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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • brauche neuen PA-Lastesel, nur welchen....

    • niggles
    • 14. Januar 2007 um 16:38
    Zitat von "TWOsider"

    Wir fahren jetzt seid etwa Mitte letzten Jahres einen Renault Trafic ("fast" baugleich Opel Vivaro / Nissan Primastar) in der L1H1-Ausführung, 2,5-Liter Diesel 140 PS und mit AHK. Verbrauch ist mit knapp 8 Litern im Schnitt ok und zieht ordentlich wenn er muss.

    Genau den haben wir auch. Stämmiger dCi-Saugdiesel mit 6-Gang Getriebe, geht wie Hölle auf Langstrecke, recht angenehm zu fahren (hohe Sitzposition, sehr leichtgängige Lenkung, Schalthebel auf der Konsole) wenn man mal vom großen Wendekreis absieht und Platz ist auch genug. Aber die Verarbeitung...! Die Kiste ist dauernd in der Werkstatt (gut, er wird auch heftig strapaziert, 4-5000 km im Monat und fast jeden Tag unterwegs). Kleiner Auszug des letzten halben Jahres: Scheibenwischer verhaken sich während der Fahrt ineinander, Schlüssel im Zündschloß (!) abgebrochen, Radio kaputt, Bremslichtschalter ausgefallen, Bremsen verschlissen (nach nur 45.000 km...), überall klappert und rappelt das Plastik, die Gummidichtungen an den Laderaumtüren reißen ab...

    Freunde, da muß was passieren! So ist das kein Nutzfahrzeug...

  • Mediensteuerung / DMX

    • niggles
    • 14. Januar 2007 um 15:16

    ...was spricht denn dagegen, in den Schaltschrank einfach einen Soundlight DMX-Multiplexer einzubauen, der mit stinknormalen Drehschaltern oder Potis (wenns doch dimmbar sein soll...) angesteuert wird? "Hier drehen für Licht an" kriegt doch nun wirklich jede Putzfrau und jeder Eventmanager hin.

  • Gain oder nicht Gain... (no Gain, no Pain??)

    • niggles
    • 14. Januar 2007 um 14:34
    Zitat von "der_paul"


    Es ist ja nicht so dass das ganze ein Problem wäre, ich bin nur auf der Suche nach einer Verbesserung (und wer ist das nicht). Wenn die Band erst mal spielt sind ist der Effekt nicht mehr zu hören, besser gesagt nicht so stark. Ich benutze Behringer MDX 1600 (Ja, ich weiß. Asche auf mein Haupt :oops: , aber für unsere Anforderungen ist Behringer ausreichend)...


    ... Da wir mit In-Ears arbeiten mache ich mir um Rückkopplungen wenig sorgen.

    Die Sache mit dem Plexiglas habe ich mit auch schon überlegt, aber irgendwie ist es den Aufwand nicht wert.

    Gruß

    Frank

    Alles anzeigen

    Auch wenns (im Geldbeutel...) wehtut: So geht das nicht. Der MDX 1600 ist mit dieser Aufgabe schlicht und einfach überfordert. Probiers mal zum Vergleich ganz ohne Kompressor (oder nur mit ganz leichter Kompression) und versuch das Problem nur durch geschicktes EQen zu lösen. Wahrscheinlich wirst du feststellen daß es bei kleineren Auftritten so besser geht und du dir sogar die Schlagzeugoverheads sparen kannst (Tip: Bei vielen Effektgeräten kann man den EQ im Hallprogramm so verkurbeln, daß die Becken keine Hallfahnen mehr haben). Ansonsten hilft erst mal nur ein besserer Kompressor (166 aufwärts...), damit kommt der Gesang auch schon bei weniger Verstärkung subjektiv gut durch den Mix.

  • Phasenwender in der Beschallungstechnik??

    • niggles
    • 14. Januar 2007 um 01:45
    Zitat von "Gaewin"

    Hallo,

    wir wurden von einen Kunden gebeten einen Phasenwender für CEE mitzubringen. Angeblich kann man dadurch Das Brummgeräusch reduzieren. Das glaube ich aber nicht. Wenn ich doch die Phasen verstausche, dann werden doch nur die Geräte pro Phase getauscht.
    Beispiel:
    L1 = Amp 1
    L2 = Amp 2
    L3 = Amp 3
    Wenn ich jetzt am Phasenwender die Phasen tausche ergibt sich folgendes:
    L1 = Amp 2
    L2 = Amp 1
    L2 = Amp 3

    Wie soll dadurch das Brummgeräusch reduziert werden??

