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Beiträge von niggles

  • Drehstrom-Unterverteilung Dimmer vs. Audio = Brummen?

    • niggles
    • 15. Juli 2004 um 14:26
    Zitat von "RA-CG"

    Hi!

    Wenn ich nun ein Case nehme und vorne wie hinten ist es durchgängig verschlossen mit 19" Blenden, muss ich dann immernoch zwingend alles in geschlossenen Gehäusen verbauen?
    Das Case ist in dem Fall ja ein geschlossenes Gehäuse und nur mit Werkzeug zu öffnen, oder seh ich das falsch?

    Prinzipiell schon. Ich bin mir aber nicht ganz sicher ob das in dieser Form (wäre dann ja ein Verteiler mit "Holzgehäuse", sofern es kein Plastikcase (SKB etc.) ist) überhaupt zulässig ist. Auf und an Holz dürfen nämlich bestimmte Teile, wie z.B. hinten offene Steckdosen nicht verbaut werden (Brandgefahr). Muß die Frage also an unsere Forumselektriker und E-Techniker weiterleiten...

    Wenn es tatsächlich zulässig ist würde ich ein Dimmerrack trotzdem nicht so aufbauen. Mal abgesehen von der Lüftungsproblematik: Was machst du wenn du im laufenden Betrieb einen Dimmer auswechseln mußt...? "Vor Öffnen der rückwärtigen Abdeckung Netzstecker ziehen" - aber dann wirds halt finster auf der Bühne...

  • Drehstrom-Unterverteilung Dimmer vs. Audio = Brummen?

    • niggles
    • 15. Juli 2004 um 12:34

    Auf jeden Fall gehören Verteiler in geschlossene Gehäuse, also entweder 19" oder Kunstoffkisten (AP-Feuchtraumverteiler bzw. Indu-mäßige "Verteilerkoffer"). Nix mit direkt ins Case einbauen...
    Was dann am besten ist kann man so pauschal nicht sagen, das hängt davon ab ob die Dimmer immer als eine große Einheit rausgehen (dann ist ein 19"-Verteiler im Dimmerrack natürlich praktischer) oder ob sie vielleicht zu zweit in Cases sitzen, weil sie meistens für (mehrere) kleinere VA's genutzt werden. Dann ist ein extra Verteiler(case) flexibler, an dem man eben bei Bedarf mehrere Dimmerracks ansteckt.

  • I don´t need THAT!!!

    • niggles
    • 15. Juli 2004 um 04:01

    ...aber da wirds bei den besagten doppelseitig bestückten Platinen schon fummelig, weil die meisten Handflutschen nicht genug Power haben. Die Ersa-Station mit der Vakuumpumpe hat schon ihre Berechtigung :lol: ...ebenso wie die Entlötsauglitze, von der ich auch heute mehr als genug verbraucht habe. Ich frag mich welcher kranken Birne bei Studer die Idee entsprungen ist den CR-Monitor-Regler bei der 963 (großes Sendepult) als konzentrisches Doppelpoti auszuführen. Ist ja nur der mit Abstand am meisten strapazierte Drehregler an der ganzen Schüssel. Brechend voll bestückte, fette doppelseitige THT-Platinen, aber haarnadeldünne Leiterbahnen. 13 Pins, die natürlich nur von der Unterseite zugänglich sind, aber kapillar auf beiden Seiten verlötet wurden....
    Man könnte meinen die haben nen Deal mit Ersa :?

  • I don´t need THAT!!!

    • niggles
    • 15. Juli 2004 um 04:01

    ...aber da wirds bei den besagten doppelseitig bestückten Platinen schon fummelig, weil die meisten Handflutschen nicht genug Power haben. Die Ersa-Station mit der Vakuumpumpe hat schon ihre Berechtigung :lol: ...ebenso wie die Entlötsauglitze, von der ich auch heute mehr als genug verbraucht habe. Ich frag mich welcher kranken Birne bei Studer die Idee entsprungen ist den CR-Monitor-Regler bei der 963 (großes Sendepult) als konzentrisches Doppelpoti auszuführen. Ist ja nur der mit Abstand am meisten strapazierte Drehregler an der ganzen Schüssel. Brechend voll bestückte, fette doppelseitige THT-Platinen, aber haarnadeldünne Leiterbahnen. 13 Pins, die natürlich nur von der Unterseite zugänglich sind, aber kapillar auf beiden Seiten verlötet wurden....
    Man könnte meinen die haben nen Deal mit Ersa :?

