1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Drum und Gesang

    • niggles
    • 12. August 2007 um 15:37

    Da hilft nur grobes Werkzeug aus der Abteilung "nicht schön, aber laut":

    Stativ: Shure SM57/Beta57

    Headset: Crown CM311

  • I don´t need THAT!!!

    • niggles
    • 11. August 2007 um 20:15
    Zitat von "djobi"

    i dont need: PACKSTATIONEN

    Ich brauch die Teile auch nicht, und ich habe in einem geharnischten Brief an die Post ausdrücklich der Zustellung an Packstationen widersprochen. Es gibt nämlich keinerlei Sicherheitsmechanismen, die die Abholung durch Unbefugte verhindern. Jeder, der die blöde Abholkarte mit Strichcode (die vom Postboten aus Faulheit oft genug nur in den Türrahmen gesteckt oder auf die Fußmatte gelegt wird...) an den Leser hält kann im Zweifelsfall meine auf Ebay ersteigerte 5000€-Kameraoptik anonym abholen. Kein Paßwort, keine Ausweiskontrolle, keine Überwachungskamera, kaum Beweismöglichkeiten für die Versicherung - wie naiv muß man sein, um so was zu konstruieren ?!?

  • FOH-Kopfhörer, Beyerdynamik DT250 , welche Ohm-Zahl?

    • niggles
    • 11. August 2007 um 13:37

    mWn ist nur die 250 Ohm-Version diffusfeldentzerrt -> bessere Auflösung in den Höhen und exaktere Stereolokalisation. Live wäre mir das aber ziemlich wurst; interessanter ist das die 80 Ohm-Version sehr viel lauter geht, weil die Kopfhörerverstärker der meisten Mischpulte doch arg mickrige maximale Ausgangsspannungen haben.

    *niggles (Leidender DT770PRO-Benutzer, der sich schon länger nach einem günstigen DT770M umsieht...)

  • IC (Zug) --> Steckdosen?

    • niggles
    • 11. August 2007 um 10:50

    16 2/3 Hz gibts auf den Steckdosen in manchen älteren IC's. Das steht dann aber auch unmißverständlich drauf.
    Einfach gestrickte, ältere Schaltnetzteile (Brücke->Elko>Oszi->Trafo) vertragen das, die etwas moderneren mit aktiver PFC und vor allem konventionelle Trafobrocken habens nicht so gern...

  • Studiomaster 16-4-2

    • niggles
    • 9. August 2007 um 11:07

    Zunächst mal: Die preiswerteren Pulte der frühen bis mittleren Achtziger (Mitec, Studiomaster, Zeck, Dynacord, AHB...) haben bei weitem nicht die Pegelreserven heutiger Geräte. Bei +6 bis +8dBu auf dem Summenbus ist Sense, die Ausgangstreiberstufe schafft vielleicht noch mal 4-6 dB zusätzlich - dann hast du deinen Headroom für heute aber schon komplett verbraten. Zusätzlich lass noch mal 6dB wegen blöden Verkabelungsfehlern verlorengehen (einige der alten Kisten haben nur unsymmetrische Ausgänge, geht man da einbeinig in den EQ ist mal eben die Amplitude halbiert) und schon wirds eng. Bei meiner alten AHB SR416 endete die Summen-Pegelanzeige bei +9...:?
    Abhilfe schafft nur ausreichend Gain nach dem Pult - im EQ, Controller/FW, Summenkompressor oder eben Amping. Hier kommen wir zum nächsten Problem: Eine L2400 für die Subs und eine L1600 für die Tops pro Seite sind ohnehin wenig für R'n'R-Lautstärke für 1500 Leute, vor allem wenn es evtl. am Wirkungsgrad fehlt (Selbstbau). Da sollte man zumindest den Gesang und die BD schon mit Vollgas rein fahren können. Keine falsche Scheu vor dem Controller- und EQ-Gain - wenn es nicht gerade eine millionenschwere Festival-PA ist muß es beim Soundcheck möglich sein nur mit der BD zumindest die Sub-Amps kurz ins Clipping bzw. in den Limiter zu jagen ohne weiter vorn irgendwo zu verzerren oder mit einem Fader oben anzustoßen. Master runter bzw. weniger Gain geht immer.


