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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • ...und man hört es doch!

    • niggles
    • 2. Februar 2020 um 13:09
    Zitat von hp

    Sollte man dann nicht konsequenterweise , sozusagen als ultimativen Schritt ,

    auf vollständig analoge Signalführung umstellen ?

    Das würde doch die höchstmögliche Auflösung bieten .

    Auf die weitere technische Entwicklung bin ich gespannt .

    44,1 kHz Abtastfrequenz und 16 bit Auflösung waren die Grenzen dessen was sich Anfang der Achtziger auf einem noch einigermassen bezahlbaren analogen Breitbandrecorder (U-Matic) digital aufzeichnen liess. Der Vergleichsmassstab bei der Entwicklung der CD war eine analoge 1/4" - HiFi - Bandmaschine der Mittelklasse, und dem genügte die Qualität. Es wäre aber niemand auf die Idee gekommen das als Aufzeichnungsmedium für Studioproduktionen herzunehmen, die fanden noch lange danach analog auf 2" und 1/4"-Senkel statt. Der nutzbare Signal-Rausch-Abstand eines solchen Studios entspricht rechnerisch einer Auflösung von etwa 26-28 bit pro Sample...

    Natürlich hört ein erfahrener Tontechniker den Unterschied. Ab 24bit / 96 kHz zieht die Digitaltechnik aber gleichauf.

    Das Problem ist einfach dass im Zuge des ADAT-Homerecordingbooms das Herstellermarketing "CD-Qualität" als ausreichend für jede Art von Digitalaufzeichnung proklamierte weil sie die Geräte ansonsten nicht kostengünstig hätten anbieten können. Das gleiche galt für die erste grosse Welle der Digitalpulte...

  • Bilder von Vintage PA Systemen

    • niggles
    • 1. Februar 2020 um 00:21
    Zitat von billbo

    Ziel ist eine möglichst gleichmäßige horizontale Abdeckung von etwa 100° (@ Niggles: nominelle Abstrahlung war 60°x40°; erst ganz zum Schluss gab es m.W. auch 40°x20° Versionen).

    "Nominell" ist ein schönes Wort... In der Praxis bündelte die Kiste vor allem nach oben raus deutlich enger als 60° horizontal. Stadtfest mit 1 MTH4 pro Seite war klanglich "mit jedem Schritt ein neues Erlebnis...". Das Konzept der "Lego-PA" mit den immer gleichen Bausteinen aus denen sich von 1 Top pro Seite bis grosser Stadionhang alles zusammenstellen liess verschwand dann auch schnell wieder in der Schublade. Es war halt doch nur ein ganz normales, reines Grossbeschallungssystem wie es das auch von anderen Herstellern zu der Zeit gab. Eigen waren eigentlich nur die Bässe. Flugfähige 4x18"-Hörner mit halbwegs vernünftigem Truckmass...

  • Bilder von Vintage PA Systemen

    • niggles
    • 1. Februar 2020 um 00:07
    Zitat von treibsand

    warum zum Teufel hängt man zersägte MT4 auf?!?

    weil sie leichter sind als komplette. Gabs sogar vom Hersteller so und hiess dann MT2. Halbe Leistung bei gleich anstrengendem Klang... ;)

  • L Acoustics Verstärker

    • niggles
    • 31. Januar 2020 um 16:20
    Zitat von madmax

    Wie das beim LA-RAK mit LAX12 gemacht ist, weiß ich auch nicht.

    Noch keins bzw. keine der verbauten Stromverteilungen auseinandergenommen.

    Es hat einen 32A Input, normalerweise schleift man aber auf ein 2. Rack weiter.

    Vermutlich sind da aber keine 16er Automaten dazwischen.

    Bei entsprechend ausgelegten, direkt geklemmten Netzkabeln ja kein Problem.

    In der Anleitung aber diese Aussage:

    "...automatically balances power with an equal number of LA12X per phase"

    Alles anzeigen

    Doch, da sind ganz normale C16 Automaten drin, genauso wie im 3x D80 Systemrack...

  • Headsetmikrofone reinigen

    • niggles
    • 31. Januar 2020 um 14:17
    Zitat von Tondreher

    Um das Salz von der Membran zu bekommen, müssen wir es einmal ins Wasser tauchen.

