1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Erfahrungen mit OpticalCon Quad

    • niggles
    • 7. Dezember 2020 um 13:57
    Zitat von wora

    der haupt-anschlusspunkt für FOH befindet sich leider unter dem boden. daran kann ich leider nix ändern.

    An dieser Stelle würde ich OCON BU in solchen, nach unten geneigten Panels verbauen lassen (vorausgesetzt der Kabelschacht/Bodentank ist gross genug): https://www.neutrik.com/de/neutrik/produkte/zubehoer/panel

    Staubkappen werden meiner Erfahrung nach in der Praxis nicht zuverlässig wieder aufgesetzt, vor allem nicht beim oft fluchtartigen Abbau nach Einzelevents (Konzert, Firmenfeier) oder Konferenzen.

  • ukw kurzzeit funk frequenz

    • niggles
    • 7. Dezember 2020 um 13:21

    Hier sind eigentlich alle wirklich wichtigen Infos zu dem Thema zusammengefasst:

    https://www.koelnton.de/autokino

    An dieser Stelle noch der Hinweis dass Sendeanlagen nicht nur ein CE-Zeichen brauchen (das hat jede kleine Chinakiste weil die Anforderungen im HF-Bereich lächerlich gering sind) sondern auch den Vorgaben der BNetzA in Bezug auf Begrenzung des Frequenzhubs und der MPX-Leistung, die Unterdrückung von Oberwellen und parasitären Schwingungen und auch die Einhaltung der genehmigten ERP genügen müssen. Das schaffen (neben einigen teilweise recht aufwendigen Selbstbauten aus der Amateurfunkszene) nur professionelle Markengeräte.

    Es wird zwar in der derzeitigen Situation nicht mehr in jedem Einzelfall messtechnisch überprüft, wenn im Betrieb Störungen im Flug- oder BOS-Funk auftreten kann das aber sehr teuer werden.

  • Erfahrungen mit OpticalCon Quad

    • niggles
    • 6. Dezember 2020 um 13:06
    Zitat von wora

    über XLR analog denke ich nochmal nach. da wir auf der bühne drei verschiedene anschlusspunkte haben, wir das aber gleich wieder aufwändig.

    Das würde ich auf jeden Fall mitziehen, und zwar bitte komplett erdfrei (Schirm durchgehend, Armaturen isoliert montiert). Es gibt jede Menge Sonderkram für den so was noch gebraucht wird: alte analoge Intercomsysteme, Shoutboxen, Timecode, Bühnentimer und - Ampeln, mal schnell noch eine analoge Tieline...

  • Erfahrungen mit OpticalCon Quad

    • niggles
    • 6. Dezember 2020 um 13:00
    Zitat von simonstpauli

    Ich fand es im Longstay-Touring teilweise hilfreich, Strecken mit LC-Buchsen vorzufinden. Die kann man mit Pigtails auf quasi jedes Multimode-System adaptieren.
    Von der Steckverbindung her sehe ich keinen Vorteil von OpticalCon, die Steckzyklen sind identisch, wenn ihr mechanisch halbwegs geschütze Orte für die Patchfelder habt, spricht überhaupt nichts gegen LC.

    Das blöde an normalen LC-Einbaudurchführungen ist ihre Staubempfindlichkeit. Das ist vor allem in Bodendosen ein Quell ständigen Ärgernisses weil kein Mensch da zuverlässig die Kappen drauf macht. Da ist die Neutrik OCON BU erheblich besser, selbst wenn man dann doch nur LC vorne rein steckt.

    Ob man dann seine eigene Hausverkabelung in OC ausführt ist Geschmacksache. Klar ist die Push-Pull-Verriegelung Bajonett- oder Schraubsystemen mechanisch unterlegen; Ob sich das in der Praxis auswirkt hat aber auch viel mit dem Handling und der Wartung zu tun. Die Verriegelungseinheit am Stecker ist ja im Zweifelsfall innerhalb von Sekunden werkzeuglos ausgetauscht.

