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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • MS PowerPoint: Referentenansicht auf Vorschaumonitor

    • niggles
    • 26. Oktober 2019 um 11:46
    Zitat von steffen r

    alternativ den Laptop durch einen PC mit 2 Grafikausgängen ersetzen

    Das ist die einzige vernünftige Lösung. Weder TH2Go noch die diversen USB-Grafikkarten funktionieren zuverlässig genug für den Livebetrieb. Es gibt auch genug Notebooks mit passenden Dockingstations die 2 vollwertige Monitorausgänge haben.

  • HDMI Stick als Zuspieler für Beamer

    • niggles
    • 24. Oktober 2019 um 11:34
    Zitat von bukka

    Hallo zusammen!

    Vielen Dank für Euren Input!

    Ich hab mich vielleicht missverständlich (oder garnicht) ausgedrückt: Die besagten Präsentationen wäre eher klein; beispielsweise der Tagesablauf einer VA, Logos der Kunden, vielleicht kleinere Videos.

    Zum Thema Mac: bei diesem Angebot würden wir wohl mit unseren Kunden sprechen und den "Content" im entsprechenden Format erbitten. Zur Not auch als Film(chen) gerendert/ exportiert.

    Zu WHD: Danke schön, das kannte ich noch nicht. Sieht aber gut aus. Gibt es WLan LS nur in HiFi oder auch in "professionell".

    Danke nochmals,

    Matthias

    Alles anzeigen

    so was würde ich mit einem Digital Signage System (z.B. Brightsign) lösen. Der Player kommt direkt zum Projektor. Content aufspielen und Steuerung geht direkt über Netzwerk, wenn's sein muss auch per WLAN und bequem vom Bürorechner aus.

  • HDMI Stick als Zuspieler für Beamer

    • niggles
    • 23. Oktober 2019 um 13:19
    Zitat von bukka

    (weitere) Tipps?

    Matthias

    Kabel ziehen um kundeneigene Rechner anschliessen zu können. Spätestens wenn einer mit einer auf PPT für Mac erstellten Präsentation kommt ist sonst Ende.

    Barco Clickshare ist mMn überteuertes Gebastel weil Microsoft das nicht wirklich integrieren will. Ruckelt, stürzt ab, Ton unsynchron zum Bild bei eingebetteten Filmen...

    AirPlay mit AppleTV funktioniert erschreckend gut wenn man dem Teil ein schnelles eigenes WLAN spendiert. HDMI Audio Deembedding nicht vergessen. Entweder über den Projektor (Vorsicht, da verbauen einige Hersteller Chips die nicht sauber arbeiten) oder mit einem externen Gerät.

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 22. Oktober 2019 um 17:09
    Zitat von tobias kammerer

    Na das Problem bei einem generellen Tempolimit auf 130 km/H, ist dass die Lobby dagegen zu groß ist und die Argumentationskette hapert.
    Deswegen verstehe ich auch nicht, warum das immer wieder so auf den Tisch kommt, denn es ist nahezu klar, dass es dafür keine Mehrheit gibt, deswegen finde ich es schlichtweg dumm immer wieder damit anzufangen, wo man doch weiß, dass es zum Scheitern verurteilt ist. Meiner Meinung nach sollte man mal ein Tempolimit z.B. auf 160 oder 180 anstreben. Das kann man nur mit den fatalen Unfällen ganz gut argumentieren, die immer wieder passieren, weil ein 250- Fahrer falsch eingeschätzt wird oder er sich selbst überschätzt. Dafür gäbe es vermutlich eine breite Mehrheit und der erst Schritt wäre geschafft.

    Aber wer ernsthaft sogar 120 km/H bei uns als Gesetzesvorlage einbringt, raucht vermutlich das falsche Zeug um an den Erfolg zu glauben.

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

    Zurück zum Thema: Wenn Azubis, Subunternehmer oder Stagehands die Karre fahren sollen würde ich den auf jeden Fall begrenzen lassen. Ich bin einmal selbst als Beifahrer eines solchen Gefährts aufgewacht als der nachts mit gut 180 dezent schlingernd über die linke Spur donnerte...=O.

