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Beiträge von niggles

  • AV Switch - 10Gb Uplink (Dante, NDI, usw)

    • niggles
    • 16. Juni 2023 um 21:52
    Zitat von floger

    TP-Link TL-SG3210XHP-M2 sieht zumindest auf dem Papier nach dem aus, was du suchst.

    Laut, ziemlich laut. Der Netgear ist auch nicht grade flüsterleise, aber die Turbine würde ich mir nicht ins FoH-Rack schrauben. Und die Bedienung ist meiner Erinnerung nach auch ein Krampf, Reset nur über USB wenn man die IP nicht hat... :rolleyes:

  • AV Switch - 10Gb Uplink (Dante, NDI, usw)

    • niggles
    • 16. Juni 2023 um 21:24

    Netgear M4250

    M4250 | Fully Managed | Switches | Wired | Business | NETGEAR
    www.netgear.com
  • Welche besseren DI-Boxen nutzt ihr?

    • niggles
    • 10. Juni 2023 um 01:32
    Zitat von audiobo

    Gestern hatte ich eine passive Stereo-Radial, die hat auf einem Kanal richtig schön gekracht wenn man da drauf gehauen hat.

    Genau um dieses Problem geht es. Gerissene Lötstellen weil sich der Übertrage auf der Platine verschoben hat.

    Irgendwann haben die dann die Fertigung umgestellt damit das nicht mehr passiert. Es sind aber noch viele "alte" Radial DI unterwegs, bevorzugt im Eigentum von Musikern die davon nicht lassen wollen ("High End, die war mal richtig teuer!"). An den gelegentlichen Krachern auf der Akustikgitarre sind dann natürlich immer die XLR-Kabel des Tonkutschers schuld...

  • Welche besseren DI-Boxen nutzt ihr?

    • niggles
    • 4. Juni 2023 um 19:07

    Bei Radial ist mir inzwischen der Anteil der "Gurken" zu hoch, die mag ich gar nicht mehr. Bei den früheren Serien waren die Übertrager nicht vernünftig befestigt und produzieren mit der Zeit Wackelkontakte; Leider sind da immer noch viele davon unterwegs...

    Ich selber hab alles auf PAN01 und AR133 standardisiert. Wichtig ist halt immer genug 133er dabei zu haben damit keiner in Versuchung gerät Instrumententonabnehmer an eine PAN01 anzuschließen. Die nehm ich eigentlich nur für Linesignale (Keyboards, Pads, Sampler, DJ-Pulte, unsymmetrische Ausgänge von Amps und Modeling-Bodentretern...)

  • Zwei Pulte, ein Protokoll und trotzdem unterschiedliche CAT-Kabeleigenschaften erforderlich?

    • niggles
    • 30. Mai 2023 um 16:46
    Zitat von onewildnight

    Beinhaltet großen logistischen Mehraufwand. Oft spielen die Jungs zweimal am WE und wenn wir beim Festival eintreffen, läuft das bereits und eine andere Band steht schon auf der Bühne. Die Kabel sind bereits Tag(e) vorher verbuddelt oder aufgehangen worden. Da ließe sich, wenn man vorher erkennt, dass es Störungen gibt, oft noch was verlegen... aber meist mit großem Aufwand und zetlichen Verzögerungen.
    Man steht dann auch etwas blöd da, wenn die Pulte der anderen Bands (druch alle Preislagen) mit den gelegten Kabeln spielen und man ne Extrawurst braucht. "Die drei X32 vor Euch haben auch keine Probleme gemacht."
    Drum möchte ich nicht im Vorraus darauf bestehen, dass wir nur mit unseren Kabeln spielen und hab nur eine kleine 70m Trommel als Backup dabei.

    Wenn auf so nem Festival, das über mehrere Tage geht 25 Bands spielen, kann ich doch nicht mit der Post vorher meine CAT-Kabel verschicken, weil unser Setup nur mit diesen sicher funktioniert...
    Die lachen mich ja aus... ;)

    Seltsamerweise hatten wir diesen Effekt bisher mit keinem unserer X32/M32-Pulte.

