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Beiträge von niggles

  • Halb OT: Günstige (lüfterlose) Studioendstufe

    • niggles
    • 1. Januar 2005 um 04:04

    Yep, Samson Servo 260 ist ne feine Sache mit 2x90W, liegt auch etwa in der Preisklasse. 2HE, lüfterlos und mechanisch besser verarbeitet als so manche größere Markenendstufe. Klanglich völlig neutral, stößt allerdings bereits bei größeren Nearfields (Tannoy System 800) an ihre Leistungsgrenzen. Schade, daß es keine 350er gibt... Was es gibt ist die Servo 170 mit 2x50W, die ist allerdings für alles außer Sprache etwas arg mickrig.

  • billiges micro für billigen bandraum!

    • niggles
    • 18. Oktober 2004 um 16:58

    TG-X 58 find ich auch richtig gut, aber Vorsicht damit im Proberaum. Es ist eine Superniere, d.h. die Empfindlichkeit gegen rückwärtigen Schalleinfall ist gerade mal 20 dB geringer als von vorn. Das macht dieses Mikro bei höheren Lautstärken ziemlich feedbackanfällig, denn wer hat im Proberaum als Sänger schon zwei Wedges stehen, die genau die "toten" Einfallswinkel von 120 und 240 Grad treffen?

  • netzspannung in den USA 120 V -eine frage dazu-

    • niggles
    • 13. Oktober 2004 um 22:28

    Jein. Ein amerikanischer E-Ingenieur hat mir das mal so erklärt: Auf einem NEMA 6-15 können entweder 208 oder 240 V anliegen, je nachdem wie das Gebäude verkabelt wurde. In den USA haben die Haus-/Häuserblocktrafos (Mittelspannung-->Niederspannung) bei einphasigem Anschluß (weil billiger - dort wird bei weitem nicht so konsequent dreiphasig verteilt wie in Deutschland) sekundär eine Mittelanzapfung, die geerdet wird. Damit werden zwei Phasen (mit jeweils 120V gegen Erde und 180 Grad Phasendifferenz) daraus, was es erst möglich macht Herde, Klimaanlagen, Trockner etc. mit halbwegs vertretbaren Leitungsquerschnitten zu verkabeln. In Gebäuden mit rein 3-phasigen Anschluß gibts das natürlich nicht, da wird wie bei uns üblich der Sternpunkt geerdet. Dort müssen größere Elektrogeräte mit 208 V auskommen, dafür sind sie auch oft umschalt-/klemmbar. Kleine Übersicht der Steckertypen, Spannungen und Belastbarkeiten:

    http://www.et-sales.com/Receptacles.htm

    Wer wirklich auf Nummer sicher gehen will braucht entweder einen Trafo oder eine der "großen" Steckdosen (14-30, 14-50), die sollte es aber auf einem Messezentrum schon geben. Ebenso abgesicherte Verteiler auf mehrere 6-15-Steckdosen, und da sind eure 240V.
    Insofern war mein letzter Post etwas voreilig, ich kenne aber einige Leute (Austauschstudenten etc.) die auch mit den 208V aus der Wäschetrocknerdose gut hinkommen. Die meiste Unterhaltungselektronik ist da ja recht tolerant. Passieren kann ja (korrekter Anschluß und Absicherung vorausgesetzt) nichts weil "mitteleuropäische" Geräte für den Betrieb an unpolarisierten Steckdosen (Schuko, Euro) gebaut sind.

  • Zonensteuerung über PC

    • niggles
    • 13. Oktober 2004 um 16:09

    Auch gut : Soundscape Mixtreme /192. Hat 2x TDIF und kostet etwa 350€. Die 2x TDIF kann man mit 2 der entsprechenden Interfaces (I-Box 8-Line, 110€/Stück) auf insgesamt 16 Monoausgänge (und 16 Monoeingänge) wandeln. Großer Vorteil: Die Karte ist DSP-basiert, d.h. es ist quasi ein beliebig konfigurierbares Digitalpult mit ein paar Plugins (EQ, Dynamics, Hall, Delay) dabei, die in Echtzeit auf der Karte gerechnet werden und den Prozessor nicht belasten. Damit können z.B. einstellbare Delays und EQ's auf die einzelnen Ausgänge gelegt werden, und auch eine kleine Halbplayback-Aktion ist kein Problem - Empfänger von den Funken und Keyboardausgänge, Gitarren-Pod's etc. an die Eingänge, Playback-Tracks in Audition, Cubase o.ä. abspielen (MIDI-Ausgang ist auch serienmäßig dabei), Monitoring/IEM-Klick aus 2-3 freien Ausgängen und fertig. Und wenn die reguläre Hintergrundbeschallung weitergehen soll, einfach wieder das Standardpreset laden.