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 20. Oktober 2019 um 10:44

    Die Motorenentwicklung hat in dem Sektor leider sowohl unsere Reaktionsfähigkeit als auch die Führungskraft des Strasse-Reifen-Systems überholt. Ein abgelasteter 408D ging voll beladen mit Mühe noch 110 auf der Autobahn, da konnte man das Thema Überladung noch etwas lässiger sehen. Heutzutage ist es problemlos möglich 5 Tonnen Fahrzeug und Ladung auf konstant 180 oder mehr zu beschleunigen. Das ist auf öffentlichen Strassen lebensgefährlich wenn mal was schief geht (Stauende, Öl, Fahrfehler von anderen Pkw...). Also werden zum einen elektronische Hilfen verbaut die da tatsächlich auch was bringen (und in Alltagssituationen manchmal nerven...). Zum anderen werden gesetzlich die Schrauben angezogen; mMn teilweise nicht zielführend. Anstatt immer nur auf Lenkzeiten rum zu reiten sollte die EU besser mal eine elektronische Tempobegrenzung für alles über 2,8 t einführen.

  • Bose Stäbchen

    • niggles
    • 18. Oktober 2019 um 01:35
    Zitat von tobias kammerer

    Ganz oft ist die Ursache für das katastrophale Endergebnis, dass den Dingern mehr Pegel zugemutet wird, als sie können. Welches System klingt noch gut, wenn man es überfährt? Für Diskopegel sind die allermeisten Säulen nicht geeignet.

    Da braucht es leider nicht mal Diskopegel, die Teile sind schon gegen 150 Leute die sich laut unterhalten überfordert wenn es um Sprache geht. Gibt Bose übrigens auch zu wenn man da genau liest. Für so was empfehlen die sehr schnell ihre grösseren Anlagen (z.B. F1 mit Sub), das ist dann aber halt kein Stäbchen mehr und ehrlich gesagt auch besch... zu transportieren.

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 17. Oktober 2019 um 21:14

    Wenn wir schon dabei sind: https://gazglobal.com/azgaz/gazelle_next/vans/

    Fährt sich übrigens gar nicht mal so schlecht, nur den Abgaswerten und der Haltbarkeit des Motors trau ich nicht so recht. Chinesischer Cummins - "Lizenzbau"...

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 16. Oktober 2019 um 22:48
    Zitat von tobias kammerer

    Ich würde auch die Finger weglassen von all den halblegalen Sachen. Das steht nicht dafür. Ein klug gekaufter 3,5er kann 1200 Kilo zuladen. Ein ebenso klug gekaufter passender Anhänger nochmals 2,5 Tonnen. Wenn ich mich recht Entsinne darf man dann nur mit Gesamt 6,5 Tonnen fahren (die Kombi nutzen wir nicht, daher weiß ich es nicht sicher) und muss somit nochmal 500 Kilo wegstreichen. Wenn man dann noch mal 5% daneben liegt, bringt einen auch niemand um. Wir reden also um 3,2 bis 3,5 Tonnen Nutzlast mit einem relativ günstig zu unterhaltenden Gespann. Das ist mehr als die allermeisten 7,5 Tonner mit Hebebühne dürfen.

    Realistisch (da fahren ja auch noch Menschen mit) ist die 3-2-1-Regel: 3t gesamt, 2t im Hänger, 1t im Zugfahrzeug. Alles drüber ist mit FS BE nicht mehr bei vertretbaren Fahreigenschaften zu transportieren. Mit dem allmählichen Verschwinden der FS-Klasse 3 unter den an der Front Aktiven der Branche hat sich das Thema 7,5-Tonner eh schon so gut wie erledigt. Wer mehr auf einmal wuppen will oder muss braucht den C-Schein und einen richtigen Laster.

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 16. Oktober 2019 um 17:51
    Zitat von treibsand

    ...wenn man es wirklich drauf anlegt, dann nimmt man das, was in Springerkreisen SuSi-Air heisst:

    SuperSingle Bereifung des 4,6 Tonners mit eingebauter Luftfederung. Da ist dann hinten die Zwilligsreifenachse verbaut - aber eben mit Einfachbereifung & umgedrehter äußerer Zwillingsfelge.

    Hübsch geht anders, erkennen tut man die Felgen eben doch.

    Dort gibt's ein Druckregelventil das bei grober Überladung die Karre hinten gar nicht mehr vom Block hebt. Klar kann man da auch tricksen, wenn man erwischt wird kommt's dann aber noch teurer. Verstoss gegen die StVZO, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Versicherungsschutz weg...