    Was mich noch ziemlich verwirrt:
    Beim letzten Job war die Konfiguration folgende:
    - Hauptpult war ein X32, das ebenfalls am FOH stand
    - Unsere DL32 auf der Stage, unser WING am FOH
    - Signalübergabe für die PA am FOH von unserem WING in deren X32 analog (bitte keine OT-Komentare)
    - Während des zweistündigen Auftritts waren eindeutig 3-4mal Artefakte zu hören.
    Hört sich machmal wie ein Stolpern an, so als würde die Musik für einen Bruckteil einer Sekunde langsamer laufen, um dann wieder aufzuholen und synchron weiterzulaufen. Ich hab dann auch noch den Betreuer der Anlage gefragt, ob er das auch gehört hat. Meistens ist man ja auf andere Dinge im Mix fokusiert und zweifelt an sich selbst. Als ich dann die letzte halbe Stunde bewußt darauf geachtet habe, ist es kein einziges Mal mehr passiert...
    - Jetzt die Verwirrung: Zufällig lief an dem Abend eine Aufzeichnung der Summe über USB mit. Hab mir auch das Lied und die Stelle vom letzten "Stolperer" gemerkt. Die Aufname wurde am Laptop einwandfrei angespielt. Kein "Stolpern".

    - Das dürfte doch nicht sein, wenn es sich um einen AES50-Thema (in meinem System) handelt???
    - AES50 wurde mit Ausnahme des Monitorings ja nur in Richtung Stage -> FOH genutzt.
    - Der X32-Techniker vor Ort hatte ähnliche Effekte mit seinem X32 nach eigener Aussage noch nie
    - Dass es am WING oder der DL32 liegt ist auch eher unwahrscheinlich, weil es viele Jobs (mit anderen Cat-Kabeln) gibt, bei denen diese Störungen nicht auftreten
    - Temperaturbedingte Themen würd ich auch eher ausschließen, sonst müßten die Störungen zum Ende des Jobs eher mehr werden

    Wo kann ich die Geister der Maschine sonst noch suchen?

    Alles anzeigen

    Die X/M32 reagiert auf Probleme beim Schreiben der Daten von Audioaufzeichnungen mit Dropouts auf den Ausgängen, das ist ein bekanntes Problem. Wenn der USB-Stick während der Aufnahme komplett voll läuft ist da schon mal ne ganze Sekunde der Ton weg...

    Abhilfe schafft die Verwendung von ausreichend grossen SSDs statt Sticks mit oft zweifelhaften Speicherchips und bei wichtigen Shows der Verzicht auf die interne Aufnahmefunktion.

  • Zwei Pulte, ein Protokoll und trotzdem unterschiedliche CAT-Kabeleigenschaften erforderlich?

    • niggles
    • 30. Mai 2023 um 09:36
    Zitat von secluded

    ...was spricht dagegen das eigene Kabel beim Aufbau mit verlegen zu lassen ?

    ...der zunehmende und verständliche Unwillen der Veranstalter und Technikfirmen sich zusätzliche, unbezahlte Arbeit aufdrücken zu lassen weil ein, zwei renitente Hersteller den Weg zu auf Layer 2 mitroutbaren Audioprotokollen noch nicht mit gegangen sind?

  • Zwei Pulte, ein Protokoll und trotzdem unterschiedliche CAT-Kabeleigenschaften erforderlich?

    • niggles
    • 29. Mai 2023 um 23:18
    Zitat von onewildnight

    Natürlich steht im Rider der Band "shielded Cat5e, nicht länger als 50m".

    Das ist heutzutage selbst im Festzelt oder auf dem Stadtfest unrealistisch. Die Kabelwege zu denen einen die Veranstalter zwingen sind mit 50m nicht mehr abzudecken, 75m sind die neue Standard-Multicorelänge für so was. Leider fangen genau da auch die Probleme mit bestimmten Pulten an.

    Zitat von onewildnight

    - AES50Hub für besseres Signal? Am FOH oder der Stage?

    DN 9610 mit Steckernetzteil(en) mitten im Bassarray, in Schlamm und Staub direkt vorne unter der Bühne =O

    Klingt jetzt zynisch, aber darauf läuft es in der Praxis hinaus. Die realistisch sicher "mit allen gängigen Kabeln" betreibbaren 60-70m reichen halt nicht weiter, dann muss der Repeater kommen.

    Die technisch saubere Lösung mit zwei DN 9680 und Glasfaser kostet mehr als das ganze System...

  • Erdung der Gebäudeinstallation

    • niggles
    • 29. Mai 2023 um 18:44
    Zitat von floger

    Das steht genau so nicht in der AES48-Richtlinie drin. Alle Massen werden miteinander verbunden. Nur dürfen die Ausgleichsströme der Schirme nicht über die Platine fließen, sondern über das Gehäuse. Das funktioniert mit allen differentiellen Signalen, also auch USB.

