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Beiträge von niggles

  • Licon CX und LED Par's ???

    • niggles
    • 5. Februar 2019 um 13:29
    Zitat von Rebecca

    ... Das ganze hier bestätigt meinen Eindruck von der licon...

    Da wundert es mich ehrlich gesagt, dass das Pult so gut verkauft wurde...

    Es gab schlicht zu diesem Zeitpunkt im deutschsprachigen Raum keine bezahlbaren ernstzunehmenden Alternativen. LC/SC waren an ihre Systemgrenzen gestossen, Avolites Pearl unbezahlbare (Pfundkurs!) Exoten und das von dir so geliebte Masterpiece das Hassobjekt von Werkstattmenschen und Fremdtechnikern die auf krude "vorprogrammierten" Hauspulten Licht machen mussten.

    btt: Es gibt durchaus Gründe auf der Licon LED Pars in der konventionellen Sektion anzulegen. Heutzutage liegt die bei dem Pult ja bis auf die üblichen 8-12 Kanäle Frontlicht, Blinder und ACLs komplett brach.

    Jetzt ist erst mal die Frage was die Lampen können. Einige wenige haben tatsächlich keinen Modus mit Dimmerkanal, dann kann man da im Prinzip nur einen Submaster pro Farbe definieren und vielleicht noch Chaser, letzteres mit erheblichem Programmieraufwand. "All LED PAR Off" Cue nicht vergessen! Viele LED Lampen mögen es nicht wenn sie in der Licon einfach released werden, die blitzen dann unmotiviert alle paar Sekunden mit geringer Helligkeit in der Gegend rum. Ein definierter Cue mit 0% auf allen Kanälen behebt das.

    Die üblichen 5- oder 7- Kanal-Modi mit Dimmer sind schon besser, da kann man sich einfach per Cue unterschiedliche Farben bzw. Kombinationen vorlegen und einen Fader als Masterdimmer definieren. Auch Chaser sind so wesentlich einfacher weil man sie nur über die Dimmerkanäle fahren muss. Wenn man sich die Lampen so patcht dass erst alle Dimmer kommen, dann alle Farben und am Schluss die Sonderkanäle die eh immer auf 0 oder 100% stehen geht das auch relativ flott.

    Nachteil: Kanalfresser. Bei 6-8 Lampen ist Schluss. Die kann man jetzt noch R/L aufdoppeln, aber 16 LED PAR sind die absolute Obergrenze dessen was das Pult so verwalten kann.

    Schnelle Alternative mit gewissen Funktionseinschränkungen (keine offenen Farbüberblendungen, Rainbow Chaser etc.) : 2-Kanal-Modus (Farbe/Dimmer).

  • Mischpult Ersatz

    • niggles
    • 4. Februar 2019 um 14:54
    Zitat von Wurst Werner

    QL5 würde ich aus betriebswirtschaftlicher Sicht nicht machen. Entweder M32+DL32 und für die größeren Sachen dann gezielt zu mieten, oder direkt CL5+RIOs und hoffen, damit die Zahl der Zumietungen zu minimieren. Du kennst Eure Klientel am besten.

    Ich hab die Erfahrung gemacht, dass eine QL5 von größeren Acts mitunter nicht akzeptiert wird. Dagegen sich manche Kollegen bei einem CL5 doch herablassen, den Künstler "ausnahmsweise" doch darauf zu mischen.

    Korrekt. Wobei ich bei Leuten die über eine CL5 in einer 1000er Halle die Nase rümpfen in der Regel ohnehin mangelndes Bewusstsein für die Marktposition ihrer Künstler feststelle...

  • Mischpult Ersatz

    • niggles
    • 4. Februar 2019 um 14:47
    Zitat von guma

    Falsches Kabel ...:rolleyes::rolleyes:

    Mag sein. Das kann ich mir aber in einer bestehenden Festinstallation (oder auf Tour) nicht immer aussuchen. Da sind andere Systeme deutlich toleranter.

