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Beiträge von niggles

  • Warum gibt es keine vernünftigen Rackmixer?

    • niggles
    • 5. Januar 2020 um 00:05
    Zitat von ERICH

    Wenn der Preis so wichtig ist, das es für was maßgeschneidertes nicht reicht, dann währe ganz ordinär ein Behringer RX 1202 FX eine sehr simple und relativ aufgeräumte Geschichte.

    Billiger und viel passender wird es in dem Preissegment denke ich nicht werden.

    Wer meint dass so was eine geeignete Zentrale für eine Festinstallation ist sollte das mit dem Gewerbe besser bleiben lassen. Nicht weil Behringer auf der Kiste steht sondern weil es für das bisschen Geld schlicht nicht möglich ist die Mechanik und Elektronik so auszuführen dass das einem regelmässigen Veranstaltungsbetrieb länger als 1 Jahr stand hält...

    Monacor macht das schon richtig. Die verkaufen ähnliche Geräte, aber zum dreifachen Preis und mit sehr reduziertem Funktionsumfang. Dafür hält das dann wenigstens mal ein paar Jahre.

    Wenn die Funktionen (Kanal-EQ, FX, Dynamics, Delays) nicht mehr reichen muss eh eine Digitallösung mit programmierbarem Touchscreen ran. Die früher praktizierten Sachen mit DIN-Modulareinschüben oder extra gefrästen Platten und von Hand verdrahteten Bedienelementen will ausserhalb von echter ELA mit Notfallalarmierungsaufgabe doch eh keiner mehr bezahlen.

  • Warum gibt es keine vernünftigen Rackmixer?

    • niggles
    • 4. Januar 2020 um 11:17

    In einer Festinstallation sollte auch das Thema Haltbarkeit und Service bedacht werden. Die Geräte sind da zumeist 24/7 am Strom und bekommen Staub, Dunst und Feuchtigkeit in ständig wechselnder Intensität ab. Da hab ich bei OEM-Chinesenware wie DAP oder Wharfedale regelmässig schlechte Erfahrungen gemacht.

  • Warum gibt es keine vernünftigen Rackmixer?

    • niggles
    • 2. Januar 2020 um 15:46

    A&H Qu-Pac kann so was recht gut. Die Kiste ist zwar zum Mischen im eigentlichen Sinne völlig unbrauchbar, aber als Installationsmixer gar nicht mal so verkehrt. Alleinstellungsmerkmale: halbwegs flüssigkeitsdichte Frontplatte ohne Schieberegler oder grossen Multi-Encoder und der Qu-Control-Modus in dem sich die gesamte Bedienoberfläche auf Mutes, Fader und ggf. Player/Recorder reduzieren lässt. Und das auch noch vom Einrichter ziemlich frei konfigurierbar.

  • Wer kriegt das schwäbische Sahnehäubchen?

    • niggles
    • 17. Dezember 2019 um 23:34
    Zitat von UweLam

    " It could be valued at more than 12 times that, the multiple that Ardian paid when it acquired the company from investor Odewald, one of the people said."

    Und das von 2016 - heute, Respekt.

    Das sind Phantasiezahlen die nur die Gier der Finanzmärkte widerspiegeln.

    Daubert & Belz ist ein grundsolider, ehrlicher Mittelständler der blöderweise im "Pro Audio" Markt in einer Liga spielt in der sich sonst nur noch Grosskonzerne halten können. Und auch die teilweise nur mit einer Preispolitik (L'Acoustics) bei der offensichtlich ist dass das von irgendwoher fremdfinanziert werden muss.

    Der Einstieg von Ardian hat d&b damals kurz vor knapp den Hintern gerettet weil sie ihren Qualitätsanspruch und die hohe Fertigungstiefe nicht aufgeben wollten. Fragt mal einen d&b-Mitarbeiter warum es auf der D12 V-Presets gibt obwohl die Leistungsdaten der Endstufe für dieses System hinten und vorne nicht reichen...

