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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Sind Gates Out??? oder warum findet man die kaum im katalog

    • niggles
    • 5. Dezember 2006 um 11:50
    Zitat von "Oliver/ RodeVT"

    E
    @ niggles
    Kennst du zufaällig auch das "alte" LA Audio 4G?

    Wenn ja: Wie ist das neue G400 im Vgl.?

    Wir haben das 4G im Bestand und im mag es nicht so wirklich gerne, wärend ich den neuen C400 Kompressor sehr gelungen finde.

    Mittelfristig werden bei uns wohl neue Gates anstehen. Derzeit haben wir Glockenklang und eben LA 4G in den Racks.

    Das Glockenklang ist zwar wirklich ein sehr gutes Gerät - hat aber eben keinen Key Filter (was mich übrigens nicht wirklich stört. Aber in den Riders ist das nun mal gefordert!)

    Nun muss also neues her. Drawmer DS404 ist ja nun absoluter Industriestandard. Eventuell könnte es aber auch ein G400 werden.

    Also: Kann das was im Vgl. zum Vorgänger bzw. zum DS404

    Alles anzeigen

    Kenne das 4G leider nicht, hatte früher nur mal ein 2x2 (?), ein wirklich feiner Zweikanal Kompressor/Expander der sich auf Zweiband-Mono umschalten ließ und eine echte Universalwaffe für Leadvocals und Bass war. Das G400 spielt aber für ein 4-fach-Gate in dieser Preisklasse verdammt gut und vor allem deutlich unauffälliger als das DS 201/404 - also vielleicht nicht unbedingt was für die Metal-Fraktion: die "Klick statt Kick"-Nummer bei ausgelutschten BD-Fellen funktioniert mit dem DS201 definitiv besser; alle anderen freuen sich über die samtweiche Schaltcharakteristik und die sehr präzise greifenden Filter...

  • Sind Gates Out??? oder warum findet man die kaum im katalog

    • niggles
    • 4. Dezember 2006 um 22:25

    Immerhin gibts mein Lieblings-4-fach-Gate LA Audio G400 auch beim T...mann. Wahr ist allerdings daß die "Mittelklasse" zwischen den Billigteilen von Behringer, Samson & Co. (4 Gates für 100-150€) und den über 750 Eurosen für das LA Audio oder noch noblere Geräte zunehmend ausstirbt. Digitalpultbesitzer brauchen die Teile halt nicht mehr...

  • Weihnachtsbäume aufstellen

    • niggles
    • 30. November 2006 um 18:26
    Zitat von "deep-house"

    ja genau, und der Baum muß bestimmt auch gleich wieder gesafed werden, abgesehen vom Christbaumständer nach BGV... und wenn er eine elektr. betriebene Beleuchtung trägt, darf die nur von einer Fackkraft eingesteckt werden. Ach, die Steckdose muß über Fi laufen !! also Fachkraft muß sich davon überzeugen.
    Die Nadelspitzen sind bis Augenhöhe stumpf zu machen oder zu entfernen.
    Bitte nur zugelassene Schneesprays verwenden, wegen der Atemwegsgefahr für Allergiker.

    Habe ich was vergessen ???

    ;) Wir Deutschen ersticken (und verstecken uns) in unserem paragraphendschungel ;)


    UweS.

    ...gehts noch? Wenn jemand einen 10m hohen, echten Weihnachtsbaum ohne ausreichend stabilen Ständer mit Wasserwanne und Sicherungsseile in eine Schulaula stellt, beleuchtet mit einer billigen Baumarkt-Lichterkette ohne vorgeschalteten FI, der nächste Feuerlöscher weit weg - dann möchte ich nicht mal in der Nähe sein, wenn das Teil kurz vor Heiligabend abbrennt weil irgend ein Kind in der Pause mal ausprobieren wollte, ob man die Birnen tatsächlich kaputt bekommt...! Weihnachtsdeko/Weihnachtsbäume in öffentlichen Gebäuden ist brandschutztechnisch ein extrem heikles Thema, von dem ich schon aus Haftungsgründen sehr gern die Finger lasse. Da hat deine offensichtliche "laissez-faire"-Einstellung nun wirklich nix zu suchen. :!:

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • niggles
    • 22. November 2006 um 19:17
    Zitat von "TekkShauen"

    Größeres Rock Konzert, Dauer 4 Stunden. 4 Spots in knapp 15m Höhe direkt über der Bühne. Techniker zu Spotfahrer: ...so und vergiss nicht eine Volle und eine Leere Flasche mit nach oben zu nehmen... :wink:

    ...Oder am besten gar keine und halt mal 4 1/2 Stunden nix trinken. Ich stell mir grade vor wie bei der letzten Zugabe des Headliners die dann volle Flasche aus 15m Höhe nach unten saust und neben dem Monitorpult explodiert :shock: ...

