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Beiträge von niggles

  • Was muß/sollte im Siderack-Monitormix sein ?

    • niggles
    • 24. März 2005 um 22:31
    Zitat von "Manuela"

    Das liegt vor allem daran daß die meisten Drummer Männer sind :D
    denen kann man es nie laut genug machen...

    Ist halt wie beim Autofahren: Wenn man so richtig reinlatscht, sollte *spürbar* was passieren :D wer sollte es ihnen verdenken...

  • Elektrische Seilwinde zum Verfahren des Groundsupports

    • niggles
    • 24. März 2005 um 20:51
    Zitat von "Jarus"

    Ich habe einmal ein rig mit 6xGroundsupport nach oben gezogen mit diesen sogennnaten handseilzügen die standart mässig beim tower dabei sind.

    ...so was macht man ja auch nicht. Einen einfachen GS mit 4 Stützen kann man durchaus mit Handkettenzügen oder Winden auf- und abbauen, aber schon da muß man höllisch aufpassen daß sich nichts verkantet. Wenn mir solche Konstrukte bisher begegnet sind, hatten die Besitzer eigentlich immer ihre eigenen Methoden entwickelt um das zu vermeiden. Bei Winden geht es ganz gut wenn jemand den "Takt" angibt ("los-halb-stop"), ein andermal hatten die Kollegen 4 kleine elektronische Wasserwaagen aus dem Baumarkt mittig mit Kabelbindern unter die Trusses gezippt. Wenn alles waagerecht war blieb es ruhig, bei Neigung nach links kam ein hoher Piepton und bei Neigung nach rechts ein etwas tieferer, zusätzlich jeweils eine LED an der Seite die tiefer lag. Ging erstaunlich gut, obwohl das Rig schon recht groß war...
    Mit Baumarkt-Elektroseilzügen hat man für solche Sachen einfach zuwenig Gefühl, von der Zulässigkeit mal ganz abgesehen.

  • Wie teuer muss ein Klinkenstecker sein?

    • niggles
    • 24. März 2005 um 16:01

    So teuer:

    Neutrik NP-2C 2,50 €
    Neutrik NP-3C 3,55 €

    (Endkundenpreise bei Reichelt)

    Was anderes kommt mir nicht und niemals mehr ins Rack, weder live noch im Studio.

    *niggles (der schon mal den kompletten Hauptschaltschrank eines Radio-Produktionskomplexes neu löten durfte, der ursprünglich mit Plastikklinken ausgestattet worden war. Da verloren die sechseckigen Hülsen mit der Zeit ihren Weichmacher und zerbröselten einem schon beim Ziehen der Stecker in der Hand...)

  • Was muß/sollte im Siderack-Monitormix sein ?

    • niggles
    • 24. März 2005 um 15:33

    EQ's, kleiner Multieffekt (M300, M-One, Alex etc.) weil sich doch recht viele Sänger mit etwas Hall auf dem Monitor haben wollen und 4-8 Gates (vor allem für Drums und Percussion). Wichtig bei den Gates ist, daß sie einen guten und schnell bedienbaren Sidechain-Filter haben, am besten als getrennten HP und LP. Wenn man die dann auf den Anschlag der jeweiligen Trommel "zudreht" lassen sich oft überhaupt erst die geforderten Monitorlautstärken ohne Feedback erreichen :shock: ...
    Außerdem: ganz oben ein Racklicht (Monitorplätze sind notorisch viel zu dunkel) und ganz unten die bekannte 2HE-Zubehörschublade für Gaffa, Beschriftungsband, Eddings, Ersatzbatterien für Funken, Unterlagen (Tech-Rider, Setlists, Running Order), Taschenlampe etc..
    Ein einfacher Analyser (etwa von DOD oder der im Ultragraph) kann vor allem auf Festivals die Arbeit sehr beschleunigen, da ja heutzutage immer mehr Bands mit eigenen Mikros daherkommen und dann schnell, schnell neu eingepfiffen werden muß. Sollte dann aber vielleicht in ein eigenes Case, manche bandeigenen Monitorleute sehen sowas eher als Beleidigung ihres Könnens an... :roll:

  • Womit Zugentlastung korrekt quetschen?

