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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 7. Oktober 2019 um 20:55

    btt:

    - Fensterbusse sind Mist. Die sind immer voller Krümel wenn da mal eine Caseecke blöd anlag. Meistens schneits bei solchen Aktionen auch noch oder man hat auf Tour an dem Abend noch 750km Autobahn durch sintflutartige Regenfälle vor sich.

    - Pkw-Zulassung kostet bei einigermassen ernsthafter Motorisierung mehr an Steuer und Versicherung im Jahr als die Dauerausnahmegenehmigung vom Sonntagsfahrverbot.

    - Ja, die Kasko zeigt dir den Mittelfinger wenn Material einfach durch Einschlagen der Scheibe aus dem geparkten Auto entwendet wurde. Das gilt übrigens auch für die Scheiben in den Hecktüren die bei Miettransportern aus Kostengründen gern drin gelassen werden.

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 7. Oktober 2019 um 12:27
    Zitat von e-on

    Hey Gabo, du bist komplett verkehrt hier. Fahr ein paar runden auf der Autobahn und guck welche Transporter die Polen fahren. Dann weist du was du kaufen kannst.

    Die fahren Sprinter CDI, gerne die erste Generation die noch offene Partikelfilter hatten. Meistens haben sie inzwischen gar keinen mehr;)...

    Seit 2018 gibt es aber in DE wieder eine für Alle verpflichtende echte Diesel-AU mit Endrohrmessung. Damit ist die Nummer mit "Abgasreinigung rausprogrammieren" (offiziell) gegessen; auffällige Räucherbuden werden seitdem auch vermehrt von der Polizei raus gezogen und bei mangelnder Einsicht der Halter zwangsweise stillgelegt.

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 7. Oktober 2019 um 00:06
    Zitat von wora

    ich fahre seit 2013 einen Ford Transit und bin damit zufrieden.

    Die sind mEn auch besser als ihr Ruf. Blöd ist nur die Ersatzteilversorgung (alte Ford-Krankheit...) und die Fahrerplatz-Ergonomie. Da macht Langstrecke nicht wirklich Spass.

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 6. Oktober 2019 um 21:46

    Duc & Co. sind als Wohnmobilbasis so beliebt weil sie durch den Blockaufbau (komplette Technik inkl. Tank vorne) einen bis auf Bremsen und Hinterachse leeren Rahmen haben. Die unvorteilhafte Gewichtsverteilung wird durch den Aufbau teilweise ausgeglichen und das weiche Fahrwerk und die schwachbrüstigen Bremsen schont der Privateigentümer der sein sauer verdientes Geld da rein gesteckt hat natürlich durch entsprechende Fahrweise.

    Bei einem gebrauchten Transporter aus gewerblicher Vermietung oder Firmenleasing schaut das anders aus. In den 3 Jahren die die üblicherweise beim Erstbetreiber laufen wird unter Zeitdruck geladen und geheizt was die Karre her gibt. Beim nächsten Eigentümer zeigt sich dann wie knapp die Hersteller dimensioniert haben, und da stehen Sprinter/Crafter/TGE meiner Erfahrung nach deutlich besser da. Günstige Transporter bauen die 3 Jahre lang halten kann jeder...

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 6. Oktober 2019 um 12:17
    Zitat von tobias kammerer

    Würde ich nicht beipflichten:

    Beim Ducato wird oft nicht auf das Maxi Fahrwerk geachtet. Wenn man das hat, liegt der brachial gut auf der Straße (ganz sicher besser als jeder Sprinter, die Kisten fahre ich oft genug) und ich kenne auch keine Probleme mit der Beladung. Nicht umsonst ist das seit Jahrzehnten der Standard Unterbau für riesige Wohnmobile (und da könnt ihr mal auf Laufleistungen schauen, da stehen auch gerne 300.000 auf dem Tacho).

    Die Duc-Wohnmobile hängen auch oft genug neben der Strasse im Busch weil der Fahrer die Seitenwindempfindlichkeit unterschätzt hat. Oder sie schleichen mit 70 über die Landstrasse weil das Fahrwerk halt eben doch Mist ist und die Teile bei höheren Geschwindigkeiten bei jedem Schlagloch übel ins Schlingern geraten.

