Für mich funktionierte das eher auf die rabiate Art: gutes Bleilot, ordentlich Hitze (Gaslötkolben) damit das nicht so lang dauert und die Kabelenden vorher in Flussmittel tränken.
Beiträge von niggles
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Mit einer feinen Sandschicht unterm Asphalt dürften die Defender auch ziemlich Rückstandsarm wieder eingelagert werden.
Sieht jetzt für mich nicht danach aus.
Meine eigene Erfahrung mit so was (superschlauer Elektriker mit Kumpel beim Strassenbau der sich da mal eben ein paar Schubkarren Asphalt zum drüberwalzen besorgt hat...) ist dass danach die Defender hinüber waren und das Pflaster im Sommer mit viel Aufwand umgedreht und neu verlegt werden musste weil die schwarzen Schmierflecken eben nicht einfach wieder weg gingen.
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Capture Sweden. Das Lizenzmodell von WYSIWYG stinkt und der Support ist auch eher so na ja. Immer mehr Lichtdesigner wechseln zu Capture. Da ist zwar auch nicht alles perfekt (Bibliotheken, Import von DWG-Files, Rendering von Spiegelkugeln
, aber als all-in-one Paket aus CAD, Lichtdesign und Patch-/Materialplanung gibts da derzeit das Meiste fürs Geld. Wer's später mal so richtig wissen will baut seine Hallen, Bühnen und Sonderbauten dann in VW und macht in Capture nur noch das Design. -
Das war auf dem Weihnachtsmarkt in Metz. Der steht ungefähr nen Monat. Ich schwanke noch zwischen geniale Lösung und Verschwendung von Teer - immerhin haben die das auf dem ganzen Markt durchgezogen, und der geht über mehrere Plätze durch die ganze Innenstadt.
Aber witzig fand ich den Anblick allemal.
Auf historischem Kopfsteinpflaster... Denen wird die Stadtverwaltung was gehustet haben. Das geht sicher nicht mehr spurlos weg. Schmerzbefreit.
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Ich betreib die Endstufe jetzt einfach bis sie verreckt. Außer jemand will sie?

Mess wenigstens mal nach ob da Gleichspannung an den Ausgängen liegt. Sonst leben deine Lautsprecher nicht lange.
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Ich bin jetzt seit drei Jahren mit ner S21 und D-Rack welches per Mai-TP Digico verbunden ist in den Häusern des Landes unterwegs und hatte da, toi toi toi, tatsächlich noch nie Stress.
Die Probleme treten hauptsächlich bei Behridas (beide Marken) und SC Depression auf.
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Der genannte DM6C hat einen für einen Deckenlautsprecher völlig unspektakulären Frequenzgang und gehört klar zu den Besseren seiner Art. Der ist mit zwei parametrischen Filtern praktisch flat zu ziehen und klingt auch ganz ohne Entzerrung recht gut. Diese weit verbreitete Bose-Bashing ist aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbar und stammt wohl noch aus 802 Zeiten...
Ja, die Zweiwege-Töpfe sind klanglich kein Vergleich mit den klassischen offenen Breitbändern. Aber um die durch den Preisunterschied suggerierte Klangverbesserung auch umzusetzen brauchen solche Lautsprecher schon ganz ordentlich EQing, und das gehört in die Endstufe. Dort das passende Gerät vom Systemhersteller einzusetzen spart erstens Programmier- und Messzeit die Kunden bei so was ungern zahlen und zweitens später nervige Diskussionen über den Klang des Gesamtsystems.
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- Ua. ist der Grund für das Midas, dass wir in anderen Bereichen bereits erfolgerich ein Streamdeck zur Steuerung der Medientechnik einsetzen, für das Midas gibt es da bereits fertige Schnittstellen.
Wenn das vom Endkunden und nicht von Technikern bedient werden soll würd ich das lassen. Streamdeck mit Companion ist ein sehr potentes Werkzeug wenn man sich da mal etwas eingearbeitet hat, aber es ist halt nach wie vor eine "offene" Softwarelösung die bei einem Absturz des Host-Rechners oder auch nur der Anwendung einen Eingriff auf einer Ebene verlangt die der Normal-DAU eigentlich nicht betreten sollte.
CompanionPi löst diese Problematik theoretisch. In der Praxis läuft das leider nicht stabil genug dafür.
Das zweite Problem ist das Fehlen einer sauberen Lösung zum Darstellen von Reglern. Ja, das geht mit 2 Buttons auf dem Streamdeck und einer kleinen Grafik im Hintergrund die den Pegel darstellt. Aber übersichtlich ist das nicht.
Das dritte Problem ist die mechanische und chemische Empfindlichkeit von Streamdecks. Fest verbaut, von unbedarften Benutzern unsanft verkloppt und jede Woche schön vom Putztrupp mit Glasreiniger übergewischt halten die Dinger nicht lange.