    Alles anzeigen

    Indem der Kunde alle Angebote, die als Antwort nicht mindestens eine Bemerkung der Art "Schuko auf Gardena für mehr Druck im Baß kostet dann aber extra" enthalten in den Mülleimer wirft. Wer so was tatsächlich ernst nimmt hat idR auch keinen Plan, wie man Brummen wirklich schnell und effektiv abstellt bzw. vermeidet.

  • Sternförmige verdrahtung in Stagebox/ Viele Multipins

    • niggles
    • 10. Januar 2007 um 16:57
    Zitat von "TassKaff"

    Möchte ne Stagebox 24 Channels bauen...
    - 24x XLR in und out /also 48 Buchsen
    - 1x Tourlock 85Pin/ female fürs Core
    - 2x Tourlock 85 Pin/ male für 2x Unterverteilung auf Bühne

    Habt ihr ne Idee wie man die Sache am besten verdrahtet? Man kann jeweils mit einer Strippe von einem Stecker zum nächsten gehen, hat dann aber an den sowieso schon sehr engen tourlocks immer 2 Drähte pro Pin. Oder man macht das ganze Sternförmig und geht von einem zentralen Punkt aus an die Multipinstecker und XLR-Buchsen. Aber was eignet sich dafür? Ich dachte z.B. an die alten Löt-Rangierverteiler aus der Fernmeldetechnik. Die sind aber wohl nicht mehr erhältlich. Andere Ideen??? Die neueren LSA+ Klemmleisten aus der Fernmeldetechnik? Oder Platinen?

    Am einfachsten verteilt sich das direkt an den XLR-Anschlüssen. Mit FST-Kabel zur internen Verstrippung paßt das auch vom Querschnitt her problemlos. Mit Kabelbindern und passenden Klebesockeln lassen sich da schöne aufgeräumte Kabelbäumchen bauen. So am Rande mal: Warum soll ein male LK85 an das Core? Die von HAN bekannte Regel "lose Enden immer female" zur Vermeidung von verbogenen Pins gilt ja auch für Rundsteckverbinder. Zugegeben, etwas robuster sind die Teile durch den hohen Kragen und die geringere Stirnfläche der Stecker schon. Ich würds aber nicht drauf ankommen lassen...

  • 01v96v2 Absturz

    • niggles
    • 9. Januar 2007 um 17:24

    IEC 62040-3.2 definiert 3 Klassen von USVen:

    IEC 62040-3.2.20: Klasse 3 ("Offline") sind zumeist die ganz billigen Einzelplatz-Kisten, die einfach bei Netzausfall oder Überspannung per Relais auf Wechselrichter umschalten. Manche dieser Kisten haben tatsächlich nur einen Rechteck- oder Trapezwechselrichter...

    IEC 62040-3.2.18: Klasse 2 ("Line-Interactive") ist die gängige Ausführung der hochwertigeren Smart-UPSen von APC und anderen Herstellern. Hier steckt statt dem einfachen Umschaltrelais ein Spannungskonstanthalter drin (ähnlich wie bei den bekannten Furman-Geräten) der erst bei Verlassen seines Regelbereiches umschaltet. Vorteil: kleinere Spannungseinbrüche (Brownouts) werden ausgeglichen ohne daß umgeschaltet werden muß. Die Ausgangsspannung ist zumeist ein "angenäherter Sinus", d.h. eine hochfrequente Rechteckspannung (Ub meist 24 oder 48V) wird so pulsweitenmoduliert und anschließend hochtransformiert daß ein Sinus mit sichtbaren kleinen "Treppenstufen" rauskommt.

