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Beiträge von niggles

  • Shakuhachi, live.

    • niggles
    • 31. März 2005 um 21:39
    Zitat von "rockline"

    Es ist absolute Sahne für Sprecher, da es kaum Pegelschwankungen bei sich veränderten Einsprechpositionen zeigt!
    VK des AE3300 liegt so bei 240.-
    Stefan

    OT (wenns sein muß einfach in einen eigenen Thread verschieben): Hat das AE3300 mal jemand im A/B-Vergleich mit MD441 als Sprechermikrofon getestet?
    Da gibts nämlich so einen Radiosender, der mit den zwei MD441 in seinem Sendestudio nicht mehr so 100% zufrieden ist. An der Peripherie liegts nicht (Studer 963 Pult, Drawmer DL231 in den Inserts) und die Handhabung ist eh super - einfach aus irgendwo zwischen 10 und 30 cm Abstand halbwegs in Richtung des Mikros sprechen und die Moderation kommt kristallklar rüber. Nur der Gesamtsound wird als nicht mehr ganz "zeitgemäß" empfunden - zu neutral, zu wenig Brillianz, zuwenig Druck (hab neulich rausgefunden daß die findigeren unter den Moderatoren das Pult einfach in Kanal und Master auf Anschlag schieben. Daß das teilweise gar nicht so verkehrt klingt liegt an den Wahnsinns-Limitern in den Ausgängen des Pultes, die auch dann noch nicht pumpen wenn man sie mit 20 dB über Threshold anbläst...aber es ist keine Dauerlösung). Also neue Mikros...aber welche?
    RE20 will ich nicht einbauen (zu starke Festlegung auf einen bestimmten Sound, außerdem teuer - wenn möglich sollte der Verkauf der 441er die Umrüstungskosten decken), für TLM103, BCM 104, AT4050 etc. fehlt das Geld und bei Rode NT1 u.ä. sind die Klangfärbungen bei Veränderung der EInsprechrichtung viel zu heftig. Nun also evtl. AE3300?? Meinungen bitte..

  • Musik immer schlechter

    • niggles
    • 31. März 2005 um 18:04

    Ja ja, früher war alles besser...Quatsch mit Soße! Die 3-Akkorde-Schrammler der frühen NDW- und Deutschpunk-Truppen waren handwerklich auch nicht besser (Hört euch doch mal so Sachen wie "Ätzetussis", die frühen Brieftauben usw. an - uärgs..!), und umgekehrt gibts HipHop-Crews die live mit 2 Plattenspielern, einem Mixer und 2 Mikros musikalisch und textlich 100% auf den Punkt spielen (Kinderzimmer Productions z.B.). Daß deren jugendliche Nachahmer ihr Publikum zunächst jahrelang mit unterirdischer Grütze traktieren bis vielleicht mal 1% davon songschreiberisch und handwerklich hörenswertes Können entwickelt haben war auch schon immer so - siehe oben...
    Der einzige Unterschied zu früher ist die Bedenkenlosigkeit mit der viele Plattenfirmen den Müll aus dieser "Lernphase" dann in die Charts hieven, weil sich niemand mehr die Mühe macht Künstler (und wirklich neue Trends) über Jahre hinweg bis zum Stadium der handwerklichen und künstlerischen Reife zu begleiten. Stattdessen werden halt endlose Epigonenreihen der erfolgreichsten Trendsetter "entdeckt", schnell eine Single produziert und nach einem halben Jahr ist alles wieder vergessen...

  • TN-C und TN-S Netz

    • niggles
    • 31. März 2005 um 01:48

    Sitzt vor der 125 A CEE ein (Brandschutz-)RCD? Dann machs doch einfach wie am Bau allgemein üblich mit TT-Netz: 4-adrige Zuleitung (L1,2,3, N), Erdspieß am Baustromverteiler für PE/Potentialausgleich (Erdwiderstandsmessung nicht vergessen).

    EDIT: Hab vorhin überlesen daß es vor dem Übergabepunkt *keinen* RCD gibt, damit fällt TT mWn aus. Die Variante mit Neutral-Trenner kenne ich nicht, ich würde schlicht und einfach einen anderen Verteiler nehmen (mieten...)