    Mikros sind die hier:

    https://www.thomann.de/at/dpa_4061fm_…b52da582dfeaf1e

    Die Rückstände des Wassers bekommst du nie wieder aus der Kapsel raus. Besser konsequent einpacken. Hält auch nicht ewig weil sich innen am Latex dann Schwitzwasser bildet aber für ein paar hundert Aufführungen reicht das schon...

  • Headsetmikrofone reinigen

    • niggles
    • 31. Januar 2020 um 13:16

    Eingeschminkte Mikros sind schlicht Verschleissteile. Die Geschwindigkeit mit der sie verschleissen lässt sich allerdings drastisch verringern wenn man sie konsequent in die Spitzen von trockenen Kondomen einpackt...

    Nach dem Bad im Ultraschallreiniger ist auf jeden Fall die Gewährleistung futsch.

    Falls es sich aber doch um Headsets (4066/4088) handelt frage ich mich wie man es schafft die so einzusauen. In der Regel muss da doch schon zur Dämpfung von Plopp- und Atemgeräuschen das Schaumstoffbällchen drauf das halt regelmässig zu ersetzen ist.

  • LED-Strahler für Stairville T4S Bar ("Lichtorgel") ?

    • niggles
    • 31. Januar 2020 um 12:41
    Zitat von floger

    Es ist eine Switchbar.

    Das ist elektronisch genau das gleiche wie eine Dimmerbar bei der der Zündzeitpunkt auf "ganz vorne" festgenagelt wurde. Bei Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung, egal ob vorwärts oder rückwärts zündet der Triac nicht mehr sauber jedes Mal kurz nach dem Nulldurchgang sondern irgendwann. Bei sehr geringer Last (LED) kommt noch dazu dass immer wieder der Haltestrom vor dem Nulldurchgang unterschritten und damit ungewollt zusätzlich ein Phasenabschnitt ausgeführt wird. Das belastet die Triacs stark (hohes du/dt) und verursacht ausserdem ordentlich Funkstörungen. Ernsthafte Drosseln haben die Teile in der Regel ja nicht.

    Zudem sieht der Lichtorgeleffekt nur in Verbindung mit der Trägheit von grösseren Glühfäden halbwegs nach was aus...

  • LED-Strahler für Stairville T4S Bar ("Lichtorgel") ?

    • niggles
    • 31. Januar 2020 um 12:22
    Zitat von thludwig

    Ich würde gerne nochmal nachtreten ;)

    Es gibt ja diese PAR56 LED-Leuchtmittel für diese GX16D-Sockel. Man kann ja, so stelle ich mir das vor, aus einem "normalen" PAR-Scheinwerfer das heizelement ausbauen und dafür so ein LED-Teil rein. Fabrfilter davor, fertig. Sind nicht billig, aber fressen nicht so viel Strom, sollten länger halten und erzeugen nicht für 95% der Eenergie Hitze.

    https://www.amazon.de/BAOMING-Leucht…80467645&sr=8-9

    Hat das schon jemand gemacht, reagieren diese LED-Leuchtmittel flink genug für ne Lichtorgel?

    Für die Kohle für 4 von den Dingern kannst du auch gleich eine 4-fach LED Bar kaufen....

    Ich würde da nicht mehr lange rumexperimentieren. Diese klassischen Lichtorgelteile und Dimmerbars sind nur und ausschliesslich für konventionelle Leuchtmittel (ohmsche Last) gedacht.

    Keine Trafostrahler (induktive Last) und keine LED-Leuchtmittel (kapazitive Last). Selbst wenn es anfangs irgendwie funktioniert wirst du dir damit auf Dauer entweder die Triacs in der Bar oder Teile der Lampe (Trafo, LED-Steuerelektronik) zerschiessen.

  • L Acoustics Verstärker

    • niggles
    • 30. Januar 2020 um 23:37
    Zitat von marcoboy

    Ich habe noch keinen 4-Kanal Verstärker gesehen der bei Belastung von allen 4 Kanälen nicht zusammenbrach.

