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Beiträge von niggles

  • Outfit für den VA-Techniker

    • niggles
    • 9. September 2006 um 08:28
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Wir hatten überlegt unsere Leute mal einzukleiden, stellt sich nur die Frage was man dennen genau spendiert.

    -BW Hose schwarz Cotton/Poly
    -T-Shirt navy mit kleinem Namensaufdruck und hinten klein Firmenname
    -Polo-Shirt navy mit kleinem Namensaufdruck und hinten klein Firmenname
    -Pullover navy mit kleinem Namensaufdruck und hinten klein Firmenname
    -Regenjacke Nylon schwarz
    -Stahlkappenschuhe 10Loch schwarz
    -Gürtel schwarz
    -Leder Handschuhe + gute VA Handschuhe

    Sonstiges: LED Leuchte mit Schlüssel/Umhängeband.

    Was sollten die Jungs eventuell noch bekommen, bzw. wurde was wichtiges vergessen?

    Das komplette Outfit kommt von http://www.max-fuchs.de


    Wie sollte man das wegen den Kosten machen, bzw. wie muss man es machen? Freelancer sind für ihre Sachen zwar selber zuständig, aber wenn verlangt wird das sie Firmensachen tragen?

    Alles anzeigen

    - Firmenaufdruck auf dem Rücken finde ich persönlich eher albern, die Zeiten sind (zumindest wenn man auch mal was anderes als groben RnR macht) echt vorbei.
    - Namensaufdruck mag ich gar nicht, wir sind schließlich nicht beim Bund. Ich hab die Erfahrung gemacht das sich das eher negativ auf den Umgangston auswirkt, die Notwendigkeit sich gegenseitig vorzustellen und notfalls auch noch mal nach dem Namen zu fragen läßt die "Schwarzen" für Veranstalter und Klemmbrett-Mädels gleich viel menschlicher erscheinen.
    - Polo schwarz oder meinetwegen navy mit Logo vorne (am liebsten gestickt, das schaut auch nach 50x waschen noch nach was aus) ist schon mal gut, am liebsten mit Brusttasche. Da kann man den "jederzeit sichtbar zu tragenden" Ausweis anklippen, anstatt mit nem Halsbändel dauernd irgendwo hängen zu bleiben. Auch Stift und Papier machen sich da besser als in der Hosentasche. Schließlich gibts genug Veranstaltungen bei denen man statt der BW Hose besser mit schwarzer Jeans aufläuft. Man sollte nicht unterschätzen wie viele Agenturkunden den militärischen Touch solcher Crews echt nicht mehr sehen können.

  • EQ-Einstellung am Controller

    • niggles
    • 5. September 2006 um 21:01

    Andersrum wird ein Schuh draus: Falls der Controller Eingriffe in die EQ's im laufenden Betrieb nicht gerade mit Aussetzern oder Nebengeräuschen quittiert, wird man damit endlich unabhängig von den festgelegten Eckfrequenzen des 31-Bänders. Gerade bei penetranten Raummoden läßt sich ja mit gezielt gesetzten Notches sehr schön unauffällig gegensteuern...

  • Musiker sind die besseren Monitormischer ?

    • niggles
    • 3. September 2006 um 08:59

    *Praktiker* sind meist die besseren Mischer, egal ob vorne oder am Monitor. Es gibt neben den oben beschriebenen Kollegen die ohne Rücksicht auf Verluste nach Schema F Monitor drehen leider auch das andere Extrem des "Bandtechnikers" mit langer Musikerkarriere der mit so simplen Dingen wie einem Kabelbruch, einer Brummschleife oder defekten Pultinserts (alles am bandeigenen Equipment!) völlig überfordert ist. Weder eine klassische musische noch eine technische Ausbildung allein bringen einem Fähigkeiten wie Übersicht auch unter Streß (Kommunikationsprobleme sind der häufigste Grund für schlechten Bühnensound), Nervenstärke ("erst Schadensbegrenzung, dann Verbesserung") und Improvisationstalent bei, die nun mal zu 80-90% über das Gelingen eines Gigs entscheiden. Da hilft schlicht nur üben, üben, üben (und ein guter Lehrer, aber wer nimmt sich denn heutzutage noch die Zeit dazu...) Wie es *auf* der Bühne zu klingen hat entscheiden schließlich immer noch die Musiker selbst, nur bei der Lautstärke behalte ich mir ein gewisses Mitspracherecht vor...

  • headset dpa / teqsas - kugel oder niere?

    • niggles
    • 29. August 2006 um 15:02
    Zitat von "DasIch"

    Das sehe ich aber ganz anders. Mit einer Kugel ist das viel eleganter, weil beide Darsteller über ein HS relativ gleich klingen und viel weniger Pegelunterschied da ist.

