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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Mehrere Led-Walls gleichzeitig

    • niggles
    • 18. April 2019 um 21:46
    Zitat von siwi

    kommt auf die native Auflösung der Wände an ob das klappt oder nicht.

    Mit Gruss

    Simon

    ...und auf die Anzahl der maximal pro Controller bzw. Controllerausgang adressierbaren Pixel. Da muss im Vorfeld ganz genau nachgehakt werden, denn das wissen viele LED-Wand-Vermieter selber nicht.

  • Line-Array Tower aus F33- wo ist er hin?

    • niggles
    • 18. April 2019 um 11:31
    Zitat von secluded

    Die Firma Bütec stellt Traversen im Global-Truss-Maß nach Kundenwunsch her - habe dort auch schon diverse Sonderteile geordert

    Und wer liefert dann die Statik?

    kleine Tiptower gibt's auch von Hof: https://www.h-of.de/de/products/he…to-pa-tower-set

    Wobei die kleinen Spindelchen für mich nicht outdoortauglich sind, die Lösung mit den 2 Stahlseilen als Anschlag mir reichlich umständlich vorkommt und auch hier die Frage ist wo bei der 6,4m-Version das Baubuch her kommt und was das extra kostet...

  • Line-Array Tower aus F33- wo ist er hin?

    • niggles
    • 17. April 2019 um 23:03

    Gibts auf Bestellung aus 30er 4-Punkt eigentlich bei allen gängigen Traversenherstellern. Sind halt diverse nicht ganz billige Sonderteile: Knoten, asymmetrischer Towerkopf, die Stützen und die Aufnahmen für die Spindelfüsse. Zudem lassen sich Tiptower für brauchbare Windlasten nicht mehr aus 2mm-Traversen bauen, da muss schwereres Material (3mm Gurtrohre) her. Und man muss als Anwender höllisch aufpassen dass das später keiner durcheinander bringt.

    Noch so ein Thema ist die Höhe; eigentlich sind die alle baubuchpflichtig...

  • Der Wert der Marken

    • niggles
    • 11. April 2019 um 13:44
    Zitat von treibsand

    Apropos:

    Selbstbau?

    Frontholz: Nein. Da ist in den letzten 20 Jahren so viel in der Fertigungstechnik passiert dass Selbstbauer einfach nicht mehr mithalten können. Die wenigen Ausnahmefälle wo das wider Erwarten doch gut geht sind idR drastisch überdimensionierte Festinstallationen.

    Monitor: Wenn ich den Kollegen kenne und weiss dass der in der Lage ist aus z.B. einem EVM15L und einem DH1 plus passendem Horn mittels aktiven Controlling einen ordentlichen Wedge zu stricken habe ich damit kein Problem. Da ist technisch in den letzten Jahrzehnten nicht so wahnsinnig viel passiert, moderne Monitore sind nur kleiner und leichter. Ansonsten: No Go, vor allem bei Passivwedges.

  • Der Wert der Marken

    • niggles
    • 11. April 2019 um 11:48
    Zitat von krzysztof schwierz

    Wo aber die "Marken" das Thema sind - das X32 konnte den Sprung auf dem Markt u.a. deswegen schaffen, weil mit der Marke "Midas" beworben wurde - da dachten viele in etwa - "wenn da "der große Midas" mitgemacht hatte, kann es nicht so schlecht sein... die Preamps sollen ja auch von "Midas" sein" usw.

    Wo ich noch digitales Pult benutzt habe (ca. 3 jahrelang), mochte ich lieber einen A&H Qu - m.M.n. nicht nur wegen der "Marke" ;)

    Sorry, aber das ist Quatsch. Die X32 wurde noch vor der Midas-Übernahme entwickelt. Was du sagst gilt eher für das Midas M32. Das hat aber leider die nicht 100% sauber funktionierende AES50-Implementation der X32 geerbt.

    zurück zum Thema: Marken:

    - geben Planungssicherheit, insbesondere im Bereich Beschallung. Da wird vieles weit über die projektierte Herstellerlebensdauer von 5-8 Jahren hinaus betrieben, das geht nur wenn der Hersteller eine entsprechende Strategie fährt und eben nicht immer das an Chassis und Endstufenmodulen verbaut was derzeit grade günstig zu haben ist.

