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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Richtige Positionierung von Gabelliften für Traversensysteme

    • niggles
    • 5. Februar 2009 um 23:25
    Zitat von "chw"

    Wer legt denn das fest? Klamme Veranstalter behaupten natürlich immer, daß ein 8mx10m GS mit 6m Höhe für eine Bühne von 8x6m überdimensioniert sei - aber seit wann folgt bitte daraus, daß man eine solche Konstruktion voll beladen mit Stufen, Wacklern und "ein bißchen" Video (nur eine kleine LED-Wall...) auch einfach mit Liften hochkurbeln kann, die konstruktionsbedingt so gut wie keine Querkräfte aufnehmen können und sollen? Wie das ausgehen kann, hat ja erst letztens hier ein Kollege berichtet.
    Ich bleibe dabei: Spätestens ab 8x6m ist Schluß mit Genies - da müssen Tower, Sleeveblöcke und Motoren (oder notfalls Winden...) her.

  • Richtige Positionierung von Gabelliften für Traversensysteme

    • niggles
    • 5. Februar 2009 um 22:26
    Zitat von "chw"


    Was ist denn nun besser bzw. stabiler?
    Nach meinem Empfinden ist Methode 1. anfälliger für "Schwingungen" beim hochkurbeln.

    Mag sein. In der Praxis (da, wo teilweise Leute an den Kurbeln stehen, die Probleme haben die Anweisungen "hoch - stop -runter" sowie "langsam" korrekt zu interpretieren...) gehören Rigs bei denen Schwingungen auftreten können schon lange an Motoren.

  • Karneval in Köln

    • niggles
    • 2. Februar 2009 um 23:02

    Den Kölner Karneval als Berufskrankheit anerkennen...? Ich glaub für eine Rente in der Höhe mußt du dich schon sehr weitgehend selbst verstümmeln... :D
    Spaß beiseite: In meiner Kölner Zeit habe ich es zwar nie auf die großen Sitzungen geschafft, aber ich hatte durchaus auch mal Leute wie die Rheinländer, Colör und Schlagersternchen wie Nik auf dem Pult. Und bei Veranstaltungen wie "der längste Desch vun Kölle" gehts auch nicht anders zu als bei einer Sitzung.
    Einfachste Karnevals-Überlebensregel sowohl für Bandmischer als auch Haustechniker: Vergiß das mit der Kunst. Zwischen 11.11. und Aschermittwoch ist hier Las Vegas, und in 30s Umbauzeit einen vernünftigen handwerklichem Standard zu halten ist schon schwierig genug. "Echte" Drums sind zeitaufwendiges Spielzeug, ebenso wie röhrenbestückte Gitarren- und Bassamps.
    Zweite Regel: Im Karneval ist König, wer seine Verkabelung im Griff hat. 16 Funkstrecken sind bei einer Karnevalsband technischer Selbstmord - echte Profis kommen mit 3-4 Gesangsmikros und 2-3 Instrumentenfunken aus - mehr ist allein vom Wartungs- und Überwachungsaufwand für einen Techniker allein auch gar nicht zu handeln.
    Dritte Regel: Altbewährtes muß nicht schlecht sein. Die Freunde des Haustechnikers heißen Beta87A und EC4 (_mit_ Zulassung, bitte). Und wenn er nett sein will, klemmt er hinter die Reservestrecke noch einen kleinen Trafosplitter und steckt da ein 10m langes XLR Kabel an. Das rettet dem Kollegen am Bandpult nämlich den Allerwertesten, wenn ihm eine Veranstaltung im Nachbarsaal sein tolles Hauptgesangsmikro (im anmeldefreien Bereich...) lahmlegt.
    Vierte Regel: Unverhofft kommt oft. In jeden Zuspielerweg (Kapellenanschluß, MD, CD - Playbacks können furchtbar sein...) gehört ein grafischer oder zumindest vollparametrischer (es leben die Digitalpulte...) EQ und ein Limiter, um die gröbsten Lautstärkespitzen auszubügeln. Glaube ja nicht, daß du als Haustechniker während einer Sitzung immer am Pult kleben bleiben kannst. Übrigens, eine "FoH"-Position neben der Bühne hat nicht nur Nachteile - eine halbwegs ordentliche Front-PA vorausgesetzt.

