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Beiträge von niggles

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • niggles
    • 17. August 2011 um 12:16
    Zitat von "guma"

    @ niggles

    Allerdings finde ich das Gebahren, den Pultläppe als mitgebrachtes Spielzeug des FOH-Betreuers zu deklarieren so ein bisschen schäbig der Berufsgruppe gegenüber.


    Ich hab nicht gesagt das ich das gut finde, in der Praxis ist es nun mal leider so. Es wäre auch überhaupt kein Problem "unsere" M7 mit einem eigenen Studiomanager-Rechner auszustatten, aber das wird tatsächlich von unseren Freelancern (wir haben keine festangestellten Tonleute) nicht einmal nachgefragt...!

    Zitat

    Du hast allerdings ein Problem, wenn Du das doppelte Umpatchen der von den Bandmischern mitgebrachten M7-files auf Dein Rocknet ohne Läppe auf dem Job erledigen willst. :wink:


    Oder auch nicht. Die haben in vielen Fällen eh ihre eigenen Rechner dabei; ich übrigens auch. Und das inzwischen jeder ein File dabei hätte ohne das er nicht kann stimmt eh nicht - es ist nach wie vor eine (qualifizierte) Minderheit. Es gibt immer noch genug Gigs mit einem digitalen Grundsetup von dem aus alle soundchecken die wunderbar stressfrei ablaufen. Wenn die Pulte so spielen wie sie sollen...

    Zitat von "niggles"

    .....das macht in der Praxis keine Company. Wir auch nicht. Wenn dann ist es die private Maschine des FoH-Betreuers. Der am zweiten Festivaltag plötzlich früh weg muss weil sein Flieger zum Auslandsgig geht und der dann vom Systech vertreten wird ("die haben doch eh alle eigene Mischer dabei..."). Ohne passenden Läppe versteht sich.
    Während der Soundchecks regelmässig Stromausfälle und Unterspannung weil die Stromjungs mit unangemeldetem Catering, Platzregen in schrabbelige zugemietete Verteiler und schlecht gewarteten Aggregaten kämpfen; der Lastabwurf für die Kühlcontainer und Bierstände lässt sich nun mal höchstens während der Show rechtfertigen.
    "USV? Die Jungs vom Licht haben das auch im Griff, die GrandMA/Hog/Pearl von denen kommt gleich wieder hoch."

    Zitat

    Bei dieser Vorstellung von Planungs-, Führungs-, und Kommunikationskatastrophen würde ich mir als Dein lokaler Wettbewerber jetzt ganz tief ins Fäustchen lachen ! :wink:

    Ich hab das bewusst nicht aus der Sicht der Company sondern aus der des (zugebuchten) Pultoperators bzw. Bandmischers ("Anwenderfragen") geschrieben; der leidet nämlich am meisten unter den von den Vorpostern beschriebenen und auch von mir bei Tests (wir wollten mal 2 SD kaufen) festgestellten Mängeln und kann am wenigsten an den Rahmenbedingungen ändern.
    Sicherlich möchte keiner von uns in der Haut des Gesamt-Technikverantwortlichen bei so einem verkorksten Gig stecken; es gibt diese und andere "suboptimale" Baustellen aber leider immer wieder in der Praxis, und das letzte was ich dann als Pultbetreuer oder Mischer brauchen kann ist ein Werkzeug das mich im Stich lässt. Und besonders ärgern tut es mich dann wenn ich weiss dass ich mit einem *anderen* Pult diese Probleme nicht hätte. :?

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • niggles
    • 17. August 2011 um 01:16
    Zitat von "guma"

    Das interpretiere ich als sehr ausführliche Zusammenfassung von Aktionen unwilligen, uninspirierten, unverständigen, lustlosen oder schlicht zu dämlichen Bedienpersonals, also ein netter Katalog von Auschlußkriterien nicht für das Abwählen eines Pultes sondern eher für einen verständnislosen Bedienaspirant.

    Das sollte man einfach mal testen. Mittlere Indierockfestivalbühne, eigener Monitorplatz aber keine Gastpulte. Processing extern analog (Galileo), strammes LA in der Front und um die 10 Wege Monitor. 2xSD8 gegen 2x M7 mit Rocknet 100.
    Rahmenbedingungen: Keine Laptops am Pult; Sind wir doch mal ehrlich, das macht in der Praxis keine Company. Wir auch nicht. Wenn dann ist es die private Maschine des FoH-Betreuers. Der am zweiten Festivaltag plötzlich früh weg muss weil sein Flieger zum Auslandsgig geht und der dann vom Systech vertreten wird ("die haben doch eh alle eigene Mischer dabei..."). Ohne passenden Läppe versteht sich.
    Während der Soundchecks regelmässig Stromausfälle und Unterspannung weil die Stromjungs mit unangemeldetem Catering, Platzregen in schrabbelige zugemietete Verteiler und schlecht gewarteten Aggregaten kämpfen; der Lastabwurf für die Kühlcontainer und Bierstände lässt sich nun mal höchstens während der Show rechtfertigen.
    "USV? Die Jungs vom Licht haben das auch im Griff, die GrandMA/Hog/Pearl von denen kommt gleich wieder hoch."

