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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Audioübertragung drahtlos - Entfernung 50-100m

    • niggles
    • 16. Februar 2019 um 23:21

    UHF durch Wände in einem Gebäude über 50 - 100m kannst du in der Regel gepflegt knicken. Das funktioniert mehr so nach dem Zufallsprinzip.

  • neue Nackenbügelmikros kaufen

    • niggles
    • 13. Februar 2019 um 20:35
    Zitat von Pfälzer

    Nene, schon gut fachlich diskutieren ist was feines. :)

    Ich lieh mir bei Kollegen mal DPA, keine Ahnung welcher Typ.

    An einem kam es mitten im Gig zu derat massiven krachenden Störungen, das ich das Mikro der Solistin mitten im Lied muten musste und auf die Bühne sprintete um Ihr das spare Kabelmikro in die Hand zu drücken. Nach dem Gig sah ich am Headset das das Kabel gänzlich ohne Kinickschutz aus dem Rohrartigen Bügel geführt war. An dieser Stelle kam es zum Schaden am Kabel.

    Eigentlich war das Mikro echt gut, aber nach diesem Vorfall fiel DPA in meiner Gunst. ;)

    Gruß Wolf

    Bei so was wäre es wirklich interessant zu wissen um welches Headset es sich genau handelte. Dass die Hersteller quer durch alle Preisklassen bei manchen Modellen mechanisch tief ins Klo gegriffen haben während andere sehr robust sind ist jetzt ja auch nix neues.

  • Digidesign Digi002 als Standalone-Mischer?

    • niggles
    • 13. Februar 2019 um 18:29

    Der Bedarf an einem wirklich kleinen (unterhalb der 19"-Klasse), zuverlässigen Digitalmischpult mit echten Fadern lässt nicht nach, leider gibt der Markt da ausser QSC Touchmix (furchtbar zu bedienen) und t.mix DM20 (wackelige Chinamöhre mit nervigen Softwareproblemen) nicht viel her.

    vor gut 10 Jahren sass ich viel an einem Digidesign Digi002, damals als ProTools Controller. Haptisch ist mir das als sehr wertig in Erinnerung geblieben und inzwischen gibt's die Teile für relativ faire Preise gebraucht.

    Frage: Was taugt der Standalone-Modus des Gerätes in der Praxis? Verwendet den jemand hier? Mit gewissen Einschränkungen wie Kompressor nur auf den 4 Mikrokanälen und teilparametrsicher EQ könnte ich leben - Einsatzzweck wären kleine Veranstaltungen mit 2-4 Funkstrecken, 2-3 Stereozuspielern und 1-2 Monitorwegen.

  • neue Nackenbügelmikros kaufen

    • niggles
    • 12. Februar 2019 um 17:08
    Zitat von wora

    wenn mann´s denn reparieren könnte!

    wir mussten innerhalb weniger monate zwei unserer acht neu kaufen, weil "nicht reparabel".

    Zitat von secluded

    ...gegen dpa hab ich mittlerweile etwas wegen den extremst teuren Reparaturen !!!

    Von welchem Modell reden wir denn hier? Ich hab selber neun dpa 4088 und 4066 und kenne unzählige weitere dieses Typs bei verschiedenen anderen Firmen. Abgesehen von Gewaltanwendung (drauftreten, mit Sender dran runterschmeissen und versuchen den Sender am Kabel aufzufangen) und exzessivem Schweiss/Feuchtigkeit (Fitness, Aerobic, Musical) bekommt man die im normalen Gebrauch eigentlich nicht kaputt. Einziger Schwachpunkt sind die scharfkantigen Klammern der Bügel in die leider zufällig das Kabel genau rein passt. Das steht aber ungefähr 10 Mal in der Anleitung und auch noch im Deckel der Schachtel dass man das nicht machen soll...

  • X32R IE Setup für Stadtfestbühnen

    • niggles
    • 11. Februar 2019 um 23:15
    Zitat von wora

    wenn du mit einer band im sprinter oder gar mit PKWs anreist, verwirfst du die idee mit dem reservepult im auto ziemlich schnell wieder ;)

    Regel Nr. 1 auf Tour: Reise nie mit den Musikern zusammen wenn's noch nicht für den Nightliner reicht... ;)

    Im Kofferraum des eigenen Kombis oder gar im Materialsprinter ist dann auch Platz für das X32 inkl. Stage Rack und Splitter.