Ich würde da eine echte Mediensteuerung statt dem Midas verbauen. Die ursprünglich vorgesehene Bose-Steuerung würde das leisten, es tut halt auch eine Nummer kleiner (ESP 4120). Alternativ einen anderen Hersteller der euch genehm ist und derzeit liefern kann, es sollte aber auf jeden Fall eine "normale" Touchscreen-Oberfläche auf einem iPad geben.
Dazu dann die schon erwähnte Systemendstufe.
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Ist das denn auch bei den bösen Deckendosen so? Wirklich? Echt jetzt?
Ein Grund mehr dieses Material nicht zu nutzen.
Bei einer ausgewachsenen PA/System versteh ich es ja noch. Aber bei Deckenberieselung brauchts das nicht wirklich.
Das sind immerhin koaxiale Zweiwege-Systeme die aber leider ein viel zu kleines Rückkammervolumen haben. Das ist jetzt kein typisches Bose-Problem, die vergleichbaren Lautsprecher z.B. von QSC klingen ohne Systemendstufe auch nach nix.
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Genau, ein kleines Eisgerinsel am Auslass reicht damits nicht abfließt. Und es kann auch schon durch die Ausströmgeschwindigkeit Eisbildung entstehen.
Da muss man halt notfalls mal den Auslaufhahn abschrauben. Meistens reichts aber mit einem langen Schraubendreher drin rum zu stochern.
ZitatZur Bühne: 1 Aufbautag, 1 Abbautag, 3 VA Tage macht Standzeit 5 Tage mit ca. 0 Grad und 4 Nächte mit -9 Grad. Die Dachplane war krass Vereist und die Podeste zu 20%.
Dagegen helfen elektrische Heizmatten unter den Blasen der IBCs. Salz und Frostschutzflüssigkeit in haushaltsüblichen Mengen bringen gar nichts, und in ausreichender Konzentration ist der Inhalt dann Sondermüll.
Wobei diese Temperaturen meiner Erfahrung nach auch noch nicht reichen um Wasser in 5 Tagen durchfrieren zu lassen, da war maximal ein 20 cm dicker Eisblock an der Oberfläche. Kritisch wird's bei richtigem Dauerfrost und regelmässig zweistelligen Minustemperaturen nachts.
ZitatUnd ja, ich hatte Muffe 1 Tonnen Klötze auf die Laderampe zu stellen, weil mir mal bei der Einweihung einer Riesenhalle für Windkrafträder der Hubzylinder geplatzt ist, als 1 T angehoben wurde. Keiner von euch kann sich vorstellen wie der Hochglanz lackierte Hallenboden noch in 15m Entfernung aussah ! Mal ganz davon abgesehen das die Laderampe nicht mehr zu ging.
Wechsel die Werkstatt. Das kann und darf bei einer vernünftig gewarteten, geprüften Hebebühne nicht passieren. Unsere ML1500 hebt auch genau zwei 750kg Betongewichte. Wenn ich da noch ein paar Mübasteine und mich selber mit drauf stelle löst das Überdruckventil aus und die Rampe fährt einfach nicht los.
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Gibt es überhaupt Bose Lautsprecher, die ohne Bose-eigenen Prozessor funktionieren?
(Duck und weg ... )Laut Bose tun die neueren Serien das. Meiner Erfahrung nach klingt das grauenhaft und es ist schwierig die Entzerrung mit einem Fremd-DSP nachzubilden.
Daher hier mal die Frage an den TS: Was ist da überhaupt passiert? Warum baut da jemand Bose Lautsprecher ein ohne eine dazu passende Endstufe und den passenden Systemprozessor?
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Idealerweise beschallt man Sportplätze aus der Mitte heraus, das würde bedeuten, daß nur hintere Tribünenplätze verzögert beschallt werden müssen (falls die Tribünen eine solche Tiefe haben).
Wenn das in dieser Installation nicht der Fall ist, steht der Sprecher am falschen Platz.Das tut er ab einer gewissen Platzgrösse fast immer.
Bundesligalösung: Schallisolierter Glaskasten für den Kommentator.
Kreisligalösung: Hearsafe Bigphones, DT770 o.ä., Headset dran bauen (CM311 o.ä.) und dem Kommentator die eigene Stimme mit ordentlich Wumms drauf. Ggf. Atmo mit einem engen Richtmikrofon am Spielfeldrand dazu mischen.
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Ist das Unterteil von dem Rollriser wenigstens zerlegbar...?

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wir haben in unseren hallen in der Corona-Gap fleissig kabel gezogen und CAT7 fest verlegt.
würd ich auch so machen. Das Geeier mit den spezifischen Kabelanforderungen für HyperMAC und MADI-over-TP geht mir nur noch auf den Senkel. Die sollen endlich mal auf ein Protokoll umsteigen das zumindest bis auf Layer 2 mit normalen MAC-Netzwerken kompatibel ist.
Letztens erst wieder mit 'ner Wing gehabt die meinte dass ihr 70m Cat.6A nicht genehm sind. Der Kollege bekam dann die schrabbelige Cat.5-UTP-Systemsteuerleitung...