    Den Renditeerwartungen des aktuellen Finanzmarktes hält das aber wohl nicht mehr stand. Ardian greift ja gleichzeitig bei Audiotonix zu, da ist mit MI-Ware sicher kurzfristig mehr Kasse zu machen...

  • Interkom übers Netztwerk

    • niggles
    • 17. Dezember 2019 um 17:15
    Zitat von treibsand

    Und skyper hätte ja auch die passenden Adapter auf Katzen-Kern.

    Katzenkern, analoge Gegensprechanlage und strukturierte Verkabelung ist jetzt aber nicht so die geschickte Kombination. Stichwort Masseführung...

  • Interkom übers Netztwerk

    • niggles
    • 16. Dezember 2019 um 23:17

    Layer 1, 2 oder 3?

  • Kettenzug für Lichttraverse oder andere verstellbare Abhängung

    • niggles
    • 14. Dezember 2019 um 18:22
    Zitat von julian knödler

    Das funktioniert in Österreich

    Nein. https://shop.austrian-standards.at/action/de/publ…1060_2011_01_01

    Im übrigen unterliegen im Versicherungsbereich der DGUV auch Aufbauhilfen für hängende Lasten Vorschriften denen der gemeine Baumarkt-Elektroseilzug nicht genügt.

  • Kettenzug für Lichttraverse oder andere verstellbare Abhängung

    • niggles
    • 12. Dezember 2019 um 09:03

    Lt. Beschreibung sind das zwei getrennte Traversen, also brauchts auch zwei Winden die jeweils eine Traverse komplett tragen. Muss man halt ggf. die Verkabelung der Lampen so ändern dass die Traversen mechanisch getrennt voneinander gefahren werden können. Die Frage ist eher wie gross der Höhenversatz ist - reicht es die Traverse bei gleichbleibendem Winkel am Rand ganz runter zu fahren um auch in der Mitte noch sinnvoll ran zu kommen?

    Dass sich die Belastbarkeit des Systems deutlich verringert wenn die Zugstange oder Traverse nicht waagerecht montiert wird ist auch klar; Das sollte aber mit den angegebenen Werten (3,5m Länge, 8 PAR + LED + ML, Traglast pro Winde bis zu 300kg) noch machbar sein. Die Frage ist eher ob man die Traversen dann nicht gleich durch Zugstangen (50mm Stahlrohr) ersetzen lässt, das erleichtert die Montage und spart auch Gewicht.

  • Kettenzug für Lichttraverse oder andere verstellbare Abhängung

    • niggles
    • 11. Dezember 2019 um 20:12

    Gar keine Kettenzüge. Handbetätigte Seilwinden an der Wand. https://www.schnakenberg.de/buehnentechnik…dwindenzug.html

    Vorteil: Deutlich geringerer Wartungsaufwand als Elektrische Züge weil die ganze Elektroprüferei und die spezifischen Sicherheitseinrichtungen für fremdkraftbetätigte Bühnenmaschinerie weg fallen. Die textilen Kettensäcke bei Handkettenzügen sind auch ein lästiges Problem, die werden nämlich mit der Zeit brüchig.

    Diese Handwindenzüge sind C1 / DGUV V17, also keine Übersicherung nötig; das wäre mir für eine Schule auch zu fehleranfällig. Bedienung ist idiotensicher: Kurbel ausklappen und drehen für rauf und runter. Und bei Nichtbenutzung kommt ein Schloss ran.

    Ausserdem muss dann keiner mehr auf die Leiter um Lampen umzuhängen oder Leuchtmittel zu wechseln. Das ist nämlich wirklich unfallträchtig...

  • DPA 2028 vs Shure KSM9 & Beta87 bzw Sennheiser 965 ...

    • niggles
    • 11. Dezember 2019 um 18:53
    Zitat von maccaldres

    das 2028 gibt es auch als Kapsel für Shure oder Sennheiserfunksysteme einzeln zu kaufen.