    Kölle Alaaf!

  • Leistungsmerkmale für Beamer im VA-Bereich

    • niggles
    • 26. Januar 2009 um 12:30

    dito. DLP mit mechanischer Farbmischung ist überhaupt nicht langzeitstabil; die Kisten überleben teilweise nicht mal das erste Leuchtmittel, vor allem im mobilen Einsatz. Zum Glück gibts 3-Chip-Geräte inzwischen auch in der interessanten Preisklasse unter 1€ pro Lumen :)

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 17. Januar 2009 um 20:53
    Zitat von "slv"

    Da sind aber nicht nur die Hängepunkte nicht mehr ganz a jour, oder...? Netter Ladeweg, nicht? :)

    Hör auf! Wer Bordsteinkanten mit Kopfsteinpflaster überbrückt, ist einfach nicht ganz sauber. Das nächste Mal bestell ich vorher zwei Kubikmeter Gußasphalt - soll er einfach vor der Tür an der Küche ausleeren :D

    Geil ist auch der Lift. Vollmachen - hochfahren - leermachen - runterfahren :?:
    Der Haustechniker (das Personal dort ist bis jetzt völlig stressfrei und sehr angenehm...) meinte dann nur "Jo, muasch halt amal gscheid gega die Klappe treta" - und dann gings.

    Klasse ist auch der druckluftbetriebene "Personnel Genie". So was hab ich vorher noch nie gesehen...

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 17. Januar 2009 um 19:47

    Ganz sicher nicht brauchen tue ich:

    Barco FLM Projektoren überkopf mit den mitgelieferten Clamps an FD34 hängen. Wer bitte hat *das* erfunden? Nein, die Schweizer sind da unschuldig... "Einfach draufschrauben und die Kiste zu zweit einklinken..." hahaha :evil: Das geht vielleicht an 40er Truss; bei schmaleren Traversen bleibt nur die Frickellösung die Clamps zuerst an der Traverse zu befestigen und dann die Bolzen in die Muttern zu drehen, während 2 kräftige Kollegen 100 kg feinstes Hightech-Material im Wert einer dicken S-Klasse 5 Minuten in der Luft halten dürfen :roll: Und damit es richtig Spaß macht: Nein, mit einem Projektor ist es nicht getan. Es sind drei. Und die ganze Nummer muß Rock'n'Roll-mäßig 2 Tage später in einer anderen Halle in der schönen Westschweiz nochmal laufen. Halleluja.

    Ebenfalls ein Schmerz im Allerwertesten: die "Hängepunkte" im Kongresshaus zu Zürich. Wer schon mal da war, weiß was ich meine...

  • Wer weiss, wo's in CH oder DE Epocsystem gibt?

    • niggles
    • 11. Januar 2009 um 01:43

    - Analog Way sitzt mWn in Frankreich bzw. Kanada.
    - Der Schweizer Vertrieb ist vorsichtig gesagt "suboptimal"; Verkaufen tut man dort wohl gern... Der Versuch dort einen defekten GSW II mit Remote 2811, also kein wirklich günstiges Gerät (CHF 22K Liste...) reparieren zu lassen endete allerdings letztens mit Versand nach Deutschland, Prüfung ohne Befund und Rücksendung inkl. einer saftigen Rechnung. Selbstredend war der (offensichtliche) Fehler nicht gefunden, geschweige denn behoben worden. Das folgende Telefonat zum Thema "Nein, diese Rechnung zahlen wir nicht in voller Höhe" war dementsprechend etwas unentspannt....
    - Schon mal von Barco DCS 200 gehört? mMn derzeit so was wie die 01V96 der Videotechnik. Hier:
    http://www.barco.com/corporate/en/p….asp?GenNr=2004

  • Mikrofonauswahl, mal anders

    • niggles
    • 10. Januar 2009 um 21:39

    Sax, tiefe Blechbläser, Posaune, BD (Jazz); Wofür würdest du ein RE20 außerhalb eines Privatrundfunkstudios sonst einsetzen wollen... :D

    Im Ernst: Wußte gar nicht, daß das MD421 eine so heftige Präsenzanhebung hat. Mein erster Gedanke war "ganz klar: Elefantenpenis! Oben und unten Brett, um die 500Hz eher mau, keine wirklich klaren Höhen." Dann stolperte ich über die 15 kHz...

