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Beiträge von niggles

  • Hochwertiger 1-Kanal Dimmer

    • niggles
    • 24. September 2007 um 21:43
    Zitat von "Waldschrad99"

    Sind das nicht alle dieselben in verschiedenem Gewand ?
    Bis auf den Unterschied Fader (rechts/links/ohne) und bessere/schlechtere XLR-Buchsen.

    Nein. Der Major ist wohl das Original, fällt aber wegen des fehlenden Handreglers für viele Einsätze aus. Die Geräte von Stairville und Botex vertragen nur 6A, das macht sie zu unflexibel. Einzig der Showtec (und der baugleiche Botex UP-2P) taugen einigermaßen was.

  • Ich brauche Uebersetzung

    • niggles
    • 23. September 2007 um 18:14

    Macht es doch nicht komplizierter als es ist.
    Die Jungs haben eigene Dimmerschränke am Start (wahrscheinlich für Specials wie beleuchtetes Drumset, Bandlogo, Riser, Lichterketten etc.), die sie per DMX vom FoH aus ansteuern wollen. Ergo: Für den Fall der Fälle DMX-Splitter einpacken (bandeigenes Equipment wartet gern mit Überraschungen auf, z.B. nachträglich fest eingelötete Terminierung auf dem Ausgang von letzten Dimmer...). Falls möglich noch eine zusätzliche DMX-Linie ziehen, dann kann der Splitter direkt hinters Pult, da wo er hin gehört (oder auch die Band ihr eigenes "Effektpult" anschließen). Schließlich eine flexible Konsole mit genug freien Kanälen hinstellen (Licon, Hog, kleine GMA), und ganz wichtig: einen fitten Operator dazu, der es auch unter Zeitdruck hinkriegt dem Bandlichti seinen Krempel sinnvoll aufs Pult zu patchen.
    Zu klären wäre nur noch die Frage ob die bandeigene Anlage evtl. sogar das ganze Bühnenlicht bedienen soll (mehrere Racks...) - gibts in dem Rider noch eine extra Lichtanforderung?

  • Mischpult Kanäle merken.......?

    • niggles
    • 23. September 2007 um 14:55

    Schon witzig, wie sich über ein scheinbar so triviales Thema die Gemüter erhitzen können... Mein Senf: Pultbeschriftung ist Pflicht - aus den schon genannten Gründen (Ausfallsicherheit, Notfalldurchsagen - aus letzterem Grund beschrifte ich mein Talkback auch gern mit "Saal" und lege es ganz klassisch nach rechts außen).
    Ansonsten diktiert (mir) die Praxis meist eine "von außen nach innen"-Belegung. Von links Drums, Bass, Gitarren (evtl, je nach Größe des Pultes immer einen oder zwei Kanäle zwischen den Instrumentengruppen freilassen - als Spare oder für die Vorband, die das gleiche Drumset benutzt), weitere Instrumente (Percussion, Bläser...), Keys. In der Mitte des Pultes liegen dann die Gesänge+Spare, evtl. mit Splits. Von rechts kommt schließlich zuerst das TB, dann Zuspieler und FX-Returns (letztere wann immer möglich in Monokanäle, ich *hasse* Hallreturn ohne Lowcut). Und schon ist die 40er-Schüssel voll, obwohl keine Band des Abends mehr als 4 Leute auf der Bühne hat :D
    Wenn bei kleinen Digitalpulten nicht alles auf einen Layer passt fliegt als erstes das Schlagzeug aus Layer 1 raus und dann die Gitarren, damit wenigstens Baß, Keys, Gesang, die wichtigsten Zuspieler und die FX-Returns auf einer Ebene bleiben.
    ...und die DD35 hat sowieso Displays :D

  • I don´t need THAT!!!

    • niggles
    • 23. September 2007 um 12:41
    Zitat von "Thomas Diem"

    I don't need...

    ...nach der Veranstaltung um irgendwann Uhr morgens am Lager anzukommen und festzustellen, dass die
    Ladebordwand ihren Geist aufgegeben hat!