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Liebe Gemeinde,
eine Frage an die alten Hasen:
Ich habe das oben beschriebene Phänomen bei ein paar alten passiven Wedges, sowie einem Midas Venice Pult, beides steht in einem Jugendzentrum, wo ich aus Nostalgie und dem Support der Jugend wegen gelegentlich technische Betreuung mache.
Was ist da der technische Hintergrund und durch welche Löt/Restaurationsarbeiten lässt sich das ggf. beheben?
Vielen Dank und beste Grüße in die Runde!
So was wird praktisch immer von Oxidschichten auf Kontakten verursacht. Am anfälligsten sind Federkontakte und Schleifer. Dementsprechend würde ich mir bei den Wedges zunächst mal die Endstufen ansehen (Ausgangsrelais und Pegelsteller) und beim Pult die Insertklinken.
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Ganz ehrlich: Das ganze „Hausfile“-Gerede ist doch in einer typischen Gastspiel-Location Kokolores.
Es gibt nur ein anständiges Hausfile, das heisst „InitialReset“, alles andere darf nur ein Vorschlag sein.
Baut das Amping so auf, dass kein grundlegendes Processing im Pult stattfinden muss und der Wechsel von LR auf LR + Sub, LR + Sub + Fill (+Delay +Foyer +Webstream +Backstage +xyz) über einen übersichtlichen, gut beschrifteten XLR-Patch stattfindet.
So was gehört in den Systemcontroller und nicht ins Pult. Allein schon deswegen weil in solchen Setups dann gerne mal die Brachial-Limiter und der komplett verbogene Main-EQ "vergessen" werden die bei Disco mit undisziplinierten Hobby-Residents und krachigen Nachwuchsbands die PA schützen. Ja, das hört man beim ersten Check schnell und es ist auch im Pult bald mal abgeschaltet. Aber es nervt und frisst Zeit die bei der heutigen Personalsituation (Doppelschnapp ist grade mal wieder schwer angesagt, auch auf Künstlerseite) keiner mehr hat.
Und ja, Bandtechniker mit eigenem Pult haben es zu Recht überhaupt nicht gern wenn man ihr fertiges Signal inkl. Main-EQ noch mal durch ein digitales Hauspult nudelt. Ein vernünftiger 19" 1HE Line Mischer kostet echt nicht die Welt falls der Systemcontroller zuwenig Eingänge hat.
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Samichlaus-Einzug? Hatten wir heute. Die Geisseln-Knallerei war aber heftiger, bei den Blechglocken hat mein (unkalibriertes) Smartphone gerade mal 95dBA angezeigt.
Aber nur wenn sie denn Krach nicht selber fabrizieren. Rate mal was unser ältester heute abend am liebsten auch gemacht hätte… 🙄
Ich versteh ja dass das Teil des Brauchtums ist, vergleichbar mit den Riesenschellen der Klausen und Bärbele im Allgäu. Aber wer ist bitte auf die hirnrissige Idee gekommen das in geschlossenen Räumen zu machen...?
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Die Fraktion "aufladbar" teilt sich in die eine Seite mit den Systemakkus und Ladeoptionen und in "die anderen".
Beide Seiten gibt es sowohl in Nickel- als auch in Lithiumtechnologie. Leider ist bis jetzt noch kaum ein Hersteller dazu übergegangen Sender so zu bauen dass alternativ zu 2x AA eine 18500er Li-Standardzelle rein passt...
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woran machst du fest das wdmx zu langsam ist? ist mir nicht aufgefallen. die d6 bieten auch die option crmx zu können und 5gz. es ibt euch eine app dazu.
3-500m ist ja mal echt ne ansage.
nein, keine werbeveranstaltung f wireless solution, sondern soll eine erfahrungsammlung werden.
Wir haben noch die G4S. Wenn ich damit Astera AX7 ansteuere ist ein klarer Unterschied zu CRMX (ART7) zu sehen.
Bei der WS G6 ist CRMX nur eine kostenpflichtige Option. Lumenradio Luna ist erheblich preisgünstiger als die WS G6 F1 mit CRMX.
Da muss man sich dann halt die Frage stellen ob man wirklich beide Protokolle braucht...
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Ein Bekannter Veranstalter hatte mal ein mittelpreisiges System am Start, war damit nicht zufrieden wegen zu hoher Latenzen. Weiß aber nicht mehr welches System das war.
Ich finde Wireless DMX auf jeden Fall sehr praktisch, Weniger Aufwand bei der Verkabelung und sehr flexibel einsetzbar. Besonders bei kleinen Veranstaltungen in Kneipen und ähnlichen Lokalen. Da lässt sich dann manchmal Licht an Orten aufstellen, wo man sonst mit einem Datenkabel nur schwer hingekommen wäre.
Im Direktvergleich ist WDMX von Wireless Solutions sehr robust (Freifeldreichweiten von 3-500m sind problemlos drin) aber mit erheblich höherer Latenz behaftet als CRMX. Letzteres ist mit entsprechend schnellen Lampen (Astera) durchaus auch mal bühnentauglich, WDMX ist dafür deutlich zu langsam.