  • LC24/6 Speicherkarte/Grundeinstellungen

    • niggles
    • 14. Juli 2004 um 23:27

    Nachdem der 24er LC weder ein Diskettenlaufwerk besitzt noch MIDI Dump beherrscht (warum eigentlich? Hallo MA, verdient ihr soviel an Speicherkarten?) wird das wohl die einzige Lösung sein.

  • BNC-Stecker löten

    • niggles
    • 14. Juli 2004 um 23:06
    Zitat von "Uew"

    Morgen!

    Vielen Dank für die (schnelle) Antwort.

    Habe ich richtig herausgehört, daß es beim Löten/Crimpen keine grundsätzlichen qualitativen Unterschiede bezütl. Abschirmung gibt, sondern das Crimpen einfach mechanisch stabiler ist? Mir geht es weniger um die Kabel, da werde ich wohl auf konfektioniertes Material setzen, als vielmehr um die Stecker am Panel in der Wand. Ich wollte für die Paar Verbundungen eigentlich nicht in eine Crimpzange investieren...

    Einmal brauche ich da (Regieraumseite) Neutrik D-Loch. Hier käme wohl NBB75DSG (geerdet) oder ...DSI (isoliert) in Frage. Welche Version ist hier die richtige? Müssen die Schirmleitungen voneinander isoliert bleiben?

    Auf der Anderen Seite (Decke) muß ich eine Blindabdeckung des Schalterprogramms vergewaltigen und mit 5 Löchern versehen. Hier würde dann sicherliche NBB75SI die richtige Wahl sein? Wäre die günstige Buchse bei Reichelt eine Alternative (böse langer Link):

    http://www.reichelt.de/index.html?SID…ARTIKELID=22014

    Die kostet nur etwa ein 20stel der Neutrik-Buchse... allerdings steht da überhautpt keine Impedanz dabei. Ob das ein gutes Zeichen ist :roll:

    Und über eine gute, günstige Bezugsquelle für Neutrik würde ich mich auch freuen. Ich habe nochmal bei Reichelt gesucht. Zuminest ich habe weder Neutrik BNC noch Ethercon gefunden -- aber manchmal bin ich auch etwas betriebsblind. Muß also nichts heißen...

    Gruß Uew

    Alles anzeigen


    Zum Einbauen in Schalterprogramm-Deckel sind die Standard-Teile von Reichelt auf jeden Fall geeignet. Wenn du im Regieraum ohnehin ebenfalls eine Wandsteckverbindung setzen willst mach das doch da genauso, dann hast du keinen Streß mit Crimpen. Isolierte BNC-Buchsen brauchst du halt zum Einbau in Metallplatten/gehäuse, die aus irgendeinem Grund geerdet sind.
    Wenn allerdings die Leitung lang und die geforderte Auflösung sehr hoch ist machte es sich (vor allem beim Betrieb an Notebooks) bemerkbar daß jede Steckverbindung die Dämpfung erhöht, d.h. Signal "frißt". Da kann es (vor allem bei einem fest installierten Beamer) dann auch sinnvoll sein die beiden Enden des Kabels direkt mit den für die Geräte passenden Steckern (HD-15 bzw. BNC) zu versehen und so die entscheidenden 2-3 dB mehr über die Leitung zu quetschen.

    Neutrik BNC's findest du direkt auf der ersten Seite wenn du bei Reichelt nach "Neutrik" suchst. EtherCon haben sie wohl tatsächlich nicht mehr im Programm, das gibts dafür bei Conrad (=Apotheke, grrr; aber manche Sachen gibts halt nur dort, so z.B. auch Flach-Rund-Kabel für TDIF in Festinstallationen...)