  • Übertrager-Kistchen

    • niggles
    • 30. März 2005 um 17:28

    "Der Typ" ist Dozent im Tonmeister-Studiengang der UdK und hatte es wahrscheinlich irgendwann einfach mal satt, seinen Studenten immer wieder mit dem Holzhammer die Grundlagen einzubläuen, die sie sich eigentlich selbst erarbeitet haben sollten...
    Eine herzliche Abneigung sowohl gegen esoterisches High End - Gewäsch als auch gegen die "Beamten-Tontechnik" mancher ARD-Anstalten läßt sich ebenfalls feststellen, aber wer als Produzent schon den einen oder anderen Klassik-Grammy kassiert hat darf das halt einfach...

  • Siderack-Verkabelung (Gesamt-Masse)

    • niggles
    • 30. März 2005 um 14:06
    Zitat von "timotimo"

    So haben wir es ja ausgeführt. Sind damit variabel, passend zu jedem unserer Pulte (mit symmetrischen/unsymmetrischen Inserts, etc.). Deine Begründung kann ich aber nicht ganz nachvollziehen. Wo soll der Vorteil sein, wenn ich pultseitig 1 und 3 verbinde, gegenüber effektrackseitig? Wieso soll das höhere Störfestigkeit bringen?

    Da stehts: http://www.jensen-transformers.com/an/an003.pdf

    Abschnitt 2.1

  • Siderack-Verkabelung (Gesamt-Masse)

    • niggles
    • 30. März 2005 um 13:57
    Zitat von "PA-Peter"


    Sorry, aber bei den aktuellen TEUREN(!!!) Gehäusen sehe ich diese Problematik gar nicht mehr!
    Dafür verkaufen wir viel zu viele davon!

    Manche Leute wissen halt noch was gut ist 8) . Trotzdem könnten die Preise (vor allem für die Druckguß-Tüllengehäuse und Stahl-Anbauflansche - knapp 23 € für ein Stück gepreßtes Blech sind schon heftig...) irgendwann dann auch mal sinken, wenn die Verkaufszahlen schon entsprechend sind... aber da ist der Hersteller wohl noch zu sehr an das Preisniveau der ÖR Rundfunkanstalten gewöhnt.

    Zitat


    Zudem würde ich zunächst darum bitten die Lektüre zu lesen, bevor man darüber schreibt!
    Die SUB-D's werden nämlich NUR für die eigentlichen Patchkabel genutzt.
    Die Hauptverbindung zwischen den Systemen läuft über LK oder HARTING/ILME!

    Das ändert aber nichts daran daß Sub-D Stecker sch...e zum Löten sind. Klar gibts auch schöne vorgefertigte Peitschen zum Verkabeln im Siderack, aber wie der Teufel so will gehen die auch mal kaputt (wenn es nicht die verschweißten Versionen sind) oder es fehlt noch eine und dann braucht man auf die Schnelle eine zusätzliche Auflösung. Siemensleiste auf 10x Klinke löt ich dir mal eben in einer halben Stunde zusammen, bei Sub-D sitz ich da fluchend doppelt und dreimal solange dran und hab immer noch ein ungutes Gefühl, wie lange das jetzt halten wird.
    Deshalb ist mir persönlich hier die "klassische" Lösung (Multipin-Auflösung direkt in die Geräte) lieber, falls das Geld wie so oft nicht für Siemensleisten reicht.
    :wink:

    *niggles (der mal die TDIF-Verkabelung in einem Studio zu Ende *löten* mußte, weil es in der ganzen Stadt keine Sub-D25-Schneidklemmstecker mehr gab :cry: )

  • Siderack-Verkabelung (Gesamt-Masse)