    Preisfrage: Wer wird hier weniger Nerven lassen...?

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • niggles
    • 13. August 2011 um 14:33
    Zitat von "guessi"

    Die Digico-Logik ist, daß jedes verkaufte Pult eine eigene (private) IP-Adresse hat, damit man sofort jedes Pult mit jedem verbinden kann, ohne Adressen ändern zu müssen. Da es mehr als 254 verkaufte Pulte gibt bzw. geben wird, geht das nicht in einem Class-C Netz (=Netzmaske 255.255.255.0), man hat stattdessen ein Class-B Netz gewählt (=Netzmaske 255.255.0.0) - da gibt es über 65000 Adressen.


    Ach du Sch... :shock:
    Auch wenns ein bisschen OT wird: Ich bleibe dabei dass die Jungs von DigiCo dringend mal einen kompetenten IT-Entwicklungsingenieur beiziehen sollten. So was löst man unter Profis einfach anders; z.B. über MAC-Adresse und Geräte-ID auf Betriebssystemebene. Vielleicht liest hier ja wer mit... :wink:

  • Viele LCDs mitComposite INsollen ein Großes Bild wiedergeben

    • niggles
    • 13. August 2011 um 14:20

    Ich würde da einen (internen) 2x2 oder 3x3-Split in DVI über die gesamte Fläche mit entsprechend grossen Plasmas oder LCDs bauen und dann das Raster der Verkleidung davor so geschickt anpassen dass die Rahmen der Bildschirme dahinter verschwinden. Ist billiger als ein 48er Splitrechner (die kosten nämlich *richtig* Asche, die üblichen Lösungen von früher können wie schon erwähnt nur 32 Ausgänge), braucht keine zusätzlichen Wandler und macht deutlich weniger Aufwand beim Verkabeln und Einrichten. Die Maske um die Stege auszublenden sollte für den Medienserver ja kein Problem sein...

  • Repeater einrichten?

    • niggles
    • 13. August 2011 um 13:09

    Das Zauberwort für so was heisst seamless handover zwischen 2 baugleichen APs die per Kabel verbunden sind. In diesem Fall einer im Rack und einer am Surface. Gibts z.B. bei Lancom ab den mittleren Baureihen serienmässig.

  • USV, 1He, minimales Gewicht?

    • niggles
    • 25. Juli 2011 um 21:40

    Hat Bums, macht sauberen Saft und vor allem nicht schon nach kurzer Zeit die Grätsche: http://shop.rotronic.ch/de/roline_prosecure_ii_700_rm1he_online_usv_19_rackversion/19.40.1086.html?t_Action=SearchSchnell&t_SearchValue=roline%20usv&t_Sort=A_HaendlerPreis&t_Hersteller=&t_Geraet=&t_OL_SearchValue=&t_Warengruppe=&t_Marke=&t_Hier=&t_SubHier=&t_lager=
    (Shoplink muss leider sein, da Hausmarke)
    Unter 10 Kg ist mir in 19"-Technik nix bekannt. Allein das Gehäuse muss ja schon ein paar Kilo wiegen um sich nicht unter der Last des Inhaltes zu verwinden...
    Es gibt allerdings vom gleichen Hersteller mehrere wirklich gute, kompakte Tischmodelle in dieser Leistungs- und Gewichtsklasse.

  • DiGiCo SD-Konsolen Tipps and Tricks

    • niggles
    • 24. Juli 2011 um 20:55
    Zitat von "guma"


    Leicht vorstellbar ist was in diesem Sinne bei einem FOH-Stromausfall passiert, also auch für diese Problematik USV am FOH ! :wink:

    Und damit trauen die sich die Kiste ohne eingebaute USV auf den Markt zu bringen? Unglaublich... :shock:

    Die hanebüchene Bastelei mit der Installation der Software (Microsoft Visual C++ manuell nachinstallieren müssen... :?, offensichtliche Verstösse gegen "good practice" beim Programmieren (Programmordner und Projektdatenablage direkt auf C: - gehts eigentlich noch? Schon mal was von UAC gehört? Und wie wollen die so jemals eine Universal Binary zusammenbringen?) und die unintuitive, unzuverlässige Syncerei bei der man übers Netzwerk nur durch Wiederanstöpseln eines versehentlich getrennten Rechners im blödesten Fall *zwei* Pulte für Minuten wegschiessen kann waren damals für uns mit ausschlaggebende Gründe eben keine SD8 zu kaufen.

