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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Unfall in Stuttgart

    • niggles
    • 25. Januar 2019 um 11:12
    Zitat von Dominik Herderich

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.arbeits…1826fba7f7.html

    "Übereinander zu arbeiten ist streng verboten" - interessante Aussage. Rechtliche Grundlage...?

  • Kleiner Stromerzeuger für "richtigen" Wechselstrom gesucht

    • niggles
    • 24. Januar 2019 um 09:52
    Zitat von floger

    Ja, das sind die ganz billigen zum Anschluss an eine Batterie. Die liegen aber in einer Preisklasse, in der man nicht einmal an einen Generator denken darf.

    Ich denke kaum, dass jemand einem Generator, der ja schon einen Sinus liefert, einen billigen Rechteck-Inverter nachschaltet.

    Ich lass mich aber gerne eines Besseren belehren.

    Genau das machen die "Inverter"-Aggregate. Da steckt ein simpler Permanentmagnet-Synchrongenerator drin der eine Wechselspannung mit ein paar hundert Hz erzeugt. Die füttert dann über einen Brückengleichrichter einen mehr oder weniger leistungsfähigen Wechselrichter. Vorteil: Der Motor muss nur noch pi mal Daumen drehzahlgeregelt werden und braucht kaum Schwungmasse weil den Rest die Elektronik macht, ausserdem ist das ganze Konstrukt leicht und billig weil viel weniger Eisen und Kupfer benötigt werden.

    Nachteil: Das so erzeugte Netz hat kaum Regelungsleistung für Stromspitzen und die erzeugte Signalform ist kein echter Sinus sondern idR eine per PWM angenäherte "Treppe". Das mögen viele moderne Schaltnetzteilendstufen gar nicht.

    Meiner Meinung nach gehört für alles was über ein paar aktive Plastikboxen hinaus geht ein klassisches kleines Marken-Notstromaggregat mit ordentlich Schwungmasse her. Die weiter oben erwähnten billigen Baumarktgeneratoren haben das Problem dass bei Wicklungen und Rotor dermassen am Material gespart wurde das da kein ordentlicher Sinus mehr raus kommen kann.

    Ich hab als Gegenbeispiel für Kleinkram (Hydraulik LED-Wände, Kleinbeschallung, Arbeitslicht) noch ein altes Honda EX1000 im Betrieb. Das Teil wiegt betriebsbereit satte 30 kg für lächerliche 900VA; dafür ist es aber ohne Probleme kurzzeitig bis 180% überlastbar und liefert einen zwar je nach cos phi des Verbrauchers mehr oder weniger verzogenen aber ausreichend stabilen, durchgehenden Sinus ohne übertriebene Oberwellenanteile.

    Diesel oder Benziner ist Ansichtssache; Benziner sieht die Feuerwehr im nicht ständig beaufsichtigten Einsatz, insbesondere auf Fahrzeugen nicht gern. Hauptprobleme sind die (regelwidrige...) Betankung bei laufendem Motor (weil der eingebaute Tank meistens zu klein ist) und die Lagerung und der Umgang mit Ottokraftstoff aus Kanistern in der Nähe von potentiellen Zündquellen (rauchende und kippenschmeissende Zuschauer, Wunderkerzen und Bengalos bei Sportveranstaltungen etc...).

  • Komplettanlagen für Schulen und Vereine

    • niggles
    • 22. Januar 2019 um 13:38

    Ich würde hier die Finger von einer reinen iPad/Tablet-Lösung lassen. Das muss ja während des Konzerts von der Bühne aus "nebenbei" bedient werden (z.B. bei Ansagen oder Gastsolisten), da brauchts einen Schnellzugriff per Hardware zumindest für Mutes und Pegel. QSC Touchmix kann das z.B. über die User Keys, ist aber leider sonst eine ziemliche Katastrophe zum bedienen. Ansonsten gleich ein richtiges kleines Digitalpult der 01V-Klasse.

    Mackie DX8 wäre eigentlich ideal für so was, blöderweise kann man die Kanal-Buttons nicht als Mutes umfunktionieren (warum eigentlich nicht? Wäre eine reine Software-Geschichte...)