    • niggles
    • 23. März 2005 um 15:44

    1. Diesem Bild zufolge

    sind im HD24 ganz normale RE-AN Buchsen verbaut, und wenn man die mit dem üblichen Lochrastermaß von 1/5" (5,08 mm) verbaut passen da gerade so 2 Neutrik 6,35er Klinkenstecker nebeneinander rein. Und für 48 Stecker lohnt sich ja auch schon wieder eine einzelne Bestellung bei Reichelt oder dem Großhändler deines Vertrauens, also besorg dir doch erst mal den Recorder und probier's aus. Du könntest alternativ auch aufgrund der Zeichnung der Gehäuserückseite im Manual, den Maßangaben des Gehäuses, der Buchsen und der Stecker versuchen es auszurechnen, aber ich weiß leider nicht wie genau diese Zeichnung ist...

    2. Wenn es nicht paßt, nimm die oben zu sehenden verschweißten Klinkenstecker, die es überall an Patchkabeln und fertigen Multicores zu kaufen gibt. Im Gegensatz zu den "normalen" Billigklinken haben die wenigstens eine recht brauchbare Zugentlastung.

  • Transportieren extrem schwerer Konsole

    • niggles
    • 23. März 2005 um 15:03

    1. Case muß sein, egal ob mit Stahlrahmen drunter, Easytilt oder zum Auflegen auf Cases. Oder willst du Klappgriffe an dein Pult nieten? Ich hab noch nie ein Pult gesehen, das vom Hersteller genug Griffe an sinnvollen Positionen hatte; offensichtlich gehen die alle (mit einem gewissen Recht) davon aus, daß Schüsseln der >150 kg-Klasse für den Mobileinsatz grundsätzlich eingecased werden.
    2. Es kann unter gewissen Bedingungen Sinn machen (ebenerdiges Studio bzw. mit Laderampe, viele Livejobs in "berollbaren" Hallen, genug Truckspace) das Pult im Case auf einen festen Stahltisch zu setzen, der dann auch PSU und ggf. Splitbox aufnimmt. Dann aber bitte den Rahmen gleich mit Aufnahmen (Rechteckstahlrohr) für Gabelstaplertransport versehen lassen damit ihr nicht gleich an der ersten Bürgersteigkante scheitert. Große Rollen (100er oder 150er) und 8-10 Klappgriffe am Rahmen nicht vergessen, falls der Gabelstapler mal nicht kann...
    3. Auch bei letzterer Variante sollte das Pult mit ein paar Handgriffen (Multipin zur Splitbox, Flügelschrauben) vom Rahmen zu lösen sein falls es doch mal mit 8 Leuten ein viel zu enges Treppenhaus hoch muß. Sag niemals nie.... (Bei mir wars ein PM3000/40 im 16mm-Case. Zu viert. ..)

  • Womit Zugentlastung korrekt quetschen?

    • niggles
    • 23. März 2005 um 14:35

    1. Wer Geräte oder Patchfelder so baut daß die Klinkenbuchsen zu eng beieinander liegen um Neutrik Klinken aufnehmen zu können ist selber schuld. Tip: Die Winkelklinken von Neutrik sind etwa 1,2 mm schmaler als die geraden Stecker, weil ja die Zugentlastung nicht in der Verlängerung der Steckerachse liegt. Falls es nur um ein paar Stecker geht und die Platzverhältnisse Winkelstecker erlauben, wäre das die beste Lösung.

    2. Zugentlastung bei billigen Klinkensteckern crimpen: am besten gar nicht, weil die Blechfähnchen keine saubere Rundumvercrimpung wie etwa bei den Hülsen von TT- oder BNC-Steckern zulassen. Bis du bei einem Klinkenstecker mit einer normalen Crimpzange genug Druck aufgebaut hast daß die Zugentlastung auch als solche wirkt hat in der Regel schon eines der beiden gezackten Enden die innere Isolierung des Kabels beschädigt. Einfach mit der Kombizange mit Gefühl zudrücken bis das Kabel nicht mehr wackelt, die Abschirmung in 2 Hälften um die Fähnchen nach hinten umschlagen und außen auf den Fähnchen anlöten. Besser gehts bei den Steckern halt nicht.

  • Side Rack + FOH brummen

    • niggles
    • 22. März 2005 um 18:19
    Zitat von "timotimo"

    Dein Szenario ist sicher richtig, aber schon weit hergeholt..... Dass dann auch noch die Alukanten mit den Rackschienen Kontakt haben....? Ist zumindest bei unseren Racks nicht der Fall...