    Zitat

    Mit zwei derartigen Tops würde ich mich jedoch wirklich nur bis ca. 600-800 pax trauen... trotz (oder gerade wegen) Delayline.

    Kommt drauf an was für Tops... Wären es geflogene, exakte Nachbauten der Director-Tops, dazu horngeladene Bässe und etwa die doppelte Ampleistung (+Nearfill) sind auch 1500 pax kein Problem :)

  • Typische Beschallungsanlagen für Tanzmusik

    • niggles
    • 7. August 2007 um 10:41
    Zitat von "starstage"

    Danke Niggles für den Blick in die Vergangenheit :D

    Aber was ist das D202? Sagt mir so garnichts?

    er hier:

    Sound ähnlich wie MD421, aber "härter" und präziser in den unteren Mitten und Bässen. Kommt durch die Zweiwege-Technik mit Bass-Ports am Anschlußstück auch ohne großes EQ-Gekurbel mit dröhnigen, schlecht gestimmten Toms zurecht. Schönes Teil, nur leider mechanisch etwas zu empfindlich (Plastikgehäuse) um sich auf Dauer durchzusetzen.

  • Typische Beschallungsanlagen für Tanzmusik

    • niggles
    • 6. August 2007 um 18:07
    Zitat von "starstage"

    Da frag ich mich immer, was mir als Generation-Golf-Tonmann wohl noch so alles Gruseliges aus alten Zeiten entgangen ist (man denke an Großtuchel, 421er-Rasierer in Massen am Drumset, 4HE-Endstufen mit Drehspulinstrumenten drin und fetten 400W... :D)

    Schöne Sachen sind dir da entgangen...

    3 2x15" W-Bins (AAC oder Selbstbau) pro Seite, befeuert mit CS800 oder (später) den guten "McGee"-Stufen vom großen C. Obendrauf Tops von Commy (die mit den massiven 10mm-Aluprofilen auf der Front, an denen man sich beim Pogen auch mal ne Platzwunde holen konnte), Weiche von Furman. Mikrosatz: 58/57 für Vox, Snare und Gitarren, RE20 in der BD, D202 auf den Toms, MD441 an der Snare, Beyer M20 an der HH, als OH's K30AV/ME40 (mit 7-pol Kleintuchel und selbstgelötetem Spezialadapter...) vom Videoverleih der Kreisbildstelle.
    Pult: AHB SR416. FX: Effektron/SPX90. Dynamics, EQ: Fehlanzeige. Monitor: 2 Wege, EV FM an irgendwelchen Uralt-Amps. Notfalls auch mal eine per Line-Trafo selbst gebrückte Wangine WNA-120 in Dauerrot...

    Soundcheck: Kick auf, pegeln, kurz am Stativ schieben und am EQ kurbeln bis die BD auf der Front hör- und spürbar durchzündet. Gleiches Spiel mit Toms, Snare, HH. Rest nur Linecheck, dann Monitor einstellen, EQ grob zurecht legen, Einlaßmucke an und mit der Band essen gehen...

    Sound: Immer mitten in die Fresse rein, aber trotzdem nicht übertrieben laut. Wenn man seine Delay-Zeiten im Griff hatte gingen sich sogar nette Cover-Spielereien (Welcome to Heartlight, Entre dos tierras...) aus.

  • Was ist ein Delta-Netz?

    • niggles
    • 6. August 2007 um 16:37

    mWn handelt es sich um ein reines Dreiecknetz ohne Neutralleiter, bei dem die Spannung zwischen den Außenleitern 3x230V beträgt (bei einer Frequenz von 60 Hz). Schaltungstechnisch ist da in der Tat einiges Umdenken angesagt, z.b. die schon erwähnte Notwendigkeit einer allpoligen Netztrennung für alle Endverbraucher...