  • BEHRINGER DSP1424P ULTRAMIZER PRO

    • niggles
    • 12. Oktober 2004 um 15:28

    wie wird die Anlage geampt und getrennt (aktiv/passiv)? gibts da schon Limiter in den Amps bzw. im evtl. vorhandenen Controller/Aktivweiche? Um eine Anlage vor Zerstörung durch "rot sehende" DJ's zu schützen, ist es zunächst mal sinnvoll in den einzelnen Amps bzw. Wegen eine Begrenzung einzubauen, statt die Summe zu limitieren. Als nächstes sollte sichergestellt werden daß das DJ-Pult nicht mutwillig ins Clipping gefahren werden kann, da hilft nämlich der Summenlimiter auch nix mehr. Mögliche Maßnahmen: Besseres Pult (Rodec/Hilevel etc. statt Pioneer), Pult modifizieren (Gain-Regelbereich verringern, Versorgungsspannung erhöhen, Pegelanzeige umkalibrieren). Wenn der Sound dann immer noch nicht den Vorstellungen entspricht obwohl die Anlage passend dimensioniert ist, kann z.B. mit Ultracurve (8024) und Ultramizer (9024) eine Anpassung an den Raum und evtl. die Musikrichtung vorgenommen werden, das ist aber aufgrund der etwas umständlichen Bedienung der Geräte eher was für Festinstallationen.

  • netzspannung in den USA 120 V -eine frage dazu-

    • niggles
    • 11. Oktober 2004 um 18:25

    NEMA 6-15 (240V/15 A)

  • netzspannung in den USA 120 V -eine frage dazu-

    • niggles
    • 11. Oktober 2004 um 16:48

    In den USA gibt es sehr wohl auch 240 V, damit werden z.B. Trockner und E-Herde betrieben. Wenn ihr "240V single phase (dryer outlet) and matching plug" bestellt und auch bekommt müßt ihr vor Ort nur noch den anderen Stecker an eure 16A-Verteilung machen. Daß die nen RCD haben sollte brauche ich wohl nicht zu erwähnen...

    EDIT: Natürlich sind das dann 240V und 60 Hz, also nachschauen ob der Fernseher das auch verträgt. Neuere Geräte haben da in der Regel keine Probleme mit, aber manche älteren Glotzkisten haben für Zeilentrafo&Co keinen eigenen Oszillator, sondern leiten alles von der Netzfrequenz ab. Da stimmt dann bei 60 statt 50 Hz gar nichts mehr :oops: ...

  • the future of Mackie

    • niggles
    • 11. Oktober 2004 um 02:07

    Hab vor nem halben Jahr ein 1402 gekauft und auch gleich aufgeschraubt zwecks Umlöten. Ergebnis: immer noch um Längen solider verarbeitet als Behringer &Co. und damit meiner Meinung nach auch tourtauglich. Wo das Pult genau hergestellt wurde müßte ich nachschauen, aber falls das schon "made in Fernost" ist zeugt es von einem halbwegs ordentlichen Qualitätsmanagement seitens des Herstellers.
    Daß größere Mackie-Pulte (ab 1604 aufwärts) mechanisch nicht tourtauglich sind war auch schon vor 10 Jahren so, da kann es also kaum schlechter werden... :?

  • Brummen durch Tascam US-122

    • niggles
    • 10. Oktober 2004 um 18:51

    Die Eingänge der US-122 sind symmetrisch, probiers mal mit einem (symmetrischen) Kabel bei dem die Abschirmung nur an einem Ende angeschlossen ist (Ground Lift). Für unsymmetrische Ausgänge sollten außerdem auf der Mischpultseite des Kabels Ring und Schaft verbunden sein, sonst kommt evtl. nur Brummen und kein Signal an.

    Wenn das nicht hilft: 2 DI-Boxen oder Trennübertrager (z.B. Palmer PLI 1 oder Monacor LTR, wenns billig sein soll) zwischen Pult und US-122. Wenn der Notebook ein Netzteil mit PE hat: auf keinen Fall abkleben! Gerade diese kleinen Schaltnetzteile haben gerne Defekte bei denen ein Strom von L auf PE abfließt (durchgeschlagene Entstörkondensatoren z.B.), und wenn der PE dann fehlt hast du 230 V auf deinem Notebook - autsch!

  • Symmetrierer

    • niggles
    • 8. Oktober 2004 um 16:11

    Das ganze für 4 Kanäle, 19" und ebenfalls schaltbare Abschwächung: Thomann T-racks TDI4. Ist der Monacor klanglich mindestens ebenbürtig, meiner Meinung nach sogar überlegen und für eine Billigkiste um 20€ pro DI-Box richtig solide verarbeitet.