    Das so was nicht einmal vom Hersteller sauber dokumentiert wird setzt dem Ganzen die Krone auf. Insofern ein grosses
    +1 und danke dafür, dass du hier denen ihre Arbeit erledigst.

    Gegen Bananenprodukte!

  • Bühnenmaschinerie

    • niggles
    • 23. Juli 2011 um 20:24

    Für szenische Fahrten in Theaterstücken sind Kettenzüge schlicht zu laut und zu langsam. Daher verwendet man dort traditionell Drahtseilzüge, entweder als klassische Handkonterzüge oder elektrisch. Nachteile sind die begrenzte Tragfähigkeit und die höheren Kosten.
    Bandzüge kombinieren die Vorteile beider Systeme, sind aber noch mal teurer als Drahtseilwinden.
    Letztlich müsst ihr euch halt überlegen was wirklich wie oft gebraucht wird; (Musik-)Tourproduktionen haben oft eigenes Trussing über der Bühne dabei und sind gar nicht auf szenische Verfahrbarkeit angewiesen. Was dagegen aus deren Sicht meist fehlt sind ein paar (4-6) manuell auf Schienen quer verfahrbare D8+ - Motoren der 1t-Klasse an entsprechend tragfähigen Punkten...

  • Adapter Nicht symetrische Jack zu Xlr, oder DI

    • niggles
    • 17. Juli 2011 um 18:58

    Bei einer festen Bandverkabelung sollte das doch heutzutage gar kein Thema mehr sein: Der Tastenknecht hat seinen eigenen analogen Submischer, liefert L/R trafosymmetrisch auf XLR an den FoH (und evtl. nen XLR-Feed ans Monitorpult bei Festivaljobs für sein eigenes Monitorsignal) und bekommt im Gegenzug ein XLR-Kabel mit "Rest der Band + evtl. eigener Gesang" zwecks Monitorbeföhnung in besagten Mischer geschoben. Hervorragend bewährt haben sich für diesen Zweck die bekannten passiven 19" 4-fach DI-Boxen von pro.co, Monacor und t.racks.
    Das erspart einem das Rattennest aus losen Kästchen und Kabeln unter der dreiseitigen Keyboardburg und zwingt den Kollegen nebenbei dazu seine Sounds endlich mal auf musikalisch sinnvolle Lautstärkenverhältnisse anzupassen :D

  • Schließsystem

    • niggles
    • 17. Juli 2011 um 09:54

    EVVA mit Legic RFID ist u.a. in vielen Hotels im Einsatz und funktioniert auch gut.
    Wovon ich klar abraten kann sind Aktivtranspondersysteme wie sie z.B. von SimonsVoss relativ preisgünstig angeboten werden. Das ist nur was für Behörden und Grossunternehmen die a) organisatorisch gewährleisten können dass die Batterien in den e-Schlüsseln regelmässig alle 2 Jahre gewechselt werden und in denen es b) eine Notfalllösung (Pforte, Wachdienst) für den Fall gibt dass einer der Transponder aufgrund defekter Batterie vorzeitig den Geist aufgibt.
    Gerade letzteres habe ich schon ein paar Mal erlebt :shock: ...

  • integration fortschrittlicher mischsysteme bei festivals

    • niggles
    • 13. Juli 2011 um 10:30
    Zitat von "billbo"

    Du glaubst gar nicht, wie viele Jungbeschallermeister im Augenblick auf gerade diese tolle Idee kommen. Mein erstes Festivalerlebnis dieser Art (ohne zu wissen was los war) war gruselig. Fertig mit Linecheck, Band fängt an, und der örtliche Monitorer fängt auch an - mit Pegeln

    Da haben dann aber die Kollegen aus der Abteilung "Jugend forscht" den Unterschied zwischen gain sharing und gain tracking nicht verstanden und/oder können ihr eigenes System nicht bedienen.
    Gain tracking zwischen zwei Mischern die sich noch nie zuvor gesehen haben und deren Kommunikation sich auf ein paar Wortfetzen in gebrochenem Englisch beschränkt hat zwar die beschriebenen Fallstricke; zumindest das GAU-Erlebnis "Hilfe, der verdreht meinen Gain mit" bleibt einem bei einem korrekt eingestellten System aber erspart.