    Aber bei den meisten die ich kenne... und das dazugehörige Brummproblem ist mir auch schon ein paar Mal begegnet.

  • Side Rack + FOH brummen

    • niggles
    • 22. März 2005 um 14:20
    Zitat von "timotimo"

    Brummschleife ist unwahrscheinlich, da ja keine Audiokabel, sondern nur Netzkabel angeschlossen waren. Wieso sollte es dann also auf den Audiokabeln brummen?

    Konstruieren wir mal ein kleines Szenario: 2 FX-Racks, eines mit lauter Geräten bestückt die nur Euroflachstecker haben (Schutzklasse 2) und ein zweites, das ein Gerät der Schutzklasse 1 enthält (Schuko-Stecker). Rack 1 ist unsymmetrisch an ein Pult mit Schutzkl. 1 und PE auf Audiomasse angeschlossen, Rack 2 steht auf Rack 1 (Schienen haben über Rackprofile und Ecken metallischen Kontakt, siehe der Beitrag von derautor), ist aber noch nirgendwo angesteckt. In dem Moment in dem Rack 2 ans Netz angeschlossen wird entsteht eine Brummschleife, weil sich sämtliche Geräte in Rack 1 ab jetzt
    (tontechnisch gesehen...) so verhalten als ob sie Schutzklasse 1 wären. Ob man sie hört ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig ("Verseuchung" von Netz und Umgebung, Führung der Stromversorgung (vielleicht kam der Strom fürs 2. Siderack ja aus einem ganz anderem Stromkreis - kommt in vielen Clubs vor), Zustand des Pultnetzteiles (durchgeschlagene Entstörkondensatoren und ausgeleierte PE-Kontakte in Kaltgerätekabeln bilden da gelegentlich eine unheilvolle Allianz, vor allem wenn es keinen FI gibt der durch ständiges, nicht reproduzierbares Auslösen auf solche Mängel hinweist), aber sie ist da.
    Dagegen helfen sog. Humfrees, das sind kleine Plastikisolatoren die man beim Einbau der Geräte um die "Ohren" legt. Gerade für persönliche Sideracks die ständig an "fremden" Anlagen angeschlossen werden müssen sehr sinnvoll.

  • Warum klingts bei den Stars öfters mal scheisse ???

    • niggles
    • 21. März 2005 um 03:08
    Zitat von "Inselgert"


    Das Ende vom Lied ist sicher das es wie immer am Geld liegt! Da Touren kaum noch von Plattenfirmen gesponsort werden muessen die alle Geld verdienen! Das war auch schon mal anders!

    Womit wir beim eigentlichen Kern des Problems angkommen wären... Es ist nämlich keineswegs so daß es ganz plötzlich keine richtig guten Livemischer mehr geben würde. Wenn aber die Labels, wie zur Zeit sogar schon aus der Position eines aufmerksamen Besuchers zu erkennen ist auf Biegen und Brechen an der Kostenschraube drehen leidet halt die Qualität der gesamten Produktion. Wer es dann als Weltklasse-Mischer nicht unbedingt nötig hat, tut sich den Streß von 38 Gigs in 6 Wochen inklusive Pleiten, Pech und Pannen backstage aufgrund von zuwenig Crewmitgliedern die wirklich kompetent *und* erfahren (und damit auch nicht ganz billig) sind halt nicht mehr an. Selbst wenn die betreffenden Leute diese Arbeit eigentlich sehr gerne tun und auch die Besucher das bessere Ergebnis honorieren würden - solange sich in den Chefetagen vieler Labels und Agenturen nicht die Erkenntnis durchsetzt daß Qualität auch mal etwas mehr kosten kann wird es immer wieder passieren daß gelegentlich auch Großproduktionen soundmäßig so richtig an die Wand gefahren werden...

  • Live recording mit CD

    • niggles
    • 13. März 2005 um 17:58
    Zitat von "ProSound"

    Dann aber bitte bei der späteren Nachbearbeitung die Atmo-Spuren mit entsprechendem Delay angleichen.