    Ansonsten deckt es ohnehin fast den gleichen Einsatzbereich ab - wenn nur die bescheuerte Halterung nicht wäre, die den Einsatz an der BD und am Sax kompliziert bis gefährlich macht.

  • Umgangston beim Job

    • niggles
    • 10. Januar 2009 um 21:18
    Zitat von "Thomas Schäfer"

    Hallo erschtmah!
    Gottseidank nicht so häufig aber ab und an und nicht immer am eigenem Leib erlebt man besonders in Stresssituationen doch einen recht groben Umgangston am FOH. Sei es der PA-Mensch dem die Sachen gehören wie auch der Mixer umgekehrt - wobei ich das seltener erlebt habe.

    ..Heul doch :D

    Mal ganz im Ernst: Unterhalb der sogenannten "Bundesliga" ist zunächst praktisch jede Konzertveranstaltung in technischer Hinsicht ein Kompromiß, der für einen der Beteiligten (Künstler, Mischer, Veranstalter, Technikdienstleister) hart an der Grenze des Erträglichen liegt. Dann kann man sich entweder grandios in den Haaren liegen, schwören nie wieder hier zu arbeiten/aufzutreten/etwas zu veranstalten), um doch 4 Wochen später woanders wieder aufeinanderzutreffen...
    oder man betreibt das, was man "professionelles Arbeiten" nennt: nicht zu persönlichen Angriffen provozieren lassen (Zum Streiten gehören immer zwei - und beide machen in diesem Moment was falsch), diszipliniertes, streng sachbezogenes Argumentieren (echte, völlig kopflose Gefühle finden zur Genüge auf der Bühne und im Publikum statt) und ein klares Bild davon, was zur erfolgreichen Durchführung der Show a) wirklich notwendig ist und b) im gegebenen Zeitrahmen noch bereitgestellt werden kann. b) beinhaltet übrigens ganz bewußt keinerlei Bezug zum "vertretbaren" Aufwand für den entsprechenden Vertragspartner; wenn der Veranstalter, der Mischer oder die PA-Company in der Planung wirklich groben Mist gebaut haben, sollen sie ruhig "Lehrgeld" in Form von eiligst besorgtem Zusatzmaterial oder zusätzlichem Personal zahlen.
    Und den einen oder anderen groben Spruch von Leuten, die (scheinbar) ein paar Klassen höher spielen muß man einfach kommentarlos einstecken können. Steckt ein Körnchen Wahrheit dahinter, hat man immer noch die Gelegenheit dem Kollegen durch seine Arbeit zu zeigen daß man keineswegs zu den größten Lutschern dieses Planeten gehört. Profis merken das recht schnell - und die, die es nicht merken bringen in der Regel auch sonst nicht viel auf die Reihe....

  • BSS 504 od. drawmer 404

    • niggles
    • 7. Januar 2009 um 21:48
    Zitat von "BillBo"



    Stimmt. Die Gewissensfrage, ob man den Drawmer – VCA – ‚Knacks‘ als Attackersatz akzeptieren („hat der Trommler echt einen so gleichmäßigen Anschlag :roll:?“) oder aber doch lieber einen ‚weichen‘ Tomsound in Kauf nehmen soll stellt sich plötzlich gar nicht mehr.


    hihi - für die einen ist es ein "alter, langsamer VCA"; für die anderen war (und ist) es eine bequeme Möglichkeit als Mischer nicht jeden Abend die Rübe für Stimmungsschwankungen von Schlagzeuger, Set und Backliner hinhalten zu müssen. Schön geht anders, aber wo kein Kläger...
    BSS504 ist eine ganz andere Gerätegeneration. Damit hört sich auch bei recht aggressiven Einstellungen nicht jedes Schlagzeug irgendwie gleich an. Persönlich bevorzuge ich das LA Audio G400; Der Keyfilter mit Low- und Hicut (genauso wie beim ganz alten, schwarz-silbernen Behringergate ohne "Ultra", dessen genauer Name mir grade entfallen ist) ist einfach schneller und intuitiver einzustellen als die Regler am BSS.