    Ich komme bei den meisten Tagungen, gerade bei ungeübten Rednern (typische Bürgermeisterhaltung, mikro ist vor der Brust), deutlich besser klar mit dem Beta87a als mit dem Richtcharakteristik-Verwandten aber dynamischen Beta58

    Beta58 ist in etwas das am schlechtesten geeignete Mikrofon für diese Anwendung. Das hat auch ausser der Bezeichnung "Beta" und der RC genau gar nix mit dem 87er zu tun. Da ist das SM58 noch deutlich besser...

  • DPA 2028 vs Shure KSM9 & Beta87 bzw Sennheiser 965 ...

    • niggles
    • 11. Dezember 2019 um 10:06

    Bei Sprachbeschallung für Tagungen und andere Industrienummern ist die Anforderung bei Handmikros heutzutage zu 100% drahtlos. Damit ist das dpa2028 raus.

    Die anderen drei habe bzw. hatte ich immer wieder mal auf der Bühne. So richtig zufrieden war ich damit nie, denn Kondensatormikrofone nehmen vor allem auf etwas grösseren Bühnen mit ungünstiger Akustik (offene Bühne in Hotelsaal oder Messehalle) sehr viel Hintergrundkrach, Reflexionen und Spill von Main PA und Frontfills mit der dann mühsam mit Expander und abenteuerlichem EQing wieder verringert werden muss. Im Bereich TV / weltweit übertragene PKs etc. nimmt man das aber öfter mal in Kauf weil sich so die Sprachverständlichkeit in der Sendung auch bei katastrophaler Mikrofonhaltung besser gewährleisten lässt.

    Im Einzelnen:

    Shure KSM9: Klingt von den dreien noch am neutralsten, ist aber komischerweise relativ feedbackempfindlich.

    Shure Beta87: enorm durchsetzungsfähiges Standard-Handheld für Halbplaybackshows bei Gala/Industrie, taucht daher auch im Tagesprogramm auf weil man sich sparen will dafür eigene Strecken aufzubauen. Klingt offen aber oben herum eher aggressiv (8kHz) und hat bei extremer Nahbesprechung üble Probleme mit Ploppgeräuschen die auch mit kreativem Einsatz von EQ und Multibandkompressor nicht weg gehen.

    Sennheiser 965: etwas neutraler als das Beta87, kämpft aber mit den gleichen Nebengeräuschproblemen. Sehe ich eigentlich immer nur mit Schaumstoffsocke drüber, aber das löst das Problem nur begrenzt und verbiegt den Frequenzgang in den Höhen unangenehm.

    Ich bevorzuge für diese Anwendung dynamische Mikros mit relativ enger Richtcharakteristik (e945). Für Publikumsfragen mit teilweise Sprechabständen über einem halben Meter kann man sich drüber streiten ob da nicht doch ein Kondensatormikro besser funktioniert, dann aber auf keinen Fall das KSM9.

  • Sennh. Ew100 G3 Verbindungsabrüche. Keine Lösung?

    • niggles
    • 5. Dezember 2019 um 12:41
    Zitat von steffen r

    dies geht von 823 bis 865 MHz und der Bereich von 823 bis 832 ist anmeldefrei und legal nutzbar weil der in eine LTE Mittenlücke fällt. Da lassen sich drei (bis zu acht) mit hoher Wahrscheinlichkeit störungsfrei betreibbare Frequenzen finden

    Genau das würde ich nicht machen; auch die E-Band-Mittenlücke steht mittelfristig zur Disposition.

    In einer öffentlichen Einrichtung ist es zudem völlig normal dass Funkstrecken bei der BNetzA angemeldet sein müssen. mWn können die sich sogar auf Antrag von den Gebühren befreien lassen.

  • Sennh. Ew100 G3 Verbindungsabrüche. Keine Lösung?