  • Erfahrungen mit OpticalCon Quad

    • niggles
    • 5. Dezember 2020 um 09:11
    Zitat von wora

    kompatibel zu anderen stecksystemen muss es nicht unbedingt sein. für fremdproduktionen stellen wir dann die switche mit ihren RJ45 buchsen zur verfügung - zur FOH position legen wir zusätzlich eine doppelleitung CAT7. das sind dann 6 unabhängige netzwerke.

    Für Video bringt dir das leider gar nix. Wenn die nicht gerade mit NDI arbeiten brauchen sie immer direkten Zugriff auf die Faser, idR heutzutage als OC Duo/LC (Lightware, Yellowbrick, alles was mit SFP-Modulen arbeitet) oder aber SC (Ophit und deren diverse Derivate). Adapter auf OC Quad hat da seltentst jemand dabei.

  • Erfahrungen mit OpticalCon Quad

    • niggles
    • 4. Dezember 2020 um 11:20

    Der grosse Vorteil von OC Duo ist halt dass sie ohne irgendwelche Sonderpigtails mit handelsüblichen LC Duplex Armaturen kompatibel sind. Die grössere Packungsdichte (2:1) von Quad gegen Duo wiegt das mMn noch nicht auf. Anders sieht es erst bei grösseren Multis (12er OC / MTP) aus.

  • Formula Sound PM-90 und FSM-600 MIXER

    • niggles
    • 30. November 2020 um 14:43

    typisch britische Speziallösung für Clubs die sich mit der Installation des kompletten Systems inkl. Limiter http://formula-sound.co.uk/system-protect…rol/sentry-mk2/ aus der wegen Anwohnerbeschwerden drohenden Schliessung raus kaufen konnten. Technisch ist da nix besonderes dran das ein Dynacord M1 nicht auch könnte.

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • niggles
    • 12. November 2020 um 14:10
    Zitat von Walgesang

    Zur persönlichen Weiterbildung würde ich empfehlen das Thema Loudness R128 mal anzugehen

    Derzeit völlig überschätztes Thema. Wer nach Pegelanzeige und Gehör ordentlichen Radioton mischen kann und einen Multibandkompressor sinnvoll bedient bekommt das was im Netz gefordert wird problemlos hin. Immer dran denken auf welchen Endgeräten das landet; kaum jemand hört sich Streams und Videokonferenzen auf einer hochwertigen HiFi-Anlage oder gar Studiomonitoren an...

  • Kabeltrommel 50m mit 1,5mm² - nur für Mischpult

    • niggles
    • 12. November 2020 um 00:37
    Zitat von Andreas S.

    Nach wie vor erscheint es mir da am einfachsten zu sein, das CAT-Kabel zwischen Bühne und FOH galvanisch zu unterbrechen. So ein Netzwerkisolator ist ein recht kleines Teil und scheint um die 100 € zu kosten.

    LWL inkl. entsprechend ausgestatteter Switches wäre zweifelsfrei die professionelle Lösung, ist aber für meine bescheidenen Zwecke einfach zu hoch gegriffen und zu teuer.

    Mit welchem Protokoll bzw. welchem Pulthersteller arbeitest du denn überhaupt? Weiter vorne war was von Dante zu lesen...

  • Kabeltrommel 50m mit 1,5mm² - nur für Mischpult

    • niggles
    • 12. November 2020 um 00:34
    Zitat von Walgesang

    Habt ihr ernsthaft noch Probleme mit verschiedenen Stromkreisen zwischen Stagebox und FOH?

    Vielleicht lebe ich in einer anderen Welt, aber bei mir stehen Stageboxen und Pulte kreuz und quer an verschiedenen Positionen verteilt, bekommen Strom da wo es welchen gibt und die Daten gehen über ein Netzwerk das bei Längen unter 70m in der Regel per Kupfer angebunden ist.

    Und da laufen in der Regel auch noch andere VLANS mit, die wiederum an Licht und Videoequipment angeschlossen sind, wenn Geräte mehrere PSUs haben werden die auch auf verschiedene Phasen gesteckt.

    Ich weiß gar nicht was es für Probleme geben könnte, aber ich weiß das bei den Industriejobs eine "Mitverkabelung" von Strom oft weitgehend unmöglich ist.