    Zitat

    wie ich an einigen antworten erkenne, hat sich an der updateproblematik offenbar nicht viel geändert. schade.

    irgendwie müssen wir alle (örtliche und bandtechs) da besser zusammenarbeiten.

    dickkopf durchziehen bringt uns nicht weiter - das gilt für beide seiten!

    Dass du immer Files hast die mit der aktuellen Firmwareversion spielen ist löblich, dass du gelegentlich auf Firmen und Häuser triffst die ihre Pulte selten bis nie updaten betrüblich.

    Meistens läuft´s aber anders herum: PA-Firma mit Pult auf aktueller Firmware trifft auf Pultmann der ein 2 Jahre altes, inkompatibles File dabei hat weil er die Truppe sonst nur mit deren eigenem Tisch mischt und dort keiner ans updaten denkt. Da hätte ich als Örtlicher auch wenig bis gar keine Lust auf Experimente, schon gar nicht bei Systemen wie Dante bei denen dann auch die Stageboxen manuell downgedated werden müssten. Und am nächsten Tag alles wieder rückwärts - nein danke...

    Im übrigen reden wir hier über X32 und ähnliches Gerät auf Stadtfesten. Da ist "fremdes Pultfile laden" aus verschiedensten Gründen noch immer nicht gern gesehen. Und sei es nur weil das Pult gar nicht der PA-Firma gehört sondern den Lokalmatadoren die vor Euch spielen.

  • Stromverteilung und 32A Dimmer auf fliegender Traverse

    • niggles
    • 10. Februar 2019 um 23:49

    Einsparen tust du so gar nichts, das Material muss ja so oder so her. Und gegen manche offenbar von Leuten ohne jede Praxiserfahrung ersonnene "Lösung" muss man sich einfach wehren. Wenn in einem Theater Platz ist um 4-Punkt-Alu mit Wacklern und PAR64 dran aufzuhängen haben die auch irgendwo Platz um sich einen Installationsdimmer von Zero88, MA oder Anytronics an die Wand zu nageln. Die Feststrom-Automaten und der RCD dazu passen in einen ganz normalen kleinen Sicherungskasten falls die Hauptverteilung zu weit weg ist.

  • Mischpult Ersatz

    • niggles
    • 10. Februar 2019 um 23:13
    Zitat von guma

    Wolfgang, für so eine fixe Bandlösung genügt eine relativ einfache Splitterlösung mit einem durchgereichten Signal für FOH und einem sehr schlichten Übertrager mit nur einer Sekundärwicklung zum X32R, da gibt's fertige Achterstreifen 1HE für kleines Geld. Das ist kein wirklicher Kosten- und Gewichtsfaktor mehr und diese Lösung mit dem Analogsplit und dem X32R hat inzwischen auch eine ziemliche Verbreitung.

    Übertrager? Luxus pur. 2 parallele Multipins auf ´ner stabilen 19"-Stahlplatte, Inputs direkt per Anschluss (LK oder Siemensleiste) für die Bühnenunterverteilungen. Wer schlau ist baut sich in das Case gleich noch den Bühnenstromverteiler rein und strapst an jedes Subcore eine Schukoleitung mit ran. Ausgänge für FoH/Mon mit hochwertigen, bitte nicht nur 1m langen Peitschen.

    Returns gehen in der Regel eh direkt ab der jeweiligen Stagebox auf die Controller-/Ampracks bzw. IEM-Sender. Für die Fälle in denen mal einer ne Leitung zurück auf die Bühne für seinen Shaker, eigenen Aktivmonitor, Keyboardsubmischer oder Fischer Amp braucht ist die per Genderchanger schnell gedreht.

  • Mischpult Ersatz

    • niggles
    • 10. Februar 2019 um 22:20
    Zitat von wora

    zu iLive zeiten gab es auch kein gain tracking, da hat man es so gelöst dass der master den gain nach dem soundcheck nicht mehr auf der oberfläche hatte, sondern wie das slave-pult nur noch den trim. dann konnte da nix mehr schief gehen.

    Oh doch...