    Wie, du kennst den Trick mit dem Magneten nicht? Meistens reicht ein olles 15"-Chassis um die Ventile bei Stromausfall zu lösen, bei Rampen mit Doppelzylindern brauchste halt zwei davon....

  • Leuchtmittel explodiert (Theaterspot 650/1000)

    • niggles
    • 18. September 2007 um 22:36
    Zitat von "SimonFB"

    Klingt nach den... Budget-Stufen... die es zB unter dem Label 'Teatro' gibt, da rieselt ein geplatztes LM gerne durch die Lüftungsschlitze, oder auch mal am Schlitten vorbei.

    Aus genau diesem Grund haben z.b. die LDR-Stufen und PC's keinen einzigen Schlitz im Gehäuseboden, sondern eine kulissenartige Abdeckung für die Laufbahn des Schlittenknebels. Andere Baumuster von "günstigen" Theaterscheinwerfern (z.B. Teclumen Forma/Curva) haben gleich eine Schneckenverstellung a'la ARRI.
    Leider ist es immer noch erlaubt starke Raylight-PARs, Billigstufenlinsen mit offenen Schlitten und Centereffekte mit kaum geschützten 1200er Entladungslampen über Publikum aufzuhängen - muß das sein?

  • 1000 Zuspieler/brauche Hotkeys zum starten der Einspielungen

    • niggles
    • 17. September 2007 um 21:06

    http://www.mairlist.de ist auch nett. Ist zwar eigentlich fürs Radio gedacht, aber die Möglichkeit eine oder mehrere Playlisten (mit eigenen Soundkarten-Ausgängen!) anzulegen ist schon sehr komfortabel. Mit nem MIDI-Keyboard kann man sich dann ein paar Befehle auf Tasten zuweisen (Player xy GO/STOP/PAUSE/JUMP (weiterspringen, wenn mal ein Einspieler ausfallen muß) oder im einfachsten Falle (Havariesystem, Notebook) auch auf Buchstaben der Tastatur legen.

  • gain before feedback

    • niggles
    • 17. September 2007 um 12:33

    Mit dem heutigen Material ist so was kein großes Problem mehr - Ich hatte erst gestern ein größeres Straßenfest bei dem Nic & Konsorten sich zu ihren (Halb-)Playbacks mitten im tobenden Mob 30-40m vor 10kW Galeo feiern lassen haben und auch die Moderatoren lustig überall herumsprangen, nur nicht auf der Bühne. Damit's auch sicher feedbackfrei bleibt, sollte man nur ein paar Kleinigkeiten beachten:
    - hochwertiges Material. Vernünftig hoch gehängtes, auf gleichmäßige Ausleuchtung getrimmtes LA mit soviel Amping, daß man im Normalbetrieb nicht in die Limiter fahren muß. Wenig und tief getrennten Baß, schön nach Sub und Infra getrennt und dafür die Bananen etwas länger. Kein grafischer Master-EQ - lieber so lange am PEQ im Controller schrauben bis es drückt und nicht mehr pfeift. Das muß nicht unbedingt sehr schön klingen, wichtiger ist daß es keine starken lokalen Überhöhungen gibt. Dazu ordentliche Funkstrecken (U4/R-Serie) mit Beta87- oder Beta58-Köpfen, die an der Clippinggrenze nicht so viele Unlinearitäten produzieren wie bspw. die ew100. Zum Mischen ein Pult, mit dem sich die genannten Mikros ohne großes Gekurbel (Phasengang!) zum Klingen bringen lassen. Mit ner Venice gings ganz gut :D
    - wenn überhaupt Kompressor auf dem Mikro, dann nur als Spitzenbegrenzer.
    - Falls da nicht nur moderiert, sondern auch gesungen werden soll: Front mit Hall einpfeifen und dabei den Return solange verbiegen, bis es nicht mehr lauter geht...