  • Dimmerrack-Bau / BGV A2 Abnahme...Wo in N / ER?

    • niggles
    • 14. Juli 2004 um 22:43
    Zitat von "FG-com"

    Ok, so weit so gut...die Dimmer haben 32 A Eingänge, also brauch ich keine weitere Absicherung, die ist ja im Verteiler vorher drin, weil schon das Kabel zum Dimmer nur 32 A darf.

    Aber jetzt frag ich trotzdem nochmal nach, wie Du für 4 Dimmer auf 2x3 oder 2 dreiphasige 16 A Automaten kommst? Das einzige was mir jetzt einfällt: 2 Dimmer auf Automat eins, die 2 Dimmer ziehen dann zusammen max 16 A, parallel dazu 2 Dimmer auf Automat 2, gleiches Spiel: Hab ich insgesamt 32 A zum verbraten, nur halt etwas unflexibler auf die Dimmer verteilt als mit nem 32 A Anschluss. Richtig gedacht?

    Richtig gedacht. Bei Dimmern mit einem 16 A CEE als Eingang muß man das halt so machen, weil man die vom Stecker her nicht höher absichern darf. Daß diese Dimmer in der Regel 5A Automaten in den Kanälen haben, die schon lange vorher geflogen sind steht auf einem anderen Blatt... ich hatte den Vorschlag ja gemacht bevor du eure Leistungszahlen genannt hast, danach ist mir auch klar geworden daß das bei 4 Dimmern nur mit 32er Eingängen geht :mrgreen:

    Zitat

    Hast Du das, oder hat irgendwer so eine Lösung mit den Stromüberwachungsrelais und ner Lastabschaltung schon mal gebaut und erfolgreich im Einsatz? Die Idee klingt verlockend dem Lichtler bei zu langem Full On, Überlast einfach den Dimmer mit den Leistungsfressern Blinder und ACLs auszuschalten BEVOR die Sicherung im Verteiler oder Saal fliegt. Wenn er dann 10 s lang brav ist krieg er se wieder....

    Das mit der Lastabwurfschaltung hab ich bis jetzt nur an Stromaggregaten und in einer Disco-Festinstallation gesehen, bei der sich der Besitzer angesichts viel zu knapper Stromversorgung und undisziplinierter LJ's nicht anders zu helfen wußte. Man muß die Funktion ja gar nicht nutzen, ich finde :wink: auch schon die Möglichkeit mit einem nur 35mm breiten Gerät auf einer Hutschiene den Stromverbrauch (auf einer Phase)anzeigen zu lassen interessant. Die konventionellen Anzeigen sind ja so groß, daß man sie in einen 4HE Verteiler nur mit sehr viel Mühe rein bringt. Muß mal kucken ob es das auch in dreiphasig gibt...ansonsten sind 6 "Einheiten" auf einer Hutschiene ja immer noch sehr kompakt. Die Stromwandler brauchen ja keine Fläche auf der Frontplatte.

  • Schlagerstar O.F.

    • niggles
    • 14. Juli 2004 um 18:08

    Sorry, aber wer schon mal öfter professionell mit MD's arbeiten mußte der weiß auch wie es mit der Zuverlässigkeit von MD-Recordern aussieht -nämlich ganz, ganz finster! Ich würde das anstelle des besagten Künstlers genau so machen, denn mit 2. MD-Player und wechselweise abzufahrenden Songs hat man als Techniker wenigstens noch einen kleinen Zeitpuffer um kurz mit Dosendruckluft den Staub von der Linse zu pusten (wenn die MD nicht angenommen wird) oder notfalls das ganze Gerät aufzuschrauben und die hängende MD rauszuholen, den an der Mechanik hängenden Shutter abzureißen und weiterzumachen....nicht lachen, hab ich wirklich erlebt (bei einem Radiosender). MD ist einfach ein Sch...format. :evil:

    Es wäre allerdings nur fair gewesen, wenn der Künstler auch dick und fett in seinem Rider stehen hat daß man 2 MD-Player braucht. Und live Techniker dumm anmachen ist trotzdem daneben...