    • niggles
    • 30. März 2005 um 02:08

    Sub-D? Im Livebetrieb? Nicht wirklich, oder...? Ich hab (zu meinem Leidwesen) viel mit diesen Steckverbindern gearbeitet (Studio&EDV) und halte sie für diesen Zweck für völlig ungeeignet. Die Stifte und Kragen sind viel zu dünn und empfindlich (manche Hersteller garantieren nur eine Steckhäufigkeit von 50 Zyklen...) und die hohe Kontaktdichte macht das Verlöten von abgeschirmten Einzelkabeln zur Qual. Zudem gibts schraubenlose Verriegelungen nur bei den seltenen und teuren HD-Varianten (SCSI-Kabel), bei den üblichen Schraubverriegelungen ist spätestens nach ein paar zig Einsätzen das Gewinde hin.
    Wenn schon kleineres Steckraster (grundsätzlich ja mal keine verkehrte Idee) dann mit Siemensleisten. 30-pol für jeweils 10 Paare und gut ist. Hält ewig, genug Platz zum Löten, ordentliche Verriegelungen (zumindest bei den Ganzmetallversionen) und wenn man die entsprechenden Paßschrauben eingesetzt hat ist es im Gegensatz zu Harting und Sub-D selbst mit einigem Kraftaufwand unmöglich die Steckverbindung falschrum anzusetzen und dabei zu beschädigen.
    Wenn das Zeug halt nur nicht so teuer wäre :shock: !

  • Doppel CD Player - welche taugen was?

    • niggles
    • 29. März 2005 um 23:35

    ...aber der Verleiher, der ihm das Teil hinstellt (kaufen lohnt dafür nicht) wird nicht extra für den Typen einen Ultra-Billig-Player kaufen. Omnitronic CDP-385 ist da einfach die unterste Grenze ("billig und trotzdem brauchbar" wg. ordentlichen Markenlaufwerken und einfacher Bedienung dank Nichtvorhandensein überflüssiger Gimmicks) dessen was man noch gegen Geld vermieten kann. Über die vielen fürchterlichen Clubinstallationen, bei denen nach dem DJM-500 und 2 1210ern das Geld ausgegangen ist und deshalb "für den Notfall" 2 olle HiFi-Player dastehen breiten wir hier mal den Mantel des Schweigens... Ansonsten gilt: Bei Pioneer CDJ-100 fängt erst mal der Spaß an, und viel billiger ist ein gleichguter 19"-Doppelplayer auch nicht.

  • Doppel CD Player - welche taugen was?

    • niggles
    • 29. März 2005 um 23:35

    ...aber der Verleiher, der ihm das Teil hinstellt (kaufen lohnt dafür nicht) wird nicht extra für den Typen einen Ultra-Billig-Player kaufen. Omnitronic CDP-385 ist da einfach die unterste Grenze ("billig und trotzdem brauchbar" wg. ordentlichen Markenlaufwerken und einfacher Bedienung dank Nichtvorhandensein überflüssiger Gimmicks) dessen was man noch gegen Geld vermieten kann. Über die vielen fürchterlichen Clubinstallationen, bei denen nach dem DJM-500 und 2 1210ern das Geld ausgegangen ist und deshalb "für den Notfall" 2 olle HiFi-Player dastehen breiten wir hier mal den Mantel des Schweigens... Ansonsten gilt: Bei Pioneer CDJ-100 fängt erst mal der Spaß an, und viel billiger ist ein gleichguter 19"-Doppelplayer auch nicht.

  • Siderack-Verkabelung (Gesamt-Masse)

    • niggles
    • 29. März 2005 um 19:59

    Send und Return von Siderackgeräten würde ich auf jeden Fall immer symmetrisch bis zum Pult führen und erst im Pultcase dort 1&3 zusammenlöten, wo es unsymmetrisch wird (Inserts, Sends). Damit ist die Signalführung bei den heute zumeist verwendeten elektronisch symmetrierten Ein- und Ausgangsstufen nämlich nicht mehr rein unsymmetrisch, sondern "pseudo-symmetrisch", was erheblich bessere Störfestigkeit bringt. Außerdem ist es dann kein Problem mehr das Siderack später mal an ein Pult mit rein symmetrischen Anschlüssen anzupassen. Wenn du die Inserts jetzt so ausführst daß Send und Return in getrennten Adernpaaren bis in den TRS-Klinkenstecker am pultseitigen Peitschenende rein gehen mußt du dazu nur ein paar Stecker umlöten bzw. ergänzen. Bei einer Variante mit einem 2. Multipin und 2. Auflösung pultseitig wäre es sogar möglich das gleiche Siderack mit dem gleichen Core für 2 völlig unterschiedliche Pulte (etwa GL2200 vs. PM3500) zu verwenden und immer alles korrekt angeschlossen zu haben.
    Ich komme in meiner Rechnung auf insgesamt 46 benötigte Adernpaare (jeder FX mit 2 Eingängen, 2 Stereo-EQ's), da brauchst du entweder ein 48er Core mit entsprechendem Stecker (ein HAN108 würde grade ausreichen, wenn du pro Gerät die Masse auf einem Pin zusammenfaßt) oder 2 kleinere Cores. Was ist denn bei den Verleihern bei euch in der Gegend so üblich an Aufteilung und Pinbelegung? Wenn es da so eine Art informellen Standard gibt, hat es nur Vorteile dazu kompatibel zu sein.

