Ich würde sagen es ist defekt oder zumindest intern irgendwo verstellt (Referenzspannungsregler?). Strand hat analog eigentlich schon immer mit 0...-10V gearbeitet.
Beiträge von niggles
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Neutrik Leerblende 12x D-Serie in 1HE
12x NA-Housing
12x NC3FD-V
12x NC3MD-V
dazu ein wenig 2-adrig abgeschirmtes Kabel und evtl. 24 längere Schrauben, falls die dem NA-Housing beiliegenden nicht lang genug sein sollten.Übrigens: Das wird nicht billig. Mach es doch so wie alle anderen auch...
...EDIT: so wie Manu das grade beschrieben hat. Leerblende (am besten die mit dem gelochten Rand für Kabelbinder zur Zugentlastung) von AH, D-Serie rein und Kabel direkt anlöten.
Wenn wirklich mal noch Übertrager dazwischen müssen sind wiederum Neutrik NA2F-J-TX und NA2M-J-TX deine Freunde. Damit lassen sich einzelne Geräte schnell, sauber und unkompliziert direkt auf der Blendenrückseite (s.o.) symmetrieren ohne daß irgendwelche Kästchen lose im Siderack rumfliegen.
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Zitat von "Manuela"
Selbstverständlich. Übrigends laufen die Groundstacks auch gern ohne Rigg + Bauabnahme. Kostenvorteil.
Und Wettbewerbsnachteil bei Veranstaltungen mit Lautstärkemessung. Flugfähig muß das Material schon sein, eine Pegelverteilung von 125 dB vor der Bühne vs. 98 dB am FoH keine 30 m davon entfernt ist heute schon auf größeren Stadtfesten nicht mehr akzeptabel (und das ist auch gut so bei den heute technisch möglichen Pegeln!)Zitat von "Manuela"Es gibt hundert andere Dinge innerhalb eines Aufbaus wo es mehr Sinn machen würde Gewicht einzusparen. Wenn juckts überhaupt ob ein Amprack 50kg oder 100kg wiegt?
Mich, weil ich den Krempel zunehmend selber durch die Gegend wuchten muß. Es gibt immer mehr Veranstaltungen die mit immer weniger Personal (kleineren Fahrzeugen, weniger Zeit...)abgewickelt werden müssen, da nehme ich diesen technischen Fortschritt gerne an.Edith hat mir endlich mal gezeigt, wie diese mistigen verschachtelten Quotes richtig gemacht werden...
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Marktführer ist hier die Firma Rosendahl:
http://www.rosendahl-studiotechnik.de/nanoclocks.html
P.S.: Was Digidesign so alles "vorschreibt": Sinn macht diese Konstruktion nur, wenn eine analoge Bandmaschine an den Aufnahmen beteiligt war. Ansonsten ist Haustakt bzw. Pulttakt immer die stabilere Lösung.
Die ADAT-Problematik ("unterschiedliche Auffassungen", gehts noch?) bestätigt für mich übrigens mal wieder, daß die Herrschaften bei AVID bzw. DD dringendst einen kleinen reality check brauchen. Die Zeiten in denen man dem Markt die Standards diktieren konnte sind vorbei, auch andere Hersteller haben nicht geschlafen! Was glauben die eigentlich, wofür Yamaha extra einen ProTools-Controllermodus in ihre Pulte einbaut? Um dann analog rein und raus zu gehen ?!?
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Zitat von "sensible-error"
habe also Thread-gemäß nähmliche Aufgabe, dem Tonmann einer Theaterproduktion zu ermöglichen, Szenen per Fußschalter vor (und möglichst über einen Zweiten wahlweise zurückschalten zu können...). Habe leider NULL Ahnung und Erfahrung mit MIDI. Sämtliche Versuche mit einer alten Yammi-Tretmine (MFC 1) scheiterten kläglich...das M7-Manual gibt nicht viel her...
...nanana, so schlecht sind die Anleitungen aber auch wieder nicht. Unabhängig vom Fußschalter gibt es zunächst mal die Möglichkeit wie bei anderen Yamaha-Pulten auch sich die Funktionen "Inc. Recall" und "Dec. Recall" auf zwei user defined keys zu legen, das reicht für die meisten Anwendungen eigentlich aus weil man schon mal eine Hand frei bekommt um bspw. Einspieler zu starten oder Lichtcues (brrr....) auszulösen.
Parallel dazu reagiert das Pult auf Program Changes am MIDI in mit dem direkten Aufrufen der entsprechenden Szene. Ich kenne den MFC 1 jetzt nicht, aber "Program+1" (d.h. bei einmal drücken eines Fußschalters wird ein Program Change mit einer vom letzten Wert um eins erhöhten Programmnummer gesendet) bzw. "Program-1" sind eigentlich Standardfunktionen bei diesen Geräten.
