Kauf 2, die fühlt sich sonst einsam. Eine für Mantel eingestellt und die andere für die Signaladern.
Beiträge von niggles
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Und die Klassiker click & show/share usw.
Die haben ja immer noch zusätzlich ne eigene App, das klappt auch sehr zuverlässig.
Schön wär's. Barco Clickshare bringt es bis heute nicht hin dass beim Abspielen von Videos der Ton immer synchron zum Bild bleibt...
Zurück zum Thema: Miracast und AirPlay sind notwendiges Übel wenn z.B. Funktionen einer App auf mobilen Geräten live auf der Bühne demonstriert werden sollen. Als genereller Ersatz für ein Kabel taugt das aber nach wie vor nix. Und für drahtlose Kameras gibt es inzwischen gute und bezahlbare HDSDI - Funkstrecken, z.B. von IDX oder Hollyland.
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Update:
Heute hatte ich die dLive auf dem Tisch. Die Faderplatine ist mit dem selben Zeug bestückt, wie in der Avantis. Aber während dort die Fader wenigstens komplett auf der Platine sind, findet man in der S7000 sowas hier

Das ganze ist noch laweder als in dem kleineren Pult und hängt ebenfalls nur an 24 Schrauben an den Fadern. Zu allem Überfluß ist der USB- Steckverbinder auf der anderen Seite, so daß man die Platine erst ausbauen muß, um an die Verriegelung des Steckers zu kommen:
Hier die ausgebaute Leiterplatte:
Problem war diesmal Fader Nr. 7, der nur noch zufällig fuhr. Ein erstes Nachlöten am Motor brachte keinen Erfolg, offensichlich, weil ein Bauteil mit oxidierten Kontakten eingebaut wurde und die Lötstellen die Endkontrolle wohl nur mit Hängen und Würgen bestanden haben. Komplettes Entzinnen und Nachlöten mit einem guten Flußmittel brachte schließlich Erfolg.
Wenn man sich die Kisten so anguckt: Servicefreundlich gebaut wird anders. Ausbau der fraglichen Baugruppen von unten, nach Lösen von gefühlt 1000 Schrauben hat man ein kühlerhaubengroßes Blechteil in der Hand. Weitere Fitzelschrauben von oben, man kippt die Pulte ein paarmal hoch und runter. Am besten zu zweit machen.
Die Dinger tun zwar akustisch unauffällig ihren Dienst und die Oberfläche ist einigermaßen gut erlernbar, aber an der Zuverlässigkeit scheint es zu hapern und wie zu hören ist, scheint der Kundendienst nur noch unwillig bei der Problemlösung mitzuwirken. Keine Empfehlung.
Deckt sich leider auch mit meinen Erfahrungen mit neueren A&H-Pulten, vor allem denen die in der Coronazeit hergestellt wurden. Hart auf Kante kalkulierte Konstruktion die dann durch das jahrelange Fehlen von externer Qualitätskontrolle in der Fertigung in Asien mechanisch ab Werk am seidenen Faden hängt...
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Natürlich soll das passen.
Es passt, aber es hält nicht vernünftig. Der Chinese baut IEC-Steckermodule in denen die übliche C13 Kabelbuchse aus PVC von den gängigen chinesischen Herstellern (die eh in der gleichen Region sitzen...) mit etwas Nachdruck dank Formschluss des ganzen Steckers halbwegs vernünftig sitzt. Dass das auch mit C15 oder C13 aus anderem Material so funktionieren soll interessiert den nicht. Paradebeispiel sind die C13 Winkelstecker die es z.B. von Bachmann gibt. Steck den mal in einen DJM900NXS...
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Moin,
ja, das ist ein interessantes Thema.
Chamsys verfolgt ja einen ähnlichen Ansatz, muss sich dann haber auch ab und an von alten Zöpfen verabschieden.
mWn arbeiten genau da mehrere ehemalige Hog-Softwareentwickler.
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Und ganz ohne dumme neue Software die die ersten zwei Jahre nichts kann. Da wird einfach weiter statt neu entwickelt und alle sind glücklich.
Über lange Zeit gewachsene Software ohne das ursprüngliche Programmiererteam weiter zu entwickeln geht in dem kleinen Maßstab eigentlich immer in die Hose...
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Eben nicht. Ist ein Pixma IP 5000. Der Druckkopf ist austauschbar, aber, wenn überhaupt, dann nichtmehr zu sinnvollen Preisen zu bekommen. Hat mir jetzt jahrelang treue Dienste geleistet. Bis er heute beim CD-Druck erst eine Fehlermeldung ausspuckte und bei der übernächsten CD dann einfach keine Tinte mehr kam. Also von 100% auf 0% bei allen Fotofarben. Das liegt sicher nicht an einer Verstopfung. Warum die Pigmentschwarz bockt, konnte ich nicht herausfinden. Aber da für Dokumente noch zwei andere Drucker im Haus sind, wars mir dann auch erstmal egal.