    - geben Betriebssicherheit, vor allem bei Dingen wie Mikrofonen, DI-Boxen, Hardware und Verkabelung. Da kommen die günstigen Mitbewerber einfach nicht an die Konsistenz in der Produktqualität heran die Hersteller wie Shure, Sennheiser, K&M oder Neutrik bieten. Das zeigt sich aber auch oft erst nach mehreren Jahren.

    - geben Support, vor allem bei Pulten. Da muss man aber schon differenzieren: Einige Hersteller wie z.B. MA oder A&H sind da wirklich gut, andere wie z.B. Midas Pro oder Soundcraft absolut unterirdisch...

  • Kopfhörer-Quest

    • niggles
    • 7. April 2019 um 11:00
    Zitat von audiobo

    btw.: Ich bin jetzt vor etwas über einem Jahr beim Yamaha HPH-MT5 gelandet:

    Hab mir den jetzt mal bestellt, kostet ja nicht die Welt. Erinnert mich optisch ein bisschen an den Sony MDR 7506, den haben die EB-Fritzen bei Radio und TV oft weil er sich sehr klein zusammenlegen lässt. Den Sennheiser HD 25 konnte ich nie leiden, der ist bei meinen Ohren einfach zu unbequem zum tragen und lässt mir zu viel Umgebungslärm durch.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 4. April 2019 um 21:51
    Zitat von xandix

    PerfectCue

    Ist aber an sich schon IDN. Warum es immer noch Firmen gibt die sich das bescheuerte Garagentoröffner-Teilchen mit den indifferenten Folientasten und dem unlogischen Bedienlayout anschaffen hat sich mir nie erschlossen. Jeder ranzige olle Logitech Cordless ist besser zu bedienen, von richtigen Profigeräten wie MicroCue ist das ganze D´San Gerümpel ohnehin meilenweit entfernt.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 1. April 2019 um 21:32
    Zitat von Karel Noon

    Die Komplexität ist da schon eine andere, und wenn ich z.b. eine meiner Bands mit 3D InEar, samples, Playbacks und den bald obligatorischen 99 Schlagzeug Kanälen am Pult habe will ich wirklich nur seh sehr sehr ungern auf ein file verzichten.

    Wenn ich dann sogar nur der Ersatzmann bin erst recht.

    Bei solchen Aktionen gehört es sich aber a) rechtzeitig die Karten auf den Tisch zu legen und b) eine Lösung (eigenes Pult kommt gegen Berechnung mit) anzubieten für das Problem das man selber mitverursacht hat. Wir reden hier schliesslich nicht von einem Festivalheadliner vor 25000 zahlenden Besuchern...

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 1. April 2019 um 12:17
    Zitat von MuellerSound

    Um diejenigen abzufiltern, die dann "egal-minimal-Set" bereitstellen würden, würde ich zumindest bei (mir) unbekannten Locations und Techs aus Sicht der Band erst mal den "dicken" Rider vorlegen, in dem dann drunter steht, dass einige Dinge je nach Locat

    Zitat von wora

    da habe ich mir eine ganz pragmatische vorgehensweise zurecht gelegt: material, welches bereitgestellt wurde, kommt auf die rechnung. egal ob es benutzt wurde oder nicht, es war bereitgestellt (evtl. sogar extra angemietet) und deshalb muss es natürlich auch bezahlt werden. ich geh ja auch nicht zum bäcker und sage: "ach, die dritte brezel von gestern hab ich nicht gegessen, die würde ich gerne zurückgeben"

    Veranstalter die das nicht erst seit gestern machen haben da ganz energisch was dagegen. Die kalkulieren im Vorfeld eines Konzertes wie viel die Technik kosten darf, versuchen im Fall von Clubs mit Haustechnik natürlich alles so weit wie möglich mit dieser abzudecken und stellen dem die möglichen Einnahmen, geschätzt aus dem Vorverkauf gegenüber. In der Regel bleibt da unterhalb von "ausverkauft" nicht viel Luft für irgendwelche Sonderlocken. Angesichts der Raumgrösse offenbar überzogene Rider ("haben die überhaupt mal die Saalspecs auf der Homepage gelesen?") sind in diesem Fall ein rotes Tuch, keine Diskussionsgrundlage.