    In dem Moment in dem auf der Bühne auch nur banalste Kleinigkeiten daneben laufen (Gitarrist kommt beim Umstöpseln der Akustikklampfe an den Pad-Schalter der DI, der in letzter Sekunde während der Show eingetroffene Gastsänger will unbedingt sein eigenes Drahtlosmikro (mit Linepegel am Ausgang) statt dem SM58 das schon für ihn auf der Bühne steht...) kommen alle Beteiligten mächtig ins Schleudern. Das war (und ist) ganz schlecht fürs Betriebsklima beim Bier nach der Show.

    Gain Sharing klappt als Notlösung auf Tour wenn die Kohle halt mal wieder nix anderes her gibt. Als Dienstleister vor Ort ist das ein no-Go!

  • Stromverteilung und 32A Dimmer auf fliegender Traverse

    • niggles
    • 10. Februar 2019 um 22:00

    Wer plant denn bitte so was? Lasst euch einfach zwei Lakas mit je zwei fest verbauten Plugboxen (2x Dimmer, 2x Feststrom) da rauf legen, DMX dazu und fertig. Dann sitzen alle Sicherungen da wo sie hin gehören - im Dimmerraum oder Technikschrank. Wenn da kein Platz ist halt direkt in der Elektroverteilung. Irgendwo findet sich dann immer noch ein Eck in dem man einen flachen 6-Kanal-Installationsdimmer an die Wand dübeln kann.

  • Mischpult Ersatz

    • niggles
    • 10. Februar 2019 um 21:52
    Zitat von wora

    wieso eine diskussion an dieser stelle?

    es geht ja hauptsächlich um die techniker, die im hause arbeiten. wenn das technikerteam aus dem hause kommt und gut zusammenarbeitet und alles gut vorbereitet werden kann, ist ein digitalsplitt eine saubere sache.

    ...sofern er innerhalb eines Systems stattfindet das sauberes Gain Tracking erlaubt. Das geht entweder mit 2 Pulten vom gleichen Hersteller oder aber mit einem externen Digicore-System wie z.B. Rocknet.

    "Gain Sharing" (d.h. der analoge Gain Master wird auf den digital angebundenen Slavepulten nicht automatisch kompensiert) ist ganz grosse Grütze.

  • Mischpult Ersatz

    • niggles
    • 10. Februar 2019 um 21:48
    Zitat von audiobo

    Analog vs. Digital-Split-Diskussion

    in

    3,

    2,

    1...

    ^^

    Alles anzeigen

    Was für eine Diskussion? Das ist Harakiri. Denkanstoss: Wie funktioniert in diesem Setup Gain Tracking wenn sowohl am FoH als auch am Monitorpult mitgebrachte Bandfiles zum Einsatz kommen...?

  • X32R IE Setup für Stadtfestbühnen

    • niggles
    • 10. Februar 2019 um 14:14
    Zitat von presonus

    Und bei Übernahme eines Pultfiles die Firmwareversion vorher abstimmen.

    Einem von mir betreuten Gastmischer ist es so ergangen.

    Trotz vorheriger Absprache, ob er sein Pult mit bringen soll oder nicht,

    hat er sich für den USB Stick entschieden. Ich ging davon aus, dass er auf der neuesten Firmware ist wie ich.

    Leider war das nicht der Fall und nach laden seiner Show hatten wir totalen Fasching auf dem Pult.

    Er musste dann mit meiner gespeicherten Zero-Show von Null einen Turbo-SC machen. 20min Delay

    Alles anzeigen

    Sich als Mischer auf so was einzulassen ist aber auch grenzenlos naiv, denn:

    Zitat von guma

    Auf Stadtfesten findest Du heutzutage (mit wenigen Ausnahmen) entweder einen echten Billiganbieter oder einen "Exnurbühnenbauer-jetzt-Komplettanbieter-mit-Sparabteilung-Audio" oder das C-Team eines amtlichen Beschallers.

    Die haben im Normalfall (muss ja nicht immer gleich ein Katastrophenjob sein...) ein in sich funktionierendes Setup über das sie alles abwickeln was keine eigene Technik mit bringt. Das kann man so übernehmen oder halt was eigenes mitbringen. Aber Files gegenchecken, ggf. Pultfirmware ändern, womöglich nach 2 Tagen bereits erfolgreich durchgezogenem Programm, mittags beim Soundcheck...? Vergiss es. Dafür wird da keiner bezahlt. Und wer´s wie Presonus aus Nettigkeit trotzdem macht bekommt gerne mal im Nachhinein einen auf den Deckel weil er zusätzliche Probleme verursacht hat.

