Ganz ehrlich: Diese ganzen LED-Netzteile mit Umsetzerei von 230V Phasenanschnitt auf PWM sind mühsame Krücken für bestehende Installationen in denen es nicht anders geht. Wenn möglich würde ich bei LED immer Netzteile verwenden die per DMX oder notfalls 0-10V analog direkt regelbar sind.
Beiträge von niggles
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Hallo, ich würde mir sehr gerne Preiswerte Passive Topteile kaufen und da ich bei Top teilen kaum Ahnung habe wollte ich mal fragen ob ihr mir mal eure Erfahrungen anhören. Mein maximaler Preis für 2 Top Teile wäre 1000€ kann gerne aber auch darunter sein. Mir wäre auch egal wenn ich sie gebraucht kaufen würde, da das "alte Zeug" au immer gescheit funktioniert. Auch ob die 15" oder 12" Mittel/Tieftöner ist mir egal da ich damit noch keine Erfahrung gemacht habe und deswegen gerne eure Tipps usw. hören möchte.
Warum preiswert und passiv? Hast du wirklich gutes Amping inkl. Cases, die Kabel, einen Controller etc. noch rum liegen?
In der Klasse hat eigentlich vollaktiv selfpowered immer das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis wenn man das ganze System anschaut. Die früher oft genutzte Alternative (Gebrauchte) Passivlautsprecher mit Chinaamps und billigem Controller ist fragwürdig was die Betriebssicherheit angeht.
ZitatZur Lautstärke kann ich sagen das es schön wäre wenn diese mit ca. 2-4 18" BR Subs ohne komplett zu Quietschen mithalten könnten.
Gegen 4 moderne, ordentlich geampte 18"er brauchst du schon etwas potentere Tops. Da gehts in Richtung 2x 10"/1,4", und das ist eine andere Preisklasse.
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Baut man den FOH mit einer 4x4 Nivtec Bühne, kann man die Füße des Pavillons direkt mit der Büne verschrauben. Das ist auch sehr angenehm.
Deswegen haben wir 2m x 2m FoH-Zelte. Ist natürlich nix für GMA Fullsize, PM5D und Konsorten. Bei Multipulti kommt einfach noch ein zweites neben dran. Da kann man dann auch je nach Verhalten des Gastpultbedieners die Seitenwände dazwischen auf oder zu lassen...

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Bluetooth macht auch aus einer unkomprimierten Aufnahme ein "mp3", den Workflow kann ich von der Verbindungssicherheit mal abgesehen echt nicht nachvollziehen.
man sollte halt nicht grade die BT-Wandler für 10€ nehmen die kein APT-X beherrschen. Mit ordentlicher Hardware z.B. von Denon nimmt sich das qualitativ nix mit der Kabelverbindung.
Die bessere Klangqualität des gekauften Spotify-Songs im Vergleich zum YT-Rip den ich vom Stick abspiele bringt mir wenig wenn ich mich dafür mit einem Kundengerät rumärgern muss das gerne mal während des Songs stehenbleibt weil jemand anruft, dem mangels Lademöglichkeit kurz bevor es los geht der Akku stirbt oder das sich ständig selber sperrt.
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ich bin froh dass das thema ausstirbt.
Schön wär's...
Seit dem Durchbruch von Spotify ist die "Musikeinspieler vom Handy"-Seuche noch viel nerviger, weil nicht mehr mit einfachen Tricks (YT Downloader etc.) umgehbar geworden. Jetzt kommt noch das Gewackel und Gesirre der USB-C und Lightning-Adapter dazu, das macht dann echt keinen Spass mehr. Ich verbinde solche Mobilgeräte inzwischen nur noch per BT, und wenn es irgendwie geht ziehe ich mir zumindest wichtige Einspieler stumpf analog auf den Stick im Pult.
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Entsprechend stabile Schrauben haben wIr auch schon in Asphalt geschraubt. Man sollte nur darauf achten, dass der Schraubenkopf ein Torx oder ein Sechskant ist und keine Kreuzschlitz. Beim Kreuzschlitz mußt du sonst dagegenhalten wie ein Ochse, damit der Bit nicht „überhupft“. Denn wenn der Kopf dann erst mal rund ist, wird’s beim Rausschrauben etwas schwierig…

Seit neuerdings überall Glasfaser teilweise nur 10cm unter der Asphaltdecke liegt würd ich das lassen...
