Regel eigensicher (selbsthemmende Getriebe) oder können mit wenig Aufwand (Schraube rein->Hubtrommel mechanisch blockiert) eine zweite Sicherung erhalten. Das Gegengewicht schützt Baukräne ausserdem selbst bei Stromausfall und/oder massiver Fehlbedienung vor dem Umkippen.
All das ist bei einem hydraulisch betriebenen Ladekran oder Teleskoplader nicht gegeben. Schon die Geometrie ist ein Problem, häufig muss man den Kran erst komplett ausklappen und hochschwenken bzw. beim Telehandler hochfahren bevor man dann mit der geforderten Last dran austeleskopieren kann. Wenn der Arm bei ausgefahrenem Teleskop mit Last dran zu weit runter geht (Hydraulik versagt, Steuerung defekt, Bedienungsfehler) kippt u.U. das ganze Fahrzeug um, das passiert auf Baustellen und in der Landwirtschaft mit hässlicher Regelmässigkeit.
Ist also alles nicht so ganz einfach. Beim Manitou ist das aufgrund der Konstruktion (nur 1 Gelenk über das der gesamte Arm gehoben wird) mechanisch noch halbwegs überschaubar; für so eine Konstruktion wie den oben genannten Liveliner mit Centerbanane über der Bühne würde ich gern mal die Gefährdungsbeurteilung lesen...
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Ich nutze zum Syncen zwischen ein paar Rechnern und einer NAS im Büro https://www.resilio.com/sync/
Allerdings nicht die Cloud-Variante, die Rechner müssen sich per VPN direkt mit dem Büronetz verbinden. Im Prinzip also wie eine Dropbox, aber ohne Abo und unabhängig von externen Servern.
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Ich mache ja viel Chor. Da merkt man schon, dass das X32 (bzw die S16) an seine Grenzen kommt. Aber der Unterschied beim Wechsel von MCE 86 zu Synco D2 ist so viel krasser (Pegel und Rauschen) als jeglicher Unterschied zwischen den Eingängen.
So richtig prall war das MCE86 nie für Chöre. Elektretkapsel auf dem klanglichen Niveau eines AKG C1000. Das hat sich nur deswegen so lange am Markt gehalten weil es im EB-Einsatz auch ohne Phantomspeisung geht...
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Mit meinen AKG CK97 als Lavalier hatte ich bisher nie Probleme, egal in welchem Raum.
Auch mit dem MKE40 von Sennheiser ging bisher immer alles glatt.
Ja, mit den "Hummeln" geht das rein physikalisch besser als mit der Mini-Pseudo-Niere der ME4. Gegen die Raumakustik kommst du aber auch damit nicht an. Moderne Architektur mit vielen schallharten Flächen (kein Teppichboden, keine Vorhänge, viel Glas...) verträgt sich einfach nicht gut mit dieser Art von Mikrofonierung für Beschallung.
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Klassik am Odeonsplatz nutzt Teleskoplader (Manitou) mit einem Gittermastausleger, keine einfachen Lkw-Ladekräne. Da hängt auch jeweils nur eine einzelne Banane dran.
Meiner Erinnerung nach kann man an diesen Maschinen den Hubzylinder mit relativ wenig Aufwand mechanisch komplett blockieren. Dann fährt bei einer geplatzten Leitung maximal der Arm ein, und wenn man das vernünftig geplant hat bleibt das Line Array dabei auch aus dem Publikumsbereich heraus.
Sieht aber trotzdem recht spektakulär aus wenn das passiert: https://www.instagram.com/reel/C9ZCpe1s3…Hlybzg3OXU2b3hv
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Also sämtliche Audio und Videosoftware funktioniert ohne Adminrechte, obwohl sie auf spezielle Hardware zugreift.
Um einen Videoschnittplatz, eine Unreal-Workstation für ein virtuelles Studio oder einen Medienserver unter Windows 11 aufzusetzen und zu betreiben kommst du ohne Adminrechte nicht weit, vor allem nicht wenn Hardware von BMD dabei ist...
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IDN: Software, die auf einen lokalen Adminaccount angewiesen ist um überhaupt zu funktionieren. Das widerspricht so ziemlich allen Sicherheitsstandards.
Konkret geht es um Show Cockpit. Der Entwickler zeigt sich auch uneinsichtig, dass das ein Problem ist.
Das Problem ist MS Windows, vor allem Win11. So ziemlich alles was an Komplexität und Zugriff auf Hardware und externe Geräte über die 08/15 MS-Büroausstattung oder weit verbreitete Spiele hinaus geht stößt mit einem normalen Nutzerkonto oder gar einem Domainaccount frustrierend schnell an Grenzen. So was gehört auch 2025 auf isolierte Maschinen ohne vollen Internetzugang.
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In den Kommentaren zu dem Facebookpost melden sich auch noch andere Kollegen die Produktionen dieses Kalibers über kleine Wings abwickeln. Im Social Media Büro von TMG dürften die Korken geknallt haben...