  • Drehstrom-Unterverteilung Dimmer vs. Audio = Brummen?

    • niggles
    • 14. Juli 2004 um 17:54

    ...Wie meinen? Also die Kollegen die ich kenne die so arbeiten haben eher selten Brummprobleme. Die gibts meistens bei denen die meinten an der Stromversorgung sparen zu können und für alles nur einen Verteiler haben (und nur das allernötigste an Kabeln, so daß man nicht mal wenn der Veranstaltungsort getrennte Stromanschlüsse anbietet diese nutzen kann, weil die zusätzlichen 50m CEE 32A dafür halt nicht da sind).

  • Dimmerrack-Bau / BGV A2 Abnahme...Wo in N / ER?

    • niggles
    • 14. Juli 2004 um 17:48
    Zitat von "FG-com"

    Vielen Dank, das klingt alles sehr überzeugend...ist jetzt noch an mir auch meine Kollegen von dem "aufwändigeren" Stromkonzept zu überzeugen...

    Noch eine Frage: 6 Automaten für die Dimmereingänge? Wie kommst Du auf die Zahl? Je 2 Kanäle eines Dimmers laufen auf einer Phase, jeder Dimmer also an allen 3 Phasen: Sind quasi 4 Dimmer "untereinander" verkabelt. Nach der Überlegung würde mir einleuchten jede Phase am Dimmereingang mit 32 A abzusichern, damit die 8 Kanäle zusammen nicht mehr als die 32 A ziehen.


    Bernd

    Kommt drauf an ob eure Dimmer 16A oder 32 A Eingänge haben. Bei 32A Eingängen bräuchtet ihr nur für die Schukos zusätzliche Absicherung (3x16A), bei 16 A eben 2 dreiphasige 16er Automaten oder 6 einzelne 16er Automaten, von denen immer 3 mit einem speziellen Verbindungssteg am Hebel verbunden werden, damit bei Überlastung auf einer Phase keine Schieflast auftreten kann.

  • Veranstaltung mit einem Stromaggregat

    • niggles
    • 14. Juli 2004 um 04:04

    ...also wer 150€ für ne Einzelplatz-USV (350VA) hinlegt hat zuviel Geld.

    http://www.reichelt.de/inhalt.html?SI…ROVID=0;TITEL=0

    Für einen Rechner und TFT-Bildschirm (wer schleppt live schon nen Röhrenmonitor rum) völlig ausreichend. Bei Ebay gibts USV's der 400er Klasse (Mustek) neu teilweise schon für 45€ inkl. Versand.

    Es ist allerdings richtig daß so ein Gerät für Desktop-PC's im Livebetrieb fast unverzichtbar ist. Ich bin (bei einem befreundeten Radiosender) immer wieder baff erstaunt wie heikel (Studio)rechner (die nicht mit an der 1400er USV hängen können, weil die mit 5 Servern schon ausgelastet ist :cry: ) auf relativ harmlose Spannungsschwankungen (kurzz. Einbruch auf 210 V) reagieren. Ohne Konstanter (Furman) würden die dauernd abstürzen...

  • BNC-Stecker löten

    • niggles
    • 12. Juli 2004 um 20:52

    Es gibt sogar BNC-Stecker mit Schraubanschluß, und es gibt BNC-Stecker mit 6-kant-Schraubzugentlastung (nicht die von Neutrik), bei denen man den Mittelstift auch löten kann. Ich finde beide sch..e, die Teile halten einfach nix aus. Entweder die "klassischen" BNC-Stecker mit Sechskantcrimpung als Zugentlastung oder (besser) Neutrik Push-Pull (NBC75P...), die kann man auch komplett löten weil sie eine Spannzangen-Zugentlastung haben. Gibts bei Reichelt, genauso wie Ethercon. Wen der Kabeltyp nicht angegeben ist einfach mal den Durchmesser von Innenleiter (isoliert) und Mantel messen und auf der Neutrik-Seite den passenden Stecker raussuchen.