  • integration fortschrittlicher mischsysteme bei festivals

    • niggles
    • 12. Juli 2011 um 09:17
    Zitat von "guma"

    Ja, und wenn oben und unten DiGiCo ist, funktioniert das 'gain tracking' auch richtig gut. Ist, wenn ich das richtig weiß, sogar ein 'Alleinstellungsmerkmal'.


    Das Gain Tracking von Rocknet funktioniert genauso: Der Gainregler des Slavepultes wird auf einen digitalen trim in der Einschubkarte umgelenkt, der zusätzlich automatisch einen Offset ausführt wenn der Master am "echten" Gain des Wandlers in der Stagebox dreht.

    Genau das ist im Betrieb mit Fremdmischern auch nicht ganz unproblematisch. Wenn die Gains der beiden Pulte extrem voneinander abweichen leidet der Klang auf der Slaveseite (Rauschen, vor allem bei IEM lästig). Und wenn der Monitorer Master ist (was im Festivalbetrieb ja durchaus Sinn macht) besteht die Gefahr dass Kanäle die er selbst nicht braucht (Gitarrenamps) aus Zeitmangel nicht vernünftig eingepegelt werden. Dann hat der FoHler evtl. genau während des Mördergitarrensolos hässliche Digitalzerre auf dem Kanal, ohne selbst was dagegen unternehmen zu können :shock:

  • Leuchtmittelsterben ACL

    • niggles
    • 8. Juli 2011 um 20:12
    Zitat von "tobias kammerer"

    Deswegen würde ich mich so freuen, wenn es endlich mal LED ACL-s geben würde. Das wäre mit einer Linse auch völlig einfach zu realisieren, aber irgendwie kommt da noch kein Chinese drauf.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

    Da reden wir noch mal drüber wenn es jemand geschafft hat LED-Leuchtmittel mit der Leistungsdichte und den Leuchtpunktdimensionen herzustellen die man für ACL oder Swoboda-Rampen braucht.

    Ansonsten zurück zum Thema: Ja, ACL-Sätze sind empfindlich. Wenn man sie sachgerecht behandelt (heiss nicht ruckartig bewegen, korrekte Betriebsspannung, ausreichende Vorheizung (!) und vor allem niemals direkt ohne Dimmer ans Netz stöpseln und womöglich als Abbaulicht missbrauchen :shock: ) sind solche Jackpot-Aktionen aber extrem selten. Wem das öfter passiert der sollte sich halt genauer überlegen wem er die Teile (nicht mehr...) vermietet.

  • Leuchtmittelsterben ACL

    • niggles
    • 7. Juli 2011 um 16:14
    Zitat von "illuminati235"

    Das ist durchaus möglich, dass alle 8 sterben.

    Habe ich schon mehrfach erlebt. Ich erkenne zwar keinen Zusammenhang, aber wenn die Lampen lange an einem Stück brennen (über ein paar Stunden) passiert es hin und wieder.


    Bei voller Leistung (und sonst passiert das nicht) ist das aber ebenso Fehlbedienung wie Überspannung und ruckartiges Bewegen/Runterschmeißen unter Strom bzw. in heißem Zustand...
    Ist ja jetzt nicht so daß man ACL-Markenleuchtmittel an jeder Ecke und für'n Appel und n' Ei bekommen würde.

  • Leuchtmittelsterben ACL

    • niggles
    • 6. Juli 2011 um 20:32
    Zitat von "djobi"

    Eine Überspannung würde wohl auch zu einer rapide verkürzten Leuchtdauer führen.

    Das trifft in der Regel aber nur die schwächsten ein, zwei Leuchtmittel. Danach ist der Kreis offen...

    Zitat von "skyper"

    Die erste Lampe verursacht einen näherungsweisen Kurzschluß im Sterbevorgang,
    indem ein Teil des Filaments eben nach dem Abreißen irgendwo anders degegenstößt.
    Dabei erhöht sich der Strom durch die weiteren Leuchtmittel.
    Der nächste sterbende Brenner erzeugt auf die gleiche Art einen Kurzschluß, wodurch
    sich der Strom weiter erhöht etc, bzw. die verbliebenen Brenner sterben tatsächlich synchron am Überstrom.
    Ist der ungünstigste, aber nicht ausgeschlossene Fall für den Sterbevorgang eines ACL-Satzes.


    Das setzt aber auch noch voraus daß die Lampen mit Abstrahlrichtung senkrecht nach oben
    betrieben wurden, was bei einem ACL-Kreis zumindest sehr ungewöhnlich wäre (Lichtdom für Arme :wink: ?)