    Die früher so beliebten 4,6-Tonner die einfach auf dem Papier unter 3,5t zGG gedrückt wurden existieren nur noch als Altfahrzeuge. TÜV und Zulassungsstellen sind schon lange angewiesen da aktiv dagegen zu arbeiten.

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 16. Oktober 2019 um 14:01
    Zitat von Marcel

    Die Transporter in der GrößeAnordnung Daily, Crafter, Sprinter, Ducato basieren doch alle auf einem Leiterrahmen oder täusche ich mich da? Der Rahmen ist zwar recht weit integriert, aber er ist da...also die 2 Längsträger von der Stossstange bis zum Heck ähnlich wie bei den LKWs.

    Mit Ausnahme von Iveco sind die eigentlich alle selbsttragend. Da sind die Längsträger einfach nur unter dem Boden verschweisste Bleche und dementsprechend durch Dichtmasse, Farbe und UBS geschützt.

    Iveco baut(e) leere Fahrgestelle aus C-Profilen und setzt da ggf. einen extra Kastenaufbau aus Blech mit Blechboden drauf. Nach einer zünftigen Festival-Schlammschlacht hängt da kiloweise Dreck in den ganzen toten Ecken zwischen Rahmen und Boden der in den folgenden Wochen bröselweise wieder raus kommt wenn es heiss und trocken ist. Oder eben nicht, und dann rostet das alles im Zeitraffer vor sich hin. Böse Falle beim Gebrauchtkauf...

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 16. Oktober 2019 um 13:46
    Zitat von Stephanie Lebendeskino

    Auf den 4,6-Tonner kann ich mehr als 2000 Kilo aufladen; ohne das es der Rennleitung auffällt.

    Die weiß ja in der Regel nich, das ich das garnicht darf. Und wird sich zu einem ziemlich hohen Prozentsatz auch kaum damit beschäftigen, wenn ich mit 90 zwischen den Lastern auf der 1. und 2. Spur mitschwimme und mich unauffällig verhalte.

    Ein gepflegtes, sauberes Auto wirkt Wunder; fährt man in einer Kolonne vergammelter, dreckiger Ostblocklaster. Das man mit kaputtem Rücklicht oder Handy am Ohr eher mal 'Mode' ist, sollte klar sein...

    Selbst bei einer Kontrolle beim Dorfpolizist oder nachts irgendwo gehts denen eher um andere Sachen. Alk, Drogen, Diebesgut, Verbandskasten, Warndreieck.... Eine Waage hamm die eh nich mit und mit paar überzeugenden Worten; das die Kisten & paar Blechlampen nicht soooo schwer sind.... Wenn; dann ist eher die sogenannte "Ladungssicherung" ein Problem.

    Das sind jedenfalls die von mir in gut 20 Jahren gemachten Erfahrungen; auch im gewerblichen Güterverkehr.

    Leer oder mit nur 1000 Kilo drauf kannst' dann trotzdem richtig Gas geben.

    Aber hier gibts scheinbar nur 100pro gesetzestreue Menschen.

    Übrigens; der Ehrliche ist immer der Dumme. :wink:

    Alles anzeigen

    Das hat sich in den letzten 10 Jahren massiv geändert. Kleine mobile Waagen hat die deutsche Autobahnpolizei inzwischen standardmässig dabei und den Schmäh mit den Zwillingsreifen kennen die auch.

    Der TÜV trägt ausserdem keine reinen Papierablastungen mehr ein. In der Regel müssen die Federn gegen die Teile des 3,5-Tonners getauscht werden und dann ist deutliche Überladung auch wieder sichtbar.

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 15. Oktober 2019 um 21:42
    Zitat von HenrySalayne

    Wenn man bei mehr als 30% der Einsätze auf den Hänger zurückgreifen müsste, lohnt sich das nicht. Die Zeit, die man mit rangieren und Abhängen/Anhängen verplempert, summiert sich in einem Jahr auf mehr Zeit, als ein CE-Schein brauchen würde.

    Hänger ist vor allem dann sinnvoll wenn er a) nicht jeden Tag genutzt wird (Nebenerwerbler) und b) den Transporter komplett ersetzt. Dann hat man mit dem Zugfahrzeug mehr Möglichkeiten (Tiefgaragentauglich, bezahlbare Allradoption) und ist letztlich effizienter als bei einem Sprinter der die meiste Zeit nur leer rum gurkt.