    Logo. Ist ja in den genannten Programmen auch nicht wirklich ein Problem. Short delay stereo in die Pult-Spuren inserten, einstellen (entweder t=2,9ms*m Entfernung oder nach Gehör...) und gut is 8)

  • Rauschen/Brummen des Mischpultmasters

    • niggles
    • 13. März 2005 um 17:07
    Zitat von "Campfire"


    Amps für die Front waren ein Asa und eine QSC, die Symetrische Eingänge haben aber über den Powermixer Lineout normalerweise unsymetrisch angefahren werden.
    Allerdings lag das Brummen von meinem Mixer dann auch PFL sichtbar am Powermixer an, ließ sich auch durch DI-Boxen erstmal nicht eliminieren (habe zunächst mal die Tape-Outs benutzt), erst die Verwendung eines Aux-Weges und einer DI-Box erwieß sich als Lösung.

    Die 2-trk-outs am GL3 sind unsymmetrisch und wesentlich hochohmiger/haben weniger Pegel als die Aux-Ausgänge, damit ist auch bei Verwendung einer DI-Box die Empfindlichkeit gegenüber Brummeinstreuungen viel höher. Anders herum gesagt: mit den Aux-Ausgängen kann man eben genug Pegel in die Leitung jagen daß das Brummen bei entsprechender Gain-Verringerung am anderen Ende der Verbindung nicht mehr so stark auffällt.

    Zitat

    Ist es Prinzipiell Möglich dass durch ein empfindliches Netzteil Störgeräusche aus dem Netz ins Pult einstreuen und dort vor allem in den Master-Ausgängen Probleme machen?
    in meinem Pult hatte ich PFL mit Kopfhörer keine Störgeräusche.
    Grüße, Peter

    Ja, aber nicht bei einem intakten GL3. Da hat der Hersteller seine Hausaufgaben durchaus gemacht. Dagegen bin ich mir relativ sicher daß du beim Durchmessen der hauseigenen Audioverkabelung auf einige Ungereimtheiten stoßen würdest, die die beschriebenen Störungen verursacht haben. Mach doch mal, vielleicht springt da ja ein Serviceauftrag für dich raus...

  • Rauschen/Brummen des Mischpultmasters

    • niggles
    • 13. März 2005 um 14:52

    Wie wurden die Monitore angefahren? Über die internen Verstärker des Powermixers, mit externen Amps (welche?) oder waren es aktive? Was für Amps hingen an der Front (obwohl ich deiner Beschreibung entnehme daß sie zumindest symmetrische Eingänge hatten)? Wie war die Verkabelung (evtl. hauseigene Kabel/MuCo, bei denen Pin 1 und Steckerhülse verbunden sind, versteckte Brücken 1/3, unterbrochene Schirme)? Gab es irgendwo abgeklebte Schuko-Stecker oder "abschaltbare" PE-Anschlüsse (werden gern in Powermischern "nachgerüstet")? In solchen Situationen (die dann mit Ersetzen der "Hausverkabelung" durchs eigene MuCo/eigene Kabel für Mikros und Amping und nem Schwung passiver DI-Boxen in den Griff zu bekommen waren) kamen im Nachhinein meist ziemlich haarsträubende Konstrukte in Bezug auf Masseführung und Erdung heraus. Ein beliebter Trick ist es z.b. an den Eingängen der Amps bzw. im Stecker Pin 1&3 abzulöten. Dann brummts auch bei Einsatz eines Mischers mit unsymmetrischen Ausgängen nicht allzu sehr, bei einem Pult mit symmetrischen Ausgängen ist aber plötzlich die Hölle los..

  • 01V Frage !

    • niggles
    • 11. März 2005 um 14:00

    USB geht ohne aktiven Hub/Repeater unter keinen Umständen auch nur einen Zentimeter weiter als die bekannten 5m, weil das serielle USB-Protokoll relativ zeitkritisch ist (vor allem bei USB 2.0 (High Speed) mit 480 MB/S).

    MIDI geht standardmäßig 15m weit , in der Praxis auch mal bis zu 25m und ist aufgrund der relativ niedrigen Übertragungsrate wenig störanfällig, solange man die Leitung nicht mit Massen an Steuerbefehlen auf mehreren MIDI-Kanälen gleichzeitig überlastet.
    Es gibt außerdem spezielle Umsetzer von MIDI auf RS422, mit denen sich MIDI-Signale problemlos über größere Entfernungen schicken lassen. Hier ein Beispiel (EES LDM4)
    http://www.ees-musik.de/frames/d/studio.htm

    Ist zwar eigentlich für Cat5-Kabel gedacht, aber mit Adaptern von Sub-D 9 auf XLR funktioniert das auch problemlos auf freien MuCo-Leitungen, zumindest für die üblichen Entfernungen von 100-200m.