    Dazu ein IDN von mir: Wenn Bands bzw. deren Technikfirmen versuchen ihre eigenen Probleme auf Andere abzuwälzen. Konkreter Fall: Revival-Band spielt ein Mal abends im Rahmenprogramm einer mehrtägigen Messe vor knapp 500 Nasen. Standardausstattung mit DigiCo-Pult, anständiger PA, 8 Wedges etc. ist vorhanden, fitter Betreuer auch. Aus dem im Rider geforderten "CL5, CL3, QL5, M7CL, M32 oder nach Absprache" wurde dann kurz vorher ein "zwingend Yamaha CL". Weil der Mischer an dem Abend nur eine Vertretung ist und zum Arbeiten unbedingt das Pultfile seines Kollegen braucht. Das Pult selber mitzubringen war aber auch völlig ausgeschlossen.

    Natürlich war die Band gut, der Mischer fähig und die Zuschauer begeistert. Aber: Ein stocksaurer Veranstalter musste einen hohen dreistelligen Betrag für das kurzfristig in der Hauptsaison organisierte CL5 + RIO zusätzlich blechen und wird diese Band wohl nicht mehr buchen...

  • Bassfilter im Abhörbus, sinnvolles Feature?

    • niggles
    • 31. März 2019 um 23:09
    Zitat von guma

    Aus dem "Kopfhörer Quest" Thread hierher abgetrennt:

    - Muß ich in einer lauten, basslastigen Umgebung (Rock-FOH, Mon-Mix mit lauten wedges/sidefills oder mit viel Bassspill aus der PA) abhören, zerren viele Kopfhörer durch die durch den Bassanteil zu große Membranauslenkung, bevor das pfl-Signal laut genug ist, um das "Nebengeräusch" so zu übertönen, das man das pfl-te Signal beurteilen kann.

    Meiner Erfahrung nach zerren da nicht (nur) die Kopfhörer sondern es geht ganz vielen Kopfhörerverstärkern in Pulten schlicht viel zu früh die Puste aus. Das war zu Analogzeiten definitiv besser. Warum das bei modernen (Digital-) Pulten so ist konnte mir noch niemand abschliessend erklären; ich vermute eine Kombination aus Sparmassnahmen und Angst vor dem Produkthaftungsgesetz. Vor kurzem hat hier mal jemand externe Kopfhörerverstärker für Kabel-IEM verglichen und wohl einen gefunden der dank 24V Stromversorgung mehr Bums hat als viele andere. Ich finde den Faden leider nicht mehr...

  • Kopfhörer-Quest

    • niggles
    • 31. März 2019 um 21:44

    Klingt jetzt blöd, aber dass der 80 Ohm DT770 eine Gurke ist hab ich schon vor knapp 8 Jahren und hier nur eine Seite zurück deponiert...

    Zitat von niggles

    Ich hab grad beide gleichzeitig da und bin ehrlich gesagt vom neuen 80er derbe enttäuscht. Ja, er geht bei gleichem Pegel am Pult deutlich lauter. Aber es reicht trotz geschlossener Muscheln immer noch nicht um ohne einen deftigen externen Kopfhörerverstärker eine laute Bühne zu übertönen.

    Viel schlimmer ist aber die Wiedergabe im Bassbereich. Der alte 250er wird zwar nach inzwischen über 10 Jahren in den Höhen kreischig wenn richtig Dampf rein kommt (könnte was mit den fehlenden, weil zerfetzten Schaumstoffeinlegern zu tun haben....), aber mit aktivierten 8kHz-Filter am Nordmende PA1400 war da immer noch weitgehende Umgebungsisolierung möglich.

    Der neue 80er packt das schlicht und einfach nicht - beim direkten Umstecken hört man nur Matsch untenrum. Keine Definition unterhalb von 3-400 Hz mehr wenns richtig brettert.

    Freunde, was soll die Sch...e?!?

    Ich hab übrigens immer noch beide. Der alte 250er wird sogar gelegentlich noch zur Arbeit genutzt während der 80er sein Dasein als HiFi-Ohrmuschel daheim fristet.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 29. März 2019 um 10:20
    Zitat von Rebecca

    Rider... Und ihre Forderungen...

    Den von meiner Band habe ich gemacht, dort habe ich mit Berücksichtigung der Verhältnisse 3 Varianten, kurz zusammengefasst :

    Kein Behringer Analog Kram! Ansonsten gerne Analog. Keine T-Bone Mikros...

