...und los:
Die Lampe der Nadelaufsetzbeleuchtung gibts z.B. bei Conrad, 72 89 13
...und los:
Die Lampe der Nadelaufsetzbeleuchtung gibts z.B. bei Conrad, 72 89 13
Als Pausenmucke-Schleuder ist der 615er o.k, aber eigentlich viel zu teuer. Für den kommerziellen Dauereinsatz (Playback-Zuspieler, Disco, Radio) sind die Tasten viel zu klapprig und außerdem zu klein und zu nahe zusammen.
Meine Meinung: Untauglich und zu teuer. Wenns günstig sein muß Omnitronic CDP-430, da kriegst du fast schon zwei für das Geld und er ist wesentlich stabiler und leichter zu bedienen. Ansonsten Denon DN-C 635 bzw. DN-C 680, damit gibts auch auf Dauer keinen Ärger.
...und dann wundert man sich noch über die steigende Anzahl von Festinstallationen Marke Gruselkabinett in vielen Discos. Wer schon seine Zahlungsverpflichtungen generell nicht ernst nimmt scheint wohl auch in anderen Bereichen zu glauben "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert". Vorschlag: Eine Werbekampagne von VPLT und Hotel- und Gaststättenverband: "Saufen für Sicherheit" - denn erst wenn die Umsätze in der Branche steigen ist auch dafür wieder Geld da...
Sorry für Ironie & OT, mußte einfach grad sein :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
...hammer wohl in Chemie nicht aufgepaßt? Stickstoff (N2) ist unbrennbar.... Nachsitzen!
Sonst wird das nix mit der Lehre zum VA-Techniker...
...hammer wohl in Chemie nicht aufgepaßt? Stickstoff (N2) ist unbrennbar.... Nachsitzen!
Sonst wird das nix mit der Lehre zum VA-Techniker...
...das ist aber nicht bei allen Herstellern so. Omnitronic z.B. will den Faderstart gegen Audiomasse geschaltet haben, was bei der Verwendung von Omitronic-Pulten (die u.a. deshalb bei mir nicht stattfindet :mrgreen: ) mit CD-Playern anderer Marken immer wieder zu Problemen führt. Und umgekehrt muß man sich ein etwas krankes Adapterkabel löten wenn man einen Omnitronic-Player mit einer anderen Mischer verbinden will: 3,5/6,3 Klinke (fürs Pult) auf ein kurzes Kabel mit Gabelschuh (an die Erdungsschraube des Mischers) und ein langes auf 3,5 Klinke (Spitze).
...das ist aber nicht bei allen Herstellern so. Omnitronic z.B. will den Faderstart gegen Audiomasse geschaltet haben, was bei der Verwendung von Omitronic-Pulten (die u.a. deshalb bei mir nicht stattfindet :mrgreen: ) mit CD-Playern anderer Marken immer wieder zu Problemen führt. Und umgekehrt muß man sich ein etwas krankes Adapterkabel löten wenn man einen Omnitronic-Player mit einer anderen Mischer verbinden will: 3,5/6,3 Klinke (fürs Pult) auf ein kurzes Kabel mit Gabelschuh (an die Erdungsschraube des Mischers) und ein langes auf 3,5 Klinke (Spitze).
was man mit einem dbx 266 XL machen kann: wenn man ihn hingestellt bekommt und nix anderes da ist keine "Kunststückchen" versuchen sondern so einstellen daß der Pegel bei noch akzeptablem Klang einigermaßen konstant bleibt. Mehr geht mit dem Teil auch nicht, weil es viel zu leicht zum pumpen anfängt. Wenn man noch 1-2 Kanäle und 1-2 Auxen auf dem Pult frei und ein paar Y-Kabel dabei hat kann man den Steuerweg per Sidechain und Extra-Kanal-EQ vom Bass befreien, dann darf die Gain Reduction ein paar dB weiter runter. Aber das wars dann.
Was man mit einem dbx 266 XL nicht machen kann bzw. sollte: Kaufen! Der 166 ist um Welten besser.