  • Komplettanlagen für Schulen und Vereine

    • niggles
    • 22. Januar 2019 um 10:31
    Zitat von zegi

    Ich habe ihn so verstanden, dass er nicht "lauter" möchte, sondern "kompakter und moderner". Der Rücken freut sich auf jeden Fall mehr über eine Opera 10 und für den beschriebenen Zweck müsste sie laut genug sein.

    Das hängt in erster Linie mal von der Saalgrösse und Zuschauerzahl ab...

  • Komplettanlagen für Schulen und Vereine

    • niggles
    • 21. Januar 2019 um 22:21
    Zitat von zegi

    Ich finde für die Anwendung die dB Opera 10 sehr gelungen. Ist eine Mufu - kann also als Monitor und Top benutzt werden.

    Die kann gegen eine halbwegs engagiert befeuerte FE200 (15"+ 4x6,5" Zeile + Schlitzstrahler) leistungsmässig direkt einpacken. Linear ist zwar was anderes, die Kombination aus Wirkungsgrad und Sprachverständlichkeit bringst du aber auch mit modernem Vollaktivmaterial nicht mit einem simplen 10"- Direktstrahler hin. Da geht's eher in Richtung 2x JBL VRX auf Stange + Sub.

  • neue Extender HDMI

    • niggles
    • 12. Januar 2019 um 10:55
    Zitat von Marian Humann

    Wenn es diese ganzen Videoextender jetzt noch mit ordentlichen Anschlüssen gäbe... SC oder LC Stecker möchte ich nicht regelmäßig stecken müssen, die sind auch nicht dafür konzipiert.

    Dafür gibt's Geräte mit OpticalCon oder Fiberfox bzw. entsprechende Montagesätze.

  • neue Extender HDMI

    • niggles
    • 11. Januar 2019 um 16:50
    Zitat von hms

    Wo geht es in Zukunft hin? Was sollte man da jetzt kaufen?

    Glasfaser. TP-Extender sind umständliche Notlösungen für Festinstallationen und andere Spezialfälle in denen man kein extra Kabel legen kann. Jeder halbwegs erfahrene Videotechniker hasst das Zeug.

  • Brandschutzmaßnahmen: Unterweisung Besucher nach DGUV 215 - 316?

    • niggles
    • 7. Januar 2019 um 13:19
    Zitat von Horsti

    Hallo zusammen!

    Bei einer Risikoabschätzung für Brandschutz bei Produktionen nach DGUV 215 - 316 findet man unter "Maßnahmen zur Schadensvermeidung" den Faktor "Unterweisung der Besucher_innen in Brandschutzmaßnahmen".

    Wie kann ich mir sowas konkret vorstellen? Hat das schon mal jemand gemacht?

    Das gibts einerseits bei grossen Fernsehshows mit Publikum, andererseits bei Betriebsversammlungen und ähnlichem und teilweise auch auf internationalen Kongressen. Fluchtwegplan zeigen (Powerpoint) und kurz erklären, Hinweis durch Moderator auf Rauchverbot, Standort von Feuerlöschern und Sanitätern, Notrufnummern.

  • Abgetrennt aus IDN / HK LTS Aufstellung

    • niggles
    • 3. Januar 2019 um 12:59

    Es waren selfpowered LTS. Aber auch die haben hinten einen kleinen Drehschalter mit dem man den Aufstellmodus einstellen soll. Das kann man auch mal übersehen, oder der Schalter hält den Controller aufgrund oxidierter Kontakte im falschen Modus oder oder oder.

    Ansonsten zeigen die Isobaren mMn recht deutlich dass bei HK wie bei vielen anderen Lautsprecherherstellern mit Zielrichtung Musiker das Marketing mehr verspricht als die Entwicklung zum vorgegebenen Preis dann halten kann. Wenn man keine Grosskunden hat die einige -zig von den Teilen auf einmal kaufen und richtig oft einsetzen kommt halt auch keiner und haut dem Hersteller den Krempel wieder um die Ohren...

  • Prüfung nach DGUV V3

    • niggles
    • 29. Dezember 2018 um 19:17
    Zitat von Chris Friedrich

    Da zu dieser Zeit das Thema Strom noch nicht so umfangreich ausgebildet wurde, habe ich 2016 an einer "Qualifizierungsmaßnahme zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten in der Veranstaltungstechnik" (48 Unterrichtsstunden) teilgenommen.

