Parallelport ist Mist, weil es seit Snow Leopard kaum noch mit OSX funktionierende USB->Parallelportadapter gibt. Und von dem IrDA-Gebastel wollte ich eigentlich auch weg...
Beiträge von niggles
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Ich schließe mich der Suche an: Mein uralter Canon BJC-50 funktioniert zwar noch gut (mittels USB-IRDA-Stick und XP auf Parallels sogar unter Snow Leopard
) aber die Suche nach Ersatztinte wird langsam mühselig. Zudem trocknet der Druckkopf teilweise schon nach 1 Woche Nichtbenutzung ein.
Der IP100 ist mir eigentlich schon zu groß und zu teuer und hat viel zu viele unnötige Zusatzfunktionen... -
Zitat von "gezz-abba"
suche für garten- und heimgebrauch
#4753 der Anzeichen daß du schon zu lange in diesem Geschäft bist: Normale Dreifachverlängerungen sind dir auch zuhause einfach nicht gut genug...
SCNR -
eSATA-Controller zum Anschluß von professionellen Wechselplattenlösungen. Viel schneller und zuverlässiger als FW, insbesondere vor dem Hintergrund daß es nur einen FW-Port gibt, der idR schon vom Interface belegt ist.
Ob man das in Zeiten immer größer werdender interner Festplatten für Audio wirklich braucht ist eine andere Frage. Wer für sein mobiles Studio oder playbackintensive Shows ständig mit Wechselplatten für verschiedene Kunden arbeitet ist sicher froh drum. -
Zitat von "skyworker"
gefühlten 1000 und 3 Halogenspots pro Phase daran - klaglos.
konventionell oder elektronisch?Zitat
Ob der Behringer nun 2.000 Watt kann?Ich setze jetzt mal voraus daß das pro Kanal gemeint ist und nicht insgesamt...
Laut Anleitung nur mit ohmschen Lasten. Das ist jetzt aber keine Besonderheit dieses Gerätes, auch bei Arena gibts Derating bei reaktiven Lasten...
Also nein.Die Frage ist jetzt vor allem ob der OP seine 2kW E-Trafos wirklich zusammen an einem Stromkreis dimmen muß...
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Zitat von "roelli"
Standard Phasenabschnittsdimmer gibt es scheinbar nur bis 1000 Watt.
Das hat auch seinen Grund - so große komplexe Lasten sollte man mit Sinusdimmern steuern um das Netz nicht komplett mit Oberwellen zu "verseuchen". Sinusdimmer gibts u.a. von ADB und Swisson.
Das machen aber wiederum nicht alle E-Trafos mit; im Zweifelsfall vielleicht mal mit nem Stelltrafo vorher ausprobieren. Gerade die billigen Modelle sind eigentlich überhaupt nicht dimmbar
Gute elektronische Halogentrafos wie die erwähnte Osram Mouse sind auch für den Betrieb im Phasenanschnitt geeignet.
Die Langzeithaltbarkeit des Behringer-Dimmers ist allerdings noch ein anderes Thema; Außerdem stehen die Teile in dem Ruf aus Kostengründen nur minimalst entstört zu sein...Alternative: Dimmbare E-trafos mit Steuereingang.
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"Wenn du so vögelst wie du mischst wird das erst mal nix."
Die Lichtkollegin anno dazumal. Blöderweise hatte sie recht... :shock: -
- verringerte Reichweite durch geringere Sendeleistung von nur 5(!) mW
- geringer Dynamikumfang durch niedrige Betriebsspannung und fehlendes internes Schaltnetzteil
- keine schaltbaren Frequenzen.gerade letzteres dürfte für alles außer Kleinstveranstaltungen heutzutage das Aus bedeuten...
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Zwei Seiten der gleichen Medaille: Natürlich bleiben selten die wirklich guten Leute als Quasihausmeister bei irgendeiner Messegesellschaft hängen sondern eher die C-Crew. Daraus kann man aber auch nicht gleich ableiten daß die Spanier alle komplette Pfeifen sind; zumal das bei vielen Messen leider so ist... (Auch das mit dem pleite sein. Frag mal in Köln oder Augsburg.. :shock: )
Wir hatten diesen Sommer mehrere Jobs in Barca und Umgebung. Einen hab ich schon beschrieben, ein anderer war ein großer Ärztekongress bei dem der Kunde aus Kosten- und firmenpolitischen Gründen darauf bestanden hat Licht und Video aus Frankreich einzukaufen. Konferenztechnik, Simultan, EDV (viel!), Digital Signage und leitendes Personal kam aus der Schweiz. Ton und Infrastruktur (Strom, LAN, Rigging, Bühne) lokal.