  • Mischpult Ersatz

    • niggles
    • 4. Februar 2019 um 14:46
    Zitat von Wurst Werner

    Die DANTE Problematik (User Files/Firmware Terror) sehe ich übrigens wie Du. So ganz "Plug&Play" wie es sein sollte, ist es imho nicht. Einen DANTE Dompteur im direktem Zugriff ist daher anzuraten.

    Das ist im Vermietbetrieb mit Pulten und Stageboxen die teilweise für eine Produktion von 2 oder 3 verschiedenen Vermietern kommen in der Tat ein Problem.

    Aber in einer gut gepflegten Festinstallation in der das gleiche Pult und die gleiche Stagebox immer mit der aktuellsten FW laufen muss doch weder an der Dante-Konfig rumgeschraubt noch das Pult durch Gastmischer upgedated werden. Wenn dann mal einer mit einem hornbeinalten Pultfile kommt das auf der neuesten FW nicht mehr läuft hat er halt einfach verloren und muss bei 00InitData oder dem Haus-Startfile anfangen.

  • Mischpult Ersatz

    • niggles
    • 4. Februar 2019 um 14:30
    Zitat von ERICH

    Dann lieber M32+DL32 die Verbindung ist extrem simpel und funktioniert einwandfrei (man muss passend spezifizierte Kabel nutzen).

    Da hab ich aber ganz andere Erfahrungen gemacht. X32 und vor allem M32 nerven schon weit vor Erreichen der theoretisch zulässigen AES50-Kabellänge mit sporadischen Dropouts und 0dBFS-Knacksern auf allen Ausgängen, vor allem wenn die Masseführung der Leitung nicht 100% der (von der EIA/TIA-Norm abweichenden) Vorliebe des Herstellers entspricht. Das mag bei 40 oder 50m Leitung in einer entsprechend kleinen Location noch unproblematisch sein, aber in einer 1000er Halle kommt schnell das doppelte zusammen. Es gibt Kollegen die aus diesem Grund notfalls auch mal eine X32/M32 akzeptieren aber nur mit Analogcore...

  • Licon CX und LED Par's ???

    • niggles
    • 2. Februar 2019 um 20:56

    https://www.google.com/url?sa=t&rct=j…0Cfa00OhytkLNHA

    Sorry, aber wir sind hier nicht der kostenlose Online-Lichtpult-Grundkurs. Die Pultsoftware ist auch so aufgebaut dass man sie anhand der Anleitung zumindest in den Grundzügen tatsächlich verstehen und bedienen kann.

  • Licon CX und LED Par's ???

    • niggles
    • 2. Februar 2019 um 16:51

    dann musst du sie als einzelne PAR-Kanäle patchen. Dazu am besten die Lampen in einem Modus betreiben in dem sie einen Dimmerkanal haben. Virtuelle Dimmer kann das Pult nicht.

  • Licon CX und LED Par's ???

    • niggles
    • 2. Februar 2019 um 13:47

    Auf der Licon 1/1X gehts's so: Lampe als Fixture im L-User anlegen, RGB Kanäle als CMY anlegen. Für Dimmer und Strobe der Lampe normale Shutter und Dimmer Kanäle, jeweils mit BO.

    Problem: Das ist ziemlich umständlich zum live drücken; im Grunde genommen musst du dir da alles was die LED PAR tun sollen vorher als Cue oder Sequenz anlegen. Die Licon ist für so was halt nie gedacht gewesen...

  • Mischpult Ersatz

    • niggles
    • 1. Februar 2019 um 23:06
    Zitat von Finelight

    Unsere Techniker schlagen mir alle unterschiedliche Pulte vor.

    Der eine möchte eine Digico S21 (die mir in der Realität noch nie begegnet ist) - wir haben aber einen anderen Techniker der eine starke Seh-Behinderung hat. Mit einem Pult ohne irgendwelche Encoder ist der komplett verloren.

    Der andere möchte eine QL5 - da habe ich Angst, dass unsere ehrenamtlichen Techniker mit dem Dante-Gedöns nicht zurecht kommen. Am Ende ist es dann mein Handy, was klingelt und ich muss aus der Ferne helfen.

