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Beiträge von niggles

  • Digitech Vocal 300 und Phantomspeisung

    • niggles
    • 17. Juli 2004 um 17:49
    Zitat von "bassmaid"

    Danke, aber das klingt so, als würde es teuer, wenn ich das Digi so umbauen ließe. Dann hätte ich doch direkt das 400er kaufen können.
    Ich wähle dann doch lieber den ungefährlichen Weg der externen Einspeisung zwischen Mikro und Digitech....
    Schade, ich hatte gehofft, ich könnte noch ein Kabel und noch einen Trafo umgehen......

    Elisa

    So ungefährlich ist das nicht, du brauchst trotzdem die zwei 6,8kOhm-Widerstände, mußt sicherstellen daß der Eingang wirklich symmetrisch ist und es müssen auch die zwei Zenerdioden vorhanden sein bzw. eingebaut werden, ansonsten "brät" dir die Spannungsspitze beim Einstecken der eingeschalteten Phantomspeisung (was live nie auszuschließen ist) den ersten OV im Eingang. Also entweder eine richtige externe Phantomspeisung kaufen (die haben dann meistens einen 1:1 Übertrager eingebaut) bzw. gleich einen Vorverstärker mit P48 oder den Digitech umbauen (lassen). Das Material dürfte etwa 40€ kosten..

  • Generator-USV-LAB Amps-geht das?

    • niggles
    • 17. Juli 2004 um 15:18

    Um die kurzzeitigen Stromspitzen im ms-Bereich zu messen, die eine Endstufe vor allem im Baßbereich zieht ist ein normales Multimeter oder Zangenamperemeter viel zu langsam. Dafür bräuchtest du schon ein Speicheroszilloskop.
    Ich würd das mit den Endstufen an der USV bleiben lassen, die Ausgänge von USV's sind meistens mit recht schnellen Automaten abgesichert, die bei solchen Spitzen ständig fliegen obwohl die Dauerlast noch weit unter dem liegt was die USV hergeben kann. Ein Stromaggregat hat halt eine Schwungmasse um diese Spitzen abzufangen.
    Kauf oder leih dir lieber ein anständiges Stromaggregat (mit lastabhängiger Drehzahlregelung und Sicherung gegen Über/Unterspannung), dann machen auch die Endstufen keine Probleme.

  • Symetrische Übertrager

    • niggles
    • 17. Juli 2004 um 02:00

    ...ein 1:1 Übertrager mit Mittelanzapfung auf der Sekundärseite ermöglicht aber eine Potentialtrennung (Phantomspeisung!) und gleichzeitig Dämpfung um 10 dB (Übersetzungsverhältnis 2:1), ohne daß man wie bei einem H-Pad mit teuren engtolerierten Metallschichtwiderständen (0,1%) arbeiten muß, damit die Symmetrie des Signals erhalten bleibt. Also für den Zweck durchaus geeignet.

  • Symetrische Übertrager

    • niggles
    • 17. Juli 2004 um 02:00

    ...ein 1:1 Übertrager mit Mittelanzapfung auf der Sekundärseite ermöglicht aber eine Potentialtrennung (Phantomspeisung!) und gleichzeitig Dämpfung um 10 dB (Übersetzungsverhältnis 2:1), ohne daß man wie bei einem H-Pad mit teuren engtolerierten Metallschichtwiderständen (0,1%) arbeiten muß, damit die Symmetrie des Signals erhalten bleibt. Also für den Zweck durchaus geeignet.

  • Digitech Vocal 300 und Phantomspeisung

    • niggles
    • 17. Juli 2004 um 01:24

    ...hab mir das Teil mal kurz im Netz angeschaut, welcher Vollwappler konstruiert denn bitte so einen Mist? Vocal-FX mit Mikrovorverstärker ohne Phantomspeisung - wahrscheinlich hat der Entwickler seit 20 Jahren keine Bühne mehr von nahem gesehen, ansonsten wäre ihm aufgefallen daß es inzwischen auch andere Gesangsmikros als das SM58 gibt...

    Es sollte möglich sein das Gerät zum durchschleifen der Phantomspeisung zu "erweitern". Übertrager zwischen Ausgang und Mischpult, die 48 V "pultseitig" am Mittelabgriff entnehmen und über 2 6,8kOhm-Widerstände in den Mikroeingang einspeisen. Voraussetzung dafür ist allerdings daß der Mikroeingang wirklich symmetrisch ist (jeweils identische Bauteile zwischen Pin 2/3 und dem ersten OV) und daß die Koppelkondensatoren im Eingang mindestens 50 V-Typen sind (Spannungsfestigkeit) Außerdem gehören dann noch zwei Zenerdioden 6,8 V jeweils zwischen hot und Masse bzw. cold und Masse am Mikroeingang, und zwar hinter die Koppelkondensatoren um den OP vor Spannungsspitzen beim Ein- und Ausstecken zu schützen.
    Nicht unmöglich, aber sollte jemand machen der firm in Audio-Elektronik ist.

