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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • niggles
    • 4. Juni 2011 um 14:38

    Auf der einen Seite hast du AES10 (unsymmetrisch, 75 Ohm Wellenwiderstand, vergleichbar mit Baseband Video bzw. SMPTE259M), auf der anderen Seite den Layer 1 von 100Mbit-TP-Ethernet (symmetrisch, 100 Ohm Wellenwiderstand). Das Datenformat ist auf Bitebene identisch (MADI), wird aber elektrisch anders repräsentiert.
    Eine aktive Adapterschaltung muss also die Signale in beide Richtungen jeweils zunächst auf einen gemeinsamen Standard umsetzen. Bei meiner vorgeschlagenen Lösung ist das Glasfaser, schlicht deswegen weil es bereits steckerfertige Konverter für beide Signalformen gibt.

    Zitat

    Wenn kein Stagerack o.Ä. Dran ist könnte es evtl mit einer kurzen bnc Leitung gehen. Glaub aber trotzdem das da Bandbreite und Frequenz nicht unbedingt passen werden.


    Kaputt gehen kann eigentlich nichts (vielleicht die MADITx- Leitung nicht direkt mit der Masse der Gegenseite verbinden, sondern einen kleinen Widerstand dazwischen hängen...), die Wahrscheinlichkeit das es funktioniert ist aufgrund der ähnlichen Betriebspegel sogar relativ hoch. Eine solche "Pfuschlösung" wird aber sehr störanfällig sein.
    Ansonsten evtl. mal mit 2 sogenannten Video-Baluns probieren. Das sind kleine Übertrager die man benutzt um SDI über TP-Pabel zu schicken. Problematisch ist halt dass AES10 in NRZI kodiert ist, nach einer solchen Adaptierung aber der komplette Gleichspannungsanteil fehlt...

  • das iPad als Arbeitshilfe

    • niggles
    • 4. Juni 2011 um 13:48
    Zitat von "gert"

    http://itunes.apple.com/gb/app/tjingle/id404552448?mt=8

    Der ist ganz ok. Ist in Englisch. Nachteil ist es gibt nur eine Stoptaste. Habe gerade das Update runtergeladen und gucke mal wie das geht. Man kann sich halt Audiofiles direkt auf tasten legen mehr nicht!


    Den wiederum find ich jetzt nicht so prall; blöd ist vor allem dass man Files auf dem gleichen Knopf mehrmals starten kann. Das sollte stattdessen so programmiert sein dass der Player einfach zwischen Play und Pause wechselt. Und eine Zeitanzeige wäre auch nicht verkehrt...

    Ich werd da mal den App-Programmierer meines Vertrauens drauf ansetzen, so schwierig kann das ja nicht sein. 8)

  • Dreheisen - Messung

    • niggles
    • 3. Juni 2011 um 21:13

    Wandler. Alles andere ist in diesen Dimensionen Kindergarten.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • niggles
    • 2. Juni 2011 um 17:07
    Zitat von "SChris"

    Klar ist rj45 kein Protokoll oder ähnliches aber zb haben die RJ45 bei Soundcraft eine spezielle Belegung. Und da das Signa nicht RJ45-Glas-RJ45 ist, sonder direkt aus einem MADI Gerät als Glas kommt.. woher will dann der Konverter wissen wohin mit den Daten? Bei Soundcraft gibts es im Cat5 Kabel MadiTX+, MadiTX-, MadiRX+, MadiRX-, Wordclock+, Wordclock-


    Das ist korrekt, für diese Anwendung aber irrelevant weil die separate Wordclockleitung nicht benötigt wird. Ein Medienkonverter setzt einfach nur stumpf MadiTX+ und MadiTX- auf Glasfaser um und empfängt umgekehrt auf der zweiten Faser Signale, die er auf MadiRX+ und MadiRX- ausgibt.
    Der MADI(Glas)-zu-MADI(BNC)-Konverter am anderen Ende der beiden Fasern macht genau das gleiche.

  • LS9 mit Riedel Rocknet 100

    • niggles
    • 2. Juni 2011 um 16:47

    ...HA in den Pulteinstellungen auf "recall safe" geschaltet? Hat der eine oder andere Kollege so in seinem Pultfile drin... :roll:

  • das iPad als Arbeitshilfe

    • niggles
    • 29. Mai 2011 um 21:37
    Zitat von "gert"

    Ja also ich nutze Airdisplay um meinen Messcomputer fernzusteuern.


