Unimog oder Traktor geht genauso...
Beiträge von niggles
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Aber schlimmer ist es im Schnee, wenn da Leute Rum trampeln dann wird's richtig hart
Völlig easy... langes 12er Steel oben drauf legen und mit eingraben. Beim Abbau ein Ende am Schild der Pistenraupe einklinken, das andere am Haken vom Windenseil und einziehen lassen. Für die andere Hälfte muss er dann nur noch rückwärts fahren. Im kleinen Maßstab geht das auch nur mit Stahlseil und Muskelkraft; es braucht erstaunlich wenig Kraft um selbst nach Eisregen gefrorene Flächen aufzubrechen wenn man sie von unten einleiten kann.
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Darum gehts nicht. Keine Ordner, keine sinnvolle Sortierung und Möglichkeit diese zu ändern, keine Setlisten, picky mit Formaten (warum zum Teufel?!), keine Möglichkeit Files via Buttons oder Scenes zu triggern. Keine Möglichkeit gleichzeitig aufzunehmen und abzuspielen.
Zum Filesystem: ultra kurze Show Namen, keine Show Notizen, zumindest gibt es mittlerweile Datumsstempel, das hat man lange auch noch im kurzen Show Namen unterbringen müssen.
Wie schon erwähnt: Eher ein Fall für eine externe Zuspielsoftware. Was in meinen Augen viel mehr nervt ist die wackelige USB-Treiberimplementierung für Multikanal-Playback in neueren OSX-Versionen und/oder Apple Silicon. Immer wieder mal unerklärliche Knackser und Aussetzer obwohl sklavisch drauf geachtet wird dass die Ausgänge alle in 48 kHz angesteuert werden.
Ich hab noch einen uralten Intel-MBP mit Mojave rum liegen auf dem das mit der Qu16 in Reaper und QLab völlig reibungslos fluppt.
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Auf Jobs die A1 Pläne brauchen sollte es doch ein Produktionsleitercase (klappbarer Schreibtisch mit Rückwand zum Anklicken von Plänen) geben...?
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Was Open Air auch immer besonders lecker war, das Multicor-Putzen, wenn es am "Tag danach" wieder aus dem Boden geholt wurde, wo vor der Veranstaltung mit einem Einscharpflug im Rasen/Lehmboden ein Graben gezogen, das Multicore versenkt und wieder zugefüllt wurde.
Diese etwas grobschlächtige Vorgehen hatte aber auch einen Riesensvorteil: Egal was zwischen Aufbau und Abbau drüberfährt, das Multicore lliegt wie in Abrahams Schoß und wird nicht gequetscht.
Nur beim wieder aus dem Boden Rausholen war etwas Fingespitzengefühl gefragt...

Da waren Rundsteckverbinder ein echter Vorteil. 3-4 gelbe 100er Drainagerohe mit vorher eingezogenem Seil einpflügen, durch mit dem Zeug (beim CEE für die Follows musste halt vorher der Stecker ab) und der Abbau geht super zügig.
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Das längste mir bekannte Gehäuse dieser Bauform hat der hier: https://www.thomann.de/de/stairville_…e_snake_fx4.htm
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Also laut Google ja, nachgemessen habe ich nicht…
https://www.4kfilme.de/adapter-von-in…zu-1-000-meter/
Im Zweifel mal beim Hersteller nachfragen.
Magst du das mal ausprobieren? Bei dem Thema wird leider von Herstellern und Vertrieben geschwurbelt und getrickst was nur geht um die offenbar enormen Bestände an 18Gbit-Geräten los zu werden bevor dann alles auf 48Gbit standardisiert wird...
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Stage- und FOH Rack wurden noch mit zwei hdmi wandlern versehen (Inneos real 4k)
Können die volles 4K60p 4:4:4? Ist inzwischen so was wie ein Standardformat für grössere Screens und LED-Wände, und nicht alle 18Gbps - HDMI-Wandler unterstützen das. Viele reden dann in den Datenblättern ganz klein und verschämt von "RB" (reduced blanking) oder hören einfach bei 4K60i/30p auf...
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Ähhh....nein. Ich habe in meiner 7 jährigen Karriere als Spleisser und Kabelverleger bislang nur von diesen Steckern gehört - in der Praxis aber noch nie Einen gesehen. Genutzt wird sowas wohl nur für den absoluten Notfall. Ansonsten wird teilweise nichtmal eine Muffe gesetzt und das Kabel wieder durchgespleisst (wenn man von irgendwo genug Reserve nachziehen kann), sondern es wird gleich das gesamte Kabel getauscht.
Unicam ist wie CCA; verwendet angeblich niemand, taucht aber immer wieder auf und wenn es erwartungsgemäß Probleme damit gibt will keiner der gewesen sein der den Kram bestellt bzw. in Auftrag gegeben hat...
