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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Spannungsabfall

    • niggles
    • 9. Juli 2004 um 01:39

    ...Endstufen sind aber keine Glühlampen. Wenn du eine Endstufe mit Unterspannung betreibst sinkt die *Maximalleistung* die das Gerät hergibt. Das heißt das eine Endstufe die bei 230V zwar an ihrer Leistungsgrenze, aber noch verzerrungsfrei arbeitet bei 200 V oder weniger mit dem gleichen Eingangspegel massivst zu clippen anfängt. Wenn die Endstufe jetzt mit entsprechenden Schutzschaltungen ausgerüstet ist bzw. mit einem Controller mit Sense-Leitung gearbeitet wird kann das noch gut gehen, ansonsten wird sich der eine oder andere zerschossene Treiber kaum vermeiden lassen.

  • Sagt mal gibt es von Behringer Geräte die was taugen?

    • niggles
    • 7. Juli 2004 um 14:06

    Den schlechten Ruf hat Behringer leider nun mal verdient, weil sie Low-Cost-Geräte herstellen (die auch bis auf einige Konstruktionsfehler unter Berücksichtigung des Preises das tun was sie sollen), aber so tun als ob sie ganz vorn mitspielen würden. Und wenn dann jemand diese Versprechungen ernst nimmt und Behringer-Geräte im Tourbetrieb bei einer großen Company oder in einem größeren Studio im direkten Vergleich mit Tubetech, Lexi & Co. einsetzt ist er natürlich enttäuscht weil die Sachen der Belastung auf Dauer mechanisch nicht standhalten bzw. klanglich halt nur 80% von dem bringen, was man gewohnt ist. Daß die Kisten dafür auch nur 10% gekostet haben steht halt nicht drauf bzw. interessiert den Kunden (zu recht) nicht....

  • Günstiger Limiter

    • niggles
    • 7. Juli 2004 um 01:59

    Genau deswegen Ultradrive. Hast ja eh schon eine eigene Endstufe für den Sub - aktive Frequenzweiche ist dann im UD schon drin. Der extra Limiter für den Sub auch - wieder was (sinnvoll) gespart.
    Wenn deine Anlage (z.B. durch fremde DJ's, selber sollte man da schon aufpassen können...) gefährdet ist kommst du über kurz oder lang nicht um die Kiste rum. Ansonsten wirst du das Geld halt nach und nach für kaputte LS los und schlechter klingen tut es auch.

  • Stromaggregatbetrieb - Erfahrungen ???

    • niggles
    • 3. Juli 2004 um 17:47
    Zitat von "buzz"

    Hallöle,

    also ich bin persönlich von den Generac-Teilen nicht mehr so überzeugt. Zum Einen hast Du (wie bereits erwähnt) einen winzigen Tank, der bei Vollast gerade mal ne gute Stunde reicht, zum Anderen sind die Dinger einfach unzuverlässig, was die Spannungsstabilität betrifft.

    Ich hab mein altes Generac-Aggi zwar noch im Lager stehen, daran hänge ich aber nur Beleuchtung oder irgendwelche unempfindlichen Verbraucher.

    Für höherwertiges Equipment empfehle ich auch ein höherwertiges Aggregat. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit GEKO-Stromerzeugern gemacht. Für Deinen Einsatzzweck hielte ich z.B. das Modell 4501 für angebracht. Ist allerdings nicht ganz billig.

    Infos gibts bei http://www.metallwarenfabrik.com (Ist der Hersteller).

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

    Alles anzeigen


    ...da würd ich aber zum 4502 tendieren, im Prinzip die gleiche Maschine aber besser schallgedämpft (65db(A)/10m) und vor allem serienmäßig mit ordentlicher (=lastabhängiger) Drehzahlregelung. Die gibts beim 4501 nicht mal gegen Aufpreis :|
    Wenns wirklich auch eine Nummer kleiner tut: 2802. Wußte gar nicht daß es jetzt auch schon so kleine Kisten mit lastabh. Drehzahlregler gibt. Nur die Laufzeit (5h unter Vollast) ist halt arg knapp bemessen...