  • I don´t need THAT!!!

    • niggles
    • 20. November 2006 um 20:36
    Zitat von "RaumKlang"

    Das Industriekoffeein?

    Die holländischen Kollegen am Nachbarstand hatten netterweise eine Kaffeemaschine dabei, welche für eine Kanne mit 2 Litern Wasser und einem Pfund Kaffeepulver beschickt wurde.

    Auch bekannt als "Broadcast Coffee". Nur echt mit Amaroy vom Aldi aus der Edelstahlmaschine mit der Warmhalteplatte oben drauf, die diese komischen runden Filter mit dem grob gewellten Rand braucht. So mancher Kollege beim Frühstücksfernsehen hätte ohne das Zeug erhebliche Schwierigkeiten beim ersten Schärfeziehen morgens um 5.30. Und wenn mal eine der Praktikantinnen das was sie da gebraut hat selber probiert wirds erst richtig lustig :shock: :shock: :D

  • Live-Keying mit JVC KM-D600 oder Software?

    • niggles
    • 13. November 2006 um 16:13

    Mit RGBHV kann der JVC-Mischer erst mal nix anfangen, du brauchst ein RGB-Signal mit Sync-Impulsen drin (3x BNC). Ich kenne den Octo Quattro leider nicht, aber probier doch mal verschiedene Output-Modi aus..

  • 01V96 Channel copy/ wie?

    • niggles
    • 9. November 2006 um 01:09

    "Von Hand": Select, 3x Display Access->Library, Store, Zielkanal selektieren, Recall. Hat den Vorteil daß man sehr schnell viele Kanäle hintereinander mit den gleichen Grundeinstellungen versehen kann.

    Per UDK: Function 79 ist copy, 80 ist Paste.

  • Infoblatt für Veranstalter und Bands?!?

    • niggles
    • 7. November 2006 um 23:41
    Zitat von "haix"

    Bei uns steht vieles in den AGBs drin, bezüglich Anfahrt, Strom, Catering aber viele Leute lesen die halt nicht, weil es ihnen zu lange dauert oder kein Interesse da ist.

    ...lasst euch doch mal von einem sprachlich kreativen Kollegen dem gelegentlich mal der Schalk im Nacken sitzt so was wie eine angepasste deutsche Fassung des berühmten Iggy-Pop-Riders erstellen. Nicht alle Veranstalter gehen zum Lachen in den Keller - wenn das Grinsen beim Lesen immer breiter wird besteht auch eine realistische Chance daß das Teil wirklich bis zum Ende durchgelesen wird :D

  • Infoblatt für Veranstalter und Bands?!?

    • niggles
    • 6. November 2006 um 14:08

    1. Klare, eindeutige technische Saal-/Bühnenanweisung stellen (deutsch/english; und auch bitte in korrekter Terminologie, bspw. Stage L/R). Am besten eine kleine Skizze, selbst wenn sie mit MS Paint auf einem PDA entstanden ist...

    2. Rider mit Pult/Mics/FX/Dynamics und Kanalbelegung schicken, der der Größe der Produktion angemessen ist (!). In die letzte Zeile die Telefonnummer des Bandmischers und die dringende Bitte um schriftliche und telefonische Bestätigung des Empfanges (Rider als Vertragbestandteil, Kontaktperson für Technik). Wenn sich da nicht spätestens am Tag vor dem Gig jemand meldet, besteht dringender Handlungsbedarf. Dann nix wie ran ans Telefon und nicht locker lassen, bevor der Verantwortliche für die Technik am Auftrittsort per Handynummer dingfest gemacht wurde und ansagt, was jetzt wirklich da ist. Wenn sich abzeichnet daß wesentliche Sachen fehlen werden am besten gleich ausmachen daß man das PCM 70/H3000/MD409/wasauchimmer gegen Berechnung selbst zur Verfügung stellt. Zusagen kurz vor dem Gig solche Dinge noch zu besorgen, obwohl der Rider seit Wochen vorliegt sind leider meistens nur heiße Luft.