    Kann mich jemand aufklären welche Probleme ich die letzten Jahre verpasst hab?

    Du arbeitest also nur noch mit per VLAN routbaren Netzwerkprotokollen. Da sind aufgrund der Bauweise der Transceiver Potentialausgleichsströme in der Tat seltenst ein Problem; in den wenigen Fällen in denen das trotzdem zu hörbaren Brummschleifen führt (A&H GLD, lokale Inputs) hilft ein simples UTP-Patchkabel kurz vorm Pult.

    Die Kollegen die sich mit Layer1-Protokollen (MADI over TP, HyperMAC) rumschlagen müssen haben da leider teilweise noch immer die gleichen Probleme wie im Analogzeitalter.

  • Kabeltrommel 50m mit 1,5mm² - nur für Mischpult

    • niggles
    • 10. November 2020 um 23:25
    Zitat von Andreas S.

    Die dig. Stagebox über Netztrenntrafo zu betreiben, würde zudem nichts bringen, da die Stagebox weitere Erd- bzw. Masseverbindungen über die analogen Anschlüsse sowie ggf. den Rackeinbau hat.

    Gegen den Masseschluss über die Rackschienen helfen die bekannten Plastikohren. Gegen den Masseschluss an den analogen Anschlüssen helfen Groundliftschalter an Amps und DI-Boxen und notfalls mal ein GL-Adapter. Und bloss keine Patchkabel mit Verbindung zwischen Pin 1 und Gehäuse verbauen :(

    Fairerweise muss man aber schon sagen dass das alles eigentlich Murks ist weil der Erfolg von zu vielen Faktoren abhängt die vom Pult aus später nicht mehr kontrollierbar sind. Da ist es einfacher bei solchen Multicoresystemen wie bei einem Analogcore von vornherein auf FoH-Strom von der Bühne zu bestehen.

    Zitat von Andreas S.

    Irgendein Gerät mittels Netztrenntrafo erdfrei zu machen, ist m.E. keine gute Idee. Eine ähnliche Überlegung hatte ich kurzeitig dahingehend, den ganzen FOH-Platz über Netztrenntrafo an der nächstgelegenen Wandsteckdose zu betreiben. Habe diesen Gedanken aber ganz schnell wieder verworfen. Es käme einem Abkleben des Schutzleiters gleich und ist somit indiskutabel.

    Die Versorgung einzelner (!) SK-1 Geräte in IT über einen Netztrenntrafo ist was völlig anderes. In alten analogen Intercomanlagen wurde es auch gerne so gemacht.

    Die Gerätehersteller mögen das halt nicht weil sie den niederohmigen PE zur Einhaltung der EMV-Grenzwerte brauchen.

  • Kabeltrommel 50m mit 1,5mm² - nur für Mischpult

    • niggles
    • 10. November 2020 um 10:07
    Zitat von Andreas S.

    Um möglichen Problemen wie verschiedene Phasen und Erdungsschleifen vorzubeugen, könnte man ja vielleicht einen galvanischen Trenner in der CAT-Leitung vorsehen. Dieser sollte gigabit-fähig sein und für meine Zwecke insbesondere auch mit DANTE funktionieren. Am besten auch noch mit vernünftigen etherCON-Buchsen ausgestattet. Hat jemand schon Erfahrungen mit sowas bzw. kennt sogar konkret Produkte, die vorgenannte Kriterien erfüllen?

    Bei Protokollen die bis auf Layer 2 oder sogar 3 rauf mit Standard-Ethernet kompatibel sind (Dante, ACE, REAC, AES67...) kann der Schirm problemlos auf einer Seite in der Luft hängen. Dazu braucht es keine Übertrager sondern nur ein möglichst kurzes UTP-Patchkabel und einen NE8FF. Die Signalübertragung ist eh immer symmetrisch. Problematisch sind hier nur Kabel die von sich aus den Schirm nur einseitig aufgelegt haben, das sollte man vorher mal im Lager raus messen und entsprechend kennzeichnen.