    Das ganze riecht eher nach Beschiß. Waren die LM irgendwie gekennzeichnet?

  • LS9 mit Riedel Rocknet 100

    • niggles
    • 25. Juni 2011 um 01:02
    Zitat von "audiocompany"


    Ich habe noch ein paar Fragen die ich noch nicht lösen konnte:

    - Das Rocknet ist auf 48KHz eingestellt und funktioniert. Wenn ich das Pult auf 44,1 KHz umstelle bleibt das Rocknet auf 48KHz und Synct nicht mehr richtig. Wieso das?


    Weil sich zumindest RN100 nicht auf externe Wordclock syncen kann und MediaNumerics aus Latenzgründen darauf verzichtet hat die Karten mit SRCs auszustatten. Aus selbigen Gründen ist in einem sinnvoll konfigurierten Rocknet-System das Pult auch immer Wordclock-Slave...
    Ist übrigens ne fiese Falle wenn Gastmischer das Pult komplett mit ihrem eigenen File überschreiben.

  • Funkübertragung 2-Kanal 500m+

    • niggles
    • 19. Juni 2011 um 13:43
    Zitat von "utz rüscher"

    Wenn du es genau nimmst: auch eine passive Richtantenne mit Antennengewinn ist nicht legal zu betreiben, da du die zugelassene EIRP überschreiten wirst.
    Aber SK50 mit den passenden Adaptern an die normale Sennheiser Groundplane (die mit 4 den Stäben) als Sender und am Empfänger 2 lange VHF-Fernsehrichtantennen im Diversity geht locker die 500m.
    Etwas Höhe über Boden natürlich vorausgesetzt. Stichwort: Fresnelzone.


    Im Freifeld kann man da evtl. drüber diskutieren; selber ausprobiert hab ichs zugegebenermassen noch nicht.
    Durch Häuser hindurch oder gar innerhalb davon geht das aber sicher nicht mehr auf die Strecke; die Massen an Metall die in modernen Gebäuden verbaut sind (Fassaden, Betonarmierungen, metallbeschichtete Fenster, Sonnenschutzjaluosien) dämpfen auch bei 200 MHz schon zu sehr. Ganz abgesehen vom Störnebel aus schlecht abgeschirmten Schaltnetzteilen, Aufzugsteuerungen, grossen Mengen an ständig ein- und ausgeschalteten Leuchtstoffröhren usw. Der hat schon zu Zeiten des terrestrischen Analogfernsehens dermassen im VHF-Bereich eingeschlagen dass man mit Zimmerantenne an den Spratzern im TV sehen konnte wenn im Bürohochhaus gegenüber Feierabend war...

  • Funkübertragung 2-Kanal 500m+

    • niggles
    • 18. Juni 2011 um 21:42
    Zitat von "utz rüscher"

    mit VHF (200 MHz) Strecken überhaupt kein Problem (z.B. Sennheiser SK50 Taschensender mit externer Groundplane oder sogar Richtantenne) Die Richtantennen für beide Seiten ( Sender + Empfänger ) findest du auf jedem Dachboden :) .
    An diese Frequenzen wollen die Mobilfunker ja auch noch nicht ran und du kommst damit sogar durch Beton, was bei UHF schon schwierig ist.


    Ich gehe mal davon aus dass du die Version mit 250mW meinst. Die macht das; es ist aber heutzutage praktisch unmöglich die legal zu betreiben wenn man keine öffentlich-rechtliche Sendeanstalt ist. Der normale SK50 mit 50mW packt das auch mit einer guten (passiven, sonst ists wieder eine zulassungspflichtige Sendeleistungserhöhung...) Richtantenne nicht zuverlässig.
    UHF mit Booster bekommt man dagegen relativ einfach kurzzeitig genehmigt.

  • Einmarschmusik Abiball Gangsterthema

    • niggles
    • 17. Juni 2011 um 22:18

    Kleiner Tip, falls euch die diversen Versionen von Art of Noise irgendwie zu steril und abstrakt rüberkommen: Die mMn beste Interpretation dieses Klassikers liefert immer noch Duane Eddy. Leider nur auf der B-Seite eines heute völlig obskuren Titels auf Jamie Records erschienen, aber musikalisch ein Meisterwerk an beiläufigem Groove. Hier reinhören (aber bitte nicht live spielen...): http://www.youtube.com/watch?v=KucpVLKuQlg&feature=related

  • Einmarschmusik Abiball Gangsterthema

    • niggles
    • 16. Juni 2011 um 20:05

    Peter Gunn, übernehmen sie!

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