    Ausserdem ist in der VT die Gewichtsverteilung in der Regel noch ungünstiger als beim Wohnmobil. Alles möglichst weit vorn und möglichst hoch stapeln damit der Rest noch rein passt, dazu 3 Leute in der Fahrerkabine. Weil auch noch der Motor-Getriebe-Block recht weit vorn sitzt ist die Vorderachse bei diesen Autos permanent am Limit. Und das vertragen die Kisten einfach wesentlich schlechter als die straffer gefederten Sprinter/Crafter/TGE bei denen zudem zumindest in der Ausführung mit Hinterradantrieb schon von Grund auf etwas weniger Druck auf der Vorderachse lastet.

    Thema Fahrgefühl: Sprinter/Crafter/TGE wirken im ersten Moment unkomfortabler und sind auch lauter als die Italiener und Franzosen, aber die Spurstabilität und Dämpfung in kritischen Situationen (Ausweichmanöver, Vollbremsung, plötzlicher Seitenwind) sind um Welten besser und bleiben es auch für Jahre.

    Schau dir einfach mal an wie Ducato & Co. auf Strassen mit tiefen Spurrinnen, bei Höhenversätzen auf Autobahnbaustellen und an Tunnelausgängen teilweise wanken und schlingern. Da muss man sich bei einem Sprinter echt blöd anstellen um das hin zu bekommen.

    Dazu kommen die besseren Bremsen, die sind nämlich mit wesentlich mehr Reserve dimensioniert als die Pkw-Spielzeugteile am Duc die bei langen Bergabfahrten gern mal kurz vor´m Abbrennen sind. Riecht man wenn man hinterher fährt.

    Zitat von tobias kammerer

    Ebenso macht der Motor 0 Ärger, wenn man den großen kauft (also ca. 180 PS, je nach Auslieferungsjahr). Neu werden komischerweise fast immer die kleinen Motoren und ohne Maxi gekauft, weshalb man halt gebraucht 90% so findet.

    Maxi-Fahrwerk und der grosse Motor kosten unverhältnismässig viel in Anschaffung, Steuer, Versicherung und Verbrauch. Das benötigt weder der Paket-/Kurierdienst noch der Autovermieter, und die kaufen nun mal den Grossteil der Neuwagen in diesem Segment.

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • niggles
    • 5. Oktober 2019 um 13:18
    Zitat von Gabo_echo

    Hey Leute!
    Ich bin sehr neu hier im Forum und brauche direkt mal einen Rat:

    Wir sind momentan dabei unsere Firma neu auszubauen und die erste und wichtigste Anschaffung wäre dabei ein schöner 3,5T Transporter, wie ihn bestimmt einige von euch besitzen. Hier hätte ich diesbzgl. 2 Fragen:
    1. Welcher Transporter?
    2. Gewerblicher Gebrauchtwagenkauf oder Leasing?


    zu 1.)
    Unsere Voraussetzungen für einen neuen sollten sein: Erstzulassung mind. 2017, höchstens 125k Kilometer, Automatik, bestenfalls ca. 4,60m Länge. Budget ca. 17k Netto. Hier kamen 2 Modelle in die engere Auswahl, nämlich der neue VW Crafter und der Iveco Daily. Ich weiß, Fiat Ducato/Ford Transit sind auch super, jedoch meistens maximal bis ca. 4m innenraumlänge vorhanden, was für uns, da wir den Wagen erstmal für längere Zeit fahren wollte, eher nicht wünschenswert ist.

    Nun zur Frage: Was sind eure Erfahrungen mit den beiden Modellen? Wie sind Ladekantenhöhe, Fahrverhalten sowie Platzangebot im inneren (Steilheit der Wände usw.). Transportiert werden hauptsächlich Lautsprecher.

    zu 2.)
    Wir Gliedern unsere GbR demnächst in eine GmbH um, was macht aus Steuerlicher und finanzieller Sicht mehr sinn: Einen gebrauchten direkt zu kaufen wenn man die finanziellen Mittel zur Verfügung hat, oder doch Leasen?

    Vielen Dank schon mal!

    Alles anzeigen

    - Für das Geld bekommst du nichts vernünftiges. Bei Dieseln sind meistens die Partikelfilter kurz vorm Platzen (PSA: Lebensdauer nur 160000 km!) weil sie bei Paketdiensten oder Grossstadtvermietern nur auf Kurzstrecken rum gerödelt wurden. Benziner sind gebraucht extrem selten.