    Layer1-Protokolle wie MADI-over-TP oder HyperMAC brauchen teilweise den Schirm durchverbunden um überhaupt korrekt zu funktionieren. Da gibt es dann auch mal Probleme mit Potentialverschleppung über den Schirm; externe Übertrager helfen hier aber auch nix. Die Stagebox mit einem kleinen Netztrenntrafo erdfrei zu machen sehr wohl (auch wenn die Funkkollegen das EMV-mässig eher uncool finden...)

  • Amtliches kleines Pult gesucht.

    • niggles
    • 23. Oktober 2020 um 11:43
    Zitat von best boy

    Mein Gefühl, meine Ovation 3B oder die M24, die beide eh keiner mehr kennt, konnten und können mehr, als kleine heutige Pulte die über viel mehr Rechenleistung verfügen.

    Compulite Super Ovation? Strand Tempus M24? Damit siehst du aber bei den heutigen Movinglights mit ihren hohen Kanalzahlen ganz alt aus...

    Ausserdem lagen diese Pulte damals neu deutlich über dem was du jetzt als Budget angibst. Das mit den heutigen Chinaböllern von Work & Co zu vergleichen ist Unsinn; denen fehlen schlicht die Entwicklungsressourcen für die "grossen" Pulte die das Softwaregerüst stellen das nötig ist um auch kleinere Pulte ausreichend mächtig zu machen. Damit kämpfen selbst Firmen wie MA - die desaströse Dot-Serie entstand genau aus diesem Dilemma heraus...

    Wenn dir die Programmierung heutiger Pulte nicht zusagt schau mal die grösseren Versionen der ETC Express oder die klassische Avolites Pearl an. Die ETC ist halt nur eingeschränkt Movinglight-tauglich und die Pearl tut sich schwer im Theaterbetrieb (Cuelisten).

  • Amtliches kleines Pult gesucht.

    • niggles
    • 22. Oktober 2020 um 22:47

    "Amtlich" sind Pulte die einem etablierten Standard in Mächtigkeit der Programmiersprache, Bediengeschwindigkeit der Oberfläche, Verfügbarkeit von Fixturedateien und nicht zuletzt Granularität der Pultgrössen folgen.

    Das sind MA GMA, HES Hog, Chamsys MagicQ und mit Abstrichen Avolites.

    In deiner Preisklasse gibts neu eigentlich nur die Chamsys MQ40.

  • Nebel & Morgentau vs. Amprack --> eure Ideen?

    • niggles
    • 19. Oktober 2020 um 11:37
    Zitat von Tom Wantler

    Wir wird das denn auf den großen Festivals üblicherweise gehandhabt?

    Durchgehend laufen lassen. So lange die Geräte deutlich wärmer als die Umgebung sind und die Luft im Inneren ständig umgewälzt wird schlagen sich da auch keine Tröpfchen nieder.

    In Festinstallationen gibt es für so was gelegentlich auch beheizte und belüftete Schränke. Die funktionieren nach den gleichen Prinzip: Luftbewegung + erhöhte Temperatur verhindert Betauung.

  • Fliegen mit nur einer Schiene

    • niggles
    • 18. Oktober 2020 um 22:15
    Zitat von zegi

    Nun ja, wenn man die Box hinten am Ring befestigt, kann sie eigentlich nicht mehr runterfallen, sogar wenn es die komplette Schiene rausreissen würde.

    Ich habe heute im Lager mal eine deutlich grössere Box (EAW JFX560) an einem Singlestud aufgehängt und diesen relativ weit hinten gesetzt. Das sieht dann schon nicht so ganz vertrauenserweckend aus. Zum Vergleich habe ich weiter vorne einen zweiten Singlestud eingehängt.

    image.jpg

    Das geht schon mal gar nicht. Die einfachen "Schnuller" haben streng genommen auch gar keine Zulassung als Anschlagmittel. Die sind vom Hersteller nur zum Niederzurren von Ladung freigegeben.