    • niggles
    • 3. Dezember 2019 um 18:54
    Zitat von Walgesang

    Von daher würde ich mal die Handwerklichen Fehler aus dem System ausbügeln, den Squelch hoch stellen und abwarten.

    Wenn ich mir allein die Verkabelung des Audioprozessors, die nicht vorhandene Befestigung der Strecken, das Gebaren der Firma beim Auftreten von Störungen und den fehlerhaften Anschluss der Antennen gewärtige geht mir das Messer in der Hose auf beim Gedanken dass dafür meine Steuergelder drauf gegangen sind...

  • Sennh. Ew100 G3 Verbindungsabrüche. Keine Lösung?

    • niggles
    • 3. Dezember 2019 um 13:23
    Zitat von WayneD85

    Wie soll man erkennen ob das Leute von Fach sind. Ihr wisst ja selber das im öffentlichen Bereich es schwierig ist Firma X gegen Y auszutauschen, wenn anscheiend nur einer, sprich ICH, ein problem haben. Andere Hörsaal-Verwalter im Gelände checken das sicher gar nicht erst.

    Dafür gibt es Gutachter.

    Wer so schlampig einbaut und verkabelt, Funkstrecken in mittelfristig nicht mehr nutzbaren Frequenzbereichen in Festinstallationen verkauft und dann auch noch solche groben Böcke wie die Antennenverkabelung schiesst hat im Rest der Installation ziemlich sicher noch weitere "Ostereier" versteckt.

    Ich weiss schon, Mängelrügen und Klagen nach Bauende sind unbeliebt weil der Bauherr da erst mal Gutachterkosten vorstrecken muss und im besten Fall (Prozess gewonnen) mit +- Null und einem nachgebesserten Bau da steht. Schadensersatz für den Ärger und internen Arbeitsaufwand gibts meistens nicht.

    Aber wenn solchen Firmen keiner auf die Füsse trampelt machen die immer so weiter...

  • Sennh. Ew100 G3 Verbindungsabrüche. Keine Lösung?

    • niggles
    • 3. Dezember 2019 um 12:36

    Mag sein dass das kurzfristig die Probleme behebt, spätestens mit der Ausweitung der Versuchssendungen im C-Band geht der Spass aber wieder los.

    Ich würde da anstelle des Threadstarters auf jeden Fall rechtlich ein Fass aufmachen bevor es zu spät ist. Solchen skrupellosen Bastelbutzen gehört einfach das Handwerk gelegt, die machen den Ruf einer ganzen Branche kaputt.

  • Sennh. Ew100 G3 Verbindungsabrüche. Keine Lösung?

    • niggles
    • 3. Dezember 2019 um 11:59

    Wenn ich mir das alles so ansehe (2 Jahre alte Installation im C-Band, falsch verkabelte Antennen, Geräte lose ohne 19"-Winkel oben ins Rack geworfen, grauenhafte Verkabelung unten am Biamp Nexia (viel zu lange blanke Leiter), Versuch sich generell vor der Mängelbeseitigung zu drücken...) empfiehlt sich dieser Lösungsweg: Auf zur Rechtsabteilung der Uni oder Betreiberinstitution.

    Vor Ort installiertes System penibel mit der Ausschreibung abgleichen um ggf. weitere Schlampereien zu dokumentieren und dann schriftliche Mängelrüge mit Klagedrohung um zu verhindern dass die Bastelbude die das installiert hat einfach das Ende der Gewährleistung aussitzt...

  • Sennh. Ew100 G3 Verbindungsabrüche. Keine Lösung?

    • niggles
    • 30. November 2019 um 11:23
    Zitat von WayneD85

    Guten Morgen,

    Ich habe einen kleinen Hörsaal zu verwalten. Dort ist eine Funkmikrofontechnik verbaut. Diese besteht aus folgenden.

    2x Sennheiser ew100 G3 Funksender & passender Receiver

    2 Mikrofone Sennheiser M 2-II


    Mein Problem ist folgendes.