Das Ergebnis war das gleiche: Keine Probleme mit den Franzosen; aber mühsame Diskussionen und viel Krach, der teilweise schon an Sabotage grenzte mit den Spaniern, die unter der Hand freimütig angaben schlicht keinen Bock mehr zu haben immer nur den Bimbo für auswärtige Produktionen zu machen :? -
Na, da hab ich in D/A/CH aber schon schlimmeres gesehen. Wer mal im Dach des Swissotel Neuss, im Magna Racino Ebreichsdorf (b. Wien) oder im Kongresshaus Zürich war weiß wovon ich rede.
Und die Nummer mit den Helfern in Flipflops und Shorts gab es vor nicht allzulanger Zeit auch noch auf jedem zweiten deutschen Provinzfestival... -
Zitat von "terrine"
Eineinhalb Tage sind wir mit dem Aufbau in Verzug geraten, weil wirklich NICHTS erledigt war. Nicht ein Strom-, oder Netzwerkkabel war vorbereitet. Das Trussing war bis zum letzten Tag nicht gelevelt, womit die Panoramaprojektion nicht eingerichtet werden konnte.Die Krönung war der 63A Anschluss vom Haus für das Licht.
Die ganzen zwei Tage hatten wir einen sauberen Ton und ein sauberes Beamerbild.
Sinnigerweise legen die "Lichtprofis" der Feria sämtliche Lastkabel hinter unsere Amp-City und verbinden diese mit großen Lüsterklemmen mit dem Dimmerrack. Leider haben wir das nicht mitbekommen... Sie schalten das Rack an und was passiert?
Licht an "BZZZZZZZZZZZZZZZZZZ", Licht aus "silencio".Wer da runter fährt und auf was anderes als Bühne, Strom, Hängepunkte (in welcher Form auch immer :shock:), Essen, Trinken und 'n Dach überm Kopf angewiesen ist hat was falsch gemacht. Wir hatten letztens ne recht angenehme Woche in der Nähe von Barcelona bei der das alles funktionierte. Um die Haus-PA (uralte D.A.S-Nachbauten mit offenen Hörnern und Klemmanschlüssen) und die Lichtanlage haben wir allerdings einen großen Bogen gemacht
ZitatDie sind hier einfach zu bescheuert...
Das wiederum halte ich für ein Gerücht. Wer ein bißchen Spanisch beherrscht und die Mentalität der Leute einschätzen kann (weil er vielleicht mal ne Weile da gelebt hat) merkt recht schnell daß da ein brutaler Konkurrenzkampf zwischen Messegesellschaften, lokalen externen Companies und Großdienstleistern aus der südfranzösischen Grenzregion herrscht.
Die können durchaus auch was, wenn sie wollen. Bei uns haben sie für den Galaabend eine fette Groundsupportbühne mit kompletter Steglosplasmarückwand, d&b PA, 3 Kameras, Medienserver und Licht ohne Ende in einen viel zu kleinen Ballsaal gezimmert...
Aber dann kommen halt die Gringos aus Alemania mit nem Großauftrag bei dem sie alle "Sahnejobs" für sich reserviert haben und meinen daß jetzt die blöden Eingeborenen die Drecksarbeit (Rigging, Strom, Licht) für sie erledigen können :twisted: Mehr als Dienst nach Vorschrift ist in der Situation leider nicht zu erwarten.Zitat von "gert"Suedlich der Alpen taugt wirklich nur zum in Urlaub fahren. Italien und Spanien ist der absolute Schmerz im Allerwertesten. Das ist da immer so.
In ein paar Wochen gehts für ne Woche nach Neapel und Mailand. Don't be afraid; be *very* afraid
Andererseits: Gute Gelegenheit mal wieder auszuprobieren wieviel Material wirklich in so einen einzigen 40t-Jumboauflieger passt... :lol: -
:idea: :shock:

Endlich merkts mal jemand, der auch gleich eine plausible Erklärung dafür hat. Von der Herstellerseite wird das Problem ja seit Jahren stumpf weggeleugnet... :twisted:
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Zitat von "chw"
Das geht auch mit einem Digitalmultimeter 1a, besser als diese taste am Spannungsprüfer so zu missbrauchen.
Der einfachste Weg ist einen Verteiler anzuklemmen (bei CE16 besonders einfach) und nichts anschließen außer einem einzigen "großen" Verbraucher.
Gut geeignet wäre z.b. eine Parkanne, PC oder Stufenlinse, Blinder etc. Irgendwas mit relativ hohem Verbrauch und ohne Elektronik.
Diesen Verbraucher dann an eine Phase anschließen, ggf. Hauptschalter ein und schauen was passiert.
Bleibt dabei alles stabil ist ein Neutralleiter vorhanden, ändern sich die Spannungen auf den Phasen wesentlich dann stimmt was nicht.Das geht genauso einfach und ist zuverlässiger als die Methode mit dem Spannungsprüfer, da die Ergebnisse eindeutiger sind.
In der Praxis setzt das voraus daß der Verteiler eine dreiphasige Spannungsanzeige hat, und die gibts bei UV's bis 32A kaum.