    IEC 62040-3.2.16: Klasse 1("Online") sind Dauerwandler-USVen, die zur Versorgung von empfindlichen EDV- und TK-Geräten (Medizintechnik, Anlagentechnik) verwendet werden. Der Verbraucher wird hier direkt und ständig aus dem Wechselrichter versorgt, es liegt quasi "Inselbetrieb" vor, egal ob mit oder ohne Versorgung (zumindest solange, bis die Akkus leer sind...). Da steckt dann fast immer auch ein echter Sinuswechselrichter (quarzgesteuerter Oszillator mit nachgeschalteter dicker Endstufe) drin. Nachteil: aufwendig, schwer und teuer..

  • Suche USB Soundkarte mit Midi Interface

    • niggles
    • 9. Januar 2007 um 17:02
    Zitat von "starstage"

    Das Tascam 122 sieht ein bisschen aus wie ein Playmobilspielzeug... habe ich damals nicht gekauft. Wirkt unseriös und billig gemacht. Funktioniert aber sicherlich

    Hast du schon mal eins in der Hand gehabt? Dagegen fühlen sich viele andere USB-Lösungen wie Playmobil an, denn das US-122 hat ein richtig schweres Ganzmetallgehäuse, und das blaue Zeug ist keine Plastikverzierung, sondern ein Stoßschutz aus Gummi...
    Der einzige Nachteil ist daß es Tascam bis heute nicht auf den Kreis bekommen hat eine Version mit 2 unabhängigen Stereo-Ausgängen (von denen wenigstens einer symmetrisch ist) rauszubringen.

  • mikrosignal splitten

    • niggles
    • 9. Januar 2007 um 16:33
    Zitat

    wenn ich das richtig verstanden habe ist es also sinnvoller die line ausgänge der (sennheisser) funkstrecken mit einem 4fach y-split zu versehen statt die xlr ausgänge ?!?!?

    Theoretisch und technisch ja (solange man auf die Ausgangsimpedanz des Empfängers achtet, die ist am Line-Ausgang bisweilen schon relativ hoch...), in der Praxis ist mir schon öfter aufgefallen daß sich Funkstrecken am Line-Eingang von Brot-und-Butter-Analogpulten (auch von Midas :wink: )auffällig anders (zumeist schlechter) anhören als "klassisch" am Mic-Anschluß. Da werden wohl von einigen Mischpult-und Funkstreckenherstellern an der Line-Sektion ein paar Cent gespart, weil man's in der Praxis ja eh nur in Notfällen bzw. für FX und Zuspieler nutzt.
    Der klassische 4-fach Übertragersplit ist und bleibt die sauberste Lösung.[/quote]

  • 01v96v2 Absturz

    • niggles
    • 7. Januar 2007 um 18:50

    Seien wir mal ehrlich: PC-Überwachung brauche ich nicht wirklich, wenn das Teil direkt neben mir im Siderack oder unterm Pult steckt. Außerdem ist das ja schon eine Smart-UPS, der komm ich per RS232 schnell und unkompliziert näher wenns um Fehlermeldungen oder Akkustatus geht. :wink:
    Die 750er ist leistungsmäßig in der Tat Overkill für einen 01V96-Frontplatz, zudem ist die interessante 1HE-Version viel zu tief und zu schwer und die 2HE immer noch zu schwer. Gibts da vielleicht von anderen Herstellern Alternativen? Eckdaten wären min. 350VA, 19" 1HE, max. 2HE, Einbautiefe maximal 45cm (eher 40), zuverlässig und bezahlbar.
    Ein intaktes Netzteil hat eine 01V(96) am ehesten noch dann, wenn die per USV überspannungsgeschützt wird. Und die Ausfallüberbrückung hebt den grundsätzlichen Nachteil eines Digitalpultes auf, daß ich während einem Stromausfall nichts am Pult machen kann. Bei einer Analogschüssel geht da mein erster Griff zum Masterfader und den Aux-Mastern, um PA und Monitoring vom Einschaltknacks und eventuellen Feedbacks zu verschonen.

    Komplette Anlagen inkl. Endstufen an eine USV zu hängen ist eine etwas haarige Angelegenheit - die PA-Endstufe die du problemlos an eine flinke 4A-Sicherung hängen kannst muß erst mal gefunden werden. Ansonsten bist du USV-mäßig ganz schnell in der 2KVA-Klasse, und das wiederum will erst mal geschleppt werden...