  • Stromaggregatbetrieb - Erfahrungen ???

    • niggles
    • 3. Juli 2004 um 16:21
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... zu Anhänger: ich mache ja keinen Soundanlagenverleih (höchstens mal für den Fußballverein im Ort für Sprachdurchsagen bei Turnieren ...), sondern vertreibe schwerpunktmässig LS-Systeme ... und mache selbst immer noch mal wieder Musik (... ich kann es nicht lassen :wink: ...).

    Ein Aggregat hier in der Gegend leihweise zu bekommen, ist nicht leicht. Ich denke daher wirklich über ein eigenes kleines Aggregat nach - z.B. ein Generac (mit Briggs & Stratton-Motor, 5 PS), welches 2,7 kW Dauerleistung liefert (kostet sonst so 600,- ... im "Angebot" für 295,- inkl. Mwst.) ...

    Genau das Teil würd ich der Anlage an deiner Stelle nicht antun..

    1. Viel zu wenig Reserve. Gerade kleine Aggregate sollten um den Faktor 2 überdimensioniert werden, ansonsten kommt da nach 50 m Leitung (wer spielt schon gerne neben einem laufenden Rasenmähermotor?) aufgrund des hohen Innenwiderstandes des Generators nicht mehr viel raus. Außerdem ist die Schwungmasse zu gering um die Spannung bei wechselnden Lasten auch nur annähernd konstant zu halten, schon gar nicht mit dem primitiven Fliehkraft-Drehzahlregler der da meistens verbaut ist.

    2. Die einzige Schutzmaßnahme bei diesem Baumarktaggregaten ist oft ein Automat als Überlastsicherung (und die Ölmangelsicherung für die ganz unbedarften Camper... :wink: ). Wenn der Drehzahlregler durchgeht (hab ich auch schon erlebt...) oder der Motor bei jedem Bassschlag fast stehen bleibt und anschließend mit voll aufgerissener Drosselklappe hochdreht kommt da alles mögliche raus, nur kein "Strom wie aus der Steckdose".

  • Blinder

    • niggles
    • 3. Juli 2004 um 15:36

    Gut, gehen wir mal davon aus das sowas mit üblichem Material realisiert werden soll. Stellt sich die Frage nach den Leuchtmitteln. PAR 64/56 scheidet aus wegen Größe (es sei denn ich will mir ein Riesenteil fürs Stadion zusammenstellen...). Gibts für PAR 36 230V-Leuchtmittel? Die Lösung mit DWE 120V und Dimmer auf 50% begrenzen kanns ja wohl auch nicht sein...

  • Günstiger Limiter

    • niggles
    • 3. Juli 2004 um 15:22

    Die genannten Geräte kannst du für so was vergessen weil sie für diesen Zweck nicht schnell genug sind und sich nicht genau genug einstellen lassen. Entweder der Limiter pumpt furchterregend, obwohl die Anlage noch Reserven hat oder er greift so spät ein, daß die Anlage trotzdem beschädigt wird. Kauf dir nen Ultradrive, der macht das ordentlich, kann noch viel mehr (Aktivweiche, EQ, Delaylines ansteuern) und ein richtiger analoger Limiter kostet auch nicht weniger. Spätestens nach dem ersten Satz nicht zerschossener Hochtöner hat sich das gerechnet...

  • Kabel für Nebelmaschine

    • niggles
    • 3. Juli 2004 um 03:21

    so wie der Stecker aussieht sollte da aber auch ein Kaltgerätestecker (male) in die Maschine reinpassen, immerhin passen Heißgerätekupplungen (female) auch in KG-Einbaustecker (male).

  • Blinder

    • niggles
    • 3. Juli 2004 um 00:48

    Sieht in der Tat ganz gut aus, Frage Helligkeit? Ich hab den Original-Post so verstanden daß es da um Matrizen mit einigen zig kW Gesamtleistung geht ("Matrix-Blinder") und da scheint mir die LED-Lösung doch einige Nummern zu klein zu sein - auch wenns natürlich dafür in Farbe geht.