    Bei einer Niere pustet das Gegenüber schon mal schnell rein.
    So oder so kommt man am hoch und runtzerziehen ja garnicht dran vorbei.

    Thema Optik: Ich kenne keinen Regieseur, der einen Darsteller mit dem Windschutz im Gesicht rumrennen lassen würde.
    Aussnahme evtl. auf der Gregenzer Seebühne.


    naja, so schlimm sehen die kleinen Schaumstoffbällchen von DPA auch nicht aus. Da wo man die 4088 aus Lautstärkegründen wirklich gut brauchen kann (Galashows, "modernes" Musical) geht das schon. Von der Optik her finde ich übrigens die klotzigen Kapseln der CM Earsets viel störender - auch schon ohne Windschutz.

    P.S. Fernsehen ist ja noch mal ein ganz anderes Thema...für den Sendeton möchte ich da auch nix anderes als Kugel haben. Das Nierenheadset war hoffentlich nur die Strecke zum Saalpult. :roll:

  • headset dpa / teqsas - kugel oder niere?

    • niggles
    • 29. August 2006 um 12:52
    Zitat von "DasIch"

    Also ich würde die Finger von der Nieren-Variante lassen.
    Grade bei Theater geht es ja doch oft auch um Optik.
    Zumindestens bei den DPA´s müssen die Nieren schon sehr nahe am Mundwinkel sein und dann läust du Gefahr, dass die Ploppen.
    So sehr viel mehr Pegel bekommst du auch nicht und die Kugeln klingen dazu noch sehr viel besser. (subjektv)

    Das Problem bei den Nieren gegenüber der Kugel, wenn die Kugel mal etwas nach hinten rutscht klingt sie ähnlich wie vorher, die Niere nicht.
    Weiterer Vorteil der Kugel, bei einem Duett, wenn sich Sänger gegenüberstehen, kannst du schön einen Sender zu machen und beide singen über ein Headset. (Keine Kammfilter)
    Bei der Niere funktioniert das nicht so gut.

    Optik ist eine Sache, die Feedbackempfindlichkeit der 4088 ist aber erfahrungsgemäß doch erheblich niedriger als die der 4066 (Kugel), auch wenn letztere unbestreitbar besser (neutraler) klingt. Mit hautfarbigem Schaumstoff-Plopschutz und korrekt angepaßtem Bügel (leider eine etwas langwierige Sache, aber wenns dann mal paßt bleibt es auch so) ist die Niere immer dann die richtige Wahl wenn es auf der Bühne etwas lauter zur Sache geht (Liveband, konventionelles Monitoring). Mit den 4066ern geht da die Nummer mit dem Duett (am besten noch im Paartanz...) leider schnell in die Hose. Bevor ich da dazu komme ein HS runter zu ziehen hab ich schon lange eine kammfilterunterstützte Rückkopplung :?

  • Aufnahmepult

    • niggles
    • 25. August 2006 um 23:34

    Wenn man die Kohle dafür hat....

  • billige Overheads

    • niggles
    • 25. August 2006 um 23:31

    weil AKG die Teile seit über 10 Jahren nicht weiter entwickelt hat und selbst billige Chinateile wie EM800 inzwischen besser klingen..? C1000 hat nur noch eine Berechtigung wenn es unbedingt ein batteriebetriebenes Kondensatormikro sein muß, die Kohle aber nicht für Sennheiser ME/MKH reicht.

  • Aufnahmepult

    • niggles
    • 25. August 2006 um 20:07
    Zitat von "dave"

    Hi

    Wirklich auf Protools abgestimmt ist die Hauseigene Digitalkonsole von Digidesign, die Venue.

    Mfg
    David

    Das ist dann doch etwas übertrieben, fürs Studio tuts auch die reine Bedienoberfläche namens ICON und ein normales HD oder TDM-System. Wer braucht bitte im Studio ein vollredundantes Digicore-System und fernbedienbare Wandler...??

  • paar "Fachbegriffe" unklar...

    • niggles
    • 24. August 2006 um 20:59
    Zitat von "DasIch"

    und selbst das funktioniert in der Praxis wunderbar.
    Da kann es gut sein, dass du mich schon gesehen hast. 8)
    Was soll man auch anderes machen, wenn man "alleine" ist? Mit alleine meine ich natürlich keinen hat, der von der Bühne aus besser hört und dir die genaue Frequenz sagen kann. Da gibt es nicht soooo viele von.
    Genau nach dieser Methode 2 bis 3 Frequenzen, die blechern max 4 dB raus reicht in 99% aller Fälle an ein-aus-ent-pfeif-zerren.

    Dann den Auxregler "2 Stunden" zurück und auf die Bühne gehen. Siehe da: Viel zu laut und klingt, wie ein Monitor klingen soll.
    (Festzustellen beim reinsprechen)

    Und nein ich nutze dazu auch nicht die NJAA NJAA TSCHAA Laute.