  • Digitalpulte - Was muss der FOH-Betreuer unbedingt wissen

    • niggles
    • 27. Dezember 2008 um 13:57
    Zitat von "Sascha-Kohl"

    Genauso will ich das auch haben, ich will keine vorentzerrten, eingepfiffenen Monitore haben, die ein freundlicher Mitarbeiter mit nem 58er totgezogen hat.

    Ich will das mit meinen Mikros selber machen, dann weiss ich was ich hab.

    Und seid bitte nicht sauer, wenn ich euch treffe und erstmal die EQs flat mache (ohne es gehört zu haben).


    Du gehörst gar nicht zur Zielgruppe meiner (zugegebenermaßen etwas überspitzten...) Anmerkung - du kannst offensichtlich mit Digitalpulten umgehen und brauchst den Pultbetreuer primär zum Getränkeholen. Wofür ich mir unter Beibehaltung des üblichen Tagessatzes auch durchaus nicht zu schade bin :D
    Geht hingegen schon beim Eintreffen des Kollegen das Gejammer los warum da keine XL4 steht (auf einer Gala...) und daß so ein M7CL-Taschenspielzeug keinen vernünftigen Ersatz darstellt und er kann so nicht arbeiten...
    dann wird eben freundlich lächelnd die Szene "20*Bandname*" statt "10*Bandname*" aufgerufen.

  • 30 Ways to Die of Electrocution

    • niggles
    • 24. Dezember 2008 um 00:58
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ähmn... die quelle kann ich schlecht einschätzen. könnte durchaus einen realen hintergrund haben, oder?

    http://www.flickr.com/photos/bre/sets/72157611077138836/

    KULT. Am besten finde ich den Spongo, der besoffen auf den 15kV-Fahrdraht der Bahn pinkelt - ein echter Darwin...

  • Was sind Kult Boxen?

    • niggles
    • 23. Dezember 2008 um 23:34
    Zitat von "madmax"

    ....so sieht 'ne PA für richtige Männer aus......

    http://www.hypno.cz/cztk2003/day/p0010001.html
    http://www.hypno.cz/cztk2003/day/p001000128.html
    http://www.hypno.cz/cztk04/aP7309922.html
    http://www.hypno.cz/cztk04/bP7310179.html
    http://www.hypno.cz/cztk04/cP7309924.html

    Alles anzeigen

    :shock: Was für Bilder... wie England in den frühen Neunzigern. Nur die Mädels sind hübscher, und das Bier schmeckt besser. Ich glaub ich muß nächsten Sommer mal ein paar Tage nach Tschechien... :D

  • Digitalpulte - Was muss der FOH-Betreuer unbedingt wissen

    • niggles
    • 20. Dezember 2008 um 19:15

    Pultbetreuung an einer Digikonsole betrifft vor allem die Dinge, die Bandmischer auf Tour an diesen Pulten am meisten stört:

    - Signalfluß im Pult - und zwar komplett und auswendig. Bei einem Analogpult kann es der Bandmischer innerhalb von Sekunden selbst sehen; bei einer Digikiste wird er Fragen stellen - und Antworten erwarten.
    - Verleiherunabhängiges Pultsetup im Notebook; es gibt nichts schlimmeres, als einen Pultbetreuer der versuchen muß innerhalb einer halben Stunde bis Soundcheck vor einem nervösen Bandmischer eine vom letzten Job völlig verdrehte M7CL zurechtzuprogrammieren weil er nichts vorbereitet hat. Auch "Factory Preset" ist keine besonders gute Ausgangsposition für einen R'n'R-Job unter Zeitdruck - da muß einfach Vorarbeit geleistet werden.
    - Last but not least: Die "Recall-Mutes-Gains-Go-Szene". Mit fertig gesetzten Lowcuts, EQ-Frequenzen und -Bandbreiten, Gates und Kompressoren auf den wirklich wichtigen Kanälen, Haupthall, Schlagzeughall, Tapdelay und fünf vorentzerrten Monitorwegen inkl. Talkback für eine Standardbesetzung aus dr, bs, rg, lg, und vox. Für den Fall daß sich einer der "no digital" Kollegen am Pult einfindet; dessen Herzfrequenz wird erheblich nachlassen, wenn dann der Jungspund am Pult ein paar magische Knöpfe drückt, kurz die Gains durchkurbelt und die Band von der Bühne anmerken läßt, das sich das doch schon gar nicht so schlecht anhöre...