  • X32R IE Setup für Stadtfestbühnen

    • niggles
    • 9. Februar 2019 um 21:55
    Zitat von skyworker

    Dieser Umstand bedeutet aber mitunter auch folgende:

    "Hier sind eine Hand voll SM57 und 58, Stative kannst du dir aus der Kiste nehmen und Kabel gibts links. Was? Ihr habt was eigenes dabei? Geh mir nicht auf die Nerven, dafür haben wir keine Zeit. Letztes Jahr waren Hans Wurst und die Dampfaffen da, die haben das auch so gemacht. Also macht ihr das auch so!"

    Der Ton macht die Musik. In beide Richtungen...

    Stadtfest mit (Semi-)Profiheadliner heisst doch inzwischen eh zu 90% "Band mit eigenem Setup bis auf PA/Mon/Hardware und eigenem Personal". Der Beschaller stellt nur Holz, Podeste, Strom, Mikrostative und die üblichen zwei extra Cat.5e-Leitungen vom FoH zur Bühne. Plus ein eigenes Pult mit eigenem Eingang am Controller fürs restliche Programm. Wenn das nicht gerade ein kompletter Schrotthaufen ist oder grobe Sicherheitsmängel im Bereich Bühnenbau/Wetterschutz/Rigging/Strom bestehen ist damit das Konfliktpotential schon ziemlich minimiert.

    Genau da möchte der Threadstarter eigentlich hin. Also eigenes X32 zum FoH (ggf. zusätzlich eigenes Monitorpult auf der Bühne, die andere Standardlösung ist hier die Handyapp-Fernsteuerung durch die Musiker selber) , alles auf IEM, ggf. Analogsplit (für die seltenen, angenehmen Fälle in denen alles "amtlich" ist und die X32 dann halt nur IEM macht) , eigene Mikros, eigene Audio-Bühnenverkabelung (wichtig! Da ist in der Stadtfestliga leider unfassbar viel Schrott unterwegs) und als Backup zwei passende Cat.5e-Trommeln wenn selbst das versemmelt wurde.

    Zitat von wora

    in diesem fall ganz einfach:

    "ok, verstanden. wo ist der veranstalter?"

    örtliche technikfirmen sind in der regel reine dienstleister des veranstalters. und ihr seid die kunden des veranstalters, somit steht ihr (mindestens) auf der selben ebene wie der dienstleister. und mit kunden geht man so nicht um. basta.

    Oft bestehen da eben doch persönliche und/oder geschäftliche Querverbindungen die ein solches Vorgehen schnell im Sande verlaufen lassen. Eine "grosse" Band auf einem Stadtfest spielen zu lassen dient einzig und allein dem Zweck mehr Publikum mehr Bier trinken zu lassen. Das kostet den Veranstalter aber schon mal eine Stange Gage - unabhängig vom Erfolg. Die Begleitumstände dieses Auftritts sollten dementsprechend so gestaltet sein dass es für die "Örtlichen" mit dem geringstmöglichen Aufwand (=Material- und Personalkosten) verbunden ist. "Rider" ist hier ein ganz kitzliges Wort...

  • Audioübertragung drahtlos - Entfernung 50-100m

    • niggles
    • 8. Februar 2019 um 22:15

    VHF. Hat ja jetzt Allgemeinzuteilung und geht innerhalb von Gebäuden deutlich weiter als UHF. Wenn's HF-technisch richtig drücken soll (grosse Gebäude mit viel Stahlbeton) hat Wisycom da nette Geräte im Angebot. Gibt's gelegentlich auch mal gebraucht.

  • Leistungsverteilung von parallel betriebenen LS unterschiedlicher Impendanz ?

    • niggles
    • 8. Februar 2019 um 11:24

    Lass es bleiben. Der unterschiedliche Impedanzverlauf der Lautsprecher macht eine halbwegs kontrollierte Energieübertragung vom Ampausgang zu den Chassis unmöglich; das kann notfalls mal gut gehen, ist aber auf jeden Fall sehr ineffizient. Wenn du ordentlich Gas gibst wird dir irgendwann ein Chassis abrauchen obwohl die Endstufe noch deutlich weniger Leistung liefert als die Summe der Schwingspulenbelastbarkeiten.