  • Audio über Ethernet übertragen

    • niggles
    • 14. September 2007 um 10:26

    http://www.barix.com/content/view/118/206/

  • der Philippinen-Adapter

    • niggles
    • 7. September 2007 um 21:24

    Jetzt tu mal nicht so erschrocken, Manu. Hast du schon mal versucht einem ukrainischen Gitarristen (freundlich, denn die Band war wirklich gut und auch sonst sehr umgänglich) zu erklären warum er kein Gaffa auf die Schutzkontaktstreifen seines Marshall-Combos kleben darf? In der Praxis ist diese aus 110V-Land (=Netzstecker mit definierter Polarität und noch halbwegs "überlebbarer" Berührspannung) übernommene Unsitte nicht so leicht auszurotten. Zudem funktionieren viele Gitarren- und Bass-Anlagen schlicht und einfach nicht vernünftig ohne abgetrennte Schutzkontakte, weil da konzeptionelle Fehler vorliegen die nur mit erheblichem Aufwand (Switcher, Übertrager, neue Verkabelung) zu beheben wären.
    Klemm den Jungs nen 30 mA RCD (ganz gemein: 10 mA - den schmeißen viele alte Röhrenamps schon solo, wenn man gleichzeitig an Mikro und Gitarre greift) in die Bühnenstromversorgung, stell sicher daß alles ordentlich geerdet ist (Bühnengeländer!) und freu dich insgeheim wenn es den Herrschaften den während des Auftritts raushaut. Anders werden sie es ohnehin nicht lernen, daß Techniker gelegentlich auch was von Musikinstrumenten verstehen... :D

  • 32A mit 25A vorgesichert?

    • niggles
    • 7. September 2007 um 13:54
    Zitat von "RobinG"

    Hallo Jungs,


    sagtmal, weshalb sichert man 32A Dosen mit 25A vor?

    Meistens, weil da früher mal ein großer Perilex (DIN 49447) als Dose saß...

  • Sync Problem via ADAT

    • niggles
    • 2. September 2007 um 17:36

    der "huckepack-Sync" über ADAT optical ist eine Notlösung, die vom Hersteller auch nur für einzelne Strecken vorgesehen ist. Man bedenke an dieser Stelle, daß ADAT-Maschinen und die dazugehörigen Schnittstellen ja auch nie für den professionellen Liveeinsatz entwickelt wurden, sondern immer Homerecording-Material waren.
    Bei Verwendung mehrerer Geräte sollte man auf jeden Fall WC einsetzen. Hintergrund des ganzen ist die mangelnde Fehlertoleranz von Toslink-Strecken - läuft die WC getrennt über ein wesentlich robusteres RG59 mit BNC-Steckern fällt wegen einem verdreckten Transceiver nicht gleich die ganze Anlage aus.

  • Symmetrierer und desymmetrierer

    • niggles
    • 2. September 2007 um 14:47

    Durch die Funkstrecke wird schon mal der empfindlichste Teil der Verkabelung, nämlich die Strecke bis zum Eingang der ersten Tretmine niederohmig betrieben. Evtl. kann man da noch einen 10:1- Übertrager (hochwertige, passive DI-Box) einbauen um die Strecke zu symmetrieren und mit höherem Pegel fahren zu können.
    Die Verbindung zum Amp ist in der Regel unkritisch, da muß maximal ein Line-Trafo (z.B. Palmer PLI-01) rein um Brummschleifen zu unterbinden.

    Die endgültige Lösung für solche Probleme sieht ohnehin anders aus: Tretminen zu den anderen Effekten ins Rack und alles mit einem MIDI-gesteuerten Switcher verwalten, beispielsweise von Rocktron oder Bradshaw. Damit erledigt sich auch gleich das Hauptproblem der üblichen Tretminenfarmen: Die hohe Störanfälligkeit und die Empfindlichkeit gegenüber Einstreuungen durch eine Vielzahl kaskadierter Verstärkerstufen, die oft keinen echten Bypass-Schalter besitzen. Problematisch ist allenfalls das WahWah, da muß evtl. eine Lösung mit Midi-to-CV-Konverter bzw. Motorpoti gebastelt werden falls das alte Vox- oder Dunlop-Pedal für den Sound unabdingbar ist.