  • qualität von mic-stativen

    • niggles
    • 17. Dezember 2008 um 23:32

    Machen wir uns doch mal nix vor: Seit die Schrauben am Galgengelenk nicht mehr die klassischen "Knebel" tragen, gibt es keine wirklich soliden Mikrofonstative mehr. Auch nicht von K&M - leider. Wer noch die alten Teile hat (mit glatt-glänzender Oberfläche an der Verstellhülse und den schweren, massiven Gussfüßen) wird sie wohl ewig einsetzen. Der Rest muß halt alle 2-3 Jahre neue kaufen...

  • Dynacord eminent Angebote in der Bucht

    • niggles
    • 12. Dezember 2008 um 19:39

    ...Gitarristen. Eine moderne High-Output-Klampfe, ein ordentlicher Verzerrer und eine günstig zu bekommende 4x12"-Chinakiste dazu machen in jedem Jugendzentrum den angesagten Electropunk-Sound zum HartzIV-Kurs...
    Es gibt sozial deutlich weniger verträgliche Freizeitbeschäftigungen.

  • Neon's zünden nicht durch.....

    • niggles
    • 12. Dezember 2008 um 18:23

    Das wird eigentlich nur bei Spezialanwendungen gemacht (S-E-X-S-H-O-P-Pfeil nach rechts unten, als Lauflicht gesteuert...) oder wenn die Leuchtreklame aus verschiedenen Farben besteht. Schau dir mal eine Neonreklame in einem x-beliebigen Kaufhaus an, da sind immer zunächst mehrere Segmente einer Farbe in Reihe geschaltet, die dann gruppenweise parallel am Trafo hängen.
    Die ganze Technik ist a) wie schon erwähnt bei falschem Umgang lebensgefährlich und b) ohne entsprechende Messgeräte (regelbare Hochspannungsquelle, Leckstrommessgerät, Hochspannungstastkopf) auch für sonst fähige Stromer unglaublich zeitraubend in der Fehlersuche. Bitte überlass das einem Fachbetrieb, alles andere kostet nur mehr Nerven und Geld als nötig.

  • Video-Audio Adapterfrage

    • niggles
    • 12. Dezember 2008 um 11:38

    nenn doch mal bitte Hersteller und Modell von Player und Projektor. Erst dann kann man überhaupt sagen, ob a) der Player ein RGBs-Signal am SCART-Ausgang ausgibt und b) der Projektor das an diesem Eingang überhaupt verarbeiten kann.

  • Bild in Bild bei VGA

    • niggles
    • 11. Dezember 2008 um 22:41

    Ich mag Analog Way zwar nicht besonders - aber der Octo-Logo kann genau das, was du brauchst...

  • Ein Herz fuer Kinder Show - ZDF

    • niggles
    • 7. Dezember 2008 um 19:25

    Da es wohl bis auf weiteres die letzte Show war, dürfte schlicht und einfach die Motivation der gesamten Crew im A... gewesen sein. Ich fand die Ausschnitte die ich gesehen habe auch unter aller Kanone. Ständig Safety-Shots, weil mal wieder ein Kameramann gepennt hat, Showlicht offenbar überhaupt nicht mit dem Lichtsetzenden und dem Bildmischer abgesprochen und schlampig gefahrener Ton, der mit viel Atmo kaschiert werden sollte...

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