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Billige USB-Audioadapter (44,1 kHz, 16 bit) funktionieren recht zuverlässig an Android-Geräten.
Die Palmer PLI-04 USB läuft an Samsung-Geräten, aber nicht an meinem Huawei.
Die "Standard"-Audio-Adapter (1x USB C und 1x Lightning), mit Verlängerunskabel (oder einfach auf eine 3,5 mm Klinkeleitung aufgeschrumpft) und Media-DI-Boxen wäre meine Empfehlung. Dann sind es zwar zwei getrennte Leitungen, aber damit sollten 95% der Geräte laufen.
Das hilft alles nix gegen die spezifischen Probleme der Adapter von USB-C und Lightning auf Miniklinke: Im Analogmodus ist das Signal anfällig für Knackser und Ausfälle weil die winzigen Kontaktflächen da einfach zu wackelig für sind. Im Digitalmodus werden die analogen Audioaus- und Eingänge auf kleinstem Raum von einem Wandler im Stecker erzeugt, das geht so gut wie nie ohne Übersprechen von den Datenleitungen und externe Störeinstrahlungen ab.
So verrufen die 3,5mm Klinke auch ist, die war um Grössenordnungen robuster und zuverlässiger als das was danach kam. Eine Ausnahme war nur die 30-polige Apple-Leiste. Da gabs das legendäre AV Composite Cable aus dem direkt 2x Cinch mit anständig Pegel raus kamen. Parallel laden konnte das Ding auch noch.
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Sand/Wasserbalastierung, damit es bei moderaten Windstärken nicht schon davon fliegt
Kann von beidem nur abraten. Wasserbehälter sind bei angemessenem Gewicht lästig sperrig, müssen gern mal voll gefüllt quer über den Platz gewuchtet werden weil FoH immer so weit wie überhaupt möglich von einem Wasseranschluss weg ist und undicht sind die Kanister oder Ringe auch gern mal. Sand erweitert die Nachteile noch um lästige Sauerei im Fahrzeug.
Meine Wahl dafür ist und bleibt stapelbares Gusseisen. Muss man halt öfter gehen, aber zwei Halbmonde oder alte Bühnenzuggewichte sind deutlich besser zu transportieren als ein 40 Kilo-Plastikkanister. Und *viel* kleiner.
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Bluetooth. Audio per USB-C an Mobilgeräten ist eine Katastrophe...
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Gerade platzt eine Blase, die in schillernden Seifenblasenfarben und mit Lachgas gefüllt suggeriert hat, dass alles geht, was mit einer Leasing bezahlt werden kann
Die platzt für "grosse" Veranstaltungstechnikfirmen und "junge, dynamische" Agenturen alle 5-10 Jahre. Deren Trick ist rechtzeitig jemand zu finden der das weiterfinanziert. Entweder aus Geldquellen die man lieber nicht so genau hinterfragt, im Gegenzug für die Übernahme von Aufträgen die eigentlich niemals nicht mit geltenden Gesetzen in Einklang zu bringen sind oder schlicht aus der Privatschatulle von Grossunternehmern deren nutzlose Söhne und Töchter ja auch irgendwo beschäftigt werden müssen ohne das Kerngeschäft unnötig zu stören. Das alles hat nix mit Corona oder Krieg zu tun. Da gehts schlicht drum rechtzeitig zu erkennen mit wem man gar nicht erst versuchen sollte zu konkurrieren. Im besten Fall arbeitet man selber für die als Freelancer wenn der Kalender allzu grosse Löcher bekommt, nimmt die Kohle und hält die Klappe. Hässlich aber isso. Willkommen im Kapitalismus.
Zitat- weil es genug Personal gab, die das geil fanden und für unter 200 Euro am Tag rausgegangen sind. Das war nämlich der Grund dafür, dass plötzlich hinter jeder Milchkanne "ihr Fullservice-Profi für jedes Event" einen Laden aufgemacht hat - und seine Leute beschissen bezahlt hat. Der Umsatz des Jobs ging Ende des Monats für die Leasingraten drauf.