In der Tat ein "Caseverteiler mit Holzgehäuse". Ich hatte ja auch nicht gesagt daß so etwas nicht erlaubt ist, sondern die Zulässigkeit lediglich angezweifelt, in der Hoffnung daß jemand unter Bezugnahme auf die relevanten Vorschriften eine definitive Antwort gibt. Für mich stellt sich die Frage in der Praxis ohnehin nicht - ein ganzes 12HE Rack für einen 63 A Verteiler herzunehmen ist m.M.n. Platzverschwendung, und zum Einbau ins Dimmerrack eignen sich aus den schon genannten Gründen (Lüftung, Servicezugang) ohnehin nur komplette 19"-Gehäuse. Und auch wenns einzeln in ein Case soll würde ich die Gehäusevariante bevorzugen. Der (geringe ) Preisunterschied zwischen 2 4HE U-Blenden und einem kompletten Gehäuse wiegt den Verlust an Flexibilität bei weitem nicht auf. Außerdem sind Gehäuse viel angenehmer zu bestücken und verdrahten, weil man den oberen Deckel abnehmen kann :wink:
Zitat von "mischling"
ganz genau so ist es.......so etwas gibt es z. b auch bei der ard (verstehen sie spass ?) frank elstner MUSS einfach an einer bestimmten position verstehen, was irgendwelche witze-erzähler kundtun und da es vorbehalte von *hell und bunt* sowie *regie* gab, ist dies die alternative......ich denke, dies wird auch bei den anderen einsätzen von kisten dieser art das motiv sein und die "toni's" sind heilfroh, wenigstens so etwas unterbringen zu können......mfg
manu
drei Buchstaben: IEM. Bei ARD und ORF dürfte so was auch nicht am Geld scheitern. Ich denke eher daß die Teile einfach als Reserve dastanden....
Zitat(Radio-Aktiv)
63A Verteilung Nachricht zitierenHallo , ich habe nochmal das Thema gelesen , und da ist mir aufgefallen das du schrieben hast 63ACEE > 6x32A CEE.
Das würde doch bedeuten , das ich nur 1 Phasig arbeite oder ???
Wenn ích den 63A zu 32A aufteile kann ich doch nur 2x32A CEE anschließen ???
Solange immer gewährleistet ist daß die Leitungen ihrem Querschnitt entsprechend abgesichert sind kannst du an einen CEE 63 A soviele Geräte (Dimmer, MH's, Toaster, Bügelmaschinen oder was auch immre) ranhängen wie du willst - wenn die Gesamtleistung der Geräte 43,5 kW insgesamt bzw. 14,5 kW auf einer Phase übersteigt kannst du eben nicht mehr alles gleichzeitig einschalten, ohne daß die Sicherung fliegt.
Genau so wird es in der Praxis oft gemacht. Erstens sind bei den üblichen 6x10A-Dimmerpacks pro Phase noch 12A "über", zweitens nutzt man ja nicht jeden Dimmerkanal immer bis zum Anschlag aus und drittens muß ja (gehen wir mal von einer RnR-Produktion oder Disco aus, bei Film, Fernsehen, Messebau und Industrie gehts da etwas anders zu) nicht immer alles gleichzeitig leuchten. Bei konventionellem Licht ist es durchaus üblich bis zum doppelten der rechnerisch möglichen Leistung ins Rig zu hängen. Dann muß der Lichtler halt sein Hirn benutzen und die Finger von den PAR-Memories nehmen bevor er seine 4 Blinder pro Seite abfeuert...aber das gehört zum Job.
...wobei ich hier nicht ganz sehe wo die Ironie ist. Ein Hersteller könnte auch problemlos einen Dimmer mit 6x5A Automaten bauen, der einen 32A Eingang hat und alles wäre (Absicherungsrechnisch) korrekt. Macht halt nur keiner, weil man die maximal 3x10A (dreiphasig) problemlos auch mit CEE 16 in den Dimmer bekommt und dann die Zuleitung und interne Verkabelung auch billiger werden.
Umgekehrt ist es auch durchaus möglich und erlaubt einen Dimmer mit 6x20A Automaten mit 32 A CEE zu betreiben. Dann fliegt halt die Vorsicherung wenn mal 2 Kanäle auf der gleichen Phase komplett ausgelastet und mit 100% angesteuert werden - aber das muß man ja nicht machen. Die Absicherung dient ja lediglich dazu die Leitungen zu schützen, und das tut sie in beiden Fällen (solange die gesamte innere Verdrahtung des Dimmers bis zu den Automaten entsprechend der Absicherung des Eingangs ist, aber das ist Sache des Herstellers).