    Da halten sich die Endstufenhersteller insbesondere bei Systemendstufen alle sehr bedeckt. Die d&b D80 ist generell mit einer maximalen Leistungsaufnahme von 3000W angegebenen, bei der L-Acoustics LA8 steht nur "Betrieb an einer Stromversorgung mit 230V/16A oder 125V (sic!)/30A" drin, ausserdem eine Stromaufnahme von 3100W, entsprechend sportlichen 22A (?!) bei 1/3 Maximalpegel. Da wird also unterm Strich nicht wesentlich mehr raus kommen, und ganz sicher nicht das was es braucht um 8 moderne 18"er voll anzublasen.

    Der Grund dafür ist klar: Weltweite Verwendbarkeit des gleichen Endstufentyps, wobei man in den USA von dreiphasigen Geräteanschlüssen als möglicher Lösung genauso wenig wissen will wie hierzulande von so etwas wie CEE32 blau oder PC32.

    Hat ja auch jahrzehntelang funktioniert, aber inzwischen sind wir im Bassbereich bei tatsächlich verheizbaren Leistungen angekommen die "Schuko" "T13" oder "NEMA L5-30" als Stromversorgung für so was ernsthaft in Frage stellen. Ist aber auch egal, das Marketing hat schon die Lösung: Mehr Material verkaufen!

  • L Acoustics Verstärker

    • niggles
    • 30. Januar 2020 um 23:15
    Zitat von showdepot

    @niggels

    dein Beispiel funktioniert leider recht bescheiden mit einer LA8.

    Dass die nur 2 Eingänge haben schränkt das Ganze natürlich etwas ein, aber auch da wird man ja wohl 2x Input B -> SB und 2x Input A -> PA definieren können. Den Rest muss dann halt ein externer Controller machen.

    Wobei das mal wieder die Frage aufwirft warum die Franzosen ihren Nutzern im Jahre 2020 immer noch so eine archaische Bedienoberfläche und unflexibles Routing aufnötigen...

  • Bilder von Vintage PA Systemen

    • niggles
    • 30. Januar 2020 um 20:43
    Zitat von KurtSchuster

    Warum wurden nun die MT4 H zueinander gewinkelt? Wenn es rein um passive Abstrahlfläche gegangen wäre hätte man die Boxen imho eher konvex denn (nahezu) konkav angeordnet. Ging es dabei auch um Reichweite?

    Nimm mal ein Geodreieck, einen Stift und ein Blatt Papier in die Hand und zeichne im Massstab 1:100 verschiedene Anordnungen zweier Schallquellen mit einem horizontalen Abstrahlwinkel von 40° in je einer eigenen Schallwand. Hornlänge je ca. 50cm. Dann siehst du schnell was du tun musst um nicht ein 15m tiefes "Loch" direkt mittig vor der PA zu bekommen.

  • Bilder von Vintage PA Systemen

    • niggles
    • 30. Januar 2020 um 12:17
    Zitat von billbo

    Kam ganz darauf an, ob man es denn auch 'richtig‘ einsetzte.

    Beim klassischen PA Wing - Aufbau (von außen nach innen 4x Bass/ 4x Bass/ 4x Top/ 4x Top invers, Tops mit den MH- Hörnern nach innen und zur Erreichung von 100 Grad horizontaler Gesamtabstrahlung 40-50 Grad zueinander gewinkelt) ergab sich für den Bass eine aktive Schallwand von sechseinhalb Quadratmetern, die zur Bühne hin dann noch mal mit einem gleich großen passiven Teil verdoppelt wurde. Das war davor dann auch zwischen 50 und 150Hz schon ein bisschen lauter als dahinter... :)

    So hab ich das auch noch in etwa in Erinnerung. Der gezeigte, von einer GVT-Anzeige einer Firma aus Übersee geklaute nach aussen gerundete MT4-Aufbau ist mMn akustisch grober Unfug wenn man sich den horizontalen Abstrahlwinkel einer MTH4 von nur 40° vergegenwärtigt...

    Im übrigen finde ich die ganze Sammlung reichlich uninspiriert. Da hat einfach nur jemand die Google Bildersuche geplündert.