    Diese "Flugtechnik" wurde hier schon mal diskutiert:

    Schnuller von Nexo ( und einigen Anderen ) Glück gehabt


    Zum konkreten Thema: Ist die hintere Klappöse ("Kinedyne spring loaded pull-back ring") überhaupt so dimensioniert und befestigt dass sie im Falle des Versagens der Hauptaufhängung den Lautsprecher sicher abfangen kann? Die sitzt ziemlich weit unten, d.h. das gesamte Konstrukt dreht sich erst mal nen Meter nach unten und schwingt dann nach hinten durch...

  • Fliegen mit nur einer Schiene

    • niggles
    • 17. Oktober 2020 um 22:30

    Bau den dafür vorgesehen Bügel an und häng die Kiste quer mit einer Triggerclamp und Safety auf. Das Horn ist eh konisch.

    Diese Konstrukte mit nur einer Aeroquipschiene auf der Oberseite sind mMn alle grenzwertig weil es keine saubere Möglichkeit gibt sich gegen Versagen der Schiene (Bruch, Zahn fehlt...) abzusichern. Ausserdem wackeln die nach dem hochfahren des Riggs ewig hin und her, von Outdooreinsatz mit Wind ganz zu schweigen...

  • Behringer WING

    • niggles
    • 14. Oktober 2020 um 15:57
    Zitat von billbo

    Gewisse Fortschritte bei der Forschung in Sachen AES50/ WING und CAT. Ist ja gerade genügend Zeit für so was; am anderen Ende hängt eine Midas DL32:

    1.) Ein getestetes Kabel schlägt bislang alles. Leider starre Innenleiter:

    DRAKA UC900SS23 CAT7 S/FTP 4P PUR

    Spielt als 100m Leitung völlig problemlos.

    Kenn ich, mag ich, ist auch mechanisch erstaunlich robust.

    Leidet aber auch am bekannten Problem "Starrleiter in 8P8C". Das ist so vom Hersteller nicht vorgesehen und die Dauerhaltbarkeit entsprechend etwas fragwürdig.

    Zitat

    2.) Es gibt mittlerweile auch das von mir als für unsere Zwecke als äußerst sinnvoll angesehene AWG22/7, und zwar sogar mit Herstellung in D:

    https://www.voka.de/cms/datenkabel…#product-detail

    Passt problemlos in Neutrik NE8MX6. Hat laut Datenblatt exakt die selben Dämpfungswerte wie die ebenfalls angebotene AWG22/1 Variante. Gibt‘s gem. Auskunft des Herstellers auf Wunsch auch mit PUR Mantel (ab 3km Abnahmemenge:rolleyes:).

    Kostet allerdings wohl auch ein 'bisschen' was; da spezifiziert für "maritime- und offshore Anwendungen".

    Tja, das ist der Knackpunkt mit diesem ganzen IT-Material. Bezahlbar (=billig) ist nur ostasiatische Massenware.

    Erinnert sich noch jemand an "Sternkoppler" in DIN41494 =O?

  • FBT HiMaxx 100SA - Endstufen Reparatur

    • niggles
    • 9. Oktober 2020 um 22:18

    Bevor du die Endstufe nach erfolgtem Elkowechsel wieder bestromst muss der ganze schwarze Schmonz den die Tantalettenexplosion hinterlassen hat gründlichst entfernt werden (auch unter den IC-Sockeln und Steckleisten...). Sonst läuft da gar nix mehr wie es soll weil der Russfilm elektrisch leitend ist.

  • Akkubox

    • niggles
    • 8. Oktober 2020 um 21:46
    Zitat von slaytalix

    Mipro läuft dann als Distributor über Phönix PA wie die Hausmarke auch.

    Sennheiser LSP 500 ist teuer, Sommer Cables Cardinal auch, also Maxi PA & die passive Slavebox + USB MP 3 & CD, Fernbedienung. 9.5" Empfänger, Wetterhauben

    https://www.phoenix-pa.com/shop/MAXI-STEREO

    Wer hat denn bitte diese "Bedienungsoberfläche" entworfen? Das ist ja grauenhaft unübersichtlich...

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  2. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  3. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  4. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  5. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  6. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  7. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  8. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™