  • Womit Zugentlastung korrekt quetschen?

    • niggles
    • 29. März 2005 um 19:17

    Ist ja süß, verschweißte XLR-Stecker. Macht zumindest optisch einen recht brauchbaren Eindruck, paßt aber leider wohl nicht zu jedem Pult bzw. Splitter (Trafosymmetrierung mit Groundlift vs. elektronische Symmetrierung mit Brücke 1-3), und umlöten fällt bei den Steckern ja flach...
    Ich würde eher diese Version http://www.musik-produktiv.de/shop2/shop04.a…5/quelle/listen
    nehmen, in der Mitte auseinanderschneiden und Neutrik XLR bzw. einen Multipin-Stecker (bei mobilen Recording-Racks) dranlöten.

    EDIT: Sehe grade daß Manuela die symmetrische Version des Cores hat und der HD24 auch symmetrisch angeschlossen wird (dachte immer der hat nur unsymmetrische Anschlüsse...). Da ist dann aber wirklich selberlöten angesagt, wenn man im Studio klassisch "Ground follows Signal" (Stern-/Teleskoperde) verkabeln will...Die fertigen Cores sind eher was für die Verfechter der Flächenerde :D

  • FOH verkabelung

    • niggles
    • 29. März 2005 um 12:31
    Zitat von "Wulfson"

    also fassen wir mal zusammen:
    kick--> raus aus dem insert, rein in ein gate, vom gateausgang zum compressor und zurück ins pult
    snare--> zweiter comp per insert einschleifen
    toms--> die drei übrigen gates hierfür verwenden
    den zweiten compressor schleifst du in den insertweg deiner voc subgruppe
    die beiden fx´se bekommen post fade (meißt aux 5-6 bei kleinen pulten) ihr signal und return entweder über kanalzüge oder stereo in

    möglichst kein gate auf die snare und nur soviel compressor, wie nötig. der 166er ist nicht unbedingt optimal für bd aber meißt besser als nichts. unerfahrene drummer hauen am anfang meißt ordentlich rein und werden dann recht schnell "fußlahm". mußt du testen, wieviel comp hier sinn macht.

    viel spaß beim experimentieren

    kann man sich jetzt drüber streiten. Meine Belegung würde hier so aussehen.

    BD, Snare, kleine Toms --> 4xGate. Alternativ BD und alle Toms gaten, aber wenn der Drummer wie so oft seine Snare mit auf dem Monitor haben will kann man entweder ewig am Drumfill-EQ rumfitzeln bis es nicht mehr dröhnt und pfeift oder ihm halt einfach ein Gate reinstopfen.

    Beide Kompressoren in jeweils eine Subgruppe inserten, Subgruppe 1 Lead Vocals, Subgruppe 2 Bass. Die beiden sind meistens die Haupt-"Sorgenkinder" in Sachen Dynamik, da muß die BD halt auf den Kompressor verzichten. Obs schiebt oder nicht ist meistens eh mehr eine Sache der Mikrofonauswahl/Positionierung und des EQ'ings.

    M300: Send vorletzter Post Fade Aux (z.B. 5), Return auf 2 freien Kanälen: Gesangshall bzw. Delay
    SPX 990: Send letzter Post Fade Aux (z.B. 6), Return auf 2 freien Kanälen: Snarehall

    Bei beiden Geräten den Mix-Regler auf 100% wet und beim Soundcheck den Input Gain des Effektgerätes so einstellen daß bei etwa halboffenem Aux Master und 3/4 offenem Auxregler in einem einzelnen Kanal die Aussteuerung korrekt ist.

