...Jobs in der Zürcher MIGROS-Zentrale. "Catering" ist fast schon eine Beleidigung für das Gebotene - wer hier Hunger oder Durst leidet macht richtig grob was falsch ![]()
Beiträge von niggles
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Zitat von "linearray"
Und nur den wenigsten gelingt es klar besser als der gemeine Standard zu sein = sie verkaufen sich notgedrungen dann eben doch wieder über den Preis+1
Nicht vergessen sollten wir aber daß a) schon rein mathematisch nicht jeder überdurchschnittlich gut sein kann und b) auch nicht jeder Kunde bzw. Auftrag diese Qualität auch einfordert oder honoriert...
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Zitat von "mringhoff"
Ein freier Gewerbetreibender stellt ein Angebot, aber sendet nicht Gewerbeanmeldungen, Finanzamtbescheinigungen, Versicherungspolicen mit oder bestätigt Crewguides. Mit der Akzeptanz dieser vom "Kunden" gewünschten Vorgehensweise impliziert man irgendwo auch die Akzeptanz aller weiteren damit enthaltenen Bedingungen, die vielleicht auf einem Extrablatt stehen (bzw. im Internet).Ist bei mir zwar auch länger her, aber schon vor 3 Jahren war das bei den größeren und großen Firmen und Agenturen in D absolut üblich.
Zusätzlich zu Gewerbeschein, Steuernummer, Haftpflichtpolice, Anerkennung der Arbeitsrahmenbedingungen (Crewguide) und Kopien evtl. erforderlicher Ausweise (Perso, Führerschein, Flurförderzeugfahrerlaubnis...) wurde und wird oft noch ein polizeiliches Führungszeugnis (vor allem bei Industriejobs) und ein Statusnachweis von der DRV verlangt.
Artlogic versucht in letzter Zeit zusätzlich aus dem so gewonnenen Datenbestand Kapital zu schlagen: http://www.crewcheck.deEinerseits halte ich das datenschutzrechtlich für sehr bedenklich; andererseits muß man sich aber auch mal die Frage stellen welche arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen zu dem Wahnsinn geführt haben daß für Jobs mit teilweise weniger als 10€/h Entlohnung ein solcher Wust an Bürokratie sowohl auf Arbeitnehmer- als auch auf Arbeitgeberseite anfällt

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Zitat von "wora"Alles anzeigen
ich wollte bereits vor zwei jahren mein altes intercom an die ACE verbindung (hier wird ein 10MBit ethernet getunnelt) anbinden.
dazu bräuchte es ja ledigleich einen umsetzer von intercom auf LAN und wieder zurück. das dürfte eigentlich kein hexenwerk sein.
die damalige antwort der einschlägigen hersteller: " ja, tolle idee. wir denken mal drüber nach..."
doch leider ist da wohl nix mehr passiert.
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eine optische anzeige des signals wäre sinnvoll!
deshalb habe ich mir jetzt die bauteile für eine optische signalanzeige zusammengekauft, allerdings hatte ich bisher noch keine zeit das mal zusammenzulöten...Wenn du ohnehin bereit bist selbst etwas zu basteln wären die Produkte der Firma Barix sehr interessant...
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Zitat von "andreas grossmann"
PoE über WLAn wäre dabei besonders interessant

Gruß aus Indien
grobi
:wink: Muß man halt die passenden WLAN-Kabel verwenden...Bei der heutigen Bauteildichte wäre es eh rentabler gar keine unterschiedlichen Beltpackvarianten mehr zu bauen, sondern gleich alle mit Akku und WLAN-Modul auszustatten.
WLAN im Akkubetrieb, falls das Beltpack nicht am Kabel hängt. Fürs (Schnell)-Laden eine zentrale Station zum reinstecken; für langsame bzw. Erhaltungsladung kann man ja 1-2 W aus dem Netz ziehen. Klar kann man da nicht mehr als 2-3 Beltpacks an einen Switch-Port hängen. Bei je einem 5-Port-Switch an Monitor und FoH kommt man damit aber schon ziemlich weit... -
Zitat von "soundworx"
ClearCom?
Gibts sowohl mit Ethernet (Helixnet) als auch wireless.
Zitat von "4Art"1. Gibt es Intercom-Systeme mit digitalen Schnittstellen, um beispielsweise das Intercom in ein ILive-System einzubinden?