Das funktioniert aber nur, wenn die Zuweisung zwischen Program Changes und Szenen im Pult noch besteht (vielleicht gehörte euer Tonmeister zu den etwas paranoiden Menschen, die sich zum Beginn einer Produktion das ganze Pult mit einem Setting überschreiben bei dem sämtliche MIDI-Befehle gelöscht wurden?) und natürlich die allgemeinen MIDI-Einstellungen passen.
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Mit dem LS9 hab ich das zwar noch nicht gemacht, aber mit 01V96/02R96 hat es sich immer als günstig erwiesen das Pult als Master (Takt auf INT, Adat Bridge auf extern)zu verwenden, da es ein sehr stabiles WC-Signal ausgibt das auch "suboptimale" Verkabelung (fehlende Abschlußwiderstände etc.) überwindet. btw, du verwendest doch hoffentlich ein 75 Ohm-BNC-Kabel (Videokabel von den "grünen" Kollegen :wink: ) zur Führung der Wordclock? Der andere Tip ist etwas irreführend: Wenn ich die WC über eine ADAT-Slotkarte rein oder raus route, läuft sie auf dem Toslink-Lichtleiter mit und ist auch nur fest auf die Signale auf den 8 Kanälen bezogen die da anliegen. Theoretisch reicht das zwar auch, in der Praxis gibts mit dieser Sparlösung immer wieder Probleme weil Toslink nun mal mechanisch recht störanfällig ist.
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Die einzig vernünftige Lösung mit dem vorhandenen Material ist, die Tops übereinander zu stacken und dabei das obere Top auf den Kopf zu drehen, damit sich die Kammfiltereffekte und entsprechenden Coverage-Löcher im Hochtonbereich in Grenzen halten. Weiter unten (Grundton) läßt sich das dann leider nicht vermeiden. Es fällt aber weit weniger auf wenn man einen Meter zurück geht und die Vocals etwas an Körper und Druck verlieren als wenn man in Abständen von 50cm den Sänger mal nicht versteht und dann wieder die volle 2kHz-Fräse im Ohr hat...
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günstiger Funk: PMR mit Alan 456 und evtl. professionellem, selbst adaptiertem Zubehör wie Headsets für Spotfahrer und Lichtler (DT109 u.ä.) bzw. Telex Earsets und Schultermikro für Securities und PL/TL/SM.
Darüber kommt lange nix, und dann halt nöbL (Betriebsfunk) mit den bekannten, teuren Motorola-Geräten (Radius/GP300 etc...)
Funktionieren tut beides eigentlich gleich gut, bei PMR muß man halt mit wesentlich geringerer Reichweite (1-2 km bzw. durch ein paar Wände durch geht aber immer) und trotz CTCSS gelegentlichen Störungen rechnen. Dagegen hilft aber Funkdisziplin (Standby/Go für Einsätze bestätigen lassen...) und evtl. zusätzlich eine verdrahtete Interkom für ganz kritische Verbindungen (Mon<>FOH, Licht<>Spotfahrer).
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Zitat von "*mike*"
hallo Gemeinde,
ich habe hier zwei Sätze ACL Leuchtmittel ( nicht gekauft, sondern gebrauchte aus zwei versch. Flugzeugtypen ) in verschiedenen Größen liegen.
Die größeren (650W !! ) sind aus einem Transportflieger
und passen wunderbar in eine PAR64 kanne. Haben mir aber zu viel leistung.. das sind immerhin ca. 23A die der Dimmer liefern muss...Deshalb verwendet man in Europa auch viel häufiger 250er für ACL und DWE für Blinder. In den USA kann man mit den 650er ACL's wunderbar 4-Lites oder 4er-ACL-Bars bestücken die dann mit einem der dort üblichen mit 20A abgesicherten Dimmer mit 115V angefahren werden. Hierzulande bräuchte ein 8-Lite oder 8er Bar mit diesen LM einen auf 95% limitierten 5kw-Dimmer - das wird brachial hell, teuer und lohnt nur, wenn auch der Rest der Produktion entsprechend ausgestattet ist. Schütz kannst du ganz schnell wieder vergessen - erstens wird den Einschaltstromstoß im kalten Zustand kaum eine 32er Sicherung aushalten und zweitens leben die LM dann nicht lange. Von den RF-Störungen die du damit erzeugst mal ganz abgesehen...
PAR46 gibts ganz regulär z.B. von Thomas
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Zitat von "Wurst Werner"
rockline: Yo, so sieht datt aus.