Diese Selbstausbeuter gabs schon immer und wird es immer geben. Demographie und körperlicher Verschleiss setzen dem auf Dauer Grenzen, Branchenverbände, Unfallversicherer und Gesetzgeber waren da bis jetzt eher nicht so erfolgreich.
ZitatDie paar Großen aus der Branche haben das Lohngefüge dankend übernommen und "Freelancer für Spitzenzeiten" eingekauft...
Immerhin hatten sie die ja in aller Regel schon über Bedarf drei Jahre vorher ausgebildet und dann nach drei Monaten "dem Markt zur Verfügung gestellt". Manch einer könnte jetzt denken, da hat man drei Jahre billige Arbeitskräfte gehabt, sich am Ende vielleicht eine Rosine rausgepickt und der Rest hat sich entweder selbstständig gemacht - oder die Branche verlassen. Oder denke ich jetzt zu negativ?
Aus eigener Erfahrung: Wer motiviert und mit entsprechendem Talent eine Ausbildung bei einem mittelgrossen VA-Dienstleister durchzieht und sich dann z.B. auf Ton spezialisiert braucht nach bestandener Abschlussprüfung eine andere langfristige Perspektive als 3/4 der Zeit als festangestellter besserer Stagehand und Lagerarbeiter das 1/4 der Jobs vor- und nachzubereiten bei denen er dann am Pult steht. Die Freelancerei hat schon ihren Sinn. Ja, das hat was von einem Pyramidensystem das nur funktioniert so lange genug ausbeutbare Azubis nachkommen die dann die ganzen Hilfstätigkeiten übernehmen.
Den sinnvollen Ausweg aus der Situation, nämlich die Endkunden zur Budgetierung nach Tarif entlohnter, sozial- und rentenversicherter, gewerkschaftlich organisierter professioneller Bühnen(hilfs-)arbeiter zu zwingen wollen leider weder der Gesetzgeber noch unsere Branchenverbände gehen. Da wär dann nämlich plötzlich Schluss mit 36-Stunden-Schichten weil der CEO die Bühne jetzt doch auf der anderen Hallenseite will.
Die deutsche "Lösung" dazu heisst "AÜG" und beschert uns allseits tolle Helfer mit Grundkenntnissen in Licht, Ton und Uferbepflanzung.
ZitatDie gleiche Kacke passiert jetzt (oder schon seit ein paar Jahren) mit dem "Meister" - du kommst auf einen Job und es gibt nur noch Häuptlinge, keine Indianer mehr. "Und sonst bei dir? - Ich mach grad den Meister!" ist in 11 von 10 Fällen initialer Teil jeder Konversation unter Kollegen.
Der erhoffte Meisterjob ist in vielen Fällen schlicht die rechtzeitige Flucht in ein Arbeitsverhältnis das einen davor schützt im Alter der Krake der privaten KV ausgeliefert zu sein. Wir werden alle nicht jünger, und die Jungen werden weniger.
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Das ist aus meiner Erfahrung heraus auch durchaus sinnig ... ein Masterstudium ist etwas ganz anderes als eine Meisterausbildung, die bereitet einen kaum auf das vor was da verlangt wird.
Ich persönlich habe noch den "alten" Meister gemacht, finde die neue Ausbildung aber durchaus charmant und dem Arbeitsbild eines heutigen VT Meisters angemessen. Nicht alles was die IHK macht ist gleich schlecht, auch wenn ich auch kein wirklicher Freund bin, gerade was Ausbildungsinhalte angeht ...
Die ganze Sache läuft aus meiner Sicht leider letzten Endes auf eine komplette Spaltung des Berufsbildes heraus, so wie es bei anderen technischen Berufen in DE aus historischen Gründen noch immer ist.
Auf der einen Seite der Lehrberuf, zumindest nominell ohne weitere Zugangsvoraussetzungen ausser Hauptschulabschluss und mit Aufstieg bis maximal Meister bzw. technischer Betriebswirt. Eingruppierung dementsprechend unter E10.