  • XLR-ähnliches Steckersystem für Netzspannung

    • niggles
    • 26. Juli 2007 um 15:04

    Das sind XLR-LNE. Gebräuchlich früher u.a. als Netzanschluß von Cart-Playern in Radiostudios und (ziemlich lange noch) Akkugürteln von Kamera-Kopflichtern.

    Leider gab es die nie als D-Flansch-Ausführung, daher kann man sie nicht so einfach gegen Powercon austauschen. Die Gegenstücke sind aber noch erhältlich, zum einen hier:

    http://www.canford.co.uk/commerce/produ…roductid=42-016

    zum anderen lohnt sich mal eine Nachfrage bei der Firma Hahn in Hamburg
    http://www.hahnvideo.de bzw. bei Wellen&Nöthen in Köln http://www.wellen-noethen.de

  • Die Kostenfrage: 3,5t oder 5t?

    • niggles
    • 26. Juli 2007 um 11:31
    Zitat von "hell&dunkel"

    Damit ihr wisst, was mir duch den Kopf geht:
    Iveco Daily 50C13 Koffer Ladebordwand
    Passt noch vors Haus, lässt sich alleine laden, hat gerade Seitenwände.
    Die Ladebordwand packt 500kg. Kennt jemand das Fahrzeug?


    Den Vorgänger (TD mit Plastik-Lufthutze...) kenne ich, und ganz ehrlich: Der war nix. Für so hohe Aufbauten sind Spur und Rahmen zu schmal - wenn man damit voll beladen über Schlaglochstrecken und durch zerfahrene Festivalwiesen wackelt hat man im Rückspiegel das Gefühl daß es einem gleich den Aufbau abreißt. Die Seitenwindempfindlichkeit ist auch ein Thema für sich...ich hab mich in dem Fahrzeug alles andere als sicher gefühlt.
    Wenn ein 7,5er zu groß ist (Vielleicht reicht ja auch ein 4m-Koffer? Der ist dann nicht länger als ein Sprinter) eher noch einen Vario. Der steht schön breit da, hat meist sogar mehr Zuladung als ein entsprechender Frontlenker und ist auch mit "normaler" hydraulischer Bremse erhältlich.

    Edith sagt: Kuck mal, hier ist einer. Der Beifahrersitz ist zwar nix für längere Strecken, aber notfalls kann man sich ja noch vom Schrotti die originale Doppelsitzbank holen. Die Löcher im Boden sind sicher noch da...

  • Welche Multipinverbinung pro/contra?

    • niggles
    • 24. Juli 2007 um 21:29
    Zitat

    Hi Niggles, vielen Dank für Deine ausführliche Darstellung des MP Steckers. Von diesem Teil habe ich bis dato noch nichts gehört. Wo kann man den denn günstig beziehen?

    Das gesamte Sortiment (und auch fertige Cores und Auflösungen damit) gibts bei Sommer Cable. Günstig ist ein relativer Begriff - im Verhältnis zur Lebensdauer sind die Teile sicher günstig, aber als billig kann man sie leider nicht bezeichnen...

    Zum Thema Crimpen vs. Löten: Wenn nicht zufällig irgendwo die Mögichkeit besteht sich die Kontakte professionell (am besten gasdicht) crimpen zu lassen würde ich für solche Sonderanfertigungen immer Lötkontakte bevorzugen.

  • I don´t need THAT!!!

    • niggles
    • 24. Juli 2007 um 19:25
    Zitat von "studiovan"

    100 Meter Multicore liegt im Schlamm vergraben, aber falschrum...

    ...warum bloß predige ich es immer noch jedem, der mich zu dem Thema befragt: "Lose Enden immer female!" Spookies kosten nicht die Welt - aber ein falschrum vergrabenes Core im Zweifelsfall den nächsten Auftrag (oder zumindest ein paar Kisten Bier für die eiligst organisierten Kollegen, die es unter den nervösen bis gehässigen Blicken der auf den Soundcheck wartenden Bands wieder ausbuddeln ... :D)