Die einzige mir bekannte Schule, die in dieser Hinsicht etwas taugt, ist wohl die hier:
http://fullsail.com/flash/index.cf…ion-and-touring
Ich hab mir vor zehn Jahren diesen Laden mal selbst angesehen. Wenn man deren Ausstattung und die einer Standard-SAE Niederlassung sieht, dann sind das einfach verschiedene Welten.
Ist für "Nicht-US" Bürger allerdings nicht bezahlbar und zudem auch nicht wirklich einfach. Die Anforderungen für einen Abschluss an Tonleute (zumindest im Recording Bereich) waren doch recht hoch. Wer da zufällig mal Urlaub macht, sollte dort einen Tag der offenen Tür mitzumachen: Lohnendes Ziel für "Gearsluts"
Grüße
WWWitzigerweise haben die in den USA einen ähnlich schlechten Ruf wie die SAE hierzulande. Such mal nach "rec.audio.pro." und "Full Pail", und du wirst Sprüche zu lesen bekommen die hier schon lange zur Threadschließung geführt hätten.
Unabhängig davon ist es eigentlich schade daß die SAE'ler meinen trotz des immer weiter verbreiteten Berufsbildes der FfVT ihren eigenen Stiefel fahren zu müssen. Die Ausbildung zielt eigentlich nur auf den Berufseinstieg als Assi in einem mittelgroßen Studiobetrieb hin, von denen es aufgrund der technischen und wirtschaftlichen Entwicklung der Musikindustrie immer weniger gibt. Andererseits vermittelt die SAE durchaus liverelevante Kenntnisse (praktische E-Technik (Brummschleifen!), Musikerelektronik (MIDI), Signalführung/FX-Bedienung) die den allermeisten "Gelernten" abgehen weil es wohl nicht Teil des Lehrplanes ist. Irgendwie werd ich das Gefühl nicht los daß da eine sinnvolle Zusammenarbeit verpaßt wurde... -
Zitat von "Nico Helfricht"
ok weißer stoff klingt gut
wäre es eine möglichkeit von oben mit weißen PARs zu beleuchten und ab und zu eine Farbe mit rein nimmt...wie wäre es mit dem effekt den stoff von hinten anzustahlen, wenn er durchlässlig genug ist, könnte man da die hallenbeleuchtung belassen?..als indirekte lichtquelle?...von den farben alles sehr einheitlich mit der deko gehalten
bringen diese 4x 500W fluter mit DMX etwas?
Nachdem ich so was ähnliches öfter mache (Dinnershow auf Tour): Nur gedimmtes Glühlicht, und zwar aus vielen kleinen Quellen. Keine Leuchtstoffröhren oder MH's. Der Vorschlag mit den Kronleuchtern ist die beste Lösung für schönes Bankettlicht, mit Stufenlinsen oder PAR's (entweder fernsehmäßig gefrostet oder indirekt) läßt sich aber auch ein ähnliches Ergebnis erzielen. Wichtig ist hier "Viel hilft viel". Lieber 25 gedimmte PAR56WFL als 8 2kw-Stufenlinsen, die zwar hell machen, aber dafür heftigen Schattenwurf erzeugen der jede "gedämpfte" Lichtstimmung zerstört...
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Außerdem nehmen die Teile zuviele Höhen weg um (guten...) Gesang noch ohne brachiales EQ-Gekurbel venünftig übertragen zu können. Lass die Dinger den Rundfunk- und Fernsehleuten, die einfach oft nicht die Zeit und/oder die technischen Möglichkeiten haben nachträglich was am Ton zu ändern. Du hast dafür (hoffentlich) deinen (regelbaren
) Lowcut am Pult.Zitat von "Evert Drijver"Ausserdem muss man doch auch mit farbigen Filtern die
verschiedene Mikrofone aus einander halten ?...bitte? wenns wirklich chaotisch auf der Bühne wird (hatte erst am Wochenende ein Punkfestival..) kleb dir halt die Kanalnummer auf nem Stück Gaffa auf das Kabel, dann weißt du bzw. dein Bühnenmann sicher schon vorher was wo ankommt. Farbe ist höchstens bei Funken angesagt. Ansonsten merkst du es ja spätestens beim Mischen - wenn nicht solltest du vielleicht mal deine Arbeitsweise überdenken...
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Zitat von "Tobias Zw."
Tobias Zw.
- der fünfzehn Jahre gebraucht hat, um zu lernen, daß es nicht um "besser" oder "schlechter" geht -AMEN. Der beschriebene Kollege hat ausreichend bewiesen, daß es am wichtigsten Handwerkszeug überhaupt fehlt: Offenen Ohren und Augen sowie einem sicheren Gespür dafür, wann man einfach mal die Klappe halten und sich von einem offensichtlich fachlich überlegenen Kollegen den Arsch retten lassen sollte. Und: hinterher bedanken nicht vergessen - die Getränke die ich auf so was schon ausgegeben habe waren das am besten investierte Geld meines Lebens.