    Bei Veranstaltungen verliert sich des öfteren für ein paar Sekunden Der Ton, als wäre das Mikro kurz auf Stumm immer gestellt worden.Die Technik-Firma die das verbaut hat meinen das wären LTE oder Funkmast Probleme

    Alles anzeigen

    Das ist sachlich erst mal korrekt. Genau in dem Bereich liegen die LTE-Uplinks.

    Zitat

    Das kann ich so nicht stehen lassen, da die Mikrofone ziemlich neu sind und solche Störungen gerade bei so einem kurzen Abstand nicht vorkommen sollten.


    Habt Ihr Ideen was ich unternehmen kann, das ich eine stabile, sauber und klangvolle Übertragung während einer Veranstaltung gewährleisten kann?

    Danke und Grüße

    Wayne

    Der Firma auf die Füsse treten. Wer in den letzten 3 Jahren noch C-Band-Strecken in DE fest verbaute hat entweder keine Ahnung und/oder dem Kunden ansonsten unverkäufliche Restbestände angedreht. Die sollen die Strecken durch welche im A-Band ersetzen, dann ist Ruhe.

  • Leidiges Thema Traversenstromverteiler bzw. Trussstrom

    • niggles
    • 16. November 2019 um 12:08

    Das blöde an diesen einphasigen Lösungen ist dass man sich die Möglichkeit nimmt Scheinwerfer unkompliziert nach Typen sortiert zu verkabeln. Das nervt spätestens dann wenn sich kurz vor der Show ein Wackler aufhängt und hart resettet werden muss.

    Gerade bei nicht allzu grossen Riggs mit gemischter Bestückung aus LED und älteren Entladungslampen ist daher eine Kette aus CEE16-Plugboxen ("Knochen") sinnvoller. Nicht alle Lampen haben PC in/out und manchmal ist es auch aufgrund der Kabelwege unpraktisch alle Lampen eines Typs direkt zu linken.

    Was ich dagegen gar nicht mag sind Schuko-Verteiler die an der Plugbox gesteckt werden und dann 2 oder 3 Lampen besaften, womöglich noch mit Durchschliff zu 2, 4, 6 weiteren Lampen an gleichen Verteilern...

    Wenn dann noch Glühlicht, Videoprojektion und Ton dazu kommen hat es schnell einen völlig unnötigen Kabelverhau auf der Traverse. Besser mehrere CEE-Knochen und bei mehr als 15 kVA gesamter Anschlussleistung gleich alles strukturiert mit Laka.

  • Software zum Vermieten von Technik für kleine Dienstleister

    • niggles
    • 29. Oktober 2019 um 09:56
    Zitat von Arensre

    Die Software Easyjob welche von vielen Firmen genutzt wird, gibt es in einer kleinen Version für eine Person kostenlos

    Was, wie wo? Das wäre mir neu. Von easyjob S gibt es eine Demoversion, die ist aber nicht für den gewerblichen Einsatz...

  • Frequenzweiche auf minus db

    • niggles
    • 27. Oktober 2019 um 21:06
    Zitat von Pappen23

    Danke Henry!

    Als es noch keine/kaum DSP gab musstet ihr doch nur anhand der LEDs einmessen und gehör? Wie seid ihr da vorgegangen?

    Mit Frequenzgenerator, Voltmeter und Oszilloskop. Schlaue Füchse liehen sich zur Messaktion noch einen Schallpegelmesser aus um auch gleich die Lautstärken der verschiedenen Wege sinnvoll anzugleichen und die Limiter passend im Verhältnis zum Einsetzen der Power Compression greifen zu lassen. Hilfreich waren dabei Millimeterpapier, dünner Bleistift, ein paar farbige Fineliner und ein Taschenrechner.

    Die Profis hatten dafür einen schweineteuren Audiomessplatz inkl. Spectrum Analyser (Neutrik A2); mit genug Zeit und ein bisschen Hirn ging das aber auch so ganz gut.

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