    Im Normalfall sitzen an einem Pult oder Kartenträgerrahmen nach Rundfunknorm zwischen diesen Anschlüssen kleine Blechbrücken, das ist letztlich das gleiche Prinzip; Nur erweitert um die Möglichkeit das bei Bedarf auftrennen zu können.

    Das Problem bei USB ist die Masseleitung der mitlaufenden Stromversorgung. Viele Interfacebausteine sind so konstruiert dass die Stromversorgung aus dem Hostcomputer tatsächlich aktiv benutzt werden muss, sonst werden sie entweder gar nicht erst erkannt oder verlieren sporadisch die Verbindung.

    MIDI geht sowieso nicht ohne Masse, das ist eine unsymmetrische Stromschleife. Soll zwar eigentlich immer optokopplergetrennt potentialfrei sein, aber da halten sich leider auch nicht alle Hersteller dran.

    Das ist mMn auch ganz und gar nicht OT sondern in Studios und Theatern mit fragwürdiger Erdung bzw. Masseführung immer wieder ein Problem. Ich hab für so was schon Trennbausteine mit Optokopplern (aus dem Medizinbereich, die kennen die Problematik auch) einsetzen müssen.

    Und ja, ich weiss auch dass da in der Praxis viele einfach stumpf die Schutzkontakte von Geräten abkleben... =O

  • Erdung der Gebäudeinstallation

    • niggles
    • 29. Mai 2023 um 18:26
    Zitat von floger

    Wenn sich alle an die AES Richtlinie aus deinem Link halten würden, gäbe es solche Probleme nicht.

    Behringer scheint das zu machen. Voraussetzung ist allerdings eine konsequent symmetrische Ausführung der Ein- und Ausgänge.

    Das floppt schon daran dass es genug andere Anschlüsse an Geräten gibt die prinzipbedingt immer eine durchverbundene Masse mit bringen. Entweder weil sie unsymmetrisch sind oder weil sie wie z.B. USB den Massebezug zum Funktionieren brauchen.

    Zur 100%igen Umsetzung der genannten AES-Richtlinie bzw. dem im Dickreiter beschrieben Pendant aus der Rundfunktechnik müssten PE/Gehäuse, Masse der allgemeinen Gerätestromversorgung und Audiomasse in jedem Gerät galvanisch getrennt und als bei Bedarf verbindbare 4mm-Steckverbinder nach aussen geführt sein. "Echte" Studio- und Rundfunkgeräte haben das auch so, der Mehrheit der Hersteller von Pulten und 19"-Kram in Massenproduktion ist das aber schlicht zu aufwendig und teuer weil es u.a. einen Mehraufwand bei der EMV-Prüfung bedeutet.

  • Erdung der Gebäudeinstallation

    • niggles
    • 29. Mai 2023 um 15:34
    Zitat von floger

    Hat das ernsthaft jemals jemand gemacht?

    Immer wieder und leider meistens erst im Nachhinein. Analoge Audioverkabelung in Studios und Theatern kann jahrelang ohne Brummprobleme laufen auch ohne dass sich jemand beim Bau des Ganzen einen Kopf über das Erdungskonzept gemacht hat. Aber irgendwann kommt immer der Punkt an dem aus heiterem Himmel die Probleme los gehen, gerne ausgelöst von Arbeiten an Komponenten die scheinbar gar nichts mit den betroffenen Geräten zu tun haben. Eine Ladung Humfrees war da meist schon ein guter Schritt zur Besserung, gern in Verbindung mit Groundlift (kleiner Seitenschneider, notfalls Nagelschere...) an den Männchen aller Kabel mit Line-Signalen. Zur nachhaltigen Ursachenforschung und -beseitigung fehlte da meistens eh die Zeit und das Geld.

    Zitat

    Wenn eh alles mit Kaltgerätekabel verbunden ist, dann wäre die Verbindung der Gehäuse im Rack doch eher Vor- als Nachteil.

    Das hängt sehr von den Geräten und der elektrischen Umgebung ab.

    The Pin 1 Problem in Audio, Star and Mesh Ground, and Contradictory Grouding Practices in Audio and Digital Systems
    I recently came across the concept of "Pin 1 Problem" known in the pro-audio electronics. It seems straightforward at first, but becomes confusing…
    electronics.stackexchange.com

    In der Praxis ist es einfacher die Gehäuse voneinander zu isolieren als jedes einzelne Gerät auf seine interne Masseführung hin zu untersuchen. Wenn da noch so Sachen wie Wordclock über BNC, MIDI oder analoge Zweidraht-Intercom ins Spiel kommen wird das erst so richtig wild...