Auf der anderen Seite ein technisch-akademischer Zweig mit Zugangsvoraussetzung Abitur, Studium ohne praktische Komponente, Hochschulabschluss BEng. (Veranstaltungsingenieur) und Eingruppierung dementsprechend deutlich höher.
Der "Bachelor Professional" hat da mMn auf Dauer wenig Chancen. Die Unis und Fachhochschulen wollen das weder unterrichten noch prüfen weil das für sie keine regulären Studenten wären und sie dementsprechend nicht mehr Budget dafür bekommen. Und die IHKen dürfen keine akademischen Abschlüsse vergeben, das verhindern die Hochschulen seit Jahrzehnten. Da hängen ganze Weltbilder dran.
Das Vorbild waren hier wohl die "Associate Degrees" in den USA. Die hat da jeder bessere Baumaschinenführer...
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CCI steht für Chamber of Commerce and Industry. Also wie beim Dipl. Ing. FH die Fachhochschule.
Nee, das ist einfach der Versuch der IHKen sich einen schicken englischen Titel zu geben, ohne weitergehende rechtliche Relevanz.
Mmn ist der Versuch den Meister VT mit einem Hochschulabschluss gleich zu stellen im Grund genommen jetzt schon gescheitert. Die öffentliche Hand wehrt sich (bis jetzt erfolgreich) mit Händen und Füssen dagegen weil sie ansonsten den schnöden Stadthallenhausmeister erheblich höher eingruppieren müssten. Und die Unis und FHs in DE mauern auch. Versuch dich mal mit einem Meistertitel VT dort für ein Masterstudium einzuschreiben. Das erste wonach die fragen ist ob du wenigstens mal Abitur gemacht hast...

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wenn man bis ins letzte detail exzellent verarbeitete pulte micht hochwertigsten bauteilen haben möchte, dann muss man eben deutlich mehr geld in die hand nehmen. so ist das nun mal.
na ja, zwischen dem Steckkartenporno einer PM5D und Vollkatastrophen vom Kaliber Mackie TT24 oder Midas Pro hatte sich A&H eigentlich ganz gut mit haltbaren, übersichtlichen Pulten mit vernünftigem Preis-Leistungs-Verhältnis etabliert. Da passen die dLive-Ausfallberichte hier und auch direkt von einigen Kollegen leider gar nicht ins Bild; vor allem dann nicht wenn bei der internen Konstruktion so offensichtlich geschlampt und auf Teufel komm raus gespart wurde.
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meine entscheidung steht fest: für mich war das verschwendete lebenszeit.
Für mich die Bestätigung eines Verdachts den andere Kollegen schon öfter im Zusammenhang mit dLive geäussert haben: Britische "Verarbeitungsqualität" hält jetzt auch bei grossen und nicht mehr ganz so billigen Digitalpulten Einzug. Überall stehen die allerbilligsten Pfostensteckverbinder in alle Himmelsrichtungen, nichts verklebt oder anderweitig gegen Lösen gesichert, direkte Steckleisten zwischen am Gehäuse verschraubten, relativ grossen Platinen statt Flachbandkabel...
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Ohauerhauerha...
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Contour Array aufhänge - noch ist nicht ganz klar ob mit 4 oder 5 Tops pro Seite... prinzipiell habe ich QSC PL380 dafür... bei 4 Tops würde ja prinzipiell eine reichen.
Was meint ihr - kann ein moderner amtlicher Amp über viele Stunden auf 2 Ohm laufen?
Würde ich nicht machen. Erstens ist bei Ausfall der Endstufe dann eine komplette PA-Seite weg, und zweitens ist 2Ohm-Betrieb wie schon von Anderen beschrieben immer mit hässlichen Kompromissen behaftet.