Mit Floorspot und Multimeter ist das alleine ziemlich zeitraubend und umständlich, vor allem ohne spezielle Meßspitzen die auch in einem 32er von selbst halten.
Zudem entfällt die Möglichkeit mal kurz L gegen PE zu belasten und damit schnell und einfach festzustellen ob es einen Personenschutz-RCD gibt und wo sich dieser befindet.Klarer Vorteil der Lampenmethode ist der hohe Meßstrom von mehreren A. Man kann beide Methoden ja kombinieren :idea: ...
Meiner Erfahrung nach kommt es aber bei Anschlüssen mit CEE 16 und 32 eher selten zu Problemen mit Übergangswiderständen an den N-Klemmen die sich erst unter Last bemerkbar machen; das ist ein typisches Problem größerer Anschlüsse. Dort wiederum bringen auch die 5A einer Kanne nicht immer ein klares Fehlerbild; da brauchts ein ganz anderes Meßverfahren. -
Die rein technische Lösung wird hier diskutiert: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=1&t=72419
In vielen Fällen mag das gut funktionieren, mir persönlich stößt dabei ein praktischer Aspekt auf: Es wird versucht den a) in der Praxis bewährten und b) in den entsprechenden VDE-Vorschriften kodifizierten Ansatz "vor Inbetriebnahme der Anlage hat eine Messung mit geeigneten Geräten durch eine kompetente Person stattzufinden" durch eine "idiotensichere" Lösung zu ersetzen.
Zum einen nimmt man hierbei das Risiko von Fehlauslösungen in Kauf die u.U. einen wesentlich größeren wirtschaftlichen Schaden verursachen (Stromausfall während der Show) als ein Gerätedefekt beim Aufbau; zum anderen bringt die mit einer korrekt ausgeführten Messung verbundene visuelle Inspektion der Anlage oft wichtige Erkenntnisse (z.B. über defekte bzw. nicht vorhandene RCD's, verbrannte Kontakthülsen oder völlig falsche Vorabsicherungswerte) die einem buchstäblich den A...sch retten können weil man weiß wo man sich schlicht nicht einstecken sollte, auch wenn das Überwachungsrelais grün zeigt...
Das setzt allerdings voraus daß mit geeignetem Gerät gemessen wird. Ab CEE 32 reicht da auch der Duspol nicht mehr; weil bei diesen Strömen der gefährliche Bereich für die N- und PE-Übergangswiderstände schon recht niedrig anfängt ist eine richtige Schleifenimpedanzmessung nötig. -
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Zitat von "mike007"
Aber sag mal der andere Beitrag, mit dem Relais, würde sowas da helfen?
Darauf gibt es zwei Antworten. Eine rein technische, und eine aus der Praxis. Welche möchtest du hören...? :roll: -
Das hilft leider gar nix. Du brauchst ein Meßgerät mit auf "niedrig" umschaltbarem Innenwiderstand (Industriestandard: Duspol Expert) um bei der Messung L-N ein aussagekräftiges Ergebnis zu bekommen. Mit den 10MOhm Ri eines Digitalmultimeters stehen da auch dann 230 V auf der Anzeige, wenn die N-Buchse des CEE 16 nur noch über mehrere -zig kOhm Übergangswiderstand mit der entsprechenden Klemme des Verteilers verbunden ist...
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Zitat von "mike007"
Hallo,
warscheinlich bin ich nicht der erste und auch nicht der letzte.Hatten auf eine VA fojgendes Problem.
Alle Phasen einzeln gemessen war ok.
Mit was wurde gemessen und wie?
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Zitat von "derautor"
Ich schon! Als Kameramann......

derautor
So richtig mit der 10 Kilo-Drahtlosmühle auf der Schulter, 10 Stunden am Tag Festivalzirkus mit brüllend lautem Monitoring und einem Bildmischer im Ohr der dich von Closeup zu Closeup hetzt, weil der Kollege auf der anderen Bühnenseite mal wieder eine Vollpfeife ist...? Viel Spaß. Wer das auf Dauer durchsteht hat a) meinen uneingeschränkten Respekt und b) einen Rücken aus Stahl.
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Wer lieber Geld verdient (oder Bier trinkt...) statt zu basteln nimmt eine olle DV-Cam mit Timelapse-Funktion. Sony hat das in der VX-Serie nahezu mustergültig implementiert: Alle paar Sekunden bis Minuten (je nach Arbeitstempo :wink: ) werden 12 Frames aufgezeichnet. Zieht irgendwer zwischendurch den Stecker hält der Kameraakku etwa 10-12 Stunden durch - genug Zeit um zu merken daß da was nicht mehr ganz koscher ist.
Am Ende klemmt man die Mühle per Firewire an den Rechner, drückt in iMovie "Auto Capture" und fertig ist die Laube.