    - Die Fahreigenschaften von gebrauchten Fiat, Iveco, Peugeot und Citroen sind insbesondere bei Beladung mit hohem Schwerpunkt (Boxen!) eine Katastrophe. Im gewerblichen Betrieb sind bei den Karren idR kurz nach Ablauf der Gewährleistung die Fahrwerke komplett durch. Reparaturkosten!

    - Neuwagenleasing lohnt sich nur bei relativ hohen Jahresfahrleistungen (Tourbetrieb) und wenn das Fahrzeug spätestens nach 3 Jahren in optisch gutem Zustand weiter verkauft werden kann. Ansonsten legst du da eigentlich immer drauf. Jeder kleine Kratzer kostet vierstellig...

    Ich würde mir an eurer Stelle für den lokalen Vermietbetrieb einen alten, robusten Benzinsprinter oder Transit günstig holen, bei einer freien Werkstatt sauber durch reparieren lassen und ein paar Jahre fahren bis entweder der TÜV Stress macht oder teure Komponenten ausfallen. Dann ab in den Export und von vorne...

    Alternative: Privat auf passendes Zugfahrzeug umsteigen (SUV, schwerer Kombi mit Allrad) und 2,5Tonnen-Kofferhänger hinten ran. Besser zu beladen, kaum laufende Kosten und relativ hoher Wiederverkaufswert.

  • Nahfeldlautsprecher für den Einbau

    • niggles
    • 5. Oktober 2019 um 11:06
    Zitat von skyper

    Darf ich fragen warum?

    Weil die kürzlich erst übernommen wurden und Lieferzeiten und Ersatzteilversorgung schon die Jahre zuvor nicht immer so der Hit waren. Erfahrungsgemäss dauert es bei so was auch 1-2 Jahre bis der neue Eigentümer das wieder gerade gezogen hat, und es wird dabei auch im Produktprogramm kräftig aufgeräumt. Das ist bei Festinstallationen mit ihren teilweise jahrelangen Nachkaufanforderungen oft ein Problem.

  • Nahfeldlautsprecher für den Einbau

    • niggles
    • 5. Oktober 2019 um 10:03

    QSC hat da auch ganz brauchbare Sachen. Von Community würde ich derzeit die Finger lassen...

    https://www.qsc.com/systems/produc…nt/ad-c821/?L=4

  • DAUsicheres Funkmikrofon

    • niggles
    • 3. Oktober 2019 um 11:47

    Mit Squelch auf 9dB drückt dir bei einer Sennheiser ew im C- oder B- Band allein schon der Grundstörpegel regelmässig den Empfänger auf wenn der Sender ausser Reichweite ist. In der Werkseinstellung steht der auf 15dB, und selbst das ist oft noch zu niedrig. 19-21dB passt schon.

    Wenn dann das Signal abreisst sind meistens grundlegend andere Dinge falsch: Keine wirklich dauerhaft freie Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger (Empfänger mit Stummelantennen steht zu weit unten; die Dinger sollten mindestens auf Kopfhöhe...), defekte Antennen (bei den Plastikantennen bricht irgendwann die Seele an der Knickstelle), störende Geräte (Handy, Notebook, Netzteile) zu nah am Empfänger, Empfindlichkeit am Sender viel zu weit runter gedreht (schlechte Modulation)...

  • Bluetooth-Empfänger

    • niggles
    • 2. Oktober 2019 um 13:27

    Träumt alle weiter...

    - USB Stick ist inzwischen Standard, und wenn man einen halbwegs ordentlichen Player (z.B. Denon DN-501C) hat funktioniert das auch in 90% der Fälle. Die restlichen 10% sind entweder wirklich exotische Formate bzw. komplett falsche Filetypen (Videofiles...), da muss der Kunde dann halt für den Moment seinen eigenen Rechner her geben. Oder nicht lesbarer Stick, das ist mit Umkopieren innerhalb von 30s erledigt.