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 15. Oktober 2019 um 21:23
    Zitat von Karel Noon

    Das mit der Elektro Bremse geht langsam echt vom Thema weg, aber wer nichts gegen Hänger und Pickup hat sollte sich zumindest mal das Thema Fifthwheel ansehen,

    Mini Sattelzug und wenn nichts angekoppelt ist freie Ladefläche:

    https://www.fifthwheeleurope.eu/de/

    Minisattel, fährt man gern u.A. in der Schweiz. Teuer weil viel Sonderbau und meiner Erfahrung nach echt mühsam zu rangieren. Da tu ich mich mit einem richtigen 40-Tonner Hängerzug oder Sattelschlepper noch leichter...

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 15. Oktober 2019 um 21:18
    Zitat von HenrySalayne

    Dann lieber einen 7,5 to, aber nicht mit dem "richtigen" LKW-Unterbau, sondern Sprinter auf Steroiden und Koffer. Bspw. Fuso Canter oder vergleichbares von Iveco. Dann hat man auch mit Ladebordwand annähernd 3 to Zuladung.

    Schon mal gefahren? Der Fuso ist fürchterlich unübersichtlich, nach einer Stunde fahren tut dir das Kreuz weh, der Motor ist ein Witz, die Bremsanlage gemeingefährlich und unter -10°C brauchst du zum Gang einlegen bei kaltem Getriebe beide Hände. Der Iveco 72C18 hat ein so kurzes Fahrgestell dass beim 6m-Koffer mit Hebebühne die Vorderachse abhebt sobald mehr als 600 kg auf der Bühne stehen, die Bremsen taugen auch nix und die Hebebühne nuckelt die Batterie bei stehendem Motor mit 3-4 Hubvorgängen so weit runter dass du die Karre nicht mal mehr anlassen kannst weil das Steuergerät spinnt.

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 15. Oktober 2019 um 20:58
    Zitat von treibsand

    Ich weiß aber auch nicht, warum OnkelArmin so kleine Hänger empfiehlt. Geht doch auch mit 3,5t Hänger.

    dem Onkel Armin geht es vermutlich wie mir: Die rein mechanische Auflaufbremsanlage der üblichen Kugelkopfhänger ist auf langen Gefällestrecken keinen 3,5t gewachsen. Ausserdem sind die 100 oder 150kg maximale Stützlast völlig praxisfremd, weswegen geschätzt 60-70% solcher Gespanne mit viel zu hoher Stützlast durch die Gegend eiern und dementsprechend instabile Fahreigenschaften haben.

    Da sind uns die Amis, Australier und teilweise auch die Schweizer voraus. Dort verwendet man in der Gewichtsklasse gern kleine Maulkupplungen und elektrisch betätigte Bremsen am Hänger. Damit geht sogar Hänger-ABS inkl. Bremsvoreilung damit einen das Teil auf nasser Strasse nicht immer überholen will...

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 15. Oktober 2019 um 11:28
    Zitat von Stephanie Lebendeskino

    Ich empfehle; lieber einen 4,6-Tonner (mit Zwilling) zu kaufen und diesen abzulasten. Das ist weniger problematisch bei Überladung und vor allem, wenn Teile des Equipments ständig geladen bleiben.

    Und billiger; als den mit ganz langem Überhang zu nehmen, kann man Transportspace nicht upgraden... :wink:

    Wer schon mal einen der Ur-Iveco Dailies beladen musste weiss dass Zwillingsreifen unter einem Kastenwagen eine ganz doofe Idee sind. Das kostet bei verkleideten Radkästen massig Platz.

    Als Koffer mit Ausziehrampe funktioniert das, aber die Zuladung ist eher mager. Viel mehr als 1000kg sind nach der Ablastung auf 3,49t nicht mehr drin.

    Für Kongress & Konferenz mit sperrigem Spezialmaterial (Dolmetscherkabinen, grosse LCD Screens, Stoffwände, Projektorcases...) sind das gute Autos, für den Boxenvermieter eher weniger.

    Das Thema Überladung hatten wir hier schon öfter. Da verstehen Polizei und BAG inzwischen wirklich keinen Spass mehr. Die Zeiten sind vorbei.