    Für kleine Clubs ein Minimum mit 16 Kanälen

    Alles darüber wahlweise eine Belegung für ein 24er Pult und ein 32er Pult.

    Ich denke das engt keinen Kollegen unzumutbar ein.

    Was haltet ihr davon, mehre Möglichkeiten zu geben ?

    LG Rebecca

    Alles anzeigen

    Gar nix. Für die Locationgrösse passende Kanalliste inkl. (Standard-)Mikrofontypen und Art der Befestigung, Bühnenplan und auf beidem unten deine Telefonnummer und e-mail drauf. Sondermikros abseits von SM58/57/91/Beta52/MD421/C451 & Co. bitte selber mitbringen. In 90% der Fälle gibt's eh einfach das was da ist. Wenn dir das nicht gefällt holst du deine eigene Konsole aus dem Kofferraum oder Bandsprinter. Das übliche Gesumse mit "Kein Behringer, professionelle PA, professionelles Monitoring..." gehört in den Vertrag und muss erst dann dem Veranstalter noch mal vorgelesen werden wenn er versucht dich zu verarschen und dann wirklich nur Schrott oder eine untaugliche DJ-Bastelanlage da steht.

  • Wurfmikrofon, Catchbox

    • niggles
    • 28. März 2019 um 09:16

    MDS in München. Die haben auch die "Pro"-Version. Den billigen 2,4 GHz-Strecken in der Standardausführung trau ich in dem Fall nicht mal so weit wie ich sie werfen kann...

  • Flugpunkt in Schiene von Raumtrennwand

    • niggles
    • 25. März 2019 um 20:23

    Halfenschiene ≠ Trennwandträger. Da werden teilweise ganz andere Kaliber verbaut. Die Wandelemente hängen ja beim Verfahren mit ihrem kompletten Gewicht da dran.

    Schraube mit Karosseriescheibe oder Halfenschraube in Trennwandträger = schlechte Idee. Die Schienen sind an den Innenkanten punktförmig nur wenig belastbar, deshalb sind die oben erwähnten Flugpunkte so konstruiert dass sie die Kraft flächig und möglichst weit aussen einleiten.

  • Flugpunkt in Schiene von Raumtrennwand

    • niggles
    • 24. März 2019 um 15:03
    Zitat von julian knödler

    In einem von mir betreuten Objekt kannst du das dezent vergessen, da hängen die schienen an 8mm Gewindestäben, teilweise bis zu drei Meter vom Dach ab. Wenn du da was anhängst, kommt dir das Ding mit samt der Odenwalddecke entgegen.

    Die Streckgrenze einer M8 Gewindestange aus handelsüblichem 4.6 Chinesenstahl liegt wimre irgendwo bei 8700 N. Da hat schon lange vorher entweder die Schiene oder die Verankerung in der Decke aufgegeben. Und letztere hält bei ordentlicher Ausführung (Reaktionsharzanker in ausreichend dickem Beton) auch diesem Wert noch stand. Der limitierende Faktor ist also die Schiene, und über deren Belastbarkeit gibt der Hersteller Auskunft.

    Wer schon mal zugesehen hat wie so ein defektes Wandelement ausgewechselt wird kann in etwa einschätzen was für Kräfte diese Schienen aushalten müssen. Da kommt in Sälen mit riggingtauglichen Höhen (4m oder mehr) richtig schweres Gerät zum Einsatz.

  • Mikrofontest - Bitte um "Inputs"

    • niggles
    • 24. März 2019 um 11:57
    Zitat von Balulilu

    Jetzt versuchs ich mal mit einer technischen Frage betr. Funkstrecken. Kenn mich da "technisch/physikalisch" absolut nicht aus.

    Bin mal auf der Suche nach div. Adaptern über Lectrosonics gestolpert... mir wurde Folgendes u.a. mitgeteilt:

    Kompanderlos... Sehr viele Hollywoodfilme, welche in Bezug auf "Sound" ausgezeichnet wurde, haben Lectrosonics verwendet (ich plappere jetzt nur nach...)

    Jetzt rein interessehalber, will ja nicht anfangen Mäuse zu melken:

    Kennt jemand dieses System? Kann man da bei "gleichem" Equipment (Mic, Mischer, PA....) im Live-Betrieb im Vergleich zu einer Mittelklassefunkstrecke einen hörbaren Unterschied feststellen?