  • L Acoustics Verstärker

    • niggles
    • 23. Januar 2020 um 23:58
    Zitat von heartcore

    Natür

    Und 2 Kanäle laufen nur zum Spaß leer mit? Natürlich lassen sich an jeden Kanal eiin Sub hängen, 4 Ohm ist für keinen Amp ein Thema. Bei 2 pro Kanal sind Zweifel (aus verschiedenen Gründen) berechtigt.

    Gern kommen da gestellte Fills aller Arten drauf. Die brauchen vergleichsweise wenig Leistung und sind meist auch nicht weit weg zum verkabeln. Wenn die Eingangsverkabelung analog ist muss man da halt ggf. etwas mehr hirnen damit's nicht zu unübersichtlich wird. Und wenn bei grösseren Setups hier und da mal ein Ampkanal frei bleibt ist das auch kein Drama.

    Der Unterschied zwischen einer mit grossen Subs vollgerammelten, unter Volllast laufenden "1x Schuko-" 4-Kanal-Systemendstufe und zwei Endstufen des gleichen Typs die sich selbige Bässe teilen ist jedenfalls hörbar und messbar. Sowohl im Pegel als auch bei der Temperatur.

    Klar, in der Praxis sagt man dann irgendwann "sch..s drauf, gibts halt ein paar Bässe und Amps mehr dafür dass wir sortenrein verkabeln und konfigurieren können." Aber ob das der Weisheit letzter Schluss ist? Ansonsten ist diese Eingangsstrombegrenzerei übrigens ein schönes Argument für aktive Bässe...

  • Kleine PA auf 12V Basis für Basslastige Musik

    • niggles
    • 22. Januar 2020 um 16:55
    Zitat von einphantasiename

    Wie erreiche ich bei den gegebenen Vorraussetzungen, also

    - 12V Amping

    - 600-700 Ah vorhandene Bleiakkus für eine Nacht Rave

    Warum unbedingt 12V? Ich weiss schon, CarHifi-Endstufen mit gigantischen Fantasie-Leistungsdaten gibts billig beim schnellen Ali. Die sind aber in der Regel nicht annähernd Volllast-Dauerbetriebsfest (weil das im Auto eh keiner aushält...), haben aufgrund abenteuerlicher Netzteilkonzepte einen grauenhaft schlechten Wirkungsgrad und können auch klanglich (Dämpfungsfaktor...) nicht mal annähernd mit einer ganz normalen 2x500W-Mittelklasse-PA-Endstufe mithalten.

    Im ELA Bereich in Stadien und grossen Hallen ist es gängige Praxis Endstufen intern mit 24V oder 48 V zu betreiben damit man die bei totalem Stromausfall zur Notfallalarmierung einfach automatisch auf ein Regal voller Bleibatterien umschalten lassen kann. Und die wissen auch warum...

    Einfache Rechnung (gebrückte Ausgangsstufe):

    12V DC entsprechen mit Signal ca. 8,5Veff und damit an 4 Ohm mickrigen 18W Dauerleistung.

    Bei 24V sind es bereits 75W, damit ist zumindest im Hoch-/Mitteltonbereich schon was anzufangen.

    Bei 48V stehen 290W Sinus an 4 Ohm an, das macht mit einem Pärchen W-Bins oder ähnlichem schon ganz anständig Radau. Und das alles ohne anfällige, verlusterzeugende Spannungspumpenschaltungen.

  • Kleine PA auf 12V Basis für Basslastige Musik

    • niggles
    • 21. Januar 2020 um 22:16

    12V x 600Ah entsprechen gerade mal 7,2 kWh. Das hat eine PA dieser Grössenordnung mit modernem Material unter Vollast schon rechnerisch in 2-3 Stunden verfrühstückt. Mit dem von dir angedachten Setup ist in der Praxis wesentlich früher Schluss weil erstens die Unterspannungsabschaltung da rein grätscht und zweitens der Wirkungsgrad von Car-HiFi-Endstufen unterirdisch schlecht ist.

    Besorg dir eine alte, komplett horngeladene Modular-PA in passender Grösse, die hat vor allem im Bassbereich einen deutlich besseren Wirkungsgrad. Und dann häng da ein paar dicke alte ELA-Endstufen im Notstrom-Modus (24 oder 48 V Gleichspannung) und einen entsprechend abgestimmten Controller davor. Damit sparst du dir auch die Verluste von Wechselrichter und Netzteilen.