Helixnet benutzt (genauso wie mWn das "digital partyline"-System von Riedel) ein proprietäres Layer 1-Protokoll und ist damit nicht zusammen mit IP rout- und tunnelbar. Es gibt zwar inzwischen von allen großen Herstellern (Clear-Com, RTS, Telex, Riedel) entsprechende Umsetzer auf IP. Die sind aber mehr zum verbinden weit entfernter Systeme (Ü-Wagen, Außenstudios) über WAN gedacht und dementsprechend leistungsfähig und teuer.
Meiner Meinung nach gibt es hier eine Marktlücke für ein simples, dezentrales IP-basierendes Intercomsystem mit Stromversorgung per PoE. Drahtlos ließe sich dann auch mit handelsüblichen WLAN-Komponenten realisieren...
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Das sind ganz normale Switchcraft "locking"-Stecker http://www.switchcraft.com/Category.aspx?Parent=958
Erhältlich u.a. bei Farnell, RS und Schuricht/Distrelec.
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Zitat von "andi.bt"
das klingt wie "lass bloß die Finger von dem Zeug.. Da steht ned Strand Lighting drauf als ist auch kein Strand Lighting drin.."
Ja, ich kenne die Firmengeschichte von Strand so halbwegs. Nein, ich bin beileibe nicht von allen deren Produkten begeistert. Wir haben noch größere Mengen 1kw Cantata PC und Stufen im Lager. Die brauchts auch weil aus dem Kübeln nichts raus kommt... :?
Die Quartet 650 Stufe ist mMn auch heute noch ganz brauchbar. Simple, aber durchaus haltbare Konstruktion und eine der kompaktesten 650er überhaupt.
Die Acclaim ist viel klobiger, macht auch nicht mehr Licht, ist sch...e zu bedienen und ständig brechen irgendwelche Plastikteile ab...
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Die Arris sind heller, damit kann man aber je nach Anwendung noch leben indem man halt ein paar mehr Selecon aufhängt.
Richtig übel ist aber die Verarbeitung der Selecons. Viel sprödes Plastik, auch an Stellen an denen wirklich Metall besser gewesen wäre. Und die Schlittenverstellung ist schon im Neuzustand hakeliger als an einem 20 Jahre alten, runtergerockten Strand Quartet.
Mein Fazit: Daumen runter; die gehen gar nicht... -
Auf dem Video ist gut zu sehen wie die Kette mit dem losen, üblicherweise per Verschlußglied am Motor befestigten Ende voraus runter kommt. Da hat wohl jemand beim Aufbau geschlampt, der Followfahrer kam dann dran und das Gewicht des Endanschlags zog die Kette aus dem Sack.
mMn ein völlig überflüssiger, weil leicht vermeidbarer Unfall. Die eine Minute um vor dem Hochfahren der Traverse noch mal den festen Sitz aller Teile zu überprüfen war wohl nicht mehr drin... -
Zitat von "tobias kammerer"
- Die APC glänzen durch die extrem gute Fehlererkennung, da kommen viele Konkurrenten nicht mit. Da muß man halt damit leben alle 2 Jahre die Akkus zu tauschen, dann gibt es auch keine Probleme.
In Verbindung mit dem relativ hohen Anschaffungspreis, den teilweise unpraktischen Bauformen (19" 2HE, 60 cm Tiefe
) und dem schon erwähnten schlechten Service für KMU und Endverbraucher macht das die Teile für mich indiskutabel. Von der Umweltsauerei mal ganz abgesehen...Zitat
- Die Wanderschaltung der Online USV Systeme hat massive Probleme mirt schwankenden Lasten. Hier konnte ich schon Reihenweise teils echt teure USV-s entsorgen. In der gleichen Umgebung hatte APC kein Problem.
Ja, das ist tatsächlich ein k.o.-Argument. Roline und MGE sind in der Hinsicht aber unproblematisch.Zitat- Bei Roline ist die Surge Protection mäßig. Wir haben da auch paar Versuche gemacht. Wir konnten regelmäßig das Endgeräte zerstören, bevor die USV abschaltete.
Das ist mWn bei fast allen Herstellern von USV der Fall. Die berufen sich (mit einem gewissen Recht...) darauf daß das nicht die Aufgabe einer USV ist sondern vom Feinschutz der vorgeschalteten UV abzudecken ist. APC benutzt ihre "all in one"-Lösung halt als Alleinstellungsmerkmal vor allem auf dem amerikanischen Markt und im semiprofessionellen EDV-Segment.