  • H07RN-F 4G25 Zuleitung für Baustromkasten ok?

    • niggles
    • 12. Juli 2004 um 18:29
    Zitat von "andi.h"

    Dankesehr.
    Hab ich mir schon fast so gedacht. Nur damit ich auch was lerne:
    Entscheidend ist dann warschinlich, dass PE und N nach dem FI getrennt sind, damit dieser funktionieren kann, oder? Ohne FIs wäre somit die Trennung von PE und N überflüssig?

    In "Stromflußrichtung" (also vom EVU aus gesehen) liegt die Verzweigung von PEN auf PE und N VOR dem RCD. Aber der Kasten sollte schon richtig verkabelt sein, ansonsten würde ich mir ernsthaft Sorgen machen...

    Zitat

    Zur Checkliste:
    Ich hätte jetzt einfach nur getestet, ob die 5-Pol CEE-Buchsen richtig belegt sind und ob die FI's gehen (per Testknopf). Außerdem wollte ich noch alle Drehstromkabel hinter den Verteilern auf volle Belegung prüfen (Bauerndrehstrom ausschließen) und vielleicht noch mal sehen wie stabil die Spannung im Stromnetz unter Last bleibt.

    Sonst noch was Wichtiges?

    Danke für die Nachsicht, ich bin halt kein Elektriker...

    Wenn du dem Kasten nicht traust, lass von dem Elektriker der ihn angeschlossen hat eine Schutzmaßnahmen-Prüfung inkl. Schleifenimpedanzmessung durchführen und dir das unterschriebene Meßprotokoll geben. Dann ist er dran, wenn plötzlich die Null fehlt oder die ganze Verteilung abbrennt.

  • Drehstrom-Unterverteilung Dimmer vs. Audio = Brummen?

    • niggles
    • 12. Juli 2004 um 16:42

    ...ich verweise kurz auf einen anderen Thread zum selben Thema, damit ich mich nicht dauernd wiederholen muß :wink:
    http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?p=222902&highlight=#222902

    Licht sollte in dieser Größenordung ohnehin immer dreiphasig laufen, sonst riskierst du abgebrannte Nulleiter in der HV. Um dann noch halbwegs sauberen Tonstrom zu haben brauchst du drei Verteiler. Einen Eingangsverteiler (63A CEE-->63A CEE&16A CEE mit entspr. Absicherung), Lichtverteiler im Dimmerrack (63A CEE-->6x32A CEE und 3-6x Schuko für Dauerstrom, dazu RCD und entsprechende Automaten) und einen Tonverteiler 16A CEE auf Schuko mit RCD. Den Eingangsverteiler direkt an die HV, Dimmercity und Amping auf unterschiedlichen Bühnenseiten aufstellen damit das MuCo nicht gerade direkt neben der Hauptstromleitung läuft, Strom für den Frontplatz von der Tonstromverteilung holen und immer ordentlich mit Groundlift bzw. DI-Boxen arbeiten, dann brummt auch nix.

  • Mono Sub passiv an Stereo-Amp

    • niggles
    • 12. Juli 2004 um 16:14
    Zitat von "DavidH"

    ok, in meinem Anwendungsfall wars auch eher für den HiFi-Bereich bestimmt.
    Aber wenn wir schonmal dabei sind, wie ist das denn bei so kleinen Session-System wie z.B. HK-Lucas gemacht? Sind die auch schon aktiv?

    beste Grüße,
    David

    Klar sind die aktiv...Im Sub sitzen drei Amps (Sub und 2xTop) und in den Tops wird dann noch mal passiv getrennt (Hi/Mid).

  • Mono Sub passiv an Stereo-Amp

    • niggles
    • 12. Juli 2004 um 16:14
    Zitat von "DavidH"

    ok, in meinem Anwendungsfall wars auch eher für den HiFi-Bereich bestimmt.
    Aber wenn wir schonmal dabei sind, wie ist das denn bei so kleinen Session-System wie z.B. HK-Lucas gemacht? Sind die auch schon aktiv?

    beste Grüße,
    David

    Klar sind die aktiv...Im Sub sitzen drei Amps (Sub und 2xTop) und in den Tops wird dann noch mal passiv getrennt (Hi/Mid).