  • Suche neues kleines Muco

    • niggles
    • 8. Oktober 2004 um 13:12

    http://www.sommercable.de

    16/4, 10 m, Stagebox auf Spleiß UVP um die 500€. Wo ist das Problem?

  • Funkinterkom -- Alternativen

    • niggles
    • 6. Oktober 2004 um 13:09

    Stichwort: nöbL (nichtöffentlicher beweglicher Landfunk), auch Betriebsfunk genannt. Da sind z.B. im 4m-Band durchaus Sendeleistungen von mehreren Watt erlaubt, und weil es anmeldepflichtig ist funkt dir auch seltenst jemand auf deinen Frequenzen dazwischen. Nachteil: teuer! Von den lächerlichen 80€ für ein Alan 456 sind die nöbL-Geräte wie z.b. die bekannte Motorola Radius-Serie Lichtjahre entfernt.

    PMR mit CTCSS und evtl. Selektivruf zum gezielten "Anpiepsen" einzelner Teilnehmer auf dem gleichen Kanal funktionier im Gegensatz zu dem üblichen Spielzeug aber auch wirklich gut. Wem die Original-Headsets nicht passen der kann sich ja was anderes ranlöten (DT109 oder so), die Stecker sind Standard.

  • Funkinterkom -- Alternativen

    • niggles
    • 5. Oktober 2004 um 15:05

    Was du meist sind wahrscheinlich LPD-Geräte, die haben 69 (?) Kanäle, sind aber durch die extrem begrenzte Leistung von 10mW für den VT-Einsatz untauglich. PMR-Geräte gibts aber auch mit Selektivruf und CTCSS (Pilottonverfahren), damit kann man sich zwar immer noch in die Quere kommen wenn zwei Geräte gleichzeitig auf dem gleichen Kanal senden, aber es werden zumindest die "fremden" Meldungen auf dem gleichen Kanal ausgeblendet (wenn die Bierbeschicker nicht grade auch CTCSS mit der gleichen Kennung verwenden). Eine Art Standard ist hier das Alan PMR 456, da gibts auch nette Headsets für..

  • CD zum Laser justieren

    • niggles
    • 5. Oktober 2004 um 14:50

    Die Lasereinheit selbst muß auch gar nicht justiert werden, sondern evtl. die Regler für Focus Gain und Focus Offset, falls vorhanden. Die optischen Blöcke dieser Einheiten haben schon auch gewisse Fertigungstoleranzen...

  • CD zum Laser justieren

    • niggles
    • 5. Oktober 2004 um 01:16
    Zitat von "rockline"


    Die Wahrheit ist, dass die Laserdiode am Ende ihrer Lebensdauer ist! Hochdrehen des Laserstroms hilft nur kurzfristig und beschleunigt den endgültigen Kollaps der Diode!

    Stefan

    ..Nach nur 2 Jahren? Solche Schrottlaufwerke verbaut selbst Pioneer nicht (ich hatte mal nen alten 200er Stageline, der bei dem nach 6 Jahren Kneipen-Dauerbetrieb eine Lasereinheit ausgestiegen ist. Die hab ich ausgewechseslt (hat damals gut 90 D-Mark gekostet) und heute läuft er noch immer..

    Die Frage ist: wie wurde der CD-Player gereinigt? Reinigungs-CD's bringen gar nix, Dosendruckluft hilft nur bei verstaubten, aber nikotinfreien Studiogeräten. Aufschrauben und mit reinem Isopropylalkohol und Wattestäbchen die Linse putzen, erst wenn er dann immer noch streikt ist (wahrscheinlich) der Laser hin. Es gibt auch noch andere Fehlermöglichkeiten (trockene Lager in den Servomotoren, Arbeitspunkte durch gealterte Bauteile verstellt), die findet man aber ohne Oszi, viel Zeit und solide Elektronik-Kenntnisse nicht. Wer sich das antun will: http://repairfaq.ece.drexel.edu/sam/cdfaq.htm
    Neue Lasereinheiten sind gar nicht so teuer wenn man sie nicht als Originalersatzteil kauft. Es gibt ohnehin nur noch eine Handvoll (oder zwei) verschiedene Typen, also mal im Netz nach der Bezeichnung der Einheit suchen. Der Austausch ist kein Problem, meistens ist das nur ein Flachbandkabel. Man sollte allerdings in der Lage sein das Teil danach evtl. zu justieren.