Ich finde die Patronen mit Druckkopf dran oder CMY-Patronen produzieren unnötig Müll. Deshalb schaue ich immer nach Druckern mit Einzelpatronen und Dauerdruckkopf.
Bei uns ist (bzw. war...) es ein Epson ET-7750. Gleiches Prinzip, immer wieder Probleme mit eingetrockneten Leitungen und verstopften Düsen im Druckkopf bis er irgendwann weit vor Erreichen der versprochenen Seitenzahl komplett hin war.
Die Teile wurden für halbwegs regelmässigen (mindestens alle paar Tage) Betrieb in Einrichtungen wie z.B. Radiologiepraxen oder Fotostudios konstruiert. Längere Stillstandszeiten können die überhaupt nicht ab weil die Tinte dann überall anfängt zu gelieren wo man nicht hin kommt. Dazu kommt die Problematik mit den Nachfüllpackungen. Wenn man nicht immer die Originaltinte verwendet, auf die begrenzte Haltbarkeit achtet und sich sklavisch an die Nachfüllanweisungen hält ist ruckzuck der Druckkopf dicht.
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Wobei das bei Thomann eher ein „match“-Problem ist.
Und auch ein Generationsproblem. Die Kabel sind besser geworden, haben inzwischen fast alle 120 Ohm Wellenwiderstand und im Zeitalter von günstigen Artnet-Nodes hängt auch keiner mehr 30 DMX-Geräte kreuz und quer über die Bühne und das Rigg verteilt hintereinander. Ausserhalb von Festinstallation hab ich das letzte Mal vor Corona 'nen DMX-Terminator gesteckt...
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Abgesehen davon ist Astera aber ziemlich sicher zu teuer für eine Location, wo das Saallicht bisher mit 5 Lichtschaltern geschalten wird. Und wie ich finde für Festinstallation auch viel zu kompliziert.
Meiner Erfahrung nach ziehen in Kirchen schon kleine Änderungen an Elektroanlagen regelmässig einen teuren Rattenschwanz an Folgekosten nach sich. Das relativiert die Anschaffungskosten u.U. , zumal die reine Umrüstung auf Dimmer keine zukunftsfähige Lösung ist. Wenn dann müssten die LED-tauglich sein und das sind keineswegs alle Installationsdimmer...
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In den Umbau der bestehenden Anlage auf DALI oder KNX-Dimmer mit einem entsprechenden Gateway würde ich kein Geld mehr stecken, insbesondere da das ein Elektrofachbetrieb machen müsste. Dazu kommt die Problematik der Leuchtmittelbeschaffung.
Wie viele Glühlampen sind das denn? Bei überschaubaren Zahlen gibt es dafür endkundentaugliche Fertiglösungen.
DMX controlled LED bulb by Asteraastera-led.comTransmitter-Box by Asteraastera-led.comDie Nyx kann mWN so konfiguriert werden dass sie ohne CRMX-Signal wie eine ganz normale Glühlampe funktioniert. Man müsste bei Astera mal fragen ob das dann auch mit einer wählbaren Farbtemperatur wie z.B. 3200K geht oder nur Tageslichtweiss.
Die bekannten Consumer-LED-Glühlampen mit Funksteuerung (Philips Hue, Shelly etc.) würde ich da eher nicht empfehlen. Erstens ist die Reichweite für eine Kirche zumeist zu gering, zweitens ist die Anbindung an DMX nur umständlich möglich und drittens reagieren die ziemlich unvorhersehbar wenn man sie bspw. in gedimmtem Zustand abschaltet, den Funksender aus macht und dann am nächsten Tag einfach nur 100% Weiss braucht wenn der Strom wieder kommt.
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klar.
meine idee war aber, das array nicht für den nahbereich zu nutzen, sonden für die tiefe zu richten.
den nahbereich würde ich in dem fall aber nie über das array abdecken, sondern mit einer potenten anlage für kürzere entfernungen, aufzufüllen.
das war mein konzept, das ich vorgeschlagen hatte.
dass man bei langen zelten hinten trotzdem noch delays benötigt, hatte ich ja aktuell auch angemerkt.
aber schön, dass du das mal probiert hast.
wie lief denn die zusammenarbeit mit dem zeltbauer?Problemlos. Ansage war maximal 180 kg pro Punkt bei einer maximalen Flächenlast von 250kg pro Bogen. Wenn man das mit einer Längstraverse dann auf 2 Punkte verteilt ist das zumindest bei grossen Zelten (25m Breite) und wenn man da nicht gerade Meyer M2D rein zimmert im dunkelgrünen Bereich. Nicht vergessen sollte man 2 Schnüre von der Unterkante der Banane nach aussen ins Zeltdach; das schwingt sonst bei etwas mehr Wind durchaus spektakulär hin und her...