In der Veranstaltungstechnik ist es mMn deutlich praktischer diesen Schutz durch die üblichen Power Conditioner (Furman) zu gewährleisten. Racklicht und Stromverteilung brauchts ja zumeist ohnehin auch noch... -
Zitat von "TWOsider"
Mit APC macht man nichts falsch, hier laufen bisher unauffällig und ohne Probleme:
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Aus Erfahrung sollte man die Akkus in einer USV bei Gelegenheit auch mal vor dem Ablauf der angegebenen Standzeit tauschen. Wenn sich so ein Akku mal aufgebläht hat, geht er nämlich nur noch schwer oder gar nicht aus dem Schacht raus - kürzlich bei beiden 1500er Smart-UPS erlebt.
Genau deswegen sind APC-Geräte ein absolutes NoGo (neben dem nur rudimentär vorhandenen Endkundenservice...). Andere Hersteller schaffen es schon längst a) qualitativ gute Akkus einzubauen und b) Ladeschaltungen zu implementieren die selbige nicht nach 2-3 Jahren vernichten. Wenn es ganz dumm läuft lupft einer der Energiespeicher dabei nämlich auch noch den Deckel und zerlegt die Hauptplatine mit Säuredämpfen. Selbstverständlich immer kurz nach Ablauf der Garantiezeit...Gute Erfahrungen haben wir mit Geräten von http://www.rotronic.ch/roline/ gemacht. Klar steckt da auch irgendein fernöstlicher OEM dahinter, aber die haben ihren Einkauf scheinbar soweit im Griff daß der größte Schrott gar nicht erst ins Sortiment kommt. 5 Jahre Garantie!
Sehr praktisch ist außerdem die Vielzahl von Varianten in Leistung, Akkukapazität und Bauform. Unsere Videoserver-USV (2kVA, 19" 3HE, relativ kleiner Akku (30 kg) mit nur 7 Minuten Überbrückungszeit unter Vollast aber dafür nur 38 cm Einbautiefe) ist vom Handling um Längen praktischer als die üblichen APC-Kisten... -
Der eigentliche Trick (und das schwierigste..) beim Leuchten einer Nachtstimmung ist die Unsichtbarkeit sowohl der Lichtquellen als auch der Lichtstrahlen. "Nacht" bedeutet für das menschliche Auge in erster Linie mal schwaches, kaltes, indirektes aber hartes Licht.
Daß die benutzten Lampen meistens mit Blackwrap streulichtlos gemacht werden müssen um die Illusion nicht zu zerstören wurde schon erwähnt. Sinnvoll ist es außerdem die Farbtemperatur mit CTB in Richtung "Mondlicht" zu verschieben. Congo oder gar UV wirkt künstlich und überzogen (was ja auch gelegentlich erwünscht sein kann...).
Jetzt braucht es noch eine Kulisse die einen samt-/mattschwarzen Hintergrund bietet der die Lichtkegel quasi im Nichts enden läßt (der bekannte "Scherenschnitthorizont", ab besten noch schwach von hinten beleuchtet) und Spitz-/Oberlichter mit denen sich z.B. Strassenlampen simulieren lassen. Auf kleinen Bühnen reichen da oft schon ein paar Pinspots... -
Zitat von "madmax"
Halten bei dünnen Käbelchen allemal besser am Kabel, als welche mit Metallschlaufen.
Sind ja auch eher gedacht für Cinch, USB & Co.
...da sind sie tatsächlich sinnvoll. Auch bei Geräte- und Patchkabeln und sonstigem Gekröse, das nicht irgendwo "verlegt" werden muß. -
Zitat von "Jonnytrance"
Sorry, aber liest du hier überhaupt?
Es gibt doch spezielle Platinen (Umbauzeit ca. 15 min.). Damit gehen alle gängige PC-Rohlinge. Somit braucht man keine neue Hardware und das Geld könnte man woanders stecken. Demnächst werden alle arten CD´s sterben. Erst dann könnte man über grosse Investizion nachdenken.
Doch, ich lese mit. Das heißt aber nicht daß ich solche Bastelaktionen (für den professionellen Einsatz wohlgemerkt; was ihr im Wohnzimmer bzw. Heimstudio macht geht mich nix an) sinnvoll finde.
Wenn ich einen CD-Recorder gegen Entgelt miete (bzw. gegenüber dem Kunden meine Rübe dafür hinhalten muß daß er funktioniert) will ich keine nachträglich reingepappten Platinchen drin haben bei denen mir am Ende niemand garantieren kann ob das Gerät noch so tut wie der Hersteller das mal gedacht hatte. Die Zeiten sind einfach vorbei... -
Wir hatten die auch mal zum Testen da.