    Am Ende des Zertifikats steht noch der Hinweis:

    "Dieses Zertifikat ist nur gültig mit einer arbeitsspezifischen Unterweisung bezogen auf die Tätigkeiten in der Veranstaltungstechnik, einer abgeschlossenen Ausbildung als FfVT"

    die SQQ1 fordert in der aktuellen Fassung mindestens 90UE für das Upgrade; was genau steht auf deinem Zertifikat?

  • Prüfung nach DGUV V3

    • niggles
    • 29. Dezember 2018 um 18:15
    Zitat von Settembrini

    "Die Elektrofachkraft" gibt es nicht.

    Doch, die gibt es. Das ist entweder der klassisch vor der HwK geprüfte Elektrikermeister oder die "Elektrofachkraft in der Industrie" als Weiterbildung bei Nachweis entsprechender Vorkenntnisse. Die darf alles im Niederspannungsbereich wofür man nicht konzessioniert sein muss.

    Ginge es nach den Handwerkskammern wäre auch niemand anders prüfberechtigt. Da das in der Praxis inzwischen nicht mehr wirtschaftlich durchführbar ist gibt es auf Druck und Betreiben der IHKen und diverser Branchenverbände Ausnahmeregelungen mit Zusatzqualifikationen für Teilbereiche wie Küchenbauer, Heizungsinstallateure und eben Veranstaltungstechniker.

    Da muss man im Übrigen auch den Autoren der SQQ1 unklare Formulierungen vorwerfen:

    Zitat von SQQ1

    Im Rahmen dieser Qualifizierungsmaßnahme sind praktische Tätigkeiten auf dem Gebiet der Elektrotechnik von mindestens 800 Stunden nachzuweisen.

    Diese müssen innerhalb der letzten drei Jahre unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft durchgeführt und von dieser schriftlich bestätigt worden sein.

    Das ist der wesentliche Knackpunkt der Neuregelung und genau dort ist nicht sauber definiert wer das sein muss:

    - eine "alte" EfkfVT nach VPLT SR 4.0? Genau das wird dort an anderer Stelle explizit ausgeschlossen.

    - eine EfkfVT nach SQQ1 bzw. dem Upgrade-Modul? In der Praxis für die nächsten Jahre nicht durchführbar weil es davon noch gar nicht genug gibt.

    - eine "echte" Elektrofachkraft? Für den BR, grosse Theater, RTL oder auch jemand wie die Eventakademie Baden-Baden sicher kein Problem. Für kleine und mittlere Betriebe hiesse das de facto Ausbildungsstop bis der Chef oder Ausbildner überall seinen SQQ1 oder die E-Fachkraft nachgemacht hat.

    - der Alibi-Meister in der Berufsschule oder IHK der das anhand des Berichtshefts unterschreibt? Ein Schelm der Böses dabei denkt...:evil:

  • Prüfung nach DGUV V3

    • niggles
    • 29. Dezember 2018 um 18:04
    Zitat von Natha

    Ich habe in der Berufsschule letztens die gleiche Frage gestellt. Als FVT darf man fremde Geräte prüfen (in der SQQ1 steht das auch explizit drin), aber eben nur solche der Veranstaltungstechnik, allerdings auch nur, wenn man EfkfVT ist oder die EfkffT-Weiterbildung im VT-Bereich gemacht wurde.

    Bitte genaues Zitat.

    Ausserdem Vorsicht: Es gibt derzeit noch gar keine EfkfVT für Veranstaltungstechnik nach SQQ1

    ("Die bis Juli 2016 gültige Ausbildungsordnung für Fachkräfte für Veranstaltungstechnik (vom 18.07.2002) bildet die Qualifikationsanforderungen nach IGVW SQQ1 nicht vollumfänglich ab.")

    Die bisher Ausgelernten haben nur den "alten" Kurs (VPLT SR 4.0) entweder im Rahmen ihrer Ausbildung oder danach besucht und müssten eigentlich ein "Upgrade" erwerben um weiterhin tätig sein zu dürfen. Welche Qualifikation hat denn der Threadstarter genau?