So wird er es nie über "seine" Band hinaus zu etwas bringen, und wenn die Jungs was drauf haben ist er auch dort irgendwann weg. Und du hast vielleicht einen Kunden mehr... -
Jetzt wirds komplett OT, aber dazu kurz meine Meinung: Die hohen Kosten für die neuen Führerscheine sind nicht dem Gesetzgeber geschuldet, sondern den kartellartigen Strukturen unter den Fahrschulen. Gemessen an anderen pädagogischen Berufen sind Fahrlehrer in D dreist überbezahlt, und wenn ich mich in anderen Ländern (I, FR, GB) umsehe ist das auch durch die Qualität der (praktischen) Ausbildung nicht gerechtfertigt.
Unabhängig davon war der alte 3er ein angesichts der heutigen Verkehrsdichte nicht mehr zu verantwortender Anachronismus und ich bin froh daß dieser Wahnsinn allmählich ein Ende hat. Erst letztens hat einer meiner Firmenkollegen (TV-Redakteur) mit einem gemieteten 817er Koffer auf 5 km Strecke gleich 2 fremde Autos schwer beschädigt. Er hat seit 15 Jahren den Führerschein, aber es war sein erstes Mal auf so einem Bock... -
Das Problem mit den Ausnahmegenehmigungen vom Sonntagsfahrverbot ist, daß es keine bundesweit einheitliche Regelung gibt und die Entscheidungsgewalt sehr lokal (untere Straßenverkehrsbehörde) angesiedelt ist. Daher ist es auf dem Land in der Regel unproblematisch. In Ballungsgebieten haben die Behörden angesichts der Antragsflut (und auch angesichts der öffentlichen Diskussion über Verkehrsdichte und Feinstaubbelastung) schon vor Jahren die Latte sehr viel höher gelegt. Ich hab auch schon Verleiher mit alten Kühlkoffer-Lkw's (Aggregat ausgebaut) gesehen, für die man bei entsprechender Dreistigkeit (Catering-Firma im selben Haus etc. ) noch am ehesten eine Genehmigung bekommt...
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Der eigentlich wichtige Faktor sind die Zeitersparnis und der Gewinn am Sicherheit, wenn ich gar kein extra Kabel quer durch Publikum (womöglich noch zwischen kantigem Stadtfest-Kopfsteinpflaster und einer einfachen Gummimatte, mit 1000 Leuten oben drauf) verlegen muß...
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Was hindert dich daran den Pan-Regler am (Stereo-) Auxweg des Drummers anders als den Pan des Kanalzugfaders einzustellen...?
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Wenns ein wenig transparenter sein soll (und der Schlagzeuger seine Lautstärke dementsprechend im Griff hat) gerne auch mal ganz hart rechts und links gepannte OH's, Toms auf 4 und 8 Uhr, HH auf 3 oder 9 Uhr, Snare etwas außermittig auf die Seite auf der sie steht und nur die BD auf die 12. Je heftiger es zur Sache geht und je ungünstiger das Verhältnis zwischen Bühnen- und Saallautstärke wird desto "enger" wird gemischt, um einen kompakten Drumsound hin zu bekommen. Und ja, ich habe auch schon Drums komplett in Mono gemischt

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Zitat von "Leitwolfi"
zu dem 8.224 vom Vorredner:
Ja, RocknRoll ist der sicher, nur das deine Nutzlast dann maximal bei 2 tonnen liegt...das die nach 3m Ladefläche erreicht sind brauch ich sicher nicht erwähnen, oder??? Außer du fährst Schaumstoff, da isser super!
Gebraucht liegen solche Kisten auf extrem hohem Niveau, da kannste gleich nen richtigen LKW kaufen!Leitwolfi
Qualität hat nun mal ihren Preis
So richtig Sinn macht der in der Tat nur als Anhängerzug, aber gerade darum gehts hier ja. Und ein relativ niedriger Alukoffer (2,10 Innenhöhe) ohne LBW erlaubt immerhin gut 2,5 t Nutzlast, andere schaffen auch nur grade mal 500 kg mehr... -
Du hast doch hoffentlich eine Berufshaftpflichtversicherung...? Ohne die ist heutzutage selbst der kleinste Kofferjob ein unkalkulierbares Risiko, denn es finden sich leider auch vor Gericht immer wieder Mittel und Wege die Haftung für von Künstlern oder Auftraggebern (Tätigkeit als Subunternehmer) verbrochene Wahnsinnsaufbauten auf den Techniker vor Ort abzuwälzen...