  • Erdung der Gebäudeinstallation

    • niggles
    • 29. Mai 2023 um 13:27
    Zitat von skyworker

    Kleiner Sidekick (weil hier was von Gehäusen untereinander stand): kurz nach der letzten Kreidezeit verkaufte Musik Produktiv die sogenannten "Hum Frees", ein Set aus vier isolierten Schrauben und speziellen Unterlegern für Rackgeräte, mit denen man leitende Verbindungen der Gehäuse untereinander verhindern konnte.

    Adam Hall 5635. Gibts noch immer.

  • Erdung der Gebäudeinstallation

    • niggles
    • 28. Mai 2023 um 14:25

    Der Kern des Themas "Brummen in analoger Studioverkabelung" ist Potentialverschleppung. Die passiert nicht nur über die PE(N)-Leiter sondern auch teilweise intern in Geräten durch ungünstige Masseführung ("Pin1-Problem") und ungeplante Querverbindungen zwischen Gerätegehäusen.

    Die Effekte von induktiver und kapazitiver Einstreuung der aktiven Leiter auf den PE kann man bei haushaltsüblichen Strömen in einer niederohmig geerdeten Anlage getrost ignorieren, das ist eher im Livebereich und/oder in der Nähe von Bahnstrecken und Industrieanlagen relevant.

    Potentialverschleppung tritt unter den typischen (Home-)Studiobedingungen (Netzströme im niedrigen zweistelligen Bereich) immer dann auf wenn der Erdungswiderstand miteinander verbundener Geräte so hoch ist dass die fliessenden Ausgleichsströme einen nennenswerten Spannungsfall auf der Masse von Audioleitungen verursachen. Die oben angeführte Stromverkabelung mit getrenntem PE funktioniert in der Praxis vor allem deswegen weil sie die oft fragwürdigen Erdungskontakte von billigen Kaltgerätekabeln und hintereinander hängenden Steckdosenleisten durch eine sauber geklemmte Verbindung ersetzt. VDE-gerecht ist das so halt nicht...

    Zusätzlich sollten noch alle Geräte so verbaut sein dass es keinen metallisch leitenden Kontakt zwischen Gehäusen gibt und die Audioverkabelung mit teleskopierender Masse ausgeführt sein.

    Insbesondere in älteren Gebäuden kommt gelegentlich noch dazu dass der Hauptpotentialausgleich bzw. die Verbindung von PE des Studio-Netzanschlusses da hin oft entweder zu hochohmig ist oder durch unterbrochene und korrodierte PA-Anschlüsse an Rohrleitungen grosse Schleifen entstanden sind in denen teilweise mehrere A permanent zirkulieren. Weil es gerade in kleineren Studios nicht praktikabel ist die ganze Hausinstallation durchzusanieren behilft man sich dann gerne mit einem lokalen Trenntrafo, entweder komplett in IT am Ausgang oder mit einem getrennten PE der direkt zum HPA oder einem eigenen Erder ("Medienerde") geht.

  • Geflogene drehbare lautsprecher

    • niggles
    • 19. Mai 2023 um 18:06

    Kauf dir die dazugehörigen Flugbügel, da hat der Hersteller das alles gerechnet und garantiert für die Sicherheit. Was sind denn das für Lautsprecher?

  • Yamaha QL1 oder doch etwas anderes?

    • niggles
    • 18. Mai 2023 um 21:21
    Zitat von audiobo

    Witzig, das selbe sagen viele über Yamaha (vor allem LS9/M7) 🤔

    ...und selbiges soll hier aber immer noch besser "klingen" als eine Behringer Wing deren Wandler mal bummelig 15 Jahre später konstruiert wurden :rolleyes:.

    Nix gegen Vorlieben für bestimmte Pulte aus Praxiserfahrungen jenseits von Labor-Messwerten, aber da lügt sich einfach jemand selber in die Tasche. So was kann ich nicht ernst nehmen, vor allem nicht wenn dann noch solche Geschichten aus'm Paulanergarten dazu kommen:

    Zitat

    Nicht umsonst fahren mittlerweile viele Megabands wieder Analog....Voodoo oder nicht.