Die Netzteile praktisch aller moderner Endstufen sind nur für volle Dauerleistung im 4 Ohm-Betrieb ausgelegt. Die theoretisch an 2 Ohm mögliche Leistung erzeugen die nur so lange bis die Elkos leer sind, d.h. im Impulsbetrieb. Wenn der Hersteller schlau war hat er das so ausgelegt dass sich die immer zwischen 2 Bassdrumschlägen wieder weit genug aufladen dass es für den nächsten Kick reicht. Das ist der ganze Trick hinter den scheinbar physikalisch unmöglichen Setups mit 8x18" an einer 1HE Endstufe an einem Schuko. Im Mid/High-Bereich klappt das aber nicht, da bricht dir einfach beim Gasgeben irgendwann die Leistung ein.
Das andere Problem ist das ungünstige Verhältnis zwischen Lastimpedanz und Leitungswiderstand. Wenn das nicht gerade nur 5m 4mm2 sind geht bei Frequenzen in der Nähe des Impedanzminimums der Dämpfungsfaktor der Endstufe in den Keller. Das hört man (Druck ist weg, der Klang wird weich und undefiniert) und es verursacht auch gerne Stabilitätsprobleme in der Endstufe bis hin zu hochfrequenten Oszillationen und darauf folgender Abschaltung ohne Vorwarnung
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Alles ist fein bis zum Soundcheck. Da hat dann diese Drecks C2500 zu zicken begonnen, die linke Faderbank fiel immer kurz nach einem Neustart aus. Das hatte ich vor Jahren schon einmal, aber da war es an dem Tag sehr heiss und das Pult kriegte viel Sonne ab. Damals schon ich es auf eine Überhitzung und nach viel Ventilatoreinsatz gings dann wieder für die Show.
Heute also wieder beim Soundcheck und dabei war es heute weit weg von heiss. Bewölkt bei ca 20 Grad. Irgendwie bastelte ich mir mit der rechten Faderbank etwas temporäres aber 50 Kanäle gehen sich nicht damit aus. Und mit dem iPad arbeiten, bei so einer Sache ist echt ein Nogo. Dazu ist deren App einfach zu schlecht.
das hatten wir auch schon mal, es ist extrem uncool von A&H dass es da offensichtlich noch immer keine festgestellte Ursache gibt und es führt gerade dazu dass unsere GLD noch ne Weile weiter machen muss. Bis nach'm Krieg oder so...

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Das sollte man tatsächlich mal etlichen Personalverantwortlichen viel bewusster machen: Ein guter Operator ist nicht zwangsläufig ein guter Techniker. Ein guter Techniker nicht automatisch ein guter Fachplaner - oder gar Gewerkeleiter.
Ungut wird es aber wenn Leute die früher TM übliche, an Film&TV angelehnte Aufstiegshierarchie komplett umgehen weil sie nach Fachkraftausbildung oder Studium an einer wie auch immer gearteten Akademie direkt in verantwortliche Positionen gelangen. Wer nie selber Nivoflex Scherenpodeste, Powerlockrollen oder Heavy Base Plates gebuckelt, Trailer geladen oder Bühnen, Dächer und Regien an schlecht zugängliche Stellen geprokelt und unter Zeitdruck wieder abgerissen hat baut im Verkauf oder der Planung jeden Tag Mist den Andere dann ausbaden dürfen.
Ebenso zeigt meine Erfahrung dass Leute die ein paar Jahre als Systemtechniker den "Pultgöttern" zugearbeitet haben bevor sie bei grösseren Sachen selber dran durften wesentlich konsistenter abliefern und geschmeidiger auf Probleme reagieren. Die jungen Überflieger die nur ihr musikalisches Talent (Audio) bzw. ihre Programmieraffinität und ihre Kreativität (Licht) melken verlassen sich da viel zu oft blind auf die grauen Gestalten im Hintergrund und die Belastbarkeit der Nerven des Projektleiters.
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Der Brotkasten hat doch auch einen Videoausgang, da kommt PAL SD in Composite und Y/C raus, dazu analoges Audio. Der DIN-Stecker dazu war eine etwas komische Bauform, ist aber mWn noch heute erhältlich.
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vermutlich kann man an eurem einfachen system die frequenz aber nicht wechseln. insofern wäre hier also der kauf eines neuen und aktuelleren funksystems angeraten.
idR hatten die entweder 3 umschaltbare Frequenzen (kann auch per Lötbrücke sein) oder Wechselquarze. Macht doch mal ein Foto.