  • Blinder

    • niggles
    • 2. Juli 2004 um 22:53

    Also ich hab Ecue bis jetzt nur einmal live gesehen und kenne ansonsten nur die Homepage. Aber wenn ich das richtig verstanden habe kann ein Ecue-System nur Steuersignale (DMX) ausgeben, d.h. für eine Matrix in einer sinnvollen Größenordnung (12 Felder zu je 20x150W) braucht man noch 240 Kanäle Switchpack (und die entsprechenden Lastcores - hilfe!)oder zumindest 240 ELR's und etwa 3-5 Demuxer. Das wird dann doch teuer...zumal bei der OS-Lösung die Kosten für das Interface deutlich geringer ausfallen dürften.
    Aber vielleicht ist eine Mischung aus beidem das Richtige: Wie gehabt ELR's mit Sicherungen und Entstörung direkt an den Matrixkästen (damit die Kabelei nicht ausartet), aber statt der Steuerkarten mit seriellem Eingang jeweils ein 20er Demuxer mit Schaltausgängen und das ganze mit Ecue ansteuern. Sozusagen die DMX-Matrix als "Profi-Version". Sollte bei entsprechender Menge dann auch gut als Blinder gehen... 8)

  • Billige aber einfach effektive Beleuchtungsanlage

    • niggles
    • 2. Juli 2004 um 18:02

    @ acoio: Wo krieg ich diesen genialen Smiley her? *habenwill!!*

  • Billige aber einfach effektive Beleuchtungsanlage

    • niggles
    • 2. Juli 2004 um 18:02

    @ acoio: Wo krieg ich diesen genialen Smiley her? *habenwill!!*

  • Blinder

    • niggles
    • 2. Juli 2004 um 17:21
    Zitat von "soeren0815"

    Hi, um einfach einmal einen kleinen Einblick in eine große Matrixwand zu ermöglichen: http://www.blinkenlights.de ist vom Chaos Computer Club entwickelt worden.
    Und so sieht das in groß aus :) :

    Kann man sogar games drauf zocken. Pong usw.
    Sorry an alle die das schon kannten!

    Die haben das aber über mechanische Relais realisiert (Schaltknacks!), außerdem ist der Kabelverhau der auf der Homepage zu sehen ist definitiv nicht VA-tauglich. Wenn schon Selbstbau, dann in etwa so:

    - Matrix aus Preßglaslampen (PAR 38 ), die gibts mWn bis 150 W und auch als Spot. Montage am besten in einem Blechkasten (einer pro Feld, also z.B. 5x4) mit Lüftungsschlitzen, verstärkter Rückwand (Vierkantprofile) und evtl. Drahtglas-Frontscheibe als Spritz-/Splitterschutz. An die Vierkantprofile dann Halfcoupler zur Montage des ganzen. Griffe rechts und links nicht vergessen...
    - Auf die Rückwand einen zweireihigen Aufputzverteiler (Feuchtraum). Auf die Hutschiene 20x Elektronische Lastrelais mit Nullspannungsschalter (halb so breit wie ein 16A Automat) und einen dazu passenden Entstörfilter. In die zweite Reihe eine Blende und darauf 20 Feinsicherungshalter, damit die ELR's bei kaputten Leuchtmitteln nicht gleich die Grätsche machen. Einspeisung per CEE blau, Steuerung in einem zweiten Feuchtraumgehäuse daneben. - Ansteuerung des ganzen per PC (Notebook) über die serielle Schnittstelle, ich hab da mal Steuerkarten gesehen die 24 Ausgänge auf einer Eurokarte hatten und außerdem des serielle Signal an einem Ausgang regeneriert weitergeben, damit man es DMX-mäßig von Matrix zu Matrix weiterschleifen kann. Wenn die Entfernung zum Rechner zu groß wird Konverter RS232->RS485 und RS485->RS232 in die Strecke schalten.
    - Steuersoftware: Die SW von Blinkenlights ist OpenSource, da kann man sich auf alle Fälle bedienen. Der CCC kann sicher auch was dazu sagen über welches Protokoll die Hardwareansteuerung realisiert wurde - hoffen wir mal es war RS232..
    Ansonsten halt Ecue, aber so preiswert ist die Hardware dazu auch nicht gerade.