  • Symetrische Übertrager

    • niggles
    • 16. Juli 2004 um 21:49

    bei Conrad z.B., allerdings leider wie üblich recht teuer (35,-). Wenn du ihn irgendwo billiger findest lass es mich wissen...

  • Symetrische Übertrager

    • niggles
    • 16. Juli 2004 um 21:49

    bei Conrad z.B., allerdings leider wie üblich recht teuer (35,-). Wenn du ihn irgendwo billiger findest lass es mich wissen...

  • Symetrische Übertrager

    • niggles
    • 16. Juli 2004 um 20:21

    Neutrik NTL 1. 2x 600 Ohm, davon 1x mit Mittelanzapfung, pegelfest bis +18 dBu und magnetisch geschirmt.

  • Symetrische Übertrager

    • niggles
    • 16. Juli 2004 um 20:21

    Neutrik NTL 1. 2x 600 Ohm, davon 1x mit Mittelanzapfung, pegelfest bis +18 dBu und magnetisch geschirmt.

  • Amtliche Mehrfachsteckdosen

    • niggles
    • 16. Juli 2004 um 15:27

    ...und scheinbar gibts doch Tri-Blocks mit richtigem Klappdeckel:
    http://www.ruebstillerco.de/katalog/041-060.pdf , S. 8 rechts oben. Ob es den wirklich gibt? Bei Erso steht er nicht auf der Seite...

  • Amtliche Mehrfachsteckdosen

    • niggles
    • 16. Juli 2004 um 15:00

    ...ich wußte gar nicht mehr daß die überhaupt Schutzdeckel haben. An den meisten Triblocks die ich bisher in der Hand hatte haben sie gefehlt :( Hallo lieber Hersteller, das geht doch auch besser (dickes Gummischarnier statt diesem dünnen Bändchen)!

  • Batterie Für Ameise

    • niggles
    • 16. Juli 2004 um 02:11
    Zitat von "Ton_Opa"

    keine gute Idee. Die Akkus "unterhalten" sich dann gegenseitig.
    Dann lieber mal ne "riesige" LKW-Batterie-versuchen, falls das noch billiger ist, als so ein Spezialteil
    gibs bis 230 Ah

    Gruß
    Opi

    Kochen und vielleicht platzen tun die Akkus nur beim Überladen oder zu heftigen Schnellladeversuchen, gell? Also: sich beim Laden ein bischen schlau machen.

    ..oder bei Kurzschluß bzw. langandauernder Überlastung. Der Innenwiderstand des Akkus ist halt nicht unendlich klein, und bei Strömen von 100A und mehr entstehen da erhebliche Wärmemengen, die sich in dem Plastikkasten stauen.
    Laden ist auch ein Problem. Ameisen und E-Stapler werden mit einem dazu passenden Spezialladegerät (2-poliger Hochlaststecker) geladen, das aber nun mal den Ladestrom liefert der für die ursprünglich vom Hersteller vorgesehenen Akkus richtig ist und nicht für irgendeine viel kleinere Autobatterie.
    Mit Bleiakkus, Elektromotoren und Ladegeräten in dieser Größenordnung ist wirklich nicht zu spaßen. Die vorhin erwähnte "explodierte" Ameise (zum Glück war der Batteriedeckel drauf) war noch ein knappes Jahr in Betrieb, danach hat sie die fällige Prüfung aufgrund starker Korrosionsschäden nicht mehr bestanden. Schrott...

  • Amtliche Mehrfachsteckdosen

    • niggles
    • 15. Juli 2004 um 15:32
    Zitat von "Hamster"

    Schon öfter gefragt und schon öfter genannt: Erso Triblock, gibt es auch in doppelt mit sechs Dosen.

    Wow, das muß aber ein ziemlicher Prügel sein. Das Ding am Kabel nehmen, über dem Kopf schwingen und in Richtung faul rumstehender Hand loszischen lassen... *aua* :mrgreen:

  • Batterie Für Ameise

    • niggles
    • 15. Juli 2004 um 15:28

    Genau das ist das Problem. Ein Motor für den der Hersteller eine 12V/160Ah Traktionsbatterie vorgesehen hat zieht dermaßen viel Strom daß eine Autobatterie mit 66Ah auf Dauer einfach überlastet wird. Außerdem sind Autobatterien nicht für den zyklischen Betrieb ausgelegt (deshalb heißen sie auch "Starterbatterien") sondern können nur kurzzeitig hohe Ströme abgeben ohne Schaden zu nehmen.
    Es hilft alles nichts, die richtigen Batterien für so was gibts hier:
    http://www.elektrotec-berlin.de/produkte/traction/html/seite1.htm
    Der passende Typ dafür ist wohl GF 06 160 V 1.

    Im Solarbereich bzw. für Boote gibts auch zyklenfeste Bleiakkus, die sind aber leider nicht ganz billig.

    Mich wundert daß die Autobatterie das solange ausgehalten hat, ich hab auch schon erlebt wie bei einer ähnlichen Aktion eine LKW-Batterie übergekocht und anschließend geplatzt ist. War das eine Sauerei.....

  • Schallschutz bei der Zuluft.