    - Es gibt keine zuverlässig funktionierenden und klanglich einigermassen tragbaren Adapter von USB-C, Lightning oder Micro-USB auf 3,5mm Klinke. Die Passivadapter haben eigentlich immer hörbare Wackelkontakte und bei den Aktivadaptern werden ein Interfacebaustein, AD- und DA-Wandler, Kopfhörerverstärker und Mikrofonvorverstärker mit marginaler Stromversorgung auf ungefähr 2mm2 gequetscht. Das kann nichts werden. Dann lieber Bluetooth, da gehts digital bis in einen halbwegs ordentlichen DA mit (im Fall von Denon, ARX &Co.) symmetrischen Ausgangstreibern und sauberer externer Stromversorgung. Zudem gibts da noch so nützliche Sachen wie "media only mode". Damit bleibt bei einem Anruf auf dem Handy zwar immer noch die Musik stehen :cursing:aber zumindest wird nicht der Klingelton mit um 10-15dB höherer Lautstärke über die PA geblasen...

  • DAUsicheres Funkmikrofon

    • niggles
    • 1. Oktober 2019 um 16:54
    Zitat von DJheini

    Dito

    Wenn man seine Kanäle entsprechend der Listen mit der DVB-T Belegung anpasst läuft das. 7 Geräte gehen ohne Probleme.

    Es gibt immer wieder mal Testsendungen ausserhalb der öffentlich als belegt bekannt gegebenen Frequenzen, und auch die ändern sich gelegentlich. Das ist Lotto. Am unteren Rand des B-Bandes geht's übrigens auch schon los...

  • DAUsicheres Funkmikrofon

    • niggles
    • 1. Oktober 2019 um 15:00

    Leute, wir reden hier von C-Band in DE im Jahr 2019. Macht da mal einen Langzeitscan über ein paar Tage, dann seht ihr warum das nicht mehr sauber funktionieren kann...

  • DAUsicheres Funkmikrofon

    • niggles
    • 1. Oktober 2019 um 11:23
    Zitat von stefan lenke

    Die zwei Kanäle wären frei - die Kanäle davor und dahinter auch. Bei den anderen Dozenten hatte die Übertragung ja auch 1A gestanden. Nur der eine, beratungsresistente Spezialist mutete sich zu ca. 50% selbst. Somit war auch diese Option bereits (leider) ausgeschöpft.

    Das hilft dir im C-Band überhaupt nichts. Die Primärnutzer des Bandes halten sich nicht an Kanäle, senden mit erheblich höherer Leistung als du und auch sehr viel breitbandiger (OFDM), inklusive häufigen Änderungen von Frequenz und Leistung. Du hattest Glück dass das überhaupt funktioniert hat...

  • Bluetooth-Empfänger

    • niggles
    • 29. September 2019 um 10:10

    Denon DN-200BR hat den grossen Vorteil dass sie eine brauchbare externe Antenne besitzt. Reichweite und Stabilität der Verbindung sind gefühlt selbst der Radial deutlich überlegen. Letztere disqualifiziert sich übrigens in meinen Augen durch den Micro-USB-Stecker als Stromanschluss. P48 als Versorgung geht damit auch nicht; die einzige BT-DI die das beherrscht ist mWn die ARX.

  • Yamaha QL1 oder doch etwas anderes?

    • niggles
    • 27. September 2019 um 11:34
    Zitat von Felix_G

    Mir fällt noch (etwas spät) Digico s21/31 ein. Das würde auch in den Preisbereich passen. Ich hab damit allerdings nie gearbeitet... eigentlich hab ich die überhaupt noch nie gesehen... keine Ahnung ob die was taugen.

    Für diese Anwendung (Hauspult mit wechselnden Benutzern) taugen die gar nix. Mächtiges und extrem flexibles Bedienkonzept, aber kaum feste Strukturen und brauchbare Presets wie bei Yamaha oder A&H. Es dauert viel zu lange das Pult jedesmal von den Werkseinstellungen aus zu konfigurieren, also muss ein Haus-Startfile erstellt werden. Das wiederum sollte vom Routing, Oberflächenaufbau und Effektvoreinstellungen so weit es geht ein gängiges Standardpult emulieren. Sonst rufen Gastmischer die nicht grade selber eine Digico haben alle 2 Minuten nach dem Babysitter. Also besser direkt ein gängiges Pult kaufen...

  • Trägerbefestigung Scheinwerfer

    • niggles
    • 22. September 2019 um 13:57
    Zitat von Hanseat

    FF: Die massiven Stahlträger möchte ich keinesfalls anbohren. Mich interessiert eher, ob man an direkt an das Blech der Dachunterseite entsprechende Befestigungen montieren kann. Die Lampen wurden ja auch daran befestigt.