  • dmx-steuerung für hubmotor

    • niggles
    • 4. Oktober 2004 um 16:00

    Ich würd mir auch mal ein paar Gedanken zum Thema Betriebssicherheit machen...
    1. Die gesamte Bewegungsstrecke muß von der Betätigungsposition (Lichtpult) aus zu überwachen sein. Ansonsten bleibt vielleicht bei Fahren irgendwas hängen und du merkst es nicht mal. Bei Material trotz Rutschkupplung (vorhanden?) ärgerlich bis gefährlich, bei Fingern, Armen oder Beinen schlichtweg kriminell..
    2. Direkt neben die Betätigungseinrichtung (Lichtpult) gehört ein Not-Aus-Schalter, der direkt mit dem Motor bzw. dessen Stromversorgung verbunden ist.
    3. Was passiert bei einer Fehlfunktion im Lichtsteuersystem (Pult abgestürzt, DMX-Kabel unterbrochen etc.)? Es muß gewährleistet sein daß der Motor sich nicht "selbständig" macht, und es muß eine unabhängige Steuerung am Motor selbst geben, um evtl. auch bei einem Totalausfall eingequetschte Personen befreien zu können.

    Ich hab so was mal für ein kleines Musical (elektrische Hubbühne) umsetzen wollen. Die schiere Masse der entsprechenden Vorschriften hat mich dann relativ schnell dazu bewegt einfach einen Helfer mit Interkom an die vorhandene Steuerung zu stellen...

  • dmx-steuerung für hubmotor

    • niggles
    • 4. Oktober 2004 um 16:00

    Ich würd mir auch mal ein paar Gedanken zum Thema Betriebssicherheit machen...
    1. Die gesamte Bewegungsstrecke muß von der Betätigungsposition (Lichtpult) aus zu überwachen sein. Ansonsten bleibt vielleicht bei Fahren irgendwas hängen und du merkst es nicht mal. Bei Material trotz Rutschkupplung (vorhanden?) ärgerlich bis gefährlich, bei Fingern, Armen oder Beinen schlichtweg kriminell..
    2. Direkt neben die Betätigungseinrichtung (Lichtpult) gehört ein Not-Aus-Schalter, der direkt mit dem Motor bzw. dessen Stromversorgung verbunden ist.
    3. Was passiert bei einer Fehlfunktion im Lichtsteuersystem (Pult abgestürzt, DMX-Kabel unterbrochen etc.)? Es muß gewährleistet sein daß der Motor sich nicht "selbständig" macht, und es muß eine unabhängige Steuerung am Motor selbst geben, um evtl. auch bei einem Totalausfall eingequetschte Personen befreien zu können.

    Ich hab so was mal für ein kleines Musical (elektrische Hubbühne) umsetzen wollen. Die schiere Masse der entsprechenden Vorschriften hat mich dann relativ schnell dazu bewegt einfach einen Helfer mit Interkom an die vorhandene Steuerung zu stellen...

  • Kopfhörer

    • niggles
    • 3. Oktober 2004 um 23:30

    Tja, da ist der Beyerdynamic-User klar im Vorteil. Bei DT 100/150 reicht ein Schraubenzieher zum Vertauschen der Anschlüsse im Steckergegenstück am Hörer, beim DT 770 braucht man zwar nen Lötkolben aber auch das ist in 5 Minuten erledigt...Wer ganz penibel ist dreht auch noch den Bügel um, damit die Schilder wieder stimmen. 8)

  • Kopfhörer

    • niggles
    • 3. Oktober 2004 um 12:30

    ich kann mich nie so richtig zwischen DT770 (meiner) und DT 150 (Studio) entscheiden..
    Der 770er ist nicht so ein Schraubstock wie der DT150, geht tiefer und ist auf Dauer angenehmer zum hören. Dafür schließt der 150er besser ab, löst in den Mitten besser auf und geht (noch) lauter. Einen Livemitschnitt kontrollieren möchte ich damit aber nicht müssen, nach nerStunde oder so krieg ich von dem Teil Kopfschmerzen...

  • Klinkenbuchsen reinigen

    • niggles
    • 2. Oktober 2004 um 03:36

    Jo, an die "jackfield burnisher" (wohl entwickelt für die BBC, wie so vieles bei Canford) habe ich auch schon gedacht. Die "B-Gauge"- Version (für die großen 316er Telefonklinken) passt zwar vom Durchmesser her, aber die Spitze ist wesentlich kleiner und anders geformt als bei den heute üblichen Klinkensteckern. Da wird wohl der Kontakt für die Spitze nicht viel von der Reinigung haben. Außerdem hilft das nichts gegen die größte Krankheit bei Klinkenbuchsen, nämlich die Oxidation der Hilfskontakte an den Enden der Zungen, die bei Insertbuchsen die Verbindung Send-Return herstellen, wenn nix drinsteckt. Ich hab mir für solche Fälle eine Nagelfeile an der Schleifmaschine auf einen Streifen von etwa 4x20 mm verkleinert und in rechten Winkel direkt am Griff abgebogen, damit gehts wenigstensl ohne Austausch. Aufmachen muß man das Pult natürlich trotzdem :cry: und bei den etwas hochwertigeren Buchsen mit versilberten (?) Kontakten ist das auch keine Dauerlösung.

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