    Digico S21 ist in etwa so weit weg von der Akzeptanz durch Fremdtechniker wie es derzeit mit einem marktgängigen Pult geht...

    Wirklich tauglich für Sehbehinderte ist eh nur ein Digitalpult: Yamaha PM5D.

    In einer Festinstallation mit den immer gleichen Komponenten muss der Mischer die eigentliche Dante-Konfiguration von QL5 und RIO nie anfassen; Wichtig ist nur dass Pult und Stagebox regelmässig von dir die neueste Firmware bekommen, ansonsten wird's doof wenn Bandtechniker eigene Files dabei haben.

  • Mischpult Ersatz

    • niggles
    • 1. Februar 2019 um 19:40

    Bei dem (gar nicht mal so kleinen) Budget und der doch recht hohen Nutzungsfrequenz ist der Fall eigentlich klar: Yamaha QL5 + 32er RIO. Ist nicht ganz so flexibel und "modern" wie ein vergleichbares A&H dLive oder Digico aber hat 32+ Fader (wichtig!), ist mechanisch ausreichend robust und so klar strukturiert dass die Lernkurve für eure internen Leute überschaubar ist.

    Lasst die Finger von Midas (massive Zuverlässigkeitsprobleme und unterirdischer Support) und Soundcraft (nervige Bedienoberfläche und bei Gastmischern unbeliebt). Dann lieber ein neues X32. Das läuft zuverlässig wenn man nicht grade 100m Ethercon ran hängt, kann auf niedrigem Niveau und mit Abstrichen beim Bedienkomfort alles was *wirklich* gebraucht wird und ist so was wie der grade noch zähneknirschend akzeptierte Mindeststandard bei Clubtouren.

    Wobei ich mich in der Preisklasse evtl. sogar mal nach einem gebrauchten CL5 umsehen würde. Dann spart ihr euch die komplette Zumieterei; wer als Profi das Pult nicht akzeptiert soll gefälligst seine eigene Mühle hin stellen...

  • Traverse auf Höhe bringen

    • niggles
    • 1. Februar 2019 um 13:43
    Zitat von Natha

    Hallo,

    wie bringt man eine Traverse auf Höhe, die man an einer Laststange (oder auch Stahlträger, die die nötigen statischen Voraussetzungen haben) in etwa 4-5m Höhe anschlagen will? Die Truss kann man also nur am Boden bestücken und muss dann auf Höhe gebracht und (mit einer Leiter oder Klettergurt) angeschlagen werden. Es sollte natürlich möglichst kostengünstig sein. Meine bisherigen Ideen waren zwei selbstgebaute Seil- oder Flaschenzüge links und rechts (mit ausreichend dimensionierten Seilen und Rollen) oder vielleicht leichtgewichtige Hebelzug, die man an einer Leiter stehend auf an der Stange befestigt.

    Was gibts da noch für Möglichkeiten?

    LG

    Bei Laststangen (Stahlrohr an Drahtseilaufhängungen oder Gewindestange) ist noch zu berücksichtigen dass die üblicherweise nur relativ geringe Punktlasten (75-100 kg pro Feld) vertragen. Da ist dann schnell Ende mit Aufhängen an 2 Punkten per HKZ oder Motor.

    In dem Fall nutzt man entweder gar keine Traverse (mit einem Steiger oder Personal Genie sind 6 oder 8 Lampen, 2 Tops und ein Projektor ja auch recht bald oben) oder kurbelt die bestückte Traverse mit 2 Gabelliften als Aufbauhilfe hoch und schlägt sie oben per Steelflex so an dass sich die Last vernünftig verteilt.

    Letztere Lösung ist eigentlich unnötig zeitaufwendig zum Aufbauen, wird aber trotzdem gelegentlich gemacht wenn der Abbau schnell gehen muss (Tourproduktion...) oder die Laststange nicht in 50mm ausgeführt ist.