  • neue Nackenbügelmikros kaufen

    • niggles
    • 7. Februar 2019 um 20:29
    Zitat von wora

    da geht unsere tendenz ja auch hin.

    die ohraufnahme der 4188 (und auch 4166) gefällt uns auch nicht immer. vor allem wenn man ungeduldige redner und brillenträger hat, denen man das teil auf die ohren setzen soll. ich finde dieses gummiteil über die ohren jedenfalls deutlich fummeliger als den drahtbügel der 4066er.

    4188/4166 geht gar nicht wegen besagter "Schnecken-"Ohrbügel. Kann ich absolut nachvollziehen dass ihr davon weg wollt.

  • neue Nackenbügelmikros kaufen

    • niggles
    • 7. Februar 2019 um 15:50

    Sennheiser HSP: Die Klammern sind überarbeitet worden, die Ohrbügel aber immer noch ungünstig zu tragen (rutschen gern nach hinten weg). Klanglich hab ich jetzt keinen Vergleich mit der neueren Generation, die "alten" (ca. 10 Jahre) HSP4 Nieren fand ich grauslich.

    Die SL kenne ich jetzt noch nicht.

    Countryman: deutlich filigraner, leichter aber auch mechanisch empfindlicher als Sennheiser HSP. Noch wackeliger im Nacken. Steckverbindung auf dem Bügel ist ein zusätzlicher Schwachpunkt. Nur was für Bühnenprofis und TV.

    dpa 4066/4088: mEn das einzige gängige Leichtheadset bei dem die Bügel weit genug über die Ohren reichen dass es auch bei ungeübten Trägern und etwas mehr Bühnenaction nicht verrutscht. Nicht ganz so angenehm zu tragen wie ein Countryman aber akzeptabel. Deutlich robuster als es aussieht - was ist denn bei euren kaputt gegangen?

  • gleichmäßig 3phasen Stromverteilung bei LED-Anlagen

    • niggles
    • 7. Februar 2019 um 13:47
    Zitat von jaan2204

    Mal eine Anfrage für den Semiprofessionellen kleinen Anlagenbereich. Mit welchen 19" Geräten kann man gut die 3 Phasen überwachen und gerade bei Aggregateinsatz schnell genug bei Über- oder Unterspannung den Strom kappen lassen. Ab welcher Unterspannung oder Überspannung habt ihr euren Schwellwert eingestellt, wo das Gerät kappt, damit die nachfolgenden Netzteile der LED-Geräte ganz bleiben? Was sind gute Erfahrungswerte.

    Gruss André

    Mit einem ordentlichen Aggregat das eine entsprechende Steuerung besitzt. Alles andere ist nur Flickschusterei die das eigentliche Problem (ungeeignetes/defektes/schlecht gewartetes Aggregat) nicht behebt. Für Geräte bei denen bei Totalausfall der Stromversorgung noch Massnahmen getroffen werden müssen um das System geordnet herunter zu fahren (Medienserver, Digitalpulte...) gibt's USV.

  • Wenn sich DJs nicht am Platz aufhalten

    • niggles
    • 6. Februar 2019 um 21:19
    Zitat von jakobus

    Schuko auf 2 x Euro

    Habe ich immer mehrere vorrätig (für angereiste Künstler etc..),

    führe ich auch gerne selber im Handgepäck mit.

    Der hält auch nicht zuverlässig in jedem tiefen Gummi-Schukotopf weil der Steckerteil nicht lang genug ist. Wirklich gut geht dagegen er hier:

    https://www.digitec.ch/de/s1/product/…madapter-238513

    Der ist auf jeden Fall lang und schlank genug dass er bis zum Anschlag rein geht und hält Eurostecker und Wandwarzen sicher fest.

  • EV ETX 15SP

    • niggles
    • 6. Februar 2019 um 11:20

    Das darf bei einer "selfpowered active" Kiste nicht passieren, schon gar nicht wenn sie neu ist.

    Zitat

    Von meinem Händler kam nur: Ist normal, da die Elektronik noch nie unter Last lief.


    Stell dem Händler das Teil auf den Tisch, frag ihn ob er noch ganz dicht ist und verlange Umtausch oder Garantiereparatur. Bei Halbleiterelektronik muss nix "einbrennen", wenn es da im Betrieb ernsthaft verbrannt riecht ist was kaputt.

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