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ich hatte hier im forum vor vielen jahren mal angeregt, dass man mittig im zeltgiebel ein ausreichend langes linearray hängen könnte (natürlich nur in absprache mit dem zeltbauer!!!).
Hab ich mal gemacht, ging so lala. Leider begrenzt die Höhe unter dem Zeltgiebel die Länge der Banane auf 5-6 Elemente Doppel 8" oder 10", und optisch ist das auch nicht so der Hit. Durch die begrenzte Länge muss man das relativ stark aufspreizen und auch den Bumper recht stark neigen, damit wird die Abdeckung nach hinten ungleichmässig, vor allem zum Rand hin. Geht dann effektiv nicht mehr ohne Frontfills für die ersten Reihen und je nach Zeltgrösse braucht man dann hinten doch wieder Delays. Die paar Elemente mehr die es für Kurzbananen L/R braucht machen das Kraut dann auch nicht mehr fett, decken aber insbesondere den Bereich direkt vor der Bühne besser ab.
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Ich hätte noch einen Vorschlag zur Sache:
2 (oder wieviele Kabel eben benötigt werden) anschaffen (bzw Ausmustern) und ausschließlich für solche Veranstaltungen nutzen. Dann einfach auf dem Boden außerhalb vom Zelt verlegen und nach der Veranstaltung mit Gummihandschuhen einsammeln, in ne Eurobox oder ein vergleichbares Gefäß und da drin lassen bis zur nächsten VA
Da fällt mir dann nur noch einer ein:
...denn Multis in Kotze gehen bis zur Rente nicht mehr weg!
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in vielen zelten hängen ja mittig oben lampen, um das zelt hell zu bekommen. da muss also auch irgendwie ein kabel hin.
wie wäre es, wenn man sich vorab mit dem veranstalter und dem zeltbauer abspricht, ob letzterer zu seiner zeltbeleuchtung nicht noch ein zusätzliches stromkabel an die passenden stellen ziehen könnte?
dann bliebe nur noch das auf- und abbauen der lautsprecher.
Schlaue VT-Firmen vermieten dem Veranstalter eine Längstraverse unter dem Giebel. Die trägt dann alle 5m zwei P5 oder ähnliche leistungsstarke LED-Fluter als dimmbare RGBW-Zeltbeleuchtung und ausserdem die ganzen Kabel für die Delaylines. Selbige hängen dann wie üblich alle 10m in 5-8m Entfernung von der Aussenwand an Zeltklammern, nur dass man die Kabel dann nicht mehr in die Traufe frickeln muss. Nachts abgebaut werden muss dann auch nichts, so hoch kommt keiner ohne Rollgerüst oder grosse Leiter.
Für 3000€ ist das allerdings nicht realisierbar...
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Notfalls steht's draussen vorm Zelt.
mmmh, das riecht dann schön aromatisch am Montag...
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zu der gerät hätte ich folgende frage... ich habe das auf der homepage erstmal nicht entdeckt:
was für eine stromversorgung hat das teil denn? läuft es über batterieen (oder akkus), oder wird es dann einfach vom smartphone gespeist?
das teil ist jedenfalls sehr interessant
So wie ich das verstehe ist da ein Akku eingebaut der per USB geladen werden kann.
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...ich sehe schon...
der Zeltbauer muß Kabukis anbringen für den Abbau der Kabel in 3 Meter Höhe

au ja
Danach einfach kurz mit dem Rasentraktor mit Schneeschild durch fahren und alles ist draussen. Zeltbauer lieben diesen Trick.
Dann müssen sie nicht immer am Montag mittag auf die Technik warten die wieder viel zu viel Gerümpel da drin aufgehängt hat... -
wenn man zumpel 2 mal rumwickelt hält das sehr wohl und kann mit eine ratsch runter.
Nach Ratsch kommt bei mir dann Gnackwatsch... Das geht auf Dauer übel auf die Kabel und die Stecker die dabei gerne mit Schwung auf die Eisenrahmen der Zeltböden knallen haben das auch ganz lieb.
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Was den Steiger angeht hast du absolut recht.
Aber Gipserstelzen? Wie groß sind denn die Zelte bei dir bitteschön?
Traufhöhe 3m.
Das lautsprecherseitige Ende vom Kabel wurde beim Aufbau hoffentlich schön mit einem Kabelbinder oder Klett direkt an der Zeltklammer befestigt die den Lautsprecher trägt damit man es sauber und ohne Zumpelarien zum Kabelbaum innen an der Traufe runter spannen kann. Zumpel hält mit dem vielen Kondenswasser direkt auf dem Zeltprofil eh nicht...