  • Wie viele Meter 3G2,5 passen auf die Schill GT310

    • niggles
    • 30. Januar 2019 um 14:58

    Weil wir das Thema "nebenan" grade haben:

    Trommeln mit fest angeschlossenen Leitungen (Leitungsroller) haben sich in der VT-Praxis nicht bewährt.

    - Das Kabel bricht nach einiger Zeit immer an der Einführung in den Wickelkern und die Einbauten (RCBO, Steckdosendeckel) werden mechanisch dermassen strapaziert dass der Betrieb bald unzuverlässig wird.

    - Der RCBO in der Trommel bei den Steckdosen bringt dir zur Einhaltung des zulässigen Spannungsfalls gar nichts. Massgeblich ist immer die Absicherung *vor* der Leitung.

    - Leitungsroller müssen laut DGUV entweder mit einem Überhitzungsschutz versehen sein oder immer komplett abgerollt werden. Weil das in der Praxis keiner macht ist der Überhitzungsschutz de facto Pflicht. Diesen Thermoschalter willst du da aber gar nicht drin haben weil er nur ein unnötiges Ausfallrisiko ist...

  • Genehmigung & Pyroschein für Nebel und Glitter-Kanonen notwendig?

    • niggles
    • 29. Januar 2019 um 15:52

    ..und sich vorher schriftlich geben lassen dass a) der Betreiber das erlaubt und b) jemand anders als ihr (z.B. lokaler Promoter) die Reinigungskosten trägt.

  • Kabeltrommel 50m mit 1,5mm² - nur für Mischpult

    • niggles
    • 29. Januar 2019 um 13:30
    Zitat von floger

    Ziel ist ja nicht sich um die Pflicht zu drücken, sondern im Falle eines Falles einen Brand zu verhindern. Bei einer losen Trommel muss das Kabel dann immer ganz runter.

    Oder ich lege die Vorsicherung entsprechend aus. Thermoschalter sind im VT-Betrieb ganz grosser Mist, die sind nur für Werkzeuge auf Baustellen und im Garten gedacht.

  • Kabeltrommel 50m mit 1,5mm² - nur für Mischpult

    • niggles
    • 29. Januar 2019 um 12:56
    Zitat von MRspeaker

    Man könnte noch kurz die SQP4 bzw. DIN VDE 0100-717 ansehen;

    Thema mobile elektrische Anlagen Partyservice etc... g*

    "Alle Leitungen zur Verbindung der Baueinheit mir der Stromversorgung müssen mindestens vom Typ H07RN-F sein. Der vorgeschriebene Mindestquerschnitt beträgt 2,5 mm2".

    Stage Rack, Pultcase und die Leitung dazwischen sind bei entsprechender Ausführung der Steckverbinder *eine* Baueinheit.

    Zitat von MRspeaker

    Einen Thermoschalter würde ich einbauen, wenn im voraus schon klar ist, dass die Trommel gewickelt bleibt.

    Bloss nicht. Und auch keine festen Steckverbinder auf der Trommel montieren. Gibt nur Ärger mit Kabelbruch am Wickelkern und Fehlauslösungen.

    Einfach eine offene Trommel mit Hilfsspule nehmen und das gewünschte Ende des Kabels da drauf wickeln. Damit ist das kein Leitungsroller mehr (keine Thermoschalterpflicht) sondern lediglich eine Transporthilfe für das Kabel. Kabelschonende Alternative: in einem flachen Case (altes Gitarrencase...) aufachtern.

  • Kabeltrommel 50m mit 1,5mm² - nur für Mischpult

    • niggles
    • 28. Januar 2019 um 17:45
    Zitat von treibsand

    Auch hier mal ein etwas ketzerischer Einwand:

    wie hat man das denn die letzten 30 Jahre gemacht?

    Zu Anfang: Baumarkt-Schukotrommel, so lange wie nötig (notfalls auch mal 2 hintereinander...) und ab in irgendeine Dose der Tonverteilung. Nach dem ersten Stromausfall kam man dann auch darauf die Thermosicherungen in den Trommeln zu überbrücken; die lösen nämlich bei erhöhter Umgebungstemperatur und Vibrationen gern auch mal "einfach so" aus.