    3. Vor Ort: Noch vor dem Ausladen: Ortsbegehung mit dem Veranstalter und dessen Techniker. Feststellung was mal wieder nicht so ist wie man es eigentlich wollte und dann: *Klare Ansage!* Die Wischiwaschi-wir haben uns doch alle so lieb-das wird schon irgendwie klappen-Nummer können Veranstalter leider viel zu überzeugend, da muß man im Konfliktfall erst mal hart bleiben und zumindest die Basics (Strom, Pultposition...) durchsetzen. Wer davor zurückscheut hinterläßt den Eindruck "mit denen kann mans ja machen" - und damit ist es vorbei mit der Kompromißbereitschaft des Veranstalters...

    [/b]

  • Harting-Verbindung Theke||Schrank

    • niggles
    • 25. Oktober 2006 um 21:15

    Ich kenne einige solche "Technikschrank/-kasten"-Lösungen, die alle ein Problem gemeinsam haben: Sie sind schlecht bis gar nicht zu erweitern... Daher vielleicht ein paar Gedanken zur Planung:

    1. Müssen die Endstufen unbedingt mit rein? Eigentlich ist es doch viel praktischer, v.a. was die Stromversorgung angeht, wenn man die irgendwo fest in Lautsprechernähe verbaut und dann nur Line-Signale reinschicken muß.

    2. Bei 32 Signalwegen gehe ich davon aus daß hier ein mittleres Club-Livemischpult (GL2200 24/32ch o.ä.) am Start ist. In diesem Fall vielleicht mal schauen was die größeren Verleiher bei euch in der Ecke als Steckverbinder (HAN/LK) für Input- und Returncores verwenden und das mit der gleichen Belegung einfach stumpf übernehmen. Dann ist es auch kein Problem mal ein besseres/größeres Pult zuzumieten wenn das gefordert wird oder der eigene Tisch grade in der Reparatur ist.

    3. Da hier wohl ein Multicore fest verbaut werden soll: An die Zukunft denken! Das Core wenn möglich eine Nummer (8 Kanäle) größer wählen und ein paar Adernpaare als Reserve freilassen, falls der Hausmeister am Nachmittag vor dem Gig die Hilti mal wieder an der falschen Stelle ansetzt. Einzelmasse mit Geflechtschirm versteht sich von selbst, und wenn die Eingänge nicht nur stumpf als 32 XLR-Weibchen in der entferntesten Ecke der Bühne an der Wand hängen sondern auch noch zwei ausreichend lange 8er oder 12er Unterverteilungen über LK oder Siemensleiste bereitstehen, lacht das Technikerherz :lol:

  • senni IEM packs / totalausfälle wg. feuchtigkeit

    • niggles
    • 25. Oktober 2006 um 19:22

    ...hast ja recht, wollte nur noch mal dran erinnern :) Leider hatte ich schon mal das zweifelhafte Vergnügen ein paar Sender zu zerlegen und zu reinigen bei denen da wohl öfters nicht dran gedacht wurde. Hier gibts ja keinen Kotz-Smilie, er wäre aber allein für den Geruch aus ranzigem Puder und Schweiß angebracht, der den Geräten entfleuchte...

  • senni IEM packs / totalausfälle wg. feuchtigkeit

    • niggles
    • 25. Oktober 2006 um 18:19

    Bitte keine gepuderten Handschuhe über Taschensender/Empfänger ziehen! Der Puder bildet mit der trotzdem immer eindringenden Restfeuchtigkeit eine eklige Schmiere, die sich in jede Ecke des Gerätes legt :uärgs: und kaum mehr raus zu bekommen ist...

  • Professionelle? Bühnenstromversorgung

    • niggles
    • 25. Oktober 2006 um 17:42
    Zitat von "Christian_Thomas"

    Noch was: Die Unterverteilung war mit 63er CEE-Stecker/Kupplung an die Zuleitung angeschlossen...