  • Show "Bravo 50 Jahre" live auf Pro7

    • niggles
    • 7. Januar 2007 um 17:46

    ...war das tatsächlich für die Zuschauer zu sehen? Dann Schmach und Schande über die ausführende Produktionsfirma. Falls du da gearbeitet hast und das nur intern ein Problem war: Klopf dir selber auf die Schulter, daß es sonst keiner mitbekommen hat - und behalt den Rest für dich. Betriebsinterna in öffentlich zugänglichen Foren auszuplaudern kommt in der Branche gar nicht gut an und ist auch unnötig. Über technische und/oder geschäftliche Problemstellungen kann man prima auch ohne solche Stories diskutieren.

  • Adapter von XLR Female auf MiniXLR Female bei Bodypack

    • niggles
    • 7. Januar 2007 um 17:20

    Belegung der AKG-Beltpacks: Pin 1 GND, Pin 3 Speisespannung (3V), Pin 2 Signal.

    Der Speiseadapter des Clipmikros muß ab (welches ist es denn genau?) und dann entsprechend dieser Belegung ein passender Stecker fürs Beltpack drangelötet werden. Abschirmung logischerweise auf Pin 1, die Ader an der die Speisespannung anliegt läßt sich ja leicht rausmessen und der zweite Innenleiter führt dann Signal.

    Service-Unterlagen inkl. Schaltplänen findest du bei AKG übrigens hier:

    http://www.akg.com/de/powerslave,…,_limit,25.html

  • 01v96v2 Absturz

    • niggles
    • 7. Januar 2007 um 16:42

    ..Rrrrischtisch! Neulich erst entdeckt:

    http://www.apc.com/resource/inclu…_sku=SC450RMI1U

    Man beachte den Preis und die Einbautiefe - das fällt ja schon fast unter "Siderack-Stromverteiler mit Zusatznutzen" und macht sich sicher auch gut im Winkelrack unter einer 01V96...

  • Soundcraft...werden die schlampig ?

    • niggles
    • 7. Januar 2007 um 15:30

    vielleicht ein kleiner Blick über den Tellerrand: Die Soundcraft B400, auf der ich öfters arbeite hat *vier* identische Netzteile (56er-Rahmen aufgeteilt auf 2 CPS 275, dazu nochmal 2 als Backup (parallel angeschlossen mit Havarieautomatik, aber Stromprobleme sind dort wirklich kein Thema). Das übrigens nicht in einer SNG oder Mobilregie, sondern in Festinstallation. Und selbst die Kisten tragen den "repariert und modifiziert am..."-Aufkleber gut sichtbar auf der Frontplatte :D

  • Soundcraft...werden die schlampig ?

    • niggles
    • 6. Januar 2007 um 22:47

    ...positive Auswirkungen von Bewegungsmangel :D

    Die allermeisten Schlampereien bei den kleineren SC-Netzteilen (CPS...) sind mechanischer Natur, die Dimensionierung geht zumindest solange man nicht grade das größte Pult der Serie anklemmt ganz in Ordnung; da haben andere Markenhersteller fürs gleiche Geld schon größeren Mist verzapft. Wer schon mal gesehen hat wie eine A&H SR424 den originalen Lochblechhaufen (RPS-8?) der sich Netzteil schimpft zum Glühen bringt weiß wovon ich rede. Ansonsten stimmt natürlich der alte Spruch noch: "Woran erkenne ich ein funktionsfähiges britisches Pultnetzteil? Am Reparaturaufkleber..."

  • Mic-Preamp mit AGC

    • niggles
    • 2. Januar 2007 um 18:59
    Zitat von "julianjetter"

    Unter Mithöre ist in diesem Fall das Einfangen des akustischen Bühnengeschehens zu verstehen, welches in sämtliche Nebenräume übertragen werden soll (Requisite, Maske, ...) in denen sich zu Aufführungszeiten Schauspieler, Musiker, usw. aufhalten.

    (200-220 Zuschauerplätze).