    Später dann: 2,5 mm2 Schuko oder eh gleich CEE32 rot zum FoH. Wegen Lichtpult, Follows, Kaffeemaschine, Wasserkocher, Kühlschrank, Mikrowelle. Und weil es jetzt Hands oder Helfer gab die das für einen schleppen.

    Irgendwann einmal: Eigenes, fixes Ton-Core mit 2x Strom drin. Weil Potentialverschleppung halt doch nervige Brummprobleme macht. Auch bei Digicores. Weil man dann die coole Sau ist wenn sich die Lichtler von der anderen Firma im Festival-Turm mal wieder selber den Strom weggeschossen haben. Jetzt nicht mehr mit Schuko sondern mit CEE blau. Allein schon damit sich da niemand anders (Musiker! Kameraleute!) so einfach mit drauf stecken kann. Und wenn der Kollege in der Werkstatt vorher mal drüber nachgedacht hat sind die 3 Automaten im Rack am Monitorplatz nicht unbedingt stumpf C16...

  • Kabeltrommel 50m mit 1,5mm² - nur für Mischpult

    • niggles
    • 28. Januar 2019 um 14:11
    Zitat von ERICH

    Der Verlinkte Schutzschalter soll nur ein Beispiel sein - es darf auch was hochwertigeres verbaut werden.

    Du hast doch selbst von "Sondersteckverbinder" gesprochen.

    Wenn die aber auf der Baustelle üblich sind, dann hat man wieder das gleiche Problem mit der unbeabsichtigten Fremdbenutzung.

    Für den gemeinen deutschen Stagehand oder Stadtfesthelfer dürfte CEE16 blau exotisch genug sein dass er nicht von sich aus nach einem Adapter sucht um das Teil am Hauptverteiler anzustecken sondern mal fragt wo da eigentlich das Gegenstück ist.

    Idiotensicher ist das natürlich nicht, aber in der Praxis hinreichend.

    Zitat von TomyN


    Also ich sehe keinen Grund so einen 'Heckmeck' zu machen. Von der Sicherheit her gibt es keine Bedenken gegen einen Betrieb an einer normalen 16A Steckdose. Der Spannungsabfall bei voller Auslastung könnte etwas (zu) hoch sein, stellt aber keine Gefährdung dar.

    Das sehe ich nicht ganz so leger. Die Abschaltbedingungen werden zwar theoretisch eingehalten, da müsste aber der Anschluss direkt an der Hauptverteilung sein und das Pult direkt am anderen Ende des Kabels geklemmt werden. Und alles nagelneu und sauber sein.

    In der Praxis fallen genau diese Trommeln (50-60m 1,5 mm2 für Schuko 16A) gern mal bei der VDE 0702-Prüfung wegen zu hohem Schutzleiterwiderstand durch.

  • Kabeltrommel 50m mit 1,5mm² - nur für Mischpult

    • niggles
    • 28. Januar 2019 um 11:40
    Zitat von ERICH

    Ich würde nicht mit Exoten - Steckern hantieren wollen.

    CEE16 blau (6h) ist seit Jahrzehnten professioneller Standard zur Versorgung von Pultplätzen.

  • Kabeltrommel 50m mit 1,5mm² - nur für Mischpult

    • niggles
    • 28. Januar 2019 um 11:38

    Die Dinger taugen für mobile Infrastruktur genau gar nix. Viel zu geringes Schaltvermögen und auf Dauer nicht vibrationsfest.

  • Kabeltrommel 50m mit 1,5mm² - nur für Mischpult

    • niggles
    • 28. Januar 2019 um 10:46

    Bau an beiden Enden Sondersteckverbinder ran und setz im Stage Rack einen passenden RCBO. Dann kannst du die Leitung so dünn und lang machen wie der es her gibt. In der Praxis nimmt man da einfach CEE16 blau (6h) und gewährleistet organisatorisch dass den keiner per Adapter direkt in eine Schukodose stopft.

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