Für den Vermieteinsatz nicht zu gebrauchen weil die gestanzte Schlaufe bei weitem nicht so gut am Kabel hält wie die konventionelle Befestigung mit Metallring. Da muß nur ein Textie aus dem Baum rausstehen (weil ihn beim Aufbau mal wieder einer vergessen hat aufzuwickeln...) und sich um ein Bracing kletten - schon wird er beim Abbau ziemlich sicher abgerissen. Die normalen Kletts halten das aus, auch weil man sie andrücken muß damit sie richtig halten. Textie verhakt sich ziemlich gut von selbst wenn man die zwei Seiten nur lose aufeinander legt und in Längsrichtung auseinanderzieht.Wir stützen weiterhin den Euro indem wir in Wolfratshausen einkaufen... :wink:
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Zitat von "klauston"
Wenn der Sprinter zB 3,5 Tonnen hat, und dieser einen SCHWEREN Anhänger zieht, reicht auch B & E nicht aus.
Dazu braucht es dann schon C & EUnd Fahrtenschreiber sowieso.
Und wegen Gewerblich:
Aber Herr Inspektor, das hinten drin ist doch alles privat, da brauch ich doch keinen Fahrtenschreiber

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:"Inspektor gibts kan!"
Außerdem:
Zitat von "§6 FeV"
Klasse E in Verbindung mit Klasse B, C, C1, D oder D1: Kraftfahrzeuge der Klassen B, C, C1, D oder D1 mit Anhängern mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 750 kg (ausgenommen die in Klasse B fallenden Fahrzeugkombinationen); bei den Klassen C1E und D1E dürfen die zulässige Gesamtmasse der Kombination 12000 kg und die zulässige Gesamtmasse des Anhängers die Leermasse des Zugfahrzeugs nicht übersteigen; bei der Klasse D1E darf der Anhänger nicht zur Personenbeförderung verwendet werden
Weitere Beschränkungen sind u.a. abhängig von der Bauart und Zulassung des Zugfahrzeugs sowie der Ausführung von Anhängevorrichtung und Bremsanlage. Die haben aber in diesem Fall nichts mit der Fahrerlaubnisklasse zu tun.Ansonsten gehts hier um die Fahrtenschreiberpflicht; die hat eine ganz andere Rechtsquelle.
Welche an dieser Stelle mMn übrigens ziemlich deftig übers Ziel hinaus schießt, aber das steht leider nicht mehr zur Debatte... -
Zitat von "andi.bt"
Faszinierendes Gefährt..
War es ein IVECO? Da ist das alles serienmäßig und völlig normal. Genauso wie bei Kälte spontan abbrechende Druckluftstutzen bei Sattelzugmaschinen, Zentralverriegelungen mit Zufallsgenerator (geht...geht nicht...geht...) und Motoren die sich unter -20°C trotz Winterdiesel und Starthilfegerät (!) partout nicht zur Arbeitsaufnahme bewegen lassen. Aber kaum stellt man die Mühle mal ein paar Stunden in eine beheizte Garage gehts wieder
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Zitat von "Jonnytrance"
Sorry, aber von dir genannter Marantz CDR-310 liegt klanglich drunter o.g. Geräten. Und die als Sondermüll zu bezeichnen... :roll:
'tschuldigung, das heißt ja heutzutage Elektronikschrott... :wink:
Das war keine Qualitätswertung sondern die Feststellung daß die Geräte aufgrund sich abzeichnenden Medienmangels ihren eigentlichen Zweck nicht mehr erfüllen können (und daß dagegen mit "Hausmitteln" leider auch nichts zu unternehmen ist...)Zitat von "madmax"Was ist denn bei einem CD-Brenner "professioneller Einsatz"?
Die Aufzeichnung von Audiomaterial im Kundenauftrag gegen Entgelt. Was impliziert daß es zuverlässig und ohne Bastlereien funktionieren sollte :cry:ZitatÜbrigens wirft man hier; woher ich komme, keine völlig intakten, einst sehr teuren Geräte in den Müll.
Frag mal die Kollegen von der IT wie sie das mit ihren Streamersystemen machen. Da fliegen alle paar Jahre Millionenwerte in den Container weil die Entwicklung ständig neue, nicht abwärtskompatible Systeme hervorbringt. Das ist leider die Marktpolitik der Gerätehersteller... :twisted:ZitatZumal man damit eben auch CD's kopieren kann, bei welchen digitale Systeme die weiße Fahne raushängen.
Konnte. Das Ende der Verfügbarkeit von "Audio-CDR" ist mEn absehbar. Es rechnet sich schlicht nicht mehr für die Hersteller von CD-Rohlingen so was als Sonderserie aufzulegen.