    Was Rockland hier wohl eher zu kritisieren hatte ist das rein schematische Verfahren nach dem Monitore "pauschal" auf drei, vier Frequenzen eingepfiffen werden ohne überhaupt erst mal auf der Bühne hören zu gehen. Dabei wäre es gerade bei etwas besseren Systemen vielleicht schon mit einem Lowcut auf den Frontwedges, ein paar Gates am Schlagzeug und evtl. etwas mehr Hirneinsatz bei der Monitoraufstellung (Klassiker: SM58 mit zwei Monis auf Abstand im 90 Grad-Winkel, so daß der Sänger die Teile genau neben sich hat wenn er sich zum Publikum runterbeugt...:? ) getan. Daß ein Monitorsound von kräftigen Absenkungen genau im Sprachfrequenzbereich (und wies der Teufel so will liegen Feedbackfrequenzen auch noch *immer* genau zwischen zwei Bändern am 31er) nicht besser und vor allem nicht durchsetzungsfähiger wird will manchen Leuten wohl einfach nicht in den Kopf...

  • USB Soundinterface galvanisch Trennen?

    • niggles
    • 23. August 2006 um 04:38
    Zitat von "hörnix"

    nur mal ein gedanke:

    usb verwendet 4 adern: +5V, Ground, Data+ und Data-. dazu kommt die abschirmung.

    die brummschleife entsteht über die abschirmung, also:
    erde von computer mit schukostecker liegt auf abschirmung von usb-port, geht von dort in usb-device, und darin am digitalen teil vorbei an die abschirmung der ausgänge, damit ist die brummschleife perfekt.

    wäre dann die ursächliche lösung nicht ein "usb-groundlift", also die einseitige unterbrechung der abschirmung am usb-kabel? die abschirmung sollte erhalten bleiben, und der brumm ist weg.

    schnell ein patent auf usb-audiokabel beantragen gehen... :D

    Das ist nicht so einfach, weil auch die Masseleitung (Ground) in den meisten USB-Interfaces mit der Audiomasse verbunden ist, und wenn man die einfach abtrennt funktionieren leider viele USB-Interfacebausteine nicht mehr. Ich hab auch eine Weile damit herumexperimentiert, mußte aber letzten Endes vor der Vielzahl von Parametern kapitulieren die zu erfüllen sind um beiden Geräten trotz unterbrochener Masse eine normgerechte Verbindung vorzugaukeln.

    Es gibt speziell für USB-Verbindungen optische Massetrenner.

    http://www.meilhaus.de/connect/usbgt.htm

    Die sind allerdings ziemlich teuer (teurer als ein Trenntrafo) und leider auch nur für USB 1.1 geeignet, d.h. bei 4 Spuren gleichzeitiger Aufnahme oder Wiedergabe ist Schluß.

  • Rollbrett unterm Case - Deckel

    • niggles
    • 21. August 2006 um 23:17
    Zitat von "hink"


    Meine Meinung: Ampracks gehören Waagerecht. Wer einmal mit nem auf der Rückseite berollten, kopflastigen, mit DX24 o.ä. Kupferbrocken beladenem Amprack an der nächst besten Kante auf die Schnauze geflogen ist wird mir zustimmen.
    Grüßken

    Dazu sollte man aber die Amps auch hinten im Rack anschrauben können. Falls das nicht geht ist mir der Deckel mit Rollen hinten immer noch lieber als verdengelte Schienen und verbogene Frontplatten dank ständig loser Schrauben...

  • MA Scanco Pinbelegung DIN Stecker der Tastatur

    • niggles
    • 21. August 2006 um 21:18

    Die Belegung des Steckers findest du hier:

    http://pinouts.ru/InputCables/Di…rd_pinout.shtml

    Die Zuordnung der Kabelfarben ist leider nicht genormt, da kocht jeder Tastaturenhersteller sein eigenes Süppchen. Am besten mal den alten Stecker ausmessen oder mit dem Messer zerlegen. Ansonsten die Tastatur aufmachen - oft sind zumindest +Vcc und GND gekennzeichnet, und Data/CLK kann man vertauschen, ohne Schaden anzurichten. Es funktioniert halt nur mit der richtigen Belegung...

  • Rollbrett unterm Case - Deckel

    • niggles
    • 21. August 2006 um 20:54

    ...die verbogenen Frontplatten, wenn man die Endstufen nicht hinten abstützen kann? Einige Endstufenhersteller warnen ja sogar davor, Racks mit direkt aufeinandergestapelten Stufen vollzuballern. Man muß jetzt auch nicht gleich immer eine ganze HE frei lassen, aber ein Anschlußfeld ganz unten vorne und eine Lüftungsblende ganz oben sind doch gängige Praxis. Und dann stützt sich da halt nix mehr gegenseitig ab.
    Im übrigen bevorzuge ich hängende Montage (Rollen auf der Rückseite). Bei stehender Montage lockern sich die Schrauben recht schnell, weil man da dank Aluschienen, evtl. auch noch Alufrontplatte und Plastikscheibe meistens nicht wirklich Drehmoment drauf bringt. Und dauernd Schrauben nachziehen nervt.