    Spätestens da hätte ich mich aus der Sache ausgeklinkt und den Veranstalter vor die Wahl gestellt entweder vom Elektrohansel doch noch eine vernünftige Verteilung zu bekommen oder die VA mit stark reduziertem Licht zu fahren, weil halt nicht mehr Strom als 35A da ist. Das ist doch höchstens eine 5*6qmm-Leitung - da dauerhaft bis zu 50A drauf zu geben ist im wahrsten Sinne des Wortes eine heiße Sache, zumal du nach der Umklemmaktion die alleinige Verantwortung für etwaige Folgen trägst.

  • Pioneer DVD V7300D Frage zur Sync.

    • niggles
    • 25. Oktober 2006 um 13:59

    Wenns nicht unbedingt framegenau sein muß, ist das mit ein paar Dioden, Widerständen und Transistoren auf einer Lochrasterplatine problemlos lösbar:

    http://www.idt.com.au/Pioneer/DVD-JamaPort-Bulletin.pdf

    Die "amtliche" Lösung wären 2 P2DVD und eine RS422-fähige Schnittsteuerung, damit kannst du die Geräte quasi wie MAZen framegenau synchronisieren.

    http://frontniche.com/pdf/bay/P2DVD.pdf

    Wenn du fit im Programmieren bist, könntest du dir eine entsprechende Software auch selber stricken. Die Daten dafür gibts hier:

    http://www.pioneer.no/files/no/faq/dvdv7300_rs.pdf

    Das Problem ist die unterschiedliche Hochlaufzeit der Player - man muß daher einen Suchbefehl (SE) zur gewünschten Stelle ausgeben, abwarten bis alle Player die Ausführung gemeldet haben und anschließend synchron an alle Player den Startbefehl geben. Hier fehlt zwar die Regelschleife einer "echten" TC-Synchro, einen Versuch wäre es aber sicherlich wert. Vielleicht würde das sogar über Stack/Batch Commands direkt mit den schon erwähnten Jama-Steuereingängen gehen (Search, 2-3 Sekunden warten, Play), so intensiv hab ich mich mit der Kiste aber auch nicht beschäftigt als ich mal damit zu tun hatte...

  • Professionelle? Bühnenstromversorgung

    • niggles
    • 25. Oktober 2006 um 12:53

    Trotzdem: Sowas ist Murks nach Lagerbestand. Wenn ich so einen Verteiler mal wirklich auslaste, brutzelt und knallt es nach einiger Zeit - das soll und darf nicht sein. Vom Problem Zugänglichkeit der FI's contra Berührungsschutz und der schlampigen Verkabelung (Aderendhülsen?) mal abgesehen...

  • Professionelle? Bühnenstromversorgung

    • niggles
    • 25. Oktober 2006 um 12:31

    Leider ist es auf dem Foto nicht wirklich zu erkennen, aber beide FI's sehen aus wie 25er Typen (der linke könnte evtl. ein 40er sein, aber auch der darf ja nicht direkt hinter eine 50A Vorsicherung). Dann wäre auch klar wie dieser Murks entstand: Hier wurde ein Verteiler nachträglich mit FI's gesichert, man war aber zu faul oder zu sparsam a) die richtigen Typen zu verwenden (korrekt wären 2 40er gewesen) und b) die Verkabelung entsprechend anzupassen (üblich und sinnvoll wäre 50 oder 63A Vorsicherungen - (Zähler) - 2x 32 A Sicherungen - 2 FI's - CEE32 bzw. - 16A Sicherungen - CEE16/Schuko.
    Stattdessen wurden einfach 2 (25er?) FI's in die Abnahmestromkreise gedübelt und mit 35A vorabgesichert. Kein Wunder daß ein 25er FI bei dieser Belastung ordentlich heiß wird.
    Durch das Umgehen der 35er Sicherungen wird das Problem übrigens noch verschärft, das ging wahrscheinlich nur gut weil die Gesamtlast einigermaßen gleichmäßig auf beide FI's aufgeteilt war. Ich hab schon FI's abbrennen sehen, weil NH-Vorsicherungen kurzerhand durch Messer ersetzt wurden...

  • I don´t need THAT!!!