    • niggles
    • 15. Juli 2004 um 15:10
    Zitat von "Cosmo"

    Hat sonst keiner eine Idee??

    Doch: Nix selberbauen, sondern beim freundlichen Lüftungsbauer um die Ecke mal Kataloge wälzen. Schalldämpfer für Lüftungssysteme gibts in allen Größen, Formen und Farben und vor allem aus Metall. Irgendwelche Holzkonstrukte haben in gewerblich genutzten Gebäuden nichts im Lüftungssystem verloren, das gibt ganz bös Ärger mit Ordnungsamt bzw. Feuerwehr bzgl. Brandschutzvorschriften. Und wenns wirklich brennt zahlt die Versicherung nicht...

  • Schallschutz bei der Zuluft.

    • niggles
    • 15. Juli 2004 um 15:10
    Zitat von "Cosmo"

    Hat sonst keiner eine Idee??

    Doch: Nix selberbauen, sondern beim freundlichen Lüftungsbauer um die Ecke mal Kataloge wälzen. Schalldämpfer für Lüftungssysteme gibts in allen Größen, Formen und Farben und vor allem aus Metall. Irgendwelche Holzkonstrukte haben in gewerblich genutzten Gebäuden nichts im Lüftungssystem verloren, das gibt ganz bös Ärger mit Ordnungsamt bzw. Feuerwehr bzgl. Brandschutzvorschriften. Und wenns wirklich brennt zahlt die Versicherung nicht...

  • Beleuchtung am DJ-Platz

    • niggles
    • 15. Juli 2004 um 15:05
    Zitat von "Shinski"

    das is ja wohl nich dein ernst oder???
    soweit ich weiss muss man nen schalter betätigen damit das ding strom liefert und damit mein ich nicht den schalter hinten am netzteil.
    davon abgesehen ist es non-sens ne schwanenhalslampe mit 200 -350 watt zu befeuern.

    Es gibt auch PC-Netzteile (sog. AT-Netzteile) die noch keine "Soft-Power"-Funktion haben. Aber das war wohl vor deiner Zeit... :mrgreen: :mrgreen:

  • Beleuchtung am DJ-Platz

    • niggles
    • 15. Juli 2004 um 15:05
    Zitat von "Shinski"

    das is ja wohl nich dein ernst oder???
    soweit ich weiss muss man nen schalter betätigen damit das ding strom liefert und damit mein ich nicht den schalter hinten am netzteil.
    davon abgesehen ist es non-sens ne schwanenhalslampe mit 200 -350 watt zu befeuern.

    Es gibt auch PC-Netzteile (sog. AT-Netzteile) die noch keine "Soft-Power"-Funktion haben. Aber das war wohl vor deiner Zeit... :mrgreen: :mrgreen:

  • Aktive Frequenzweiche, wie am besten verstellen verhindern?

    • niggles
    • 15. Juli 2004 um 15:01

    Für die ganz harten Fälle:
    http://www.canford.de/commerce/resources/catdetails/2451.pdf

    Wer dann bei geliehenem Equipment zum TR-Inbus-Bit greift (erst mal haben.. 8) ) frißt auch kleine Kinder....

  • Drehstrom-Unterverteilung Dimmer vs. Audio = Brummen?

    • niggles
    • 15. Juli 2004 um 14:53
    Zitat von "Radio-Aktiv"

    @ niggles
    Dein Vorschalg ist schon ganz gut , aber wie bekomme ich 6x 32A Anbau-Dosen in ein 19" Gehäuse ???

    Wenns wirklich in 2 HE muß: Nebeneinander auf die Rückseite :wink: 6*75mm sind genau 450mm (genormter Abstand zwischen 2 19"-Rackschienen). Bei einem Lochmaß von 60mm bleibt an den Rändern eines üblichen 19" 2HE-Gehäuses mit 440mm Breite außen gerade noch genug "Fleisch" um die Schrauben anzubringen. Alternativ gibts auch Anbaudosen mit Zentralbefestigung, die sind etwas schmaler und dann gehts genau auf.

    Zitat

    Ist so etwas auch erlaubt wenn ich das ganze in ein Case Einbaue ???

    http://www.adamhall.com/sidc00de8bbf00…roductID=873074

    und dieses um die 6x 32 A Anbau-Dosen aufzunehmen

    http://www.adamhall.com/sidc00de8bbf00…qProductID=1000


    http://www.adamhall.com/sidc00de8bbf00…qProductID=1015

    Alles anzeigen

    Die Idee ist nicht schlecht, aber das wird dann halt etwas teuer. Ein übliches 19" 4HE-Leergehäuse (250 mm tief) beim Karosseriebauer oder Schlosser vorbeizubringen (zwecks Lochfräsen) und dann eine Hutschiene auf einem Winkel einzubauen dürfte günstiger sein. Außerdem ergibt das eine kompakte Verteilung, die problemlos auch in ein hinten offenes Dimmerrack mit einzubauen geht. Auf der Rückseite 6x 32A CEE raus, Kabel und Stecker 63 A CEE rein. Vorne eine Reihe RCD und Automaten, darunter 3-6 Schukos mit Klappdeckel.

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