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 14. Oktober 2019 um 14:08
    Zitat von TobiasNolle

    kacke und unpraktisch sind eig alle ^^

    Muss ich dir in der 3,5t-Klasse leider recht geben. Ich finde ja schon lange dass es eine eigene, bezahlbare Führerscheinklasse "Leicht-Lkw" oberhalb B geben sollte, meinetwegen mit einem Limit bei 4,6 Tonnen. Dafür kann dann auch gerne der C1(E)-Quatsch endgültig abgeschafft werden und die maximale Anhängelast bei 50mm-Kugelkopfkupplungen mit mechanischer Auflaufbremse auf 2,5t begrenzt...

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 14. Oktober 2019 um 13:57
    Zitat von treibsand

    ...Du lebst ein wenig in der Historie.

    Neue 6Zylinder gibt es beim Sprinter (demnächst) nicht mehr. Der OM651 ohne abBlue (bis 2013 im Sprinter) geht gerade als Rückruf des KBA durch die Presse - der neuere musste schon geupdated werden. Auch Daimler hat das Problem der Dieselabgase und der nahezu nicht mehr einhaltbaren Abgaswerte.

    ....und das Problem der sich zusetzenden Filter bei unpassendem Fahrprofil. Das ist bei den SCR-Systemen mit ihrem hohen Ascheanfall noch schlimmer als bei den klassisch regenerierenden DPF. Im Moment würde ich für Jahreskilometerleistungen unter 30-35000 km auch im Transporter keinen Diesel mehr kaufen. Lohnt sich nicht.

    Zitat von treibsand

    Rost ist ein ganz anderes Thema! Das hat man quer durch alle Fahrzeughersteller - wenn der Nutzer nicht gegenan arbeitet. Kastenwägen rosten zum Größten Teil von Innen - Kondenswasser sammelt sich in den Schwellern, deren Abläufe nicht gereinigt werden und die nicht nachträglich zusätzlich von innen versiegelt werden. Dazu Steinschlagschäden an Radläufen und am Unterbodenschutz, was weder kontrolliert noch frühzeitig behoben wird.

    Ausser bei Iveco habe ich eher den Eindruck dass das deutlich besser geworden ist. Heutzutage ist doch bei den meisten Autos spätestens nach 10-12 Jahren entweder die Elektronik hin oder die Abgasreinigung voll; Bis da hält sich auch der Rost so weit in Grenzen dass es zumindest noch für die letzte HU im Alter von 8-10 Jahren reicht.

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 13. Oktober 2019 um 23:31
    Zitat von Stephanie Lebendeskino

    Leider gibts keine richtige Langhochversion; vermutlich weil diesem Sektor der Iveco Daily anschließt. (der ja auch ein Fiat ist)

    Iveco baut mWn immer noch Leiterrahmenfahrgestelle unter Kastenwägen, mit allen Nachteilen die das in der 3,5t-Klasse hat: wenig Zuladung, hohe Ladekante, extrem zerklüftete, rostanfällige Unterkonstruktion... Ausserdem ist die Verarbeitungsqualität da *noch* schlechter als bei FIAT.

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 7. Oktober 2019 um 23:45
    Zitat von wora

    ersatzteile hab ich bisher fast keine gebraucht, nur verschleissteile und einen blinker. da konnte ich keinen mangel feststellen.

    und ich bin damit auch schon von Karlsruhe nach Kiel gefahren und konnte da an der ergonomie nichts nachteiliges feststellen.

    Allerweltsteile die es so auch in zig anderen Fahrzeugen gibt sind natürlich kein Problem. Bei fahrzeugspezifischen Dingen wie Scheiben, Spiegel, Karosserie- und Innenraumteilen ist Ford aber enorm knickrig mit der Lagerhaltung, da kannst du schon mal länger drauf warten.

    Ergonomisch geht mir bei den grossen Transits die Beschränkung auf mittelgrosse Menschen mit ausreichend langen Beinen und eher kurzem Oberkörper auf den Keks. Ich sitz da wie auf dem Schleifstein, weiss nicht wohin mit meinen Armen weil sich das Lenkrad nicht weit genug verstellen lässt und die Kopfstützen sind auch zu kurz. Dazu kommen Sitze mit viel zu wenig Seitenhalt und eine unlogische Anordnung der Bedienelemente. Licht, Heizung, Hupe... ich greif dauernd daneben. Und Tempomat gehört für mich in der Fahrzeugklasse inzwischen zur Serienausstattung, keine Ahnung warum es immer noch Transporter ohne gibt...

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