  • USB Soundinterface galvanisch Trennen?

    • niggles
    • 21. August 2006 um 19:10

    Lösung 1: MAM DI-16. Funktioniert problemlos, aber leider nur mit Line-Pegel und der Klang ist eher mittelmäßig.

    Lösung 1,5: Groundlift (Pin1 offen) an allen symmetrischen Anschlüssen dürfte klar sein...
    Pseudo-Symmetrie (hot-->Signal, cold-->Masse, Abschirmung offen) für alles andere. Vorteil: keine klanglichen Veränderungen. Nachteil: funktioniert nur bei Verbindung mit symmetrischen Ein- und Ausgängen und erlaubt keine passiven Splits ohne Übertrager. Falls das nur an 2-3 einzelnen Verbindungen scheitert, einfach jeweils einen Palmer PLI-01 dazwischen schalten.

    Lösung 2: Trenntrafo für die PC-Stromversorgung. Ein PC mit 300 W-Netzteil muß nicht zwangsläufig auch 300VA ziehen, wenn man stromsparend baut (Grafikkarte, TFT-Display!) kommt man auch mit einem 150-200 VA-Trenntrafo hin und die sind gar nicht mal so teuer.

  • Unangenehmes Erlebnis mit Sennh. EW 100 G2 Taschenempfänger

    • niggles
    • 20. August 2006 um 20:51

    Eigentlich sollte die Pilottonfunktion der G2 genau dieses Phänomen (Überlagerung zweier Sender drückt den Squelch auf und ist bei "Gleichstand" der Signalstärken als lautes Quietschen zu hören) verhindern. War sie vielleicht abgeschaltet? Kommt gelegentlich vor, wenn jemand G2-Sender kompatibel zu bestehenden G1-Empfängern machen mußte...

  • Neutrik Minicon

    • niggles
    • 19. August 2006 um 04:25

    Gemeinsame Masseführung an Ampracks ist halt eine Stelle mehr, über die man sich Brummprobleme einfangen kann. Kritisch wirds zum Beispiel wenn man die Endstufen in einem solchermaßen angeschlossenen Rack mal eben an der Stagebox zwischen Front- und Monitorpult aufteilt. Da entsteht dann eine zusätzliche Masseverbindung zwischen den Pulten, die man auch mit Groundlift an allen Endstufen nicht trennen kann...

  • Neutrik Minicon

    • niggles
    • 18. August 2006 um 20:26

    Doppelpost

  • Neutrik Minicon

    • niggles
    • 18. August 2006 um 20:26

    Was benutzt denn der Kollege so für Strippen? Das dünnste 4x2-Kabel mit Einzelmasse das ich kenne hat einen Außendurchmesser von 9.6 mm. Natürlich gibt es auch 4x2-Steuerleitungen mit Folienschirm (da tuts notfalls auch gewöhnliches Cat.7-Kabel S-FTP) mit einem Außendurchmesser von nur 6,8 mm, aber da hab ich echte Bedenken was die mechanische Belastbarkeit des Mantels angeht...

  • Neutrik Minicon

    • niggles
    • 18. August 2006 um 19:52

    Hast du die Teile schon mal in der Hand gehabt? Wahrscheinlich nicht, ansonsten hätte sich die Frage erübrigt...

    Das Problem offenbart sich bereits bei einem genaueren Blick auf diese Seite:

    http://www.neutrik.com/content/products/products_entry.asp?productid=210_1180366957&sublevelid=204_1397015019

    7 mm maximaler Kabeldurchmesser sind nun mal viel zu wenig auch für kleine Cores...

    Gegen den Kabelverhau zwischen Amprack und Stagebox helfen ganz gut 3 und 5 m lange 4fach und 8-fach Looms mit XLR (f/m) an beiden Enden. Die Teile gibts auch mit farbigen Kabeln, das erleichtert die Arbeit enorm ohne das Bühnenbild zu versauen.

  • I don´t need THAT!!!

    • niggles
    • 18. August 2006 um 00:26

    Nun ja, grade auf solchen Veranstaltungen darf der "Arsch-Rettungs-Koffer" mit gängigem Haushaltswerkzeug im Auto nicht fehlen. Und wenns nur ein kleiner Kasten mit Nüssen, Gleitstück statt Ratsche (da ist das Diebstahlrisiko nicht ganz so heftig...), WaPuZa, Hammer, Engländer und Schraubenziehersatz ist...

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