  • FX der alten vs. neue Generation

    • niggles
    • 12. Juli 2004 um 03:34
    Zitat von "K-Ulrich"

    Ich nehme gerne einen Mix aus Alt und Neu. Wenn es um Gesänge geht, ist mir ein PCM 80 sehr willkommen, aber fürs Schlagzeug nehme ich sehr gerne alte Geräte mit wenig bit, weil die sich besser durchsetzen. Ich habe mal eine Stunde vergeblich versucht, aus einem Lexicon 480XL einen brauchbaren Snare-Hall rauszubekommen und spätestens beim gated Reverb (ja, ich weiss, aber manchmal braucht man es eben doch noch) geht nix über SPX 90 oder Rev 7
    mfg
    Kai

    Jaaahh, SPX90... Es traut sich ja fast keiner mehr zu sagen, aber das ist nun mal noch immer das einzig wahre und richtige für nen ordentlichen, dreckig-fetten 80er-Jahre Snarehall. Saft rein bis kurz vorm Clipping (2 rote Lampen an...) und los gehts. Warum verflucht noch mal kriegen es nicht mal Lexicon oder T.C. gebacken diesen Sound in ein modernes Effektgerät einzubauen? Selbst TB-303 und TR-909 gibts inzwischen als glaubhaft klingende Reissues, aber na gut, das sind keine FXe... :?

  • Mono Sub passiv an Stereo-Amp

    • niggles
    • 11. Juli 2004 um 23:56
    Zitat von "Pille666"


    noch einkleines zu passivweiche selbst hersteller wie nexo seltzen in ihren ps15 bass extender passivweichen ein!

    ...ist ja auch schon ne ganze Weile her daß das System entwickelt wurde. Ich bleib trotzdem dabei: Oberhalb von etwa 250 W pro Seite (damit die Alleinunterhaltersachen jetzt mal bewußt draußen bleiben, denn da macht das u.U. noch Sinn) ist Passivweiche im (Sub-)Baß heutzutage einfach nicht mehr zeitgemäß. Abschreckendes Beispiel: Eli (1xTop&Sub pro Seite). Wenn ich da nicht grade mit 2x1kW reinschüre (und meine Treiber riskiere) kommt aus den Dreckskisten einfach nichts raus...und das kanns im Jahre 2004 wohl nicht sein.

  • Mono Sub passiv an Stereo-Amp

    • niggles
    • 11. Juli 2004 um 23:56
    Zitat von "Pille666"


    noch einkleines zu passivweiche selbst hersteller wie nexo seltzen in ihren ps15 bass extender passivweichen ein!

    ...ist ja auch schon ne ganze Weile her daß das System entwickelt wurde. Ich bleib trotzdem dabei: Oberhalb von etwa 250 W pro Seite (damit die Alleinunterhaltersachen jetzt mal bewußt draußen bleiben, denn da macht das u.U. noch Sinn) ist Passivweiche im (Sub-)Baß heutzutage einfach nicht mehr zeitgemäß. Abschreckendes Beispiel: Eli (1xTop&Sub pro Seite). Wenn ich da nicht grade mit 2x1kW reinschüre (und meine Treiber riskiere) kommt aus den Dreckskisten einfach nichts raus...und das kanns im Jahre 2004 wohl nicht sein.

  • Mono Sub passiv an Stereo-Amp

    • niggles
    • 11. Juli 2004 um 22:47

    Da steh ich etwas auf dem Schlauch, welcher (kommerziell erhältliche)Sub arbeitet denn mit Doppelschwingspule für L+R? Klar gibts entsprechende Chassis, aber das wird doch eher zur Entzerrung (Saugkreis an 2. Schwingspule) eingesetzt..
    Und bei den heutigen Endstufenpreisen und -gewichten lohnt sich der Passivbetrieb von Subs m.E.n. wirklich nur noch in ganz kleinen Dimensionen.

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