  • Prüfung nach DGUV V3

    • niggles
    • 29. Dezember 2018 um 14:20

    Nach meinem aktuellen Kenntnisstand berechtigt der reine EfkfVT-Schein nur zur Prüfung der Geräte der eigenen Firma bzw. des Arbeitgebers. Die "mehrjährige Tätigkeit mit Ausbildung in Theorie und Praxis nach Überprüfung durch eine Elektrofachkraft" ist im Normalfall nicht durch die Tätigkeit in einem VT-Unternehmen zu erlangen, es sei denn ihr habt dort einen Elektrikermeister oder Ingenieur der dich ausbildet und dir die Prüfung abnimmt. In der Regel macht man das aber bei Bedarf (Betrieb will/muss externen Kunden Prüfungen anbieten) extern bei der IHK (sog. "grosser Elektroschein"). Das dauert 400 Unterrichtsstunden (etwa 9 Monate) und kostet inkl. Prüfungsgebühr um die 3000€.

  • Ersatzteile für Scherenlifte

    • niggles
    • 27. Dezember 2018 um 22:29

    Da muss irgendwo ein Typenschild drauf sein (übermalt? Unter der Verblendung?), so was schlossert keiner zu vertretbaren Kosten als Einzelanfertigung von Hand zusammen. Gängiger Vertrieb in DE: Comm-Tec. Gängige Hersteller: Kindermann, PETA, Weibel, Audipack

  • Veranstaltungstechnik in anderen Ländern

    • niggles
    • 26. Dezember 2018 um 16:24
    Zitat von maccaldres

    Selbst hier in Deutschland wo die "Ausbildung" zwar geregelt ist durch das BBiG, ist die Spanne von echt fähiger Fachkraft bis hin "zum Stühle stellen zu blöd" nach der Ausbidlung sehr groß.

    Das ist leider in jedem Beruf mit fomaler Ausbildungsordnung so.

    Im Ausland werden für sicherheitsrelevante Tätigkeiten oft spezielle, national geregelte Nachweise gefordert (z.B. City & Guilds electrical im UK, Anschlussbewilligung nach NIV 15 des eidg. Starkstrominspektorats, FISAT-Levels selbst für einfachste Riggingtätigkeiten...) bei denen der deutsche Facharbeiterbrief genau Null bringt. "Jack-of-all-trades" gibt's ausserdem überall genug, und die haben auch noch Lokalvorteil.

    Wenn du im Ausland als Veranstaltungstechniker etwas erreichen willst musst du zumindest in einem Gewerk ein Niveau (Operator, Head Rigger, Crewchef...) erreicht haben das dich auf grösseren Produktionen als Spezialist einsetzbar macht. Alternative: Du lässt dich von einem Unternehmen in einem Land mit generellem Mangel an VT-Fachkräften einstellen und zum Spezialisten nach deren Anforderungen ausbilden. Da solltest du aber auch entsprechendes Talent mitbringen, z.B. musikalisch für Konzertmischerjobs, Grafik/CAD für Lichtplanung oder IT und Videotechnik für Industrie/Konferenz.

    "Work and travel" funktioniert in der VT nicht wie du dir das vorstellst. Die Leute die so was machen sind in der Regel über persönliche Kontakte (auf Tour kennen gelernt...) an Firmen gekommen die ihnen entsprechende Jobs geben. Auf der Ebene der "local hands" haben meist entweder die Gewerkschaften oder alteingesessene Agenturen den Daumen drauf, da kommst du von Aussen nicht so einfach rein.

  • Welcher Stromanschluss für Aktiv Lautsprecher

    • niggles
    • 24. Dezember 2018 um 00:31

    Witzige Anschlusswertangaben... Ich dachte zuerst an einen Druckfehler, aber die Werte sind bei allen Geräten der Serie ähnlich niedrig.

    Vermutlich handelt es sich hier um den tatsächlichen, über einen Zeitraum von Minuten bis Stunden gemittelten Stromverbrauch bei Nennlast mit Musik. Der ist zwar für die Dimensionierung der Stromversorgung völlig irrelevant, lässt sich aber prima nutzen um mit hoher Energieeffizienz zu prahlen.