    Läuft die SW dafür unter OSX oder Windows? Mit der Windows-Variante des AirDisplay-Treibers habe ich keine guten Erfahrungen gemacht (langsam, instabil, verträgt sich nicht mit in Java programmierten Anwendungen). Was dagegen hervorragend funktioniert ist die Ipad-Remote-App für Parallels 8)


    Zitat

    Ausserdem mache ich mit Jingleplayer meine Einspielungen für Intro usw.


    Darf ich fragen mit welchem genau? So etwas wie eine vereinfachte Version von Qlab fürs Ipad suche ich schon länger.

  • EQ Einstellungen

    • niggles
    • 15. Mai 2011 um 14:36

    Der ganz normale Wahnsinn...
    Verräterisch sind vor allem die komplett abgesenkten Bänder ganz unten. Scheinbar hat der Kollege das 01V sowenig im Griff (und so wenig Grundlagenkenntnisse) daß er nicht mal in der Lage ist den Lowcut dort auszuführen wo er klanglich am meisten Sinn macht.
    In einer idealen Welt ein Fall für die schwarze Liste. Wobei die Tatsache daß zu diesem Pult auf so einen Job überhaupt noch ein analoger EQ rausgeht auch Rückschlüsse auf die Firma zulässt :roll:

  • dieses Jahr kein Eurovision Diary??? :-(

    • niggles
    • 14. Mai 2011 um 20:12
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    http://blog.prinz.de/grand-prix/ska…-kommentatoren/

    Aha.

    An dieser Stelle mal was zur Technik: Warum kommt da ausser ein paar nichtssagenden Statements der Sorte "Ja, wir habens verbockt, aber irgendwie wird das schon noch. Ganz sicher." nichts von Riedel? Nicht mal eine Pressemitteilung?
    Für jemand der sein proprietäres Netzwerk-Komplettsystem (Mediornet) zum neuen Standard der TV-Industrie machen will ist das eine ziemlich schwache Vorstellung. Klar ist es unangenehm zugeben zu müssen dass einer der eigenen Mitarbeiter gröberen Mist gebaut hat. Das würde aber immerhin glaubhaft ausschliessen dass es hier systemimmanente Fehlerquellen gibt gegen die auch die vielgepriesene Redundanz nichts nützt :shock:
    Bei den Verfechtern von AVB dürften hingegen die Korken geknallt haben :lol:

  • iLive und Vi über MADI

    • niggles
    • 14. Mai 2011 um 13:43

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=75120&p=689435#p689435

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • niggles
    • 14. Mai 2011 um 13:33
    Zitat von "Steffen"

    Hat jemand ne Idee wie man ne iLive mit MADI BNC Karte mit ner Vi mit MADI RJ45-Karte gelinkt bekommt? Ich möchte möglichst den alten Analogsplit zu Hause lassen :)

    Du wirst zweimal wandeln müssen: Einmal BNC auf Glas (ST) und dann mit einem der üblichen Medienkonverter aus der IT Glas auf RJ45. Alternative: Glasfaserkarte zumieten und in die Vi einbauen.
    Wobei ich mich schon frage warum Studer/Soundcraft da mal wieder ihren eigenen Stiefel fahren müssen anstatt sich an die AES10 zu halten. Da steht nämlich nix von RJ45 drin...

  • Hardware und Software für Mediaserver - Graka mit BNC?

    • niggles
    • 13. Mai 2011 um 23:00
    Zitat von "andi.bt"

    ich muss nicht unbedingt auf Composite runter, aber es wäre bei langen Kabeln (Strecken > 20 Meter) schöner ein Composite zu verlegen anstatt ein VGA..


    :?: Das macht technisch heutzutage überhaupt keinen Sinn mehr. Jeder Plasma oder Videoprojektor der in den letzten 10 Jahren gebaut wurde hat nativ mindestens XGA-Auflösung (1024x768).
    Ich würde mir einen Schwung simple, aktive DVI-Kupferkabel in passenden Längen zulegen (geht z.B. bei DVIGear bis 50 m zu sehr verträglichen Kosten) und bei den (immer seltener werdenden) Geräten ohne DVI- oder HDMI-Eingang einfach einen HDFury dazwischen schnallen. Vorteil: Brummschleifen waren gestern; Cable Equalization, Skew und den ganzen Quargel der mit analoger RGBHV-Signalaufbereitung einhergeht kannst du schlicht komplett vergessen; und wenns sein muss geht auch mal FullHD über die gleiche Leitung.