  • Erfahrungen Yamaha MG 24/14

    • niggles
    • 24. Juli 2007 um 18:48

    Hi Timo,

    da ihr mWn :wink: noch kein entsprechendes Siderack euer Eigen nennt würde ich auch dringend zum 01V96 raten. Natürlich ist das "nackte" MG erst mal billiger, aber es ist ohne eine zusätzliche Kiste mit 2 grafischen Stereo-EQ's, mindestens einem guten Zweikanal-Kompressor und einem ordentlichen Hallgerät für Livemusik nicht wirklich zu gebrauchen. Das 01V96 kannst du mir für nen R'n'R-Standardjob mit 12-14 Kanälen von der Bühne, 3-4 Wegen Monitor vom FoH und dem üblichen FX-Gezumpel (Gesangshall, Schlagzeughall, Delay) auch mal nackt hinstellen. Schöner ist es natürlich wenn drunter noch ein PCM und ein SPX 90 sowie eine kleine USV sitzen...

  • Welche Multipinverbinung pro/contra?

    • niggles
    • 21. Juli 2007 um 22:30

    Deswegen...

    Zitat

    Dabei sollen auch an Keyboards und Gitarrenbodeneffekten Multipinverbindungen angebracht werden, die auch die Mikrofonsignale und andere Steuersignale (bspw Midi) mitübertragen sollen. Das ganze läuft in ein Rack mit einem LS9-16.

  • Kompressor im Eingangskanal + Summenkompressor

    • niggles
    • 21. Juli 2007 um 22:18
    Zitat

    Es handelt sich um ne Kirchenband, 5 Gesang + Gitarre, Bass, Keyboard, Schlagzeug.
    Wir mischen uns von der Bühne, und es existiert, da ausschließlich in Kirchen, auch kein Monitoring

    Probiert vielleicht doch mal 2 kleine Monitorböxlein (CA106 oder so...) für die Sängerinnen einzusetzen. Gute Sänger(innen) können in der Tat durch Variieren des Mikrofonabstandes ihre Dynamik recht gut an das Bandgeschehen anpassen, aber dazu sollten sie sich selbst erst mal vernünftig hören. Ohne Monitor neigt man hier schnell zum Übertreiben der Bewegung.

    Zitat


    Summenkompressor ok, aber soll ich dann auf Kanalkompressoren für die Sängerinnen verzichten? Ich dachte, dass sie eignetlich schon bald Standard bei Live-Sachen.

    Standard ist vor allem der Subgruppenkompressor, der nimmt mir nämlich als Mischer viel Arbeit ab...
    Habe ich Splitkanäle für den Monitor oder gar einen getrennten Monitormix sind zusätzliche Kompressoren in einzelnen Kanälen natürlich eine feine Sache. Die setze ich dann aber eher zur Verfeinerung der einzelnen Stimmsignale (dynamischer De-Esser statt EQ-Vergewaltigung, selektives Absenken von Ploplauten statt rabiatem Lowcut) oder zur Klangformung (schön in die Sättigung gefahrener Röhrenkompressor...) ein.


    Zitat


    Da ich in der IT-Branche beruflich tätig bin, habe ich das Thema Stabilität und Ausfallsicherheit im Griff :-).

    Ich verdiene meine Brötchen damit live zu mischen (mal mehr Ton, mal mehr Bild, oft beides gleichzeitig) und kriege das Elend moderner IT im Broadcast- und Show-/Musikbereich täglich in seiner ganzen Bandbreite zu spüren. Die obige Aussage würde ich außerhalb einer HA-Umgebung als sehr gewagt einstufen... :twisted: Auch mit einem modernen FW-Interface bleibt ein Wintel-Notebook ein Consumergerät ("Mickymaus-Technologie", wie der altgediente Meßtechniker sagt) mit dementsprechend hohen Ausfallraten.