Zitat von "Sashx1"wo liegt denn dabei das große (tötliche) technische problem?
irgendwo versteh ich das grad nicht ganz.
der ausgang an der nebelmaschine hat nur zwei pole (phase und null)
genau da liegt das Problem. Wenn du noch nicht mal verstanden hast daß da alle drei Pole benutzt werden und zwar mit Netzspannung (auch wenn einer davon nur für ne Glimmlampe ist, sind da immer noch 230 V mit der vollen Absicherung der Maschine drauf, deshalb darf man auch keine Schuko-Adapter zum Verlängern der FB bauen) sind die Chancen daß du bei deiner Bastelaktion größeren Schaden entweder an der Maschine oder (wesentlich schlimmer) an Dir oder anderen anrichtest erheblich. Nochmal: LASS ES BLEIBEN! Wer an solchen Geräten herumschraubt ohne wirklich zu wissen was er da tut (und das muß ich dir hier in aller Deutlichkeit bescheinigen) riskiert einen (gar nicht selten auch tödlichen) Stromunfall.
mfg Sash[/quote]
Zitat von "Sashx1"tach
ich grab den thread nochmal aus weil mir ne andere idee gekommen ist .
und zwar: ist es möglich ne nebelmaschine die 230V aufm fernbedienungsausgang hat einfach auf nen dimmer bzw switchpack zu stecken und das ganze aufm pult dann übern special kanal zu fahren?
mfg Sash
...bloß nicht, wie willst du gewährleisten daß beim Anschließen am Switchpack Null und Außenleiter nicht vertauscht sind (Schuko)? Außerdem müßtest du da einen (streng verbotenen!)Adapter von Schuko auf IEC male bzw. IEC male auf IEC male bauen - lass es! Entweder gleich ein DMX-Steuermodul in die Maschinen einbauen (lassen!), sowas hier
http://www.soundlight.de/produkte/wg18/wg18.htm#3002r
oder die Fernbedienungen durch ein zweipoliges Relais in einem extra Gehäuse ersetzen, welches dann wiederum mit den 230 V aus einem Dimmerkanal angesteuert wird. Aber auch der Bau dieses Teils ist nur was für Elektrofachkräfte!
uiuiui, da hab ich aber mal wieder was angerichtet....
Ich weiß von zumindest einer Installation bei der das Fehlen einer statischen Berechnung für die Hängepunkte der Anlage zu erheblichem Ärger und einigem Gewinn für den dann eiligst beauftragten Statiker geführt hat...Wobei ich mich da jetzt auch mal genauer schlau machen werde... :oops:
Und ich habe auch die Aussage eines Dipl.-Bauingenieurs daß für solche Hängepunkte die üblichen Plastik-Fischerdübel (natürlich stellen die noch anderes, dafür besser geeignetes Material her) nicht zulässig seien (Brandschutzproblematik - wenns brennt kommt der ganze Krempel runter weil die Dübel weich werden, egal wie viele man da verbaut hat..)
...Dazu ein nettes Zitat (von wem eigentlich...?): "In theory there is no difference between theory and practice. In practice there is."
- Es gibt einige Pulte bei denen man heilfroh ist wenn der Front-EQ einem die Möglichkeit gibt noch mal 10dB aufs Signal draufzupacken (Masterregler) weil aus dem Pultmaster verzerrungsfrei nicht mehr als etwa +16 dBu rauszubekommen sind. Nicht jeder Verleiher läßt einem in diesem Fall die Empfindlichkeit vom Controller hochdrehen.. Also EQ in Line.
- Der vielfach anzutreffende Front-EQ Klark DN 360 hat standardmäßig unsymmetrische Ausgänge. Wenn die Erdungsverhältnisse ungünstig sind bleibt einem oft nichts anderes übrig als das Gerät zu inserten, weil ansonsten das Brummen einfach nicht weg geht.
Nur zwei Beispiele warum es oft an ganz anderen Dingen "hängt" als an 20 dB Rauschabstand mehr oder weniger...
Zitat von "Sokke"
Was das Trussing betrifft: Es handelt sich um eine 3-Punkt-Truss, wohl eher richtung Dekotruss (so ähnlich wie Trilite). Ich werde auf jeden Fall die Flügelmuttern an den Halfcouplern (stimmt, so heißen die Dinger), an denen die Truss aufgehängt ist, durch Stoppmuttern ersetzen. Das ist zwar noch lange nicht amtlich, aber schon deutlich besser als vorher.