    Der Muse FOH Mann legt sogar wieder ein analoges Core 8)

    Es gibt sicher auch 2023 noch Situationen in denen die analoge 150m-Gummiwurst zum FoH die schnellere und bessere Lösung ist als das "komisch, gestern ging's noch"-VLAN, der Steckernetzteilgespeiste AES50-Repeater mitten im Bassarray vor der Bühne oder die Glasfaserleitung mit eingebauter Blinkfunktion bei jedem Tritt an einer bestimmten Stelle auf die Yellow Jackets. Mehr dürfte da aber auch nicht dahinter stecken.

  • welche CAT6 Kabel für die Bühne?

    • niggles
    • 13. Mai 2023 um 18:15
    Zitat von FHAudio

    Diese Antwort hilft mir nicht weiter...lach.

    Was wäre denn ein gutes Kabel für Midas,

    Dein eigenes das beim letzten Job auch funktioniert hat. Die Behringer-Implementation von AES50 ist unangenehm zickig was Layer 1 angeht, wird Zeit dass das mal ausstirbt.

    Zitat

    Yamaha,

    Alles ab Cat.6 aufwärts. Sowohl für Ethersound als auch für Dante.

    Zitat

    A&H.

    Dante/GigaACE: Alles ab Cat.6 aufwärts

    ACE: irgendeine Netzwerkleitung mit mindestens 2 verdrillten Adernpaaren... Offiziell mindestens Cat.5e, aber ich hab das auf kürzeren Strecken auch schon über alte ISDN-Leitungen (Cat.3) gedrückt. Das Protokoll ist echt robust.

  • D&B Ci9 ohne Systemamp entzerren

    • niggles
    • 12. Mai 2023 um 12:21
    Zitat von madmax

    Müßte man da nicht auch einen D6 oder D12 nehmen können ?

    Oder mehrere e-pacs, die gibts in der alten Analogversion gebraucht für wenig Geld. Die sind noch prä-RoHS und halten fest installiert praktisch ewig.

  • PA-System: Alleine aufbaubar - Ausreichend für Rock-Cover (600-1000 PAX)

    • niggles
    • 12. Mai 2023 um 12:06
    Zitat von Marian Humann

    Das macht aber auch nur Sinn, wenn aus den 4x18" mehr rauskommt als aus viel leichteren 2x18ern (Bzw. wenn man MTL 4 mit modernen Lautsprechern vergleicht dann sogar eher 2x15er")

    Wenn man den Gedanken weiter spinnt landet man in der Coverbandliga gleich bei den alten Klassikern: mehrere JBL4560 + `n grosses Radialhorn oben drauf. Schwerstes Einzelteil (vom Amprack abgesehen) um die 40 kg. Steht in der einen oder anderen Halle noch eingestaubt in der Ecke.

    Alles unter 60 Hz und über 8kHz ist doch eh nur schmückendes Beiwerk, oder...? ;)

  • Was ist nur mit dieser Branche los?

    • niggles
    • 12. Mai 2023 um 10:57
    Zitat von wora

    was ist das?

    Humppa!

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  • PA-System: Alleine aufbaubar - Ausreichend für Rock-Cover (600-1000 PAX)

    • niggles
    • 12. Mai 2023 um 10:33
    Zitat von zegi

    https://www.rentalnet.de/produkte/arena-system-1828-365/

    Ach, das Zeug... ziemlich guter Meyer MSL-Nachbau wenn ich mich richtig erinnere. Wenn sich mein Rücken richtig erinnert war das aber weder treppen- noch allein aufbautauglich. So ein Top wog knapp 100kg.. =O

  • Was ist nur mit dieser Branche los?

    • niggles
    • 11. Mai 2023 um 16:52
    Zitat von gert

    Die Chance das jemand mehrere Hunderttausende Euro für eine PA ausgibt und dann niemanden hat der sie korrekt bedient ist um ein vielfaches kleiner als anders herum.

    Das war mal so. Lang lang ist's her...

    In Zeiten der universellen Fremdgeldverbrennung in der VA-Branche finden sich teure, aktuelle Modelle der drei grossen Hersteller immer wieder mal in den Händen von Agenturen mit eigenem Material, aber ohne Ahnung wie man es sinnvoll einsetzt.

    Umgekehrt können sich viele gut und professionell arbeitende Mittelständler eine neue PA nur noch dann leisten wenn sie den regionalen Vertrieb für einen international unbekannten Lautsprecherhersteller übernehmen...

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