  • Kompressor im Eingangskanal + Summenkompressor

    • niggles
    • 21. Juli 2007 um 19:41

    Zunächst mal würde ich keine Insert-Effekte über einen Computer fahren, schon gar nicht über eine Windowskiste :D Das Absturzrisiko ist einfach nicht ohne.
    Dann auf jeden Fall entweder Kompressor nur in eine Stereosubgruppe oder das Monitoring gesplittet fahren - Kompressor auf dem Monitor ist anstrengend und irritierend wenn sich jemand durch Variieren des Mikrofonabstandes in einen Gesangssatz einfügen will.

    Zitat


    Zur Zeit mische ich (spiele eigentlich in der Band E-Bass),


    Mischt ihr euch selbst, von der Bühne aus? 5 Gesänge gleichzeitig sind ab einem gewissen Qualitätsanspruch so leider nicht mehr zu handhaben, da sollte schon jemand im Saal stehen der auch hören kann was er da schraubt...

    Ich würde ich einen wirklich guten (!), auf Stereo gelinkten Zweikanal-Kompressor in zwei Subgruppen einschleifen und alle Gesänge darüber fahren. Der darf dann bei fünfstimmigem Gesang gern auch mal zweistellige GR produzieren, dafür steht der anschließende Solopart dementsprechend weiter vorn. Es verlangt etwas Übung das Verhältnis zwischen Kanalpegel und Buspegel so auszubalancieren daß das klappt, aber es ist möglich und funktioniert in der Praxis erstaunlich gut. Voraussetzung ist allerdings eine disziplinierte Band, ansonsten kannst du gleich auch noch auf Keyboard und Bass einen Kompressor stecken.
    Das I-Tüpfelchen wäre dann noch ein Summenkompressor, um das Gesamtklangbild etwas an heutige Hörgewohnheiten ("dicht, aber nicht zu laut") anpassen zu können.

  • Welche Multipinverbinung pro/contra?

    • niggles
    • 21. Juli 2007 um 15:57
    Zitat von "treibsand"

    Messerleiste mag ich nicht, die Stecker bieten eine zu grosse seitliche Angriffsfläche, bei zu wenig Montagefläche & Verriegelungsmöglichkeit.

    Leider sind irgendwann in den Neunzigern diese
    und diese

    Billigausführungen von Siemensleisten aufgetaucht. Die taugen natürlich gar nix, aber das ARD-Original

    dafür um so mehr. Wenn man den auf die passende Stahlblechwanne aufsetzt und richtig verriegelt (vorne einhaken, hinten drücken bis es klickt - das kriegt auch der dümmste Prakti noch hin...) geht er ohne manuelles Lösen des Schnappers genau im richtigen Moment auf - nämlich kurz bevor die Kabelzugentlastung vor dem Zug des rangierenden Ü-Wagens kapitulieren würde... :shock:
    Außerdem kann man einen Harting nicht beschädigungsfrei mit dem Stapler überfahren - schon gar nicht mehrmals. Der Test mit LK steht noch aus. :D

  • Welche Multipinverbinung pro/contra?

    • niggles
    • 20. Juli 2007 um 20:44
    Zitat

    1) Welche Multpinstecker mit welchem Multicorekabel bieten mir eine sehr gute Audioqualität?

    Alle. Zumindest in fabrikneuem Zustand, ordentlich gecrimpt/gelötet und wenns geht mit Einzelmasse.
    Nach ein paar Monaten oder auch Jahren zeigt sich dann eventuell, daß es doch keine so gute Idee war einfach ein billiges T.... -Muco auf ein paar DB25-Stecker aufzulegen...(kein Witz, schon genau so gesehen).

    Zitat


    2) Welche Mutlipinstecker sind nahezu unkaputtbar?


    Platz 1: DIN 41622 (Siemensleiste) bis 39-pol, die 72er haben zu dünne Messer. Seit Jahrzehnten der unbestrittene König der Multipin-Steckverbinder. Bonuspunkte für Unverwüstlichkeit, idotensicheres Handling (Codierschrauben!) und Servicefreundlichkeit dank großer Lötösen - wer hat auf Tour schon sein teures Crimpwerkzeug dabei?