    Gruß
    Julian

    Zwischenfrage: ist das wirklich in dieser Form nötig? Meine bisherige Erfahrung war, daß sich Künstler durch die Übertragung direkt in die Garderobe eher gestört fühlen. Viel wichtiger ist hier eine Durchsagemöglichkeit für den Stage Manager/Souffleur/Inspizienten :wink: , wenn mal wieder jemand seinen Einsatz verpennt... Läßt sich mit einem einfachen 100V-Mischverstärker (Monacor PA-900 geht da gut), passenden Böxchen (EUL-30) und entweder einem dynamischen Headset oder einer Tischsprechstelle realisieren. Einspieler und verstärkte Sprache kann man natürlich über einen zweiten Eingang leise dazumischen, wenn unbedingt unverstärkte Sprache dabei sein muß läßt sich das oft prima an der üblichen Überwachungskamera im Zuschauerraum abnehmen. AGC und Bandpaß 300 Hz-3kHz sind da nämlich meist schon eingebaut wenn das Teil ein Mikrofon hat, den Rest erledigen die nicht vorhandene Baßübertragung der EUL's und ein beherzter Linksdreh am Bass-Regler der PA-940. Wenn auch das noch nicht reicht: 1-2 billige Kondensatormikros mit schaltbarem LC über die Bühne hängen und ab dafür..

  • Videomikro für Sprecher- und Raumaufnahmen

    • niggles
    • 2. Januar 2007 um 14:50
    Zitat von "mikroguenni"

    Moin,

    wenn schon dann das MCE86 S. S steht für Schalter weil eine Batterie drin ist. Das normale MCE86 braucht Phantomspeisung.

    :oops: ...stimmt. Wobei ich dann wohl das "normale" MCE86 noch nie in der Hand hatte - die Teile hatten eigentlich alle ein Batteriefach (Mignonzelle) und den dazugehörigen Schalter.

  • Videomikro für Sprecher- und Raumaufnahmen

    • niggles
    • 31. Dezember 2006 um 18:07
    Zitat von "djobi"

    Quasi die eierlegende Wollmilchsau für < 200 EUR :D

    MCE86 gebraucht (öfter auch bei bei E.... zu sehen), Adapterkabel XLR auf 3,5mm Klinke plus ein kleines Tisch-Dreibein erfüllt genau diesen Zweck. Wird jeden Tag auf zig Pressekonferenzen so ähnlich gemacht, also warum das Rad neu erfinden...?

  • Videomikro für Sprecher- und Raumaufnahmen

    • niggles
    • 31. Dezember 2006 um 16:50

    So ein Unfug... Das sind einfach 2 Supernieren in XY, damit hat höchstens Papi mal halbwegs vernünftigen Ton wenn er mit seinem DV-Camcorder auf Stativ das alljährliche Schul-Weihnachtskonzert seiner Kinder aufzeichnet. Für den beschriebenen Zweck brauche ich entweder 2 Mikros (ein dezidiertes Keulen-Angelmikro und einen Anstecker bzw. ein Handmikrofon) oder zumindest eine professionelle Kompromißlösung wie K6/ME66 oder auch Beyer MCE 86, die sowohl in der Hand als auch an der Angel meist zufriedenstellende Ergebnisse bringt.

  • Videomikro für Sprecher- und Raumaufnahmen

    • niggles
    • 31. Dezember 2006 um 16:34

    TV-Standard für "Normalansprüche" (EB, Doku) ist immer noch Sennheiser K6/ME 66 (universal) bzw. ME 67 an der Angel und alternativ ME 64 bzw. "Hummel" (Nierenanstecker MKE 40, gibts auch mit "Schraubhülsenanschluß" an K6) für Aufsager. Wenn das qualitativ nicht mehr reicht (Studio, Fernsehspiel...) gibts die ganze Produktlinie noch mal "in gut" mit richtigen Kondensatorkapseln und HF-Speisetechnik statt NF-Elektret als MKH-Serie vom gleichen Hersteller. Der Preisaufschlag ist aber mehr als heftig...

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • niggles
    • 9. Dezember 2006 um 01:29

    ...wie ging denn das? So rein mechanisch...:D Wenn jetzt natürlich jemand völlig merkbefreit seinen Ami-Krempel mit NEMA 5-15 per Rasierer-Adapter direkt in eine Schukodose zimmert ist halt echt Hopfen und Malz verloren...

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