  • Stromaggregatbetrieb - Erfahrungen ???

    • niggles
    • 2. Juli 2004 um 16:32
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... dann wäre ja das Teil von Furman (Power Conditioner - der mit dem fetten Ringkerntrafo und den Anzapfungen - das Gerät mit einer HE ist bis etwa 6 A ausgelegt ...) eine Lebensversicherung, weil der ab einer bestimmten Unterspannung einfach abschaltet ...

    Definitiv, aber versorg doch mit 6 A (die größeren Einheiten gehen auch nur bis 16A) eine Anlage mit 5kW Ton.... Außerdem wird das etwas teuer.
    Soweit muß man gar nicht gehen, es gibt fix und fertige Geräte für Hutschienenmontage die bei Unterschreiten einer bestimmten (einstellbaren) Spannung einfach die Last abtrennen. Wenn der Strom wieder da ist muß man bei den einfacheren Versionen noch einen Schalter umlegen damit's weitergehen kann. Sowas wird auch gerne als Wiederanlaufschutz in Maschinen und besseren Kabeltrommeln eingebaut.
    Aber wie gesagt, bessere Aggregate haben so etwas ohnehin in ihre Regelung integriert.

  • Stromaggregatbetrieb - Erfahrungen ???

    • niggles
    • 1. Juli 2004 um 22:29
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... die Netzteile werden aber doch ab einer bestimmten "Unter"-Spannung vom Netz gehen ... oder versuchen Schaltnetzteile - auf Gedeih und Verderb - "durchzuhalten" bis "nichts mehr geht" ?

    Normalerweise schon, aber je nachdem wie Belastungsspitzen und Verlauf der abnehmenden Spannung vom Generator zusammentreffen kann es da schon passieren daß die Regelung kurz vorm Abschalten eine Stromspitze produziert, die die besagte Sicherung schießt. Das ist keine Fehlfunktion, sondern die Reaktion der Endstufe auf einen bestimmungswidrigen Gebrauch (Eingangsspannung unter 207 V). Und wenn das bei einer größeren Anlage passiert, fallen halt mal kurz z.B. alle Bassamps (sofern sie identisch sind) aus. Dann zeigt sich wer vorgesorgt hat...oder eben nicht, und dann ins Lager fahren muß :mrgreen:

  • Billige aber einfach effektive Beleuchtungsanlage

    • niggles
    • 1. Juli 2004 um 22:16
    Zitat von "Shinski"

    Wenn auf der Bühne einfach nur mal was beleuchtet werden soll eignet sich wunderbar en paar 100 Watt Fassungen in einen aus leichtem Holz selbstgebastelten Kasten einzubauen.
    Das heisst man holt im Baumarkt leichtes holz und zimmert sich daraus nen kasten. dann noch die Löcher für die 100 Watt Fassungen aussägen, die Dinger einbauen und fertig.

    Das reicht aus um Sachen ganz einfach und billig auf der Bühne zu beleuchten.

    Watch out
    Kai

    ...und wenns dann abbrennt braucht das Ding nicht mal mehr Strom zum Leuchten. Unglaublich.

  • Billige aber einfach effektive Beleuchtungsanlage

    • niggles
    • 1. Juli 2004 um 22:16
    Zitat von "Shinski"

    Wenn auf der Bühne einfach nur mal was beleuchtet werden soll eignet sich wunderbar en paar 100 Watt Fassungen in einen aus leichtem Holz selbstgebastelten Kasten einzubauen.
    Das heisst man holt im Baumarkt leichtes holz und zimmert sich daraus nen kasten. dann noch die Löcher für die 100 Watt Fassungen aussägen, die Dinger einbauen und fertig.

    Das reicht aus um Sachen ganz einfach und billig auf der Bühne zu beleuchten.

    Watch out
    Kai

    ...und wenns dann abbrennt braucht das Ding nicht mal mehr Strom zum Leuchten. Unglaublich.

  • Stromaggregatbetrieb - Erfahrungen ???