  • RS 232 Farbcode

    • niggles
    • 1. September 2007 um 16:46
    Zitat von "simonstpauli"

    hey, kannst du nicht eben ins interconti düsseldorf kommen mit 25m rs 232?

    Ging leider nicht, war grad selbst auf Job.. (mit WLAN :lol: , aber das bringt ja auch nix mehr wenn der Abbau los geht)

  • RS 232 Farbcode

    • niggles
    • 31. August 2007 um 23:14

    1. nein
    2. Multimeter ->messen
    3.

    [/url]

  • Immer diese Hochzeiten!

    • niggles
    • 31. August 2007 um 23:03

    Jetzt heul mal nicht rum... Die Lautstärke um vor 60 Leuten verstanden zu werden ist doch auch mit Lavalier machbar. Man darf nur nicht vor rabiatem EQing zurückschrecken. Außerdem hilft es, das Abstrahlverhalten seiner Lautsprecher im Griff zu haben bzw. erst mal zu kennen.

  • Sitten im Ausland

    • niggles
    • 30. August 2007 um 22:26

    Zu diesem Thema fällt mir ein schönes Zitat aus Russland ein: "Wir bauen dumme Maschinen (=kaum Sicherheitsmaßnahmen, dafür robust und servicefreundlich) für intelligente Menschen. Ihr im Westen baut sehr intelligente Maschinen - sind eure Menschen so dumm?"
    Unabhängig davon bin ich froh daß zumindest bei den Themen Bauten und Stromversorgung hierzulande die wilden Zeiten vorüber sind und sich Open-Air-Gelände auch nach heftigen Stürmen nur selten in stromlose Trümmerfelder mit Toten und Verletzten verwandeln. Die in Vorschriften gegossene Meinung Menschenansammlungen wie Vieh behandeln zu müssen ist allerdings eine gesellschaftliche Entwicklung auf die ich gern verzichtet hätte...

  • Fehler beim mixdown

    • niggles
    • 28. August 2007 um 19:33

    Wir können ja mal sammeln...

    Mir fällt da spontan das einzelne, abgewürgte Gitarrenriff leise im Hintergrund des Intros zu "Walk this way" ein, bei dem ich bis heute nicht so recht an Absicht glauben mag :wink:

  • Sendestrecke zu viel HF-Pegel

    • niggles
    • 27. August 2007 um 22:44

    Im Funkladen deines Vertrauens gibt es für wenig Geld regelbare (bis 20dB) Dämpfungsglieder mit BNC-Anschlüssen. Zwei Stück davon machen sich immer gut im Adapterkoffer, doof ist nur daß einige Hersteller (z.B. Beyerdynamic) meinen unbedingt andere Anschlüsse verbauen zu müssen. Also am besten noch Adapter auf N und TNC dazu holen - die sind sowieso ganz nützlich, wenn mal wieder eine Antenne mit abgedrehten Mittelleiter schnell durch das BNC-Standardteil ersetzt werden muß...

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • niggles
    • 26. August 2007 um 21:47

    Dieser Hand hat aber gleich zwei Sachen flasch (äh, falsch) gemacht: Unter "ein paar Kannen" versteh ich für gewöhnlich die gefüllte & gut gekühlte Variante von der nächsten Tanke... :D

  • Digitalmixer für Live?

    • niggles
    • 25. August 2007 um 01:46
    Zitat von "wora"


    und wenn man dann eben sein vorbereitetes file per USB ins pult steckt, sind alle EQs und delays mitsamt dem output routing - einfach weg :D:D :twisted:

    Beim 02R96 war das System "Alles oder nichts" (nur komplette Sessions...) ja noch unter Studiopult-Eigenheit zu verbuchen, aber bei einem dezidierten Livepult sollte das schon etwas benutzerfreundlicher zu lösen sein...

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