    So, und dann bitte beim Verkabeln noch auf die Stromversorgung achten (Pult und Siderack an der gleichen Steckdose anschließen und metallischen Kontakt zwischen Siderack und Pult, "fremden" Geräten oder geerdeten Metallteilen vermeiden, sonst brummts ziemlich sicher) und alles wird gut.

  • Welcher Mixer für Kleinmoderationen

    • niggles
    • 29. März 2005 um 00:18

    Größentechnisch schon an der Obergrenze (aber wofür gibts denn sonst Winkelracks...), dafür im Preis-Leistungsverhältnis für diese Anwendung einfach gut wenn man es noch irgendwo neu herbekommt: Behringer DX1000. Das 802 hat mir persönlich zuwenig Headroom in der Summe - da kann es bei Sprachbeschallung mit Minibesteck (ohne Kompressor) an Schwanenhalsmikros oder spontanen Playback-Geschichten schon mal eng werden. Und wenn man den DX1000 seiner Einbauwinkel beraubt, kann man ihn mit 2 Auszugsschienen (wie eine Schublade) auf 4HE liegend in einem Standardrack einbauen...Dazu CD/MD-Player und evtl. einen parametrischen EQ zum "mischtauglichen" Verbiegen der Playbacks, fertig ist die einmanntaugliche Zentrale für alles "Kleine".
    Und ja, es hat auch einen richtigen eingebauten Ducker, nicht nur einen Talkover-Schalter. Der hilft aber leider nicht gegen Feedbacks, weil kein Gate im Mikrokanal selbst sitzt :( Inwieweit das für "technikerlosen" Betrieb ausreicht wird sich dann von Fall zu Fall zeigen müssen.

  • Neue Pa

    • niggles
    • 27. März 2005 um 22:51
    Zitat von "Gast"


    Allerdings rauschen die Hochtöner ertwas und as stört bei Theatervrantslatungen und reden, daher will ich mir eine neue Anlage anschaffen.

    Es würde wohl auch mit Funktion One und Crown MA-Amping noch rauschen wenn du am Rest deiner Anlage (Mikros, Pult, FX, EQ) nichts änderst...oder rauschen die the.box-Aktivkisten bereits von sich aus (ohne angeschlossene Quelle bzw. mit kurzgeschlossenem Eingang) so heftig? Für Theater und Sprachbeschallung muß i.d.R. die ganze Signalkette optimiert werden (rauscharme Geräte und korrekte Gainstruktur) und nicht nur ein Teil.

  • Frage zu Lichtechnik "0-10V Standart"

    • niggles
    • 27. März 2005 um 20:15
    Zitat von "mo1001"

    Meine Frage ist nun: Wie weit kann man die Ausgänge strommässig belasten? Gibt es da für diesen "0-10V Standart" feste Grössen?

    Soweit ich mich noch erinnern kann (da gab es mal eine Disco-Installation mit manuellem Softpatch in 1mm-Technik aus den 70ern, der von einem 48er Lico mit Demux angefahren wurde...) sind 0-10V-Ausgänge überlastungs-und kurzschlußfest (sonst hätte der Demux die ständigen Kurzschlüsse aufgrund von Kabelbrüchen wohl kaum überlebt...). Der Strom dürfte also auf wenige -zig mA begrenzt sein.

  • Frage zu Lichtechnik "0-10V Standart"

    • niggles
    • 27. März 2005 um 20:15
    Zitat von "mo1001"

    Meine Frage ist nun: Wie weit kann man die Ausgänge strommässig belasten? Gibt es da für diesen "0-10V Standart" feste Grössen?

    Soweit ich mich noch erinnern kann (da gab es mal eine Disco-Installation mit manuellem Softpatch in 1mm-Technik aus den 70ern, der von einem 48er Lico mit Demux angefahren wurde...) sind 0-10V-Ausgänge überlastungs-und kurzschlußfest (sonst hätte der Demux die ständigen Kurzschlüsse aufgrund von Kabelbrüchen wohl kaum überlebt...). Der Strom dürfte also auf wenige -zig mA begrenzt sein.