"Behringer Wing bei Rock am Ring."
ist Realität geworden. Klar, ist aktuell die betriebswirtschaftlich sinnvollste Lösung um die "two o`clock bands" auch auf grossen Festivals stressfrei abzufrühstücken. FoH und Mon über Dante zu verbinden umgeht dann auch den Nervenkrieg mit AES50 über unbekannte Leitungen, aber Gain Sharing ohne Tracking ist halt ausserhalb dieser engen Nische trotzdem Mist...
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Alles anzeigen
Weil:
- WingRack mit Mixingstation das bessere/flexiblere Ipad-Mischpult ist - bei Bedarf auch mit Fadererweitung oder beliebigen MIDI-Controllern
- WingRack mit XLR-Anschlüssen im Zweifelsfall auch vom Laientechniker schneller gegen ein anderes Pult getauscht werden kann als irgendwas mit Phoenixklemmen. (Wir hatten ja schon mal eine tote Stagebox an einem Aufführungssonntag - zum Glück war ich zufällig früh genug da, dass wir Ersatz organisieren konnten, ansonsten hätte es keine Show gegeben und die Nerven aller "Verantwortlichen" wären vermutlich durch den Boden gegangen.)
- beim Wingrack zur Not auch mal am Gerät selber die Lautstärke verändert werden kann (traue nie einem Netzwerk, das du nicht selber aufgesetzt hast
)- die AHM keinen USB-Port hat, über den man Multichannel-Audio vom Qlab abspielen kann (es gibt Überlegungen eine Surroundbeschallung fest zu installieren)
- eine Erweiterung mit einem Wing Fullsize und Multichannelausspielung (dafür wäre dann AES50 gut ohne, dass man eine weitere Dantekarte braucht) für eine komplexere Produktion mittlerweile tatsächlich eine sehr gute Option darstellt
- das Routing vom Wing auch so was kann wie "nur linke Seite vom Stereokanal auf Monomatrix/-Bus"

- Sowohl AHM32 wie AHM64 haben schlicht nicht genug analoge Eingänge: 16 für Wireless + Filmprojektor (Surround??) + diverses
Wie gesagt, ich kenne das Theater und die Leute dort ja, habe mich mit den Pultkonzepten und den möglichen Routings und Möglichkeiten intensiv auseinander gesetzt und habe recht viel Erfahrung mit Situationen wie "ich komme in ein Haus und muss irgendwie mein Material an die festinstallierte Technik dranfriemeln".
Auf einen Hersteller zu setzen macht strukturell keinen Sinn: Slink ist erst ab AHM64 onboard (zu teuer an der Stelle) und bei einem Slink-Port pro Gerät sind die Möglichkeiten eh begrenzt. D.h. für eine Stagebox bräuchte es noch den Hub dazu. Also ist Dante eh naheliegend.
Interoperabilität zwischen Matrix/Pult gibt es auch keine, es werden nur Audiodaten ausgetauscht.
Der einzige denkbare Grund wäre die 96kHz-Fähigkeit, die ist aber akustisch in dem Saal völlig wumpe und, wenn ich mich nicht irre, betreibt z.B. wora seine Installation aus Kompatibilitätsgründen auch mit 48kHz.
Fakt ist: Ein Wingrack mit Dantekarte wäre im Grunde schon nur als Dantestagebox für die Funkstrecken unverschämt günstig - da muss man auch nix an den Gains schrauben, die können einmal sauber eingestellt werden, der Rest geht über Trim.
Alles andere wäre on top.
ps: das soll kein A&H-AHM-Diss sein, es geht mir nur um die Anwendung in dieser Konstellation bei dem vorhanden Budget.
So lange es keinen nativen Dante-Support und auch keine bezahlbaren Dante-Stageboxen von Behringer oder Midas gibt sind die meiner Meinung nach für Festinstallationen raus. In der Praxis kann dir keiner garantieren dass die AES50-Verbindungen in 10 Jahren und nach 5 Umbauten am Netzwerk noch störungsfrei laufen. Mit Dante oder zumindest einem Layer 2-Protokoll wie ACE ist das wesentlich unproblematischer.
Das mit den Phoenixklemmen bei der AHM ist kein Argument; im Zweifelsfall zimmert man dann halt eine Auflösung auf XLR und die dazu passende Blende mit den Gegenstücken mit ins Rack, das kostet kaum mehr.
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Ich dachte Mipro steckt mit Bayer unter einer Decke, sind die nicht verbandelt?
Schon länger nicht mehr: https://www.avinteractive.com/news/business/…mbh-02-04-2014/
Mipro war damals nur OEM Fertiger für die Funkstrecken. Aber auch nicht exklusiv, die Funkmodule für die Akkulautsprecher sind z.b. intern baugleich mit den entsprechenden Teilen von Monacor.