    Es gibt (neben dem Preis) zwei Hauptgründe warum diese Strecken im Eventbereich in Europa keinen Fuss auf den Boden bekommen: 1. Die Kapseln der Handsender - Lectrosonics selber stellt da nichts anerkannt bühnentaugliches her und die Adapterei zum Einsatz von Fremdteilen nervt. 2. die mechanische Ausführung einiger Teile. Viel Plastik an tragenden Stellen, Folientasten... das ist einfach von der Robustheit und dem Bedienkomfort eine ganze Klasse unterhalb der Konkurrenz in dieser Preisliga.

  • Flugpunkt in Schiene von Raumtrennwand

    • niggles
    • 24. März 2019 um 11:25

    Ist ausserhalb von DGUV-Land durchaus üblich https://www.airwallhangers.com

    uifei und Markus Verza hier aus dem Forum haben so was auch mal realisiert. http://www.uifei.de/rigging/flugpunkt.html

    Frag die doch mal nach den Berechnungsgrundlagen.

  • Mikrofontest - Bitte um "Inputs"

    • niggles
    • 17. März 2019 um 00:00
    Zitat von Balulilu

    mp3? Um das gehts ja u.a. ... Um "unseren", "speziellen" Anwendungsfall... mp3-Playback mit Live-Gesang (deutscher Schlager)

    ketzerische Frage: Schon mal Beta87 auf R-Serie (analog) probiert? Aber bitte nicht vergessen dass es da entweder IEM oder *zwei* Wedges braucht.

    Im übrigen: Warum .mp3? Gerade wenn der ganze Sound nur aus Playback, Stimme und Effekt besteht fällt verlustbehaftete Datenreduktion extrem auf.

  • DIN 56950-3 - Sicherheitstechnische Anforderungen an Stative und Traversenlifte

    • niggles
    • 13. März 2019 um 21:51
    Zitat von rubicon

    Hallo,

    das ist diese typische deutsche Überreguliertheit

    (Nur am Rande - durch diese Typisch deutsche Art wird auch das Bauen von

    Sozialwohnungen so teuer - vor kurzem im TV)

    Zum Glück bin auch ich Österreicher....

    Nicht böse sein, das wollte ich mal anbringen.....;)

    Alles anzeigen

    OT: Die technischen Bauvorschriften in Österreich unterscheiden sich nur in Nuancen von denen in Deutschland....

    Zum Thema: Wer den Artikel genau liest stellt fest dass diese Norm für Hersteller durchaus mit vertretbarem Aufwand erfüllbar ist (Auslegung auf zweifache Nennbelastung, Trommel mit Seilrillen, vernünftige Seilführung, Überlastsicherung durch schwergängig werden der Kurbel...).

    Die Norm fiel nicht vom Himmel weil irgend jemand langweilig war. Es gibt eine ganze Reihe beliebter, weil günstiger Traversenlifte auf dem Markt die konstruktiv höchst zweifelhaft sind. Wenn man deren z.T. enorm hohe zulässige Lasten ausnutzt wackeln die Dinger mit einer Backtruss voller Movinglights und grossem Vorhang dran wie ein Kuhschwanz. Das ist auch kein Wunder wenn der oberste Auszug nur aus dünnwandigem 60x60 Vierkantstahlrohr besteht und die Passungen teilweise so locker sind dass man dicke Kabelbinder zwischen die Rohre rein stecken kann.

    Der Gipfel ist dann wenn Hersteller so was auch noch als "C1" bewerben weil die Winde ein selbsthemmendes Getriebe hat...

  • 14 6 Kanal LEDs gebündelt über ein 6 Kanal-Pult ansteuern

    • niggles
    • 13. März 2019 um 20:25

    Meiner Erfahrung nach muss für so was ein System her das komplett unabhängig vom Lichtpult arbeitet. Es ist oft schlicht nicht praktikabel dass immer jeder der kurz mal Licht im Saal braucht zuerst in die Regie geht, da das Pult hochfährt und dann den Regler fürs Saallicht suchen geht. Führt recht bald dazu dass das Pult nie mehr runtergefahren wird. Das wiederum vertragen die allerwenigsten Lichtpulte auf Dauer...

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