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Praxistipps dazu:
- Unter den günstigen Standard-Glasfaserarmaturen ist SC Multimode noch immer die mechanisch robusteste Lösung. LC hat sehr dünne Ferrulen, da muss man etwas mehr drauf aufpassen. Was die Lebensdauer jeglicher Glasfaserleitungen sehr verlängert sind a) unverlierbare Endkappen für die Ferrulen und b) Wellschläuche für die Enden. Letztere gibt es wenn man ein wenig sucht und kombiniert https://www.festo.com/at/de/p/versch…chlauch-id_MK_Z auch in einer Variante die man nicht an- und abschrauben muss (nervt hart...) sondern einfach draufschiebt und zum Abnehmen mit dem Ring wieder entriegelt.
Die meisten "tactical" Glasfaserleitungen sind übrigens ab Werk mindestens 4-kernig. Daher auch der kaum merkbare Preisunterschied zwischen der Variante mit 4 und der mit nur 2 Steckern an beiden Enden.
- Nächste Stufe ist dann OpticalCon Duo. Da sind die Weibchen an den Geräten freundlicherweise LC-kompatibel. Super wenn man häufig in festen Häusern ist und dort dann nur kurze LC-LC Patchkabel braucht. Leider klappt das nur bei der 2-Kern-Version. Die 4er ist dann schon MTP, da braucht es die entsprechenden Auflösungen die schon nicht mehr ganz so billig sind.
- Wenn du jemals in die Verlegenheit kommen solltest ein Glasfaserkabel mit neuen Steckern versehen (lassen) zu müssen: Glaube niemand der dir erzählt die tollen praktischen rein mechanischen Steckverbinder ("clip on", "Gelstecker") seien genauso gut wie eine klassisch geklebte und polierte Ferrule oder ein SoC. Das mag in einer Telekom-Festinstallation noch gehen, aber im Mobilbetrieb hast du da nicht lange Freude dran...
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Hast du den Inhalt deines links mal gelesen?
"Note that there is no gain trim setting on the bodypacks aside from these two options."
Klar:
Zitat von ShureTransmitter Input Pad (default is 0 dB). This option is available on Axient Digital and ULXD1 transmitters only. QLX-D and SLX-D do not offer this feature. This option can be used when a very hot signal is attached to the bodypack--for example, when using a WA310 accessory cable, or a high-gain mic element with a loud singer.
Genau das ist bei DPA Headsets und den Schreihälsen unter den Moderatoren durchaus ein Thema. Ist auch generell nix neues - das Problem hatte schon die alte analoge SLX...
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Der Nachteil bei den kleinen Coda Boxen ist das 100° abstrahlVerhalten in aller Richtungen. Das ist für den akustisch schwierigeren Raum, in dem wir jede Woche sind, sehr kontraproduktiv.
Ab der HOPS7 gibt es auch andere Hörner.
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Da werden Äpfel mit Birnen verglichen. Coda mit Coda Systemamps spielt bei den Point Sources locker in der Liga d&b/L'Acoustics/Meyersound. Seeburg mit Dynacord Amps und selbergestrickter DSP-Einstellung ist (auch wenn die Seeburg Fans jetzt wieder weinen) ein 08/15 Musikersystem bei dem die Ergebnisse in akustisch schwierigen Räumen deutlich uneinheitlicher sein werden.
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Das ganze aber auf Mic Level richtig? Sender kann man bei der SLX4D ja leider nicht ins - stellen. Ich tüftel mal herum,
Für weiter Tips, gerade im Bezug auf DPA 4088 trotzdem dankbar.😅
Da gibt's an der günstigen SLX-D nicht viel zum einstellen. Wenn du den analogen Gain am Beltpack sauber auf nicht-Shure Headsets einpegeln willst brauchst du den Transmitter Input Pad den es nur bei den höherwertigen Serien (ULX-D, Axient) gibt.
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'ne AHM liegt wohl eher über dem Budget - da würden ja dann eh nochmal kosten anfallen für Patch- /Rackblenden, etc...
Dafür sparst du dir die XLR-Stecker für alles was fix am Pult angeschlossen wird (Amps, Funkstrecke, BT-Empfänger...
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Allen&Heath AHM.
Im Gastrobereich brauchst du immer a) einen "Normalmenschenmodus" (Backgroundmusik, 1x Mikro, 1x Zuspieler/DJ) der einfach auf Knopfdruck funktioniert und b) eine Funktion, vorzugsweise auch ein Hardwareknopf um das Pult egal was damit letzte Nacht angestellt wurde zuverlässig in genau diesen Modus zurück zu versetzen.
In der Situation ist dann nämlich auch immer das Tablet leer, irgendwo verschmissen, im Chefbüro eingesperrt, geklaut oder gestern Nacht kaputt gegangen...
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zu den Seetronic:
die Problematik mit den "nicht-ganz-UV-beständig" kann ich bei den Gummierten Kappen nicht bestätigen. Da ist eher das Problem, daß die Schutzdeckelchen abreißen können bei vielfacher Benutzung.
Ich meine nicht die Kappen an den Geräten sondern die dünne Gummimanschette die bei den Kabelbuchsen und Kabelsteckern die Verriegelung abdichten soll und gleichzeitig den vorderen Dichtring beinhaltet. Das Teil ist bei Neutrik HD wesentlich stabiler ausgeführt.
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