    • niggles
    • 23. Oktober 2006 um 15:39
    Zitat von "C4"

    Du hast mich da falsch verstanden. Hab nicht mit nem Messsystem eingemessen, sondern lediglich musik über Pa hören wollen um den EQ einzustellen. und dabei hat dann das interne mikro gekoppelt.

    Nicht mal ne CD oder nen MP3-Player mit ein paar "Soundchecksongs" im Auto oder im FoH-Koffer liegen? Mensch, du fährst doch auch nicht ohne Reserverad, Werkzeug, Warndreieck und EH-Kasten los. Merke: Wer sich immer nur auf andere verläßt, ist schnell verlassen... :(

  • I don´t need THAT!!!

    • niggles
    • 22. Oktober 2006 um 17:26

    Nun ja, das hier

    Zitat von "C4"

    2.) Während aufbau festgestellt, dass Powerconkabel im Rack fehlt.
    3.) Eine Stunde Zeit verloren, weil Kabel im Lager holen gefahren.
    4.) Die einzigen 3 langen Mikrokabel die ich dabei hatte sind aus unerklärlichen Gründen defekt.
    8.) Band hat Drumset am start, und nicht wie sonst ein e-drum. in dem kleinen Club fatal. will noch schnell jmd schicken, das Clearsonic abholen, allerdings hat das der kollege vergessen auszuladen und ist im LKW damit weeeeiiiit weg unterwegs.

    ist leider eine Steilvorlage für den Kunden (=Band) dir wegen mangelnder Professionalität eine kräftige Preisminderung reinzudrücken. Bring nächstes Mal ein paar Spare-Kabel, Lötkolben und Kabeltester mit und arbeite ein wenig an der internen Kommunikation. Wenn dir die Truppe dann fairnesshalber nochmal ne Chance gibt und alles klappt, zahlt sie hoffentlich auch den vollen Preis ohne Lehrgeldabschlag.


    Zitat

    6.) Band hat Laptop am Start für Pausenmusik, nutze den auch zum einmessen der PA. Das Ding ist Passwort geschützt und ich muss warten bis der Besitzer wieder auftaucht.
    6.) Beim einmessen der PA gibts ein unerkärliches Feedback. Kein Mikro angeschlossen. Controller gecheckt, Pult gecheckt.. Rätselhaft. Dann dahinter gekommen, dass das eingebaute mikro am laptop koppelt.

    Nicht machen! Böse! Wenn ich ein Meßsystem brauche, hab ich es auch selber dabei (und rechne es in meinen Tagessatz ein...). Wer dann noch unbedingt das Hintergrundgedudel aus dem eigenen PC braucht, soll sich bitte auch selber dransetzen und mir alles einstellen. Gern sehe ich das aber auch nicht, aufgrund des schon erwähnten Feedbackproblems bei Notebooks.

    Fazit: Beim Geld hört nunmal die Freundschaft auf...

  • Externe Kamera an Arkaos VJ

    • niggles
    • 21. Oktober 2006 um 16:43

    1394a (Standard-FW) geht theoretisch nur bis 4,5 m Kabellänge pro Segment mit voller Geschwindigkeit, bei maximal S100 und über Cat.5/6/7-Kabel sind schon mal 15 m drin. Größere Entfernungen gehen erst mit 1394b - das ist aber mWn noch in keiner Consumer-DV-Cam erhältlich.

  • Premiere Digital

    • niggles
    • 19. Oktober 2006 um 21:18

    Mich stört es eigentlich nicht wenn die "kleinen" Yamahas auch auf Low-Budget-VA's auftauchen - ich hab ja mein Lehrgeld inzwischen bezahlt , kenn die Kisten in- und auswendig und hab für jedes Modell ein sinnvolles Standardsetup im Notebook, das mich vor völlig verkurbelten und verpatchten Pulten bewahrt. Die Teile einfach einem damit nicht vertrauten Bandmischer vorzusetzen ist aber in der Tat dreist bis riskant. 02R96/DM2000 geht noch, da durch die Größe relativ übersichtlich. Beim DM1000 wurde mit aller Gewalt versucht die Funktionalität der großen Schwestern in 19" zu quetschen - leider fiel diesem Ziel die Konsistenz der Bedienoberflächen zum Opfer...

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