    • niggles
    • 1. Juli 2004 um 21:51
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Endstufen mit Schaltnetzteil! Da brennt gerne mal die Eingangssicherung durch, weil das Netzteil bei sinkender Spannung unter Last ja nachregelt. Je nach Konstruktion des Amps und Schwungmasse des Aggis (je größer desto langsamer sinkt die Spannung ab) neigen diese eigentlich sinnvollen Schaltungen zum Überschwingen. Dann stellen sich drei Fragen. 1. Genug Ersatzsicherungen für alle Amps dabei? 2. Sicherungshalter von außen erreichbar? 3. Hats das Netzteil überlebt - das setzt voraus daß von vornherein die richtige Sicherung drin war..?

    Wenn die Anlage ohnehin knapp an der Clippinggrenze betrieben wurde gehen bei solchen Aktionen gerne auch mal ein paar Hochtöner drauf, weil die Endstufen sich nicht schnell genug von der Last geschaltet haben...

    Zu einem anständigen Aggi gehört nicht nur ein Isowächter sondern auch eine Über- und Unterspannungsabschaltung! An die billigen Baumarktgeneratoren kann man höchstens Licht und/oder komplett konventionelle Anlagen (Endstufen, Analogweiche, Analogpult) hängen, ansonsten ist der Ausfall vorprogrammiert.

    Man bedenke außerdem daß viele Benzinaggregate weder im Betrieb noch unmittelbar danach nachgetankt werden dürfen - Brandgefahr! Einem Bekannten von mir ist bei einer solchen Aktion sein 2kW-Generator abgefackelt :cry:

  • Sagt mal gibt es von Behringer Geräte die was taugen?

    • niggles
    • 1. Juli 2004 um 21:05
    Zitat von "andi.h"


    Angeblich tauglich:
    - Der alte Ultracurve als Analyzer

    Angeblich ziemlich unbrauchbar:
    - Der Shark
    - Alles mit "PRO" hintendran :wink:
    - Die DJ-Mixer

    Der Ultracurve als Analyzer? Geht gut am PFL-Ausgang vom Monitorpult (sehen ist manchmal wirklich schneller als hören, vor allem wenn man so wie ich nur gelegentlich solche Jobs macht). Als Front-EQ (Einrauschen, Korrekturkurve abziehen etc. ) haben ihn wohl einige hier im Forum auch schon erfolgreich verwendet, mir war das immer zu langwierig bis da was vernünftiges rauskam.

    Shark ist gar nicht so schlecht, vor allem bei Mikrofonen von DJ's und Live-Moderatoren wirkt die Kiste Wunder gegen Feedbacks durch ungeschickte Mikrofonhaltung. Die Klangbearbeitung sollte man dann aber doch mit dem Pult-EQ und einem vernünftigen Kompressor vornehmen.

    Von den DJ-Mixern kenne ich nur den 1000er, und der hat mich eigentlich positiv überrascht. Ist zwar aufgrund der Faderanordnung nix für Hiphop & Co., aber als preisgünstige Alternative zum :würg: Pioneer 500/600 oder M1 im Discoeinsatz (ortsfest und mobil) tut der genau das was er soll.

  • Was dürfen die Praktikanten bei euch so machen?

    • niggles
    • 1. Juli 2004 um 17:03
    Zitat von "test"

    meine praktikanten bekommen als erstes das kabelprüfgerät und prüfen alle kabel durch. ansonsten laufen sie halt bei allem was anfällt mit


    Dazu ein nettes Zitat eines Kollegen (hab keine eigene Company...) : "Kabelprüfgerät im Lager? Nee, das ist Abteilung bkM (braucht kein Mensch). Für sowas kriegen Praktis nen Duspol mit Durchgangsprüfer in die Hand. Wenn sie damit umgehen können gibts ein Multimeter. Steckerbelegungen sind *absolutes Grundwissen*."
    Irgendwie mußte ich ihm recht geben, nachdem ich neulich wieder einen Kollegen gesehen habe der die Masseverhältnisse in einer Stagebox mit Passivsplit meinte nur durch Aufschrauben derselben klären zu können...

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