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Ich erlaube mir mal, an den Titel des Threads zu erinnern

Soweit ich mich erinnere konnte man beim X32 eine 'Startup-szene' programmieren, die das Pult bei jedem Neustart aufgerufen hat. Denn das ist auch ein Punkt, an dem man denken sollte, damit der Hausmeister am Tag nach der Super-Mega Party noch eine Chance hat
Bei jedem Neustart wäre mir zu gefährlich (Stichwort kurzer Stromausfall während der Show), aber es gibt auf vielen modernen Pulten und DSPs die Option einen "Basic"-Nutzer anzulegen der kein Passwort braucht, aber beim Login dann automatisch eine definierbare Standardszene aufruft.
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Der erreichbare Effekt mit 48V LED Strips, Netzteil und Dali-Treiber ist enorm und du machst viel Strecke.
Enorm ist aber auch der mechanische Aufwand um die LED-Streifen halbwegs geschützt irgendwo einzubauen. Das mag in einem Neubau noch angehen, im Bestand artet das schnell in uferloses Gebastel aus...
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Ich muss für einen Kunden eine 20mx15m und 8m hohe Industriehalle "bunt machen" als Festinstallation. Es geht mehr oder weniger um reine Architekturbeleuchtung, die vor allem privat oder bei kleinen Feiern ein paar Mal im Jahr genutzt werden soll. Es werden so an die 30-40 Lichtbars / Spots verbaut werden. Budget pro Leuchte sind ca. 160 bis 200 EUR brutto, also kein Premium, aber auch nicht unterstes Level.
Du solltest deinem Kunden als erstes klar machen dass er für das Geld keine dauerhaft haltbaren Leuchten bekommt. Dafür gibt's nicht mal die Mittelklasse von Litecraft o.ä. , das reicht nur für günstiges Chinazeug das nach 3-4 Jahren durch ist.
Zum anderen würde ich bei dem Budget ganz klar die Finger von allem lassen was drahtlos ist. Alle Lampen gruppenweise (10-12 Stück) verkabeln und mit einem DMX-Splitter https://www.visualproductions.nl/products/rdmsplitter einspeisen. Als Steuerung z.B. so was: https://www.visualproductions.nl/products/cuecore2 oder so was https://www.visualproductions.nl/products/lpu2
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Natürlich mein ich den Staatlich geprüften Technicker
Benenne doch mal bitte die relevante Fachrichtung in dieser Liste: https://www.kmk.org/fileadmin/vero…Fachschulen.pdf
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Meister mit dem Titel und mehreren Jahrenberufserfahrung brauch halt keiner auf seiner Kostenrechnung weil viel zu teuer der Tagessatz. Man würde ja Sachen bezahlen die meist eh nicht benötigt werden. Da Sicherheitskonzepte und Co eben halt vorab zu 80% erstellt werden übers Office
Stichwort: Gemeinkosten. Es muss gemacht und bezahlt werden. Und nein, funktionierende Sicherheitskonzepte entstehen nicht mit Copy&Paste und auch nicht auf dem Schreibtisch von Geschäftsführern ohne technische Erfahrung.
Genau aus diesem Grund besteht in DE eine Meisterpflicht zumindest für grössere VA-Stätten. Auch wenn das politisch immer wieder durchlöchert wird um den klammen Kommunen beim Sparen zu helfen.
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PLUS!! Kosten der zwei Titel liegen auch so weit auseinander! Und der Aufwand/Zeit halt diese Titel zu erreichen, zumindest aktuell eher nur für den Techniker spricht!
Auf welches Land und welche Qualifikationsstufe beziehst du den "Techniker"? Da gibt es (leider) massive Unterschiede innerhalb der EU.
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Nichts gegen Ronny, der Kollege ist wirklich eine Seele von einem Menschen (kein Scheiss, ist er wirklich!) - nur wenn Leute kein Maßband haben oder nicht in der EU sind, dann wirds halt schwierig.
Bei allem Unterhaltungswert den das Video hat: Vom Rumbrüllen verdichtet sich der Kranplatz auch nicht...
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Dafür hatte ich im Meister (den aktuellsten der seit 2021 geprüft wird) hauptsächlich Büroarbeitsinhalte und kaum (unter 10%) Technik.
Die Prüfungen bestanden hauptsächlich aus den Themen, die man in der Vorbereitung im Büro macht.
Sind Brandschutz, VStättVO/DGUV, Betriebssicherheit inkl. statische Berechnungen, elektrische Sicherheit und Arbeitsschutz für dich (bzw. deine Meisterschule) reine Bürothemen? Was habt ihr denn dann überhaupt an "Technik" im fachspezifischen Teil noch gemacht?
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Das nennt sich Wirtschaftsförderung. Und das ist genau das, was mich ankotzt. Als Bürger verlange ich, dass bestehende Regeln umgesetzt werden und die Behörden ihren Aufgaben nachkommen. Dass das in D ungleich läuft, ist schon länger klar. Bei der Zahl der durchgeführten Arbeitsschutzkontrollen ist Bayern auch immer ganz hinten
Was erwartest du von einem Bundesland in dem seit Jahrzehnten Parlament, Regierung, Kommunen mit Ausnahme einiger Grossstädte und der komplette Verwaltungsapparat Mitglieder in ein und derselben Partei sind? Funktionierende Gewaltenteilung? 🙄