  • Konzert in der HH Elphi wegen defektem Mischpult abgebrochen

    • niggles
    • 11. Januar 2020 um 14:59
    Zitat von simonstpauli

    2. Man hat sich für einen Show-Stop und gegen eine Backup-Lösung (wie auch immer geartet, Hauspult, Miete, whatever) entschieden. Wer das entschieden hat, hat sicherlich alle Möglichkeiten abgewogen und sich für eine Wiederholung als bessere Variante als einen suboptimalen Mix oder eine längere Wartezeit nach einer sowieso schon erfolgten Unterbrechung entschieden. Das finde ich völlig in Ordnung und gut begründbar.

    Pult oder Stagebox im Lager ausserhalb der Location ist kein Backup, ebensowenig wie die extra Ethercon-Trommel die noch aufgerollt im Case hinter der Bühne steht. Wenn Reserve für den Ausfall von Komponenten vorgehalten wird muss die erstens zeitnah in Betrieb genommen werden können und zweitens vor der Show mindestens schon mal mit dem tatsächlichen Showsetup getestet worden sein. Also gab es *kein* Backup.

    Zitat

    3. Vollständige Redundanzen sind bei solch kleinen und unwichtigen Produktionen relativ unüblich. Man beschränkt sich oft auf redundante Netzteile und Multicore-Verbindungen, die beiden am Meisten von Ausfall betroffenen Teile eines Pultsystems.

    Bei einer Show mit solcher Öffentlichkeitswirkung kann man sich aber schon mal die Frage stellen ob der Zusatzaufwand für ein zweites Pult, zweite Stagebox und zweite Leitung angesichts des finanziellen Schadens bei einem Abbruch wirklich so ins Gewicht gefallen wäre.

  • Großbeschallung Bühne 5000+ ohne Linearray - 2019 noch zeitgemäß? Aktuelle Systeme?

    • niggles
    • 10. Januar 2020 um 12:49

    KS hat so was ähnliches bei der CPD als "Autocurve" Option, irgend ein kleinerer Amihersteller hatte das mWn vorher auch schon mal im Einsatz. Als besonders zuverlässig im Tour-/Vermietbetrieb haben sich wohl beide Lösungen nicht herausgestellt. Das ist eher was für Festinstallationen mit variablen Saalkonfigurationen.

    Mobil finde ich rein elektronische Lösungen wie bei EAW Anya/Anna sinnvoller.

    Drehung um die Hochachse lässt sich bei Aufhängung an einem einzelnen Punkt auch manuell mit Schnüren schnell erledigen. Während der Show muss das ja wohl seltenst geändert werden. Und ob das bei grösseren Arrays jenseits der üblichen 500 kg pro Banane wirklich gebraucht wird...?

  • MA Scancommander per Timecode steuern

    • niggles
    • 9. Januar 2020 um 10:36
    Zitat von secluded

    Midi Kabel in und Out angeschlossen ?! Also vom PC zum Scanco und vom Scanco zum PC ?

    mWn kann der noch keinen MTC...

  • MA Scancommander per Timecode steuern

    • niggles
    • 9. Januar 2020 um 10:35

    Aus der Miniklinkenbuchse eines üblichen Laptops kommt nicht annähernd genug Pegel raus um ein Gerät mit symmetrischem Audioeingang sauber mit LTC zu versorgen. Ausserdem stimmt beim direkten Anschluss ohne Adapter die Pinbelegung nicht. Häng ein Audiointerface mit symmetrischem Ausgang dazwischen, dann geht das.

  • L Acoustics Verstärker

    • niggles
    • 8. Januar 2020 um 23:04

    Theoretisch geht das, in der Praxis sollte man es bleiben lassen. Gerade bei suboptimalen Bedingungen (Staub, Hitze) geht solches Netzteilgeprügel ziemlich auf die Lebensdauer und Zuverlässigkeit der Geräte.

    Wenn möglich versuche ich immer maximal 2 grosse Subs auf eine 4-Kanal-Systemendstufe zu patchen, egal welcher Hersteller.

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