    Der Ansatz "einfach nur ein RG59 legen" spräche für HDSDI; das ist als ursprünglich reine Broadcast-Norm aber noch nicht in die Welt der eher günstigen Medienserver vorgedrungen. Ausserdem verlangt es zwingend Projektoren und Bildschirme mit mindestens 720p Auflösung, wenn es nach was aussehen soll; das in der Eventbranche noch immer weit verbreitete XGA-Format kommt in der Welt von SMPTE292 schlicht nicht vor...

  • Hardware und Software für Mediaserver - Graka mit BNC?

    • niggles
    • 13. Mai 2011 um 09:38

    Arkaos kann mit TripleHead bis zu 6 DVI-I-Ausgänge. Wenn du unbedingt auf Component oder Composite runter musst (warum?) wirst du um externe Wandler nicht herumkommen. Für HDSDI (in diesem Fall wohl am ehesten mit 720p) gibts bei Arkaos halt noch keine wirklich schicke Lösung...

  • Serial/RS232 over Ethernet App

    • niggles
    • 9. Mai 2011 um 00:12

    Servus,

    kennt jemand Lösungen zum Senden von seriellen Kommandos über WLAN aus einem iPad?
    Etwas zum Ausgeben von bedrahtetem RS232 hab ich im App Store gefunden; die Version mit WLAN-zu-RS232-Konverter ist aber derzeit nicht erhältlich.
    Zudem gibt es ja so einige Geräte die einen eigenen Server für Serial over Lan mitbringen und die Hardware gar nicht bräuchten.
    Hintergrund: Tod den Infrarotfernbedienungen aller Projektoren! Ist umständlich, langsam und oft schlicht zu ungenau.
    Leider lässt das Marktangebot an Geräten mit eingebautem Webserver noch sehr zu wünschen übrig; Von Apps gar nicht erst zu reden...

  • LTC-Generator

    • niggles
    • 8. Mai 2011 um 23:11

    einfach in der Reaper-Hilfe "ltc" eingeben...

  • LTC-Generator

    • niggles
    • 8. Mai 2011 um 15:55
    Zitat von "Frank_Nachtigall"

    reaper!


    Sehr cool - Danke! Hervorragend investierte 40 Dollar... 8)

  • Kann die Grandma1 LTC in MTC umwandeln?

    • niggles
    • 8. Mai 2011 um 00:26

    ...ist heute World Timecode Day 8) ?

    mWn kann die gMA nur eigenen TC ausgeben, nicht wandeln. Und selbst wenn sie es kann wäre mir das im Liveeinsatz zu unsicher; ein Hänger im Lichtpult bleibt vielleicht unbemerkt bzw. kann von einem guten Operator geschickt aufgefangen werden, wenn dann aber gleichzeitig auch noch die Audiopultautomation stehen bleibt wirds haarig :shock:

    Ich würde den TC extern wandeln und verteilen; bewährter Klassiker für diese Aufgabe ist das MotU Timepiece AV.

  • Adapter für Funkstrecken

    • niggles
    • 7. Mai 2011 um 23:47

    DPA löst das indem schlicht alle ihre Headsets und Instrumentenkits den gleichen, extrem kurzen Stecker (Microdot) haben der an jede Funkstrecke per Adapter angeschlossen wird; Ausnahme ist Lemo 3-pol (Sennheiser 3k/5k), die gibts als Sonderausführung auch gleich mit dem passenden Stecker weil sich die Adapter mechanisch nicht bewährt haben.
    Der Adapter enthält dann auch gleich die Anpassung (Widerstände, Kondensatoren) an den jeweiligen Sender.

    Andere Adapter (Sennheiser->AKG etc.) gibt es mWn nicht von der Stange, weil a) z.T. nicht einmal weibliche Kabelkupplungen dafür existieren (Lemo) und b) das ganze Konstrukt Kräfte auf die Buchsen im Empfänger ausüben würde für die sie nicht gebaut sind. Man stelle sich einen Adapter mXLR4 auf mXLR3 in einem Stück vor - das geht nicht lange gut.
    Zudem gibts das Problem der elektrischen Anpassung (siehe oben) - teilweise enthalten die Stecker Bauteile die zum Anschluss an eine andere Funkstrecke entfernt oder anders dimensioniert werden müssten.