  • EBAY - Alles zum Thema ebay bitte (nur) hier posten

    • niggles
    • 27. März 2005 um 18:34
    Zitat von "Binson"

    Iss ja niedlich:
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=96629&item=7309334753&rd=1

    Angesichts der geschwärzten Aufkleber auf der Rückseite und des Unwissens des Verkäufers (Speakon? XLR? hähh?) drängt sich mir vor allem die Frage auf in welcher Kirche die Teile geklaut wurden...

  • Effektsoftware

    • niggles
    • 26. März 2005 um 20:03

    Einfache Lösung: Winamp und http://www.softpedia.com/get/Multimedia…or-Winamp.shtml , dann kann man (genug Rechenleistung vorausgesetzt) auch so schöne Sachen wie die EQ's, Dynamics und FX von Waves, Bomb Factory etc. einsetzen.

    Profi-Lösung: Notebook mit Mehrkanal-PCMCIA-Soundkarte, z.B. Digigram VXPocket (damit die Latenz niedrig bleibt), Samplitude drauf und da einfach die gewünschten FXe in den Insert eines Aux Inputs reinstopfen.

    Edel-Version: Dicker Powerbook (G4 aufwärts), DIGI001/002 Rack, ProTools LE und einen Schwung der Lieblings-RTAS-Plugins aus dem Studio mitnehmen.

    Ich kenne einige (wenige) Mischer die das grundsätzlich so machen um speziellere Effekte für "ihre" Band, die sie im Studio am Rechner erstellt haben auch live einsetzen zu können. Als kompletten Siderack-Ersatz benutzen die das aber auch nicht, sondern als Ergänzung zu den Standardsachen.

  • Erfahrungen mit Tascam MD-CD1

    • niggles
    • 26. März 2005 um 17:02

    Ich bin ganz und gar kein Freund von Kombigeräten, zumal MD-Laufwerke doch öfter mal servicebedürftig sind (Schmutz, Blockade durch abgerissene MD-Shutter). Schade daß Sony die 1 HE-Serie (E10/E12?) einfach eingestellt hat statt die Kinderkrankheiten zu beseitigen, ansonsten gäbe es gar keinen Bedarf nach solchen Kisten...

    Zum MD-CD1:

    + Symmetrische Anschlüsse nachrüstbar
    + Komplett getrennte Anschlüsse (auch Eingänge)
    + Tastaturanschluß zum MD-Beschriften und Fernstarten (praktisch z.B. im Theater)

    - mechanisch genauso wackelig und unübersichtlich wie die billige CD-Serie (160er) von Tascam (Tasten!). Wann sehen die endlich ein daß im Livebetrieb stabile (Gummi-) Tasten, große, helle Displays und ein "less is more"-Bedienkonzept her gehören !?
    - kein "richtiger" Fernstartanschluß für einfache Kontakte, sondern nur RS232 und PS/2.
    - Preis: Für knapp 800€ bekommt man auch schon 2 Einzelgeräte, die die genannten Nachteile nicht haben. Sind dann halt leider wieder 4HE...

  • Neue Dienstleistungsrichtlinie vom Tisch

    • niggles
    • 26. März 2005 um 00:53

    Bei der Dienstleistungsrichtlinie ging es nicht um Firmen, sondern um Arbeitnehmer! Um bei dem Beispiel zu bleiben: Eine polnische Company könnte theoretisch schon jetzt mit Billigangeboten den Markt in Ostsachsen aufrollen, aber nach dem Vorschlag zur EU-Dienstleistungsrichtlinie könnte z.B. auch ein deutscher Verleiher seine deutschen Mitarbeiter (15€/h) durch gleich qualifizierte polnische Kollegen ersetzen, denen aber nur 2€/h zahlen ohne sich eines sittenwidrigen Arbeitsvertrages schuldig gemacht zu haben. Richtig heftig wird das ganze dann natürlich in Branchen mit Flächentarifverträgen... aber solange es noch so wenige EU-weite Ausbildungsstandards und Qualifikationen gibt, wird sich das ganze wohl hauptsächlich auf Hilfsarbeitertätigkeiten beschränken...

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