  • Russisch splitten

    • niggles
    • 10. März 2005 um 18:30

    Nun, es gibt auch Pulte (vor allem mit externem Netzteil) bei denen Audiomasse und PE nicht oder nur optional verbunden sind.
    Ansonsten hast du natürlich recht, allerdings führt das Verbinden der P48-Versorgungen zweier Pulte kaum zu Problemen weil beide Pulte ab Werk auch für die entsprechenden Spannungen am Eingang ausgelegt sind und P48 ohnehin auf 14mA Strom begrenzt ist. Problematisch wird das erst wenn man bspw. ein Mikrofon auf diese Art zwischen einem alten ELA-Mischverstärker ohne Phantomspeisung und einem zusätzlichen "modernen" Pult splittet, das (unabsichtlich oder nicht abschaltbar) P48 liefert. Da kann man sich schon mal einen Kondensator in der ELA-Eingangsstufe grillen, wenn die Spannungsfestigkeit nicht reicht...

  • Russisch splitten

    • niggles
    • 10. März 2005 um 14:14

    Y-Kabel (xlr f auf 2x xlr m) bauen und an einem der beiden xlr m Pin 1 nicht anschließen. Die Phantomspeisung kann dann ohne Probleme auf beiden Pulten aktiv sein, nötig ist es nur an demjenigen bei dem Pin 1 angeschlossen ist. Die Unterbrechung von Pin 1 hat im übrigen noch einen anderen Grund, sie verhindert daß zwischen den Pulten eine Brummschleife entstehen kann.

  • CEE gelb (120V) für ACL ok?

    • niggles
    • 10. März 2005 um 12:47
    Zitat von "Skyper"


    Es gibt auch Verleiher, die alle ACL-Bars identisch ausstatten, nämlich nur mit einem Stecker (gelb oder blau, Kommentar siehe oben). Dann wird als Einspeisestück ein Adapter Schuko auf 2x in Serie verdrahtete CEE-Buchsen verwendet.

    Nachdem ich diese Variante noch nie in der Hand hatte: Wie macht ihr das mechanisch? Ich kenne keinen Schuko- oder CEE-Steckverbinder, dessen Zugentlastung mehr als ein Kabel zuverlässig packt. Gibt es CEE gelb als Kettenkupplung mit 2 Kabeleinführungen/Zugentlastungen? Oder verwendet man dann eine Art Miniverteiler mit fester Schuko-Anschlußleitung und 2xCEE gelb als Gehäusesteckdosen?

  • Suche Software Dateiübertragung über Serielle Schnittstelle

    • niggles
    • 9. März 2005 um 19:18

    Bei Intersvr/interlnk bitte beachten daß lange Dateinamen (mehr als 8.3 Zeichen) nicht übertragen werden können und daher trunkiert werden (prog~185.exe statt programmdasichhabenwill.exe und ähnlich tolle Sachen..). Neuere Versionen von Laplink bzw. NC sollten das besser können, ansonsten halt die Dateien vorher .zippen, .raren oder .taren...

  • Suche Software Dateiübertragung über Serielle Schnittstelle

    • niggles
    • 9. März 2005 um 19:18

    Bei Intersvr/interlnk bitte beachten daß lange Dateinamen (mehr als 8.3 Zeichen) nicht übertragen werden können und daher trunkiert werden (prog~185.exe statt programmdasichhabenwill.exe und ähnlich tolle Sachen..). Neuere Versionen von Laplink bzw. NC sollten das besser können, ansonsten halt die Dateien vorher .zippen, .raren oder .taren...

  • Monarch Handuch

    • niggles
    • 9. März 2005 um 17:27

    Schaltplan ja, aber manche Geräte erfordern nach dem Austausch von Bauteilen auch einen Abgleich (z.B. Kompressoren, Amps) und die Werte dafür stehen in der Regel nur in einem Servicehandbuch (sofern es überhaupt eins auf deutsch oder englisch gibt...)

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