    In der Regel hängen die Leuchtstoffröhren an Blechclips am unteren Trapezblech. Das System ist aber nur für relativ geringe Flächenlasten ausgelegt, einen 10kg schweren Scheinwerfer würde ich da nicht anhängen.

    2 Gravlocks mit Rohr erlauben dir den Scheinwerfer neben dem Träger aufrecht direkt unter dem Dach zu befestigen. Je nach Typ des Leuchtmittels (Baustrahler? LED? Parkanne? 1kW Frese?) ist dann eher noch der Mindestabstand zur Dachfläche zu beachten. Da ist nämlich meistens irgendwelches Isolierzeug oben drauf das nur begrenzt hitzefest ist.

  • Trägerbefestigung Scheinwerfer

    • niggles
    • 22. September 2019 um 11:34

    2x Doughthy T29497 Gravlocks und ein kurzes Stück Gerüststahlrohr.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 15. September 2019 um 00:32
    Zitat von treibsand

    Zumal: im B2B erzeugt quasi NIEMAND eine emailgruppe, sondern setzt alle betreffenden in 'CC'. Versuch mal aus so einer Nummer herauszukommen, wenn der emailverkehr nicht chronologisch erzeugt wird, sondern jeder erstmal auf die erstbeste/möglichst älteste Mail 'an Alle' antwortet.

    Das ist zumeist kein technisches sondern ein Organisationsproblem. Projektkommunikation muss ab einer gewissen Anzahl an Beteiligten auch per E-Mail aktiv moderiert werden. Das bedeutet vor allem dass sich der Projektleiter (bei richtig grossen Nummern: dessen Büro) hin setzt und den jeweils aktuellen Informations- und Entscheidungsstand regelmässig an alle veröffentlicht. In grossen Firmen gibt es für so was ERP/Projektsteuerungssoftware, bei "uns" reicht oft schon ein für alle zugänglicher Ordner.

    E-Mails mit tief verschachteltem Zitatwust sind aber wirklich ein Graus. Wann lernen die Leute endlich mal dass man das auch editieren kann...?

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 12. September 2019 um 13:20
    Zitat von secluded

    Am Telefon direkt oder persönlich ist alles schneller besprochen, als ewiges abhören, zurücktexten, lesen, hin-und-her-schreiben und wasauchimmer.....

    Jein. Sprachnachricht geht gar nicht, aber E-Mail ist für mich ein unverzichtbares Werkzeug zur Gesprächsvorbereitung, gern dann auch wirklich vor Ort. Schnelle interne Nachfragen und Terminabsprachen funktionieren per Messenger mMn auch ganz gut.

    Telefon bindet immer auf beiden Seiten der Leitung Leute in Echtzeit, mit ungewissem Ergebnis und oft fragwürdiger Effizienz. Wenn ich nicht grade im Auto sitze oder wirklich mal Leerlauf habe (ha ha...) muss ich also meine Arbeit unterbrechen. Wenn's blöd kommt müssen dann sogar mehrere Andere auf mich warten die jetzt grade vor Ort eine Entscheidung oder eine Ansage brauchen oder endlich erste Ergebnisse sehen wollen. Blöderweise haben gerade die notorischen Anrufer und Ewiglaberer da überhaupt kein Verständnis für. Die glauben alle wer eine Visitenkarte und ein Firmenauto hat hockt eh nur noch im Büro oder im Auto rum und meckern sofort über die schlechte Erreichbarkeit wenn man sie mal weg gedrückt hat...

    Zusätzlich gibt's noch die Kategorie der Jammerer und Schnorrer die glauben dass man jemand am Telefon leichter zu fragwürdigen Zugeständnissen weichklopfen kann als schriftlich. Führt bei mir regelmässig spontan zu ganz schlechtem Mobilfunkempfang :evil:

  • Verkaufberatung

    • niggles
    • 6. September 2019 um 09:11

    Stell die originalen 802 und den Controller bei ebay rein, mit ordentlichen Bildern, Beschreibung auch auf englisch und Versand zumindest EU-weit. Es gibt tatsächlich einen HiFi-Sammlermarkt für so was. Die 802 mit dem zermetzgerten Anschlussfeld (vermutlich passten die vorhandenen Anschlusskabel nicht in einen XLR-Stecker...) und die restliche Elektronik sind eher ein Fall für niedrige Beträge auf GVT.

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