Die Flugbügel der Tops sind nur an je einem Punkt mit Halfcoupler aufgehängt und werden daher mit Stahlseilen gesafed werden. Die Kannen bleiben wohl vorerst an ihren Rohrschellen, bekommen aber Safeties.
...ich würde die Prioritäten etwas anders setzen. Diese Installation hat ein Hauptproblem: die Hängepunkte für Trussing und Boxen an der Decke. Eigentlich müssten die von einem Statiker berechnet (Deckenlast - ich weiß, das wirkt oft lächerlich, aber ich bin auch schon unter einem ca. 1 Tonne schweren Trusskarree gestanden das an einer sich deutlich durchbiegenden Holzbalkendecke hing...) und nach dessen Anweisung angebracht werden. Der Statiker bestätigt dann auch schriftlich wieviel da hin gehängt werden darf - den Wisch wollen Versicherung und evtl. Staatsanwalt nämlich sehen wenn mal wirklich was runterkommt.
Aber zurück zur Praxis: Trussing und Boxen müssen runter von der Decke, und dann müssen die Hängepunkte neu gesetzt werden (mit o.g. Reaktionsharzankern oder zumindest Schwerlastdübeln aus Messing (geht aber nur in Beton) - Fischerdübel und Co. haben hier nix verloren).
Als nächstes ein Blick auf die Boxen: Sind die vom Hersteller aus überhaupt flugfähig oder hat da nur einer 2 Rampamuffen reingedreht und einen selbergeschweißten Bügel angebracht? In letzterem Falle sollte man über alternative Befestigungsmöglichkeiten nachdenken (Konsole an die Wand und draufstellen o.ä.) - was nicht flugfähig ist gehört nicht geflogen.
Zitat von "ADMIN"1.) Übersetzungsverhältnis 2:1 entspricht einer Dämpfung von 6 dB.
2.) Eine Toleranz von 1% reicht durchaus für die Phantomspeisung.
Ups, stimmt. Lautstärkehalbierung wären 10dB, aber der Trafo 2:1 halbiert ja nur die Amplitude :oops: War mal wieder spät bzw. eher früh...
Daß ein H-Pad mit Widerstandstoleranzen von 1% oder mehr den Störabstand verschlechtern kann hab ich aber selber schon ausprobiert. Ob das bei Linepegel auffällt ist eine andere Sache, seit ich meine 10dB-Dämpfungsglieder (für die Atmo-Mikros, wenns mal wieder richtig laut wird) mit 0,1%-Widerständen neu aufgebaut habe hab ich aber deutlich weniger Probleme mit Einstreuungen bei Liveaufnahmen.
Zitat von "ADMIN"1.) Übersetzungsverhältnis 2:1 entspricht einer Dämpfung von 6 dB.
2.) Eine Toleranz von 1% reicht durchaus für die Phantomspeisung.
Ups, stimmt. Lautstärkehalbierung wären 10dB, aber der Trafo 2:1 halbiert ja nur die Amplitude :oops: War mal wieder spät bzw. eher früh...
Daß ein H-Pad mit Widerstandstoleranzen von 1% oder mehr den Störabstand verschlechtern kann hab ich aber selber schon ausprobiert. Ob das bei Linepegel auffällt ist eine andere Sache, seit ich meine 10dB-Dämpfungsglieder (für die Atmo-Mikros, wenns mal wieder richtig laut wird) mit 0,1%-Widerständen neu aufgebaut habe hab ich aber deutlich weniger Probleme mit Einstreuungen bei Liveaufnahmen.
...bezog sich das nur auf dem Klang oder auch auf die Mechanik? Klanglich fand ich schon die "alten" Mackies nicht verkehrt, teilweise (1604) sogar der 19" Konkurrenz von A&H (Wizard) oder Soundcraft (Spirit) mehr als ebenbürtig. Nur die Verarbeitung :shock: ...! Keines der Mackie-Pulte die ich kenne (1604, 1402, 8-Bus 24ch, SR 40 (?), d8b) würde ich auf Tour mitnehmen wollen, vor allem die größeren Kisten sind teilweise schon im Studiobetrieb regelrecht auseinander gefallen. Aber vielleicht haben sie ja wirklich was draus gelernt (gibts den Test irgendwo im Netz zu lesen?)