    Platz 2: Socapex. (19/37-pol.) Kompakter und moderner als Siemensleiste, aber immer noch uneingeschränkt lötbar. Abzüge gibts für schlechte Verfügbarkeit (mit der Einführung von DMX im Massenvertrieb praktisch ausgestorben) und die unverschämten Preise.

    Platz 3: LK (37 oder 85). Immer weiter verbreitete Alternative zu Harting, weil im Gegensatz zu Soca oder DIN 41622 auch größere Cores realisierbar sind. Leider an unverschämt teures Crimpwerkzeug gebunden, wenns wirklich halten soll.

    Platz 4: HAN. Hat jeder, kennt jeder, will (leider) fast jeder. Mechanisch anfällig durch die unförmigen, schweren Gehäuse die bei unsanfter Behandlung als Schwungmasse für die Kräfte wirken die die Einsätze zerbröseln lassen. Wenn das noch nicht reicht kriegt mit Sicherheit irgendwann ein übereifriger Stagehand den Rand des Stagebox-Einsatzes kaputt weil er das Core verkantet oder stumpf falschrum mit Gewalt ansetzt. Warum hat man die Teile nicht der Industrie gelassen...?

    Platz 5: EDAC. Ein wunderschön kompaktes System das durch seinen modularen Charakter (nur eine Sorte Kontakte) und die Keying-Möglichkeiten die Verkabelung von Studios und großen Gestellschränken zum Kinderspiel macht. Auf der Straße geht allerdings höchstens D-Sub noch schneller kaputt...


    Zitat

    4) Gibt es hörbare Verluste wenn man anstatt einzelne Multicorekabel vom jeweiligen Musiker zum Mixer zu legen, man die Multicoreverbindungen von Musiker zu Musiker legt und damit einen zusätzlichen MP Stecker einbaut, aber auf der Bühne dadurch Kabelsalat vermeiden kann?

    Nein. Ich würde aber eine sternförmige Verkabelung bevorzugen, weil das gerade bei hektischen Umbauten weniger Kabelsalat bedeutet und auch ein paar Fehlerquellen ausschließt.

  • Video von Sequenzer starten

    • niggles
    • 20. Juli 2007 um 13:59
    Zitat

    Eine SMPTE Spur pro Song auf einem eigenen Output rauszuschicken fällt ob der giganischen Speichermenge aus. (Wäre die einfachste Lösung aber bei über 2 Stunden Programm kommen da schon ein paar Meg zusammen)
    SMPTE aus MTC zu generieren ist ja aber auch nicht die sauberste Lösung.

    Für diese Art von Anwendung fällt es nicht ins Gewicht, daß MTC nur auf 2 Frames genau starten kann. Funktioniert in der Praxis problemlos und sicher, schöner ist es natürlich wenn das Interface des Sequencers direkt einen Ein- und Ausgang für SMPTE-LTC besitzt. Am zuverlässigsten funktioniert es übrigens, wenn man den Sequencer als Slave z.B. zu einer MAZ synchronisiert und diese per Machine Control (9-pin-Interface, MMC mit Umsetzer) startet und stoppt. Dann kann man sie auch in den Songpausen automatisch zum nächsten Einsatzpunkt fahren lassen.

    Ein anderes denkbares (und oft verwendetes...) Medium ist DVD. Auf den 6 Tonspuren von 5.1 läßt sich alles mögliche unterbringen. Gängige Kombinationen sind z.B. eine Spur (LFE) Klick, eine Spur LTC, 2 Spuren mit einer Aufnahme aller sequenzergesteuerten Instrumente (für den Fall der Fälle...) und 2 Spuren Vollplayback (wenns mal zum Fernsehen geht....).

  • Video von Sequenzer starten

    • niggles
    • 19. Juli 2007 um 21:14
    Zitat von "Moz"

    Wie funktionert soetwas bei U2 oder dem Hr. Williams. Lippensynchron muss es schon werden.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Timecode

    Wenn du da durch bist, unterhalten wir uns mal über die praktische Umsetzung...

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™