    Auf dem Vermietmarkt gibts Umbauten gängiger Serien (z.B. Sennheiser ew500 mit Lemo 3-pol), ansonsten wirst du ums Löten nicht herumkommen...

  • LTC-Generator

    • niggles
    • 7. Mai 2011 um 22:50

    `Nabend zusammen,

    irgendwann musste es ja so kommen: Ich brauche einen richtig langen Timecode als LTC-Audiotrack in .Wav . Bisher hab ich mich immer mit den 10 Minuten durchgewurstelt die ich vor Jahren mal per Interface aus Cool Edit Pro aufgezeichnet habe. In der Zwischenzeit findet man sogar an diversen Stellen im Netz einen 80-Minüter zum Download... 8)
    Leider müssen diesmal Strecken im 3-4 -stündigen Bereich her, um komplette Watchout-Shows mit Lichtpulten verknorzen zu können. Medialon ist nicht im Budget, sonst wärs ja einfach :cry: Leider unterstützt Watchout bis heute auch keine direkte MTC-Ausgabe der Haupttimeline :evil:
    Es gibt ein hübsches kleines Programm namens LTCSystime das im Prinzip genau das tut was ich brauche; Leider ist dort a) nach 1000 Frames Schluss und b) der Ausgabebereich auf 20:00:00:00 bis 21:00:00:00 begrenzt.
    Die klassische Lösung dafür heisst Cubase SX, klar. Hab ich aber als Apfelfreund nicht am Start und wäre allein für diesen Zweck auch leicht überdimensioniert.
    Schnittprogramm, USB-LTC-Interface und analog Aufzeichnen würde gehen, ist aber unpraktisch da die Emagic Unitor 8 in einem ganz anderen Case "wohnt" und auf Job in der Regel nicht zur Verfügung steht. Ich brauche eine reine Software-Lösung, mit der man notfalls auch mal eben über die Mittagspause einen neuen TC-Track schreiben kann der dem Lichtler genehm ist. Free- oder Shareware bevorzugt...

  • Sehr interessanter Rider

    • niggles
    • 6. Mai 2011 um 22:16

    Zum Thema pauschales Eindreschen auf A&H: Laut Aussage einiger Ami-Kollegen kommen die grösseren A&H-Pulte (GL aufwärts) dort so gut wie nicht vor. Da rangiert Allen&Heath zusammen mit Mackie und Behringer auf der Ebene "Amateur-Haustechnik von klammen Clubs, bei denen ich auf Biegen und Brechen mein eigenes Pult durchdrücken muss, damit wenigstens irgend etwas funktioniert".
    Das ich eine einwandfrei funktionierende GL2400 den in so manchen Clubs und Stadthallen rumlungernden halbtoten XL200 und K2 jederzeit vorziehen würde ist eine andere Baustelle...

  • Hilfe vom "Intercom-King" benötigt!

    • niggles
    • 6. Mai 2011 um 13:00
    Zitat von "Wurst Werner"

    Ich kenne nur eine Fa. in der Nähe, die ein digitales Riedel Intercom haben. Die wollten für beide Tage einen vierstelligen Mietbetrag haben, das geht mit dem schmalen Budget nicht.
    Grob fahrlässig darf die Intercom Geschichte für beide Tage nicht mehr viel mehr als 400,- kosten. Dafür würde ich ein analoges ASL Intercom mit zehn Beltpacks bekommen


    Wenn du Lust und Zeit zum Selberlöten hast ist das doch anpassbar: Adapter von XLR4 auf XLR3 und 1/4"-Klinke, jedem Sub-Dirigenten einen InEar-Hörer mit passendem Stecker geben und zur Probe ein SMirgendwas auf Stativ zum Sprechen hinstellen. Der Hauptdirigent bekommt die Zentrale. Die haben in der Regel einen Line-Eingang ("Aux") an den man den Empfänger eines normalen Drahtlosheadsets anschliesen kann sowie einen Line-out für eine Aktivbox; alternativ kann man (falls vorhanden) auch einfach den eingebauten Lautsprecher nutzen.

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