  • Hot Patch gesucht

    • niggles
    • 21. Dezember 2018 um 14:11
    Zitat von UweLam

    Für Dimmer und Stromverteiler gibt es nur noch 18/3. Vor vielen Jahren haben wir mal extra 2 neue leere Racks gekauft, damit wir alte 2-pol gegen 3-pol tauschen konnten. Es kamen von Connex die HOTG-D48E mit HOTG-24-24E. Darüber haben wir damals lange diskutiert. Denn es war zusammen viel Geld, "nur" um das Hotpatch zu tauschen.

    Ein altes 12 Kanal 2-pol. Hotpatch ist hier noch in einem einzelnen Rack vorhanden. Das ist zum letzten mal vor über 10 Jahren im DryHire genutzt worden. Will das jemand kaufen???.

    Das 17/2 kenne ich auch nur mit 50V / 16A Aufdruck. Das ist so von Lightpower verkauft worden.

    Gab es das auch mal mit 230Vß

    Ja. Original aus England von Avolites. Wer noch einen ART2000-Schrank aus der vor-HAR-Zeit rum stehen hat kann ja mal nachschauen was da genau auf den Buchsen stand. Meiner Erinnerung nach gar nichts...

  • Hot Patch gesucht

    • niggles
    • 21. Dezember 2018 um 11:08
    Zitat von UweLam

    Wir haben auch ein paar längere Patchkabel, um ein crosspatch vom Feststromverteiler zum Dimmerrack zu machen.

    Wenn mal alle Hartings belegt sind, und es müssen 2 Lampen auf dem Boden verkabelt werden, dann gibt es dafür Hotpach - Schukokupplung Kabel. Wird bei uns immer wieder mal benötigt. Es gibt auch die Version mit Schukostecker - Hotpatch, die benötigen wir aber nur selten.

    Hand aufs Herz: 17/2 oder 18/3? Mit 17/2 geht so was nicht vorschriftsgemäß und Patchfelder mit 18/3 baut und kauft kaum jemand extra neu. Meiner Meinung nach der eigentliche Grund warum die Dinger in den letzten Jahren auf kleineren und mittleren Jobs praktisch völlig verschwunden sind.

    Die Variante "Alles auf Hotpatch" kenne ich vor allem von Tourproduktionen. Wobei man bei 48er ART2000-Dimmerschränken die bis auf 8 Blinderkanäle nur Feststrom versorgen schon mal die Frage nach dem technischen und wirtschaftlichen Sinn stellen kann. Die Variante mit richtigen Feststrom-Modulen ist ja doch eher selten.

  • The t.mix DM-20

    • niggles
    • 20. Dezember 2018 um 20:07

    Neues vom Chinamann (neueste FW): Benutzung der "MQ 16/DM20" App führt gelegentlich zum Einfrieren der kompletten Hardware-Pultoberfläche inkl. der Pegelanzeigen. Die Audiowege und der Touchscreen funktionieren weiterhin - zum Glück... Reboot des Pultes führt nämlich zu der Erkenntnis dass die Kiste offenbar kein laufendes Backup der Einstellungen ausführt sondern nur gelegentlich den RAM-Inhalt auf den Festspeicher schreibt. Die Einstellungen mindestens der letzten halben Stunde vor dem Einfrieren waren nämlich weg...8|

    Ergo:

    - Vergesst die Remote; im Vergleich zu etwa Mackie Masterfader oder A&H Qu-Pad ist die Bedienung eh unterirdisch. Der Comfast-Stick ist genau für eine Sache zu gebrauchen: Pult zwecks FW-Update ins Internet hängen.

    - Speichern, Speichern, Speichern...!

  • Hot Patch gesucht

    • niggles
    • 20. Dezember 2018 um 15:10

    Wieland GST ist das Stichwort. Standard war früher 17/2, der PE wurde zentral über den Laka-Steckverbinder geführt. Ist in dieser Form streng genommen nicht zulässig weil sowohl beim Anschluss von Fremdspannung (GST 17/2 <-> Schukostecker) als auch beim lokalen Anschluss von Geräten (GST 17/2 <-> Schukokupplung) der PE nicht mit kommt. Gibts auch kaum noch zu kaufen.

    Der offizielle Nachfolger ist GST 18/3, die sind dreipolig. Haben leider ein etwas blödes Einbaumass in 19" Platten, da passen bei weitem nicht mehr so viele Anschlüsse drauf...

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